DE72832C - Beeteinfassung - Google Patents

Beeteinfassung

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Publication number
DE72832C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ground
parts
individual parts
enclosure
connection
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT72832D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. JAHN in Berlin N.W., Klnpstockstr. 44
Publication of DE72832C publication Critical patent/DE72832C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/28Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Protection Of Plants (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisher gebräuchlichen Beeteinfassungen bestehen aus einzelnen kurzen Theilen, die einfach neben einander in den Boden gesteckt werden und dann eine fortlaufende Einfassung bilden. Die einzelnen Theile sind unter sich ohne Zusammenhang und werden nur durch den im Erdboden steckenden Theil, der deshalb ziemlich breit sein mufs, gehalten. Bei dieser Ausführungsform kommt es sehr häufig vor, dafs einzelne Theile durch Stofs oder auch durch Lockerung des Bodens durch Regenwasser aus ihrer Lage bezw. ganz aus dem Boden kommen, wodurch die Einfassung ein unschönes Aussehen erhält und deren Nutzen als Schutzgitter zweifelhaft wird; aufserdem mufs der Rand des Weges sauber abgestochen werden, was grofse Arbeitskosten verursacht.
Bei der vorliegenden Einfassung sind diese Uebelstände vermieden, die einzelnen Theile, deren Länge verschieden sein kann, werden auch neben einander in den Erdboden gesteckt, erhalten aber einen Zusammenhang, der ein Ausbiegen einzelner Theile oder Herausreifsen aus dem Boden unmöglich macht. Bei dieser Art genügen auch zum Einstecken der Theile in den Boden schwache Stäbe, da ein etwaiger gegen die Einfassung gerichteter Stofs auf mehrere Theile übertragen wird und diese daher wenig beansprucht werden.
Auf der Zeichnung ist eine solche Einfassung in den Fig. 1 bis 7 in drei Ausführungsarten dargestellt.
Fig. ι zeigt zwei neben einander gestellte Theile α und b; diese bilden durch Pressen oder Giefsen hergestellte, beliebig verzierte Gitter oder Platten, an denen zugespitzte Stäbe c befestigt sind, welche in den Erdboden gesteckt werden. Damit nun die Gitter oder Platten eine Fläche bilden, was nicht auf die Dauer zu erreichen ist, wenn die Theile a und b nur neben einander in den Boden gesteckt werden, und um einen Zusammenhang der einzelnen Theile zu erzielen, sind an jedem Theil Nasen d und e vorgesehen, und zwar ist die eine Nase d mehr nach oben, die andere e mehr nach unten angeordnet. Diese Nasen stützen die einzelnen Theile gegen einander ab und verhindern ein Ausbiegen einzelner Theile der Einfassung.
Unten ist eine einen Winkel/ bildende Leiste mit scharfer Schneide vorgesehen. Die Schneide dieser Leiste dringt beim Eindrücken des Gitters oder der Platte in den Boden ein und bildet einen wirksamen Schutz gegen das Einlaufen von Wasser in das Beet, wie Fig. 2 zeigt. Durch die Leiste ist das Abstechen des Beetrandes nicht mehr nöthig, wodurch Kosten gespart werden.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform können die einzelnen Theile der Einfassung nun leicht aus dem Boden herausgezogen werden. Um dies zu vermeiden, werden die Stäbe c unten durch ein Flacheisen g verbunden, welches ein Herausziehen aus dem Boden unmöglich macht (Fig. 3 und 4). Hierbei können die einzelnen Theile der Einfassung natürlich nicht einfach in den Boden gesteckt werden, sondern dieselben müssen eingegraben werden.
Eine dritte Ausführungsform ist in den Fig. 5 bis 7 dargestellt. Hier ist, um einen
guten Zusammenhang der einzelnen Theile der Einfassung zu erzielen, die eine Seite derselben mit einem geschlitzten Rohr h, die andere mit —I-förmigen Ansätzen i versehen. Es wird zunächst ein Theil der Einfassung in den Boden gesteckt und dann der nächste, wobei die Ansätze i durch den Schlitz des Rohres h in dasselbe geführt werden, die obere Oeffnung des Rohres wird dann durch einen Aufsatz oder Stöpsel k verschlossen. Die H-förmigen Ansätze i können jetzt das Rohr h nicht mehr verlassen und es ist ein sicherer Zusammenhang der Einfassungstheile erzielt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Einfassung für Beete u. dergl., bestehend aus einzelnen mit Stäben (c) in den Erdboden zu steckenden Theilen (ab...), welche neben einander gereiht werden und bei welchen der Zusammenhang der einzelnen Theile durch Nasen (d) oder durch H-förmige Ansätze (i) und geschlitzte Rohre fh) gesichert wird und bei denen das Eindringen von Wasser nach dem Beet durch eine winkelförmige, mit Schneide versehene Leiste ff), welche beim Eindrücken der Theile in den Boden dringt, verhindert wird.
  2. 2. Bei der zu i. gekennzeichneten Einfassung die Verbindung der in den Boden zu steckenden Stäbe (c) durch ein Flacheisen fg), zum Zweck, ein Herausziehen der Einfassungstheile aus dem Erdboden .zu verhindern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT72832D Beeteinfassung Expired - Lifetime DE72832C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2508925A (en) * 1946-04-19 1950-05-23 Robert R Metz Landscape testing and demonstrating apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2508925A (en) * 1946-04-19 1950-05-23 Robert R Metz Landscape testing and demonstrating apparatus

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