DE728295C - Anordnung zur Speisung eines Gleichrichters - Google Patents

Anordnung zur Speisung eines Gleichrichters

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DE728295C
DE728295C DES129187D DES0129187D DE728295C DE 728295 C DE728295 C DE 728295C DE S129187 D DES129187 D DE S129187D DE S0129187 D DES0129187 D DE S0129187D DE 728295 C DE728295 C DE 728295C
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DE
Germany
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rectifier
transformer
voltage
arrangement
choke coil
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Expired
Application number
DES129187D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE728295C publication Critical patent/DE728295C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/066Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode particular circuits having a special characteristic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Anordnung zur Speisung eines Gleichrichters Zur Speisung von Gleichrichtern, an welche z. B. Pufferbatterien angeschlossen sind, ist es bekannt, in Reihe mit dem Gleichrichtertransformator eine Drosselspule zu schalten, die von dem gleichgerichteten Strom vormagnetisiert wird. Durch entsprechende Bemessung dieser Gleichstromwicklung der Drosselspule kann man erreichen, daß, sobald die Batteriespannung einen oberen Grenzwert überschreitet, der Ladestrom sprunghaft auf einen kleinen Wert zurückgeht, um bei Unterschreiten einer unteren Spannunggsgrenze wiederum sprunghaft auf einen hohen Wert anzusteigen.
  • Es ist weiterhin bekamit, einem Quecksilberdampfgleichrichter Drosselspulen vorzuschalten, die bei demjenigen Belastungsstrom in den Zustand der Sättigung übergehen, bei dem die zunächst ansteigende Spannun- sstronicharakteristik des Gleichrichters in einen fallenden Verlauf umlenkt. Dadurch wird erreicht, daß die Drossel unterhalb dieses Bereiches, wo ihre Kennlinie ebenfalls stark ansteigt, einen erheblichen zusätzlichen Spannungsabfall hervorruft, bei höheren Belastungen sich aber nur noch wenig bemerkbar macht. Auf diese Weise erhält die Gesamtkennlinie der Gleichrichteranordnung auch schon bei kleinsten Belastungen fallende Tendenz, wie es beispielsweise für das Parallelarbeiten mit anderen Gleichstromerzeugern erforderlich ist.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Anordnung zur Speisung eines Gleichrichters, bei der der Primärwicklung des Gleichrichtertransformators bzw. dem Gleichrichter eine gesättigte Drosselspule vorgeschaltet ist. Gemäß der Erfindung wird jedoch diese Drosselspule bereits durch den Blindstrom des Transformators bzw. eines parallel zum Gleichrichter liegenden Blindwiderstandes so erregt, daß sie annähernd im Knie ihrer Magnetisierungskurve arbeitet. Man kann eine solche Anordnung ebenfalls zur Erzielung einer Kippladung bei der Speisung von Pufferbatterien benutzen; man kann aber auch erreichen, daß der Ladestrom bei geringen .`#ilderungen der Spalinung sich stetig, -1)cr außerordentlich stark ändert. Schließlioli kann die erfiridungsgemäße Anordnung noch dazu benutzt werden, uni den inneren Spannungsabfall einer Gleichrichteratiordnung einschließlich des Spannungsabfalles in den Zuleitungen und in dein Gleichrichtertransforinator auszugleichen, so daß der Gleichrichter unabhängig vom Belastungsstrom eine im wesentlichen konstante Spannung liefert. Vorteilhaft ist es, das Verhältnis von Wirkstrom bei Nennlast zuin Blindstrom, welcher die Drosselspule bei Leerlauf durchfließt, groß zu machen, wozu man einen Kondensator parallel zum Transformator schalten kann. Ist kein Transformator vorgesehen oder liegt z. B. die Drosselspule in der Sekundärleitung eines Spannungsgleichlialters, welcher die Gleichrichteranordnung speist, so kann man parallel zum Gleichrichter eine Drosselspule #;chalten, durch deren Blindstrom die gewünschte Erregung der Reiliendrosselspule el eingestellt wird.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung nach der Erfindung beruht darauf, daß mit zuneliint--iidein, vom Gleichricliter abgegebenem Strom die Spannung an der Reiliendrosselspule wegen der Sättigung nur wenig ansteigt, daß aber infolge der Änderung der Phasen-%-erscliiebung zwischen der Spannung an der \'orsclialtdrosselspule und der Spannung all der Gleichrichteranordnung letztere Spannung mit steigendem Wirkstrom zunimmt. Um das Verhältnis von Wirkstrom zu Blindstrom noch weiter zu erhöhen, ohne daß man einen besonderen Kondensator anzuwenden braucht, ist es ferner vorteilhaft, der Drosselspule eine Sekundärwicklung zu geben und diese im entgegengesetzten Sinn mit der Sel.:undärwicklun- des Transformators in Reihe zu behalten. Dadurch kann man das angegebene Verhältnis sehr groß machen.
  • Es ist bereits eine Anordnung bekannt, die rein schaltungsmäßig ganz ähnlich aufgebaut ist. Bei der bekannten Anordnung sind zwei Transformatoren, und zwar ein ungesättigter und ein gesättigter vorgesehen, die primärseitig gleichsinnig, sekundärseitig gegensinnig in Reihe geschaltet sind. Die hohe Sättigung des einen Transformators hat dabei zur Folge, daß seine Sekundärspannung mit steigender Netzspannung nur noch entsprechend der gerhigen Neigung des gesättigten Astes seiner Magnetisierungskennlinie anwächst. Der zweite ungesättigte Transformator erzeugt ein-'- der Netzspannung proportionale Spannun'-, die der Sekundärspannulig des gesi*-ittigtenTransfornlators entgegengeschaltet und so bemessen ist, daß sie die geringe noch verbleibende Zunahme der letzteren beim Allsteigen der Netzspannung gerade wieder ausgleicht. Es handelt sieh also um eine Einrichtun- zur Lieferung einer konstanten Spannun- bei schwankender Netzspannung. Hier ist der gesättigte Transformator derjenige, der die größere Spannung liefert; denn er muß die Verbraucherspannung einschließlich der Gegenspalinung des ungesättigten Transforinators decken. Im Gegensatz hierzu ist beim Erfindungsgegenstand, sofern man die mit einer Sekundärwicklung ausgerüstete gesättigte Drossel überhaupt als Transformator auffassen will, der ungesättigteTransformator derjenige, dessen Spannung der gesamten Gegellspannung des Verbraucherstromkreises das Gleichgewicht hält. Die Bemessungsverhältnisse der beiden Transformatoren sind also genau umgekehrt wie bei der bekannten E-inrichtung.
  • Die Anordnung nach der Erfindung bietet ferner den Vorteil, daß man durch Einsteljung des Luftspaltes des Transformators bzw. der zum Gleichrichter parallel liegenden Drosselspule ein einfaches Mittel zur Abgleichung besitzt. Auch kann man bei Alterung des Gleichrichters im Betrieb später durch Verringerung des Luftspaltes die gewünschte Höhe der Gleichrichterspalinung und derei# Abhängigkeit von dein Strom erreichen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel der Erfindung dargestellt. Mit i ist die Gleichrichteranordnung bezeichnet, die z. B. aus vier Trockengleichrichtern, wie Kupfer-Kupferoxydul-Gleichrichtern, bestellen kann. Die Gleichrichteranordnung speist eine Pufferbatterie 2. Die an diese angeschlossenen Verbraucher sind nicht dargestellt. Der Gleichrichter wird von einem Transformator 3 gespeist, der in Reihe mit einer Drosselspule4 am Wechselstromnetz 5 liegt. Der Transforlilator besitzt einen Luftspalt, und die Größe des Blindstrolnes dieses Transformators bzw. die Größe der Vorschaltdrosselspule 4 wird so gewählt, daß durch den Blindstroln des Transformators die Drosselspule 4 so weit erregt wird, daß sie annähernd im Knie ihrer Magnetisierungscharakteristik arbeitet. 'Man erreicht dadurch, daß bei steigendem Ladestrorn infolge der Sättigung der Drosselspule -i sich die Phasenverschiebung zwischen der Drosselspule 4 und der Spannung des Transforinators 3 ändert, so daß der Trans- j formator 3 eine erhöhte Spannung bekommt. Es tritt dann z. B. eine Kippladulig auf. Wie bereits erwähnt, kann man noch parallel zum Transformator einen Kondensator schalten. welcher den ID',lindstroin des Transformators teilweise kompensiert. In der Zeichnung ist dieser Kondensator gestrichelt dargestellt. Um das Verhältnis von Wirkstrom zu Blindstrom, welcher die Drosselspule 4 durchfließt, zu erhöhen, kann man der Drosselspule noch eine Sekundärwicklung geben, die im entgegengesetzten Sinn mit der Sekundärwicklung des Transformators 3 in Reihe geschaltet wird und mit dieser die Gleichrichteranordnung i speist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung für Einphasenwechselstrom dargestellt. Die Erfindung läßt sich aber auch in sinngemäßer Weise für Drehstrom -und Mehrphasenstrom anwenden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPR ÜCHE: i. Anordnung zur Speisung eines Gleichrichters, bei der der Primärwicklung des Gleichrichtertransformators bzw. denr Gleichrichter eine gesättigte Drossel spule vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselspule bereitb durch den Blindstrom des Transformators bzw. eines parallel zum Gleichrichter liegenden Blindwiderstandes so erregt wird, daß sie annähernd im Knie ihrer Magnetisierungskurve arbeitet.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Gleichrichtertransformator ein Kondensator geschaltet ist. 3. Anordnung nach' Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselspule eine Sekundärwicklung besitzt, die gegensinnig in Reihe mit der die Verbraucherleistung liefernden SekundärwicklungdesTransformatorsgeschaltetist.
DES129187D 1937-10-20 1937-10-20 Anordnung zur Speisung eines Gleichrichters Expired DE728295C (de)

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DE728295C true DE728295C (de) 1942-11-25

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DE (1) DE728295C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016823B (de) * 1954-07-15 1957-10-03 Licentia Gmbh Wechselrichteranordnung mit Fluessigkeitsstrahlwechselrichter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1016823B (de) * 1954-07-15 1957-10-03 Licentia Gmbh Wechselrichteranordnung mit Fluessigkeitsstrahlwechselrichter

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