DE727809C - Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen - Google Patents

Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen

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DE727809C
DE727809C DET46539D DET0046539D DE727809C DE 727809 C DE727809 C DE 727809C DE T46539 D DET46539 D DE T46539D DE T0046539 D DET0046539 D DE T0046539D DE 727809 C DE727809 C DE 727809C
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Dr-Ing Habil Hans Eri Hollmann
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Telefunken AG
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B13/00Generation of oscillations using deflection of electron beam in a cathode-ray tube
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B9/00Generation of oscillations using transit-time effects
    • H03B9/01Generation of oscillations using transit-time effects using discharge tubes
    • HELECTRICITY
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    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
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    • H03B9/01Generation of oscillations using transit-time effects using discharge tubes
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Description

  • Anordnung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen . Die Erzeugung ultrakurzer Wellen mit normalen. Raumladungssteuerröhren stößt bekanntlich aus verschiedenen Gründen auf große Schwierigkeiten, sobald es sich um Wellen unter etwa z m Länge handelt. Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, ist eine Anordnung bekannt, welche die endliche Flugzeit der Elektronen, die bei normalen Röhren die Schwingungsanfachung hemmt, ausnutzt, um den Elektronenstrom zu steuern, und welche die Verwendung von sehr kleinen hochfrequenzführenden und zu einem Resonanzsystem ergänzten Elektroden gestattet, ohne daß Elektronen auf diese auftreffen. Der die Schwingungsenergie liefernde Elektronenstrom fliegt zwischen den schwingenden Elektroden hindurch und trifft auf eine besondere, nur Gleichpotential führende Elektrode auf, wodurch eine Erwärmung der kleinen schwingenden Elektroden ganz vermieden und die Dichte des Elektronenstrahls nicht beschränkt wird.
  • Das Prinzip der Schwingungserzeugung nach diesem Schema beruht darauf; daß ein Elektronenstrahl durch die die Hochfrequenz aufnehmenden Elektroden abgebremst und dann wieder beschleunigt wird. Dadurch, daß die Steuerung infolge der hochfrequenten Wechselspannungen bei passender Abstimmung und Einstellung der Elektronengeschwindigkeit in phasenrichtigem Rhythmus erfolgt, wird die Schwingungsenergie aus dem Elektronenstrahl herausgekoppelt (durch Influenzwirkung entzogen) oder mit anderen Worten: Unter bestimmten Voraussetzungen verhält sich der Elektronenstrahl wie ein sogenannter ultradynamischer negativer Widerstand. Abgesehen von der Phasenbilanz, die durch Resonanzabstimmung und geeignete Wahl der Beschleunigungs- und Bremsfelder natürlich positiv sein muß, wenn überhaupt Schwingungen einsetzen sollen, muß die Amplitudenbilanz möglichst günstig sein, um nennenswerte Leistungen und praktisch brauchbare Nutzeffekte zu ergeben.
  • Die erzeugbare Schwingungsenergie hängt natürlich zunächst ab von der Energie des Elektronenstrahles, d. h. von der Elektronengeschwindigkeit und Strahlstromdichte. Da man bei sehr kurzen Wellen nur kleine Elektroden verwenden kann und den Strahl zwischen diesen kleinen schwingenden Elektroden hindurchschießen muß, ist die Strahlstromstärke durch die Möglichkeit der elektronenoptischen Bündelung begrenzt. Außerdem hängt die hochfrequente Schwingungsenergie noch von der Eigendämpfung des angefachten Resonanzsystems ab, die man durch tunlichste Vermeidung von Ohnischen und dielektrischen Verlusten möglichst niedrig halten wird.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Anordnung zur Erzeugung elektrischer, insbesondere ultrahochfrequenter Schwingungen mit einem Elektronenstrahl, der beim Durchtritt durch die Schwingelektroden an diese Schwingenergie abgibt und auf eine nichtschwingende Auffangelektrode auftrifft, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem zentralen L eiter k, dessen mittlerer Teil O Elektronen emittiert, halbkugelförmige, das Resonanzsystem bildende Schalen S1, S_ aufgesetzt sind, zwischen denen der scheibenförmige, vorzugsweise durch Elektronenlinsen R1, R. gebündelte Elektronenstrahl E hindurchtritt, welcher dann auf eine den Spalt zwischen den Schalen ringförmig umgebende Auffangelektrode R4 auftrifft. Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß um einen zentralen Leiter 1i halbkugelförmige, das Resonanzsystem bildende Schalen aufgesetzt sind, die parallel zu den einander benachbarten Rändern je mit einer Aussparung versehen sind. und daß zwei parallele scheibenförmige, vorzugsweise durchElektronenlinsen gebündelte Elektronenstrahlen von dem mittleren Teil des zentralen Leiters 1i ausgehen, welche durch die Aussparungen hindurch auf eine dieselben ringförmig umgebende Auffangelektrode R treffen.
  • Wie bei der eingangs erwähnten bekannten Anordnung wird auch bei der Erfindung die Schwingungsenergie aus der Längskomponente der Bewegung des Kathodenstrahles ausgekoppelt. Jedoch geschieht dies bei der Erfindung durch ein elektrisches Querfeld.
  • Durch die Erfindung wird nun eine Anordnung beschrieben, welche die genannten Forderungen, nämlich Verlustfreiheit einerseits und hohe Strahlstronistärke andererseits, in idealer Weise zu erfüllen ermöglicht, indem der Elektronenstrahl eine scheibenförmige Gestalt erhält und die Symmetriezone eines rotationsseinmetrischen, hohlkörperartigen Schwingungsgebildes, das aus zwei Halbkugeln oder ähnlichen Hohlkörpern (Ellipsoiden) zusammengesetzt ist, durchläuft. Dadurch, da13 der Scheibenstrahl diese Halbkugeln an der Stelle ihres größten Umfanges, nämlich in der Äquatorzone anfacht, wird die spezifische Stromdichte trotz kleinster Elektrodenabstände auf ein Minimum reduziert. Der Scheibenstrahl wird von der Achse der holill;örperförrnigen und rotationssymmetrischen Schwingungssysteme emittiert und durch ringförmige, innerhalb des Resonanzsystems angebrachte Zylinderlinsen konzentriert. Außerhalb des Schwingungssystems befindet sich eine Ringelektrode, welche den Scheibenstrahl nach seinem Austritt aus dem Hohlkörlier begrenzt und die Elektronen ableitet.
  • Um den Erfindungsgedanken näher zu erläutern, ist in der Abb. i die praktische Ausführung eines Ultrakurzwellengenerators im Schnitt dargestellt. Das Schwingungssystem, das durch die Elektronenentladung zu ungedämpften Schwingungen angefacht werden soll, setzt sich zusammen aus der metallischen Achse K und den beiden halbkugelförmigen Metallschalen S1 und S.., welche die Induktivität bilden, während die Schwingungskreiskapazität durch die beiden äquatorialen Flanschen F und F' dargestellt wird. Der Schwingzustand eines derartigen Hohlkörpers ist bekanntlich so, daß sich im Zentrum, d. 1i. im Mittelpunkt der Achse K ein Schwingungsknoten und an der Peripherie, nämlich an den beiden Flanschen F und F' ein Schwingungsbauch ausbildet, wobei beide Flanschen also gegenphasige Hochfrequenzspannungen führen. Statt halbkugelförmiger Schalen können beliebige andere Formen, wie z. B. Kegel-oder Zylinderschalen, Verwendung finden.
  • Das Achsrohr K bildet nun gleichzeitig eine elektronenemittierende Kathode. Zu diesem Zweck ist es in der Mitte mit einer emittierenden Oxvdschicht O bedeckt und wird durch eine im- Inneren befindliche Drahtspirale H aufgeheizt. Die vom Zentrum nach allen Seiten ausgehenden Elektronen treffen auf die elektronenoptische ringförmige Zylinderlinse auf, die gebildet wird von den elektrischen Kraftfedern zwischen den beiden Ringen R1 und R., die in der Mitte je einen Schlitz zwischen sich frei lassen und an denen verschiedene Potentiale liegen. Durch diese Zylinderlinsen, die gegebenenfalls durch weitere elektronenoptische Ausstattung verbessert werden können, wird das divergente Elektronenbündel zu einem scheibenförmigen Elektronenstrahl E zusammengezogen, der zwischen den Flanschen F und F' hindurchtritt, wie die in Abb. i gestrichelt eingezeichneten Linien und die Schraffur erkennen lassen. Um die Elektronen mit möglichst hoher Geschwindigkeit an das Flanschenfeld F, F' heranzubringen, wird zweckmäßig kurz vor den Flanschen noch eine weitere auf hoher positiver Spannung befindliche und mit einem Durchgangsschlitz. versehene Anode R., angebracht. Außerhalb der Flanschen F, F' befindet sich schließlich ein Abschlußring R.i, der den Elektronenstrahl auffängt und ableitet. Die durch R, mit hoher Geschwindigkeit hindurchtretenden und scharf fokussierten Elektronenstrahlen werden durch das Feld zwischen den beiden Flanschen, die gleiche Ruhepotentiale führen wie die Kathode, plötzlich abgebremst und :durch die folgende Anode R4 plötzlich - wieder beschleunigt. Im- eingeschwungenen Zustand ist dem bremsenden Flanschenfeldeine Hochfrequenzkomponente überlagert, und bei passender Wahl der Elektrodenpotentiale und Elektrodenabstände kann erreicht werden, daß während der positiven Halbwelle das Abströmen von Elektronen aus dem Flanschenfeld und in der negativen Halbwelle das Zuströmen von Elektronen in das Flanschenfeld überwiegt. Das bedeutet aber eine Unterstützung. und Entdämpfung der vorhandenen Schwingungen durch die pulsierende Raumladung zwischen den Flanschen. Selbstverständlich - muß die Anordnung, um die Elektronenentladung zu ermöglichen, in ein Vakuumgefäß eingeschlossen werden, doch kann man gegebenenfalls auch so vorgehen, daß man nur den eigentlichen Entladungsraum für sich durch ein Vakuumgefäß abschließt und die Metallschalen S1, S;; außerhalb dieses Gefäßes anbringt. Sollen die Flanschen F, F' ein von K abweichendes Potential, z. B. ein negatives Bremspotential erhalten, dann werden die beiden Kugelschalen. S1 und .S" zweckmäßig isoliert auf K aufgesetzt; z. B. unter Zuhilfenahme kleiner Zwischenrohre z1 und N. und eines rohrförmigen Dielektrikums dl und d=.
  • Die soweit beschriebene Anordnung nutzt die in den abgebremsten und beschleunigten Elektronen enthaltende Energie insofern nur zum Teil aus, als die beiden Flanschen F und F' gegenphasig schwingen. Infolgedessen entsteht in der Mitte zwischen beiden eine Indifferenzzone, deren Elektronen zur Energielieferung nicht beitragen, sondern ungenutzt nach R4 übergehen. Um diese Indifferenzzone zu vermeiden, kann in Weiterverfolgung des Erfindungsgedankens so vorgegangen werden, daß statt des einheitlichen Scheibenstrahles der Abb. i zwei Scheibenstrahlen, die einen kleinen Abstand voneinander haben, erzeugt werden, von denen der eine durch ein besonderes Querfeld der Schale S1 und der anderen durch ein ebensolches der Schale .5. hindurchgeht. In der Abb. a igt die auf diese Weise entstehende Gegentaktanordnung schematisch näher veranschaulicht, und zwar ist in der oberen Hälfte das ganze System, in der unteren aber nur der schalenförmige Teil im Schnitt dargestellt. Es sind zwei schraffiert angedeutete Scheibenstrahlen El und E_ vorhanden, die durch zwei Querfelder zwischen den Flanschen Fi und F1" sowie F.' und F," hindurchgehen. Diese Querfelder befinden sich an der Peripherie der beiden Schalen S1 und S,; durch radiale Metallflächen M, die in der Ansicht im unteren Teil der Abb. z genauer zu erkennen sind, wird ein einheitlicher Schwingungszustand der beiden Schalen, die sich im übrigen mit ihren Kanten frei gegenüberstehen, gesichert. Die übrige Anordnung ist an Hand der Beschreibung zu Abb. i ohne weiteres verständlich, so daß darauf nicht weiter eingegangen zu werden braucht. Da der Außenring R4 und die Beschleunigungs-und Linsenringe R1 bis Rg kein Hochfrequenzpotential führen sollen, werden sie zweckmäßig über eine auf dem Kathodenrohre IL aufsitzende Mittelscheibe P, die an den Stellen, wo Potentialunterschiede vorhanden sind, durch Blockkapazitäten C untergeteilt ist, geerdet oder auf festes Potential gebracht.
  • Die Abnahme der Schwingungsenergie geschieht entweder durch induktive Kopplung oder durch Lecherdrähte, die durch Löcher in .den. Kugelschalen zur Achse hindurchgeführt werden. Die Modulation kann am besten durch Emissionssteuerung mittels einer besonderen in der Nähe der Kathode angebrachten Steuerelektrode, z. B. mittels eines Gitters, geschehen, weil dabei die Elektronengeschwindigkeit am besten konstant bleibt und unerwünschte Frequenzmodulationen vermieden werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Erzeugung elektrischer, insbesondere ultrahochfrequenter Schwingungen mit einem Elektronenstrahl, der beim Durchtritt durch die Schwingelektroden an diese Schwingenergie abgibt und auf eine nichtschwingende Auffangelektrode auftrifft, dadurch gekennzeichnet, da_ P) einem zentralen Leiter (K), dessen mittlerer Teil (O) Elektronen emittiert, halbkugelförmige, das Resonanzsystem bildende Schalen (S1, S_) aufgesetzt sind, zwischen denen der scheibenförmige, vorzugsweise durch Elektronenlinsen (R1, R.) gebündelte Elektronenstrahl (E) hindurchtritt, welcher dann auf eine den Spalt zwischen den Schalen ringförmig umgebende Auffangelektrode (R4) auftrifft.
  2. 2. Anordnung zur Erzeugung elektrischer, .insbesondere ultrahochfrequenter Schwingungen mit Elektronenstrahlen, die beim Durchtritt durch die Schwingelektroden an diese Energie abgeben und auf eine nichtschwingende Auffangelektrode auftreffen, dadurch gekennzeichnet, daß um einen zentralen Leiter (1i) halbkugelförmige, das Resonanzsystem bildende Schalen aufgesetzt sind, die parallel zu den einander benachbarten Rändern je mit einer Aussparung versehen sind und daß zwei parallele scheibenförmige, vorzugsweise durch Elektronenlinsen gebündelte Elektronenstrahlen von dem mittleren Teil des zentralen Leiters (K) ausgehen, welche durch die Aussparungen hindurch auf eine dieselben ringförmig umgebende Auffangelektrode (R) treffen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an die gegenüberstehenden Ränder der Schalen (S1, S2) als Kapazitätsflächen wirksame Flansche (F, F') angesetzt sind. d..
  4. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor dem zwischen den beiden Schalen offenen Schlitz eine auf positivem Potential gehaltene Beschleunigungselektrode (R,) vorgesehen ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen (S1, S2) auf dem zentralen Leiter (Ii) isoliert befestigt sind und eine negative Vorspannung erhalten.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch radiale Führungswände (M), die eine gleichmäßige Verteilung des Scheibenstrahles über den Umfang bewirken.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die für beide Strahlen gemeinsame Auffangelektrode (R4) durch eine in der Symmetrieebene zwischen den beiden Schalen liegende, durch Kondensatoren (C) unterteilte Wand (P) mit dem zentralen Leiter (k) verbunden ist. B. Anordnung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine Gitterelektrode, die vorzugsweise in unmittelbarer Nähe der Kathode angeordnet ist und zwecks Modulation der erzeugten Schwingungen mit einer Modulationsspannungsquelle verbunden ist.
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