DE726200C - Speisewaermvorrichtung - Google Patents

Speisewaermvorrichtung

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DE726200C
DE726200C DEM150297D DEM0150297D DE726200C DE 726200 C DE726200 C DE 726200C DE M150297 D DEM150297 D DE M150297D DE M0150297 D DEM0150297 D DE M0150297D DE 726200 C DE726200 C DE 726200C
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DE
Germany
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housing
heating device
edge
cover plate
recesses
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Expired
Application number
DEM150297D
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English (en)
Inventor
Paul Metzler
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2477Warming devices using solid fuel, e.g. with candles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2483Warming devices with electrical heating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Speisewärmvorrichtung Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Speisewärmvorrichtung, bestehend aus einem Gehäuse mit Heizkörpern und abdeckbaren Lufteintritts- und -austrittsöffnungen. Zugleich ist die Speisewärmvorrichtung noch für Reklamezwecke eingerichtet.
  • Derartige Speisewärmvorrichtungen ohne Reklameeinrichtungen sind bekannt, aber sie weisen zwecks Entweichens der Luft oben Zacken auf, zwischen welchen bei aufgelegtem flachem Deckel ohne Randabbiegungen die von unten nach oben aufsteigende Luft entweichen kann. Da die Speisewärmvorrichtungen aus Glas bestehen; so ist die Gefahr des Abbrechens dieser Zacken sehr groß. Aus diesem Grunde ist die Speisewärme orrichtung gemäß der Erfindung oben mit einem glatten zusammenhängenden Rande versehen, während die Zacken an der metallenen Deckplatte durch Randabbiegungen hergestellt sind, welche sie im Abstand von dem Gehäuserand halten, wodurch der Luft Austrittsöffnungen geschaffen sind. Während ferner die heute auf dem Markte befindlichen Speisewärmvorrichtungen entweder bloß für Kerzenheizung oder bloß für elektrische Heizung eingerichtet sind, ist die neue Speisewärme orrichtung sowohl für Kerzenheizung als auch für elektrische Heizung eingerichtet, und zwar dadurch, daß das Gehäuse mit Auflagern zum Halten einer Platte mit einem elektrischen Heizdraht oder einer Platte mit Sitzen für Kerzenbeheizung und einer Lufteintrittsöffnung versehen ist.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in verschiedenen beispielsweisen Ausführungsformen in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Längsschnitt durch eine Speisewärmvorrichtung, die für elektrische Heizung und Heizung mittels Kerzen eingerichtet ist.
  • In Abb. i ist die Speisewärmvorrichtung mit elektrischer Heizung dargestellt.
  • Abb. a zeigt den Längsschnitt durch dieselbe Speisewärmvorrichtung, die aber mit Kerzen geheizt wird. Abb.3 stellt den Grundriß zu der Speisewärmvorrichtung nach Abb. 2 dar.
  • Abb.4 zeigt den Bodenteil der Speisewärinvorrichtung mit den Füßen der Deckplatte. Abb. 5 stellt den Grundr iß zu der Speisewärmvorrichtung nach Abb. i dar.
  • Abb.6 zeigt den Längsschnitt durch eine Speisewärmvorrichtung, deren äußere Wand beliebige Farben aufweisen soll.
  • Abb.7 stellt den Grundriß der Speisewärmvorrichtung nach Abb. 6 dar.
  • ach Abb. i weist das aus Glas hergestellte 1 Gehäuse i den oberen glatten Rand 32 und die Füße 4. auf, zwischen denen die Aussparungen 3 vorhanden sind. An den Auflagern 9 ist die Platte 33 für elektrische Heizung befestigt, während die Aufleger io zur Befestigung der Platte 34 dienen, auf welcher Kerzen zum Beheizen angebracht sind. Die Aussparungen 5, 6 dienen zur Einführung des elektrischen Schalters 35 auf der einen oder anderen Seite. Die Platte 3.4 weist die Luftzuführungsöffnung 1-2 und die beiden Sitze i i für die Kerzen auf. Das Gehäuse i weist die Griffe 2 auf, welche in den Rand 36 übergehen, auf welchem die Deckplatte 37 mit den Randabbiegungen 7 und den Aussparungen 8 aufsitzt. Der Rand 32 dient der Deckplatte 37 als Führung.
  • Wird die Deckplatte 37 und damit das auf ihr befindliche Speisegefäß durch die in den Sitzen i i eingesetzten Kerzen erwärmt, so strömt die Luft von den Aussparungen 3 nach den Aussparungen 8 in der Deckplatte 37, aus welchen sie ins Freie tritt.
  • Wird die Deckplatte 37 und damit das auf ihr befindliche Speisegefäß durch den elektrischen Heizdraht 38 erwärmt, so strömt die Luft von den Aussparungen 5 nach den Aussparungen 8 in der Deckplatte 37. Soll aber eine Strömung der Luft nicht stattfinden, also die ganze Wärme im Innern der Speisewärmvorrichtung aufgespeichert werden, besonders für den Fall, daß ein aus besonderem `'Werkstoff bestehender Wärmesammler, der nach Ausschalten des Stromes die Wärme noch längere Zeit festhält, vorgesehen ist, so wird das Gehäuse umgedreht, so daß der Rand 3-a auf dem Boden aufliegt. Die Deckplatte 37 wird auf die Füße d. und Aussparungen 3, die jetzt oben liegen, aufgelegt, so daß dieser Teil vollständig abgeschlossen ist, denn die Randabbiegungen 7 der Deckplatte 37 passen genau in die Aussparungen 3. Die Platte 33 ist so eingerichtet, daß sie gewendet werden kann, damit der Heizdraht auf die andere Seite kommt. Jetzt ist der ganze Raum, in welchem der Heizdraht liegt, gegen jede Luftströmung abgeschlossen, und die Wärme wird aufgespeichert. Die elektrische Heizung kann auch in der Weise stattfinden, daß die Speisewärmvorrichtung die Lage in Abb. t beibehält, und die Deckplatte 37 wird abgenommen. Das Gefäß kann unmittelbar auf den Rand 32 gesetzt werden, so daß die in 5 eintretende Luft nicht abziehen kann. Gegebenenfalls kann 5 abgeschlossen werden. Bei umgedrehtem Speisewärmer werden die Auflager 9 für die Platte 34 und die Auflager To für die Platte 33 benutzt. Die Platten 33. 3:I können auf der oberen oder unteren Seite der Auflager 9, io festgehalten werden. Bei Kerzenbetrieb strömt die Luft von _# durch 1z nach 3. In diesem Falle muß aber das Speisegefäß direkt auf die Oberkante der obenstehenden Füße gesetzt werden, und die Deckplatte 37 fällt weg. Zum Anschluß an die elektrische Leitung dient ein Stecker 13, 14..
  • Bei Kerzenbeleuchtung nach Abb. 2 können die Aussparungen 5 und 6 mit dünnen, auswechselbaren Plättchen aus durchsichtigem Werkstoff abgedeckt werden, auf denen Inschriften, Zeichnungen usw. angebracht werden können. Das Kerzenlicht läßt diese Aufschriften für den Beschauer klar und deutlich hervortreten. Diese Plättchen können mit Befestigungsmitteln versehen sein. mittels welcher dieselben leicht in den Aussparungen 5 und 6 befestigt und aus denselben wieder leicht entfernt werden können. In gleicher Weise kann nun um die senkrechte Wand der Deckplatte 37 ein Streifen aus durchsichtigem Werkstoff gelegt werden, auf welchem Inschriften, Zeichnungen usw. angebracht werden können. Das Kerzenlicht dringt durch den durchsichtigen Rand 36 und läßt dein Beschauer die Inschriften und Zeichnungen auf dem äußeren durchsichtigen Streifen deutlich erscheinen.
  • In Abb.6 und 7 ist eine Speisewärmvorrichtung dargestellt, welche die durchsichtigen doppelten Wände 22, 23 und die Deckplatte 24. mit den Löchern 25 aufweist. Wulste 39 bewirken, daß ein auf die Deckplatte 2.I aufgesetztes Gefäß die Löcher 40 niemals abdecken kann. Der Hohlraum .Ir zwischen den Wänden 22, 23 dient zum Einsetzen farbiger, durchsichtiger Stoffe, welche die Wandung der vom Inneren durch Kerzen erleuchteten Speisewärmvorrichtung in den entsprechenden Farben aufleuchten lassen.

Claims (3)

  1. PATEN TANSYIZCUCHE: i. Sgeisewärmvorrichtung, bestehend aus einem Gehäuse mit Heizkörpern und abdecl:baren Lufteintritts- und Austrittsöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (i) mit einem glatten Rand (32), unten mit Füßen (.4) versehen ist und eine Deckplatte (37) aufweist, die mit Randabbiegungen (7) versehen ist, die sie im Abstand von dem Gehäuserand (32) halten, und daß ferner das Gehäuse (i) mit Auflagern (9, io) zum Halten einer Platte (33) mit einem elektrischen Heizdraht (38) oder einer Platte (34) mit Sitzen (ii) für Kerzenbeheizung und einer Lufteintrittsöffnung (i2) versehen ist.
  2. 2. Speisewärmvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das aus einem durchsichtigen Werkstoff bestehende Gehäuse (i) mit doppelten Wandungen (22,23) versehen ist, zwischen die Einlagen aus farbigem, durchsichtigem Stoff geschoben werden können (Abb.6).
  3. 3. Speisewärmvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Randabbiegungen (7) der Deckplatte (37) bei umgedrehtem Gehäuse abschließend in die Aussparungen (3) zwischen den Füßen (q.) passen. q.. Speisewärmvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Aussparungen am Gehäuse und Deckel vorgesehen sind, um Reklameteile aufzunehmen.
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