DE725545C - Anordnung zur Energieuebertragung zwischen zwei Gleichstromnetzen oder zwischen einem Gleichstrom- und einem Wechselstromnetz - Google Patents

Anordnung zur Energieuebertragung zwischen zwei Gleichstromnetzen oder zwischen einem Gleichstrom- und einem Wechselstromnetz

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DE725545C
DE725545C DEA83562D DEA0083562D DE725545C DE 725545 C DE725545 C DE 725545C DE A83562 D DEA83562 D DE A83562D DE A0083562 D DEA0083562 D DE A0083562D DE 725545 C DE725545 C DE 725545C
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DEA83562D
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Carl C Herskind
Camil A Sabbah
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/0061Details of apparatus for conversion using discharge tubes

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  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Anordnung zurinergieübertragung zwischen zwei Gleichstromnetzen oder zwischen einem Gleichstrom- und eineng Wechselstromnetz Es sind bereits Anordnungen bekanntgeworden, bei denen mit Hilfe von gittergesteuerten Dampf- oder Ga sentladungsstrecken unter Zwischenschaltung energiespeichernder Mittel Gleichstrom einer Spannung in solchen anderer, vorzugsweise höherer Spannung übergeführt wird. Die verwendeten Energiespeicher bestehen dabei aus Induktivitäten, die auf einem mehrschenkligen Kern untergebracht sind, wobei .den auf jedem Schenkel aufgebrachten Wicklungen jeweils ein Kondensator parallel geschaltet ist und die äußeren Wicklungsenden dieser Speicherinduktivitäten über Entladungsstrecken mit den Polen der speisenden Gleichstromquelle verbunden sind. Anzapfungen der Wicklungen führen über trä.nsformatorische mehrphasige Induktivitäten zum Pol des anderen Gleichstromnetzes, während der andere Pol dieses Netzes mit dem des speisenden Netzes übereinstimmt. Bei einer bekannten Anordnung wurde bereits angegeben, daß bei entsprechender transformatorischer Kopplung mit den mehrphasigen induktiven Wicklungen des Wechselstromzwischenkreises ein mehrphasiges Wechselstromnetz gespeist werden kann. Dabei wird aber die Charakteristik der Übertragungsanordnung nicht geändert, d. h. die Konstantspannung des Gleichstromnetzes wird in eine Konstantspannung des Wechselstromnetzes übergeführt.
  • Die Erfindung befaßt sich nun mit der Aufgabe, aus einem Gleichstromnetz konstanter Spannung ein anderes mit Konstantstromcharakteristi'k zu speisen. Zu diesem Zweck dienen im allgemeinen die von B o u c h e r o t angegebenen und unter dem Namen Kondensatortransformatoren bekanntgewordenen Schaltungen, die :aus, einer Kombination von einer oder mehreren Drosseln und Kondensatoren bestehen. Durch Einfügen von Entladungsstrecken in deren Stromkreis läßt sich dann die Energieübertragung unmittelbar aus einem Gleichstromnetz konstanter Spannung in ein Wechselstromnetz konstanter Stromstärke oder umgekehrt durchführen, wobei gegenüber den bekannten Anordnungen mit Wechselstromzwischenkreis der Vorteil besteht, daß dabei die Energiespeichermittel wesentlich besser ausgenutzt und demgemäß in ihren Typenleistungen kleiner ausgelegt werden können, da hierbei die störenden Gleichstromkomponenten im Wechselstromzwischenkreis vermieden werden.
  • Die Anordnung gestattet es ferner, Blindlast zu liefern und mit einem geringen Aufwand an Induktivitäten'im Gleichstromkreis zu arbeiten, so daß der Wirkungsgrad der Anlage ein Optimum wird. Der Erfindungsgedanke beruht auf der Überlegung, daß durch die Einschaltung einer transformatorähnliehen Anordnung, die Energiespeicherungsmittel besitzt, in Verbindung mit gesteuerten Entladungsstrecken in den speisenden Gleichstromkreis eine Umwandlung der konstanten Spannung in konstanten Strom erfolgen und gleichzeitig für die als Wechselrichter arbeitende Gruppe von Entladungsstrecken eine Kommutierungsspannung erhalten werden kann.
  • Erfindungsgemäß werden daher zwei gegebenenfalls wieder aus Untergruppen bestehende Gruppen von Entladungsstrecken vorgesehen, von denen die eine Gruppe im Gleichstromkreis mit einem aus auf einem mehrschenkligen Kern aufgebrachten Wicklungen 'bestehenden Kommutierungstransformator, der Energie speichernde Mittel besitzt, in Reihe geschaltet ist und von denen die andere im wesentlichen im Gleichrichterbetrieb arbeitende Gruppe von Entladungsstrecken, denen die erforderlichen Kommutierungsspannungen aus den Energie speichernden Mitteln geliefert werden, entweder über galvanisch gekoppelte Sekundärwicklungen zwischen die Anoden der ersten Gruppe von Entladungsstrecken und derjenigen Gleichstromseite eingefügt ist, die nicht mit den Kathoden der ersten Entladungsstreckengruppe verbunden ist, oder welche über induktiv gekoppelte Sekundärwicklungen im Wechselstromnetz bzw. dem zweiten Gleichstromnetz liegt. Dabei wird die magnetomotorischeKraft des Kommutierumgstransformators durch geeignete Bemessung der vorgesehenen Energiespeicher und der Brenndauer der ersten Gruppe von Entladungsstrecken unter gleichzeitiger Rege--Jung der mit veränderlicher gegenseitiger Phasenverschiebung gegenüber der ersten Gruppe von Entladungsstrecken arbeitenden zweiten Gruppe von Entladungsstrecken konstant oder annähernd konstant gehalten, damit das Eingangs- oder Ausgangsnetz eine Konstantstromcbarakteristik erhält. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung erfolgt hierbei die Regelung der Leistungsübertragung durch Änderung der Gittersteuerungsfrequenz der gesteuerten Entladungsstrecken und/oder der Veränderung des Phasenverschiebungswinkels zwischen den Zündeinsatzpunkten der beiden Gruppen von Entladungsstrecken. B.eeinflußt werden kann die Größe der Energieübertragung ebenfalls noch durch Änderung des übersetzungsverhältnisses zwischen den primären und sekundären Wicklungen des Kommutierungstransformators, obwohl man das im allgemeinen urgeändert lassen wird. Gleichfalls kann, auch nur in den seltensten Fällen möglich, eine Regelung durch Größenveränderung der Energiespeicherungsmittel, beispielsweise der hauptsächlich hierzu verwendeten Kondensa-. toren herbeigeführt werden.
  • Man kann theoretisch nachweisen, daß bei der Benutzung des oben erfindungsgemäß genannten Transformators in Verbindung mit Schaltelementen, die Charakteristiken ähnlich den gesteuerten Entladungsstrecken besitzt, die Summe der im Kommutierungstransformator fließenden Wechselstromflüsse gleich Null ist. Gleichzeitig ist damit die Summe der einzelnen Phasenspannungen des Transformators gleich Null. Da diese Spannungen an den Kondensatoren gleichermaßen erscheinen, ist die Summe der Kondens@atorströme gleich Null. Wenn man nun annimmt, daß zu gewissen Zeiten gleichzeitig Strom in entsprechenden Entladungsstrecken der beiden Gruppen, die einer und derselben Phase zugeordnet sind, fließen, so folgt aus der Summenbeziehung, daß auch Strom in den anderen Kondensatoren fließen muß und infolgedessen auch in den zugeordneten Transformatorwicklungen. Solche Ströme würden einen Wechselfluß zur Folge haben, es sei denn, daß die magnetomotorischen Kräfte an allen drei Phasen gleich groß sind. Es sind magnetomotorische Kräfte vorhanden, die einen Endenstreufluß der Wicklungen des Transformators verursachen, d. h. einen Streufluß zwischen den beiden Querjochen des mehrphasigen Transformators. Da die Ströme in beiden Teilwicklungen einer Phase gleich groß und konstant sind und keine anderen Stromquellen für diese Ströme vorhanden sind, tritt ein :konstanter Endenstreufluß auf.
  • An Hand der Abb. i bis 13 soll der Erfindungsgedanke näher erläutert werden. Die Abb. i zeigt die Übertragung von Gleich-. stromkonstantspannung aus dem Netz io in Wechselstrom konstanter Stromstärke in das Netz i i. Die Gesamtanordnung enthält einen vielphasigen Kommutierun.gstransformator.13, der die Schenkel 12" bis i2, besitzt. Jeder Schenkel enthält eine Wicklung 1.4, 15 und 16, zu der parallel ein Energiespeicher, beispielsweise ein Kondensator, liegt. Die Kondensatoren 17 bis i9 können auch Teilen der Wicklungen 14 bis 16 parallel geschaltet werden. Auf der einen Seite sind die Wicklungen 14. bis 16 mit dem Gleichstromleiter io verbunden, auf der anderen Seite mit dem anderen Gleichstromleiter über gesteuerte Entladungsstrecken 12 bis 23, vorzugsweise solche mit Dampf- oder Gasfüllung.
  • Der Wechselstromkreis i i ist an einen Transformator mit den Wicklungen 24. bis 26 geführt, die als Sekundärwicklung für die in den Umformungseinrichtungen enthaltenen, auf gleichem Schenkel aufgebrachten Wicklungen 27 bis 29 dienen. Der Stromfluß durch die letztgenannten Wicklungen wird durch die Entladungsstrecken 3o his 32 geregelt, die an die einen Enden dieser Wicklungen angeschlossen sind. Das andere Ende jeder dieser Wicklungen liegt zwischen dem Kommutierungstransformator 13 und - der entsprechenden Entladungsstrecke 21 bis 23. Der gemeinsame Kathodenpunkt der Entladungsstrecke 3o bis 32 ist durch den Leiter 33 über die Gleichstromdrossel 34 mit dem positiven Pol der Gleichstromleitung io verbunden. Entladungsstrecken mit gleichem Kathodenpotential können aber auch, wie bekannt, zu einem einzigen Gefäß mit gemeinsamer Kathode zusammengezogen. werden.
  • Die Gitter der Entladungsstrecken werden von einer Wechselspannungsquelle 35 über Zwischentransformatoren 36 und 38 und einem Drehregler 37 gesteuert. Strombegrenzende Widerstände im Giiterkreis können, sofern nötig, vorgesehen werden. Die Größe und die Richtung der Energieübertragung kann, wie bereits gesagt, durch Änderung der Frequenz und Phasenlage der Gittersteuersp.annung 35 erreicht werden. Zur Lieferung eines angenähert konstanten Gleichstromes wurde noch die Drosselspule 39 in den Gleichstromkreis eingeschaltet. An Stelle der Kapazitäten 17 bis i9 können natürlich auch andere der Energiespeicherung dienende Mittel Verwendung finden.
  • Die Arbeitsweise der Anordnung beruht, wie schon angedeutet, darauf, daß di.eEnergiespeicher des Kommutierungstransformators 13 den gesamten magnetischen Fluß in jedem Schenkel des Kommutierungstransformators konstant zuhalten versuchen. Jede der Entladungsstrecken 21 bis 23 hzw. 3o bis 3 2 führt bei der ,dargestellten dreiphasigen Anordnung während etwa 12o° Strom, und zwar mit einer Frequenz, die der Gittersteuerungsfrequenz der Spannungsquelle 35, die gleich oder größer als die Frequenz ;des Wechselstromes i i sein kann, entspricht. Dabei werden die Entladungsstrecken der unteren Gruppe" zeitlich .abweichend von denen der oberen Gruppe, zweckmäßigerweise voreilend, leitend. Dieser Voreilungswinkel liegt zwischen den Werten o° und i8o°. Er kann eingestellt werden mit Hilfe des Drehreglers 37, der gleichzeitig die Größe und Richtung des Energieflusses regelt. Dieser Fluß ist, wie schon gesagt, abhängig von dem Übersetzungsverhältnis des Transformators, der Größe .der Wicklungen 1d., 15 rund 16, der Energiespeicher, der Frequenz der Gittersteuerung und eben der unterschiedlichen Phasenlage des Leitendwerdens der einen Gruppe von Entladungsstrecken gegenüber der der anderen.
  • Nimmt man an, daß die Entladungsstrecke 21 mit einer Nacheilung von i2o° .gegenüber der Entladungsstrecke 3o ausgesteuert wird, so wird zunächst die Entladungsstrecke 30 für i2o° Strom führen. Da durch vorherliegen-des Arbeiten der Entladungsstrecke 21 der Kondensatör 17 aufgeladen worden ist und sich danach über die Wicklung 14 umgeladen hat, ist ein solcher Stromfluß durch die Entladungsstrecke 30 möglich. Nach i2o° wird die Entladungsstrecke 2 1 leitend, und der Stromfluß der Entladungsstrecke 3o setzt aus. Der Kondensator 17 wird sich in diesen i2o° über die Entladungsstrecke 21 wieder aufladen. Während der verbleibenden 12o° sind die beiden Entladungsstrecken 21 und 30 stromlos. Während dieser Zeit entlädt sich der Kondensator 17 über die Wicklung 14. und hält dadurch die magnetomotorische Kraft der Transformatorwicklung auf einem annähernd konstanten Wert. Dabei wechselt er seine Polarität und ist dann in der Lage, wieder eine Stromführung in der Entladungsstrecke 30 zu ermöglichen. Es zeigt sich, daß die Energiespeicher 17 bis i9 nicht nur eine Kommutierungsspannung für die Entladungsstrecken 21 bis 23 liefern, sondern auch als Energiespeicher für die Entladungsstrecken 3o bis 32 dienen. Es ist bereits gesagt worden, daß die Energierichtung nicht festliegt, sondern beliebig zwischen dem einen und anderen Netz wechseln kann.
  • Die Abb. 2 unterscheidet sich von der vorhergehenden Abbildung nur dadurch, daß die Sekundärwicklungen des Ausgangstransformators geteilt sind und demzufolge eine Vervielfältigung der Ausgangsentladungsstrecken vorgesehen wird. In der Abb. :2 sind, wie auch in den folgenden Abbildungen, de gleichen bzw. entsprechenden Schaltungselemente wie in Abb. i mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Die Entladungsstrecken 3o bis 32 und 3ö bis 32' sind an die Wicklungen .1o bis 4,; angeschlossen. Da die Entladungsstrecken 21 bis 23 mit der doppelten Frequenz gegenüber den doppelt vorgesehenen Entladungsstrecken der i4usgangsseite gesteuert «-erden müssen, werden ihnen über den Dreh-, regler 37 Wechselspannungen zugeführt, .die in den Transformatoren 52 bis 5.4 mit Hilfe der Gleichrichter 55 und der Widerstände 56 in solche doppelter- Frequenz umgewandelt wurden. Die Gitter der Entladungsstrecken 3o bis 32 und 30' bis 3-2' -werden über den Transformator 57 gespeist. Da die Frequenz in dem Kommutierungstransformator durch die Anordnung nach er Abb.2 verdoppelt wird, so kann eine Erniedrigung der Größe der Energiespeicher und auch eine Verkleinerung des Transformatoreisens vorgenomrnen werden. Gleichzeitig wird wegen des gegenläufigen Stromflusses in den Windun gen 40 und 41 eine unerwünschte Gleichstromvormagnetisierung im Schenkel des Ausgangstransformators vermieden.
  • Bei den Anordnungen, die bereits bekanntgeworden sind, bestand der Nachteil, daß die zu kuppelnden Netze galvanisch miteinander verbunden waren. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann auch dieser Nachteil unter gleichzeitiger Beibehaltung aller Vorteile der obengenannten Art vermieden werden. Die Verbindung --wischen den Primär-und den Sekundärwicklungen des Kommutierungstransformators wird nicht mehr wie auch in den Abb. i und 2 galvanisch, sondern nur noch induktiv durchgeführt. Die Bedingungen für die Konstanz der magnetomotorischen Kräfte ,bleibt dabei dieselbe wie für die vorhergehenden Anordnungen.
  • In der Abb. 3 wird Energie zwischen einem Konstantspannungssystem io und einem Konstantstromsystem i i' übertragen. Die Anordnung enthält Energiespeicher und einen Kommutierungstransformator, der aus einem dreiteiligen Eisenkern 13, dessen nähere Ausführung in der Abb. q. gezeigt ist, besteht. Jeder Schenkel besitzt zwei Wicklungen 12, his 12, bzw. 27 bis 29. Jedem zusammengehörigen Paar von Wicklungen ist ein Energiespeicher in Form eines Kondensators 17, iL9 oder i9 zugeordnet. Die Kapazitäten können vollständig parallel zu den Transfortnatorwicklungen geschaltet sein oder auch parallel zu einzelnen Teilen der Wicklung liegen. Der Sternpunkt, d. h. die Endpunkte der Primärwicklungen 1a" bis 12" sind mit j dem einen Gleichstrompol verbunden; die noch freien Windungsenden liegen über Entladungsstrecken, vorzugsweise solche mit Dampf- oder Gasfüllung, am anderen Gleich-Strompol io. Entsprechend liegen die Enden der Wickhingen 27 bis 29 einerseits gemeinsam am einen Pol des Konstantstromnetzes i i, während die übrigen Wicklungsenden ebenfalls über gesteuerte Entladungsstrecken 3o bis 3.2 zum anderen Gleichstrompol führen. Die Gitter der Entladungsstrecken 21 bis 2 3 bzw. 30 bis 32 werden mit Hilfe einer Wechselspannung über die Zwischentransformatoren 36 und 38 von einer Wechselspannungsquelle 35 veränderbarer Frequenz gesteuert. Da, wie schon gesagt, die Entladungsstrecken 2 1 bis 23 zu anderen Zeitpunkten Strom führen müssen als die Entladungsstrecken 3o bis 32, ist eine Vorrichtung 37 vorgesehen, die die relative Phasenlage der Gittersteuerspannungen gegeneinander zu verschieben gestattet. Sofern notwendig, können in bekannter Weise strombegrenzende Gitterwiderstände in die entsprechenden Zuleitungen geschaltet -werden. Um einen lückenlosen Gleichstrom zu erhalten und irgendwelche Störungen zwischen den Netzen i o und i i und der Umformungseinrichtung zu vermeiden, sind Glättungsdrosseln 34 und 39 vorgesehen. Die Wirkungsweise der Anordnung ist, wenn man die Streuung zwischen den Wicklungen auf den einzelnen Schenkeln des Kernes 13 klein hält, ganz ähnlich der der vorangegangenen Anordnungen. Die Wicklungen in Verbindung mit den Kapazitäten versuchen, die gesamte magnetomotorische Kraft in jedem einzelnen Schenkel des Kernes 13 auf einem annähernd konstanten Wertzuhalten. Die Entladungsstrecken 21 bis 32 führen jede während 12o elektrischer Grade Strom; dabei wird jede Entladungsstrecke in einem vorbestimmten Takt leitend, und zwar mit einer Frequenz, die der des Stromkreises 35 entspricht. Um ein einwandfreies Arbeiten der Anordnung zu erhalten, muß die untere Gruppe der Entladungsstrecken vor den Entladungsstrecken der oberen Gruppe leitend werden. Dieser Voreilungswinkel z-veier entsprechender Entladungsstrecken, beispielsweise der Entladungsstrecken 21 und 3o, be-wegt sich in den Grenzen von o° bis 18o°, d. h. er muß etwas größer als o° und etwas kleiner als i8o° sein. Der Drehregler 37 gibt die D-lög@ichkeit, diesen Voreilungswinkel einzustellen und damit gleichzeitig die Größe der Energieübertragung zwischen den beiden Gleichstromnetzen zu regeln. Der Voreilwinkel zwischen den beiden Gruppen von Entladungsstrecken soll beispielsweise i2o° betragen. Die Entladungsstrecke 30 wird daher während i2o° leitend sein, ehe die Entladungsstrecke 2i Strom führt. Während dieser Zeit wird sich der Kondensator 17, der sich auf ein bestimmtes Potential aufgeladen hat, über die Wicklung 12" entladen, so daß zufolge der magnetischen Verkettung mit der Wicklung 27 Energie der Entladungsstrecke 30 zugeführt wird. Zu Ende der Stromführung der Entladungsstrecke 30 wird die Entladungsstrecke 2i leitend, und die Entladungsstrecke 30 wird stromlos. Daher kann der nunmehr über :die Entladungsstrecke 2i fließende Strom den Kondensator 17 während der Stromführungszeit aufladen und eine Energiespeicherung vornehmen. Gegen Ende der Stromführung der Entladungsstrecke 2i wird der Strom von dieser Entladungsstrecke auf eine der beiden anderen der gleichen Gruppe übergehen. Die betrachteten Entladungsstrecken 2i und 30 sind während der `-erbleibenden i2o° der Periode stromlos. Während :dieser Zeit entlädt sich der Kondensator 17 über :die Transformatorwicklung 1z" und hält damit die magnetomotorische Kraft in dieser Transformatorwicklung auf einem konstanten Wert: Dabei kehrt er seine Polarität um, so daß er :dann eine derartige Spannun- besitzt, daß er beim Leitendwerden der Entladungsstrecke 30 in der Lage ist, Energie in :den Gleichstromkreis 1i' zu liefern. Es zeigt sich daher ,auch hier wieder, @daß die Kondensatoren 17 bis i:9 in Verbindung mit dem Transformator nicht nur eine Kommutierungsspannung liefern, die den Stromübergang zwischen den Entladungsstrecken 21 bis 23 ermöglicht, sondern daß diese auch als Energiespeicher für die Stromkreise der Entladungsstrecken 3o bis 3,2 :dienen. Es ist bisher davon dieRede gewesen, daß eineEnergierichtung vom' Gleichstromnetz io zum Gleichstromnetz i i' eingehalten wurde. Der Energiefluß kann selbstverständlich auch in der umgekehrten Richtung vor sich gehen. Es ist bereits mehrfach betont worden, daß durch Änderung der Frequenz der Gittersteuerwechselspannung 3,5 die übertragene Leistung in Größe und Richtung geregelt werden .kann.
  • In der Abb. 5' ist eine Anordnung dargestellt, die in entsprechender Weise arbeitet, wie die Anordnung nach Abb. i. In diesem Falle wird jedochEnergie von einem Wechselstromnetz io konstanter Spannung in ein Gleichstromnetz i i* konstanten Stromes über- j tragen. Da der Aufbau im wesentlichen der gleiche ist wie der der Abb. i, sind für die entsprechenden Schaltelemente die gleichen Bezugszeichen gewählt worden. Die Primärwicklung 42- und die Sekundärwicklung 43 des Wechselstromtransformators liefern den Wicklungen 12a bis 12, und den angeschlossenen Kapazitäten eine Wechselspannung. Die freien Enden der Wicklungen sind über gesteuerte Entladungsstrecken 40 und eine Drosselspule 34 mit dem Sternpunkt der .Wicklung 43 verbunden. Die Anordnung kann selbstverständlich auch so getroffen werden, daß, wie in Abb. i, cinanodige Gefäße Verwendung finden.
  • Die Anordnung nach Abb.6 ist nur insofern unterschiedlich, als dort von einem Gleichstromnetz io konstanter Spannung ein Wechselstromnetz i i konstanten Stromes gespeist werden kann, und zwar über die Wicklungen 44 und 45.
  • Sofern es wünschenswert erscheint, eine Energieübertragung von größeren Leistungen sicherzustellen, wird man sich Anordnungen bedienen, die so aufgebaut sind, wie es Abb. 7 zeigt. Insbesondere trifft das für solche Anordnungen zu, die aus einem Wechselstromnetz konstanter Spannung ein Gleichstromnetz konstanten Stromes speisen sollen. Die in der Abb.7 dargestellte Anordnung kann jedoch auch so betrieben werden, daß die Energierichtung vom Netz ii zum Netz 1o ist. Die Anordnung enthält zwei Kommutierungstransformatoren 12 und 12", die jeder einen dreischenkligen Kern besitzen. Das ist insbesondere in der Abb.7a und 7b dargestellt. Jeder Schenkel des Transformators 12 besitzt eine primäre und eine sekundäre Wicklung 12a, 12b, 12, bzw. 27, 28, 29. Einer Wicklung jedes Schenkels ist jeweils ein Kondensator 17 bis i9 zugeordnet. Das gleiche gilt auch für den Transformator 12", ,der Wicklungen 12ä', 12b"2 12c ` und 27", 28", 29" und Kondensatoren 17", i8"2 19" enthält und dessen Einzelheiten in ,der Abb. 7 b dargestellt sind. Gas- oder Dampfentladungsstrecken 21, 22, 23 bzw. .2i", 22", 23:' und 30, 31, 32 bzw. 30", 31", 32" bewirken die Umformung des zugeführten Wechselstromes und sind im übrigen jeweils zwischen ein Netz und die freien Enden der Wicklungen des Kommutierungstransformators geschaltet. Der gemeinsame Kathodenpunkt der Entladungsstrecken ist über eine Drosselspule 39' bzw. 39" mit dem gemeinsamen Sternpunkt der Wicklungen verbunden. Zur Glättung ist in dem Gleichstromkreis ii noch eine-DrosselsPule 34 eingeschaltet. Die Gitter der Entladungsstrecken werden über phasendrehende Vorrichtungen 36, 37 und 38 unter Zwischenschaltung weiterer Transformatoren gesteuert. Selbstverständlich können auch hier mehrere Entladungsstrecken mit gleichem Kathodenpotential zu einem Gefäß zusammengezogen werden.
  • Bei der vorliegenden Ausführung sind die Entladungsstrecken auch während je 12o° leitend. Auch hier gilt in gleicher Weise die Bedingung, daß die Entladungsstrecken der einen Gruppe zeitlich vor dem Entladungseinsatz der Entladungsstrecken der anderen Gruppe leitend sein müssen, und zwar vor den Entladungsstrecken, die an Wicklungen auf dem gleichen Schenkel angeschlossen sind. Es gelten die gleichen Bedingungen für die Größe und Regelung der Energieübertragung, wie sie weiter oben an Hand der Abb. I genannt wurden.
  • Ist z. B. die Entladungsstrecke 30 leitend, und zwar während 1-2o elektrischer Grade, so ist dabei die Entladungsstrecke 21 stromlos. Der geladene Kondensator 17 hat sich über die Wicklung 12" umgeladen, so daß die Entladungsstrecke 30 in der Lage ist, Strom zu führen. Zufolge der magnetischen Kopplung der Wicklungen 12" und 27 wird nach 1-2o° die Entladungsstrecke 21 leitend, und der Kondensator 17 kann während dieser Stromführung aufs neue geladen werden. Der Strom geht bei Beendigung der Stromführung der Entladungsstrecke 21 auf eine der Entladungsstrecken 22 oder 23 über. Die betrachteten Entladungsstrecken 21 und 30 bleiben während der verbleibenden i2o° der Periode stromlos. Während .dieser Zeit entlädt sich _der Kondensator 17 über die Wicklung 12" so daß die magnetomotorische Kraft dieser Transformatorwicklung konstant bleibt. Der Kondensator kehrt dabei seine Spannungsrichtung um, so daß er zu Beginn der Stromführung der Entladungsstrecke 30 wieder Energie an diese abgeben kann. Die gleiche Arbeitsweise gilt für .die entsprechenden anderen Entladungsstrecken. Es wird also während der Zeit, während der die Entladungsstrecke 30 leitend ist, ein Strom durch .die Drossel 39"' - und die Wicklung 29" fließen, d. h. während der ersten 6o° der Stromführung, während der zweiten 6o° der Brenndauer der Entladungsstrecke 30 fließt ein Strom .durch die Wicklung 28". Entsprechend gilt für die Entladungsstrecke 21, daß der Stromfluß während der ersten 6o° ihrer Stromführung die Drosselspule 39' und die Wicklung i2'' sowie die Entladungsstrecke 23" durchsetzt, während der nächsten 6o° hingegen die Wicklung 12-b" und die Entladungsstrecke 22".
  • Die Abb.8 unterscheidet sich von der Abb.7 nur insofern, als .der der Wechselstromseite iö zugeordnete Umformungsteil entsprechend vielphasiger ausgebildet wurde, wodurch es gelingt, die Frequenz im Kommutierungstransformator entsprechend zu erhöhen. Weiter unterscheidet sich die Anordnung noch :dadurch, daß die Energiespeicher parallel zu den der Gleichstromseite i i** zugeordneten Transformatorwicklungen geschaltet wurden. Im übrigen sind gleiche. Bezugs, -1 zeichen wie in der Abb. 7 verwendet worden. Die entsprechend vervielfältigten Wicklungen des Kommutierungstransformators auf der Wechselstromseite haben die Bezugszeichen a, b und c erhalten. Die Anordnung der Wicklung auf den einzelnen Transformatorschenkeln zeigen die Abb. 8a und 8b. Die gleichen Vervielfältigungen mußten natürlich auch für dieAnordnung der Entladungsstrecken durchgeführt «erden.
  • Die Gitter der Entladungsstrecken «-erden von einer Wechselspannungsquelle 61 gespeist, die eine vom Netz io' abweichende Frequenz besitzt, vorzugsweise eine höhere Frequenz. Die Gitter der Entladungsstrecken werden von der Wechselpannungsquelle 61 über den Drehregler 56' und die Transformatorenwicklungen 57' bis 6ö gesteuert. Die Steuerurig der übrigen Fntladungsstreckert über die Zw ischentransformutoren 62 bis 67 geht unmittelbar aus der Abb. 8 hervor. Da die Steuerfrequenz im allgemeinen höher als die Frequenz des Netzes iö ist, so werden auch die Entladungsstrecken mit einer gegenüber der der speisenden Spannung vervielfachten Frequenz leitend werden. Dadurch wird die Größe sowohl des Kommutierungstransformators als auch der Energiespeicher wesentlich herabgesetzt.
  • Gewisse Vereinfachungen in bezug auf den Aufbau des Kommutierungstransformators können dann erhalten werden, wenn man beim Kommutierungstransformator selbst eine Zickzackschaltung anwendet. Man braucht bei dieser Anordnung die aufgestellte Forderung der Konstanz der magnetomotorischen Kraft nicht in so strengem Maße aufrechtzuerhalten. Die Abb. 9 zeigt den Aufbau einer derartigen Schaltung. Die' Energieübertragung geschieht wieder zwischen den Netzen io und i i, wovon das eine ein Konstantspannungs- und das andere ein Konstantstromsystem ist. Der dreischenklige Kommutierungstransformator 13, der nochmals in der Abb. io dargestellt wurde, besitzt die Wicklungen 12Q, 12j" 12,. und 68, 69, 7o, die den Entladungsstrecken 21 bis a3 zugeordnet sind, und die Wicklungen 27, 28, 29 und 71, 72, 73, die den Entladungsstrecken 30 bis 32 zugeordnet sind. Die Wicklungen sind miteinander verbunden, so daß sie, wie das die Abb..x i zeigt, eine Zickzackwicklung bilden. Diese sind jeweils ganz oder zum Teil vom Energiespeicher (Kondensator 17 bis 19) überbrückt. Der Hauptvorteil dieser Schaltung ist darin zu sehen, daß diese Wicklungsanordnung an den einzelnen Schenkeln auftretende Gleichstromflüsse vermeidet bzw. ihre Wirkung kompensiert. Die Entladungsstrecken 2i, 22 23 bzw. 30, 31, 32 werden von einer Wechselspannung 35 über die Transformatoren 36 und 38 und gegebenenfalls über einen Drehregler 37 gesteuert. In den Gleichstromkreisen io und ii sind noch Glättungsdrosseln 34 und 39 vorhanden.
  • Wie auch aus der Abb. i i hervorgeht, wird eine Gleichstromkomponente, die zufolge eines Stromflusses durch eine Entladungsstrecke in der Wicklung 12" induziert wird, durch eine-entsprechende Gegenkomponente der Wicklung 68 eliminiert werden. Der Vorgang der Energieübertragung unterscheidet sich bei der vorliegenden Anordnung nicht von dem der vorhergehenden Abbildung. Zuerst arbeitet die Entladungsstrecke 30, währenddessen ist die Entladungsstrecke 21 stromlos, sodann (nach i-go°) führt die Ent-. ladungsstrecke 21 Strom. Der vorher entladene Kondensator 17 wird wieder geladen. Während der Stromlosigkeit beider Entladungsstrecken 21 und 30 entlädt sich der Kondensator 17 über die Wicklung 12" und 68 dergestalt, daß .eine Gleichstromflußkomponente den durch die Wicklung 70 induzierten Fluß aufhebt.
  • Man ist jedoch, wenn man schon zur Zickzackschaltung übergeht, nicht mehr daran gebunden, einen dreiphasigen Transformator zu verwenden, sondern man kann auch mehrere Einphasentransformatoren, so wie das die Abb. 12 zeigt, benutzen. Die Einphasentransformatoren, die .an sich eine gleiche Anzahl von Wicklungen tragen wie der weiter oben geschilderte Dreiphasentransformator, müssen mit einer zusätzlichen Wicklung 74 bis 76 versehen werden. Die Wicklungen sind in Reihe geschaltet (Tertiärwicklung) und dienen dazu, Ungleichmäßigkeiten zwischen den einzelnen Einphasentransformatoren auszugleichen und gleichzeitig die magnetomotorisch e Verkettung, die bei den einzelnen Schenkeln der vorhergehenden Abbildungen durch das Joch gegeben waren, sicherzustellen.
  • Man kann aber auch, wie das die Abb. 13 zeigt, einzelne Kommutierungstransformatoren mit freiem magnetischem Rücks,chluß ver-,venden. Die Energieübertragung zwischen den beiden Netzen erfolgt dann mit Hilfe je zweier Wicklungen, wobei eine der Wicklungen primär- oder sekundärseitig mit einem Energiespeicher gekoppelt ist. Da jeder Kommutierungstransformator einen Luftspalt besitzt, wird auch hier die Wirkung der auftretenden Gleichstrommagnetisierungsflüsse entsprechend herabgesetzt. j

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Energieübertragung zwischen zwei Gleichstromnetzen oder zwischen einem Gleichstrom- und einem Wechselstromnetz, wobei in jedem Fall eines der Netze konstante Spannung, das andere konstanten Strom führt, mit Hilfe von Kondensator-Transformator-Anordnungen in Verbindung mit ,gesteuerten Entladungsstrecken, vorzugs%veise Dampf-oder Gasentladungsstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegebenenfalls wieder aus Untergruppen bestehende Gruppen von Entladungsstrecken vorgesehen sind, von denen die eine Gruppe im Gleichstromkreis mit einem aus auf einem mehrschenkligen Kern aufgebrachten Wicklungen bestehenden Kommutierungstransformator, der Energie speichernde Mittel besitzt, in Reihe ,geschaltet ist und von denen die andere Gruppe von Entladungsstrecken, denen die erforderlichen Kommutierungsspannungen aus den Energie speichernden Mitteln geliefert werden, entweder über galvanisch gekoppelte Sekundärwicklungen zwischen die Anoden der ersten Gruppe von Entladungsstrecken und derjenigen Gleichstromseite eingefügt ist, die nicht mit den Kathoden der ersten Entladungsstreckengruppe verbunden ist, oder über induktiv gekoppelte Sekundärwicklungen im Wechselstromnetz bzw. dem zweiten Gleichstromnetz liegt, wobei' die magnetomotorische Kraft des Kommutierungstransformators durch geeignete Bemessung der vorgesehenen Energie-Speicher und der Brenndauer der ersten Gruppe von Entladungsstrecken unter gleichzeitiger Regelung der mit zeitlich veränderlicher Phasenverschiebung gegenüber der ersten Gruppe von Entladungsstrecken arbeitenden zweiten Gruppe von Entladungsstrecken konstant oder annähernd konstant gehalten wird, damit das Eingangs- oder das Ausgangsnetz eine Konstantstromcharakteristik erhält.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß die Brenndauer jeder Entladungsstrecke einer jeden Gruppe gleich ist, wenn p die Phasenzahl des Kommutierungstransformators bedeutet.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Größe und Richtung der Energieübertragung die gegenseitige Phasenverschiebung der Brennzeiten der beiden Gruppen von Entladungsstrecken geändert wird. q..
  4. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Größe und Richtung der Energieübertragung die Frequenz der den Entladungsstrecken zugeführten Gittersteuerspannung geändert wird.
  5. 5. Anordnung nachAnspruch i und/oder3 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Größe der Energieübertragung dieGröße des imKommutierungstransformator verwendeten Energiespeichers geändert wird.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Größe der Energieübertragung das übersetzungsverhältnis zwischen den Sekundär- und Primärwicklungen des Kommutierungstransformators geändert wird. . Anordnung nach Anspruch z und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation der den Wechselstromzwischenkreis durchsetzenden Gleichstromkomponente der Kommutierungstransformator in Zickzack geschaltet wird. S. Anordnung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation der Gleichstroml;omponeiite ein Kommutierungstransformator mit Einphasenkern, gegebenenfalls mit Luftspalt verwendet wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241898B (de) * 1960-11-30 1967-06-08 Aeg Batterieladegeraet mit einer Schaltungsanordnung zur Veraenderung des Ladegleichstromes, der ueber einen Wechselrichter erzeugt wird

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1241898B (de) * 1960-11-30 1967-06-08 Aeg Batterieladegeraet mit einer Schaltungsanordnung zur Veraenderung des Ladegleichstromes, der ueber einen Wechselrichter erzeugt wird

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