DE725512C - Tuerdruecker mit in der Rosette angeordneter Rueckdrehfeder - Google Patents

Tuerdruecker mit in der Rosette angeordneter Rueckdrehfeder

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Publication number
DE725512C
DE725512C DEV37171D DEV0037171D DE725512C DE 725512 C DE725512 C DE 725512C DE V37171 D DEV37171 D DE V37171D DE V0037171 D DEV0037171 D DE V0037171D DE 725512 C DE725512 C DE 725512C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rosette
plate
door handle
return spring
rotation
Prior art date
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Expired
Application number
DEV37171D
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Vieler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Vieler GmbH
Original Assignee
Gebr Vieler GmbH
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Publication date
Application filed by Gebr Vieler GmbH filed Critical Gebr Vieler GmbH
Priority to DEV37171D priority Critical patent/DE725512C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE725512C publication Critical patent/DE725512C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/06Fastening knobs or handles to lock or latch parts by means arranged in or on the rose or escutcheon
    • E05B3/065Fastening knobs or handles to lock or latch parts by means arranged in or on the rose or escutcheon with spring biasing means for moving the handle over a substantial distance, e.g. to its horizontal position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Türdrücker mit in der Rosette angeordneter Rückdrehfeder Die Erfindung bezieht sich auf einen Türdrücker reit in der Rosette angeordneter Rückdrehfeder. Bei .diesem Türdrückern ist es üblich, hinter der Rückdrehfeder eine auf dem Drückerschaft festsitzende Anschlagplatte anzuordnen, die den Drückerschaft gegen Herausziehen aus der Rosette hält und gleichzeitig zur Begrenzung der Drehung des Drückers dient. Besteht,die Rosette, wie dies bei Leichtmetalldrückern der Fall ist, aus Leichtmetall, dann tritt durch das Schleifen der Anschlagplatte an der Rosette - eine schnelle Abnutzung oder an der Rosette für die Anschlagplatte vorgesehenen Gleitfläche ein, wodurch er Drücker ein unerwünschtes axiales Spiel.- in seiner Lagerung erhält. Die Erfindung beseitigt diesen Mangel dadurch, ,daß die an der Rückseite der Rosette ausgesparte Kammer für die Rückdrehfeder durch eine besondere Blechplatte abgeschlossen ist, ,die als Gleitfläche für die am Ende des Drückerhalses befestigte, die Drehung des Drückers begrenzende Anschlagplatte ausgebildet isst. Die Abischlußplatte kann ebenso ,wie die Anschlagplatte aus Eisenblech blestehen, so daß hier Eisen auf Eisen gleitet. Der dabei auftretende Verschleiß ist so gering, @daß ein merkliches axiales Spiel auch bei langem Gebrauch des Drückers nicht auftritt.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Dabei zeigen: Fig. i ein erstes Beispiel im Längsschnitt durch einen Drücker und seine Lagerung, Fig.2 eine Ansicht der Rosette von der Rückseite (Pfeilri chtung Dl in Fig. I), Fig.3 eine gleiche Ansicht wie Fig.2 bei entfernter Anschlagscheibe, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie E-E in Fig. i, in Richtung der bei der Schnittlinie eingezeichneten. Pfeile gestehen, F@g.-5 ,eine Einzelheit, nämlich eine Abschlußplatte im Schnitt nach der Linie F-F m Fig.@6 ein zweites Beispiel in einem Längs-@ schnitt durch eineu Drücker und seine Lagerung. -Im Beispiel nach Fig. i bis 5 ist a ein. Drücker aus Leichtmetall, :der durch. einen Vierkantdorn d mit der Nuß des in der Tür sitzenden (nicht gezeichneten) Schlosses gekuppelt ist. Der Drücker lagert in einer an der Tür befestigten Rosette f. Die Rosette besteht ebenfalls aus Leichtmetall und ist auf einem der Tür c abgekehrten Teil ihrer Bohrung mit einer Lagerbuchse lt aus anderem Werkstoff, z. B. Kunstharz, Vulkanfiber o. idgl. ausgekleidet. Die Bohrung der Rosette ist auf ihrem der Tür zugekehrten Teil erweitert, um eine Federkammer l zu bilden. Die Rosette enthält in ihxer Kammer! eine Spiralfeder k, m, -welche dazu dient, den Türdriicker nach jeder Bedienung in die Ruhelage zurückzudrehen und darin zu halten.
  • Die Federkammer i ist durch eine Blechplatte q abgeschlossen, die an der Rosette f undrehbar sitzt. Die aus Eisenblech bestehende Platte q ist so angeordnet, daß sie um ein geringes gegenüber- der Rückenfläche der Rosette vorsteht. Auf !dem Schaftende des Druckers a ist eine sog. Anschlagplatten befestigt, die zur Begrenzung der Drehung des Drückers dient und gleichzeitig den Drückerschaft in der Rosette/ hält. Die ebenfalls aus Eisen bestehende Anschlagplatte tt gleitet, -wie ersichtlich, auf der eisernen Abschluß:-platte q, -was in bezug auf Reibung und Verschleiß günstiger ist als :das bei den bekannten Drückern stattfindende Gleiten der Anschlagplatte auf dem Leichtmetall der Rosette.
  • Die Abschlußplatte q -weist vorzugsweise auf ihrer der Rosette f zugekehrten Seite einen hochgezogenen Rand r auf, wodurch sie zu einer in die Kammer! der Rosette passenden Kapsel ausgebildet ist. Diese Kapsel nimmt :die Feder k auf und kann zusammen mit dieser in die Rosette eingesetzt -werden. Die Wandung r der Kapsel enthält einen Auss c 'hnitt, an dessen einem Rand das äußere hakenförmig gebogene Ende der Rückdrehfeder festgehalten ist. Bei dem Ausschnitt ist der Boden q der Kapsel mit einer radialen Zunge s versehen, die winklig aufgebogen ist, um mit den Ausschnittkanten. der die Drehung des Drückers begrenzenden Platte tt zusammenzuwirken. Die Zunge s greift mit ihrer Wurzel in eine am öffnungsrand der Kammer! in der Rosette vorgesehene Aussparung ein, wodurch de Kapsel gegen Drehen gesichert ist.
  • Die Anordnung einer gegeb,enqnfalls als Kapsel ausgebildeten besonderen Abschluß- . platte eignet sich besonders gut für Türdrücker mit Kugellagerung, wofür ein Beispiel in Fig. 6 gezeigt ist. Dabei ist vorn in vier Rosette f an Stelle der im :ersten Beispiel gezeigten Laufbuchse ein: Schrägkugellager t vorgesehen, dessen äußerer Laufring ,durch die Rosette f und dessen innerer Laufring durch den Hals des Drückers b gebildet ist. An der Rückseite der Rosette befindet sich ein Axialh-ubellager tt. Die Anordnung der besonderen Abschlußplatte q ergibt dabei in Verbindung mit der Anschlagplatte n die Möglichkeit, auch an dieser Stelle besondere Laufringe für die Kugeln zu sparen, indem der innere Laufring des Azialkugellagers durch `die Abschlußplatte oder den Boden q der Kapsel q, r und der äußere Laufring ,durch die Anschlagplatte tt gebildet sind, -wie dies in Fig.6 gezeigt ist. Zu dem Zwecke brauchen die beiden Platten q, tt nur je eine eingepreßte Rille für die Kugeln aufweisen.
  • Die Erfindung ist mit den dargestellten Beispielen nicht erschöpft, vielmehr sind Abänderungen derselben sowie andere Ausführungen möglich. Die zur Lagerung der Drükker und zur Aufnahme der Drehfedern dienenden Rosetten können als Langschilde ausgebildet sein, die gleichzeitig ein Schlüsselloch enthalten. Die Drücker könnten statt wie gezeichnet als einarmige Hebel auch ,als Knebel oder Knauf ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Türdrücker mit in der Rosette angeordneter Rückdrehfeder, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Rückseite der Rosette (f) ausgesparte Federkammer (i) durch eine Blechplatte (q) abgeschlossen ist, die als Gleitfläche für eine am Ende des Drückerhalses befestigte, die Drehung :des Drückers (a oder b) begrenzende Anschlagplatte (tt) ausgebildet ist. z. Türdrücker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (q) an ihrem Rand eine winklig abgebogene Zunge (s) aufweist, die als Anschlag für die die Drehung des Drückers begrenzende Platte (n) und gleichzeitig durch Eingriff ihrer Wurzel in eine Aussparung der Rosette (f) zur Sicherung der Platte (q) gegen Drehen dient. 3. Türdrücker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußplatte zu einer die Feder (k oder m) aufnehmenden Kapsel (q, Y) ausgebildet ist. q.. Türdrücker nach Anspruch i mit Kugellagerung, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußplatte (q) der Federkammer (i) und die die Drehung des Drückers begrenzende Platte (tt) als Laufringe für die Kugeln eines Axialkugellagers ausgebildet sind.
DEV37171D 1940-11-22 1940-11-22 Tuerdruecker mit in der Rosette angeordneter Rueckdrehfeder Expired DE725512C (de)

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