DE7246162U - Zylinderschloss insbesondere zur verriegelung der verschlusshaube von kraftstoffbehaeltern - Google Patents

Zylinderschloss insbesondere zur verriegelung der verschlusshaube von kraftstoffbehaeltern

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DE7246162U
DE7246162U DE19727246162 DE7246162U DE7246162U DE 7246162 U DE7246162 U DE 7246162U DE 19727246162 DE19727246162 DE 19727246162 DE 7246162 U DE7246162 U DE 7246162U DE 7246162 U DE7246162 U DE 7246162U
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cylinder
locking
bolt
cylinder lock
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Beschreibung
zur
Gebrauchsmusteranmeldung
"Zylinderschloß, insbesondere zur Verriegelung der Verschlußhaube von Kraftstoffbehältern"
Anmelder: H. Köhler K.G.
Metallwarenfabrik
4781 Lipperode
Die Neuerung bezieht sich auf Zylinderschlösser, wie sie insbesondere zur Verriegelung der Verschlußhaube von Kraftstoffbehältern verwendet werden. Bei den bekannten Zylinderschlössern dieser Art bester.en sowohl der Schloßzylinder als auch der Schloßbolzen aus Messing. Die formgenaue Bearbeitung dieser komplizierten Teile erfordert eine Vielzahl von Arbeitsgängen auf kostspieligen Vorrichtungen, so daß sich bei Berücksichtigung des ohnedies teueren Werkstoffs Messing unverhältnismäßig hohe G-estehungskosten ergeben« Hinzu kommt noch die Anfälligkeit der Teile in Bezug auf Korrosion. Das in eine Öffnung der Verschlmßhaube eingesetzte Zylinderschloß wiri ständig von Benzin und Öl benetzt und ist somit deren Einwirkung besonders stark unterworfen» Die hier aiftretenden
Korrosionserscheinungen können bis zu Lochfraß und damit zu
lunktionsstörungen führen.
Die Neuerung hat die Ausbildung eines Zylinderschlosses der genannten Art und für den genannten Zweck zum Ziele, bei der die eingangs beschriebenen Nachteile entfallen.
Diese Aufgabe wird gemäß dem Neuerungsgedanken dadurch gelöst,
daß Schloß^olzen und Schloßzylinder aus Kunststoff hergestellt und durch einen den Schloßbolzen umfassenden und sich gegen die Stirninnenkante des Schloßzylinders abstützenden Sprengring drehbar
miteinander verbunden sind.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß einerseits Schloßbolzen
und Schloßzylinder in der erforderlichen Präzision preisgünstig
im Spritzverfahren hergestellt werden können, während andererseits Korrosionserscheinungen bei Kunststoffteilen nicht auftreten
können, weil genügend benzin- und clresistente Kunststoffsorten
auf dem Markt zu haben sind.
Um eine gute Führung der ge $en- und ineinander verdrehbaren Bolzen und Zylinder zu erreichen, stellt man nach einem weiteren Merkmal der Neuerung den die beiden Teile verbindenden Sprengring hochkant und l.iüt ihn in eine umlaufende Nut des Bolzens einrasten.
Zur Begrenzung des Schließweges auf genau 90° weist schließlich der Schießbolzen eine sich über einen Teil seines Umfangs erstreckende Nase auf, die sich in einer entsprechend bemessenen Aussparung des Scliloßzylinders fuhrt.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Neuerung und zwar ateilt
Fig. 1 die Seitenansicht des Schloßzylinders dar, während Pig. 2 die Vorderansicht zeigt·
Di· aus Kunststoff bestehenden Teile des Zylinderschlosses, nämlich der Schloßbolzen 1 und der Schloßzylinder 2 sind durch den Sprengring 3 drehbar miteinander verbunden· Der Sprengring 3 rastet in die Nut 9 des Schloßbolzen 1 ein und stützt sich gegen die Stirninnenkante 8 des Schloßzylinders 2 ab. Die Zuhaltungsstifte 4, deren Druckfeder 6 und der Haltebolzen 7 sind in bekannter Weise in dem Ansatz des Schloßzylinders angeordnet. Die Begrenzung des Schließweges erfolgt durch die Nase 10, die sich in der Aus3parun£ 11 führt,

Claims (2)

  1. Schutzanspruche
    asiiaaaasaaassas
    1, Zylinder schloß, insbesondere zur Verriegelung
    der Verschlußhaube von Kraftstoffbehältern, dadurch gekennzeichnet, daß SchloPbolzen (1) und Schloßzylinder (2) aus Kunststoff hergestellt und durch einen den Schloßbolzen (1) umfassenden und sich gegen die Scirninnenkante (8) des Schloßzylinders (2) abstützenden Sprengring (3) drehbar miteinander verbunden sind.
  2. 2. Zylinderschloß nach Anspr. 1, dadurch gekenn
    zeichnet, daß der Sprengring (3) hochkant gestellt ist und in eine Nut (9) des Schloßbolzens (1) einrastet./
    3· Zylinderschloß nach Anspr. 1 und 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß der Schloßbolzen (1) eine sich über einen Teil seines Umfangs erstreckende Nase (10) aufweist, die sich zur Begrenzung des Schließweges in einer Aussparung (11) des Schloßzylinder (2) fuhrt.
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