DE722372C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von entlueftetem Faserzement, Beton o. dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von entlueftetem Faserzement, Beton o. dgl.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B28C5/00—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
- B28C5/46—Arrangements for applying super- or sub-atmospheric pressure during mixing; Arrangements for cooling or heating during mixing, e.g. by introducing vapour
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von entlüftetem Faserzement, Beton o. dgl. Es ist bereits bekannt, zur Herstellung von entlüftetem Beton, entlüfteten keramischen Massen oder sonstigem bildsamem Gut das Gut in einer Mischtrommel unter Unterdruck und Beigabe von Zusatzstoffen entlüftend aufzubereiten und unmittelbar darauf in einer noch im Unterdruckraum liegenden Austragvorrichtung zu verdichten.
- Die Erfindung zielt auf eine Verbesserung dieses bekannten Verfahrens ab und besteht im wesentlichen darin, daß während der entlüftenden Aufbereitung unter Unterdruck Zusatzstoffe an sich bekannter Art zusammen mit Dampf eingeführt werden und die entlüftende Verdichtung unter einem erhöhten Unterdruck, vorzugsweise Hochvakuum, und unter Einwirkung von Wärme vorgenommen wird. Für das erfindungsgemäße Verfahren ist also, wenigstens zur Erzielung höchstwertiger Werkstoffe der angegebenen Art, das Zusammenwirken und die verfahrensmäßige Aufeinanderfolge von drei Elementen Bedingung, und zwar die entlüftende Aufbereitung unter Unterdruck, die Zuführung von Dampf außer den Zusatzstoffen an sich bekannter Art während der Aufbereitung und die unmittelbar an die entlüftende Aufbereitung anschließende Verdichtung unter erhöhtem Unterdruck und Einwirkung von Wärme. Der Unterdruck im Aufbereitungsraum ist zweckmäßig ungefähr halb so groß wie jener im Verdichtungsraum.
- Die Erfindung ermöglicht, Erzeugnisse herzustellen, die mechanisch wie chemisch von höchster Widerstandsfähigkeit sowohl gegen äußere (mechanische) Einwirkung als auch Einwirkungen von Chemikalien aller Art sind. Im besonderen gelten für Faserzementerzeugnisse noch die weiteren Vorteile, daß zunächst einmal vom bildsamen Gut als Ausgangsstoff die Erzeugung betrieben werden kann, im Gegensatz zum bisherigen Ausgangsstoff, dem Faserbrei, der mit hohem Wassergehalt belastet ist; außerdem lassen sich derart erstmalig auch mit der gebotenen Wirtschaftlichkeit Asbestersatzstoffe bekannter Art (Glaswolle, Schlackenwolle, Steinwolle usw.) mit dem angestrebten Erfolg verarbeiten.
- In der Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird das Gut aus dem Aufbereitungsraum in den Verdichtungsraum unter Einwirkung von mechanischem Druck gefördert. Zweckmäßig ist an der Verbindungsstelle dieser beiden Räume eine Zerteilerplatte vorgesehen, oberhalb der im Aufbereitungsraum ein Flügelrad arbeitet, das das aufbereitete Gut in den Verdichtungsraum drückt. Beim Eintreten in den Verdichtungsraum wird das Gut unter erhöhtem Unterdruck weiter entlüftet, so- daß bis zum Austrittsende aus der Austragvorrichtung praktisch die ganze Luft aus dem Gut entfernt ist, wobei das Gut -selbst die Abdichtung des Austrittsendes übernimmt.
- Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
- Das Gut wird durch eine Schleuse i in eine schräg nach abwärts geneigte Mischtrommel 2 eingeführt, in der auf einer Welle 3 aus Schaufeln, Messern u. dgl. bestehende Mischwerkzeuge 4 vorgesehen sind. Von der Mischtrommel führt ein Luftableitungsrohr 5, vor dessen Mündung ein Gitter liegt, zu einer Unterdruckpumpe, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist. In die Mischtrommel münden zwei konzentrisch ineinanderliegende Rohre 6, ; , von denen durch das innere chemische Zusatzstoffe und durch das äußere Dampf (Wasserdampf) eingeführt wird. Die Rohre sind am Mündungsende trichterförmig erweitert.
- Mit dem unteren Ende der Mischtrommel steht eine Austragvorrichtung io in Verbindung, in der eine Schnecke i i mit zunehmender Steigung zur Verdichtung des Gutes gelagert ist. An der Verbindungsstelle zwischen der .Mischtrommel und der Austragvorrichtung ist eine Zerteilerplatte 12 eingeschaltet, oberhalb der in der Mischtrommel ein auf der Welle 3 sitzendes Flügelrad 13 angeordnet ist. Unterhalb der Zerteilerplatte mündet in die Austragvorrichtung ein Luftableitungsrohr 14, das zu der nicht dargestellten Vakuumpumpe führt.
- Der Arbeitsvorgang mit der beschriebenen Vorrichtung ist folgender: Das Gut wird in die Mischtrommel 2 durch die Schleuse i in Teilmengen eingeschleust und in der Trommel 2 aufbereitet. In der Trommel findet eine fortwährende Entlüftung und Vergleichmäßigung (Homogenisierung) statt, indem die Masse durch die Mischwerkzeuge wiederholt zerteilt und die Luft aus der Trommel durch das Rohr 5 abgezogen wird. Dabei wird nicht nur der Innenraum der Trommel, sondern auch die in der Trommel zur Zerteilung kommende Masse selbst entlüftet. Die für die Aufbereitung erwünschten chemischen Zusatzstoffe werden gemeinsam mit Dampf in feinster Verteilung dem in der Mischtrommel befindlichen Gut durch die Rohre 6,7 zugeführt.
- Das Gut, welches zufolge der Neigung der Mischtrommel gegen das untere Ende dieser gelangt, ist durch die oftmalige Zerteilung schon zum größten Teil entlüftet und wird in diesem Zustand von dem Flügelrad durch die Zertei'.erplatte 12 in die Austragvorrichtung gedrückt. Beim Eintritt in diese Vorrichtung ist die aufbereitete Masse in dünne Stränge zerteilt, entsprechend dem Durchgangsquerschnitt der Platte 12. Die Massestränge werden von der in der Austragvorrichtung arbeitenden Schnecke i i erfaßt, vereinigt und weitgehend verdichtet.
- Vor der Vereinigung und Verdichtung werden die Massestränge noch weiter entlüftet. Dazu dient die Luftableitung durch das Rohr 1q.. Auf diese Weise wird die noch im Gut befindliche Restluft praktisch zur Gänze unmittelbar vor dem eigentlichen Verdichtungsvorgang aus dem Gut entfernt.
- Die Austragvorrichtung ist mit einem Heizmantel 15 umgeben, dem mit der Leitung 16 Heißwasser zugeführt wird, das durch die Leitung 17 abfließt. Die innere lichte Weite des Mantels nimmt vom Einlaß- zum Auslaßende der Austragvorrichtung zu, um eine zunehmende Wärmeeinwirkung auf das Gut mit steigender Verdichtung desselben zu erwirken. Am unteren Ende der Austragvorrichtung kann ein Preßkopf 18, eine Matrize, ein Mundstück i9 o. dgl. vorgesehen sein, um das Gut in die gewünschte Form zu bringen. Der Preßkopf 18 und gegebenenfalls auch das Mundstück i 9 sind mit einer Heizung 2o, z. B. einer elektrischen oder Gasheizung, ausgestattet. Erforderlichenfalls kann der Preßkopf als Reckwerkzeug ausgebildet sein.
- Die beschriebene Arbeitsweise wickelt sich in einem ununterbrochenen Vorgang ab. Die durch die Schleuse zugeführte Rohmasse wird in der Trommel aufbereitet und in der Austragvorrichtung zwischen Zerteilerplatte und Preßkopf o. dgl. bis zur Formbarkeit verarbeitet. Während des Arbeitsganges, der ein geschlossenes Ganzes bildet, wird die Masse in ihren jeweiligen Verarbeitungszuständen fortwährend entlüftet. Die an den Preßkopf ankommende durchgearbeitete Masse befindet sich im Zustande weitgehender, praktisch gänzlicher Entlüftung, daher hoher Verdichtung, und kann mit verhältnismäßig geringem Druck durch den Preßkopf hindurchgedrückt werden.
- Das vorliegende Verfahren ist ebenso zweckmäßig anwendbar auf Kohleformlinge, wie z. B. Kunstkohlen bzw. Elektrodenkohlen USW.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCI3E: i. Verfahren zur Herstellung von entlüftetem Faserzement, Beton o. dgl., bei welchem das Gut unter Unterdruck entlüftend aufbereitet und in unmittelbar darauffolgendem Arbeitsgang in einem ebenfalls im Unterdruck liegenden Arbeitsraum verdichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß während der entlüftenden Aufbereitung unter Unterdruck Zusatzstoffe an- sich bekannter Art zusammen mit Dampf eingeführt werden und die entlüftende Verdichtung unter erhöhtem Unterdruck, vorzugsweise Hochvakuum, und. unter Einwirkung von Wärme vorgenommen wird.
- 2. Verfahren .nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruck im Aufbereitungsraum ungefähr halb so groß ist wie im Verdichtungsraum.
- 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut von dem Aufbereitungsraum in den daran anschließenden Verdichtungsraum unter mechanischem Druck und Zerteilung gefördert wird. q..
- Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Verdichtungsraum mit zunehmender Verdichtung auch die Wärmeeinwirkung zunimmt.
- 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis ¢ mit einer mit Rohrleitungen zum Ableiten der Luft und Zuführen von Zusatzstoffen versehenen Mischtrommel und einer an diese angeschlossenen verdichtend wirkenden Austragvorrichtung, dadurch, gekennzeichnet, daß die Mischtrommel (2) mit einer Zuleitung (7) für Heißdampf, die zweckmäßig konzentrisch zur Rohrleitung (6) für die Zusatzstoffe liegt, versehen ist und die Austragvorrichtung ( i o) - eine Luftableitung ( 14.) aufweist und mit einer Heizeinrichtung (15) ausgestattet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, z. B. Flügelrad (13), zur mechanischen Förderung des Gutes von der Trommel (2) in die Austragvorrichtung (10).
- 7. Vorrichtung nach Anspruch-.5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Mischtrommel (2) und Austragvorrichtung (i o) ein Zerteiler (12) eingeschaltet ist. B.
- Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7, gekennzeichnet durch eine Heizeinrichtung, deren Heizwirkung vom Einlaß- zum Auslaßende der Austragvorrichtung zunimmt, indem z. B. ein Heißwassermantel mit zunehmender, lichter innerer Weite vorgesehen ist.
- 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragvorrichtung .in einen Preßkopf o. dgl. mündet, der als Reckwerkzeug ausgebildet sein kann. i o. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßkopf und gegebenenfalls auch das Mundstück desselben geheizt sind.
Priority Applications (1)
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| DEM147459D DE722372C (de) | 1940-04-04 | 1940-04-04 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von entlueftetem Faserzement, Beton o. dgl. |
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| DEM147459D DE722372C (de) | 1940-04-04 | 1940-04-04 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von entlueftetem Faserzement, Beton o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE722372C true DE722372C (de) | 1942-07-08 |
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ID=7336253
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM147459D Expired DE722372C (de) | 1940-04-04 | 1940-04-04 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von entlueftetem Faserzement, Beton o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE722372C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1025319B (de) * | 1956-03-10 | 1958-02-27 | Eisenwerke Gelsenkirchen Ag | Verfahren zum Herstellen von Gemischen von Faserstoffen und erhaertenden bzw. abbindenden Bindemitteln |
| DE1061060B (de) * | 1952-04-30 | 1959-07-09 | Max Himmelheber Dipl Ing | Kontinuierlich arbeitende Mischtrommel zur Beleimung von Holzspaenen od. dgl. |
-
1940
- 1940-04-04 DE DEM147459D patent/DE722372C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1061060B (de) * | 1952-04-30 | 1959-07-09 | Max Himmelheber Dipl Ing | Kontinuierlich arbeitende Mischtrommel zur Beleimung von Holzspaenen od. dgl. |
| DE1025319B (de) * | 1956-03-10 | 1958-02-27 | Eisenwerke Gelsenkirchen Ag | Verfahren zum Herstellen von Gemischen von Faserstoffen und erhaertenden bzw. abbindenden Bindemitteln |
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