DE7217469U - Wandascher - Google Patents
WandascherInfo
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Description
Gebrauchsmuster-Anmeldung
Anmelder: Geldermann <ss Co. Metallwarenfabrik GmbH.
Wandascher
Die Neuerung betrifft einen Wandascher mit einer Befestigungsplatte
und mit einem aus einer Benutzungslage in eine Entleerungslage und zurück schwenkbar in der Befestigungsplatte gelagerten
sowie in der Benutzungslage arretierten Ascherteil.
Bei Wandaschern der vorgenannten Art besteht das Problem darin, den Ascherteil entleeren zu können, ohne daß er von der Befestigungsplatte
abgenommen werden muß oder daß seine Einzelteile herausgenommen werden müssen, damit der Ascherteil oder
seine Einzelteile nicat verloren gehen können. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Wandascher zu schaffen,
wobei außerdem in der Benutzungslage des Ascherteils keine Befestigungsteile sichtbar sein sollen, und zwar weder solche,
mit denen der Wandascher an der Wand befestigt wird, noch solche, die für die Verbindung der einzelnen Wandascherteile untereinander
notwendig sind. Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Ascherteil und die Befestigungsplatte
über ein die Befeatigungsplatte durchsetzendes, an der Rückwand
des Ascberteile befestigtes Lager schwenkbar verbunden und in der Benutzungslage über einen zwischen der Rückwand
des Ascherteils υηα der Vorderseite der Befestigüngsplatte
vorgesehenen Bajonettverschluß arretiert sind. Bei der
Neuerung ist der Ascherteil aus seiner Benutzungslage in die
EntIeerungslage und zurück um eine senkrecht zur Befestigungsplatte
verlaufende Achse schwenkbar, die zweckmäßig mit der yujuietricachac ueä ri ctUuää GUeT 5 ZiUättCDuJt;i"iIa.ixU Oüei üOcü IiJ. ϋιΓΘΓ
Nähe liegt. Zum Entleeren ist nur das Schwenken des Ascherteils
notwendig, der nicht von der Befastigungsplatte abgenommen zu werden braucht und aus dem auch keine Teile entfernt zu werden
brauchen. Die das Schwenken und Arretieren des Ascherteils relativ zu der Befestigungsplatte ermöglichenden Teile des Wandaschers
liegen alle zwischen der Rückwand des Ascherteils und der Vorderseite der Halteplatte und sind dort in der Benutzungslage des Ascherteils von diesem verdeckt. Das gleiche gilt für
die Teile, mit denen die Befestigungsplatte an einer Wand befestigt
wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung sind in den TJnteran-
in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
AbD. 1 die Vorderansicht eines Wandaschers, der einer,
schwenkbaren Ascherteil und eine Befestigungsplatte aufweist;
Abb. 2 die Draufsicht aui den in Abb. 1 dargestellten
Wandascher;
Abb. 3 die Vorderansicht der Befestigungspl^tte, die
bei dem in den Abb. 1 und 2 dargestellten Wandaseher
verwendet ist;
Abb. 4 einen Querschnitt durch die Befestigungaplatte entlang der Schnittlinie A-B in Abb. 3;
Abb. 5 die Ansicht der Rückwand des schwenkbaren Ascherteils, das bei dem in den Abb. 1 und 2 dargestellten
Wandascner verwendet ist;
Abb. 6 einen Teil eines Querschnitts durch den schwenkbaren Ascherteil entlang der Schnittlinie C-D
in Abb. 5 .
Der als Ausiührungaoeispiel gewählte Wandascher besteht aus einem Ascherteil 1 und einer Befestigungsplatte 2. Mit der Befestigungsplatte
2 wird der Wandascher an einer Wand "befestigt. Der Äser erteil 1 nimmt die Asche auf. üas ihn entleeren zu tonnen,
ist der Ascherteil 1 bezogen auf die Befestigungsplatte 2
mit einer von der Symmetrieachse des Wandaschers nur wenig abweichenden Achse als Schwenkachse um maximal 180° in seine
Entleerungslage sowie wieder zurück in die Benutzungslage
schwenkbar.
In die Befestigungsplatte 2 ist auf der dem Ascherteil 1 zugewandten
Seite eine Abdeckplatte 3 eingelassen, die mit der Befestigungsplatte 2 verschraubt ist. Die Abdeckplatte 3 weist
ein entlang der Längsachse der Befestigungsplatte 2 verlaufendes, etwa im Mittelteil der Bsfestigungsplatte 2 beginnendes
Längloch 6 auf, in des ein Gleitring 4 mit seiner Kinterrlrehung
R xrpfiihrt ist. Der Durßhmesser der HJnterdrehune ist gleich
der Breite des Langlochs 6; ihre La-. ^e gleich der Stärke der
Abdeckplatte 3. Der Abdeckung 4 ist im übrigen in einem Langloch 7 geführt, das in der Beiestigungsplatte 2 koaxial zu dem
Langloch 6 vorgesehen ist und dessen Breite gleich dem Durchmesser
des Gleitrings 4 ist. An dem ^bdeckring 4 ist ein sich
in Richtung der Langlöcher b und 7 erstreckender Stift 8 befestigt, über den eine Druckfeöer 9 mit ihrem einen Ende geschoben
ist. Außer über den Stift 8 wird die Druckfeder 9 in einem Kanal 10 geführt, der in der Befestigungsplatte 2 in der
Verlängerung des Langloehs 7 vorgesehen und von der Abdeckplatte 3 abgedeckt ist. Das vom Stift 8 abgewandte Ende der
Druckfeder 9 liegt an der Stirnwand des Kanals 10 an. Unter dem Druck der Feder 9 wird der Gleitring 4 in dem Mittelpunkt
der Befestigungsplatte 2 und damit in der Benutzungslage des Wandaschers gehalten. Entgegen dem Druck der Feder 9 ist der
Gleitring 4 entlang den Langlöchern b und 7 in die Entleerungslage verschiebbar.
Den Gleitring 4 durchsetzt zentrisch eine Schraube 11, die in
eine Gewindebohrung 1 2 in der Rückwand 13 des Ascherteils 1
in deren Mittelpunkt geschraubt ist. Der Gleitring 4 lüdet mit
der Schraube 11 und der Gewindebohrung 12 das Schwenklager für
den Ascherteil 1.
In die Rückwand 13 des Ascherteils 1 ist in Höhe der GewindebohruEg
12 ein Stift 14 eingelassen, der etwas über die Rückwand 13 vorsteht und in eine Nut 15 in der Abdeckplatte 3 nineinragt.
Die Nut 15 weist die Form eines Kreisrings auf, dessen Mittelpunkt von dem Gleitring 4 in der Entleerungslage des
Ascherteils 1 gebildet ist. Ein Ende der ringförmigen Nut ist von einem im wesentlichen in der Längsachse der Bei'estigungsplatte
2 verlaufenden radialen Schlitz 16 gebildet, in dem der Stift 14 ruht, wenn der Gleitring 4 unter dem Druck
der Feder 9 in die Benutzungslage gedruckt ist. Der Stift 14
bildet mit der Nut 15 und dem Schlitz 16 einen Bajonettverschluß. Die Außenkante 17 der Nut 15 ^ st nach Art einer Auflauf-
od ^r Gleitkante aufgeweitet. Die Nut 15 setzt- sicn auf
der dem Schlitz 16 gegenüberliegenden Seite in der Befestigungsplatte 2 fort. In der Befestigungsplatte 2 sind überdies
Löcher 18 für die Befestigung des Wanoaschers an einer Wand
vorgesshen. Diese Löcher 18 sind ebenso wie die Nut 15 nur in der Entleerungsstellung äss Äschert"ils 1 sichtbar. In üer
Benutzung lage sind die vorgenannten Teile verdeckt.
In der Benutzungslage des Wandaschers befindet sich der Gleitring
4 im Mittelpunkt der Abdeckplatte 3 und damit in der Symmetrieachse des Viand as eher s; der St" ft 4 liegt in dem
Schlitz 16, Ia dieser Lage ist der über die Schraube 11 und den Gleitring 4 mit der Befestigungsplatte 2 verbundene Ascherteil
durch den unter der Wirkung 9 in dem Schlitz 16 gehaltenen Stift 14 gegen Verdrehen gesichert. Zum Entleeren des v/andaschers
wird der Ascherteil 1 in Richtung der Langlöcher 6 und 7, das ist zugleich die Richtung des Schlitzes 16, - in der
Zeichnung nach links - gegen den Druck der Feder 9 verschoben, bis der Gleitring 4 seinen zweiten Anschlag und damit seine
Entleerungslage erreicht hat. In dieser Sntleerungslage des
4 hat der Stilt 14 die kreisringiormige Nut 1 i? erreicht,
so da3 der Ascherteil 1 im Uhrzeigersinn geschwenkt werden kann, und zwar maximal uc 180 , die erreicht sind, wenn
der Stift 14 am gegenüberliegenden Ende der kreisringförmigen
Nut 15 anschlägt. In dieser Intleerungslage ist der Ascherteil 1 leicht zu entleeren und zu säubern. Um den /scherteil 1 wieder
ϊ'Λ die Benutzungslage zu bringen, braucht er lediglich um
180° zurückgeschwenkt zu werden, über d_e I.ut 13, ggfl. entlang
der Außenkante 17- erreicht der Stift 14 wieder dessen Ende und unter dem Druck der feder 9 zusammen mit einer Horizontalverschiebung
von Gleitring 4 und Ascherteil/l den Schlitz 16.
Bei dem Wandascher lach der Neuerung ist der Ascherteil leicht
in die Entleerungslage zu schwenken und damit zu entleeren und
zu reinigen. Dabei wird er in der Benutzungslage sicher gehalten. Irgendwelche Befestigunga- und Verbindungsteile sin d in
der Benutzungslage des Wandaschers nicht sichtbar.
Claims (6)
1. Wandascher mit einer Befestigungsplatte und mit einem aus
einer Benutzungslage in eine Entleerungslage und zurück schwenkbar in "er Befestigungsplatte gelagerten sowie in
der Benutzungsla^e arretierten Ascherteil, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ascherteil (1) und die Befestigungsplatte (2) über ein die Befestigungsplatte (2) durchsetzendes, an
der Rückwand (13) des Ascherteils (1) befestigtes Lager schwenkbar verbunden und in der Benutzungslage über einen
zwischen der Rückwand (13) des Ascherteils (1) und der Vorderseite der Befestigungsplatte (2) vorgesehenen Bajonettverschluß
arretiert sind.
2. Wandascher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager von einem unter dem Druck einer Feder (9)
im wesentlichen im Mittelpunkt der Befestigungsplatte (2) in der Benutzungslage gehaltenen und entgegen dem Druck
der Feder (9) in die Entleerungslage entlang der Längsachse der Befestigungsplatte (2) verschiebbaren Gleitring
(4) sowie einer den Gleitring (4) zentral durchsetzenden und mit der Rückwand (13) des Ascherteils (1) verschraubten
Schraube (11) gebildet ist.
3. Wandascher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Gleitring (4) entlang zweier koaxialer Langlöcher (6, 7)
verschiebbar ist, von denen das eine in der Befestigungs-ρla
υte (2) vorgesenen ist und eine csit dem Außencjrchmesser
des Gleitrings (4) übereinstimmende Breite aufweist, und von denen das andere in einer die Befestigungsplat~ce
(2) auf der dem Ascnerteil (1) zugewandten ?, ite abdeckenden
Platte (3) vorgesehen ist und eine mix d- Au3encurchmesser
einer im Gleitring (4) vorgesehenen rdrehung (5) übereinstimmende 3reite aufweist.
4. V/andascher nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in der dem Ascherteil (1) zugewandten Seite der Befestigungsplatte (2) und/oder der Abdeckplatte (3)
kreisringförmige Nuten (15) vorgesehen sind, rf--ren Mittelpunkt
von dem Gleitring (4) in der Entleerungslage gebildet ist und/die ein Stift (8) eingreift, der auf der den
Platten (2, 3) zugewandten Rückwand (13) in dem Ascherteil (1) vorgesehen ist.
5. Wandascher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Ende der ringförmigen Nut (15) von einem im wesentlichen in der Längsachse der Befestigungsplatte (2) verlaufenden
radialen Schlitz (16) gebildet ist, in dem der Stift (14) ruht, wenn der Gleitring (4) unter dem Druck
der Feder (9) in die Benutzungslage gedruckt ist.
6. Yiandascher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Nut (15) im Anschluß an den radialen
Schlitz (16) außen eine Auflau"kante (17) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727217469 DE7217469U (de) | 1972-05-09 | 1972-05-09 | Wandascher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727217469 DE7217469U (de) | 1972-05-09 | 1972-05-09 | Wandascher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7217469U true DE7217469U (de) | 1972-08-31 |
Family
ID=6630153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19727217469 Expired DE7217469U (de) | 1972-05-09 | 1972-05-09 | Wandascher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7217469U (de) |
-
1972
- 1972-05-09 DE DE19727217469 patent/DE7217469U/de not_active Expired
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