DE7204334U - Kugelspiel - Google Patents
KugelspielInfo
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- Toys (AREA)
Description
Heinz Sohn, 6901 Waldhilsbach b. Heidelberg, Hauptstr. 25
Kugelspiel
Die Neuerung betrifft ein Kugelspiel, welches die Beob- \
achtungsgabe und die Überlegung logischer Folgen zu üben \ erlaubt und eine rasche Betätigung beider Hände erfordert.)
Bei den bekannten Geduldsspielen in Dosenform mit Glasab- : deckung werden kleine Kugeln durch Schräghalten der Spiel-
ebene in eine ganz bestimmte Richtung gedrängt, beispieIs-'
weise zu dem Zwecke, ein auf der Spielebene unvollständig j wiedergegebenes Bild durch die richtige Anordnung der frei
beweglichen Kugeln zu vervollständigen oder deutlicher her vorzuheben. Wegen der Kleinheit der Kugeln ist es hierbei
üblich und nötig, durch Anstoßen eines Fingers an dem Do-
«enrand den Kugeln eine Seitwärtsbewegung ohne Rollen zu
geben oder ^ie vom Rollen abzuhalten, um eine bestimmte
Lage der Kugeln auf dem Spielfeld zu erreichen.
üblich und nötig, durch Anstoßen eines Fingers an dem Do-
«enrand den Kugeln eine Seitwärtsbewegung ohne Rollen zu
geben oder ^ie vom Rollen abzuhalten, um eine bestimmte
Lage der Kugeln auf dem Spielfeld zu erreichen.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine UT leich schwerere Kugel auf einem Spielfeld etwa
; ι cer Gr::ße eine^? kleinen Zeichenbrettes allein durch
jj2 Vel'eL'i.: '.■.-.rhllv-re ; chrä,:. In^e der Spielfläche in eine
be Tt i-;;;v. te L.ichtun;: zu drängen und beispielsweise Vertie-
eine UT leich schwerere Kugel auf einem Spielfeld etwa
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be Tt i-;;;v. te L.ichtun;: zu drängen und beispielsweise Vertie-
All"
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ingiort und Gerichtsstand fllr beide Teile Nürnberg,
PATENTANWALT DIPL-ΙΝΟ R HAMME^tyANN, aSOQ NQRNBERG, SCHLEGELSTRASSE
an: betreffend: · Datum: Seite:
DPA. Kugelspiel 4.2.72 2
fungen auf dem Spielfeld zu vermeiden, weil diese Strafpunkte einbringen, oder durch Tunnel oder über
Brücken rollen zu lassen, wobei feste oder auch verschieden aufsetzbare Leisten der Kugel eine gewisse
Hauptrichtung aufzwingen.
Die Neuerung wird darin gesehen, daß das von einem Rand um-gebene Spielfeld auf der Unterseite und in
seinem Schwerpunkt eine Stütze aufweist, um welche das Spielfeld frei nach allen Seiten um einen begrenzten
Winkel kippbar ist.
Um ein Wegrutschen des Spielfeldes auf einer glatten
Unterlage zu vermeiden, weist der Fuß an seinem unteren Ende einen Einsatz aus rutschfestem, nachgiebigem
Werkstoff auf. Es empfiehlt sich außerdem, die untere Fläche des Einsatzes etwas auszuhöhlen, so daß seine
dünn auslaufenden Ränder in den Unebenheiten beispielsweise einer Tischplatte aus Holz guten Halt finden.
Als Werkstoff für den Einsatz hat sich beispielsweise
weiches Polyvinylchlorid bewährt.
Die Zeichnung gibt ein Kugelspiel nach der Neuerung beispielsweise wieder, und zwar zeigen:
Fig. 1 das Kugelspiel im senkrechten Schnitt nach der Linie I-I der Figur 2,
Fig. 2 das Kugelspiel im Draufblick.
ι . ι ·
ι ι ■
PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMFRMANM, &&0 NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE 25
a°: betreffend: Datum: Seite:
DPA. Kugelspiel 4.2.72 3
Das Kugelspiel nach der Neuerung besitzt in bekannter Weise ein ebenes Spielfeld 1 mit ringsum laufenden
Rand 2 und Führungsleisten 3 bis 5 sowie kurzen Querleisten 6 bis 9 und Vertiefungen 10,11 verschiedener
Farbe. Ferner ist ein Tunnel 12 und eine Brücke 13 vorgesehen. Eine Stahlkugel 14 von etwa 12 mm Durchmesser
wird dadurch in Bewegung gesetzt, daß man zwei Finger von jeder Hand auf die gegenüberliegenden Randteile
auflegt und durch Druck mit einem der aufliegenden Finger das Spielfeld 1 um das untere Ende eines kegeligen
Fußes 15 zum Kippen bringt. Der Fuß befindet sich unter dem Schwerpunkt des Spielfeldes und ist mittels
einer Schraube 16 an der Unterseite des Spielfeldes fest verbunden. In eine mittlere Bohrung 17 des Fußes
ist ein Stift 18 mit breitem Kopf 19 eingesetzt, der an der unteren Fläche 20 ausgehöhlt ist.
Claims (7)
1. Kugelspiel, mit einem glatten, ebenen Spielfeld mit erhöhten seitlichen Rändern und den bei solchen Spielen
üblichen Führungeleisten, Erhöhungen und Vertiefungen beliebiger Art, dadurch gekennzeichnet, daß das
Spielfeld (1) auf der Unterseite und in seinem Schwerpunkt eine Stütze (15) aufweist, um welche es frei nach
allen Seiten kippbar ist.
2. Kugelspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Stütze (15) einen rutschfesten und
nachgiebigen Einsatz (19) aufweist.
3. Kugelspiel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auflagefläche (20) des Einsatzes (19) ausgehöhlt ist,
4. Kugelspiel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz au^ weichem Polyvinylchlorid besteht.
5. Kugelspiel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (19) einen nach oben ragenden zylindrischen
Zapfen (18) aufweist, der in eine mittlere Bohrung (17) der Stütze (15) eingesetzt ist.
6. Kugelspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (15) die Form eines kurzen, nach unten schmaler
werdenden Kegels aufweist.
PATENTANWALT DIPL-IWG H. UAMML-RMANN, 8500 NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE 15
an: betreffend. IJ.ii um Seite
DPA. Kugel-pie' A.:',"? 0
7. Kugelspiel nach ^.nqprucli 1, drulurc!. . ο konn/.e i ei ηπ ι ,
daß die Utü'tre (15) durch eine ν :: ι i e 1 f e 1
<} (1) .ίμ-eingesetzte
y.chrauho (1() :o';.':lto : ':-'..
720A33AH.5.72
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7204334U true DE7204334U (de) | 1972-05-04 |
Family
ID=1277071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7204334U Expired DE7204334U (de) | Kugelspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7204334U (de) |
-
0
- DE DE7204334U patent/DE7204334U/de not_active Expired
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