DE718441C - Optischer Ausgleich unter Anwendung einer Serie von Kippspiegeln - Google Patents

Optischer Ausgleich unter Anwendung einer Serie von Kippspiegeln

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DE718441C
DE718441C DEST58399D DEST058399D DE718441C DE 718441 C DE718441 C DE 718441C DE ST58399 D DEST58399 D DE ST58399D DE ST058399 D DEST058399 D DE ST058399D DE 718441 C DE718441 C DE 718441C
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optical compensation
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mirror
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DEST58399D
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Adelbert Stephan
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Tobis Tonbild Syndikat GmbH
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Tobis Tonbild Syndikat GmbH
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B41/00Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor
    • G03B41/02Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film
    • G03B41/04Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator
    • G03B41/10Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator with oscillating reflecting member

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Description

  • Optischer Ausgleich unter Anwendung einer Serie von Kippspiegeln Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur optischen Ausgleichung der Bildwanderung bei kinematographischen Aufnahme-und Wiedergabegeräten mit gleichförmig bewegten Bildträgern, welche es u. a. ermöglicht, die bekannten, überaus vorteilhaften Wirkungen des dunkelpausefreien optischen Ausgleiches nach dem Spiegelradüberblendungssystem mit einfachen Mitteln und mit wesentlich leichteren und handlicheren Geräten als bisher zu erzielen.
  • Bei den bisher bekannten Bildausgleichen dieser Wirkungsweise, z. B. demjenigen nach Mechau, wird ein scheinbarer Stillstand des Bildes mit Hilfe eines umlaufenden Spiegelkranzes erzielt, dessen Einzelspiegel unter genau vorbestimmten Winkeln zueinander stehen und einer nach dem anderen an einer Stelle in den Strahlengang eingeschaltet werden, an der .dieser Strahlengang einen praktisch parallelen Verlauf besitzt. Bei einem .solchen Spiegelkranz tritt .ebenso wie bei äquivalenten Anordnungen mit aufeinanderfolgend in den .Strahlengang eingeführten und im Strahlengang durch entsprechende Führungen geschwenkten Kippspiegeln stets schon dann ;ein neuer Spiegel in den Strahlengang ein, wenn der vorangehende Spiegel diesen Strahlengang zu verlassen beginnt. Im Gegensatz zu einfachen Kippspiegelanordnungen mit nur einem Kippspiegel erhält man also mit diesen Geräten eine allmähliche Überblendung jeder Bildphase durch die nachfolgende Bildphase, so daß ohne jede Dunkelpause aufgenommen und- projiziert werden kann. Diesem außerordentlichen Vorteil des Mechauschen Bildausgleiches und aller äquivalenten Konstruktionen steht jedoch der Nachtell großer Kostspieligkeit und Unhandlichkeit gegenüber; denn wenn man eine große Anzahl von Spiegeln, von denen jeder einzelne groß genug ist, um vorübergehend den ganzen Strahlenquerschnitt auszufüllen, in einer umlaufenden Anordnung vereinigen will, so wird diese Anordnung notwendigerweise sehr groß und schwer. Außerdem wird eine solche Anordnung wegen der erforderlichen genauen Winkelbeziehungen zwischen räumlich weit auseinanderliegenden Konstruktionselementen überaus kostspielig.
  • Der erfindungsgemäße optische Ausgleich vereinigt in sich alle Vorteile eines ohne Dunkelpause wirkenden optischen Ausgleiches, ist jedoch wesentlich handlicher und erheblich leichter herstellbar. Nach der Erfindung wird zwischen Objektiv und Bildträger in eine Zone nahezu parallelen Strahlenganges eine Serie von getrennten Kippspiegeln eingeschaltet, die als streifenförmige Rasterelemente einer unverrückbar im Strahlengang angeordneten rasterförmig aufgeteilten Spiegelfläche ausgebildet sind und clie getrennt voneinander um parallele Achsen gleichförmige, gegeneinander vorzugsweise phasenverschobene Kippbewegungen ausführen.
  • Für die kinematographische Aufnahme von Laufbildern, welche die Anwendung kurzer Brennweiten und entsprechend großer Winkelbewegungen der Kippspiegel erforderlich macht, wird die Drehachse der Spiegelstreifen des erfindungsgemäßen Ausgleichs zweckmäßig in die Längsrichtung dieser Streifen gelegt. Man gewinnt hierdurch den Vorteil, daß man zu sehr hohen Kippgeschwindigkeiten, d. h. zu großen Bildwechselzahlen oder besonders kurzen Belichtungspausen, übergehen kann, ohne unzulässig hohe Massenbeschleunigungen zu erhalten.
  • Bei der Wiedergabe pflegt man mit langen Brennweiten zu arbeiten, so daß die Winkelbewegung des Kippspiegels nur in der Größenordnung von einigen Grad zu liegen braucht. Infolgedessen kann die erfindungsgemäße Aufteilung des Kippspiegels bei der Wiedergabe grundsätzlich auch in spiegelnde Streifen erfolgen, deren Längsrichtung senkrecht zu ihrer Drehachse liegt. In diesem Falle liegt der Hauptvorteil der Erfindung in der Möglichkeit, die Teilspiegel einzeln oder gruppenweise zu verschiedenen Zeitpunkten zurückzukippen und auf diese Weise mit besonders einfachen Mitteln zu einer ähnlichen pausenlosen Überblendung zu gelangen; wie sie beim Mechau-Projektor vorliegt. Vorzugsweise wird jedoch auch.bei der Wiedergabe die - Anordnung so gewählt, daß die streifenförmigen spiegelnden Glieder um ihre Längsachse gekippt werden. Im Zusammenhang mit den bei der Wiedergabe erforderlichen sehr kleinen Kippwinkeln kann nämlich auf diese Weise ein nahezu völlig geräuschloser Gang des erfindungsgemäßen Bildausgleiches erzielt werden.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Abbildungen näher erläutert. Abb. i zeigt zunächst schematisch die Anordnung der optischen Glieder eines mit Kippspiegel arbeitenden optischen Ausgleiches bekannter Art. Der Film i bewegt sich auf einer Gleitbahn in Richtung des eingezeichneten Pfeiles und wird von der Lampe 3 über den. Kondensor .i ausgeleuchtet. Das Objektiv besteht aus zwei Teilen: Den einen Teil bildet der Linsensatz 5, welcher die von jedem einzelnen Bildelement kommenden Strahlen parallel richtet und dessen Eintrittspupille zentrisch zur Filmbahn 2 liegt. Der -ändere Teil wird von dem Linsensatz 6 gebildet, der diese parallelen Strahlen auf der Leinwand wieder zu einer Abbildung des betreffenden Bildpunkte vereinigt. Zwischen den Linsensätzen 5 und 6 steht der Kippspiegel 7. Dieser ist zwischen den Anschlägen 8 und 9 um die Achse io drehbar und wird der gleichmäßigen Bewegung des Films i periodisch in Richtung des Pfeiles i i nachgeführt. Sobald er hierbei deii Anschlag 9 erreicht, wird er ruckartig bis zum Anschlag 8 zurückgekippt, worauf er dann wieder in Richtung des Pfeiles i i zu wandern beginnt.
  • Diese bekannte Form eines optischen Ausgleiches ergibt natürlich keine pausenlose Überblendung der aufeinanderfolgenden Bilder. Vielmehr muß der -Projektionsstrahl während des Rückkippens des Spiegels 7 abgeblendet werden, und damit diese Dunkelpause zu keinem störenden Flimmern führt, muß die eigentliche Projektionsdauer noch durch mindestens eine zweite Dunkelpause ; gleicher Länge unterbrochen werden.
  • Beim Gegenstand der Erfindung wird nun der Kippspiegel? gemäß Abb. 2 in eine Serie von beispielsweise zwölf streifenförmigen, je um ihre Längsachse kippfähigen Teilspiegeichen 12-23 aufgelöst. Die dargestellte Winkelstellung der Teilspiegelchen 18-23 ergibt optisch offenbar die gleiche Strahlenrichtwirkung wie die Winkelstellung des großen Spiegels 7 in Abb. i. Da sämtliche Spiegel im parallelen Strahlengang eine Strahlenquerschnittes liegen, der von jedem Bildelement einen Strahlungsanteil enthält, bildet -jeder Teilspiegel ein volles Bild auf der Leinwand ab. Stehen nie Spiegelstreifen parallel-, so liegen -alle diese Bilder in Dekkung._ Es -liegt:.aber. auf der-Hand, daß für die Drehung der kleinen Teilspiegelchen I8=23 wesentlich geringere Massenkräfte zu überwinden sind-als _für die Drehung des großen Spiegels 7 in Abb. i. Für die Projektion ist überdies von entscheidender. Wichtigkeit, daß die erfindungsgemäß angewendeten Teilspiegelchen 18-ä3 zu verschiedenen Zeitpunkten zurückgekippt werden können'. um so- Stufe für Stufe -die- Liberblendung des stehenden Bildes durch das nachfolgende Bild herbeizuführen. Zur Veranschaulichung dieses Vorganges sind die Spiegelchen .z2-17 bereits - firn zurückgekippten Zustande gezeichnet, so daß -Abb. ä: eine Spiegelstellung aus der Überblendüngsperibde zeigt.
  • Der Darstellung in: Abb.-z ist -die Annahme zugrunde gelegt, daß die Teilspiegelchen 12-23 in der Reihenfolge ihrer Bezifferung zurückgekippt werden, um hierbei. eine zwar stufenweise, aber wegen der verhältnismäßig hohen Stufenzahl physiologisch flimmerfreie Überblendung der aufeinanderfolgenden Bilder zu erzielen. -In der Praxis empfiehlt es sich jedoch, die gleichmäßige Lichtdichte innerhalb des von den spiegelnden Gliedern erfaßten Strahlungsquerschnittes dadurch auszugleichen, daß -die einzelnenTeilspiegelchen in unregelmäßiger Reihenfolge zurückgekippt werden. Da die am Rande stehenden Spiegel seinen kleineren sowie meist auch schwächer ausgeleuchteten Teil des Strahlungsquerschnittes erfassen, läßt sich z. B. eine Überblendung in gleichmäßigen Stufen erreichen, wenn inan die Reihenfolge, in der die Spiegel gekippt werden, etwa wie folgt wählt- -I. 12, I8-23, 17-I3, I9-22, i6-I4,2,0-2I, I5. Andererseits kann. man ein stetiges Anwachsen der - Helligkeitsstufen während der L?berblendting erzielen, wenn inan die Reihenfolge tt#ie folgt wählt: II. 12,23-13,22-14; 21-I5, 2Ö-16, I9-17, Iö. In entsprechender Weise lassen sich durch geeignete Wahl der Reihenfolge #die 'verschiedensten physiologisch-optischen Wirkungen hervorrufen. Grundsätzlich kann die Bewegungsverteilung auch so gewählt werden, daß die zuerst zurückgekippten Teilspiegelchen schon das übernächste Bild einblenden, während die zuletzt zurückgekippten Teilspiegel noch- das erste Bild auf der Leinwand abbilden.
  • -Bei jedem Projektor finit Bildausgleich kann ein gewisses Flimmern dadurch entstehen, daß der Film während seiner Wanderung im Bildfenster durch Zonen verschieden starker Ausleuchtung hindurchläuft. Dieses Fliminern hat man ,dadurch zu beseitigen versucht, daß man zwischen Projektionslampe und Bildfenster ein zweites- Spiegelsystem einschaltete, das sich synchron zu.n-Bildausgleichsystem bewegte und das dieAusleuchtung dem Bilde nachwandern ließ. Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das gleiche Ziel gemäß Abb.3 mittels eines Kippspiegelsystems 24. der erfindungsgemäßen Arterreicht, welches- zwischen Lichtquelle 4- 'und Film i angeordnet ist. Dieses Kippspiegelsystem wird im Gleichtakt mit: dem als Bildausgleich wirkenden Kippspiegelsystem -I2-23- angetrieben und läßt das Ausleuchtungsfeld periodisch dem -jeweils projizierten Bilde nachwändern. - -Die- einzelnen- spiegelnden- Glieder t2-23 können. als- total reflektierende Prismen oder als Metallspiegel ausgebildet werden. Zur Erzielung besonders kleiner Massen empfiehlt es sich, Oberflächenspiegel zu: benutzen::. Derartige Spiegel lassen sich z. B. durch einen R.hodiumniederschlag auf polierter Unterlage i.n-sehr widerstandsfähiger Form herstellen: Die einzelnen Spiegel :erden zweckmäßig in Spitzen gelagert. Ihre Drehachse soll möglichst genau in der Spiegelebene liegen.
  • Zur Herbeiführung der schwingenden Kippbewegurig - wenden die - -Spiegel zweckmäßig mit einem Testhebel ausgerüstet, der auf einer Führungskurve gleitet. Hierbei kann man eine doppelteHebclübertragung zwischen Spiegel und Führungskurve benutzen und an dem Zwischenhebel Verstellmittel zur Einregelung von Amplitude und Ausgangsäge der - Spiegelbewegung vorsehen. Die Regelung der Ausgangslage -entspricht - dann der Einstellung des Bildfensters bei gewöhnlichen Projeldion.sgeräten, während die Regelung der Amplitude eine Anpassung des Bildausgleiches an den jeweiligen Schrumpfungszustand des Films ermöglicht.
  • Eine Anordnung dieser Art zeigt Abb. q.. Der .Spiegel 25 ist um-die Achse 26 drehbar gelagert und mit einem Fiihlliebel 27 atisgerüstet, .der - auf -dem Querstift 28 des gabelförmigen: Zwischenhebels 29 aufliegt. Der Zwischenhebel 29 ist um die Achse 3o drehbar gelagert. Der Querstift 28 schleift mit seinem überstehenden, schwach konischen Ende auf der zylindrischen Führungskurve 31, welche in den hochgekröpften Rand eines um .die Achse 32 drehbaren Rades 33 -eingefräst ist. Die Achse 3o des Zwischenhebels 29 ist in einem Schwenkarm-34 gelagert, :der das Zahnsegrrnent 35 trägt und mittels Schnecke 36 uni .die Achse 32 geschwenkt werden kann. Eine Schwenkung in Richtung des Pfeiles 37 führt daher offensichtlich zu eines- derartigen Verlagerung des Punktes, in dem der Fühlhe'bel 27 auf dem Querstift 28 ruht, daß der Hebelarm -des Fühlheb:els 227 verlängert wird: Man erhält @ also durch .diese Schwenkung eine Verkleinerung der Amplitude, mit welcher der --Kipps-piegel 25 schwingt. Werden die Zwischenhebel 29 für alle Teilspiegel hintereinand:erliegend an einem gemeinsamen Schwenkarm 34 gelagert, so kann man also durch Verstellen der Schnecke 36,die Schwingungsamplitude aller Spiegel gleichzeitig und in genau gleichem Maße verstellen.
  • Andererseits ist eine Verstellung der Ausgangslage des Spiegels 25 mit Hilfe des am Querstift 28 vorgesehenen Schraubkopfes möglich. Dieser gestattet es, den konischen, auf der Führungskurve 31 schleifenden Teil des Stiftes 28 in Richtung seiner Achse zu verschieben und dadurch den Fühlhebel 27 gegen diese Führungskurve anzuheben oder zu senken.
  • Ein anderer Weg zur Steuerung der Teilspiegel ist in Abb. 5 dargestellt. Die Spiegel 39, 40 sind mit Fühlhebeln 41, 42 ausgerüstet, welche je eine mikrometrisch verstellbare Tastspitze 43, 44 tragen. Die Tastspitzen 43, 44 schleifen auf den Gängen einer Schnecke 45, deren Achse gegen diejenige Ebene, in welcher die Achsen der Kippspiegel 39, 40liegen, schwach geneigt ist. Wird die Schnecke45 gleichmäßig im Uhrzeigersinn gedreht, so werden die Tastspitzen 43, 44 von ::den einzelnen Gängen -der Schnecke 45 jeweils so lange emporgetragen, bis sie unter - der Einwirkung der Federn 46, 47 über den Rand des Schneckenganges zurückfallen. Wegen der Neigung der Schneckenachse zur Ebene der Spiegelachsen erfolgt dieses Zurückfallender Tastspitzen (Zurückkippen :der Spiegel) zu verschiedenen Zeitpunkten. Die Amplitude der Spiegelschwingung läßt sich bei dieser Anordnung durch Verschieben der Schneckenachse senkrecht zur Zeichenebene ohne weiteres innerhalb der erforderlichen Grenzen ändern. Um ein Zurückkippen .der Spiegel nach dem oben beschriebenen Zeilensprunagverfahren zu erzielen, sieht man am besten zwei hintereinanderliegende Schnecken 45 vor, denen die einzelnenTeilspiegel in dergewünschtenKippreihenfolge abwechselnd zugeordnet werden.
  • Zur Erzielung der notwendigen Dämpfung und einer praktisch restlosen Geräuschlosigkeit kann man die Schnecke 45 innerhalb eines Ölbades 48 laufen lassen und dies Ölhad durch elastisch etwa schlauchförmig die Fühlhebel 44 42 umgreifende Packungen 49 aus ölfestem Gummi o. dgl. gegen die Spiegel 39, 4o abdichten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Optischer Ausgleich unter Anwendung einer Serie von Kippspiegeln, welche zur Umlenkung des Strahlenweges inn.erhalb einer Zone nahezu parallelen Strahlenganges dienern, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kippspiegel (12-a3) als streifenförmige Rasterelemente einer unverrückbar im Strahlengang angeordneten rasterförmig aufgeteilten Spiegelfläche ausgebildet sind und getrennt voneinander um parallele Achsen gleichförmige, vorzugsweise gegeneinander phasenverschobene Kippbewegungen ausführen können.
  2. 2. Optischer Ausgleich nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmigen spiegelnden Glieder (12-23) um ihre Längsachse kippbar sind.
  3. 3. Optischer Ausgleich nach Anspruch i, dadurch .gekennzeichnet, daß .die spiegelnden Glieder (i2-23) in einer etwa dem Zeilensprungverfahren der Bildtelegraphie entsprechenden unregelmäßigen Reihenfolge gekippt werden.
  4. 4. Projektor mit optischem Ausgleich nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -die in an sich bekannter Weise unter Zwischenschaltung beweglicher Spiegel erfolgende Ausleuchtung des Bildstreifens ebenfalls über eine unverrückbar im Strahlengang angebrachte Spiegelfläche erfolgt, die rasterförmig in eine größere Anzahl getrennt bewegter Kippspiegel aufgeteilt ist.
  5. 5. Optischer Ausgleich nach Anspruch i unter Benutzung von Führungskurven, welche die Spiegel über Fühlhebel an sich bekannter Art steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlhebel (27) über einstellbare Zwischenhebel (29) mit den Führungskurven (31) in Eingriff stehen.
  6. 6. Optischer Ausgleich nach Anspruch i oder 5 unter Benutzung von Führungskurven, welche die Spiegel über Fühlhebel an sich bekannter Art steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlhebel (41, 42) mit Tastspitzen (43,44) ausgerüstet sind, welche in den Gängen einer gleichförmig bewegten Schnecke (45) liegen und von diesen jeweils ein Stück fortbewegt werden, um dann über den Rand des betreffenden Schneckenganges wieder in den vorangehenden Schneckengang zurückzugleiten.
  7. 7. Optischer Ausgleich nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskurven (45) innerhalb eines Ölbades (28) laufen, welches gegen die Spiegel durch nachgiebige, :die einzelnen Fühlhebel (41, 42) umgreifende Packungen abgedichtet ist.
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