DE718328C - Spulenbankauswechselvorrichtung fuer Fluegelspinn-, Fluegelzwirn- und aehnliche Textilmaschinen - Google Patents

Spulenbankauswechselvorrichtung fuer Fluegelspinn-, Fluegelzwirn- und aehnliche Textilmaschinen

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DE718328C
DE718328C DEP80081D DEP0080081D DE718328C DE 718328 C DE718328 C DE 718328C DE P80081 D DEP80081 D DE P80081D DE P0080081 D DEP0080081 D DE P0080081D DE 718328 C DE718328 C DE 718328C
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DE
Germany
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carriers
support shaft
bobbin
carrier
shaft
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Application number
DEP80081D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Paul
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FRANZ PAUL DIPL ING
Original Assignee
FRANZ PAUL DIPL ING
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • D01H9/04Doffing arrangements integral with spinning or twisting machines
    • D01H9/046Doffing arrangements integral with spinning or twisting machines for flyer type machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Spulenbankaus.wechselvorrichtung für Flügelspinn-, Flügelzwirn- und ähnliche Textilmaschinen Die Erfindung beziehtsich auf Spulenbankauswechselvorrichtungen für 'Flügelspinn- ', Flügelzwirn- u. ä. Textilmaschinen mit zwei Gruppen von gegeneinander auszutauschenden Spulenbänken und zwei Sätzen von in die Spinnebene bewegbaren Wechselträgern, um nach beendetem Spinnvorgang die Gruppe von Spulenbänken mit vollen Spulen aus der Spinnebene zu führen und die Gruppe von Bänken mit leeren Spulen aus einer Bereitschaftsstellung in die Spinnebene für den nächsten Spinnvorgang zu bringen. Es sind Auswechselvorrichtungen mit einem verschwenk-baren Trägersatz bekannt, der zum Aufsetzen der einen oder der anderen Gruppe wie auch beider Gruppen von Spulenbänken dient und auf dem die Spulenbänke für die verschiedenenStellungen verschoben werden.Hierbei sind besondere Klinken, federnde Vorspränge oder ähnliche Einrichtungen nötig, um die Bänke in die gewünschte Lage zu bringen oder sie dort zu halten, und es können auch infolge Verschmutzens der Gleitflächen Störungen in den Bewegungen eintreten, so daß bei diesenVorrichtungen dieBetriebssicherheit leide.t. und eine zusätzliche Wartung erforderlich ist, um die Teile Sauber und in Ordnung zu halten. Bei einer anderen bekannten Bauart sind zwei Sätze von verschwenkbaren Wechselträgern vorhanden, die auf zwei Tragwellen oder auf einer gemeinsamen Tragwelle sitzen und derart zusammenarbeiten, daß die Spulenbänke von dem einen Trägersatz auf den anderen Trägersatz hinübergeschoben oder gehoben werden, um die erforderliche Bereitschaftsstellung einzunehmen. Hierzu müssen die Wechselträger in ihren Aufnahmeflächen für die Spulenbänke besonders ausgebildet sein, und es müssen ferner Anschläge vorgesehen werden, um ein richtiges Zusammenspiel der Träger zu gewährleisten, wodurch gleichfalls die Betriebssicherheit beeinträchtigt und eine besondere Wartung notwendig wird. Bei einer weiteren Auswechselvorrichtung, bei der ein solches Verschieben der Spulenbänke nicht erforderlich ist, werden die Spulenbänke auf einen revolverartigen Träger abgesetzt, der aus einer Anzahl von Vollscheiben mit Aufsatzflächen besteht und durch Drehung in die für das Auswechseln der Spulen und das Bereitstellen der Spulenbänke erforderlichen Stellungen gebracht "vird. Hierbei springen aber die Trägerscheiben an der Maschine ziemlich weit vor und erschweren die Bedienung, da zur Vermeidung einer allzu starken Neigung der Spulenbänke in vorderster oder hinterster Lage eiti entsprechend großer Durchmesser für die Trägberscheiben genommen werden muß. Es sin . d auch Auswechselvorrichtungen mit zwei Sätzen von Spulenbankträgern bekannt, b#-i (lenen jeder Satz von Wechselträgern stets die gleiche Gruppe von Spulenbänken bedient. 1-Iierbei sind die beiden Sätze von Wechselträgern, um in allenStellungen die senkrechte Lage der Spulen zu gewährleisten, durch eine I Parallelogranimführung oder durch Zwischent> getriebe so miteinander gekuppelt, daß sie mir gemeinsam hin und her geschwenkt -,%,erden können. Diese Auswechselvorrichtungen benötigen eine uinständliche Bauart und Bedieel nung sowie viel Raum nach vorn zu bzw. in der Höhe.
  • Zur Erzielun,- einer einfachen und raunisparenden sowie bequem zu bedienenden und zuverlässigen Bauart bestellt das -Neue der Erfindung darin. daß bei solchen bekannten Spulenbankauswechselvorrichtungen, bei denen zwei Gruppen von Spulenbänken in c11eicher oder annähernd gleicher Höhenlage durch zwei Sätze von Wechselträgern vort# und rückwärts bewegbar und gegeneinander austauschbar sind, jeder stets fürdie gleiche Spulenbankgruppe bestimmte Trägersatz getrennt von dein anderen Trägersatz und im besetzten Zustand aus der Spulenauswechselstellung vor der Spinnebene in die Bereitschaftsstellung hinter die Spinnebene dadurch bewegbar ist, dali er entweder dank entsprechender Ausbildung und Anordnung der Spulenbänke und \"#,ecliselträ,-er mit seiner Spiilenbankgruppe an den unbesetzten anderen Trägern vorbei geführt werden kann, oder aber dadurch, daß während der überführung der besetzten Träger in die Bereitschaftsstelhin- die unbesetzten Träger um eine beiden Trägersätzen gemeinsame Achse herumschwenkbar sind. Auch bei der ersterwähnten Ausführung können die beiden Trägersätze auf einer gemeinsamen Welle verschwenkbar I an-eordnet sein. Ini Falle einer gemeinsamen Welle sitzen die Trägersätze entweder beide lose auf der 'gemeinsamen Welle und erhalten in einer zweckmäßigen Form, z. B. mittels Zahnbogen und Rit7cl oder einer angelenkten K-urbelstange, die gewünschten Bewegungen, oder es sitzt ein Satz von Trägern fest auf der gemeinsamen Welle und wird durch diese bewegt. während der andere Satz lose auf der Welle sitzt und in der erwähnten Weise von aullen bewegt wird. Statt der Schwenkbewegung können die 'Fräger auch geradlinig bewel-t \verden.
  • I Es findet also ])ei der erfindungsgemäßen Spulonbankwechselvorrichtung keinerlei Verschiebung oder sonstige Bewegung der Spulenbänke von einem Spulenträger auf einen anderen statt, Vielmehr arbeiten die Spulenbänke stets mit denselben Trägern zusaiiiinen, wodurch bei einfacher Bauart und Arbeitsweise ein erhöhte-- Maß von Betrebssicherheit gewährleistet ist. Der benötigte Raum ist sehr gering und die Bedienung äußerst einfach, (la die Bewegungen der Träger auf ein Mindestmall beschränkt sind.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf den Zeichnungeln als Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine teilweise geschnittene Stirnansicht auf eine Spulenbankauswechselvorrichtung --emäß der Erfindung.
  • Abb. 2 ist eine Seitenansicht von vorn auf die Vorrichtung.
  • Abb. 3 veranschaulicht einen typischen Kreislauf eines Wechselvorganges in fünf Phasen.
  • Abb. 4 stellt in einer Ausführungsform die Vorrichtung züm Bewegen der Spulenbankträger dar.
  • Abb. 5 zeigt eine andere Ausführungsforin dieser Vorrichtung, und Abb. 6 zeigt die Arbeitsweise dieser letzteren Ausführungsform in sechs Phasen. Bei der in Abb. i und 2 veranschaulichten Ausführunigsforrn der Erfindung sind die beiden Sätze von Spulenbankträgern aut einer gemeinsamen Welle verschwenkbar angeordnet. Die beiden Sätze von Trägern sind mit (i und b und die gemeinsame Welle ist mit c bezeichnet. Die Träger a stehen gerade in der Spinnachse, um die Bänke e mit den vollen Spulen lt nach Beendigung des Spinnprozesses aufzunehmen, was durch Absenken der Hubträgerf in an sieh bekannter Weise erfolgt, und um sie sodann aus der Spinnachse zu schaffen. Der zweite Satz von Trä-ern 1) trägt die Bänke d mit leeren Spulen die sich in der Bereitschaftsstellung befinden, um in die Spinnachse hereingebracht zu werden; sie werden sodann in an sich bekannterWeise -% on den Hubträgern f angehoben und züi den Flügeln i gebracht. Hierauf beginnt der neue Spinnprozeß. Dieselben Träger b, die eiltweder gleich in ihrer Stellung in der Spinnachse verbleiben oder vorübergehend aus dieser Stellung gebracht und in dieselbe später wieder zurückgebracht werden, dienen auch wiederum zur Aufnahme der Bänke (1" sobald die Spulen g vollgesponnen sind. Die vollen Spulen lt., welche auf den Bänken e mittels der Träger a. aus der Spinnachse geschafft worden sind, und zwar nach vorn. d. li. aus (le,-XIaschine heraus gegen die Spinnerin zu. werden in an sich bekannter Weise während des inzwischen begonnenen Spinnprozesses gegen leere Spulen ausgetauscht und verbleiben entweder in dieser Stellung bis zum nächsten Spulenwechsel, oder sie werden mittels der Träger a in eine andere für dennächsten Spulenwechselvorgang zweckmäßig erscheinende Stellung gebracht.
  • Bei der in Abb. i gezeigten Ausführung sitzen die Träger a fest auf der Welle c und werden unmittelbar durch diese vor- und rückwärts bewegt. Die Träger b sitzen auf der Welle c lose und werden mittels Zahnbogen in und Ritzel 1 bewegt, welch letztere auf einer 'gemeinsamen Welle k sitzen. Durch Drehen der Welle c werden die Träger a, durch Drehen der Welle le die Träger b in jede gewünschte Lage gebracht. Die Bänke werden hierbei von den Trägern sicher gehalten, z. B. mittels an den Bänken befestigter Zapfen p, die in entsprechende Ausnehmungen in den Trägern greifen. Die Wellen c und k sind zweckmäßig in gemeinsamen Böcken n gelagert.
  • Abb.:2 zeigt gleichzeitig, wie die Bänke undTräger so ausgeführt werden können, daß die Träger a an den Bänken d und die Träger b an den Bänken e ungehindert vorbeibewegt werden. Zu diesem Zwecke befinden sich an den Spulenbänken dort, wo sie auf die Träger zu ruhen kommen, Ansätze o, so (laß sie also mit den anderen Trägern nicht in Berührung kommen. Um dies deutlich zu veranschaulichen, ist rechts in Abb. 2 der Träger b in die Bildebene hereingedreht. Natürlich kann derZweck auch auf andereWeise erreicht werden, z. B. durch Aussparungen in den Bänken dort, wo sie an den nicht zu ihnen gehörigen Trägern vorbeikommen.
  • Wie bereits erwähnt, können mit der Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung die beiden Sätze von Spulenbänken mittels der zu ihnen gehörenden Trägersätze in verschiedenster Weise vor- und rückwärts bewegt werden, um die nötigen Stellungen für den Spulenwechselvorgang zu erreichen. In Abb. 3 ist jedoch ein typischer Kreislauf eines Wechselvorganges in seinen einzelnen Phasen dargestellt. In Phase 1 sind die vollen Spulenbänke e eben auf die Träger a abgesetzt worden, während die Träger b mit den Bänken d mit leeren Spulen sich hinten in Bereitschaftsstellung befinden; diese Phase entspricht der in Abb. i gezeigten Stellung, nur (laß jetzt die vollen Spulenbänke bereits auf die Träger abgesetzt sind. Phase II zeigt die Träger a mit den vollen Spulenbänken nach vorn geschwenkt, während die Träger b mit den Bänken mit leeren Spulen in die Spinnachse geschwenkt sind. Phase III zeigt die Bänke mit den leeren Spulen zu den Flügeln, also in Spinnstellung angehoben. Phase IV zeigt die vollen Spulen h gegen neue leere Spulen h' in bekannter Weise ausgetauscht, während der Spinnprozeß auf den Spulen g vor sich geht; Träger a und b befinden sich immer noch in der gleichen Stellung wie in Phase II. In Phase V sind nun die Träger a mit den Bänken mit neuen leeren Spulen h' nach hinten geschwenkt, während die nnbesetzten Träger b in der Spinnachse verbleiben. Träger a mit den Bänken e mit leeren Spulen h' befinden sich nun in der gleichen Bereitschaftsstellung in der sich in der Ausgangsphase I die Trager b mit den Bänken d mit leeren Spulen g befinden, und Träger b stehen in der Spinnachse, wie die Träger a in der Ausgangsphase 1, bereit, die vollen Spulenbänke aufzunehmen, sobald der Spinnprozeß beendet ist. Dieser Kreislauf wiederholt sich immer wieder, und Träger a und b lösen einander in den einzelnen Stellungen ab, wobei aber stets die gleichen Bänke mit den gleichen Trägern zusammenarbeiten.
  • Der Stellungswechsel der Spulenbankträger von Phase IV in Phase V kann so vorgenommen werden, daß die Träger a an den Trägern b vorbeiggeschwenkt werden, falls die Bänke oder Träger entsprechend ausgeführt sind. Andernfalls werden die Träger b im Uhrzeigersinn aus der Stellung IV in die Stellung V herumgeschwenkt und gleichzeitig die Träger a aus Stellung IV in Stellung V gedreht.
  • Um den Trägern a und b die nötigen Schwenkbewegungen zu erteilen, können verschiedene Einrichtungen vorgesehen werden. Wie bereits erwähnt, kann der eine Trägersatz auf der Welle befestigt sein, während der andere Trägersatz z. B. durch Zahnbogen und Ritzel von außen bewegt wird, wie in Abb. i gezeigt, Durch Drehen der Wellen c und k werden dann den Trägern die gewünschten Schwenkbewegungen erteilt. Die Abb.4 zeigt nun eine einfache Form eines Getriebes am Ende der Maschine, um mittels eines einzigenHandrades undeinerKupplung die gewünschten Schwenkbewegungen der beiden Trägersätze zu erzielen. Auf Welle c sitzt lose das Zahnrad q, auf Welle k lose das Zahnrad r, welches von q getrieben wird. q selbst wird von einer Handkurbel v mittels Getriebes it bewegt. Die Zahnräder q und r können jedes mit seiner Welle durch die Kupplungen s' und s' verbunden werden, und zwar so, daß je nach Stellung des Kupplungshebels t entweder beide Zahnräder gleichzeitig mit ihren Wellen gekuppelt sind, oder nur das eine Rad oder das andere. Auf diese Weise können entweder beide Trägersätze gleichzeitig verschwenkt werden oder nur der eine oder der andere Trägersatz allein, während der andere Trägersatz stillsteht. Eine andereAusfÜhrungsform zeigt Abb. Auf Welle c aufgekeilt ist ein Hebel x, der von einer Kurbelstange X und Kurbel w hin und her geschwenkt wird; auf Welle c sind auch die Träger u aufgekeilt, die somit durch den Kurbeltrieb vor- und rückwärts bewegt werden. Lose auf Welle c sitzt das Zahnrad qI, welches in das auf Welle k aufgekeilte Zahnrad r' eingreift. Mit Zahnrad qI fest verbunden ist ein anderer Hebel y., der in ähnlicher Weise wie Hebel v durch Kurbelstange Y und Kurbel z hin und her bewegt wird. Durch die auf k sitzenden Ritzel 1 und Zahnbogen m (Abb. i) wird diese Hinundlierbewegung auf den Trägersatz b übertragen. Die auf gemeinsamer Welle sitzenden Kurbeln w und -- sind unter go' gegeneinander versetzt, so daß also stets, wenn der Hebel x und der Trägersatz a sich in Mittelstellung, d. h. Spinnachse befinden, der andere Hebel y und Trägersatz b sich vorn oder hinten in der Eildstellung oder annähernd in der Endstellung befinden, und unigekehrt.
  • Abb. 6 zeigt in den Darstellungen I bis VI schematisch die einzelnen Kurbel-, Hebel-und Trägerstellungen, wobei I bis III einen Wechselvorgang und IV bis VI wiederum einen Wechselvorgang darstellen.
  • Natürlich gibt es noch eine Reihe anderer Einrichtungen, durch die in ähnlicher Weise die gewünschten Bewegungen erzielt werden können. So können z. B. die Träger a und b lose auf der Welle c sitzen und die einzelnen Träger durch Kurbelstangen und Kurbeln, ähnlich wie in Abb. 5 und 6 gezeigt, unmittel,-bar bewegt werden.
  • Die Begrenzung der Bewegungen zwecks Einhaltung bestimmter, für den Wechselvor-%vichtiger Stellungen kann in an sich gang - bekannter Weise, z. B. durch Anschläge erreicht werden, welche die Stellungen der Trä-,er a und b fixieren, oder es können im Antrieb selbst, z. B. im Kurbe'1getriebe nach Abb. g Lind 6, bestimmte Stellungen durch einfallende Klinken o. dgl. festgelegt sein.
  • el

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spulenbankauswechselvorrichtung für Flügelspinn-, Flügelzwirn- und ähnliche T,-xtilmaschinen mit zwei Gruppen von Spulenbänken, die in gleicher oder annähernd gleicher Höhenlage durch zwei Sätze von Wechselträgern vor- und rückwärts bewegbar und gegeneinander austauschbar sind, dadurch gekennzeichnet, (laß jeder stets für die gleicheSpulenbank-23 gruppe bestimmte Trägersatz getrenntvon dein anderen Trägersatz und iiii besetzten Zustand aus der Spulenauswechselstellung vor der Spinnebene in die Bereitschaftsstellung hinter die Spinnebeile dadurJi bewegbar ist, daß er entweder dank entsprechender Ausbildung und Anordnung der Spulenbänke und Wechselträger mit seiner Spulenbankgruppe an den unbesetzten anderen Trägern vorbeigeführt werden kann, oder aber dadurch, daß während der Überführung der besetzten Träger in die Bereitschaftsstellung die unbesetzten Träger um eine beiden Trägersätzen gemeinsame Achse herumschwenkbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenbänke auf der Bodenseite dort, wo sie auf ihren zugehörigen Wechselträgern ruhen, mit Erhöhungen (o) oder dort, wo sie an den nicht zugehörigen Wechselträggern vorbeigehen, mit Vertiefungen versehen sind, derart, daß sie beim Vorbeigehen mit den nicht zugehörigen Trägern nicht in Berührung kommen. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, bei der ein Trägersatz fest und der andere Trägersatz drehbar auf einer gemeinsamen Tragwelle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Tragwelle (c) drelibaren Träger (b) durch Getriebe (1, m) mit einer Nebenwelle (k) verbunden sind, mit der ein Ritzel (r) kuppelbar ist, das mit einem durch eine Handkurbel (v) drehbaren, mit der Tragwelle (c) kuppelbaren Zahnrad (q) kämmt, wobei die Kupplungshülsen (sl und #2) auf der Tragwelle und Nebenwelle gemeinsam, aber entgegengesetzt derart verschiebbar sind, daß entweder die Tragwelle (c) mit dem Zahnrad (q) oder die Nebenwelle (k) mit dem kitzel (r) oder beide Wellen (c und k) zugleich mit den beiden Rädern -(q und r) gekuppelt werden kiinnen. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, bei der ein Trägersatz fest und der andere Trägersatz drehbar auf einer gemeinsamen Tragwelle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragwelle (c) und ein lose auf ihr sitzendes, über eine Nebenwelle die auf der Tragwelle drehbaren Träger antreibendes Zahnrad (cll) mit je einer Kurbel (-v und v) versehen sind, die durch zwei Kurbelstangen (X und Y) mit zwei auf einer drehbaren Ächse unter go' versetzt angeordneten Kurbeln (7c, und z) verbunden sind.
DEP80081D 1939-11-30 1939-11-30 Spulenbankauswechselvorrichtung fuer Fluegelspinn-, Fluegelzwirn- und aehnliche Textilmaschinen Expired DE718328C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054357B (de) * 1955-02-17 1959-04-02 Adriano Gardella Topfspinnmaschine mit haengend gelagertem, bodenlosem Spinntopf
FR2434878A1 (fr) * 1978-09-02 1980-03-28 Zinser Textilmaschinen Gmbh Procede et dispositif pour le changement de bobines sur des bancs a broches de metiers a filer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054357B (de) * 1955-02-17 1959-04-02 Adriano Gardella Topfspinnmaschine mit haengend gelagertem, bodenlosem Spinntopf
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