DE718285C - Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch

Info

Publication number
DE718285C
DE718285C DEA72700D DEA0072700D DE718285C DE 718285 C DE718285 C DE 718285C DE A72700 D DEA72700 D DE A72700D DE A0072700 D DEA0072700 D DE A0072700D DE 718285 C DE718285 C DE 718285C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milk
milk sugar
converted
glucose
sugar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA72700D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA72700D priority Critical patent/DE718285C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE718285C publication Critical patent/DE718285C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D2/00Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking
    • A21D2/08Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking by adding organic substances
    • A21D2/14Organic oxygen compounds
    • A21D2/18Carbohydrates
    • A21D2/181Sugars or sugar alcohols
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; PREPARATION THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/12Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes
    • A23C9/1203Addition of, or treatment with, enzymes or microorganisms other than lactobacteriaceae
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; PREPARATION THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/12Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes
    • A23C9/127Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes using microorganisms of the genus lactobacteriaceae and other microorganisms or enzymes, e.g. kefir, koumiss

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch.
  • Es ist bekannt, daß Milch, abgesehen von ihrem Gehalt an Nährsalzen, die sie der Backware zuführt, vor allem die Teigfarbe verbessert und eine nicht spröde und gut bräunende Kruste gibt. Daneben zeigt sich aber, unabhängig von der Art der verwendeten Milch, d. h. sowohl bei Verwendung von Vollmilch; Magermilch oder fermentierter Milch, in allen Fällen ein nachteiliger Einfluß auf den Teig, insbesondere die Standfestigkeit des Teiges, die Porung des Backwerkes und häufig auch seine Verdaulichkeit.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß nachteilige Einwirkungen bei Verwendung von Milch im wesentlichen auf den dem Teig zugeführten Milchzucker zurückzuführen sind, der die Teiggärung hemmt und zu einem sog. Flachlaufen des Teiges führt.
  • Es wird gefunden, daß man die genannten nachteiligen Wirkungen des Milchzuckers beseitigen kann und dabei aus Milchzucker ein tvertvolles Backhilfsmittel erhält; wenn inan ihn vor Vereinigung mit dem Teig in Galactose und Glucose überführt.
  • Man kann zu diesem Zweck den Milchzucker zunächst in an sich bekannter Weise aus der Milch ausscheiden und in Form seiner Umwandlungsprodukte verwenden oder die Umwandlung des Milchzuckers in der Milch oder Magermilch u. dgl. vornehmen und die erhaltene Masse zu Backzwecken verwenden, wie schließlich auch zunächst den Milchzucker ausscheiden, ihn umsetzen und nach Umsetzung mit den vorher abgetrennten Begleitstoffen, wie Eiweiß, Milchsalzen u. dgl., wieder vereint, als Backhilfsmittel benutzen.
  • Die letztgenannte Ausführungsform ist, wenn Milcheiweiß enthaltende Massen für Backzwecke benutzt werden sollen, vorzuziehen, weil hierdurch die Eiweißstoffe durch die Umsturzbehandlung des Milchzuckers unbeeinträchtigt bleiben.
  • Die Umwandlung des Milchzuckers in Galactose und Glucose kann in an sich bekannter Weise durch Inventierung, z. B. durch Umsetzen bei schwacher Säuerung und unter hohen Temperaturen oder ,durch Fermentierung, z. B. mittels Enzymen, wie Diastase, erreicht werden.
  • Bei einer Inventierung in Gegenwart von Milcheiweiß ist zweckmäßig zu beachten, daß eine Ausfällung von Casein nicht stattfindet, da hierdurch :die Verdaulichkeit des erhaltenen Backhilfsmittels beeinträchtigt wird.
  • Bei einer Umwandlung des Milchzuckers in der Milch oder Magermilch geht man zweckmäßig derart vor, claß man die erfQ@lerliche Säuerung durch eine Milchsäurebildung .hert-orruft, durch die zunächst ein geringer Teil des Milchzuckers abgebaut wird, anschließend die Umwandlung des restlichen Milchzuckers oder wenigstens eines überwiegenden Teiles des noch vorhandenen Milchzuckers dtlrE*-führt.
  • Man kann neben einer Milchsäurebildung auch die vorhandenen Eiweißstoffe des Au.sgan.gsstoffes, z. B. einer Vollmilch, einen Ab-1>ati, z. B. durch Zusatz von Peptonbakterien, unterwerfen, um dein Backhilfsmittel besondere backfördernde oder diätische Eigenschaften zu verleihen.
  • Schließlich kann inan auch Milchzucker nach seiner Umwandlung in Galactose oder Glucose oder in der beschriebenen Weise behandelte Vollmilch, Magermilch und Molke finit Zusätzen von fermentierter Milch, die frei lst von Milchzucker oder nur wenig Milchzucker enthält, oder mit anderen Backhilfsmitteln vereinigen.
  • Beispielsweise kann man Magermilch verwenden, die zwecks Umwandlung des Milchzuckers bei Temperaturen oberhalb ioo° der 1-rhitzung in einem geeigneten Druckgefäß unterworfen wird, bis der größte Teil des Milchzuckers, zweckmäßig unter teilweiser Karamelisierung, in Galactose und Glucöse übergeführt ist. Die für den Umsetzungsproz.eß geeignete Säuerungsgrenze kann leicht durch Vorversuche ermittelt werden. Die Erhitzungstemperaturen werden zweckmäßig zwischen 12o bis r35°, vorzugsweise 128 bis 130"'C gehalten. Nach etwa 50 Minuten ist der größte Teil des vorhandenen Milchzuckers inventiert.
  • Nunmehr kann das Produkt als solches bei der Teigbereitung Verwendung finden oder aber mit z. B. gleichen Teilen einer Magermilch versetzt werden, welche nach Abbau des überwiegenden Teiles ihres Milchzuckers, z. B. bis zu 7o und mehr Prozent, durch alkoholische Vergärung, z. B. mittels Laktohefe und Milchsäuregärung, z. B. mittels Bacillus caucasicus o. dgl., befreit-ist und zweckmäßig außerdem eine weitgehende Peptonisierung durch eine vorherrschende Behandlung mit Peptonbakterien,wie Mikrococcus casei liquefaciens, erfahren hat.
  • @Zweckmäßigerweise geht man derart vor, daß man in Rücksicht auf .die hohen Temperaturen, die zum Umsetzen des Milchzuckers in Galactose und Glucose erforderlich sind und durch die die Eiweißstoffe von Milch Beeinträchtigungen erfahren können, zunächst das Eiweiß von der Molke trennt. Dies läßt sich ohne Schwierigkeiten erreichen, wenn man die Milch zunächst einer schwachen Säuerung und Peptonisierung unterwirft, wodurch sich das Eiweili- niedersetzt und die Molke leicht abgeschieden werden kann. Zur Säuerung und Peptonisierung wird beispielsweise die Milch nach Abkühlung auf etwa 25° zunächst mit einer Peptonbakterie, z. B. Streptococcus liquefaciens oder Mikrococcus casei liquefaciens oder Kefircoccen o. dgl., geimpft und so lange sich selbst überlassen, bis eine deutliche Entwicklung der Peptonbakterien zu beobachten ist. Hierauf wird eine zweckmäßig schwäch säuernde bzw. in ihrer Vii-ulenz stark gehemmte Milchsäurebakterie,wie Bacillus bul:garicus oder Bacillus caucasicus. eingetragen, welche unter Abbau des Restgehaltes an Milchzucker durch Milchsäurebildung einer Bildung von Fäulnisbakterien trotz der starken Peptoni.sierung der Eiweißstoffe entgegenwirkt.
  • Die abgeschiedene Molke erträgt ohne einschneidende Veränderung die Umsetzung des Milchzuckers. Anschließend wird die Molke mit dem inventierten Zucker dem Eiweißstoa wieder zugegeben und weiter verarbeitet. Beim Abtrennen der Molke von clen Eiweißstoffen etwa firn Eiweiß zurückgebliebene Mengen von Milchzucker, clie daher von der Umwandlung nicht erfaßt werden, machen sich nicht bemerkbar.
  • Bei Vereinigung des Backhilfsmittels mit dein Teig kann man derart vorgehen, daß man einen Teil des für die Bereitung; desselben erforderlichen Mittels, z. B. > bis io °/,i, bei Anwendung in Gemeinschaft mit ferinentiertein Eiweiß bis zti 2o °/o und mehr mit dein Mehl vereinigt oder Vormischungen eines gewissen.Anteils des Mehls mit dem Proffill;t Herstellt, welche alsdann der Hauptmasse des Teiges einverleibt werden.
  • Als Trockenprodukt ist der umgesetzte Milchzucker auch in Gemisch mit fermentierten Milchprodukten von praktisch unbegrenzter Haltbarkeit bei geeigneter Aufbewahrung und vorzüglicher Verteilbarkeit in #len Backmassen. Beispiele i. ioo 1 Magermilch von 25 bis 30 C und von etwa 9° Säure werden mit Lab versetzt und die sich abscheidende Molke bis auf einen Trockengehalt des Quarks von etwa io bis 15 °/o abgepreßt, wodurch etwa 9o % des Milchzuckers in die :Molke übergehen. Der Quark wird nunmehr nochmals auf 25 bis 30° C erwärmt, mit 1i/.2 1 Streptococcus liquefaciens geimpft und sich so lange selbst überlassen, bis eine vorherrschende und gut voranschreitende Peptonisierung bemerkbar ist, jedoch das Produkt noch unterhalb der für eine Fäulnisgärung - möglichen Peptonisierungsgrenze liegt, was etwa einem Peptongehalt von 2 bis 3 °% entspricht.. Hierauf wird die Masse mit etwa 1/31 Bacillus acidi lactici versetzt und sich selbst überlassen, bis eine restlose Aufzehrung,des vorhandenen Milchzuckers durch Umsetzung in Milchsäure stattgefunden hat, was etwa einem Säuregrad von 8o bis iio° S.-H auf ioo g Quark entspricht, und eine mindestens 5 % Peptongehalt übersteigende Peptonisierung eingetreten ist. Die 7eitdauer dieser Entwicklung beträgt im allgemeinen 6o bis 70 Stunden. Das praktisch milchzuckerfreie Produkt wird hierauf in einem Walzentrockner unter Vakuum getrocknet und ergibt ein säuerliches Pulver.
  • Die bei dem oben beschriebenen Vorgang abgeschiedene Molke wird während einiger Stunden bei einer Temperatur von etwa 30° C so lange sich selbst überlassen, bis in derselben die Säuerung einen Grad von etwa 1:2 S.-H. erreicht hat. Nunmehr wird dieselbe in einem Druckgefäß bei einem Druck von etwa 2 atü i Stunde lang auf etwa 130° erhitzt gehalten und hierdurch .der Milchzucker in Galactose und Glucose umgewandelt. Dieses im Vakuum aasgedickte und getrocknete Molkenprodukt wird mit der Quarktrockeninasse vermischt.
  • ioo 1 Magermilch mit einem Säuregrad von über 9 S.-H. werden in einem Druckgefäß bei et"va 2 atü 40 Minuten lang auf 125 bis 130° erhitzt, wodurch eine praktisch voll-. kommene Inv ertierung des Milchzuckers eintritt. Hierauf wird die Masse auf etwa ä2° C gekühlt und alsdann 11/21 Streptococcus liquefaciens, r 1 Mikrococcus Gasei liquefaciens und nach etwa 20 Stunden auch 1/21 Bacillus bulgaricus zugefügt. Nach zweimal 24stündiger Entwicklung der Bakterien bei etwa 25° wird das Produkt in einem Vakuum- oder Walzensprühtrockner u. dgl. getrocknet.
  • 3. Käuflicher, gereinigter Milchzucker wird in Wasser im Verhältnis i : ¢ gelöst, mit einer Milchsäurekultur, z. B. Bacillus caucasicus, und zwar _ 1 auf ioo 1 jener Lösung, geimpft und bei einer Temperatur von etwa 4o° 8 bis 12 Stunden lang gehalten, bis eine kräftige Säuerung von mindestens 4o° S: H. entsteht. Alsdann wird die Lösung in einem Druckgefäß bei einer Temperatur von etwa i 3o° i Stunde lang gehalten und hierauf im Vakuum eingedickt.
  • Die Umsetzung des Milchzuckers in Galactose und Glucose kann selbstverständlich, wie eingangs erwähnt, auch auf bakteriologischem Wege, z. B. durch Anwendung gewisser Arten von Schimmelpilzen in Kombination mit Sproßpilzen o.:dgl. bewirkt werden und etwa dabei noch angewendete Fermentierungsverfahren, sei es zum Abbau eines weiteren Anteiles von Milchzucker, sei es zur Peptonanreicherung, in entsprechender Weise damit verbunden werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch, dadurch gekennzeichnet, daß der Milchzucker, gegebenenfalls nach erfolgter Ausscheidung vollkommen oder nur zum Teil in Galactose und Glucose, zweckmäßig mittels Bakterien, umgesetzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Milch zunächst einem Fermentierungsprozeß, z. B. einer weitgehenden Peptonisierurig unter schwacher Säuerung, unterzogen wird und hierauf .der nicht in Milchsäure umgesetzte Teil des Milchzuckers vollkommen oder teilweise durch Fermentierung in Galactos.e und Glucose umgesetzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Milchzuckers ausgeschieden, für sich der Umwandlung in Galactose und Glucose unterworfen wird, die Eiweißstoffe der verbleibenden Milch dagegen, zweckmäßig bei schwacher Säuerung einer Fermentierungsbehandlung, z. B. Peptonisierung, unterworfen werden und hierauf der umgewandelte Milchzucker mit .dem fermentierten Milchprodukt wieder vereinigt wird.
DEA72700D 1934-03-08 1934-03-08 Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch Expired DE718285C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA72700D DE718285C (de) 1934-03-08 1934-03-08 Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA72700D DE718285C (de) 1934-03-08 1934-03-08 Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE718285C true DE718285C (de) 1942-03-07

Family

ID=6945639

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA72700D Expired DE718285C (de) 1934-03-08 1934-03-08 Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE718285C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966711C (de) * 1952-01-17 1957-09-05 Ernst Pietschmann Jun Verfahren zur Herstellung eines Backmittels fuer Konditorei- und Feinbaeckereizwecke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966711C (de) * 1952-01-17 1957-09-05 Ernst Pietschmann Jun Verfahren zur Herstellung eines Backmittels fuer Konditorei- und Feinbaeckereizwecke

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69219130T2 (de) Käseprodukt und herstellungsverfahren
DE69101984T2 (de) Verfahren zur Herstellung von gesäuertem Milchprodukt.
DE2323107C2 (de) Quark
DE2652558C2 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischer saurer Butter
DE69313932T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Sauermilchproduktes
DE718285C (de) Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch
DE69122650T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Schweizer Käse
DE68903464T2 (de) Verfahren zur herstellung von kaese.
DE2319457C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kulturkonzentrats für saure Lebensmittel
DE1692313B2 (de) Verfahren zum herstellen von dickgelegten, gesaeuerten milchprodukten
DE111020T1 (de) Verfahren zur herstellung von natuerlich eingedickten und stabilisierten gesaeuerten milchprodukten und so hergestellte produkte.
DE2725731C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittels auf Milchbasis
DE538626C (de) Verfahren zur Herstellung eines Zusatzmittels fuer Backzwecke
DE2455833C3 (de) Joghurt-Konzentrat-Nährmedium und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2322146C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Masse, die als Impfmaterial bei der Herstellung von Startern und fermentierten Milcherzeugnissen verwendbar ist
DE2539629C2 (de) Kulturmedium zur Bildung einer bakteriellen Starterkultur
AT142232B (de) Verfahren zur Herstellung eines Zusatzmittels für Backzwecke u. dgl. aus Milch, insbesondere Magermilch.
DE705943C (de) Verfahren zur Herstellung eines Backhilfsmittels aus Milch, insbesondere Magermilch
EP0148299B1 (de) Bakterielle Mischkultur, Verfahren zum Herstellen einer solchen Mischkultur, ein diese Mischkultur enthaltendes Mittel, sowie Verfahren zum Herstellen von Joghurt unter Verwendung einer solchen Mischkultur
DE674117C (de) Verfahren zur Herstellung von Kaese
DE3300123A1 (de) Bakterielle mischkultur, verfahren zum herstellen einer solchen mischkultur, ein diese mischkultur enthaltendes mittel sowie verfahren zum herstellen von joghurt unter verwendung einer solchen mischklultur
DE2631655A1 (de) Verfahren zum herstellen eines kulturenkonzentrats fuer saure lebensmittel
DE873930C (de) Verfahren zur Herstellung von Schmelzkaese unter Verwendung fermentierter eingedickter Schmelzzusaetze aus Milch bzw. Restmilch
DE2728105A1 (de) Verbessertes verfahren zur herstellung von kaese
DE3347891C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Joghurt unter Verwendung einer bakteriellen Mischkultur