DE718239C - Einrichtung zur Regelung des Stromes eines Gleichstromerzeugers - Google Patents

Einrichtung zur Regelung des Stromes eines Gleichstromerzeugers

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DE718239C
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DEA90009D
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Ernst Baer
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BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
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BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/16Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step
    • H02P9/18Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step the switching being caused by a servomotor, measuring instrument, or relay

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Regelung des Stromes eines Gleichstromerzeugers Es wird oft die Aufgabe gestellt, in Leitungen, die von einem Gleichstromerzeuger gespeist werden, einen bestimmten Gleichstrom einzustellen oder diesen auch unabhängig von der Belastung konstant zu halten. Für mittlere Gleichspannungen bereitet dies keine nennenswerten Schwierigkeiten. Es können zu diesem Zwecke die bekannten Regeleinrichtungen benutzt werden. Führt jedoch die Leitung einen sehr hohen Gleichstrom bei verhältnismäßig geringer Spannung, so sind die üblichen Regel- und Überwachungseinrichtungen, die normalerweise mittels Shunts an die Leitung angeschlossen werden, nicht mehr brauchbar. Für sehr hohe Ströme kommt dann nur noch eine indirekte Messung des Gleichstromes in Frage. Dazu ist es üblich, Gleichstromwandler mit selbsttätiger Kompensation zu verwenden, bei welchen der Kompensationsstrom hinsichtlich seiner Größe ein elektrisches Abbild des in der Leitung fließenden Gleichstromes darstellt. Ferner ist die indirekte Messung des Leitergleichstromes mittels Stromwandler auch in solchen Fällen angebracht, wo einer oder beide Leiter einen sehr hohen Potentialwert aufweisen. Die Verwendung von Shunts in diesem Falle würde verlangen, daß auch die Meßgeräte auf hoher Spannung liegen, so daß selbsttätige Regeleinrichtungen nur mit einem großen Aufwand an Hilfsapparaten verwendet werden können. Die daher zur Verwendung kommenden Stromwandler, bei welchen das Meßinstrument zur Messung des in der Leitung fließenden Gleichstromes mit der Leitung selbst in keiner galvanischen Verbindung steht, sondern unabhängig von der jeweiligen Leiterspannung beispielsweise geerdet ist, bestehen im wesentlichen aus einem Eisenkern und einer die magnetische Feldstärke messenden Einrichtung. Der Eisenkern ist magnetisch in sich geschlossen und bildet ein Fenster, durch welches die Leitung hindurchgeführt ist. Auf dem Eisenkern ist noch eine Kompensationswicklung aufgebracht, die von einer besonderen Gleichspannungsquelle gespeist wird. In den Stromkreis der Kompensationswicklung sind ferner noch ein oder mehrere Widerstände eingeschaltet, die von der die Feldstärke im Eisenkern des Wandlers messenden Einrichtung derart verstellt werden, daß der Kompensationsstrom der vom Leiter erzeugten MMK im Eisenkern entgegenwirkt und eine solche Größe besitzt, daß die magnetische Feldstärke im Eisenkern praktisch verschwindet. Die Größe des Kompensationsstromes entspricht dann stets denn Leiterstrom. Spricht die die Feldstärke messende Einrichtung nicht nur auf - die Größe, sondern auch auf die Richtung des im Eisenkern des Wandlers herrschenden Magnetfeldes an, so ist es unter Anwendung einer Brückenschaltung im Kompensationsstromkreis möglich, einen Wandler zu erhalten, der neben der Größe auch das Vorzeichen des Leiterstromes mißt. In selbst kompensierenden Stromwandlern hat man ferner vorgeschlagen, die Kompensationswicklung in einen magnetischen Nebenschlußweg zu einem in dem den Leiter umgebenden Eisenkern angeordneten Luftspalt unterzubringen, und zwar derart, daß die von der Kompensationswicklung aufzubringende Anzahl Amperewindungen nur einen konstanten Bruchteil der vom Leiter im Eisenkern erzeugten Amperewindungen beträgt. Um nun eine selbsttätige Regelung eines Gleichstromerzeugers vorzunehmen, wäre es denkbar, die zur Regelung benötigten Apparate nicht unmittelbar in die Leitung, sondern in den Stromkreis der Kompensationswicklung solcher Gleichstromwandler einzuschalten, die den vom Gleichstromerzeuger gelieferten Strom messen.
  • Eine wesentlich einfachere Lösung der gestellten Aufgabe erhält man aber nach der Erfindung dadurch, daß zur Einstellung des in die Leitung überfließenden Gleichstromes der in der Kompensations wicklung des Gleichstromwandlers fließende Kompensationsstrom auf den gewünschten Sollwert eingestellt bzw. verändert wird, und daß die die magnetische Feldstärke im Eisenkern des Gleichstromwandlers messende Einrichtung eine Regelvorrichtung betätigt, welche die Steuerung des die Leitung speisenden Gleichstromerzeugers derart verstellt, bis der in der Leitung fließende Gleichstrom dein eingestellten Kompensationsstrom in der Kompensationswicklung entspricht. Diese Art der Regelung des Gleichstromerzeugers ist ersichtlich von den eingangs genannten Mängeln frei und kommt mit einer Mindestzahl an Hilfsapparaten aus, so daß eine hohe Regelgeschwindigkeit sichergestellt ist. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt und werden nachfolgend näher erläutert.
  • Der Gleichstromerzeuger i, welcher als Generator arbeitend von einer nicht einge zeichneten Kraftmaschine angetrieben wird, arbeitet auf eine Übertragungsleitung2, deren einer Leiter durch das Fenster 3 des Stromwandlers 4 geführt ist. Der den Leiter umgebende Eisenkern 5 ist in bekannter Weise mit Luftspalten 6 versehen, so daß auch bei den höchsten zur Verwendung kommenden Strömen im Leiter 2 eine magnetische Sättigung dieses Teiles des Eisenkerns verhütet ist. Parallel zu einem der Luftspalte 6 liegt ein weiterer Eisenkern 7 mit wesentlich geringerem Querschnitt, welcher die Kompensationswicklung 8 trägt. Der Eisenkern 7 ist in bekannter Weise geschlitzt, wobei in dem entstehenden Luftspalt die die magnetische Feldstärke messende Einrichtung 9 angeordnet ist. Durch diese einen magnetischen Shunt bildende Anordnung wird erreicht, daß für verschwindende magnetische Feldstärke am Orte der Meßeinrichtung 9 die für die Kompensation aufzubringende Amperewindungszahl nur-einen Bruchteil der vom Leiter :2 erzeugten Anzahl Amperewindungen beträgt. Die Feldstärkemeßeinrichtung 9 besteht zweckmäßig aus einem polarisierten elektromagnetischen Antriebssystem, welches in bekannter Weise einen oder mehrere Widerstände io verstellt. Diese Widerstände liegen in einem besonderen Hilfsstromkreis, welcher von einem kleinen Generator i i, der mit dem Hauptgenerator i gekuppelt ist, gespeist wird. Die Widerstände io bilden eine Brückenschaltung, an deren eine Diagonale der Generator i i und an deren andere Diagonale die Erregerwicklung einer ebenfalls mit dem Generator i gekuppelten Erregermaschine 12 angeschlossen ist. An das vom Generator i i gespeiste Hilfsnetz ist eine weitere Brückenschaltung von einstellbaren Widerständen 13 angelegt, welche dazu dient, die Kompensationswicklung 8 des Gleichstromwandlers zu speisen. In Reihe mit der Wicklung 8 liegt noch ein Amperemeter 1a, welches zur Einstellung des Kompensationsstromes benutzt wird.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Regeleinrichtung ist nun die folgende: Es sei angenommen, daß die aus dem Hauptgenerator i und den beiden Zusatzmaschinen bestehende Maschinengruppe von der Kraftinaschine mit der Solldrehzahl angetrieben wird. Ferner werde angenommen, daß der Stromwandler 4 so ausgeführt ist, daß bei verschwindender magnetischer Feldstärke am Ort der Feldstärkemeßeinrichtung 9 der dazu benötigte Kompensationsstrom in der Wicklung 8 beispielsweise genau i/looo des in der Leitung 2 fließenden Stromes betragen soll. Wünscht man nun den Generator i z. B. mit 8ooo Amp. zu belasten, so verstellt man die Widerstände 13 mittels des Handrades 15 so lange, bis das Instrument 14 8 Amp. an-zeigt. Da der Generator i vorläufig noch nicht erregt ist und .die Leitung 2 zunächst noch keinen Strom führt, erzeugt die Kompensationswicklung im Eisenkern 7 eine MMK, welche auf das Antriebssystem 9 ein Drehmoment ausübt. Die Widerstände io werden infolge dieses Drehmomentes verstellt, so daß die Erregerwicklung der Maschine 12 einen gewissen Erregerstrom erhält. Entsprechend der Erregung von z2 nimmt auch die Erregung des Generators i zu. Der Leiter 2 ist nun so durch das Fenster 3 des Stromwandlers 4 geführt, daß die von ihm im Eisenkern 7 erzeugte MMK der von der Wicklung 8 erzeugten MMK entgegenwirkt. Es ist klar, daß das Antriebssystem so lange ein Drehmoment erfährt und die Widerstände io so länge verändert werden, bis der Strom im Leiter 8ooo Amp. beträgt. Ist dieser Wert erreicht, dann verschwindet das Drehmoment des Antriebssystems 9, und die Kontaktstücke der Widerstände io behalten ihre eingenommene Lage bei. Tritt nun aus irgendwelchen Gründen eine andere Belastung in der Leitung :2 auf, so wird das magnetische Gleichgewicht am Ort der Feldstärkemeßeinrichtung 9 gestört, und es setzt ein Regelvorgang ein, der den in der Leitung 2 fließenden Strom wieder auf die verlangten 8ooo Amp. bringt. Soll an Stelle dieser 8oooAmp. ein davon abweichender Strom in der Leitung 2 fließen, so muß der entsprechende Wert mittels des Handrades 15 und des Instrumentes 14 neu eingestellt werden. Die beschriebene Anordnung mit den beiden Brückenschaltungen hat den besonderen Vorteil, daß in der Leitung :2 der Strom nicht nur hinsichtlich seiner Größe, sondern auch hinsichtlich seiner Richtung bzw. seines Vorzeichens einstellbar ist. Die Leitung 2 ist praktisch stromlos, wenn die aus den Widerständen 13 gebildete Brücke abgeglichen ist, d. h. wenn an den beiden Kontaktsegmenten und damit an der Kompensationswicklung 8 eine Potentialdifferenz nicht vorhanden ist. Bei gleichen Widerständen 13 ist dies in der gezeichneten Mittellage der Fall.
  • Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel arbeitet grundsätzlich ebenso wie die Einrichtung in Fig: i; es ist jedoch noch ein zusätzlicher Umschalter 16 eingefügt, dessen Zweck und Wirkungsweise noch kurz erläutert werden soll. Besitzen die vier Schaltarme die ausgezogen gezeichnete Lage, so ist die An-Ordnung identisch mit derjenigen in Fig. i, und der Stromwandler 4 dient dazu, den Strom in der Leitung 2 auf dem vorgeschriebenen Wert zu halten. Legt man aber den Umschalter 16 in die gestrichelte Lage um, so wird die Erregerwicklung der Maschine 12 mit den Einstellwiderständen 13 verbunden. Die von der Feldstärkemeßeinrichtung g betätigten Widerstände io werden dann in den Stromkreis der Kompensationswicklung 8 gelegt. Der Stromwandler 4 arbeitet dann mit selbsttätiger Kompensation und dient nicht mehr zur Einstellung, sondern in an seich bekannter Weise zur Messung des Stromes im Leiter 2. Die Kombination dieser Umschaltvorrichtung mit dem Stromwandler gestattet demnach ohne weitere zusätzliche Geräte, einerseits einen bestimmten Strom in der Leitung :2 einzustellen und konstant zu halten und anderseits auch den Leitungsstrom beispielsweise in Abhängigkeit von der Belastung des Generators i zu messen.
  • Die praktische Ausführung der Erfindung ist keineswegs auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Es ist z. B. nicht notwendig, für die Widerstände io und 13 solche nach dem Wälzsektorkontaktverfahren zu verwenden, obwohl diese in Verbindung mit der beschriebenen Regeleinrichtung besonders vorteilhaft sind. Ferner wird man den magnetischen Shunt im Stromwandler .; weglassen können, wenn beispielsweise die Leitung 2, nur einen geringen Strom führt, dafür aber eine sehr hohe Spannung besitzt. Der Gleichstromerzeuger i muß auch nicht unbedingt ein Generator sein, sondern kann auch aus einem Hochspannungsgleichrichter bestehen, dessen Steuerung dann durch den an den Kontaktstücken der Widerstände io angeschlossenen Stromkreis verstellt wird. Die erfindungsgemäße Regelung ist nicht an eine bis in alle Einzelheiten festgelegte Einrichtung gebunden, sondern es kann noch mit ihr anderen technischen Forderungen in weitgehender Weise Rechnung getragen werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Regelung des Stromes eines Gleichstromerzeugers, bei welcher der in eine Leitung gelieferte Gleichstrom mittels eines in diese Leitung eingeschalteten, nach dem Kompensationsverfahren arbeitenden Gleichstromwandlers bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des in die Leitung überfließenden Gleichstromes der in der Kompensationswicklung (8) des Gleichstromwandlers fließende Kompensationsstrom auf den gewünschten Sollwert eingestellt bzw. verändert wird und daß die die magnetische Feldstärke im Eisenkern des Gleichstromwandlers messende Einrichtung (9) eine Regelvorrichtung (io) betätigt, welche die Steuerung des die Leitung speisenden Gleichstromerzeugers (i) so lange verstellt, bis der in der Leitung fließende Gleichstrom dem eingestellten Kompensationsstrom in der Kompensationswicklung des Wandlers entspricht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die magnetische Feldstärke messende Einrichtung (9) in bekannter Weise aus einem elektromagnetischen Antriebssystem (7, 9) besteht, welches wenigstens einen in einem besonderen Hilfsstromkreis liegenden Widerstand (io) verstellt, und daß dieser Hilfsstromkreis zur Steuerung des die Leitung speisenden Gleichstromerzeugers (i) verwendet wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände (io), welche vom elektromagnetischen Antriebssystem (7, 9) eingestellt werden, eine an sich bekannte Brückenschaltung bilden, an deren eine Diagonale der zur Steuerung des Gleichstriomerzeugers dienende Hilfsstromkreis und an deren andere Diagonale eine zusätzliche Gleichspannungsquelle (i i) angeschlossen ist. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des Kompensationsstromes eine Brückenschaltung mit wenigstens einem veränderbaren Widerstand (i3) dient, und daß an die eine Diagonale dieser Brückenschaltung die Kompensationswicklung (8) und an die andere Diagonale eine den Kompensationskreis speisende Gleichspannungsquelle (i i) angeschlossen ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4. dadurch gekennzeichnet, daß der zur Steuerung des Gleichstromerzeugers (i) verwendete Hilfsstromkreis und der mit wenigstens einem Regelwiderstand (i3) versehene Kompensationsstromkreis von einer gemeinsamen Gleichspannungsquelle (ii) gespeist werden.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstromerzeuger aus einer von einer Kraftmaschine angetriebenen Dynamomaschine (i) besteht, deren Erregung durch die die magnetische Feldstärke messende Einrichtung (3 bis 9) wenigstens mittelbar verändert wird, und daß mit der Dynamomaschine (i) ein weiterer Gleichstromgenerator (ii) gekuppelt ist, welcher wenigstens den Kompensationsstromkreis (8) des Wandlers speist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i oder einem der übrigen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umschaltvorrichtung (i6) vorgesehen ist, mittels welcher die Regelvorrichtung (io), welche von der die magnetische Feldstärke messenden Einrichtung (3 bis 9) betätigt wird, von der Steuerung des Gleichstromerzeugers (i) abgeschaltet und in den Kompensationsstromkreis (8) des Wandlers derart engefügt wird, daß derselbe als ein an sich bekannter Stromwandler mit selbsttätiger Kompensierung arbeitet, bei welchem dei in der Leitung fließende Strom durch ein im Kompensationskreis eingeschaltetes Meßinstrument (i4) gemessen wird.
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