DE490256C - Einrichtung zur Erzielung eines bestimmten Unempfindlichkeitsgrades bei selbsttaetigen elektrischen Reglern - Google Patents

Einrichtung zur Erzielung eines bestimmten Unempfindlichkeitsgrades bei selbsttaetigen elektrischen Reglern

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DE490256C
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/18Arrangements for adjusting, eliminating or compensating reactive power in networks
    • H02J3/1807Arrangements for adjusting, eliminating or compensating reactive power in networks using series compensators, e.g. thyristor-controlled series capacitors [TCSC]
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • Y02E40/30Reactive power compensation

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Description

  • Einrichtung zur Erzielung eines bestimmten Unempfindlichkeitsgrades bei selbsttätigen elektrischen Reglern Vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erzielung eines bestimmten, z. B. praktisch konstanten Unempfindlichkeitsgrades bei selbsttätigen elektrischen Reglern, welche dazu dienen, das Verhältnis zweier elektrischer Werte zueinander zu regeln.
  • Es sind schon Regler bekannt, bei welchen dieses Verhältnis durch die Verstellung eines beweglichen Teiles einer elektromagnetischen Vorrichtung beiderseits einer mittleren Stellung geregelt wird, wobei der bewegliche Teil unmittelbar oder mittelbar unter Vermittlung einer Hilfsmaschine (Servomotor) auf das Regelungsglied einwirkt; wenn den RegelungsbedingungenGenüge geleistet ist, steht der bewegliche Teil in seiner mittleren Stellung in Gleichgewicht, welches auch die Größe jedes einzelnen Gliedes des Verhältnisses sein mag; in diesem Falle ist die Verstellkraft der Vorrichtung gleich Null. Bei solchen Reglern nimmt der Unempfindlichkeitsgrad zu, wenn die Größe jedes einzelnen Gliedes abnimmt, wie dies an Hand der Zeichnung näher erläutert wird; übrigens ist dies allgemein der Fall bei zur Messung von Quotienten dienenden Apparaten.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß man die Stromstärke eines oder mehrerer durch den Regler fließenden Ströme, welche unter gewöhnlichen Umständen von dem einen der beiden oder von den beiden Gliedern des Quotienten abhängig sind, einem im voraus bestimmten Gesetz folgen läßt.
  • Die Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß mit dem vom Regler unmittelbar oder mittelbar betätigten Regelungsglied ein oder mehrere bewegliche Glieder unmittelbar oder mittelbar so verbunden sind, daß sie sich zwangsläufig miteinander bewegen, und daß diese mit dem Regelungsglied verbundenen Glieder- auf die Stromstärke des oder der durch den Regler fließenden Ströme derart einwirken, daß diese Stromstärke einem im voraus bestimmten Gesetz folgt, @gemäß welchem die durch den Regler fließenden Ströme unabhängig von den Belastungsströmen sind.
  • Auf beiliegender Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der Einrichtung schematisch dargestellt.
  • Abb. r und 3 zeigen, wie in den für diese Ausführungsformen angenommenen Fällen die Regelung bis jetzt vorgenommen wurde.
  • Abb. 2 und q. veranschaulichen die beiden Ausführungsformen gemäß der Erfindung. Für die erste Ausführungsform wird angenommen, claß ein elektrischer selbsttätiger Regler zur Regelung des Leistungsfaktors (cos @) eines Drehstromnetzes mit konstanter Spannung dient, indem er auf die Erregung eines Synchronkondensators (Blindleistungsmaschine) einwirkt. Die Aufgabe wurde schon z. B. wie folgt gelöst: Die bewegliche Wicklung a der elektromagnetischen Vorrichtung a-b (Abb. i) des nur zum Teil dargestellten Reglers ist unter Zuhilfenahme eines Stromwandlers c durch einen Strom i gespeist, der praktisch dein Strom J des Netzes d proportional ist, dessen Leistungsfaktor geregelt werden soll. Die feststehende Wicklung oder Erregerwicklung b dieser Vorrichtung a-b steht mit einem Phasentransformator e in Verbindung, dessen Einphasen-Sekundärwicklung f gegenüber der Dreiphasen-Primärwicklung e verstellt werden kann; sie ist von einem konstanten Strom durchflossen, da die Netzspannung eine konstante ist; der von dieser Erregerwicklung b erzeugte Strom ist daher auch konstant.
  • Die Verstellkraft der beweglichen Wicklung a ist somit I cos a oder i cos a proportional, wobei a den Winkel bezeichnet, welchen die Vektoren des von der Erregerwicklung b erzeugten Stromes i miteinander einschließen.
  • Wenn den Regelungsbedingungen Genüge geleistet ist, liegt die bewegliche Wicklung a in ihrer mittleren Stellung, d. h. ihre Verstellkraft ist gleich Null; es muß also der Winkel a gleich 9o° sein. Daraus folgt, daß die Sekundärwicklung f des Phasentransformators e-f eine ganz bestimmte Winkelstellung gegenüber der Primärwicklung e einnehmen muß. Diese Einstellung wird z. B. ein für alle Mal vorgenommen. Wenn nun der Winkel (p sich um + A cE, ändert, ändert sich der Winkel a. um denselben Betrag, und die bewegliche Wicklung a der Vorrichtung a- b ist einer Verstellkraft K unterworfen, die proportional ist i cos (90 -I- 0 q» oder -I- i sin A q) Daraus ergibt sich sofort, daß je schwächer J oder i ist, desto größer A cp sein muß, damit diese Verstellkraft -I- K erreicht wird. Der Unempfindlichkeitsgrad wird also um so größer sein, je kleiner J ist.
  • Nimmt man z. B. an, daß der Unempfindlichkeitsgr ad gleich -I- i °/o des Leistungsfaktors bei normaler Stromstärke beträgt und daß auf einen Leistungsfaktor gleich i geregelt werden soll, dann muß infolge dieses angenommenen Unempfindlichkeitsgrades der Leistungsfaktor bis auf o,99 hinuntergehen, damit eine Regelung eintritt: der Winkel muß ungefähr um -l-8° und sein Sinus um +O,42 variieren, so daß die Verstellkraft -I- 0,I42 J proportional ist.
  • In dem Falle, in welchem der Strom J z. B. viermal kleiner ist als der Normalstrom, müßte, damit eine Regelung vorgenommen wird, sin (-f- A cp) viermal größer, d. h. gleich 0,568 und cos (± A cp) gleich o,823 sein, wodurch der Unempfindlichkeitsgrad auf -f- 17,7°/o anwächst. Wenn endlich der Strom gleich o,iq.2 des Normalstromes wird, ist der Unempfindlichkeitsgrad gleich ioo°/o, da sin (-I- A (p) gleich i sein. müßte: es tritt keine Regelung mehr ein, welches auch die Änderungen des Leistungsfaktors sind.
  • Durch die in Abb. 2 veranschaulichte Ausführungsform der Einrichtung wird der Unempfindlichkeitsgrad des Reglers praktisch konstant gehalten, wenn der Strom T zwischen in voraus bestimmten oberen und unteren Grenzwerten sich bewegt, dies unter folgender, in der Praxis immer mit ausreichender Genauigkeit zutreffender Annahme.
  • Jedem Wert der Wattleistung des Netzes d entspricht ein bestimmter Wert der Magnetisierungsleistung dieses Netzes d, d. h. ein bestimmter Wert der vom Synchronkondensator zu liefernden Magnetisierungsleistung, damit das Netz den gewünschten Leistungsfaktor besitzt.
  • Aus dieser Annahme ergibt sich, daß, wenn den Regelungsbedingungen Genüge geleistet ist, jedem Wert des Netzstromes J eine ganz bestimmte Stellung des vom selbsttätigen Regler unmittelbar oder mittelbar betätigten beweglichen Gleitkontaktes g des Feldwiderstandes h des nicht dargestellten Synchronkondensators entspricht.
  • Unter solchen Voraussetzungen erhält man einen praktisch vom Strom J unabhängigen Unempfindlichkeitsgrad des Reglers, wenn man den Gleitkontakt g des Feldwiderstandes 1a mit einem anderen beweglichen Gleitkontakt h mit Hilfe eines Getriebes l mechanisch kuppelt und auf diese Weise auf den Stromkreis der beweglichen Wicklung a des selbsttätigen Reglers einwirkt. Diese Einwirkung kann z. B. dadurch erfolgen, daß zu dem Stromwandler c ein größerer oder kleinerer Nebenschluß durch passende Selbstinduktionen und Widerstände geschaffen wird.. Diese Selbstinduktionen und Widerstände sind so unterteilt, daß, wenn den Regelungsbedingungen, welches auch die Netzstromstärke J sei, Genüge geleistet ist, d. h. wenn die beiden Gleitkontakte g, h eine ganz bestimmte, der jeweiligen \Tetzstromstärke J entsprechende Stellung einnehmen, sowohl die Stromstärke i in der beweglichen Wicklung a wie auch der Winkel a, den der Vektor dieser Stromstärke i mit dein Spannungsvektor des in der Sekun-,lärwicklung J erzeugten Stromes einschließt, immer wieder die gleichen Werte annehmen. In diesem Falle schreibt also das von der Stromstärke i zu befolgende Gesetz den Wert dieser Stromstärke i und ihre Phasenverschiebung mit der Netzspannung vor.
  • Wenn gewünscht wird, daß der Leistungsfaktor, anstatt daß er konstant bleibt, sich mit der Belastung gemäß einem bestimmten Gesetz ändert, wird die Sekundärwicklung f des Phasentransformators e-f mit einem Gleitkontakt g des Feldwiderstandes mechanisch gekuppelt, und zwar so, daß der von den Vektoren des Stromes der Erregerwicklung b und des Stromes i der beweglichen Wicklung a eingeschlossene Winkel gleich go° ist, wenn diesem Gesetz über die :Änderung des Leistungsfaktors Genüge geleistet ist.
  • Natürlich kann a die feststehende und b die bewegliche Wicklung sein.
  • Die zweite Ausführungsform ist auf einen selbsttätigen Regler- angewandt, der dazu dient, den Ohmschen Wert eines von einem veränderlichen Strom durchflossenen Widerstandes m (Abb. 3) konstant ztr halten, indem er auf den Gleitkontakt it dieses letzteren einwirkt, was in solchen Fällen notwendig ist, in denen sich der spezifische Widerstand des Materials des Widerstandes rrt mit der durch den Stromdurchgang hervorgerufenen Erwärmung erheblich ändert.
  • Diese Aufgabe wurde bis jetzt z. B. wie folgt gelöst: Der bewegliche Teil der elektromagnetischen Vorrichtung besitzt zwei Wicklungen o, p, deren Amperewindungen einander gleich und entgegengesetzt gerichtet sind, wenn den Regelungsbedingungen Genüge geleistet ist; die eine Wicklung, o, ist von einer der durch den Widerstand m fließenden Stromstärke J proportionalen Stromstärke ii und die andere, p, von einer Stromstärke i_ durchflossen, welche der vom Widerstand in aufgezehrten Spannung P proportional ist. Es wird angenommen, daß die in Abb.3 nicht dargestellte feststehende Erregerwicklung der elektromagnetischen Vorrichtung ein konstantes Feld liefert und daß beide Wicklungen o, p dieselbe Windungszahl besitzen, um die folgenden Erklärungen zu vereinfachen.
  • Wenn die Regelungsbedingungen verwirklicht sind, ist die Verstellkraft K der Vorrichtung gleich Null und ist i, - i- Damit diese Verstellkraft einen zur Erreichung einer Regelung notwendigen Wert -I- K erreicht, muß die Differenz Y1-4) einen ganz bestimmten Wert besitzen. Da aber i, und i., zu J bzw. P proportional sind, ergibt sich, daß der Unempfindlichkeitsgrad des Reglers in Prozenten des Ohmschen Widerstandes zunimmt, wenn die Stromstärke J und somit die Spannung P kleiner «-erden.
  • Die zweite Ausführungsform (Abb. 4) ist nun gemäß der Erfindung so eingerichtet, daß die Werte i,, i, praktisch konstant gehalten werden, welches auch die Werte von J und P zwischen im voraus fortgesetzten oberen und unteren Grenzwerten sein mögen; es wird also der Unempfindlichkeitsgrad praktisch konstant gehalten. Dabei wird angenommen, da dies in der Praxis mit ausreichender Genauigkeit verwirklicht ist, daß, wenn den Regelungsbedingungen Genüge geleistet ist, jedem bestimmten Werte der Stromstärke J und somit der Spannung P ein bestimmter Wert des spezifischen Widerstandes des den Widerstand in bildenden Materials entspricht; dies bedingt wiederum einen bestimmten Wert des benützten Teiles des Widerstandes in, um den verlangten konstanten Widerstandswert zu erhalten. Aus dieser Annahme folgt, daß jedem Wert der Stromstärke J und somit der Spannung P eine ganze bestimmte Stellung des vom selbsttätigen Regler betätigten Gleitkontaktes it des Widerstandes nr entspricht.
  • Unter solchen Voraussetzungen erreicht man einen praktisch von der Stromstärke J und der Spannung P unabhängigen Unempfindlichkeitsgrad, indem man mit dem beweglichen Gleitkontakte n des Widerstandes m zwei andere Gleitkontakte r, s mittelbar oder unmittelbar, wie durch die Linie t angedeutet, mechanisch kuppelt. Diese Gleitkontakte r, s sind dazu bestimmt, auf die Ströme in den Wicklungen o, p des selbsttätigen Reglers einzuwirken; dies kann z. B. dadurch geschehen, daß in die Stromkreise dieser Wicklungen passende Widerstände 1s, v eingeschaltet werden, die so unterteilt sind, daß, wenn den Regelungsbedingungen, welches auch die Stromstärke J und die ihr entsprechende Stellung der Gleitkontakte tt bzw. r oder s sei, Genüge geleistet ist, die Stromstärken il und i. in den Wicklungen o und p stets auf den konstanten Wert zurückgeführt werden.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung kann natürlich auch in andern Fällen angewendet werden als nur in den erläuterten.
  • An Stelle einer praktisch konstanten Haltung des Unempfindlichkeitsgrades kann für diesen letzteren ein anderes Gesetz vorgeschrieben werden, wodurch eine besondere Änderung der Stromstärke-oder Stromstärken in der elektromagnetischen Vorrichtung bestimmt wird. -Die Wicklungen der elektromagnetischen Vorrichtungen können auch anders eingerichtet als angegeben und z, B. alle beweglich sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Erzielung eines bestimmten L'nempfindlichkeitsgrades bei selbsttätigen elektrischen Reglern, die zur Regelung eines Verhältnisses zweier elektrischer Größen dienen, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Einstellvorrichtungen die Stromstärke eines oder mehrerer durch den Regler fließenden Ströme, welche unter gewöhnlichen Umständen von dem einen der beiden oder von beiden Gliedern des gedachten Verhältnisses abhängig sind, so eingeregelt wird, daß sie einem im voraus bestimmten Gesetz folgt, gemäß welchem die durch den Regler fließenden Ströme unabhängig von den Belastungsströmen sind. a. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines praktisch konstanten Unempfindlichkeitsgrades das im voraus bestimmte Gesetz dasjenige einer praktischen Konstanthaltung der Stromstärke oder Stromstärken ist. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem vom Regler unmittelbar öder mittelbar betätigten Regelungsglied (g bzw. n) ein oder mehrere bewegliche Glieder (k bzw. r, s) unmittelbar oder mittelbar so verbunden sind, daß sie sich zwangsläufig miteinander bewegen und diese Glieder (k bzw. r, s) auf die Stromstärke des oder der durch den Regler fließenden Ströme derart einwirken, daß diese Stromstärke dem im voraus bestimmten Gesetz folgt. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, welche auf einen zur Konstanthaltung des Leistungsfaktors eines Netzes unter Zuhilfenahme eines Synchronkondensators (Blindleistungsmaschine) dienenden Regler angewandt ist, dadurch Gekennzeichnet, daß das vom Regler betätigte Feldregelungsglied (g) des Synchronkondensators mit einem Glied (k) gekuppelt ist, welches dafür sorgt, daß die Stromstärke des einen durch die elektromagnetische Vorrichtung fließenden Stromes praktisch konstant bleibt. 5. Einrichtung nach Anspruch 3, welche auf einen zur Konstanthaltung des Ohmschen Wertes eines Widerstandes dienenden Regler angewandt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Regler betätigte Gleitkontakt (n) des Widerstandes (m) mit zwei beweglichen Gliedern (r, s) gekuppelt ist, welche dafür sorgen, daß die Stromstärken zweier durch die elektromagnetische Vorrichtung fließender Ströme, welche dem durch den Widerstand fließenden Strom bzw. der von dem Widerstand aufgezehrten Spannung proportional sind, praktisch konstant bleiben.
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