DE716558C - Herstellung von brikettiertem Beschickungsgut fuer Carbiderzeugungsoefen - Google Patents
Herstellung von brikettiertem Beschickungsgut fuer CarbiderzeugungsoefenInfo
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Classifications
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Description
-
-Herstellung, von brik-#Werte'm Beschickungsgut für Carb-iderzdugunggöfen- Die Beschickung -der Carbiderzeu g, ungsöfen q#f91g# eute #llger#eIn# mit- gebranntem Kalk und _Y.9j#kgKs, die in, faustgroßen Stücken nach .#b.schei dunLy#- -, des Z -.- stäubförmigen . # , # -. - -Äbriebs' - aus - ,K.,etr(#nn.t(#n Bunkern erst unmittelbar vor der Ä# e in den Ofen"in dem erforderlichen Mischunffsverhältnis ge#scht, werden. Die i;i#c#d(ül#-di#ser.-Bescbickungsart sind bekannt .und-besteh n darin.,-daß-eind%komi)lizierte 4e- s c]#upg##m#tind-MischvorrIchtungerford:,erlich ist,- in.der auch#Jer#-.Iinvermeidliche Abrieb'ab- &q#cMeden-wer en muß,# durch den der Ofen- g#L.p % sonst unruhi wurde.%- er abgeschie- .dene . A.bn*eb-'ist''. 'wertlos. Es ist außerdem schw-e .T, # -mit, einer solchen - Bes#chickungsein- das genaue Mischungsverhälinis zwi- schen Kalk-,und-;Koks innezuhalten. Man hat d##r bereits.vor geschlagen, das Beschickung#s- gu#t--in dem" e- #orderliche Ü Xischungsverhält- nis zu brikettieren und -in diesem Zustai#de dem Carbiderzeugupgsofen zuzuführen. Zur P##kettierung 'wurde dabei gebrannter oder # z ji 4 tJ -.' - v.Igeb nn -"k#ik- (ggikstein und> als Brenn- stc>ffkömponent.e unentgaste_Kohle oder Voll- k#is.V.e rwendet.-# -Da.Jecl#ch.-zur. Brikettierung mei,,st#-biturninöse Bindemittel verwendet wur- waren -diese-'.-Versuche -erfolglos. Der- gK4,-"# Preßlini##. zerfallen -nämlich, im Carbid- eX.?E#Rgi#ngs'ofell4.w -#iQ-benutzien zusätzlichen 4#emit wie Er- Pech-.usw..,' bei m- hitzen im Gefüge de:r.-j#r-eßligge-.t-#eibenil-.wir- ken und diese Wirkung# noch durch die bereits bei niederen Temperaturen stattfindende starke Primärvergasung der leicht D - estilla - ti6nspi7odukte erheblich -unte,rstützt wird. Auch Preß.linge_,. die aus Kalk und. Voll- k6ks durdli-bindemittelloses Briketti-eren her- g12stellt wurdens erwiesen sich trotz Anwen- dung 4oher Preßdrücke als>nlä#t-h - altbar. Man ist daher wieder zu der eingangs erwähnten Beschickungsart trotz ihrer Nachteile zurück- gekehrt. Gegenstand der Erfindung ist es, zu zeigen, wieg man das_ Be- schicku'iigs&ut, in briketäarteni Zustande -zu- s e t zen-kann, - o 'line daß -die#geschildert#h-Nach- teile entstehen. Es wurde erkannt, daß man dieses Ziel dadurch erreichen kannf wenn.man zum7- Brikettieren gebrannten oder un - gp brännten Kalk und so , Halbkoks -in klein- - , 9 körnigein - Zustande verwendet. -Dabei -wird unter Halbköks 'teilweise- en zaste Kohle,mit tg noch etwa 6 bis Aoo/# flüchtigen Bestandteilen verstanden. Ei entsteht bei' der Tieii#emp--e- raturverkokung bls etwa 79a'. Das Verpres5e4 zu Preßlidgen von'etwa Eigr.öße und-darÜnter erfolgt ohne Bindemittel, wie Teer, -Pech usw.., und ohne' -*W'asserzus-a-tz-. Die Größe der Preßlinge wird dabei so gewählt, daß die völlige Entgasung der -Kom, pc#i##riten des - te.- gsgutes mit Sicherheit beendet ist, schickun wenn die - Preßlinge in die Reaktionszone, -des Carbiderzeugungsofens gelangen.".Es.hat sich ge-z-eigt, d##ß, diese, im Sinne, -der, ErfIndun unter -Verwen#unZ.yorn - FI 3# bköks he-rgesW-Ite-ii Preßlinge bei der völligen Entg sung im Carbiderzeugungsofen nicht zerfallen, da die jn# 4#albkokp.C.noch enthaltenen refflichen bitu- r ung üblichen Pressen angewendet. Die erzeugten' Preßlinge von völlig genügender ,Haltbarkeit werden in einem elektrisch be-.'heizten Muffelofexi bei Luftzutritt etwa 3 S#t1111-il An lang bei einer Temperatur von etwa iooo'j welche der Entgasungstemperatur des Brennstoffs im Verkokungsofen entspricht, erhitzt. Es zeigte sich dabei, daß trotz der langen Glühdauer die Preßlinge eine gehügende m8-Chanische F. estigkeit behielten, und daß sich ih * x. Qefjig#_irl keiner Weise änderte, sie also weder rissig wurden, noch zerfielen. Die völlige Entgasung der beiden Mischungskomponenten war in dieser Zeit restlos erfolgt. Nur an der Oberfläche der Preßlinge verbrannte natürlicli der Brennstoff infolge des Luftzutritts. Die Versuche wurden deshalb bei Luftzutritt vorgenommen, weil die Luft auch im CarbIdofen. Zutritt zum Beschickungsgüt hat. - Daß gerade Halbkoks beim bindeinittellosen Verpressen mit gebranntem odät urigebrannterd Kalk Preßlinge ergibt, die auch bei der hochgradigen Erhitzung nicht zerfallen, ist für den Fachmann überraschend, da Preßlinge in gleicher Art unter Verwendung von Vollkoks hergestellt, wie- bereits erwähnt, dieses Verfahren nicht -zeigen und- bei der'-Ei-,yärmung zerfallen. - Es wird - vermüfet, 'daß der irn M-albkoltä --euthalten# - Rest' an bituminösen -Bestandteilen, di# jedocW- er,st- bei hbh#r#n- 'reinperaturen ,vergasen, einen wis#senkhaftlich noch nkhi-eeklärten 1:influß'ausübt.minösen Stoffe aus dem porösen-- « Brennstoff erst bei höheren Temperaturen und- mit ge- nügender Langsamkeit 1 unbehindert ent- weichen, ohne dabei das Gefüge des Preßlings durch treibend -wirkende Aufklärung :#u# ändern. Dabei wird ein unruhiger Ofengang. vermieden, Die Verwendung von Halbkoks hat aber noch weitere technische und wirt- schaftlich,e Vorteile. Halbkoks ist im kaltew Zustande praktisch ein Nichtleiter und wird erst bei zunehmender,Erwär r .. giung 2ein gute Stromleiter, während Vollkoks auch bei kal- tem Zustande bereits ein guter Stromie#t'ir--'lst. Bei der Verwendung von Halbkoks wird also ein unnötiger Stro.mübergang in den oberen kalten Schichten des Beschickungsgutes und damit auch deren vo - rzeitige Erwärmung unter Steigerung des StroniÜberganges vermieden. Neben den Küsten -der Strüniersparnis wird dadurch auch --eine erh#bIklie # Veilängerung der Lebensdauer der Elektroden erreicht. Außerded,;.-#'t,dll-t -Halbkoreg an sich: und besoll- ders 111 dem für die Brikettierung geeigneten kleinkörnigen Zustande ein in genügender Menge. zur Verfügung stehendes Gut dar, das bisher nahezu unverwenäbar- * 'war' und ebenso wie der kleinkörnige oder staubförmige Ab- KalI#tÜns joder- gebrannten Kalkes 'ang,6sehth wurde. Der billige '-"-zü#n.&cliend#n Ro#hstöff.eer-'möglicht -n#dh,e#n#--d6r -Stfen#ersparnis -nodh eine weitere # Si *i#iii#crer---ile'#rstel,lü#gsko-st#en d#s Carbids lütidl*.eiidrhin des für-.,die Landwirtschaft be- iiöägt#n Kal-kstickstoffs. Die Eifindung ist da- her von hoher volkswirschaftlicher Bedeutung. ,- Das Verhalten'det im Sinne der Erfindung 6#-n-6 - Zusat'-z _von Bindemitteln. hergestellten -Zßegnge- bei ihrer 'Erwärmung wurde nach- --rüft. -Die #Versuche erstreckten, sich ins- eep besijnd,;->-re auf--die Herstellüng von Preßlingen äusgebrannteni und ungebranntem Kalk und Halbkoks. Für-das zu verpressende Mischgut wurde als * geeignete- Kürngröße eine - Fein- heit gew, ähl t' welche ehva 10/6 Rückstand auf dem goeMaschen, je- Quadratzentimeter Sieb äetrüg. _ _Die Mischung Xalksteinhalbkoks wu . rde irn haschungsverhältnis.-8oo g- Kalkstein auf 3oo g Halbkoks, -die Misähung gebrannter Kalkhalbkoks in . dem Mischungsverhältnis 6oog gebrannter Kalk auf 4009 Halbkoks hergestellt. Das Mlischgut -wurde zu Preß- Ungen.von 35,71nm Durchmesser bei 2omm Hbhe verpießt. Preßlinge dieer Größe eig- nen sich. besonders gut zur Beschickung von Carbiderzeugungsöfen, da sie beim übergang von---der Aufgabe- 'zur Reaktionszone- mit Sicherheit völlig-entgast sind. Bei der Ver- p I r.e§gÜng wurden sie bei 'der Kohlebrikettie- - Gegenüberl- einem -beka--rinten Verfahren, bei -dem die. P.reßliiie-e in ' Preßformen:-unter- Teerzusatz aus Kalk und:- im'*e4-tglast»-r Koble .hergestellt und -vor &r A-üfgabe.-Iia .,den -.Cärbidofen auf - Schweltemperatur erhitzt werden, wobei praktisch gleichfalls Halbkoks entsteht hat die Erfindung den -.Vorzug, dag- diese Vorverschwelung- nach dem Verpressen - der Preßling# fortfällt und daß an: Stelle -der iü änderen Zwecken lierwendbaren wertvollen izohl-- ein minderwertiger, in kleinen- Körnungcn bereits in genügender Menge zur. Ver, fügung stehender H lbkoks verwendet -wird. . aJi
Claims (1)
-
PATENTANSPRU-C-H Verfahren z.ur Hergtellu#ig voil--in-- dein erforderlichen Mischufigsvefhältnis -der kolistoffe ohne Bindeniittel, wie--Teer, Pech usw.' und ohiie Wasserzusa#i,'br"'i- kettiertem_--Beschickungsgu#_ für- Carbid- erzeugungsöfen, da-dt#rcli--#-z(#k(#nüziaichnet, --daß'ri,eben gebranntem oder ungebrannteih Kalk ein aus halbentgasten Brennstoffän, -sog. Halbkoks, bestehendes' Reduktions- mittel vereendet: wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH139387D DE716558C (de) | 1939-08-24 | 1939-08-24 | Herstellung von brikettiertem Beschickungsgut fuer Carbiderzeugungsoefen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH139387D DE716558C (de) | 1939-08-24 | 1939-08-24 | Herstellung von brikettiertem Beschickungsgut fuer Carbiderzeugungsoefen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE716558C true DE716558C (de) | 1942-01-23 |
Family
ID=7178210
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH139387D Expired DE716558C (de) | 1939-08-24 | 1939-08-24 | Herstellung von brikettiertem Beschickungsgut fuer Carbiderzeugungsoefen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE716558C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002740B (de) * | 1952-12-16 | 1957-02-21 | Lonza Werke Elektrochemische F | Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus feinverteilten Massen unter Zusatz kohlenstoffhaltiger Stoffe fuer die Verarbeitung in elektrothermischen OEfen oder Geblaeseoefen, insbesondere fuer die Erzeugung von Calciumcarbid |
-
1939
- 1939-08-24 DE DEH139387D patent/DE716558C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002740B (de) * | 1952-12-16 | 1957-02-21 | Lonza Werke Elektrochemische F | Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus feinverteilten Massen unter Zusatz kohlenstoffhaltiger Stoffe fuer die Verarbeitung in elektrothermischen OEfen oder Geblaeseoefen, insbesondere fuer die Erzeugung von Calciumcarbid |
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