DE716358C - Vergaser fuer Brennkraftmaschinen von Flugzeugen - Google Patents

Vergaser fuer Brennkraftmaschinen von Flugzeugen

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DE716358C
DE716358C DER95814D DER0095814D DE716358C DE 716358 C DE716358 C DE 716358C DE R95814 D DER95814 D DE R95814D DE R0095814 D DER0095814 D DE R0095814D DE 716358 C DE716358 C DE 716358C
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OBERKOMMANDO HEER BERLIN
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
    • F02M7/12Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

  • Vergaser für Brennkraftmaschinen von Flugzeugen Bei Höhenflugmotoren werden die Vergasermit besonderen Einrichtungen versehen, um den Einfluß, welchen die unterschiedliche Luftdichte in verschiedenen Flughöhen hervorruft, zu verringern oder zu beseitigen. Im allgemeinen beschränken sich die bisherigen Vorschläge darauf, bei größerer Flughöhe die Öffnungen für den Lufteinlaß zu vergrößern, so daß in größerer Flughöhe auch ein größeres Luftvolumen für die Gemischbildung benutzt wird, wobei das Luft-gewicht ungefähr gleichbleiben soll. Da die Vergrößerung,der Lufteinlässe die beabsichtigte Wirku-ng nicht vollständig erreicht, wurde ferner vorgeschlagen, mit der Vergrößerung der Lufteinlässe eine allmähliche Verringerung des Brennstoffzulaufes in den Mischraum zu verbinden, um einer stärkeren Anreicherung des Brennstoff-Luft-Gemisches an Brennstoff bei größerer Flughöhe vorzubeugen. 'Dieses Verfahren hat den, Ngchteil, daß die Leistungsfähigkeit -des Motors im Verhältnis zur Flughöhe immer mehr abnimmt, daß also gerade beim Höhenflug nur eine verhältnismäßig geringe Motorleistung zur Verfügung steht.
  • Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, eine Vorrichtung zur Regelung der Gemischbildung für die Vergaser für Höhenflugmotoren zu schaffen, bei welcher die größte mögliche Ausnutzung der Motorleistung in allen Flughöhen gewährleistet ist und gleichzeitig das Brennstoff-Luft-Gemisch gewichtsmäßig die gleiche Zusamensetzung aufweist. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß am Vergaser eine Hauptluftdrossel als Leistungsregler für die Motorleistung in normaler Flughöhe, ferner eine Zusatzluftdrossel für größere Flughöhen und schließlich noch ein Regelventil für den Brennstoffzulaß in an sich bekannter Weise vorgesehen sind, sowie dadurch, daß ein der Luftdichte entsprechend verstellter Antrieb die Zusatzluftdrossel und das Brennstoffzulaßventil in der Weise beeinflußt, daß die Verstellung der Zusatzluftdrossel und des Brennstoffzulaßventils durch den Luftdichtemesser stufenweise derart geschieht, daß zunächst die Zusatzluftdrossel mehr und mehr geöffnet und bei Erreichung von deren voller Öffnung und weiter abnehmender Luftdichte das offene Brennstoffzulaßventil im Schließsinne bewegt wird. Auf diese Weise wird ohne weiteres erreicht, daß auch bei jeder Flughöhe die größte mögliche Motorleistung erreichbar ist. Im Gegensatz zu den bekannten Vorschlägen, wird also bei der neuen Vorrichtung eine Drosselung des Brennstoffkulaufes so lange vermieden, wie die richtige Zusammensetzung des Brennstoff-Luft-Gemisches durch Änderungen in der Größe des Lufteinlasses eingehalten werden kann. Die neue Einrichtung ist besonders dann mit Vorteil anwendbar, wenn die Verstellung der entsprechend der Luftdichte zu betätigenden Regelorgane des Vergasers selbsttätig von 'Meßeinrichtungen für die Luftdichte aus erfolgt. In diesem Falle erhält also sowohl das Regelorgan für den Einlaß der Zusatzluft als auch das Regelorgali für die Drosselung des Brennstoffzulass2s einen Antrieb von einem Luftdichtemesser aus.
  • Zur näheren Erläuterung der neuen Einrichtung und ihrer Wirkungsweise ist ein solcher Ausführunggsfall in Abb. i der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Mit a ist das Vergaserrrohr bezeichnet, welches zwei Lufteinlässe b und c besitzt. In jedem dieser Lufteinlässe ist eine Drosselklappe zur Regelung des Lufteinlasses angebracht, und zwar dient die Drosselklappe d im Einlaß c zur Regelung des Lufteinlasses el t' bei normaler Flughöhe, während die Drosselklappe e im Rohr b den Einlaß der Zusatzluft bei größeren Flughöhen regelt. Im Vergaser ist ferner ein Re-gelventil f für den Zulauf des Brennstoffes vorgesehen und in der Zuflußleitung zu diesem Ventil ein Drosselorgan Die Verstellung der Drosselklappee erfolgt selbsttätig du rch einen Luftdichteniesser (Barometerdose-) li vermittels des Gestängesi, die Brennstoffdrossel g wird ebenfalls von einem Luftdichtemesser k durch das GestänIge in betätigt. Erfindungsgemäß ist nun die Einrichtung so ausgebildet, daß bei normaler Flughöhe die Drosselklappe e geschlos- sen und das Drosselventil g voll geöffnet ist. Beim Erreichen größerer Flughöhen wird a, nun zunächst usschließlich die Drosselklappe c bewegt, also allmählich von der Barometerdosch geöffnet. Die Barometerdosek dehnt sich zwar ebenfalls aus, diese Bewe-"ung bleibt aber wirkungslos, da im zuge, hörigen Gestänge eln Langloch it vorgesehen ist, welches zunächst eine freie Bewegung der k# el Barometerdose zuläßt. Wenn nun die Flugs höhe erreicht ist, bei welcher die Drosselklappe e voll geöffnet ist, so wird eine weitere el Bewegung der Drosselklappee oder des zugehörigen Gestänges i durch den Anschlag a gehindert; -leichz eiti- hat sich das durch das e# c.
  • Langloch ii gegebene Spiel auf Null verringert, es ist also eine zwangsläufige Verbindung zwischen der Barometerdose 1, und dem Gestängein. erreicht, so daß nun bei weiter fallender Luftdichte, also bei weiter zunehmender Flughöhe, eine allmähliche Drosselung, des Brennstoffzulaufes in dem Maße eintritt, daß das Brennstoff-Luft-Gernisch ge--#vichtsmäßig die gleiche Zusammensetzung behält. Die Betätigun g' der Brennstoffdross21 - erfolgt gegen die Kraft der Feder p, welche die zwangsläufige Verbindung zwi-Z, 2-1 schen der Barometerdose k und dem Gestänge m sichert und das Gestänge in an den t' 25 Anschlag q al . ipreßt, wenn die Brennstoff-drossel g vollkommen geöffnet ist. Das in Abb. T wiedergegeben.- Schema veranschaulicht also sinnfällig den Grundgedanken der neuen Einrichtung und ihre Wirkungsweise, und zwar ohne Rücksicht auf die konstruktivc Ausführung in der Praxis, bei welcher selbstverständlich 'andere -Mittel mit gleicher Wirkun.gsweise vorzugswcise anzuwenden sind.
  • Das in der Abb. i gewählte Beispiel zeigf weiterhin, daß die dargestellte einfachste Ausführungsforin noch nicht restlos allen Anforderungen im praktischen Getriebe genügt, da bei diesem Beispiel der Einlaß der Zusatzluft lediglich von der Flughöhe abhängig gemacht ist. Bei dem Beispiel wird also die beabsichtigte Wirkung der gleichbleibenden Zusaminensetzun- des Brennstoff-Luft-Guinisches nur erreicht, wenn der Motor seine vG]le Leistung abgibt, also die Drosselklapp2 d voll geöffnet ist. Wird die Drossellzlappc d zur Verringerung der Lei,stung durch das Ge-Z, 15 stänge r geschlossen und dabei durch das an das Gestänge r angeschlossene Gestän e s 9 auch das BrennStoffventil f im Sinne der P,renns[offdro"-,sel,un#cr betätigt, so kann das t` t' Brennstoffgemisch :in größeren Flughöhen in einer unzulässigen Weise verarmen. weil der Zusa.tzlufteinlaß zu weit geöffnet ist und ein(2 Stellung einnimmt, welche nur für die volle Motorleistung bestimnit ist. Die Einrichtung b z# wird daher zweckmäßig ergänzt, indem eine solche Verbindung zwischen der Hauptluftdrossel und dem Zusatzlufteinlaß vorgesehen %vird, daß einerseits der Zusatzlufteinlaß nur in solchem Maße geöffnet werden kann, wie es der Stellung der Hauptluftdrossel entspricht, und daß andererseits beim Schließen der liauptluftdrossel auch der Zusatzlufteinlaß zwangsläufig ohne Rücksicht auf die jeweilib-, Flughöhe mit geschlossen wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Verbindung zur Ergänzung der Antriebseini ichtungen der in Abb. i. dargestellten Grundform der Erfindung ist in Abb. 2 schematisch wiedergegeben. Die Bezeichnung der einzelnen Teile ist die gleiche wie bei Abb. i. Zugefügt ist lediglich ein VerbindunIgsgestänge zwischen den . beiden Drosseln d und e, welches aus dem auf der Achse der Drosselklappe d befestigten Hebel t, der Nerbindungsstange it und dem auf der Achse der Drosselklappe e befestigten Hebel w besteht; am Ende der Verbindungsstange it befindet sich ein Langloch v, in welches ein Kulissenstein am Ende des Hebels zu ein,-reift. Die Wirkungsweise dieser Einrichtun,- ist aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich. Wenn die Drosselklappe d voll geöffnet ist, sich also in der gezeichneten Stellung befindet, so hat die Drosselklappe e volle Bewegungsfreiheit, sie kann also je nach der Flughöhe von der Barometerdoseh mehr oder weniger geöffnet oder geschlossen werden, wobei das Ende des Hebels w in dem Langloch v hin und her gleitet. Das Langloch v ist so bemessen, daß bei der gezeichneten Stellung der Klappe d die Klappe e ohne weiteres voll geöffnet und ganz geschlossen werden kann. Wird nun die Klappe d - aus der gezeichneten Stellung gebracht und etwas mehr geschlossen, so. wird dadurch die Bewegung der Klappe e begrenzt und eine volle öffn.ung dieser Klappe verhin-2D dert, da das Ende des Hebels w vor dem Erreichen der Öffnungsstellung am oberen Ende des Langloches v zur Anlage kommt. Bei einem völligen Schließen der Klappe d wird auch die Klappe e zwangsläufig mit geschlossen, da bei geschlossener Klappe d der Spielraum für die Bewegung der Klappe c auf Null verringert ist. Um beim zwangsläufigen Schließen der Klappe e eine Rückwirkung auf die Barometerdose lt zu vermeiden, ist in das Gestäncre i eine Feder eingeschaltet, welche beim zwangsläufigen Schließen zusammengedrückt wird. Die in Abb. 2 angegebene Verbindung erreicht damit den beabsichtigten Zweck, indem durch die Verbindung erreicht wird, daß nicht nur bei der Motorvolleistung, sondern bei jedem beliebigen Betriebszustand des Motors das Brennstoff-Luft-Ge#misch die richtige Zusammensetzung aufweist.
  • In Abb, 3 ist eine weitere Atisführungsform der neuen Einrichtung schematisch dargestellt, bei welcher di e Verbindung der Regelorgane für den Lufteinlaß in einer anderen Weise durchgeführt ist als bei Abb. 2. Die Bezeichnungen stimmen auch hier im wesentlichen mit den vorhergehenden Abbildungen überein. Ein Unterschied besteht lediglich darin, daß im Zuleitungsrohr für die Zusatzluft zwei Absperreinrichtung2ii hintereinander eingeschaltet sind, nämlich die von der Barometerdose h betätigte Drosselklappe e und eine zusätzliche Drosselklappe di, welche durch den Doppelkurbreltrieb 1" 11, w mit der Drosselklappe cl zwangsläufig so, verbunden ist, daß die beiden Drosselklappen d und d' stets die gleiche Stellufig einnehmen. Auch bei dieser Anordnung sind die beiden Einlässe so verbunden, daß durch die Gestängeverbindung t, it, zu die beabsichtigte Wirkung. erreicht -wird; bei geöffneter Drosselklappe d hat also die Drosselklappe c freien Spielraum, um die Zusatzluft in den weitesten Grenzen zu regeln; #eirn Schließen der Klappe d wird b jedoch der Spielraum für den Eintritt der Zusatzluft durch die Klappe d' beschränkt, und der Einlaß der Zusatzluft wird ohne Rücksicht auf die Flughöhe vollkommer unterbunden, wenn die Klappe d vom Gestänge r aus geschlossen wird. Auch diesc Einrichtung sichert also die richtige Zusammensetzung des Brennstoff-Luft-Gemische# bei jeder Fltighöhe und bei jeder Motorleistung.
  • Aus den schematischen Darstellungen ergeben sich die konstruktiven Ausführungsformen für die Verwirklichung der Erfindung von selbst, ohne daß noch nähere Erläuterun#gen dazu erforderlich erscheinen. Es sei lediglich erwähnt, daß es selbstverständlich nicht erforderlich ist, für die Verstellung des Einlasses für die Zusatzluft und für die- Verstellung des Drosselorgans in der Brennstoffleitung voneinander getrennte Luftdicht#emesser vorzusehen. Es ist daher in Abb. 4 noch ein weiteres Antriebsschema. gezeigt, bei welchem die Verstellung beider Regelor-ane e und g am Vergaser von einem einzigenLi-iftdichtemesser aus erfolgt. Die Bewegungen dieses Luftdichternessers, nämlich der Barometerdost h -, werden auf einen zweiarmigen Hebel x üübertragen. Das eine Ende dieses Hebels betätigt das Gestänge i für die Drosselklappe e und das andere Ende dieses Hebels das Gestänge nt für die Brennstoffdrossel g. In Abb. 4 ist der Hebel x in einer Stellung gezeichnet, bei welcher die Drosselklappe e schon vollständig geöffnet ist, aber eine Drosselun- des Brennstoffzulaufes g noch nicht begonnen hat. Bei zunehmender Flughöhe würde sich der Hebel x gegen den Sinn des Uhrzeigers drehen und dabei lediglich das Gestänge ni betätigen, während das Gestänge 1 von der Feder pl am Anschlage o unbeweglich festgehalten wird. Bei abnehmender Flughöhe i",ürde sich dagegen der Hebel x im Sinne des Uhrzeigers drehen, dabei nuf das Gestänge i betätigen und die Drosselklappe c schließen, während das Gestängem von der Feder p am Anschlage q ohne weitere Bewegung festgehalten wird. Auch bei dieser Anordnung wird also genau die gleiche Wirkung erreicht wie bei der Anordnung nach Abb. 3. Die einzelnen Einrichtungen des Vergasers nach Abb. 4 entsprechen im übrigen genau den Einrichtungen des Vergasers nach Abb. 3.
  • Die in den schematischen Abbildungen gezeigte unmittelbare Betätigung der Regeleinrichtungen des Vergasers durch einen oder mehrere Luftdichtemesser kommt im übrigen für die praktische Ausführung kaum in Frage, da die Verstellkraft ' der üblichen Luftdichtemesser für solche Zwecke meist nicht ausreicht; in der Praxis wird also in an sich bekannter Weise von einem Höhenmesser aus die Schaltung irgendeines Energieträgers (Drucköl, Elektrizität) erfolgen, und durch Vermittlung eines solchen Energieträgers wird die Bewegung des Höhenmessers auf die Regelorgane übertragen werden. Auch in diesein Falle läßt sich selbstverständlichdie beschriebene und in den schematischen Abbildungen dargestellte Wirkungsweise ohne weiteres durch entsprechende Ausbildung der Schalteinrichtungen und der Betätigungsvorrichtungen erreichen.
  • Für die Verwirklichung der Erfindung sind also noch eine große Anzahl von AusführungsmÖglichkeiten gegeben, die sich aber aus der vorstehenden Beschreibung der Grundgedanken ohne jede Schwierigkeit ableiten lassen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vergaser für Brennkraftmaschinen von Flugzeugen mit einer Einrichtung zur Regelung der Gemischzusammensetzung entsprechend der mit zunehmender Flughöhe abnehmenden Luftdichte, bei welchem eine Hauptluftdrossel und ein in Verbindung mit dieser stehendes Brennstoff reo*elventil, ferner eine Zusatzluftdrossel und ,ein weiteres Brennstoffziilaßventil in der Brennstoffleitung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Zusatzluftdrossel (e) und des Brennstoffzulaßventils durch den- Luftdichternesser (h, k) stufenweise derart geschieht, daß zunächst die Zusatzluftdrossel mehr und mehr geöffnet und bei Erreichung deren voller Öffnung und weiter abnehmender Luftdichte das offene Brennstoffzulaßventil im Schließsinne bewege wird.
  2. 2. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosseleinrichtung (d) in der Haüpfluftleitung und die Drosseleinrichtung (e nach Abb.:2 bzw. d' nach Abb. 3 und 4) für die Zusatzluft eine Verbindung (u) untereinander aufweisen, die in der Zusatzluftleitung (b) nur einen solchen Luftdurchtritt zuläßt, wie es der Stellung der Hauptluftdrossel (d) entspricht, während andererseits beim Schließen der Hauptluftdrossel (d) auch die Zusatzluftleitung zwangsläufig ohne Rücksicht auf die j eweilfge Flughöhe abgeschlossen wird (Abb. 2, bis 4). 3. Vergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zusatzluftleitung (b) zwei Regeleinrichtungen (e und d') hintereinander eingeschaltet sind, von denen die eine (e) lediglich der Luftdichte entsprechend selbsttätig gesteuert wird, während die andere (d1) mit der Hauptluftdro-ssel (d) zwangsläufig in Verbindung steht und dadurch gleichsinnig mit dieser bewegt wird (Abb. 3 und 4). 4. Vergaser nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der bei-den entsprechend der Luftdichte zu verstellenden Regeleinrichtungen (Zusatzluftdrossel e und Brennstoffregelventil g) von einem gemeinsamen Luftdichtemesser (h) aus erfolgt (Abb. 4). Z, I
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