DE377901C - Regelungsverfahren fuer ueberbemessene Hoehenmotoren - Google Patents
Regelungsverfahren fuer ueberbemessene HoehenmotorenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
- F02D2700/02—Controlling by changing the air or fuel supply
- F02D2700/0269—Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
- F02D2700/0282—Control of fuel supply
- F02D2700/0284—Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
- F02D2700/0289—Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the pressure of a gaseous or liquid medium
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- Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)
Description
Durch das Patent 300007 ist ein Motor unter Schutz gestellt, der vorzugsweise in
großen Höhen arbeiten soll und in seiner Bauart den dort herrschenden Verhältnissen,
also insbesondere der dort vorhandenen geringen Luftdichte, angepaßt ist. Ferner sind
bei diesem Motor besondere, selbsttätig wirkende Vorrichtungen zur Anwendung gebracht,
welche eine schädliche Überlastung des Motors in niederen Höhenlagen, also im Bereiche größerer Luftdichte, verhindern sollen.
Diese Vorrichtungen wirken derart, daß bei Benutzung des Motors im Bereiche größerer
Luftdichte die Verbrennungsluft dem Arbeitsraum des Zylinders in geringerer Menge, als
dem Hubvolumen entspricht, bzw. unter geringerem Druck als dem der Umgebung zugeführt
wird. Da die hier in Betracht kommenden Motoren fast ausschließlich mit Vergasern
20' arbeiten, also mit einer Brennstoff Zuführungsvorrichtung, welche die Brennstoffmenge selbsttätig
der vom Motor jeweils angesaugten oder ihm zugeführten Luftmenge anpaßt, so genügt
diese Verringerung der Verbrennungsluftmenge allein, um den Motor im Bereiche hoher
Luftdichte vor Überlastung zu schützen.
Ein Mangel dieses Verfahrens besteht aber noch darin, daß die üblichen Vergaserbauarten
den gerade bei Höhenmotqren besonders
in die Erscheinung tretenden Übelstand aufweisen, daß sie je nach Dichte und Geschwindigkeit
der den Vergaser durchströmenden Luft verschiedenartige Mischungsverhältnisse ergeben. Dies hängt damit zusammen,
daß die Brennstoffmenge nicht zwangläufig geregelt, sondern nur indirekt durch die Saugwirkung
der an der Vergaserdüse vorüberstreichenden Luftmenge bestimmt wird. Eine genaue Brennstoffzumessung ist aber bei überbemessenen
Motoren deshalb von besonderer Bedeutung, weil im Bereiche größerer Luftdichte jedes Zuviel im Brennstoff eine Überbeanspruchung
und damit eine vorzeitige Zerstörung des Motors zur Folge haben würde.
Gemäß vorliegender Erfindung werden diese bei Vergasermotoren vorhandenen Übelstände
dadurch vermieden, daß bei dem neuen Motor, welcher wie der Motor nach dem Hauptpatent
gegenüber einem mit Verbrennungsluft von der an der Erdoberfläche herrschenden Dichte
betriebenen Motor eine entsprechend der spezifisch schwächeren Zylinderladung größere
Kolbenfläche, aber keine größeren Getriebeab- · messungen erhält, die Brennstoffzufuhr nicht
durch einen Vergaser, sondern in für jeden Hub zwangläufig abgemessenen Mengen erfolgt,
also beispielsweise durch eine im Takte der Maschine arbeitende Brennstoffpumpe oder
durch gesteuerte Ventile, denen der Brennstoff unter ständig gleichbleibendem Druck zufließt
u. dgl. m. Dabei wird diese jedem Arbeitszylinder pro Hub zuzuführende Brennstoffmenge
so bemessen, daß sie in der in großer Höhe, etwa der vorzugsweise benutzten Flug-
B77901
höhe (Normalflughöhe), zur Verfügung stehenden Verbrennungsluftmenge noch vollständig
verbrannt wird.
Ein derartig eingerichteter Motor weist gegenüber einem mit Vergaser ausgestatteten
den Vorteil auf, daß die zur Verbrennung gelangende Brennstoffmenge in allen Höhenlagen
genau dieselbe bleibt, so daß die Gewähr besteht, daß der Motor von der Erdoberfläche
ίο bis zur Normalflughöhe immer annähernd dasselbe Drehmoment entwickelt. Da die Brennstoffzufuhr
von der Verbrennungsluftzufuhr jetzt unabhängig ist und stets nur so viel beträgt,
als der Motor bei seiner Volleistung in großer Höhe braucht, so ist auch eine Überlastung
des Motors im Bereiche höherer Luftdichte ausgeschlossen, ohne daß es noch besonderer
Regelvorrichtungen für die Verbrennungsluft bedürfte.
Es ist grundsätzlich gleichgültig, ob der Brennstoff in das Saugrohr, in den Arbeitszylinder
oder, bei Zweitaktmotoren, in die Ladepumpe eingeführt wird. Die Einführung des Brennstoffes kann unter beliebig hohem
Druck erfolgen, so daß sich infolge der erreichbaren feinen Zerstäubung auch unter ungünstigen
Verhältnissen eine vollkommene Vergasung ermöglichen läßt. Nötigenfalls kann
die Zerstäubung in bekannter Weise durch Einspritzung des Brennstoffes mittels hochgespannter
Druckluft noch weiter verbessert werden.
Überschreitet das den Motor tragende Fahrzeug diejenige Höhe, in welcher — bei
vollständig ungedrosselter Luftzufuhr — die pro Hub zugemessene Brennstoffmenge eben
noch vollkommen verbrennt, so wird Brennstoff in Überschuß zugeführt. Um in solchen
Fällen an Brennstoff zu sparen und Verrußen des Motors zu vermeiden, kann eine Vorrichtung
vorgesehen sein, welche bewirkt, daß bei Überschreiten dieser Höhe die dem Motor
pro Hub zuzuführende Brennstoffmenge in dem Maße verringert wird, als die Luftdichte sich
weiter verringert.
Bei Unterschreitung dieser Höhe, also im Bereiche größerer Luftdichte, arbeitet ein
solcher Motor mit Luftüberschuß, der um so größer wird, je näher dem Erdboden sich der
Motor befindet. Falls damit zu rechnen ist, daß dieser Luftüberschuß einer vollkommenen
Verbrennung hinderlich ist bzw. die Zündfähigkeit des Gemisches zu stark beeinträchtigt,
so wird in solchen Fällen eine Einrichtung zweckmäßig sein, welche in dem Bereiche
zwischen Erdboden und der normalen Flughöhe die dem Motor zugeführte Verbrennungsluftmenge
selbsttätig so weit verringert, daß die Erzielung eines richtigen Mischungsver- >
hältnisses gewahrt bleibt. Hierzu können die gleichen Vorrichtungen Verwendung finden,
wie sie bereits im Hauptpatent erwähnt sind. Im vorliegenden Fall hat also diese Luftmengenregelung
nicht, wie beim Hauptpatent, den Zweck, eine Überlastung des Getriebes in niederen Höhen zu verhindern, sondern
sie dient zur Erzielung einer günstigen Gemischzusammensetzung.
Beide Einrichtungen also sowohl die zur Verringerung der Brennstoffmenge bei Überschreitung
der normalen Flughöhe als auch die zur Verringerung der Luftmenge bei Unterschreitung dieser Höhe können bei ein
und demselben Motor vorgesehen sein. Zur Vereinfachung kann dabei zur Hervorbringung
der Verstellbewegungen der Regelvorrichtungen ein einziges Organ benutzt werden, welches
also unterhalb der normalen Flughöhe lediglich auf die Bemessung der Verbrennungsluftmenge,
oberhalb derselben lediglich auf die Brennstoff zumess ung einwirkt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Regeleinrichtung schematisch
dargestellt.
Zur Brennstoffzufuhr dient eine Pumpe 20, welche flüssigen Brennstoff aus dem Behälter 21
entnimmt und durch Leitung 22 der Ausspritzdüse 23 zuführt, welche beispielsweise im Ansaugerohr
ι angeordnet ist. Die Pumpe wird von einer mit dem Motor gekuppelten Welle 30
aus angetrieben. Bei Überschreitung der normalen Flughöhe wird die geförderte Brennstoffmenge
dadurch verringert, daß der Gelenkpunkt 31 des von der Welle 30 aus angetriebenen
Hebels 32 weiter nach links verschoben wird, wodurch der nutzbare Hub des Pumpenkolbens 25, welcher mit seiner Kante 24
die Zuflußöffnung 26 steuert, verringert wird. Im Bereiche größerer Luftdichte wird die
dem Arbeitszylinder pro Hub zugeführte Verbrennungsluftmenge hierbei in gleicher Weise,
wie bereits im Hauptpatent beschrieben, durch Veränderung der Belastung eines *in die zum
Motor führende Luftansaugeleitung eingebauten Ventils geregelt. Es bedeutet 1 die zum
Motor führende Luftansaugeleitung, 2 das Drosselventil, 3 dessen Federbelastung, welche
durch die einströmende Luft überwunden werden muß, 4 den Saugstutzen, in welchen
die Luft mit dem Druck der Umgebung eintritt. Die Spannung der Feder 3 wird durch
Verschiebung des Federwiderlagers 5 verändert. Als einziges, die Verstellbewegungen beider
Regelvorrichtungen bewirkendes Organ dient die geschlossene, dem äußeren Luftdruck ausgesetzte
Dosenmembran 6; diese wird in der Nähe des Erdbodens zusammengedrückt und dehnt sich mit zunehmender Höhe mehr und
mehr aus. Mit der Membran 6 ist der Körper 18 fest verbunden, der an ihren Bewegungen
also teilnimmt; er ist mit zwei Nuten Γ5 und 17 versehen, welche den ge-
brochenen, teils in der Bewegungsrichtung des Körpers 18, teils schräg dazu verlaufenden
Linienzügen 14 und 16 folgen, und in welchen die Endpunkte der Hebelarme 11 bzw. 13 je
eines Winkelhebels gleiten. Der eine dieser Winkelhebel 12,13 verstellt mit seinem Arm 12
die Lage des Hebeldrehpunktes 31 und wirkt dadurch auf die Fördermenge der Pumpe 20
ein. Der Arm 10 des anderen Winkelhebels io, 11 trägt das Federwiderlager 5 und beeinflußt
so bei seiner Bewegung die Spannnng der Feder 3.
Die Vorrichtung ist in der Lage gezeichnet, welche der normalen Flughöhe entspricht, bei
welcher sowohl Luft wie Brennstoff unbeeinflußt bleiben. Steigt das Fahrzeug noch
höher, so dehnt sich die Membran 6 weiter aus und verschiebt den Körper 18 nach rechts.
Das in der Nut 17 gleitende Ende des Hebelarms 13 wird dabei infolge des schrägen Verlaufes
dieser Nut nach unten (in die gestrichelt gezeichnete Lage) verschoben, wodurch der Gelenkpunkt 31 des Hebels 32 nach
links wandert, so daß nunmehr der nutzbare Förderhub der Pumpe kleiner wird und die
Brennstoffmenge sich entsprechend verringert. Das in der Nut 15 gleitende Ende des Hebelarms
11 verschiebt sich dabei in dem horizontal verlaufenden Teile dieser Nut, der
Hebel 10,11 erfährt also keine Ablenkung, und
die Feder 3 bleibt ungespannt, so daß die Luft ungehinderten Zutritt zu der Saugleitung
ι hat.
Kommt der Motor umgekehrt in eine tiefere Lage, so wird die Membran 6 durch
den zunehmenden Luftdruck zusammengedrückt, Körper 18 verschiebt sich nach links.
Jetzt wird durch den schräg verlaufenden Teil der Nut 15 Hebelarm ir nach oben (in
die strichpunktiert gezeichnete Lage) gedreht und dadurch gleichzeitig das Federwiderlager 5
aus der Normallage verschoben und die Feder 3 gespannt, so daß die vom Motor angesaugte
Luft jetzt diesen Feder widerstand überwinden muß. Der Schenkel 13 des die
Brennstoffmenge beeinflußenden Winkelhebels 12,13 gleitet bei dieser Verschiebung im horizontalen
Teile der Nut 17, behält also seine Normallage ständig bei, so daß die Brennstoffmenge
jetzt nicht beeinflußt wird.
Mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung ist es demnach möglich, mit einem einzigen, die
Regelbewegungen ausführenden oder auslösenden Organ je nach der Höhenlage entweder
den Brennstoff oder die Verbrennungsluft zu regeln. Anstatt die Regelbewegungen dieses
Organs unmittelbar auf die Regelvorrichtungen zu übertragen, kann man zur Verstellung der
Regelorgane auch zwischengeschaltete Hilfsgetriebe verwenden.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Regelungsverfahren für überbemessene Höhenmotoren nach Patent 300007, dadurch gekennzeichnet, daß dem Motor, in dem Höhenbereiche zwischen Erdboden und Normalflughöhe, mittels einer zwangläufig wirkenden Einrichtung (beispielsweise einer Brennstoffpumpe) eine ständig gleichbleibende Brennstoffmenge pro Hub zugeführt wird, deren Größe so bemessen ist, daß sie mit der in größerer Höhe, etwa der meist vorkommenden Flughöhe, im Arbeitszylinder zur Verfügung stehenden Verbrennungsmenge noch vollständig verbrannt wird.
- 2. Regelungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überschreitung der Normalflughöhe (bei welcher sich das günstigste Mischungsverhältnis ergibt) die Brennstoffzufuhr in Abhängigkeit von der abnehmenden Luftdichte selbsttätig verringert wird, zum Zwecke, die Bildung überreichen Gemisches im Arbeitszylinder und damit unnötigen Brennstoffverbrauch zu vermeiden.
- 3. Regelungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereiche zwischen Erdoberfläche und Normalflughöhe bei pro Hub gleichbleibender Brennstoffzufuhr die dem Arbeitszylinder zugeführte Verbrennungsluftmenge durch eine selbsttätig wirkende Vorrichtung so weit verringert wird, daß in allen Höhenlagen ein für die Verbrennung günstiges Mischungsverhältnis von Brennstoff und Luft vorhanden ist.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach Anspruch 2 und 3, bei welcher die Regelbewegungen der Vorrichtungen zur Regelung der Verbrennungsluftmenge und zur Veränderung der Brenn- ' stoffmenge von einem einzigen Regelorgan(z. B. Dosenmembran) abgeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen dieses Regelorgans (18) in dem Bereiche zwischen Boden nnd Normalflughöhe nur auf die Vorrichtung zur Verringerung der Verbrennungsluftmenge (2) n0 einwirken, während seine Regelbewegungen in dem Bereiche über der Normalflughöhe lediglich die den Brennstoff zumessende Vorrichtung (20) beeinflussen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ18762D DE377901C (de) | 1918-05-28 | 1918-05-28 | Regelungsverfahren fuer ueberbemessene Hoehenmotoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ18762D DE377901C (de) | 1918-05-28 | 1918-05-28 | Regelungsverfahren fuer ueberbemessene Hoehenmotoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE377901C true DE377901C (de) | 1923-06-29 |
Family
ID=7199881
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ18762D Expired DE377901C (de) | 1918-05-28 | 1918-05-28 | Regelungsverfahren fuer ueberbemessene Hoehenmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE377901C (de) |
-
1918
- 1918-05-28 DE DEJ18762D patent/DE377901C/de not_active Expired
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