DE716070C - Selbsttaetig anzeigende Schiessscheibe - Google Patents

Selbsttaetig anzeigende Schiessscheibe

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DE716070C
DE716070C DET54807D DET0054807D DE716070C DE 716070 C DE716070 C DE 716070C DE T54807 D DET54807 D DE T54807D DE T0054807 D DET0054807 D DE T0054807D DE 716070 C DE716070 C DE 716070C
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DE
Germany
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self
pin
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tube
push pin
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Expired
Application number
DET54807D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gustav Thierry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV THIERRY DR
Original Assignee
GUSTAV THIERRY DR
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Publication date
Application filed by GUSTAV THIERRY DR filed Critical GUSTAV THIERRY DR
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Application granted granted Critical
Publication of DE716070C publication Critical patent/DE716070C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/18Targets having hit-indicating means actuated or moved mechanically when the target has been hit, e.g. discs or flags
    • F41J5/20Targets having hit-indicating means actuated or moved mechanically when the target has been hit, e.g. discs or flags indicating which part of the target has been hit, i.e. the score

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Selbsttätig anzeigende Schießscheibe Die Konstruktion einer Schießscheibe, die den auftreffenden Schuß sowohl nach seiner Ringzahl als auch in seiner Abweichung nach Höhe und Seite selbsttätig anzeigt, ist schon .auf- verschiedene Weise durchgeführt worden. Bei den elektrisch wirkenden -Scheiben ist man an eine Stromquelle gebunden, die bisherigen mechanischen Scheiben haben viele schwere Einzelteile, daher auch ein hohes Gewicht und einen entsprechenden Preis, Nachteile, die der ;gerade heute so@ erwünschten größeren Verbreitung dieser Scheiben im Wege stehen.
  • Die Vorteile einer ,automatisch ;anzeigenden Scheibe sind leicht zu erkennen: Keine Abkommandierung auszubildender Schützen als Zieler, kein Zielergraben notwendig, keine Gefährdung, kein absichtlich oder versehentlich falsches Anzeigen usw.-Der höchsteinfache Grundgedanke der Erfindung ist der Ersatz aller übertragungsorgane (Gestänge, Hebel, schiefe Ebenen usw.) durch kleinkalibrige, mit Stahlkugeln gefüllte Rohre.
  • Die Abbildung zeigt schematisch die ganze Anordnung von der -Seite gesehen: z. Das Auffangen- des Geschosses. nach Durchschlagen der Papierscheibe P geschieht in bekannter Weise durch Stahlringe S, die stufenförmig liegen und die empfangene Auftreffenergie des Geschosses an die anliegenden Druckstifte A, übertragen. Die Druckstifte A gehen beweglich durch Löcher der Vorderplatte C und reichen mit ihrem rückwärtigenabgesetzten Ende in das in die Stoßplatte D fest eingesetzte Kugelrohr B. Durch die Feder F wird der Druckstift A mit seinem vorderen Ansatz gegen die Vorderplatte angedrückt. Der Weg, um den der Druckstift zurückgestoßen werden kann, wird bedingt durch die Entfernung der beiden Platten C und D, kann also eingestellt werden, je nach der Kraft, die man an der Auslösestelle benötigt. und beträgt höchstens etwa 2 bis 3 mm. Der größte Teil der lebendiger Kraft wird also von der Stoßplatte D abgefangen, nur ein Teil -entsprechend dein eingestellten Rückwege - wird sozusagen iii das Kugelrohr .abgezweigt.
  • 2. Die Übertragung des Stohes des Druckstiftendes auf die Anzeigevorrichtung erfolgt nun dadurch, daß das erwähnte, an der Stoßplatte D angefügte Rohr b' mit Stahlkugeln gefüllt ist, die etwas kleiner sind als die lichte Weite des Rohres (die mit 4. mim ausreichend bemessen ist). Die erste Kugel liegt am Ende des Druckstiftes an, dann liegt Kugel an Kugel, die letzte Kugel berührt den Stoßstift G. Das Ende des Rohres B sitzt fest in der Leiste H, -während die mit Abstand auf der Leiste H befestigte Leiste f infolge des ringförmigen Ansatzes auf dem Stoßstift G die Bewegung dieses Stiftes begrenzt bzw. sein Herausfallen verhindert. Die Strecke, um die sich der Stoßstift G frei verschieben kann, ist etwas größer als der Rückweg des DruckstiftesA, so da.ß eine Pressung der Kugeln im Rohr nicht stattfindet, daher auch keine Beanspruchung des Rohres auf Dehnung der Länge nach ,auftrifft.
  • Die Vorteile dieser Anordnung sind: a) Einfachste Stoßübertragung zu jedem gewünschtem Punkt durch -gebogene Rotire. b) Fast keine Reihung, also geringster Kraftverlust.
  • c) Kein toter Gang.
  • d) Geringste bewegte Massen, die zudem sehr wenig voneinander verschieden sind.
  • e) Aus b), c), d) folgend: Höchsterreichbare Proportionalität zwischen Stoß auf den Ring S und dem Stoß auf die Anzeigevorrichtung.
  • f) Sämtliche Rohrleitungen bilden mit der Stoßplatte D und der darauf befestigten Leiste H ein festes Ganzes, das einer Veränderung oder Abnutzung nicht unterliegt.
  • g) Wegen der Verlustfreiheit und Genauigkeit der Stoßübertragung genügt ein. kurzer Weg des Stoßstiftes bzw. des Druckstiftes A und als Folge auch eine geringe Beweglichheit der AuftreffringeS. Dazu reicht cler natürlirlie Spielraum ,aus, den die auf das starke Mittelrohr aufgeschobenen Ringe an und für sich haben, wenn ihr Mittelloch kegelförinig ausgedreht ist; die Ringe werden einfac.1i auf das Mittelrohr !l1 unter Zwischenschaltung immer stärkerer Federn aufgeschoben, so daß jeder Ring auf seine vier Druckstifte zum Anliegen kommt.
  • Der naheliegende Ersatz der Kugelrohre durch Kabelführung -- etwa starke photographische Drahtauslöser - ist nicht möglich, weil die Übertragung des Stoßes nur bei vollkommener Starrheit erfolgt, wenn also bei der äußerst kurzen Schlagzeit ein Aus-3. nicht möglich ist.
  • 3. Der .austretende Stoßstift kann nun zum Anstoß von Anzeigeschildern verwendet werden. Welche Ausführung man wählt, ist gleichgültig, der Anstoß kann jedem Fall entsprechend verändert werden: einmal durch die schon erwähnte Entfernungsänderung zwischen den. Platten C und D, er kann aber auch noch weicher gemacht werden (besonders im Falle ausbalancierter, seitlich ausschm-iiigender Schilder) durch Aufziehen einer kleinen Guntrnik.appe l( auf die Stoßstiftenden.
  • Die Anzeigeschilder selbst können fast nach Belieben ,angeordnet werdet-, alle hintereinander .aufspringend, umfallend, in vier Gruppen rechts und links seitlich herauslaufend oder ausschwingend. Es ist nur dafür zu sorgen, daß die Schilder immer an dem Stoßstiftende anliegen. In besonderen Fällen (besonders bei Leitungsführung nach unten) kann ein schädlicher Zwischenraum zwischen Stiften und Kugeln durch Einschaltung einer kleinen FederL zwischen Platte) und Ringansatz des Stoßstiftes unter allen Uin #;t'inden ausgeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätig ameigende Schießscheilx, dadurch gekennzeichnet, daß zur StoßüWrtragung vom Auffangring an die Auslösestelle eine mit Kugeln gefüllte Rohrleitung verwendet wird.
DET54807D 1941-01-14 1941-01-14 Selbsttaetig anzeigende Schiessscheibe Expired DE716070C (de)

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DET54807D DE716070C (de) 1941-01-14 1941-01-14 Selbsttaetig anzeigende Schiessscheibe

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DET54807D DE716070C (de) 1941-01-14 1941-01-14 Selbsttaetig anzeigende Schiessscheibe

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DE716070C true DE716070C (de) 1942-01-13

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DET54807D Expired DE716070C (de) 1941-01-14 1941-01-14 Selbsttaetig anzeigende Schiessscheibe

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DE (1) DE716070C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29708816U1 (de) * 1997-05-13 1997-07-31 Dorroch, Jörg, 17034 Neubrandenburg Einrichtung für das Schießen auf Dart-Scheiben mit Luftdruck- und CO¶2¶-Waffen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29708816U1 (de) * 1997-05-13 1997-07-31 Dorroch, Jörg, 17034 Neubrandenburg Einrichtung für das Schießen auf Dart-Scheiben mit Luftdruck- und CO¶2¶-Waffen

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