DE714692C - Verfahren zum Herstellen eines rohrfoermigen Verbindungsstueckes - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines rohrfoermigen Verbindungsstueckes

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DE714692C
DE714692C DEC51425D DEC0051425D DE714692C DE 714692 C DE714692 C DE 714692C DE C51425 D DEC51425 D DE C51425D DE C0051425 D DEC0051425 D DE C0051425D DE 714692 C DE714692 C DE 714692C
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DE
Germany
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plate
connecting piece
tubes
edge
thickness
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DEC51425D
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English (en)
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Compagnie des Surchauffeurs SA
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Compagnie des Surchauffeurs SA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • B21C37/28Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
    • B21C37/283Making U-pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Verbindungsstückes Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Verbindungsstückes für die Stirnenden zweier gleichmittig zueinander angeordneter Rohre. Das herzustellende Verbindungsstück muß derart ausgebildet sein, daß es ein verstärktes Stirnende besitzt, und daß der innere Ringteil länger als der äußere Ringteil .ist und. die beiden Ringteile an dem Verbindungsende den gleichen Abstand voneinander besitzen wie clie beiden miteinander zu verbindenden Rohre, und die Dicke der Ringteile den Dicken der zu verbindenden Rohre entspricht, so daß die beiden Ringteile des Verbindungsstückes mit den Stirnenden. der beiden Rohre verschweißt «-erden können. Unter Umständen kann das Verbindungsstück auch so ausgebildet sein, claß der äußere Ringteil an dem Verbindungsstück fehlt, so daß das verstärkte Stirnende des Verbindungsstückes unmittelbar mit dein äußeren der beiden zu verbindenden Rohr verschweißt wird: doch ist eine derartige. Ausbildung des Verbindungsstückes weniger vorteilhaft als die zuerst erwähnte.
  • Das äußere Ende des Verbindungsstückes kann eine zur Achse der beiden Rohre rechtwinklig oder schrägstehende Stirafläclie besitzen.
  • Wesentlich für ein Verfahren nach der I?rfindung ist, daß ein Verbindungsstück der gekennzeichneten Art aus einer Platte von einer c!crn Abstand der beiden miteinander zu verbindenden Rohre plus der Wandstärke der Rohre entsprechenden Dicke durch entspr,-chende Bearbeitung - der Platte hergestellt wird.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform des herzustellenden Verbindungsstückes mit den mit ihm verschweißtcn Rohrenden in Fig. i in schaubildlicher Ansicht dargestellt. während Fig. 2 ein Längsschnitt ist.
  • Das in den Fig. i und 2 dargestellte Verbindungsstück ist noch mit einem Dampfaiislaßrolir versehen.
  • In der. Fig.3, .1 und 5 ist in Vorderansicht, Grundriß und Seitenansicht ein:Werkstück dargestellt, das zur Herstellung eine Verl)indurngssti-ickes nach den Fi.g. i und vorbearbeitet ist.
  • Fig. G zeigt eine Stirnansicht auf das fertiggestellte Verbindungsstück.
  • Die Fi,g. ;, 8 und g zeigen in. Aufsicht, Seitenansicht und einem Schnitt nach IX-IX von Fig. ; ebenfalls ein vorbearbeitetes Werkstück zur Herstellung- eines `<'erbindun-sstückes nach Fig. i, -2 und h.
  • In den Fig. i und 2 ist mit i das innere röhr und mit ? das äußere Rohr der beiden gleichinittig zueinander angeordneten und mitcinande r zu verbindenden Rohre bezeichnet. -#Iit 3 ist das ringförmige Verbindungsstück bezeichnet, (las zur Verliin:ching d:er Stirn-
    enden cler Rohre t und a dient. Diese, Ver-
    bindungsstück -
    .besteht aus zwei in demselben .
    Abstand wie die Rohre r und 2 voneinander
    angeordneten Ringteilen, von denen der in-
    nere Ringteil wesentlich länger als der äußer&"i
    lZingteil@ist. Diese Ringteile werden mit den
    beiden Rohren 1 und an der Schweißnaht 4 ,
    und @ verschweil.lt. Bei dein in Fig, i und
    ;;czeiclineten Ausführungsbeispiel ist finit dein @;
    Verbindungsstück 3 noch ein Danipfauslaß-
    rohr 6 verschweillt, zu welchem Zwecke das
    Stirnende des Verbindungsstückes 3 mit einer
    entsprechenden Aussparung versehen sein
    liiuß. Die das \ -erbindungsstück 3 1111t dein
    Dampfatislaßrohr 6 verbindenden beiden
    Schweillnähte sind mit i9 bezeichnet. Die
    äul@re Stirnfläche des @"erbindungsstücl:es 3
    liegt bei demgezeichneten Ausführungsbeispiel.
    schräg zu der VIinelachse der beiden Rohre.
    Bei der Herstellung eines -#'ei-hinduiigs-
    stückes, wie es in den l; ig. t und 2 dargestellt
    ist, gellt man nach den Fig. 3, 4 und 3 von
    einer Platte aus. deren Dicke dem Abstand
    der beiden Rohre i und a zuziiglich der Wand- .
    stärke der Rohre i und z entspricht. Die '
    Platte hat eine L änge, die dem äußeren C'm- i
    fang des außen liegenden Rohres entspricht I
    und ist ini wesentlichen von recliteclcigei- Ge-
    stalt finit den beid:it Abschrägungen 13.
    In die in Fig. 3 dargestellte Platte von zu-
    nächst Überall gleichmäßiger Dicke arbeitet
    man zuerst läng: der geraden Längskante der
    Platte eine abgesetzte, vorspringend: Rand-
    leiste 8 ein und längs der beiden Oberkanten
    entsprechend allgesetzte vorspringende Rand-
    leisten r und c). Die Dicke der Randleisten;,
    cl entspricht der U anddicke des inneren
    Rohres i der beiden miteinander zu verbin-
    denden Rohre 1 111111 2.el-lierauf oder auch vor
    ,lein Einarbeiten der vorspringenden Rand-
    leisten;. B. 9 arbeitet man in die Platte eine I
    Rinne oder einen Schlitz io ein, deren Dicke
    (lein Zwischenraum der beiden miteinander zii
    vei-bin:lenden Rohre 1, 2 entspricht.
    Der roden clies:2-i- Rinne tat vorzugsweise
    eine abgerundete Gestalt, wie <lies Fig. 5
    zeigt, um die Bildung von Blechrissen zu ver-
    meiden, und die Rinne io wird so hergestellt,
    d< 1:1 dr Boden der Rinne parallel zu den bei-
    clen Rändern 13 der Platte verläuft, wie flieg
    11 # i-. 3 gestrichelt angedeutet ist.
    i -17
    \acli den bisher beschriebenen Bearbeitun-
    gen der Platte erhält man ein Werkstück, (las
    eine vorsprin ,g:11 d;. Seit:.nwand i i vcn der
    Wandstärke des inneren Rohre: i und eine
    zurückspringende Seitenwand 1z von der
    S.tärke des atifleren Rohres 2 besitzt, ferner
    eine eingearbeitete Rinne io und zwei seitlich
    vorspringende Randteile 7 und 9 von der Dicke
    cles ti;andtriles i i. Die so weit bearbeitete
    Platte wird dann zu einem Rohrstück, wie
    dies die '_reile 14 in Fig.4 andeuten, derart
    zusa@nincügebogen, daß die Stirnflächen 1 5
    und 16 der seitlichen Ränder 7 und 9 zusain-
    nienstoßen, und diese Ränder werden dann
    miteinander verschweißt, wobei sich die in
    Fit. c> ersichtliche Schweißnaht 17 ergibt.
    Das Verbindungsstück 3 ist dann fertig und
    enthält die Aussparung i8, die Isis zti dem
    inneren Ringteil reicht und die dazu dient.
    (las Dampfauslaßrohr 6 in das Verbindungs-
    stÜck 3 einzuschweißen. Soll das Verbindungs-
    stück 3 mit keinem Dämpfauslaßrohr versehen
    werden, so fällt die Einarbeitung der Rand-
    leisten 7 und 9 und somit die Bildung Tier Aus-
    :#parung 18 fort. Handelt es sich um die Her-
    stellung eines Verbindungsstückes mit recht-
    winklig zur Mittelachse stehender Stirnfläche.
    so wird die obere Begrenztingsltante rlerPlatte
    von einer geraden Linie anstatt von den hei-
    cIcn Schräglinien 13 gebildet.
    Fei der Herstellung des @erbi@du@g--
    stückes 3 kann man auch derart vorgehen, daß
    man von der in Fig. ; dargestellten Platte
    ausgeht, die der abgewickelten Form des Ver-
    bindungsrohrstückes entspricht, mit Kamcii
    13 von der aus Fig. ; ersichtlichen Gestalt.
    Die Platte hat wieder die gleiche Dicke wie
    vorher und in die Platte wird alsdann wieder
    die Randleiste 8 längs der unteren Längskante
    eingeal-lieitet, die dann wiederum den Wanrl-
    teil i i ergibt.
    In (1i2 Platte wird hierauf wieder die Rinne
    1o eingearbeitet, die hei dein gezeiclinctvn
    Ausführungsl)eispiel einen bogenförmigen Bf)-
    den erhält, wie er gestrichelt in Fig. ; rin-
    gezeichnet ist. Schließlich wird in die Platte
    von fieren oberer Kante aus eine -1#,usspai-tnr,
    oder @'ertiefting i8 eingearbeitet. und zwar
    in einer solchen Tiefe, daß die Au,sparung
    18 die Rinne io erreicht.
    Das so hergestellte Werkstück wird dann
    wieder, wie oben beschrieben, zu einem Rohr-
    stück derart zusammengebogen. dalli die seit-
    lichen Ränder 13, 16 aufeiiialidertrLtteli.
    worauf sie miteinander verschweißt werden.
    Die Vertiefung 18 sitzt dünn nicht an d,-i-
    Stelle der Schweißnaht 17 sondern an einer
    der Schweißnaht 17 gegenüberliegenden Stelle.
    Die Aussparung 18 dient ebenfalls wieder zur
    Aufnahme des Da.mpfauslaßrohres.
    fit den Meiden vorher beschriebenen Fälle:)
    kann die Aussparung 18 auch fortrielass, _i
    werden, ohne daß hierdurch Biel Rahmen der
    Ertinrlting verlassen wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    1. Verfahren zum Herstellen eines 1-@@1@1- törtnigen Verbindungsstückes zum \ er- binden der Stirnseiten zweier ineinander- geschobener Rohre, dadurch gekennzeich- net, daß eine Platte von der Randstärke
    der beiden zu verbindenden Rohre (i, 2) zuzüglich dem Abstand zwischen ihnen und einer dem äußeren Umfang des außenliegenden Rohres entsprechenden Länge an ihrer mit den Stirnseiten der beiden Rohre (i, 2) zu verbindenden zu den beiden Seitenkanten (i5, 16) rechtwinklig verlaufenden Längsseite mit einer Randleiste (8) von der Wandstärke des inneren Rohres versehen wird, worauf die Platte dann. derart zu einem Rohrstück gebogen wird, daß die gegenüber der Plattendicke vorspringende, dünnere Randleiste (8) innen zu liegen kommt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem Zusammenbiegen der Platte in die Platte eine Rinne oder einen Schlitz (io) einarbeitet, der nach dem Verschweißen des Verbindungsstückes (3) mit den beiden Rohren (r. 2) den Abschlußteil des Ringraumes zwischen den beiden gleichmittig angeordneten Rohren (i, 2) bildet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem Zusammenbiegen der Platte in diese e:ne oder mehrere Aussparungen (i8) einarbeitet, durch die die Rinne oder der Schlitz (io) im Innern des Anschlußstückes (3) und hierdurch der Ringraum zwischen den beiden Rohren (i, 2) mit dem Außenraum in Verbindung steht. 4.. Ausführungsform der Platte für das Verfahren nach Anspruch i und 2, da-,durch gekennzeichnet, daß man längs der Seitenränder der Platte in diese Randleisten (7 und 9) einarbeitet, derart, daß der in die Platte eingearbeitete Schlitz (io) nicht nur längs seines unteren Randes, sondern auch längs der beiden Seitenränder der Platte mit dem Außenraum in Verbindung steht (Fig. 3).
DEC51425D 1935-03-11 1936-03-12 Verfahren zum Herstellen eines rohrfoermigen Verbindungsstueckes Expired DE714692C (de)

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