DE714225C - Vorrichtung an Drieseitenbeschneidemaschinen zum Anzeigen der jeweiligen Entfernung der Seitenmesser - Google Patents

Vorrichtung an Drieseitenbeschneidemaschinen zum Anzeigen der jeweiligen Entfernung der Seitenmesser

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DE714225C
DE714225C DEM144147D DEM0144147D DE714225C DE 714225 C DE714225 C DE 714225C DE M144147 D DEM144147 D DE M144147D DE M0144147 D DEM0144147 D DE M0144147D DE 714225 C DE714225 C DE 714225C
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DE
Germany
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knife
pointers
carrier
pointer
knife carrier
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DEM144147D
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English (en)
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Wilhelm Wenzig
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CHN MANSFELD GmbH
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CHN MANSFELD GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2628Means for adjusting the position of the cutting member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D2007/0012Details, accessories or auxiliary or special operations not otherwise provided for
    • B26D2007/0081Cutting on three sides, e.g. trilateral trimming

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Dreiseitenbeschneidemaschinen zum Anzeigen der jeweiligen Entfernung der Seitenmesser Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Dreiseitenbeschnei.demaschinen zum Anzeigen der jeweiligen Entfernung der seitlich mit Bezug aufeinander symmetrisch zur Mittellage verstellbaren Seitenmesser mit Hilfe zweier Zeiger, von denen jedem Seitenmesser j e einer zugeordnet sowie mit ihm bzw. dessen Träger verbunden ist. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist an jedem Messerhalter der beiden Seitenmesser ein Zeiger angeordnet, der sich bei der Verstellung der Seitenmesser über je eine Skalabewegt. Diese zeigt den Abstand des betreffenden Messers von der Ausgangsstellung an. Wenn man ermitteln will, ob die beiden Seitenmesser gleichen Abstand von der Nullstellung haben, s s o hat man mithin zwei Ablesungen zu machen und das Ergebnis derselben zu vergleichen. - . Demgegenüber' besteht die Erfindung darin, daß die beiden Zeiger um eine gemeinsame, in der mittleren Bezugsebene liegende Achse drehbar sind, sich in der Nullage decken und beim Verstellen der Seitenmesser durch diese bzw. deren Träger über Zwischengetriebe derart verdreht werden, daß sie, je nachdem, ob die Seitenmesser symmetrisch oder unsymmetrisch zur mittleren Bezugsebene verstellt werden, bei ihrer gemeinsamen Bewegung über eine Skala entweder in der Decklage verbleiben oder voneinander abweichen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung erkennt man ohne weiteres daran, d.aß die beiden Zeiger ständig in der Decklage verbleiben oder aber voneinander abweichen, ob die beiden Seitenmesser symmetrisch oder unsymmetrisch zur Bezugsebene eingestellt werden. Der Sachverhalt ist mithin auf einen Blick zu erkennen, so daß die genaue Einstellung der Seitenmesser wesentlich erleichtert isi::= --Werden die Seitenmesserträger in der üblichen Weise durch eine gemeinschaftliche,. mit Rechts- und Linksgewinde versehene und in feststehenden Leitmuttern der Messerträger gelagerte Gewindespindel angetrieben, so können sich durch Abnutzung der Gewinde Abweichungen in den Bewegungen der Seiteninesser und in der Einstellung der Zeiger ergeben, derart, daß die Anzeigevorrichtung nicht mehr zuverlässig ist. Zur Vermeidung dieser Beeinträchtigung der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist erfindungs gemäß die Leitmutter mittels eines ihrem Lager gegenüberstehenden Flansches und einer in diesem angeordneten Stellschraube sowie einer Anschlagsehraube in Achsrichtung verschieb- und feststellbar gelagert. Das ermöglicht auf einfache Weise die Nachstellung der Leitmuttern zur Beseitigung von Fehleinstellungen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist auf der ,Zeichnung beispielsweise dargestellt. ES zeigen Abb. i die Maschine in einer vereinfachten Darstellung in Seitenansicht, wobei für das Verständnis der Erfindung unwesentliche Bauteile weggelassen sind, Abb. 2 die Vorrichtung zum Anzeigen der Seitenverstellung der Seitenmesser in einer Ansicht von vorn, # Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Abb. 2, Abb. q. einen Schnitt durch das Lager eines Messerträgers auf der Verstellspindel.
  • Die in der Abb. i dargestellte Dreiseitenbeschneideinaschine besitzt einen um eine waagerechte Achse drehbaren, im Seitenriß quadratischen Stapeltisch i, auf dessen vier Tischseiten je ein Bogen- oder Bücherstapel eingespannt werden kann. Die nicht abgebildeten beiden Seitenmesser sind je an einem wangenartigen :Messerträger 2 gelagert. Die 2lesserträger -2 sind auf einem Bett 3 quer zur Längsmitte der Maschine, also senkrecht zur Ebene der Abb. i. verstellbar angeordnet. Zum Verstellen sind die Messerträger mit Leitmuttern auf einer waagerezliten und mit Rechts- und Linksgewinde versebenen Spindel q. gelagert, die durch eine am \laschinengestell ortsfest angeordnete Handstellspindel 5 über ein Schneckengetriebe 6 gedreht werden kann. Beim Drehen der Spindel .l bewegen sich mithin die beiden Seitenmesserträger 2 gegenläufig. Es können auch zwei Spindeln .I nebeneinander vorgesehen «-erden, wobei die eine von der anderen durch Zwischenräder o. dgl. gedreht wird.
  • Gemäß Abb.2 und 3 ist an einem ortsfesten, in der Maschinenmitte vorhandenen Bauteil ; in einem Lager 8 -eine Hohlwelle 9 gelagert, die von einer gleichachsigen Welle i o .durchsetzt wird. Die innere Welle io trägt auf der Vorderseite der Maschine, vor der der Bedienungsmann steht, einen Zeiger i i. und die äußere Welle 9 trägt hinter dem Zeiger i i einen Zeiger 12. Zwischen den beiden Zeigern ist ortsfest eine bogenförmige Skala 13 angeordnet, deren Mittelpunkt in der geometrischen Achse der Wellen g und io liegt. Der hintere Zeiger i2 ist länger als der vordere i i und an seinem äußeren Ende derart nach einwärts gebogen, daß er die Skala i 3 um- und'überfaßt, so daß seine Spitze i.1 einwärts gerichtet ist. In der Nullage decken sich beide Zeiger in der Mittelebene der Maschine so, daß ihre Spitzen 14 und 15 einander gegenüberstehen.
  • Auf dem anderen Ende trägt die Welle io ein Zahnsegment 16 und die Welle 9 ein Zahns;gment 17. Die beiden halbkreisförmigen Zahnsegmente sind bei der Nullage der Vorrichtung gemäß Abb. -2 und 3 gegeneinander um i8o° versetzt. In jedes Zahnsegment greift je eine waagerechte Zahnstange 18 bzw. i9, die mithin zu entgegengesetzten Seiten d, -r Wellen 8, 9 angeordnet sind, wie Abi>. 2 und 3 zeigen. Die Zahnstange 18 ist im Sinne der Abb.2 an dem reclit,ii und die Zahnstange ig an dem linken Seitenniesserträger 2 bfestigt. Die Zahnstangen 18, ig bilden in Verbindung mit den Zahnsegmenten 16 und 17 sowie den Wellen 9 und io ein Getriebe. durch das die Seitenverstellung der -Messerträger 2 auf die Zeiger i i und 12 übertragen wird.
  • Es war schon gesagt worden, daß die Zeiger i i und 1.2 sich bei der Nullage der Vorrichtung decken, so daß ihre Spitzen 14 und 15 oberhalb der Skala 13 einander gegenüberstehen. Dabei haben die Seiteiiniesserträger 2 bzw. deren Messer die gleichen Abstände von der durch die Zeiger i 1, 12 hindurchgehenden Ebene, die als Bezugsebene für die Einstellung der Seitenmesser dient und die senkrechte Längsmittelebene der" :Maschine ist. Werden die Seitenmesserträger 2 durch Drelien der Spindel q. um die gleichen Beträge nach ein- oder auswärts verschoben. so werden die Segmente 16 und 17 durch die Zahnstangen i8 und i9 übereinstimmend im gleichen Sinne gedreht. Daher drehen sich auch die Zeiger i _l, 12 übereinstinunend,wobei ihre Spitzen 1q., 15 ständig einander gegenüber bleiben. Würde beispielsweise infolge toten Ganges in den Gewinden der Spindel q. oder der Leitmuttern ein Unterschied in der Einstellung der beiden Seitenmesserträger 2 auftreten, so würden auch die Segmente 16, 17 verschieden gedreht werden und sich die Zeiger i i, 12 voneinander entfernen, mithin auch ihre Spitzen 14, 15 nicht mehr einander gegenüberstehen. Solange das nicht geschieht, ist mithin dafür Gewähr geboten, daß dQr rechte und der linke Seitenmesserträger 2 in genau den gleichen Abständen von der Bezugsebene eingestellt werden. Dieser Abstand kann an der entsprechend geeichten Skala 13 nach Maßgabe der jeweiligen Zeigerstellung jederzeit abgelesen werden.
  • Zum Ausgleich eines etwaigen toten Ganges zwischen der Spindel 4 und ihren Leitmuttern in den Seitenmesserträgern 2 sind die Leitmuttern 2o in Achsrichtung verschiebbar gelagert. Bei der abgebildeten Ausführungsform besitzt jeder Messerträger .2 für den ihm zugeordneten. Teil der Gewindespindel 4 zwei Laufmuttern 2o. Jede dieser Muttern ist mit einem Flansch 2i versehen, der dem Lagerkopf 22 des Messerträgers gegenübersteht. Daher ist eine geringe Verschiebung der Leitmuttern 2o in Achsrichtung möglich. In der jeweils eingestellten Lage wird die Leitmutter 2o mittels Lagerschrauben 23 festgestellt, die Durchgangslöcher des Flansches 21 durchdringen und in den Lagerkopf 22 eingeschraubt sind, wobei der jeweilige Abstand des Flansches 2.i vom Lagerkopf 22 durch eine Stellschraube 24 bestimmt wird. Durch gegenläufiges Verstellen der beiden Leitmuttern 2o kann totes Spiel in den Gewindegängen in der Weise ausgeglichen werden, daß sich die Gewindegänge linksseitig im Sinne der A.bb. .4 gegen die linke und rechtsseitig gegen die rechte Leitmütter 2o abstützen. Dabei wird die eine Leitmutter auf Zug, die andere auf Druck beansprucht, so daß sie wie Gegenmuttern wirken. Auf diese Weise können im Laufe der Zeit auftretende Ungleichheiten ausgeglichen und die Messerträger 2 wieder so eingestellt werden, daß die Zeiger 11, 12 bei der Seitenverstellung übereinstimmend verdreht werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung an Dreiseitenbeschneidemaschinen zum Anzeigen der jeweiligen Entfernung der seitlich mit Bezug aufeinander symmetrisch zur Mittellage verstellbaren Seitenmesser mit Hilfe zweier Zeiger, von denen jedem Seitenmesser j e einer zugeordnet so-,vie mit ihm bzw. dessen Träger verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zeiger (ii, 12) um eine gemeinsame, in der mittleren Bezugsebene liegende Achse drehbar sind, sich in der Nullage decken und beim Verstell-en der Seitenmesser (2) durch diese bzw. deren Träger (2) über Zwischengetriebe (9, io, 16, 17, 18, i9) derart verdreht werden, daß sie, je nachdem, ob die Seitenmesser symmetrisch oder unsymmetrisch zur mittleren Bezugsebene verstellt werden, bei ihrer gemeinsamen Bewegung über eine Skala (13) entweder in der Decklage verbleiben oder voneinander abweichen.
  2. 2. Vorrichtung nach denn Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Zeiger (11, 12) mit einem gleichachsigen Zahnrad oder -segment (16, 17) verbunden ist und in diese auf entgbgengesetzten Seiten eine waagerechte, an je einem Messerträger (2) angebrachte Zahnstange (18, i9) eingreift, so daß die entgegengesetzt gerichtete Bewegung der beiden Messerträger in eine gleichläufige Bewegung der Zeiger umgewandelt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeiger (11, 12) und die Zahnräder oder -segmente (16, 17) auf zwei konzentrischen, an einem ortsfesten Bauteil (7, 8) der Maschine gelagerten Wellen (9, io) sitzen.
  4. 4.. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der äußeren Welle (9) sitzende Zeiger (12) unter bzw. hinter dem anderen (i i) liegt und mit seinem nach einwärts gekehrten Ende (14) die zwischen beiden Zeigern (11, 12) angeordnete Skala (13) umfaßt, derart, daß seine Spitze (i4) der Spitze (15) des oberen bzw. vorderen Zeigers (ii) gegenübersteht.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, mit Antrieb der Messerträger durch eine gemeinschaftliche, mit Rechts- und Linksgewinde versehene und in feststehenden Leitmuttern der Messerträger gelagerte Gewindespindel, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitmutter (2o) mittels eines ihrem Lager (22) gegenüberstehenden Flansches (21) und einer in diesem angeordneten Stellschraube (23) sowie einer Anschlagschraube (24) in Achsrichtung verschieb- und feststellbar gelagert ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (4) an jedem Messerträger (2) zum Ausgleich toten Ganges in zwei gegenläufig zueinander verschieb- und feststellbaren Leitmuttern (2o) gelagert ist.
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