DE7127434U - Bewegliche Plattform für die Aufnahme von Fahrzeugen - Google Patents
Bewegliche Plattform für die Aufnahme von FahrzeugenInfo
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- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine,bewegliche Plattform für
die Aufnahme von Fahrzeugen in Garagen.
Ea jst bekannt, den Zubringergang zum Parken von Autos auszunutzen
ohne dabei die Ein- und Ausfahrt zu behindern (DBP 1 229 705). Hier werden die auf Plattformen abgestellten Fahrzeuge
längs verschoben und dadurch die Ein- und Ausfahrbarkeit
jedes einzelnen Fahrzeuges unabhängig von seiner Stellung in der Garage gewährleistet. Voraussetzung hierbei ist, daß
zwischen den verfahrbaren Plattformen einer Plattformreihe eine Lücke vorhanden ist, die so breit bemessen ist, daß
über die Lücke das Auffahren.eines Fahrzeuges in dor
Verschieberichtung möglich ist.
Das Verschieben der Plattformen in der Längsrichtung setzt voraus, daß die Plattformen auf Schienen verschoben
werden müssen. Diese Schienen müssen über die ganze Garagenlänge verlegt werden, wozu eine Ausschachtung des'
Betonbodens erforderlich ist, was erhebliche zusätzliche
Kosten verursacht. ·.· -.:. ·:·
Außerdem ist je nach Stellung der Plattformen ein langer
Fahrweg erforderlich, da die Auffahrtlücke überbrückt bzw.
geschaffen werden muß, wenn z. B. ein Fahrzeug auf eine der verschiebbaren Plattformen oder wenn ein Fahrzeug aus
den festen Abstellplätzen ein= oder ausgeparkt werden soll. Dabei kann es auch vorkommen, daß sämtliche Plattformen verschoben
werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, das zeitlich rasche Abstellen von Fahrzeugen in Garagen, Gängen oder auf sonstigen
geeigneten Plätzen mit geringen Konstruktionsaufwand
zu ermöglichen, ohne bauliche Veränderungen am Garagenboden vornehmen zu müssen.
Das Wesen der Erfindung besteht darb, daß die einzelne Platt form um eine vertikale Achse schwenkbar gelagert ist.
Diese Anordnung und Ausbildung von Plattformen bietet über-
raschende Vereinfachungen bekannter Parksysteme sowie neue Anwendungsmöglichkeiten. Man kann die Plattformen
beispielsweise in einem verhältnismäßig engen Kellergang unterbringen, in dem ein Manövrieren unmöglich ist. Zum
Zwecke des Auf- und Abfabrens wird die Plattform in eine zur AοIairrt schräge Stellung gebracht, woraufhin sie mit
dem Fahrzeug wieder in die zur Anfahrt parallele Stellung ζurückgeschwenkt wird. Der zum Parken notwendige Raum ·
umfaßt somit lediglich den Platz der in Reihe hinterein- -·: " ander
angeordneten Plattformen sowie einer sextlichen Zufahrspur. Durch diese Idee ist es möglich, unterirdische Garagen
für Gebäude zu schaffen, deren Grundfläche an sich zu klein für berkömolfthe Garagen ist. Selbstverständlich können die
schwenkbaren Plattformen auch beidseits einer Zufahrspur angeordnet
sein.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ergibt sich dann, wenn
die schwenkbar gelagerten Plattformen entlang einer Garagenseite mit zu dieser rechtwinkelig orientierten festen Abstellplätzen
angeordnet sind. Die Plattformen sind dann so angeordnet, daß sie die Zufahrt zn den festen Abstellplätzen
wahlweise versperren oder freigeben. Im Gegensatz zu bekannten Plattformkonstrulctionen braucht beim Befahren eines beliebigen
Garagenplatzes jeweils nur eine erfindungsgemäße Plattform um eine kleine Strecke verschwenkt zu werden, was
sich besonders günstig auf dea raschen Verkehrsfluß auswirkt . Ebenso können mehrere Parkvorgänge gleichzeitig stätt-
finden.
Bei der erfindungsgemäßen Garage wird keine Führungsschiene benötigt. Hr die Schwenkbewegung sind nur ei.",
ortsfest am Boden befestigter Lagerzapfen sowie vier kleine Laufrollen an der Plattform erforderlich. Damit
entfallen die sonst üblichen Führungsschienen einschließlich der damit verbundenen Ausschachtungs- und Verlegungsarbeiten.
Außer der dadurch erzielten Kostenersparnis bietet die · . .
schwenkbare Ausführung die Möglichkeit, eine solche zusätzliche Parkeinrichtung in bereits vorhandenen Garagen ohne
baulich Veränderungen, welche nachträglich oft nicht mehr möglich sind, einzubauen und damit auf einfache Art und
Weise eine optimale Raumausnutzung zu erreichen.
Im Rahmen von Ausführungsbeispielen ist vorgesehen- daS
das Schwenklager der Plattform sich im Bereiche einer Plattformecke
, insbesondere an der der Garagenwand zugekehrten Seite, beftadet. Somit können dem Schwenkbereich der Plattform
drei Haltestellen zugeordnet sein, von denen die Fark—
stellung entlang der Garagenwand, die Ausweichstellung etwa rechtwinkelig dazu und die Auffahriellung dazwischen liegen.
ErfindungsgomäB kann die einzelne Plattform mehr als einen,
vorzugsweise zwei, Abstellplätze für Fahrzeuge aufweisen. Dabei wird vorgeschlagen, die Plattformen entlang der festen
Abstellplätze so anzuordnen, daß in der waagerechten Grundstellung zwischen den einzelnen Plattformen ein fester Ab—
Stellplatz und bei doppelten Plattformen zwei feste Abstell-
-ν-
platze frei "bleiben. Hierbei empfietit es sich, das Schwenklager
zwischen zwei festen Abstellplätzen anzuordnen und die Plattform so zu dimensionieren, daß die Länge der
Plattform höchsten? der Breite von zwei festen Abstellplätzen
entspricht.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin,, daß
die Plattform an ihrer Unterseite mindestens drei, vorzugsweise vier Stütz- und Laufräder aufweist, deren Achsen radial
zum Schwenklager der Plattform gerichtet sind, wobei die Stütz- und Laufräder schienenfrei auf dem ebenen Garagenboden
laufen.
Ferner empfiehlt es sich, wenn mit der Plattform ein Antriebssotor
gelenkig verbunden ist, dessen Friktionsrad unter Federwirkung gegen den Garagenboden gedruckt ist.
Als Variante bietet sich aber auch die Möglichkeit, daß der Antrieb für die Plattform im Bereiche ihres Schwenklagers
angeordnet ist.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung.
In ihr ist die Erfindung schematisch und beispielsweise
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1; eine Teildraufsicht auf eine Garage mit einer
schwenkbaren Plattform in Auffahrtstellung,
Fig. 2: eine Draufsicht gemäß Fig. 1 mit einer Plattforostellung
zur Freigabe eines festen Abstellplatzes,
Pig. 3: eine Draufsicht gemäß Pig. 1 und 2 mit mehreren
in unterschiedlicher Stellung "befindlichen Plattformen,
Fig. 4 und 5: eine Draufsicht auf eine Garage mit zur
Aufnahme von zwei Fahrzeugen geeigneten
Plattformen und
Pig. 6 und 7: Draufsicht und Querschnitt entlang Linie
Pig. 6 und 7: Draufsicht und Querschnitt entlang Linie
VII-VII von Fig. 6 einer Plattform. ....■· .
In den dargestellten Aasf iihrungsbeispielen der erfLndungsgemäßen
Garage ist je eine Reihe von festen Abstellplätzen 1 längs der beiden gegenüberliegenden Längsseiten der Garage
angeordnet. Die Garagenein- und-ausfahrt ist mit 2 bezeich net.
Zwischen den festen Abstellplätzen 1 befindet sich ein entsprechend breiter Zubringergang 3. Dieser Zubringergang
ist erforderlich, um das Ein- und Ausfahren der Fahrzeuge ZQ und von den festen Abstellplätzen 1 zu ermöglichen.
Um die Garagen mit möglichst vielen Abstellplätzen zu verseben,
wird der Zubringerweg 3 ebenfalls zum Abstellen von Fahrzeugen ausgenutzt, ohne die Ein- und Ausfahrt zu den festen
Abstellplätzen 1 zu beeinträchtigen. Zu diesem Zweck werden verschwenkbare Plattformen 4 verwendet, auf welche dieim
Zubringerweg 3 zu parkenden Fahrzeuge auffahren. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist das Einparken der Fahrzeuge
auf die Plattformen 4 dargestellt. Die Plattformen sind bei 5 schwenkbar gelagert.
Die erste Plattform 4 a, auf welcher sich bereits ein ge-
712-7-AiA 13.4.72
'■7
Jj
• parktes Fahrzeug befindet, ist in ihrer Endparkstellung ; dargestellt. In dieser Stellung liegt die Plattform 4 a
mit ihrer am Schwenkpunkt 5 befindlichen Längsseite an x 2 Einfahrtseiten der festen Abstellplätze 1 an. Die Platt-
:'.: form 4 b befind* sich in Auffahrtstellung, d. h., die Platt-
|| form 4 b ist von ihrer Grund- oder Endparkstellung aus unge-Ö
fähr bis zur Mitte des Zubringerweges 3 verschwenkt-worden.
In dieser Stellung ist es ohne weiteres möglich , mit·einem
Fahrzeug durch die verbleibende Gasse des Zubringerweges"3 an der in Endparkstellung befindlichen Plattform 4 a vorbei
auf die Plattform 4 b aufzufahren. Die Plattform 4b wird dann
nach erfolgtem Auffahrvorgang mit dem darauf befindlichen Fahrzeug in die Endparkstell/7~^'· Q-» an die festen Abstell-
* platze 1 zurU/Dkgeschwenkt. Beim Ausparken wird in gleicher
Weise verfahre.., bzw. verschwenkt.
Im Ausführungsbdispiel der Fig. 2 ist das Einharken der
Fahrzeuge in die festen Abstellplätze 1 dargestellt. Die Plattform 4 a wird in diesem Falle um 90 verschwenkt, wo- *
.festen, durch auf jeder Seite die Zufahrt zu den ersten beiden* Abstellplätzen
1 frei wird,, so daß ein Fahrzeug in diese
festen Abstellplätze auf der linken oder rechten Seite einparken kann. Nach erfolgten Einparkvorgang wird die Plattform
4 a wieder in ihre Grundstellung zurückgeschwenkt. Damit ist der Zubringerweg 3 zur Einfahrt weiterer Fahrzeuge wieder
frei.
In den Fig. 1 und 2 ist nur ein Teil der Garagenlänge und
~f
damit nur ein Teil der unterzuDringenden Plattformen 4
dargestellt. Lie Anzahl der unterzubringenden .Plattformen richtet sich selbstverständlich nach der Länge der Garage
bzw. nach der Länge des Zubringerweges. Zweckmäßigerweise i<:t vorgesehen, für drei feste Abstellplätze 1 eine
schenkbare Plattform 4- anzuordnen und zwar dermaßen, daß
zwischen den Plattformen 4 eine Lücke von der Breite eines festen Abstellplatzes 1 frei bleibt. Dieser Abstand ist erforderlich,
um ein einwandfreies Ein- oder Ausparken zu ermöglichen. ■
Mittels der erfindungsgemäßen Ausführung ist es selbstverständlich
möglich, auch mehrere Parkvorgänge zu gleicher Zelt durchzuführen, um, wie das Ausführungsbeispiel der Fig. 3
zeigt, vorne auf die Plattform 4 b und ferner welter hinten
in einen festen Abstellplatz 1 eiηzuparkea öder umgekehrt.
Je nach Länge der Garage können noch mehr Fahrzeuge zur gleichen Zelt ein- oder ausparken. Es sind eine Menge von
Kombina-rtionsmöglichkelten für die Art und für die Anzahl
der Parkvorgänge vorhanden. Sie sind auf keinen Fall auf die in den Ausführungsbeispielen gezeigten beschränkt.
Die schwenkbaren Plattformen 4 können auch als schwenkbare Doppelplattformen 6 ausgebildet sein, wie dies die Ausführungsbeispiele
der Fig. 4 und 5 zeigen. Die Verwendung von solchen Doppelplatifonen setzt natürlich
einen breiteren Zubringerweg 3 voraus, hat aber den Vorteil, daß mehr Fahrzeuge bei gleichen Längenverhältnissen unterge-
bracht werden können.
Zweckmäßigerwelse sind für vier feste Abstellplätze 1 eine
Doppelplattform 6 angeordnet, so daß zwischen den Doppelplattformen
6 eine Lücke in der Breite von zwei festen Abstellplätzen 1 frei bleibt, wodurch auch bei dieser Ausführung
ein einwandfreies Ein- und Ausparken ermöglicht wird.
Eine Plattform zum Abstellen eines Fahrzeuges gemäß Pig.·'.. .·:
6 und 7 besteht aus einem Blechprofil, welches zwei Fahrrinnen
bildet und das durch die Träger 7 versteift ist. · Im Bereich der Fahrrinenn ist das Bodenblech nach unten abgebogen,
so daß ein Auto mühelos auffahren kann.
Mit den Rollen 8 ist jede Plattform abgestützt. Sie besitzt ferner eine an Streben 9 befestigte Lagerung 10 für die
Schwenkbewegung. Für letztere sind die Rollen 8 entsprechend dem von der Lagerung 10 ausgehenden Schwenkkreis in dessen
Richtung angeordnet.
Die Plattform ist mit einem Antrieb 11 ausgerüstet, der durch
die Grundplatte 12 mit der Achse 13 an der Plattform gelenkig angeordnet ist. An der gegenüberliegenden Seite greift an
der- Grundplatte 12 eine einstellbare Druckfeder H an, welche die Grundplatte 12 so verschwenkt, daß die Reib- oder
Friktionsrollen 15, welche auf der Antriebswelle aufgekeilt
sind, gegen den Boden gedrückt werden, wodurch zwischen Friktionsrollen und Boden Reibungsschluß entsteht.
- 10 -
»«^PSBM
Der gesamte Antrieb sowie die Rollen 8 sind entsprechend
dem von der Lagerung 10 ausgehenden Schwenkkreis ausgerichtet, wobei die Achsen der RoTlan 8 und 15 radial zum
Schwenklager 10 verlaufen.
Wird der Antrieb eingeschaltet, so wird die Plattform durch Reibungskraft mitgenommen undjdurch den nicht dargestellten, ortsfest am Boden befestigten Bolzen, auf.. · .
welchem sich die Lagerung 10 befindet, die Schwenkbe-"' -: "
wegung ermöglicht.
Anstelle dieses Reibradantriebes bietet sich bei der schwenkbaren Plattform auch ein Antrieb an, der direkt
ata Lager oder Drehpunkt 10 wirkt. Hier sind mehrere Lösungen unter Verwendung bekannter, zum Stand der Technik
gehörender Antriebsmittel möglich, beispielsweise mittels eines Getriebemotors, der direkt am oder nahe am Drehpunkt 10 sitzt und über Zahtritzel oder Kettentrieb die Platt-
.können,
form verschwenkt. Perner^iiydraulik- oder Pressluftzylinder,
welche stationär gelagert sind und über einen Hebelarm oder in direktem Eingriff an der Plattform eine Verschwenkung
bewerkstelligen, vorgesehen sein. Die beiden verschiedenartig auszuführenden Schwenkbewegungen könaen durch nicht
dargestellte Endschalter best-immt werden, wobei z. B.
durch eine Vorwahl mittels entsprechender Druckknöpfe der jeweils dazugehörige Endschalter den Antrieb abschaltet.
Mittels dieser Druckknöpfe, welche für jede Plattform vorhanden sind, kann also jede Plattform für sich geschaltet
werden. Dies bedeutet eine besonders einfache und billige
Schaltung gegenüber den bekannten Ausführungen bei Längsverschiebung. Selbstverständlich sind auch noch
ändere Schaltmöglichkeiten gegeben.
Im übrigen können bei der erfindungsgemäBen Garage
schwenkbare Plattformen auf beiden Seiten des Zubringerweges vorgesehen sein, wobei dann ein Fahrsteifen zwischen
den Plattformreihen vorbanden sein muß. -
Ss ist aber auch möglich, die Plattformen in einfachen.
Gängen, die keine festen Abstellplätze aufweisen, anzuordnen. Damit werden Zufahrten aufweisende Kellerräume
als Garage verwendbar, die eigentlich keinen ausreichenden Plat« für das Manövrieren mit Fahrzeugen besitzen. Die Erfindung erstreckt sich mithin auf r«hlreiche Varianten,
die in der Zeichnung nicht beschrieben sind.
| L | 1 |
■ * · - · · »
Dipl. Ing. H.-D. Ernicke Patentanwalt |
feste Abstellplätze | |
| 2 | Augsburg Schwibbogenplatz 2b Tel. (0β21) 54035 Teiegr Tecnn.*rai Ausibj'3 | Garagenein- and Aasfahrt | ||
| 3 |
Augsburg "fß^ Juü 1971
Ihr Zeichen Akte 117-404,40? ern/se |
Zubringerweg | ||
| 4a | STÜCKLISTE .. | Plattform | ||
| ; 4b | - · | Plattform | ||
| . 5 | Schwenkpunkt | |||
| 6a | Doppelplattform | |||
| 6b | Doppelplattforro | |||
| i 7 | Träger | |||
| I 8 | Rollen | |||
| I 9 | Streben | |||
| 10 | lagerang | |||
| 11 | Antrieb | |||
| Grundplatte | ||||
| 13 | Achse | |||
| ■ 14 | Druckfeder | |||
|
: 15
i * |
Reib- oder Fritionsr^llen | |||
| 712743413.4.72 | ||||
| • - | ||||
| D:pl. Ing. H.-D. Ernicfce 89 | ||||
Claims (8)
1.) Schwenkbar gelagerte Plattform für die Aufnahme von Fahrzeugen
in Garagen oder dgl., dadurch gekennzeichnet,
daß die Plattform (4) um eine in Bereiche einer Plattformecke befindliche -vertikale Achse (5,10) schwenkbar
ist-
2.) Plattform nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Gagerlager (10) für die Plattform-Schwenkachse (5),
das am Garagenboden -vor der Trennwand von zwei benachbarten festen Garagenplätzen zu befestigen
3.) Plattform nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (6) so breit ist, daß
sie mehr als einen, vorzugsweise zwei Abstellplätze für Fahrzeuge aufweist..
4.) Plattform nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Plattform (6) höchstens
der Breite von zwei normalen Abstellplätzen entspricht.
- II -
- II -
5.) Plattform nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform
(*·,6) an ihrer Unterseite mindestens drei, vorzugaiei.se
vier Stütz- und Lauf räder (8) aufweist, deren Achsen raiial zum Schwenklager (5>10) der Plattform
(4,6) gerichtet sind,
6.) Plattform nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Stütz- und Laufräder (δ)
für schienenfreien Lauf auf dem Boden ausgebildet sind.
7.) Plattform ach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Plattform
(4,6) ein Antriebsmotor (11) gelenkig verbunden ist, dessen Friktionsrad (15) unter Eederwirkung (14) gegen
den Boden gedrückt wird.
8.) Plattform nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für
die Plattform im Bereiche ihres Schwenklagers (5»10)
angeordnet ist.
Dipl. -Ing.H.D.Ernic'e
Patentanwalt 3·*-Ernicke
7127U413.4.72
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7127434U true DE7127434U (de) | 1972-04-13 |
Family
ID=1270145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7127434U Expired DE7127434U (de) | Bewegliche Plattform für die Aufnahme von Fahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7127434U (de) |
-
0
- DE DE7127434U patent/DE7127434U/de not_active Expired
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