DE711209C - Beizmittelzuteilvorrichtung fuer Kurznassbeizmaschinen - Google Patents

Beizmittelzuteilvorrichtung fuer Kurznassbeizmaschinen

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Publication number
DE711209C
DE711209C DER102087D DER0102087D DE711209C DE 711209 C DE711209 C DE 711209C DE R102087 D DER102087 D DE R102087D DE R0102087 D DER0102087 D DE R0102087D DE 711209 C DE711209 C DE 711209C
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DE
Germany
Prior art keywords
pickling
balance beam
weight
angled
vessel
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Expired
Application number
DER102087D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Gerdom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roeber Geb GmbH
Original Assignee
Roeber Geb GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE711209C publication Critical patent/DE711209C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/08Immunising seed

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

BERUN. OnnprCKT IN DER

Claims (1)

  1. Es sind fortlaufend arbeitende Kurznaßbeizmaschinen bekannt, bei denen die Beizmittelzufuhr mittels eines einstellbaren Hahnes von Hand geregelt wird. Die austretende Beizflüssigkeit fließt dabei über eine Zeigerwaage, die außer einem Ausgleichsgewicht auf dem Waagebalken einen senkrecht herabhängenden Arm mit darauf verschiebbarem Laufgewicht aufweist. Mittels dieses Laufgewichtes wird die Zeigerwaage so eingestellt, daß ihre Skala die jeweils in der Zeiteinheit ausfließende Flüssigkeitsmenge in Litern anzeigt. Es handelt sich hier also um eine Meßvorrichtung.
    Demgegenüber betrifft die Erfindung eine Beizmittelzuteilvorrichtung für Kurznaßbeizmaschinen mit als Hohlkörper ausgebildetem Wiegegefäß, bei der auf der heb- und senkbaren Welle des Wiegegefäßes eine in einen BeizfLüssigkeitsbehälter eintauchende Schöpfvorrichtung angeordnet ist, die das aufgenommene Beizmittel zum Zwecke der Vermischung mit dem aus dem Wiegegefäß austretenden Getreide in eine Mischtrommel einbringt. Bei der neuen Beizmittelzuteilvorrichtung, bei der das Beizmittel in Abhängigkeit von der der Beiztrommel zufließenden Saatgutmenge gefördert wird, ist die Schöpfvorrichtung auf der Achse des Wiegegefäßes angebracht, sie taucht in ein Beizmittelgefäß mit stets gleichbleibender Flüssigkeitshöhe ein, und an dem das Wiegegefäß und das Gegengewicht tragenden Waagebalken ist ein in der Ruhestellung des Waagebalkens winklig, insbesondere rechtwinklig nach unten stehender Hebelarm mit darauf verschiebbarem Laufgewicht angeordnet.
    Durch Verschieben des Laufgewichts auf dem winklig, insbesondere rechtwinklig nach unten stehenden Hebelarm wird die Eintauchtiefe des Schöpfrades in den BeizfLüssigkeitsb ehälter derart verändert, daß das Schöpfrad eine andere Einheitsmenge Beizflüssigkeit fördert. Wird das Laufgewicht aus einer tieferen Stellung nach oben näher an den Drehpunkt des Waagebalkens herangerückt, so ergibt sich ein größerer Winke] ausschlag des Waagebalkens und demzufolge eine größere Eintauchtiefe für das die Beizflüssigkeit aufnehmende Schöpfrad. Diese neue Anordnung 5<> hat also den Zweck, die Beizmittelmenge durch Vereinigung der obenerwähnten Merkmale zu regeln.
    Die Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
    Das als Hohlkörper ausgebildete umlaufende Wiegegefäß 2, auf dessen Drehachse ein Schöpfrad befestigt ist, steht durch einen Waagebalken 16 mit einem Gegengewicht 15 in Verbindung, .das ein für allemal so einge- 6" stellt wird, daß es das Wiegegefäß 2 ausgleicht. Diese Einrichtung ist Gegenstand des Patents 703309. Unterhalb der Drehachse 12 des Waagebalkens 16 ist an diesem ein an sich bekannter winklig, insbesondere rechtwinklig nach unten stehender Hebelarm 30 angeordnet, der ein Laufgewicht 31 trägt. Durch Heben und Senken dieses Laufgewichtes wird die Eintauchtiefe des Schöpfrades in einen BeizfLüssigkeitsfoehälter 'mit gleichbleibender 7" Flüssigkeitshöhe geregelt.
    Pa τ ε ν τ λ ν s prucη:
    Beizmittelzuteilvorrichtung für Kurznaßbeizmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Beizmaschine mit als Hohlkörper ausgebildetem Wiegegefäß (2) und mit einer das Beizmittel in Abhängigkeit von der der Beiztrommel zufließenden Saatgutmenge fördernden, in einen Beizmittelvorrat eintauchenden Schöpfvorrichtung, die auf der Achse des Wiegegefäßes (2) angebracht ist und in ein Beizmittelgefäß mit gleichbleibender Flüssigkeitshöhe eintaucht, an dem das Wiegegefäß (2) und das Gegengewicht (15) tragenden Waagebalken (16) ein in der Ruhestellung des Waagebalkens (16) winklig, insbesondere rechtwinklig nach unten stehender, an sich bekannter Hebelarm (30) mit darauf verschiebbarem Laufgewicht (31) angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER102087D 1938-04-15 1938-04-15 Beizmittelzuteilvorrichtung fuer Kurznassbeizmaschinen Expired DE711209C (de)

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