DE7107034U - Wasserauslaufarmatur, vorzugsweise fur sanitäre Anlagen - Google Patents

Wasserauslaufarmatur, vorzugsweise fur sanitäre Anlagen

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DE7107034U
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Description

Han·· Metal I werke Aktiengesellschaft In Stuttgart 7000 Stuttgart 81 , Sigmartoger Str. 107
WasserauBlaufarmatur. vorzugsweise Wr sanitäre Anlagen
DI· Erfindung bezieht «ich auf elnr vorg· for aagütla Anlagen bestimmte Wasa*rauslaufennatur nut aJnm» In dar Durehfiuerlchtung dffnMtdan Vantlltallar, d«r «Im am Ventilsitz abdichtend· Dlchtungsschsibs aus sinam slastlsch nachgtobtgan Werkstoff enthalt.
Aufgab· der Erfindung ist es, dte In nm* VcnUlMlar eingesetzt* Dichtungsscheibe vor einem VerschSeie durch Obermieiges Anziehen der VentfJspindel zu schätzen. Diese Aufgabe wird gsmM der Erfindui»a Auf einfache Weise dadurch gelost, daft «He Dichtungsscheibe des Ventiltellers auSen durch einen an der Ventilspindel festen Ring elngefaSt ist, dm- die Schließbewegung des Ventil» durch Anschlag an der Stiroftach· das Ventilsitzes in solcher Stellung starr
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grenzt, dae dia Verformung der Dichtungsscheibe innerhalb Elcstlzltatsbereiches bleibt.
«.· ^m nt~t*»*jm£mme+>**iH* ta» rtain aua rUm
ring in Richtung auf den Ventilsitz herausragenden Abschnitt in einem kleinen Winkel nach Innen abgeschrägt. Hierdurch wird zweckt, defi der Dtehtungswerkstoff beim AusQben dmr Dichtung»- pressung nach Innen ausweicht und rieht zwischen die den Schliefthub starr begrenzenden Metallfachen gerat. ' * Zusammenhang
wirkt es sich vorteilhaft aus, wenn die Stirnf va VentilslUes
echarfkantigen \Sentilsitzau6snrand hin leicht ansteigt 0 Mit
Anstieg der Ventilsüzstirnf lache nach au8en in einem Winkel In dmr OrMenordnung von 4 bis 7° Im AnschluS an eine em Ventil-
id vorgesehene Rundeng konnten auch die mn Ventilsitz
eufiretenc>en siromungsgerauscne seifracniiicn nereogsseiz·
Dmr die Dichtungsscheibe des Ventiltellers außen einfessende Ring ist bevorzugt an einer an einem Absatz dmr Stirnfläche der Ventil-
vorn einem Zperatz dmr Ver/ ^spindel durchsetzten Dichtem scheibe e die Stirnfläche der Ventilspindel geepennt 1st.
kann die Dichtungsscheibe des Ventilteller* mittels
sie ourenseszenosn «apronvorvsaizes oer ven»*ispsnosi Mutter festgelegt werde deren Anzug durch eine
an dem Zapfenfortsatz vorgesehene Ringschulter starr begrenzt ist.
Statt dessen kann die Dichtungsscheibe des Ventiltellers auch über einen am freien Ende des Zapfenfortsatzes der Ventilspindel ausgebildeten Knopf gestülpt sein. In diesem Falle wird die Vorspannung durch die Dichtungsscheibe selbst erzielt. Damit die Dichtungsscheibe sich gut über den Knopf aufstülpen läßt, ist sie zweckmässig so geformt, daß sie in radialer Richtung verhältnismässig leicht dehnbar ist. Das kann dadurch geschehen, daß die Dichtungsscheibe innerhalb des Einfassungsringes Hohlräume bildet, die gegebenenfalls durch in die Venii!sitzöffnursg ausmündende Bohrungen der Dichtungsscheibe entlüftet sind. Beispielsweise ist die Dichtungsscheibe auf der vom Ventilsitz abgekehrten Stirnseite wulstartig gerundet, oder sie hat auf diese» Seite eine rinnenförmige Ausnehmung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen stark vergrößerten Achsschnitt durch
einen erfindengsgemäßen Ventilteller kurz vor seiner starr begrenzten Schließstellung am Ventilsitz,
Fig. 2 eine Einzelheit,
Fig. 3 u. 4 Achsschnitte entsprechend Fig. 1 mit anderen Anordnungen und Gestaltungen der Dichtungsscheibe des Ventil te Hers.
Bei den Ausführungsbeispielen gehört der Ventilsitz einer Büchse 2 an, die in das Ventilgehäuse 1 aHnHtaMHMaHBBHimMB in der in Fig. i
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angedeuteten Weise eingeschraubt ist. Der Ventilsitz ist durch einen in den Abfluttraum 4 ΐ.\νβ Ventil geniuses I axial vorspringenden Kragen 5 der Buchse 2 ystüdet. Die Ventilsitzbohrung ist beim AusfQhrungsbeispiel zum Ventilsitz hin etwas erweitert.
Mit dem Ventilsitz wirkt ein am freien Ende der Ventiispindel 10
vorgesner Ventilteller zusammen, der eine auf dem Ventilsitz i
abdichtende Scheibe 6 aus einem weich elassUsch nachgiebigen
Dichtungswerkstoff hai. Die Dichtungsscheibe 6 ist auBen durch einen Ringkörper 7 aus einem metallischen Werkstoff eingefaAt, der an »iner Ringscheibe 8 vorgesehen ist. Die Ringscheibe 8 ist an einem Absatz 9 der Stirnflache der Ventilspindel 10 zentriert und zusammen mit der in sie eingesetzten, von deinem Zapfenfortsatz 11 der Ventilspindel durchsetzten Dichtungsscheibe β gegen die Stirnfläche der Ventilspindel gespannt. Beim AusfOhrungsbwispiel Fig. 1 erfolgt die Verspannung mittels einer auf den Zapfenfortsatz 11 aufgeschraubten Mutter 12, deren Anzug durch eine an dem Zapfenfortsatz vorgesehene Ringschulter 13 begrenzt ist.
Die Ventilspindel 10 ist in bekannter Weise in einem nicht dargestellten, in das Ventilgehäuse 1 eingeschraubten Ventiloberteil axial verschiebbar aber unverdrehbar geführt und mittels einer in sie eingreifenden, mit einem Drehgriff verbundenen Schraubspindel Ober dem Ventilsitz bewegbar.
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Dar Ringkörper 7 übergreift -äieDlehtungascheib« 3 von der Ventilspindel IO her so weit, daß hinter ό·τ mit dem Ventilsitz zusammenwirkenden Stirnfläche der Dichtungsscheibe ei» freier Abschnitt von der Höhe s verbleibt. Die Hotte s des auften ungestiltzton Abschnittes der Dichtungsscheibe 6 ist so bemessen, d&a beim Anziehen der Ventilspindel gegen den Ventilsitz die Verformung der gegen den Ventilsitz drückenden Dichtungsscheibe noch innerhalb des elastischen Bereiches liegt, wenn ολτ Schlieflhub durch Anliegen des Einfassungsringes 7 am Ventilsitz starr begrenzt wird. Damit ist gewährleistet, dafi die Dichtungsscheibe β keine bleibenden Forminderungen erfahrt, die das DichtschiieSen in Frage stellen worden.
Vorzugsweise ist die Dichtungsscheibe 6 des Ventiltellers, wie in Fig. 2 dargestellt, in dem aus dem Einfassungsring 7 in Richtung auf den Ventilsitz herausragenden freien Abschnitt von der Höh· s in einem kleinen Winkel Λ nach innen abgeschrägt,, damit der Dichtungswerkstoff unter der Dichtunyspressung sicher nach innen ausweicht und nicht nach auSen zwischen die den SchlieShub starr begrenzenden MetalIfleben des Einfasssungsringes 7 und des Ventilsitzes gequetscht wird. Die den Dichtungswerkstoff rvach innen abweisende Wirkung der in Fig. 2 gezeigten Abschragung der Dichtungsscheibe β wird noch unterstützt, wenn die Ventilsitzstirnflache 14 zum scharfkantigen VentHsitzauered IS Mn leicht ansteigt. Beim AusfOhrungsheispiel geht der Anstieg der Ventilsitzstirnflache 14 von einer am Ventilsitzinnenrand 16 eseee Rundung aus. Bei in
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Γ :
- β
sanitären Anlagen vorzugsweise verwendeten Wasseraus I aufventilen mit einem Durchmesser des Ventil sitzauSenrandes 15 von etwa 17 bis 18 mm und einem Durchmesser des Ventil sitzimenrandes 16 von etwa 13 bis 14 mm betragt Jer Krümmungsha!bmesser der Rundung am Ventilsifcdnnenrand «twa 1 mm.
Bei den Austuhrungsbeisplelen Fig. 3 und 4 ist die Dichtungsscheibe 6 Ober einen am freien Ende des Zapfanfortsatzes 11 dar Gewindespindel 10 ausgebildeten Knopf 18 gestülpt. Hierbei muß die Dichtungsscheibe eine gewisse elastische Machgiebzgkeii in radialer Richtung haben. Diese erhöbe radiale Nachgiebigkeit ist nach Fig. 3 und 4 dadurch 9rziett, da6 die Dichtungsscheibe innerhalb des StOtzkörpers ?, 8 Hohlräume bildet. Auf diese Weise mud die rute radiale Nachgiebigkeit der Dichtungsscheibe nicht durch eine Weichheit des Diehtungswerkstoffes erkauft erden, die unter Umstanden unerwünscht groß ist.
Bei der AusfOhrungsform Fig. 3 ist die Dichtungsscheibe β auf ihrer von dem Ventilsitz abgeehren Stirnseite wulstartig gewölbt. Bei der Ausfuhrungsform Fig. 4 hat die Dichtungsscheibe auf dieser SeUe eine rlnnenformige Ausnehmung 190 die durch in die Ventilsitzeffnung ausmüed» Bohrungen 20 der Dichtungsscheibe entlüfte« lit.
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Claims (9)

  1. -τ- ■ I .!. J
    AnsprOcha
    i. Wassarausl auf armatur, vorzugsweise fQr sanitäre Anlagen, mit ainam in d»r DwrchfluSrichtung dffry<*nden Ventilteller, dar eine am Ventilsitz abdichtende Dichtungsscheibe aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff en'hilt, dadurch gekennzeichnet, uaß die Dichtungsscheibe (β) des Ventilteller· auSen durch einen an der Ventilspindel (10) festen Ring (7) eingefaßt ist, der die Schließbewegung des Ventils durch Anschlag an dar Stirnfläche (14) des Ventilsitzes in solcher Stellung starr begrenzt, de3 die Verformung der Dichtungsscheibe innerhalb dos El«stizitfltffber>eicnes bleibt.
  2. 2. Wassereuslaufarmatur nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dall die Dichtungsscheibe (β) in dem aus dam Einfassungsring (7) in Richtung auf Cen Ventilsitz herausragenden Abschnitt (s) in einem kleinen Winkel (8 ) nach innen abgeschrägt ist.
  3. 3. Wassarnuslaufarmatur nach Anspsvüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daS dia Stirnfläche (14) des Ventilsitzes zum scharfkantigen VentllsitzauAanrand (15) hin ansteigt.
  4. 4. Wasserauslaufarcwtur nach Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daS der die Dichtungsscheibe (β) des Ventilteller* auSen abergreifende Ebvfassungsring (?) an einer an einem Absatz (13) aw* Ventilspindel (10)
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    -O-
    zentrierten Ringscheibe (8) vorgesehen ist, die zusammen mit der von einem Zapfenfortsatz (Ii) der Ventilspindel durchsetzten Dichtungsscheibe gegen die Stirnfläche der Ventilspindel gespannt ist.
  5. 5. Wasserauslaufarmatur nach Anspruch 4, dadurch geke : -»lehnet, daß die Dichtungsscheibe (6) des Ventiltellers mittels einer auf den sie durchsetzenden Zapfenfortsatz (11) der Ventilspindel (10) aufgeschraubten Mutter (12) festgelegt ist, deren Anzug durch eine an dem Zapfenfortsatz vorgesehene Ringschulter (13) begrenzt ist.
  6. 6. Wasseraus I auf armatur nach Ans»rvch ·», dadurch gekennzeichnet 9 daß die Dichtungsscheibe (6) des Ventiltellers Ober einen am freien Ende des Zapfenfortsatzes (11) der Ventilspindel ausgebildeten Knopf (18) gestülpt ist.
  7. 7. Wasserauslaufarmatur, insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichr Jt, deft die Dichtungsscheibe (β) des Ventiltellers innerhalb des Einfasssungsringes (7) Hohlräume bildet, die gegebenenfalls durch in die Ventil sitzdffnung ausmündende Bohrungen (20) der Dichtungsscheibe entlüftet sind.
  8. 8. Wasserauslaufarmatur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dafl die Dichtungsscheibe (β) des Ventiltellers auf der vom Ventilsitz abgekehrten Stirnseite wulstartig gerundet ist.
  9. 9. Waaserauelaufarmatur nach Anapruch 7, dadurch gekennzeichnet, daft dl· Dichtungaachalb· (6) daa Ventilteller« auf dar vom Ventilsitz abgekehrten Seile eine rloewfönlge Ausnehmung (19) aufwelat.
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DE7107034U Wasserauslaufarmatur, vorzugsweise fur sanitäre Anlagen Expired DE7107034U (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2939464A1 (de) * 1978-09-29 1980-04-17 Guilbert & Fils Leon Absperrorgan, insbesondere fuer hubventilhaehne
DE3045410A1 (de) * 1980-12-02 1982-07-01 Hansa Metallwerke Ag, 7000 Stuttgart Sanitaeres absperrventil-oberteil
DE4402752A1 (de) * 1994-01-31 1995-08-03 Danfoss As Heizkörperventil
WO2005015066A1 (de) * 2003-08-07 2005-02-17 Danfoss A/S Fluidsteuerventil, insbesondere warmwasserventil

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