DE707883C - Leuchte fuer explosionsgefaehrdete Raeume - Google Patents

Leuchte fuer explosionsgefaehrdete Raeume

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DE707883C
DE707883C DES129561D DES0129561D DE707883C DE 707883 C DE707883 C DE 707883C DE S129561 D DES129561 D DE S129561D DE S0129561 D DES0129561 D DE S0129561D DE 707883 C DE707883 C DE 707883C
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DE
Germany
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light
light guide
lamp
glass
luminaire
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Expired
Application number
DES129561D
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English (en)
Inventor
Dr Phil Heinz Gruess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/12Flameproof or explosion-proof arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L14/00Electric lighting devices without a self-contained power source, e.g. for mains connection
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Leuchte für explosionsgefährdete Räume Die elektrischen Leuchten mit glühenden Metalldrähten stellen eine Gefahr in Räumen mit explosionsgefährlichen Gasen dar. Wird der Glaskörper der Leuchte zerstört, so können durch die glühenden Metalldrähte die explosionsgefährlichen Gase entzündet werden. Man hat Konstruktionen vorgeschlagen, bei denen die Löschungdes Glühdrahtes durch Wasser oder unter Druck gehaltene Kohlensäure erfolgt oder die Glühlampe von einem besonderen Schutzgas umgeben ist. Derartige Konstruktionen haben einen verwickelten Aufbau und infolgedessen einen hohen Herstellungspreis.
  • Durch die Erfindung wird die Aufgabe, eine explosionssichere Leuchte zu schaffen, auf einem neu-en Weg gelöst, der zu einer einfachen Konstruktion der Leuchte führt. Erfindungsgemäß ist die Lichtquelle in einem druckfesten Gehäuse angeordnet und gibt von dort das Licht an einen aus dem Gehäuse druckfest herausgeführten Lichtleiter aJb, der das Licht einem Lichtverteiler derart zuleit-et, daß sich die explosiven Gase bei Zerstörung des Lichtverteilers nicht entzünden können.
  • Es ist bekannt, an Beleuchtungskörpern mit mehreren Leuchtstellen, z. B. Kronleuchtern zur Zimmerbeleuchtung, eine einzige in einem Glaskörper angeordnete Lichtquelle zu verwenden, von der aus das Licht über Glasarme an Strahlungskörper weitergeleitet wird, jedoch ist bisher nicht erkannt worden, Lichtleiteranordnunggen für Leuchten in explosionsgefährdeten Räumen zu verwe#nden. Außerdem ist die bekannte Anürdnung für explos-ionsgefährdete Räume völlig unbrauchbar, da die Gefahr besteht, daß bei Beschädigung des empfindlichen, die Lichtquelle enthaltenden Glaskörpers der Glaskolben der Lichtquelle zerstört und damit
    die explosionsgefährlichen Gase der Umg.v
    bung entzündet werden können.
    Z>
    Es ist ferner ein medizinisches Gerät
    einer Lichtleiteranordnun- bekannt.
    derartiges Gerät ist jedoch für explosions-
    gefährdete Räume ebenfalls völlig unbrauchbar. Denn das Gehäuse des Geräts ist in keiner Weise druckfest. Vielmehr erfordert dieses Gerät Geralde eine gute Verbindung z3 des Gehäuseinnenraumes mit dem Außenrau-m zur Belüftung der Lichtquelle, so daß die explosiven Gase völlig ungehindert eindringen und bei Zerstörung der Lichtquelle entzündet werden können.
  • Durch die Erfindung ist - eine Leuchte unter Verwendung einer Lichtleiteranordnung Z> geschaffen worden, die in explosionsgefährdeten Räumen vollkommen betriebssicher arbeitet. Neben einem einfachen Aufbau hat die erfindungsgemäße Leuchte den weiteren Vorzug, daß sie keiner Wartung bedarf, da die sonst bei Leuchten für explosionsgefährclete Räume verwendeten zusätzlichen Löschmittel entbehrlich sind. Im Gegensatz zu den bekannten Leuchten mit Lösehmitteln sind keine Hilfseinrichtungen notwendig, die das Löschmittel aufnehmen, beim Entweichen des Lösch#mittels im unversehrten Zustand der Leuchte die Spannung abschalten und bei Zerstörung des Glaskörpers die Löschmittel in Wirksamkeit setzen. Die Leuchte gemäß der Erfindung hat somit ein kleines Gewicht und ist infolgedessen mit kleinen Kosten herstellbar.
  • Bei der explosionssicheren Leuchte gemäß der Erfindung kann das Licht durch eine liandelsübliche Glühlampe erzeugt werden und mit Hilfe von Spiegeln dem als Lichtleiter dienenden durchsichtigen Körper zugeführt werden.
  • Eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Leuchte besteht darin, daß das Licht in einem rohrförmigen, zugleich als Lichtleiter dienenden durchsichtigen Körper erzeugt wird. Zweckmäßig hat der rolirförnlige Körper cine solche lichte Weite und das in dem Rohr befindliche lichterzeugende Mittel eine solche Entfernung von der Lichtausstrahlungsstelle, daß bei Zerstörung des Lichtleiters an der Lichtausstrahlungsstelle Explosionsflammen, die im Innern des Rohres durch Entzünden von eingedrungenen Gasen an dem lichterzeugenden Mittel entstehen, nicht nach außen dringen können. Für den rohrförmigen Lichtleiter eignet sich insbesondere als lichterzeugendes Mittel eine Gasentladungsstrecke. Die Gasentladung kann man mit derartig kleinen Strorndichten erfolgen lassen, daß in dem Rohr Temperaturen, die ein Zünden der explosionsgefährlichen Gase bewirken, nicht a,uftreten. Die Elektroden der Gasentladuhgsh65trecke lass-en sich so bemessen, daß auch sie ihrer Erwärmung keine Temperaturen anhrlic n ler 1 en die Gase zum Anlaß Zünden geben. der explosionsge Vorteilhafte Einzelheiten der Leuchte gemäß der Erfindung sind bei der Erläuterung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele hervorgehoben.
  • Die Zeichnung zeigt drei Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung. Das Ausführungsbeispiel der Fig. i stellt eine Leuchte mit einer handelsüblichen Glühlampe dar. Die Ausführungsbeispiele der Fig. 2 und 3 sind Leuchten, bei denen das Licht durch Leuchtkörper in Sonderausfü#hrung erzeugt wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. i ist i ein geschlossenes, nicht zerstörbares Schutzgehäuse z. B. aus Metall, in das elektrische LeitUngen 2 eingeführt sind. Im Innern des Schutzgehäuses befindet sich eine handelsübliche GlühlamPe 3, die in eine nicht dargestellte Fassung eingeschraubt ist. Der untere Teil des Gehäuses hat eine Lichtauslaßöffnung 4. Das von der GlühlamPe 3 erzeugte Licht wird durch einen durchsichtigen Körper 5 (Lichtleiter) aus dem Innenraum des Schutzgehäuses durch die Lichtauslaßöffnung4 herausgeleitet, teils auf unmittelbarem Wege, teils durch Reflexionen innerhalb des durchsichtigen Körpers. Das Licht wird zweckmäßig dem Lichtleiter durch Spiegel , zugeführt, die ihm gegenüber, 6, und an ihm selbst, 7, angeordnet sind. Der Lichtleiter 5 ist außerhalb des explosionsgefährlichen Raumes als Lichtausstrahler 8 ausgebildet. Der Lichtausstrahler 8 ist in an sich bekannter Weise von einer Schutzvorrichtung 9, z. B. einem Drahtkorb umgeben.
  • Bei dem Gebrauch der Leuchte kann höchstens nur der Teil 8 des Lichtleiters zerstört werden, der aus dem Schutzgehäuse i herausragt. Im Falle einer Zerstörung dieses Teiles ist keine Gefahr der Entzündung, der explosionsgefährlichen Gase vorhanden. Zweckmäßig wird die Lichtauslaßöffnung 4 so eng gemacht, daß eine Zertrümmerung der in dem Schutzgehäuse befindlichen LamPe 3 unmöglich ist.
  • Bei der Leuchte gemäß der Erfindung kann der durchsichtige Körper aus Glas -bestehen. Es können auch statt dessen Stoffe hoher Plastizität, z. B. organische Stoffe, als Lichtleiter verwendet werden. Ein solcher Stoff ermöglicht es, die LichtdurchlaßÖffnung 4 größer zu machen. Tritt nämlich bei der Verwendung eines solchen Stoffes eine Zerstörung des Lichtverteilers ein, so ist infolge der Plastizität praktisch ausgeschlossen, daß auch der Lichtverteiler an der in der Lichtauslaßöffnung4 befindlichen Strecke, die die Explosionssicherhe.it gewährleistet, zerstört wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.2 ist io ein geschlossener Glashohlkörper, der aus einem rohrförmigen Glasteil ii und einem kolbenförmigen Glasteil 1:2 besteht. Der Glaskörper io hat eine dicke Wandstärke. Der rohrförmige Glasteil i i ist an der Außenseite verspiegelt, während der kolbenförmige Glasteil 12 unverspiegelt ist. Eine Umhüllung 13, z. B. ein Metallrohr, schützt den rohrförmigen Glasteil ii gegen Zerbrechen. In dem rohrförmigen Glasteil ii ist das liohterzeugende Mittel untergebracht. Bei dem in der Zeichnun- dargestellten Ausführungsbeispiel ist das lichterzeugende Mittel von einem Glühdraht 14 gebildet, der die Zuführungsleitungen 15, 16 hat. Das von dem Glühdraht erzeugte Licht gelangt teils auf unmittelbarem Wege, teils durch Reflexionen in der Glaswand aus dem Rohr in den kolbenförtnigen Teil 12 des Glaskörpers, der zum Ausstrahlen des Lichtes dient. 17 ist eine Schutzeinrichtung für den kolbenförmigen Glasteil 12.
  • Bei der in der Fig. 2 dargestellten Leuchte kann - lediglich der kolbenförmige Teil 1.2 des Glaskörpers beschädigt werden. Damit bei Beschädigung dieses Glasteiles die explosionsgefährlichen Gase durch die Umgebung der Leuchte nicht entzündet werden, wird erfindungsgernäß dem Glasrohr ii eine kleine lichte Weite gegeben und das lichterzeugende Mittel 14, 15, 16 in einer gewissen Entfernung von dem kolbenförmigen Teil 1:2 angeordnet. Die lichte Weite des Glasrohres und die Entfernung des lichterzeugenden Mittels werden derart gewählt, daß 'beim Zerbrechen des kolbenförmige'n Glasteils etwa an dem Glühdraht entstandene Explosionsflammen infolge der Abkühlung der Wände des Glasrühres nicht nach außen dringen können.
  • Um auch eine Umlenkung der radial von dem Glühdraht ausgehenden- Strahlen in Richtung der Rohrachse zu erreichen, wird erfindungsgemäß die Außenfläche des Glasrohres i i schraubenfarmig ausgebildet. Eine solche Form des Glasrohres ist in dem Teilschnitt der Fig. 3 dargestellt. In dieser Figur sind zwei radiale, von dem Glühdraht ausgehende Strahlen eingetragen, die durch mehrere Reflexionen aus dem Glasrohr i i in den kolbenförmigen Glasteil 12 gelangen. Diese Ausführungsform des Glaskörpers bietet eine weit größere Lichtausbeute als ein Glaskörper mit zylindrischer Außenfläche.
  • An der Leuchte g gemäß der Erfindung kann man an Stelle des Glühdrahtes eine Gasentladungsstrecke vorsehen. Ein derartiges lichterzeugendes Mittel hat den Vorzug, daß es eine erheblich kleinere Betriebstemperatur hat als der Glühdraht. Insbesondere bei mit Niederdruck arbeitenden Gasentladungsstrecken ist die Gastemperatur verhältnisiziKßig niedrig. Bei derartigen Entladungsstt,#clzen liegt zwar die Gastemperatur noch in der Nähe der Entzündungstemperatur der Gase. Sobald aber bei Zerstörung des Glaskörpers der Gasdruck innerhalb des Glasrohres abnimmt, nimmt sofort die Entzündungstemperatur Werte an, die eindringende explosionsgefährliche Gase nicht entzünden können. Es ist daher bei Leuchten,- die mit derartigen Gasentladungsstrecken versehen sind, nicht unbedingt notwendig, daß das Glasrohr über die ganze Länge durch eine Umhüllung explosionssicher gekapselt ist. Es genügt, das Glasrohr in der Nähe der Elektroden mit derartigen Schutzmaßnahmen zu versehen. Auch ist es nicht notwendig, daß die Gasentladung in einem Rohr mit kleiner lichter Weite und die Elektrode in einem hinreichenden Abstand von dem zerstörbaren Teil des Glaskörpers angeordnet sind. In diesem Fall ist aber -Voraussetzung, daß die Elektroden derart bemessen sind, daß die in ihnen auftretenden Erwärmu-ngen keine Entzündungen der explosionsgefährlichen Gase verursachen können. Ein weiterer Vorzug der explosionsgeschützten Leuchten mit Gasentladungsstrecken besteht darin, daß ihre Betriebskosten kleiner sind als die der Leuchten ,mit Glühdrähten. Auch haben die Leuchten mit Gasentladungsstrecken einen einfacheren Aufbau als die anderen Leuchten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leuchte für explosionsgefährdete Räume, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle in einem druckfesten Gehäuse angeordnet ist und von dort das Licht an einen aus dem Gehäuse druckfest herausgeführten Lichtleiter abgibt, der das Licht einem Lichtverteiler derart zuleitet, daß sich die explosiven Gase bei Zerstörung ,des Lichtverteilers nicht entzünden können.
  2. 2. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß der als Lichtleiter dienende durchsichtige Körper in Richtung seiner Längsachse vcmn Licht durchflossen wird. 3. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Licht durch eine handelsübliche Glühla-mpe jerzeugt wird und mit Hilfe von Spiegeln dem als Lichtleiter dienenden durchsichtigen Körper zugeführt wird. 4. Leuchte nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtdurchlaßöffnung des Schutzgehäuses so klein ist, daß eine Zertrümmerung der in dem Schutzgehäuse befindlichen Lampe unmöglich ist. 5. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Licht in einem rohrförmigen, zugleich als Lichtleiter dienenden durchsichtigen Körper insbesondere durch eine Gasentladungsstrecke erzeugt wird. 6. Leuchte nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der rolirförmige Lichtleiter eine solche lichte Weite und das in dem Glasrohr befindliche lichterzeugende Mittel eine solche Entfernung von der Lichtausstrahlungsstelle haben, daß bei Zerstörung des Glas-körpers an der Lichtausstrahlungsstelle Explosionsflamm#en, die im Innern des Rohres durch Entzündung von eingedrungenen Gasen an dem lichterzeugenden Mittel entstehen, nicht nach außen dringen können. 7. Leuchte nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des rohrförmigen Lichtleiters schraubenförmig ausgebildet ist. 8. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiter aus einem Stoff so hoher Plastizität besteht, daß eine Zertrümmerung des Lichtleiters in der Lichtdurchlaßöffnung des Schutzgehäuses ausgeschlossen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046772B (de) * 1953-04-22 1958-12-18 Patra Patent Treuhand Roehrenfoermige elektrische Lampe zum Betrieb in explosionsgefaehrdeten Raeumen
DE1076813B (de) * 1956-07-05 1960-03-03 Centre Nat Rech Scient Gasentladungslampe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046772B (de) * 1953-04-22 1958-12-18 Patra Patent Treuhand Roehrenfoermige elektrische Lampe zum Betrieb in explosionsgefaehrdeten Raeumen
DE1076813B (de) * 1956-07-05 1960-03-03 Centre Nat Rech Scient Gasentladungslampe

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