DE706445C - Fuellbleistift mit einem zum Vorschub der Mine dienenden Gewindestab - Google Patents
Fuellbleistift mit einem zum Vorschub der Mine dienenden GewindestabInfo
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- DE706445C DE706445C DEN43028D DEN0043028D DE706445C DE 706445 C DE706445 C DE 706445C DE N43028 D DEN43028 D DE N43028D DE N0043028 D DEN0043028 D DE N0043028D DE 706445 C DE706445 C DE 706445C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K21/00—Propelling pencils
- B43K21/02—Writing-core feeding mechanisms
- B43K21/08—Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws
- B43K21/085—Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws with a threaded propelling shank
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- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
- Füllbleistift mit einem zum Vorschub der Mine dienenden Gewindestab Die- Erfindung betrifft einen Füllbleistift Mit einem zum Vorschub der Mine dienenden Gewindestab und einer in der öffntuig des Spitzenkörpers verschiebbar angeordneten, unter der Wirkung' einer Druckfeder stehenden Klemmzange: Bei den bekannten Bleistiften dieser Art wird zum Vorschub,der Mine ein Gewinderohr verwendet, .das 'in einer mit der Klemmzange verbundenen Hülse vorgeschraubt wird. Hierbei dient zum Drehen des Gewinderohres ein in dessen . Inneres sich erstreckender Stab. Durch den dadurch bedingten .großen Durchmesser des Gewinderohres bleibt in einem derartigen Füllbleistift-kein Raum für Ersatzminen. Auch hat -die Mine in dem Raum zwischen . der IGemmzange und dem vorderen, Ende des Gewinderohres keinen seitlichen Halt, weil der lichte Durchmesser 'der die Mine umgebenden Hülse mit Rücksicht auf das Gewinderohr verhältnismäßig groß sein muß. Da außerdem die Druckfeder im hinteren Teil des Bleistiftes untergebracht werden muß, wird dadurch wiederum Raum benötigt, der sonst für Ersatzminen frei wäre. Bei einer anderen bekannten Ausführung läßt sich der, Gewindestab nur auf -umständliche Art vordrehen, wenn das entsprechende Gewinde-. rohr durch .die Mine selbst so festgehalten wird, -daß es sich nicht mitdrehen kann, weshalb die Mine sehr stramm in diesem Gewinderohr -sitzen muß und beim Einführen. einer neuen Mine in dieses Gewinderohr _ deshalb leicht -Minenbruch -entsteht. Wenn aber Minenbruch .entsteht, läßt sich der im Gewinderohr steckende Minenrest nicht mehi herausdrehen, . weil dieser Minenrest nicht mehr von der Klemmspitze gehalten wird und deshalb das Gewinderohr beim Vordrehen des Gewindestabes sich mitdreht.
- Demgegenüber besteht das Neue nach ,der Erfindung darin, daß die Klemmzange an ihrem hinteren Ende einen in der Mantelhülse geführten und mit -einen, Muttergewinde- für den Gewindestab versehenen Kopf aufweist, gegen den sich die Druckfeder stützt, und daß der Gewindestab im Innern einer im hinteren Teil der Mantelhülse dreh- und verschiebbaren. Hülse geführt ist.
- Der Durchmesser des Gewindestabes, der die Mine vorschiebt, kann bei dieser Ausführung so klein gehalten werden wie der Durchmesser der Mine, so. daß die Mine seitlich Halt findet, und ferner benötigt dieser dünne, im hinteren Teil der Mantelhülse in ,einer dreh- und verschiebbaren Hülse geführte Gewindestab so wenig Raum, daß noch Raumfür Ersatzminen bleibt.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Im vorderen kegeligen Ende der Mantelhülse a des. Füllbleistiftes ist die Klemmzange b angeordnet, die nach hinten einen kegeligen Teil c aufweist, an den sich die zweckmäßig aus zwei miteinander verbundenen Teilen bestehende hülsenartige Verlängerung d anschließt, die am hinteren Ende einen mit Muttergewinde e versehenen Kopf trägt, "der als hintere Führung für die Klemmzange und gleichzeitig als . hinteres Widerlager für die Druckfeder g- dient, deren anderes Ende sich innen am Spitzenkörper der Mantelhülsea abstützt. Im hinteren Teil der Mantelhülse -a ist dreh- und längs verschiebbar die Hülse h eingesetzt, in der ein längs geschlitztes Rohr i befestigt isst, in dessen Schlitz m der Gewindevorschubstab k mittels einer an seinem hinteren Ende befindlichen Ausbiegung L längs geführt ist. Der Raum n zwischen dem Rohr! und der Innenwandung der Hülse h dient zur Aufnahme von Ersatzminen und ist durch die Kappen abgeschlossen.
- Bei völlig zurückgeschraubtem Gewindevorschubstab steht die auf der Hülse h aufgeschraubte Kappe o etwas von der Manbelhülse.aweg, wie aus der Abbildung ersichtlich. Wenn nun durch Druck auf die Kappe diese bis zu ihrer Anlage an dem hinteren Ende der Mantelhülse a vorgeschoben wird, drückt der auf dem Muttergewinde e aufsitzende Gewindevorschubstab k die Klemmzange b aus dem Spitzenkörper der Mantelhülse a heraus, wodurch die Klemmbacken der Klemmzange b auseinanderfedern. In dieser Stellung können selbst dünne und lange, also leicht zerbrechliche Minen von vorn ohne Schwierigkeit und Bruchgefahr durch die Klemmzange b hindurch eingeführt werden. Nach dem Einführen der Mine hebt man den Druck auf die Kappe o auf, worauf unter der Wirkung der Feder g der hintere kegelige Teil c der Klemmzange b wieder in die Spitzenöffnung gedrückt und dadurch die Klemmzange b zum Schließen gebracht wird, so daß die Mine nunmehr festsitzt. Durch Rechtsdrehen .,der auf der Hülse h befestigtem Kappe o schraubt sich der in dem Rohr i längs geführte Gewindevorschubstab k in das Muttergewinde e des Kopfes f und schiebt dabei die Mine entsprechend vor.
- Als Sicherung gegen etwaiges Drehen der Klemmzange b beim Vordrehen des Gewindevorschubstabes kann eine Längsführung für die Klemmzange vorgesehen sein; jedoch genügt hierfür aber auch schon die Klemmwirkung zwischen dem Spitzenkörper, Mantelhülse und dem kegeligen Teile der Klemmzange.
Claims (1)
- PATE NTANSPRUCII: Füllbleistift mit .einem zum Vorschub der Mine dienenden Gewindestab undeiner in der öffnung des Spitzenkörpers verschiebbar angeordneten, unter der Wirkung :einer Druckfeder stehenden Klemmzange, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzange (b) an ihrem hinteren Ende einen in der Mantelhülse (a) geführten und mit einem Muttergewinde (e) für den Gewindestab (k) versehenen Kopf (f) aufweist, gegen den sich die Druckfeder (g) stützt, und daß der Gewindestab (k) im Innern einer im hinteren Teil der Mantelhülse (a) dreh- und verschiebbaren Hülse (h) geführt ist. - .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN43028D DE706445C (de) | 1939-03-09 | 1939-03-09 | Fuellbleistift mit einem zum Vorschub der Mine dienenden Gewindestab |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN43028D DE706445C (de) | 1939-03-09 | 1939-03-09 | Fuellbleistift mit einem zum Vorschub der Mine dienenden Gewindestab |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE706445C true DE706445C (de) | 1941-05-27 |
Family
ID=7348642
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN43028D Expired DE706445C (de) | 1939-03-09 | 1939-03-09 | Fuellbleistift mit einem zum Vorschub der Mine dienenden Gewindestab |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE706445C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE875930C (de) * | 1948-10-02 | 1953-05-07 | Georg Meier Jun | Dreh-Fuellschreibstift |
| DE915904C (de) * | 1948-10-02 | 1954-08-23 | Georg Meier Jun | Drehfuellbleistift |
-
1939
- 1939-03-09 DE DEN43028D patent/DE706445C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE875930C (de) * | 1948-10-02 | 1953-05-07 | Georg Meier Jun | Dreh-Fuellschreibstift |
| DE915904C (de) * | 1948-10-02 | 1954-08-23 | Georg Meier Jun | Drehfuellbleistift |
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