DE70575C - Hydraulische Reibkegelkupplung mit Universalgelenk - Google Patents

Hydraulische Reibkegelkupplung mit Universalgelenk

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DE70575C
DE70575C DENDAT70575D DE70575DA DE70575C DE 70575 C DE70575 C DE 70575C DE NDAT70575 D DENDAT70575 D DE NDAT70575D DE 70575D A DE70575D A DE 70575DA DE 70575 C DE70575 C DE 70575C
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Germany
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universal joint
hydraulic friction
cone clutch
friction cone
cone
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT70575D
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Original Assignee
H. lezius in Breslau, Victoriastrafse 6
Publication of DE70575C publication Critical patent/DE70575C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D47/00Systems of clutches, or clutches and couplings, comprising devices of types grouped under at least two of the following sets of groups: F16D1/00 - F16D9/00, F16D11/00 - F16D23/00, F16D25/00 - F16D29/00, F16D31/00 - F16D39/00, F16D41/00 - F16D45/00
    • F16D47/02Systems of clutches, or clutches and couplings, comprising devices of types grouped under at least two of the following sets of groups: F16D1/00 - F16D9/00, F16D11/00 - F16D23/00, F16D25/00 - F16D29/00, F16D31/00 - F16D39/00, F16D41/00 - F16D45/00 of which at least one is a coupling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 7Ö575■-"
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Bei der Kupplung zweier Wellen mittels Reibkegels kann man niemals darauf rechnen, dafs die eine zur anderen genau axial liegt. Ist die axiale Richtung nun nicht vorhanden, so können auch die Kegelflächen beider Kupplungshä'lften nicht gleichmäfsig an einander schliefsen und die betreffende Kupplung wirkt dann unzuverlässig. Dieser Uebelstahd soll bei vorliegender hydraulischer Reibkegelkupplung dadurch vermieden werden, dafs die eine Kupplungshälfte (der Vollkegel oder Hohlkegel) eine Kreuzgelenkverbindung mit ihrer Welle erhält, wodurch es ihr ermöglicht ist, an die andere Kupplungshälfte sich gleichmäfsig anzuschliefsen und zuverläfsig zu wirken.
Fig. ι zeigt eine solche Kupplung im Längsschnitt und Fig. 2 im Querschnitt durch die Gelenkzapfen.
Auf die treibende Welle α ist das Nabenstück c der einen Kupplungshälfte fest aufgekeilt und auf diese ist die Muffe d mit eingedrehtem Hohlkegel aufgeschraubt. Gegen zufälliges Losschrauben ist die Muffe durch ein in einen Randeinschnitt derselben eingelegtes Sperrstück e gesichert, welches auf das Nabenstück c geschraubt ist.
Das Nabenstück f der anderen Kupplungshälfte B ist auf der getriebenen Welle b verschiebbar, durch Nuth und Feder gegen Drehung auf der Welle gesichert, und wird durch eine Manschette g auf letzterer abgedichtet. Diese Kupplungshälfte B steht mit der Welle b durch ein Kreuzgelenk in Verbindung. Der Ring h dieses Gelenkes umschliefst lose das Nabenstück f und kann an demselben mittels zweier Gelenkzapfen z, deren Achsen mit einem Durchmesser des Ringes zusammenfallen, schwingen. Mit einem zu diesem Durchmesser senkrecht liegenden Durchmesser fallen die Achsen der beiden Gelenkzapfen / zusammen, die eine Verbindung zwischen dem Ringe h und dem diesen lose umschliefsenden Ringkegel k herstellen.
Zur Dichtung gegen den Hohlkegel der Kupplungshälfte A dient eine Ledermanschette m, die von der Innenseite des Nabenstückes f her mittels eines Schraubringes f1 gegen einen Bund des Nabenstückes und die dieses umschliefsenden Ringe h und k geschraubt ist und den Umfang des kegelförmigen Ringes f1 überdeckt.
Die Zuführung des Druckwassers erfolgt durch ein Rohr ρ und den Hohlring n, der durch zwei Ledermanschetten ο auf der Nabe des Stückes f abgedichtet und durch ein Rohr ρ gegen Drehung gesichert ist. Aus dem Hohlraum des Ringes η gelangt das Druckwasser durch in dem Nabenstück f gebildete Kanäle q in den zwisehen den beiden Kupplungshälften A und B verbleibenden Hohlraum.
Durch das in den letzteren eindringende Druckwasser wird die verschiebbare Kupplungshälfte gegen die andere gedrückt, hierbei eine zuverläfsige Abdichtung mittels der Manschette m und die gleichmäfsige Uebertragung des Reibungsdruckes auf alle Stellen der
Reibungsflächen vermöge der Kreuzgelenkverbindung erreicht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hydraulische Reibkegelkupplung, bei welcher der eine Kupplungskegel mittels Kreuzgelenkverbindung (ihl) mit dem Nabenstück seiner Welle zu dem Zweck verbunden ist, eine zuverlässige Abdichtung zwischen den beiden Kegeln und gleichmäfsige Uebertragung des Reibungsdruckes auf alle Stellen der Reibungsflächen zu sichern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT70575D Hydraulische Reibkegelkupplung mit Universalgelenk Expired - Lifetime DE70575C (de)

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