DE705278C - Mit der Einstellskala zusammenarbeitende Schaltungsanordnung fuer mit Stummabstimmung arbeitende UEberlagerungsempfaenger - Google Patents

Mit der Einstellskala zusammenarbeitende Schaltungsanordnung fuer mit Stummabstimmung arbeitende UEberlagerungsempfaenger

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DE705278C
DE705278C DEM135343D DEM0135343D DE705278C DE 705278 C DE705278 C DE 705278C DE M135343 D DEM135343 D DE M135343D DE M0135343 D DEM0135343 D DE M0135343D DE 705278 C DE705278 C DE 705278C
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cathode
relay
circuit arrangement
intermediate frequency
frequency amplifier
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DEM135343D
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00Continuous tuning
    • H03J3/02Details
    • H03J3/12Electrically-operated arrangements for indicating correct tuning
    • H03J3/14Visual indication, e.g. magic eye

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  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

  • Mit der Einstellskala zusammenarbeitende Schaltungsanordnung für mit Stummabstimmung arbeitende Überlagerungsempfänger Es ist eine mit der Einstellskala zusammenarbeitende Schaltungsanordnung für Rundfunkgeräte bekanntgeworden, bei der eine Sichtbarmachung des Namens eines jeweils eingestellten Senders mittels eines Relais erfolgt, sobald der Empfänger auf den zu empfangenden Sender abgestimmt ist. Bei dieser Anordnung spricht das Relais auch schon an, selbst wenn der Empfänger noch nicht ganz genau auf die gewünschte Station abgestimmt ist. Voraussetzung ist nur, daß eine hinreichend große Eingangsfeldstärke vorhanden ist, die auch schon bei nicht genau abgestimmten Ortssendern erfüllt ist. Zur Behebung dieses Nachteils hat man daher auch eine Anordnung vorgeschlagen, bei der zwecks Kennzeichnung des Stationsnamens des jeweils eingestellten Senders von hinreichender Empfangsfeldstärke ein Relais verwendet wird, das erst bei erfolgter Scbarfabstimmung des Empfängers eine Beleuchtungslampe zum Ansprechen bringt. Dabei wird zur Lösung dieser Aufgabe eine an sich kostspielige, mit etwa 3oo Volt Wechselspannung zu betreibende Gasentladungsröhre verwendet, deren Steuerelektrode vom Ausgangsstrom der Lautstärkeregelung einer Gleichrichterröhre unter Zwischenschaltung von Schaltelementen derart beeinflußt wird, daß die Gasentladtmgsröhre beim Nichteinfallen von Signalen stromführend und bei einfallenden Signalen hinreichender Stärke sperrend wirkt und ihr Ausgangsstrom jeweils ein Relais derart betätigt, daß die beabsichtigte Wirkung eintritt.
  • Nach der Erfindung wird eine Schaltungsanordnung der genannten Art unter Wegfall der vielen Schaltelemente einfacher und wirtschaftlicher dadurch geschaffen, daß das Ansprechen des Relais von der Gleichstromänderung im Anodenkreis eines schwundgeregelten Zwischerifrequenzverstärkers in der Weise abhängig gemacht wird, daß eine Diode mit ihrer Kathode .an die Kathode bzw. an einen geeigneten Punkt des Kathodenwiderstandes des Zwischenfrequenzverstärkers gelegt wird, während in ihrem Anodenkreis die Relaiswicklung liegt, die anderseits an :einen Punkt des Empfängers ,angeschlossen ist, dem gegenüber das Dioden-Kathoden-Potential positiv ist, wenn das Gerät für den Empfang gesperrt ist, dagegen negativ, wenn das Gerät für die Wiedergabe der einfallenden Signale freigegeben ist.
  • Der Kathodenwiderstand des Zwischenfrequenzverstärkers, an den die Kathode der Diode angeschlossen wird, ist bereits vorhanden, sobald im Empfänger Geräuschunterdrückungskreise verwendet werden, bei denen der Widerstand im Kathodenkreis des Zwischenfrequenzverstärkers eine Abzweigung besitzt, die zum Steuergitter einer Mischröhre führt. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß nur dann, wenn der Anodenstrom im Zwischenfrequenzv erstärker unter einen värbestimmten Wert fällt, der Empfänger dieeinfallenden Signale wiedergibt. Die Änderung des Anodenstromes im Zwischenfrequenzverstärker erfolgt durch eine automatische Lautstärkeregelung, die dem Steuergitter des Zwischenfrequenzverstärkers aufgeprägt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit derEinste]lskal.a zusammenarbeitende Schaltungsanordnung für mit Stummabstimmung arbeitende Überlagerungsempfänger zur Sichtbarmachung des Namens jeweils eingestellter Sender von hinreichender Empfangsfeldstärke mittels eines Relais, das erst bei erfolgter Scharfabstimmung des Empfängers auf den zu empfangenden Sender eine Lampe o. dgl. zur Sichtbarmachung oder sonstigen schärferen Kennzeichnung (stärkere Beleuchtung, Farben- bzw. Formwechsel u. dgl.) des Stationsnamens zum Ansprechen bringt, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansprechen des Relais von der Gleichstromänderung im Anodenkreis des schwundgeregelten Zwischenfrequenzverstärkers in der Weise abhängig gemacht wird, daß eine Diode mit ihrer Kathode an die Kathode bzw. an einen geeigneten Punkt des Kathodenwiderstandes des Zwischenfrequenzverstärkers gelegt wird, während in ihrem Anodenkreis die Relaiswicklung liegt, die anderseits an einem Punkt des Empfängers angeschlossen ist, demgegenüber das Dioden-Kathoden-Potential positiv ist, wenn das Gerät für den Empfang gesperrt ist, dagegen negativ, wenn das Gerät für die Wiedergabe der einfallenden Signale freigegeben ist.
DEM135343D 1935-10-29 1936-08-08 Mit der Einstellskala zusammenarbeitende Schaltungsanordnung fuer mit Stummabstimmung arbeitende UEberlagerungsempfaenger Expired DE705278C (de)

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