DE704875C - Verfahren zur Unterscheidung der von einer Vierstrahlbake gebildeten Winkelraeume - Google Patents

Verfahren zur Unterscheidung der von einer Vierstrahlbake gebildeten Winkelraeume

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DE704875C
DE704875C DEC54008D DEC0054008D DE704875C DE 704875 C DE704875 C DE 704875C DE C54008 D DEC54008 D DE C54008D DE C0054008 D DEC0054008 D DE C0054008D DE 704875 C DE704875 C DE 704875C
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DEC54008D
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Inventor
Yves Rocard
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Thales SA
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CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

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  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

Unter den bisher bekannten Leitstrahlanlagen gibt es im wesentlichen zwei Systeme. Nach dem einen System werden zwei von einem Punkt ausgehende Richtungen in der Weise markiert, daß auf der einen Seite dieser Richtungen eine Zeichenart (beispielsweise Punkte) und auf der anderen Seite eine zweite Art von Zeichen (beispielsweise Striche) wahrzunehmen sind. Auf dem Leitstrahl selbst ist ein Dauerstrich zu hören, sofern die beiden Zeichen zueinander komplementär sind.
Nach dem zweiten System werden vier verschiedene Richtungen gekennzeichnet. Dadurch wird die gesamte Kompaßrose in vier Sektoren unterteilt, von denen zwei, vom Scheitelpunkt aus gesehen entgegengesetzt liegend, durch dieselben Zeichen, beispielsweise Punkte, und die beiden anderen eben-
ao falls durch unter sich gleiche Zeichen, beispielsweise Striche, gekennzeichnet sind.
Das erste System ergibt eine eindeutige Anzeige, arbeitet aber insofern unvollständig, als es einem Flugzeugführer, der auf den Sender zufliegt, zwar eine etwaige Abweichung von der durch den Leitstrahl markierten Richtung angibt, daß es ihn aber nicht erkennen läßt, ob der Sender bereits überflogen wurde. Dieser Nachteil ist bei dem zu zweit genannten Leitstrahl verfahren vermieden, jedoch ist hier die Anzeige mehrdeutig. Wenn nämlich der Flugzeugführer beispielsweise Punkte hört, so weiß er zunächst nicht, in welchem von zwei gegenüberliegenden Sektoren, die ja durch das gleiche Zeichen gekennzeichnet sind, er sich befindet.
Es sind Verfahren bekannt, welche eine Behebung dieses Nachteils zum Ziel haben, jedoch sind die dafür aufgewendeten Mittel nicht unbeträchtlich. Die Erfindung befaßt sich daher damit, mit einer möglichst einfachen Sendeanlage auszukommen. Sie be-
steht darin, das zur Erzeugung der Vierfachstrahlung dienende Antennensystem so auszubilden, daß es unter Betätigung einfacher Schaltmittel auch als Zweistrahlbake dient. Die Vorteile der genannten beiden Leitstrahlsysteme werden somit vereinigt, und zwar unter Aufwendung unbedeutender zusätzlicher Mittel. Räumlich ist die Betriebsweise derart, daß zwei der vier verschiedenen Richtun to gen der Vierstrahlbake mit den beiden Richtungen der Zweistrahlbake zusammenfallen. Die eine Bake, beispielsweise die Zweistrahlbake, arbeitet während eines längeren Zeitabschnittes (beispielsweise während ioSekunden innerhalb eines Zeitabschnittes von 20 Sekunden), und in der restlichen Zeit (4 Sekunden) ist die Vierstrahlbake in Betrieb. Wie noch des näheren ausgeführt werden soll, wird durch die erfindungsgemäßen zo Maßnahmen eine Vierstrahlbake geschaffen, bei der die vier Quadranten durch eindeutige Kennungen unterscheidbar sind.
Der Erfindungsgedanke soll nunmehr an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden. In Abb. ι sind die Verhältnisse bei einer Zweistrahlbake R angedeutet. Abb. 2 gibt die Strahlungsrichtungen einer Vierstrahlbake an, während Abb. 3 beide Strahlungsarten kombiniert auf Grund der Maßnahmen der Ά" Erfindung zeigt. In Abb. 4 sind die Strahlungsdiagramme der in dem Ausführungsbeispiel angewendeten Antennen und in Abb. 5 die Antennen selbst dargestellt.
Bei einer Zweistrahlbake, wie sie schema-
3r> tisch in Abb. 1 dargestellt ist, nimmt der Empfänger eines Flugzeuges in der Zone A
z. B. Punkte und in der Zone B z. B. Striche auf. Die beiden schmalen Sektoren c stellen den sogen. Leitstrahl dar, innerhalb dessen bei komplementärer Punkt-Strich-Tastung ein Dauerstrich gehört wird.
Bei einer Vierstrahlbake, wie sie in Abb. 2 dargestellt ist, sind die Punkte in den gegenüberliegenden Sektoren A1 und die Striche in den Sektoren B1 zu hören. Dauerstrich erscheint in den vier schmalen Sektoren C1. Durch entsprechende Bemessung der beiden Strahlungsdiagramme, welche die vier Leitstrahlrichtungen erzeugen, kann wahlweise deren relative Kennungsschärfe geändert werden, wie in Abb. 2 angedeutet ist. Die Mittel hierzu sind bekannt. In Abb. 3 sind die Zeichen dargestellt, die von dem Fluzeugführer, der die erfindungsgemäße Bake ansteuert, gehört werden. Beispielsweise ist während einer Zeitdauer von 16 Sekunden nur die in Abb. 1 dargestellte Zweistrahlbake, die mit einer Modulation H1 (z. B. 400 Hz) betrieben wird, wirksam. Während der So daran anschließenden 4 Sekunden ist dagegen nur die in Abb. 2 dargestellte Vierstrahlbake, die mit einer Modulation M2 (z. B. 2000 Hz) betrieben wird, wirksam. Die von der Zweistrahlbake während einer Zeitdauer von 16 Sekunden aufgenommenen Zeichen der Modulationsfrequenz nx sind schwarz ausgefüllt wiedergegeben. Die von der Vierstrahlbake während einer Zeitdauer von 4 Sekunden ausgesandten Zeichen mit der Modulationsfrequenz M2 sind weiß mit schwarzer Umran- dung angegeben.
Aus der Abb.3 ist zu ersehen, daß ein Flugzeug auf dem Leitstrahl C2 einen Dauerstrich hören wird, dessen Modulationston sich wäh rend bestimmter Zeiträume, 4 bis ioSekunden, ändert. Überall außerhalb der Richtung C2-C2 läßt sich feststellen, in welchem der sechs Sektoren A2, A3, A1, B2, B3) B1 sich das Flugzeug jeweils befindet. Diese einzelnen Sektoren sind durch folgende Kennungen unterscheidbar: A2 durch Auftreten von Punkten H1 und Punkten M2, ΑΛ durch Auftreten von Punkten M1 und eines Dauerstrichs H2, A4 durch Auftreten von Punkten Ti1 und Strichen M2, B2 durch Auftreten von Strichen M1 und Strichen H2, B3 durch Auftreten von Strichen H1 und. eines Daüerstrichs M2, B4 durch Auftreten von Strichen M1 und Punkten M2.
Es soll nun eine Anordnung zur Erzeugung einer der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Bakenstrahlung angegeben werden. Insbesondere handelt es sich darum, die Zweistrahlbake und die Vierstrahlbake derart zu kombinieren, daß die gleichen Antennensysteme Verwendung finden können.
Abb. 4 zeigt die einzelnen Diagramme, die von der erfindungsgemäßen Bake erzeugt werden sollen. Zunächst ist ein Antennensystem vorgesehen, das in bekannter Weise ein normales Rahmendiagramm mit einer Nullempfangszone in Richtung der Achse 0-C (I in Abb. 4) liefert. Handelt es sich um sehr kurze Wellen, so kann das Antennensystem aus zwei in einer Ebene senkrecht zu 0-C aufgestellten Dipolen bestehen, die gegenphasig gespeist werden. Die Phasen dieser Speiseströme werden im Rhythmus der Punkte und Striche umgekehrt, so daß sich durch Zusamenwirken mit einem zweiten Antennensystem die in Abb. 1 dargestellten Verhältnisse •ergeben.
Dieses zweite Antennensystem liefert mit Hilfe einer einfachen, noch zu beschreibenden Anordnung sowohl ein Antennendiagramm mit gleicher Phase der Strahlung in allen Richtungen, und zwar ohne ausgeprägte Nullzonen (Abb. 4, II i4), als auch ein Rahmendiagramm mit einer Nullzone, die um 900 gegen die Richtung 0-C versetzt ist (Abb. 4, II B). Um einen derartigen Effekt zu erzielen, besteht dieses Antennensystem aus
zwei Dipolen, die sich in der durch O-C verlaufenden Vertikalebene befinden und deren Abstand etwas geringer als eine halbe Wellenlänge ist. Um das Antennendiagramm der Lage A zu erhalten, werden die beiden Dipole gleichphasig, um das Diagramm der Lage .3 zu erhalten, werden sie gegenphasig gespeist. Durch Überlagerung der Diagramme I und IIA, wobei ersteres periodisch im Punkt-Strich-Rhythmus umgetastet wird, ergeben sich also in bekannter Weise die beiden Richtungen C-C, wie in Abb. ι dargestellt (Zweistrahlbake). Durch Überlagerung der Diagramme I und IIB entstehen dagegen die vier Richtungen gemäß Abb. 2 ((Vierstrahlbake). Für diesen Fall bleibt die periodische Punkt-Strich-Umtastung des Diagramms I erhalten, während das gleichphasige Diagramm 11^2 in das gegenphasige, mit konstanter Amplitude ausgestrahlte Diagramm IIB übergeht. Dies wird erreicht, indem nach Ablauf der obenerwähnten 16 Sekunden für den Betrieb der Zweistrahlbake 4 Sekunden lang die beiden Speiseleitungen, die zu einem der Dipole des nicht getasteten Antennensystems II führen, umgepolt werden. Durch diese Maßnahme entsteht eine Kennzeichnung der verschiedenen Winkelräume, wie sie die Abb. 3 zeigt. Zu bemerken ist noch, daß das Diagramm 115 im Falle der Betriebsweise der Anlage als Zweistrahlbake zweckmäßig mit 900 Phasenverschiebung gegenüber dem Diagramm I ausgesandt wird. Diese Phasenverschiebung müßte also jedesmal beim Übergang vom Diagramm II νί in 115 in Wirksamkeit treten.
In Abb. 5 ist eine Antennenanordnung dargestellt, die zur Erzeugung der erfindungsgemäßen Bakenstrahlung Verwendung finden soll. Eine Tastanordnung M1 erzeugt die Umkehr der Phase im Takte der Striche und Punkte für das Antennensystem I. Ein Umschalter j und ein Schalter c schalten das Diagramm II von dem gleichphasigen Antennendiagramm A auf das Rahmendiagramm B um. Der Schalter c dient zur Einschaltung einer 2/4 Umwegleitung in die gemeinsame Speiseleitung der Dipole II für die Erzeugung der 900 Verschiebung. Diese Umschaltung des Antennensystems II vom Strahlungszustand A in den Zustand B erfolgt in dem langsamen Rhythmus von 16 zu 4 Sekunden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Unterscheidung der ,.,. von einer Vierstrahlbake gebildeten Winkelräume, gekennzeichnet durch nacheinander abwechselnd erfolgende Ausstrahlungen einer Zweistrahl- und einer Vierstrahlbake, die durch verschiedene Ken- ßo nungen voneinander unterscheidbar und so angeordnet sind, daß die Richtung der Zweistrahlbake mit einer der Vierstrahlbake zusammenfällt, und durch die Verwendung einer aus zwei Richtsysternen fir bestehenden Antennenanordnung, welche "' räumlich um 900 gegeneinander versetzt sind und von denen eines durch periodische Phasenumkehr in Verbindung mit der gleichphasig gespeisten zweiten Rieht- , antenne die Zweifachstrahlung und in Verbindung mit der gegenphasig gespeisten zweiten Richtantenne die Vierfachstrahlung ergibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ,/;. gekennzeichnet, daß bei der gleichphasigen Speisung der zweiten Richtantenne die Phase des Speisestromes gegenüber der
- Zeit, in der diese Richtantenne gegenphasig gespeist wird, um 900 gedreht go wird, z. B. durch eine /./4 lange Umwegleitung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC54008D 1937-05-21 1938-05-21 Verfahren zur Unterscheidung der von einer Vierstrahlbake gebildeten Winkelraeume Expired DE704875C (de)

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DEC54008D Expired DE704875C (de) 1937-05-21 1938-05-21 Verfahren zur Unterscheidung der von einer Vierstrahlbake gebildeten Winkelraeume

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DE963073C (de) * 1952-05-14 1957-05-02 Sperry Rand Corp Blindlandeeinrichtung in Flugzeugen zur selbsttaetigen Steuerung laengs einer durch Bodenfunkeinrichtungen nach dem Leitstrahlprinzip festgelegten Anflugbahn

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