DE702895C - Papierfuehrungsvorrichtung fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Papierfuehrungsvorrichtung fuer Schreibmaschinen

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DE702895C
DE702895C DE1937U0014019 DEU0014019D DE702895C DE 702895 C DE702895 C DE 702895C DE 1937U0014019 DE1937U0014019 DE 1937U0014019 DE U0014019 D DEU0014019 D DE U0014019D DE 702895 C DE702895 C DE 702895C
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DE
Germany
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tension
spring
feed rollers
platen
guiding device
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Expired
Application number
DE1937U0014019
Other languages
English (en)
Inventor
William Ferdinand Helmond
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Underwood Elliott Fisher Co
Original Assignee
Underwood Elliott Fisher Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J13/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in short lengths, e.g. sheets
    • B41J13/02Rollers
    • B41J13/036Rollers co-operating with a roller platen
    • B41J13/048Front and rear rollers both mounted on a common carrier

Landscapes

  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

  • Papierführungsvorrichtung für Schreibmaschinen Die Erfindung betrifft Papierführungsvorrichtungen für Schreibmaschinen, bei denen Vorschubwalzen oder Druckrollen durch an eine Querstange angeschlossene Zugfedern an die Schreibwalze .angedrückt werden. -Das Kennzeichen . der Erfindung liegt in der neuartigen Anordnung der Federeinrichtung für die unteren Vorschubwalzen, die der leichteren Verstellung dieser Federeinrichtung zur Regelung des Druckes der unteren Vorschubwalzen gegen die Schreibwalze dient. Es ist bekannt, zur Erzeugung eines Anpreßdruckes zwischen den Vorschubwalzen und der Schreibwalze senkrecht zu den Walzenachsen angeordnete Spannfedern zu verwenden, die zwischen zwei parallelen Stangen ausgespannt werden. Zur Änderung des Anpreßdruckes der Vorschubwalzen erfolgt die hierfür notwendige Verstellung der Federspannung einzeln bei jeder Feder durch Anziehen bzw. Lockern einer Schraube. Diesle Art der Federeinstellung ist aber umständlich und zeitraubend und bedingt viel Übung und ein feines Gefühl, um an allen Vorschubwalzen den gleichen Anpreßdruch zu erhalten.
  • Bei der erfindungsgemäßen Papierführungsvorrichtung werden diese Nachteile vermieden und eine einfache und gleichmäßige Einstellung der Federspannung dadurch erzielt, daß die Querstange, an welche die Zugfedern angeschlossen sind, drehbar am Papierwagen gelagert und mit Schraubengängen versehen ist, in welche die Enden der Zugfedern lösbar eingehängt sind. Durch diese Vorrichtung ist erreicht, daß die Spannung der Zugfedern durch Schrägstellung sowohl gemeinsam durch Verdrehung der Stange als auch einzeln durch Ausheben der Federenden und Einhängen in einen anderen Gewindegang geändert «-erden kann. \'orzugslt-eise ist die Querstange mit Rechts- und Linksge«-inde versehen, so daß die zu beiden Seit: ti der Schreibwalzenmitte liegenden Zugfedern nach entgegengesetzten Richtungen schräg -:stellt werden und sich ihre Kräfte in der Achsrichtung der Querstange stets aufhebest.
  • Zwei Sätze von Vorschubwalzen, und zwar vorn und hinten, sind an der Unterseite der Schreibwalze mittels Schwenkarenen getraIelt. Die Schwenkarme für jeden Satz von unteren Vorschubwalzen sind durch eitre Querstange verbunden, die in Abstand von der Schwenkarmachse liest. Eine zum andrücken der unteren Vorschubivalzen gegen die Schreiblvalze dienende Zugfeder ist quer mit den Querstangen verbunden und ist somit beiden Sätzen von unteren Vorschubwalzen gemeinsam. Eine der die Schwenkarme verbindenden Stangen ist mittels eines auf ihr vorgesehenen Schraubengewindes genutet. Ein Ende der Zugfeder ist in diesen Gewindenuten verankert und mittels derselben zwecks Regelung des Federdruckes in verschiedener Weise verstellbar, und das andere Ende dr Zugfeder kann an der anderen Querstange befestigt sein.
  • Die Zugfeder ist am geringsten gespannt. wenn sie rechtwinklig ztr den die Schwenkarmeverbindenden Querstangen verläuft. Durch Schrägstellen der Feder gegenüber den Querstangen wird ihre Spannung gesteigert. Dieses Schrägstellen der Feder zwecks Einstellung des Vorschubwalzendruckes kann in v erschiedeneni -Maße dadurch erfolgen, da13 das in das Schrauben-Winde eingreifende F,@derende in verschiedene Nuten eingestellt wird, indem das Federende bloß aus einer Nut herausgezogen und in eine andere Nut eingeführt wird. Die Verstellung kann auch durch Verdrehen der finit Gewinde versehenen Querstange erfolgen, wobei dann das Gewinde das Zugfederende ähnlich einer gegen Drehung gesicherten Mutter entlang der Querstange bewegt, uni die Feder mehr oder weniger schräg zti stellen, und zwar je nach der Richtung und dem ausmaß der Verdrehung dieser Stan;;e. Zusätzliche Sperrvorrichtungen zum Halten der Zugfeder in ihrer eingestellten Stellung sind nicht erforderlich, da weder das eingestellte Federende selbst entlang dein Gewinde der <<uerstange wandern noch diese Querstane sich von selbst verdrehen kann, weil sie' durch Spannung der Zugfeder mittels Reibung festgehalten wird.
  • Um mehr als den normalen Federdruck auf die Vorschuhwalzen auszuüben, z. 13. wenn ein steifes Schreibblatt tim diu Sclircil)@;-alzc geführt «-erden soll, kamt c!ine Zusatzvurrichtung vorgesehen sein. die einen Sond#rfederdruck auf beide Sätze von unteren Vorschubwalzcn ausübt. Zti dic-@clli Zwecke drückt eine ßiattfeder auf die die @ch,@-enkarme verbindenden Querstangen. Ein tt.dernder Finger kann mittels eines Handgriiius ein-@escha@tet werden. so daß er auf dieser Blattfeder zwischen den Querstangen aufliegt und dieselbe verbiegt, so da13 über diese Querstaligen c-in zusätzlicher Federdruck auf beide Sitze von unteren @'0rschubtralzen aus ,geübt wird.
  • Ist der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigt: Fig. t ein Schaubild des mit den vorliegenden Verbesserungen v ersehenen Schreibwalzenrahmens einer üblichen Schreibmaschine, Fig.2 die Zugfeder. die aus der Nut der mit Gewinde versehenen Ankerstange herausgezogen ist. bevor das Federende zwecks Verstellung der Federspannung in die eine oder andere Nut ein-elegt wird, Fig.3 ähnlich wie Fig.2 die Zugfeder. ciic jedoch in einer der -Nuten sitzt, Fig. -. im Querschnitt die neuartige Zugfedereinrichtung und die in Normalstellung befindlichen Vorschubwalzen, Fig.5 in Draufsicht den teilweise t@-cg--ebrochenen Schreibwalzeiirahinen. ;@-ol:ci die Zugfedervorrichtungen ersichtlich sind.
  • Die Schreibwalze io ist mittels der Achse i i in den Enden 12, 1 ; eines Schreibt alzenrahmens drehbar gelagert. Vordere Lind llintel-e @'orschuinvalzen 1.1. tuid 15 laufen auf der unteren Seite der Sclir:-ili,l-alze. Typenstangen 16 schlagen auf die Schreibwalze to auf. Die Vorschulwalzen "werden durch Verschlvenkcn einer -Nockenwelle 1,^ gegen die Scllrell)it.llze hin und von ihr -reg hcwegt.
  • Eine neuartige Spannfedereinrichtung für die Vorschubwalzen t i und 15 vzrd in der nachstehend beschriebenen Weise aitgeorduet und eingestellt.
  • Zugfedern i13 und 2o künncn an ihren vorderen Enden in Nuten 21 und 22 einer Querstange 3; gehalten werden, die an ihren Eiiden lose an die die vorderen \- orscliuliwalzen tragenden @chl@-enkarmc 23 und 2.1 an-'leschlossen sind. Diese Federn haben <las Bestreben, dics° Ai-nie anzullrben, und drücken die vorderen @'1lrschuh@laIzen gegen die Schreibwalze.
  • Am hinteren linde einer jeden Feder i9, 20 ist eine U3e 25 rillt einer Uliilttn5 2b 111 ihrem hinteren Ende angeschlossen. Zwecks Einstelluni; der Spannung der Federn i9, 2o ist eine neuartige Verankerungswelle oder ()tictstange 2;- vorgesehen, die drehbar in Schu c@tkarmen 2S. 29 gelabert sein kann, @:el@lie die hinteren Vorschubwalzen 15 tragen. Die Welle besitzt Getwindeteile, die Nuten 30,31 bilden, mittels welcher die Ösen a5 der Zugfedern entlang der Welle 27 in verschiedene abstände von den durch die Nuten 21, 22 festgelegten Federenden gebracht werden können.
  • -Iittcls eines Hakens 32 (Fig. 2) oder einer Zange 33 (Fig. 1) können die äsen 25 der Feder aus den Nuten 30, 31 ausgehoben lverden, um sie entlang der Welle 27 nach rechts oder links zu verstellen, und sodann in. -eine gewünschte Nut 3o oder 31 wieder eingesetzt werden, um die Federn mehr oder @@ Uniger gegenüber der Welle 27 und Stange 37 zu lici#cn und so ihre Spannung zu regeln.
  • Auf diese Weise kann. jede Zugfeder gesondert eingestellt «erden, so daß der Druck an den vorderen und hinteren Vorschub-walzen sowohl rechts als links verstellt werden kann. Da jede Feder 19, 2o an den Tragarmen 23,24 und 28, 29 für die vorderen- und hinteren Vorschubwalzen angeschlossen ist, drückt sie die Arme um ihre Drellpunkte nach aufwärts, so daß die an den Enden sitzenden Walzen yegcll die Schreibwalze gedrückt "werden. Die Federn wirken gemeinsam auf die mittleren Walzen 1.1, 15. Das Spannen jeder Feder durch Verstärkung ihrer Neigung erhöht den Druck der benachbarten vorderen und hinteren Endwalzen. Auf diese Weise kann die r-;.stellung und Korrektur so lange fortgesetzt werden, his sämtliche Walzen auf der Schreibwalze gleiclimiißig aufliegen. Der Druck auf ein' Schrcilltvalzcnende kann auch größer eingestellt werden als jener auf das andere Ende. Eine gemeinsame Verstellung kann durch Verdrehen der Welle 27 mittels eines der leicht zugänglichen, geschlitzten Enden 3-1 oder 35 erfolgen. Bei Verdrehen der Welle 2; werden die Üsenenden 25 der Federn durch die Gewlndenute113o,31 gegen die Nuten2i, 22 der Stange 37 hin oder von ihnen weg verstellt, wodurch die Spannung vermindert oder erhöht ,wird. Die Gctviilclcituten 30, 31 sind gegenläufig, so daß die Neigung der beiden Federn 19, 2o nach rechts oder links verläuft und so ihre auf die Querstangen 27 und 37 ausgeübten Längskräfte aufgehoben werden.
  • Ztifolgc dieser gemeinsamen Spannung der Vorsclitibwalzen kann stets ein ausgegliclienrr und. ;-leichförmigrr Vorscllub@walze»clrttck erlialteli werden. Die genfeinsame Verstellung kann vcli-gcilommeil werden, gleichgültig, ob clie ursprü»gliche Span ,jung der Feder reg und 20 -Icich ist oder nicht.
  • Es ist c:rsiclitlicli, daß beide geonletrisclien .\chse» der Vorscllttbwalzcn derart initeina»dcr in Verllüuluiig gcllracht sind, (12,1) sie @Icichz(#iti@ mit der SchrcibwaIzc und den 5chrcilll>1<ittcrn in und auf@cr Li»grift belangen. Diese wird durch einen (nicht dargestellten) Vorschubwalzenauslöseliebel erreicht, der eine Verbindung i S mit der üblichen Nockenwelle 17 besitzt, die elftlang der Schreibwalze verläuft und das .lllheben und Rückstellen der Vorschubwalzen und ihrer Arme steuert.
  • Es ist ersichtlich, daß eine gleichförmige und genaue Spannung an sämtlichen Walzen sowie ein Vorschubwalzendruck voll passendem Verhältnis erzielt werden kann. Es sind rechts und links besondere Spannfedern ünd eine Federregelung für den Fall einer normalen Vorschubwalzencinstellung wird dadurch gesichert, (laß die Üsen 2 5 in die wählbaren Nuten 3o. 31 der hinteren Welle 27 eingeführt werden. -Nachdem die V orschubwalzen in normaler Weise, und zwar mit gleichem oder ungleichem Druck, auf der Schreibwalze eingestellt sind, kann ihr Druck durch Verdrehen der mit doppeltem Gewinde versehenen Welle 27 in clen Tragarmen 28, a9 gemeinsam vergrößert oder verkleinert werden. Diese Arme 28, 29 könn--il mit Wellenschultern 4.6 (Fig. i) zusammenarbeiten, um eine Längsverschiebung der Welle 27 zu verhindern.
  • Jeder der Tragarme 28.29 für die Vorschttbwalzen ist auf einer Welle47 drehbar gelagert und besitzt eine Nabe 48. Die Tragarme 23, 2.1 für die vorderen Vorschubwalzcn 14 sind gleichfalls auf dieser Welle 4; gelagert, welche in Haltern+9 des Unterteils .4o des Schreibwalzenralllnens gelagert und -cgen Läilgsversclliel)utlg durch einen atn Ende befindlichcll Kopf 51 samt -Mutter gesichert ist. Die Nockenwelle i; 'zum A11-heben der Vorschubwalzen ist gleichfalls in den Haltcrn:Io gelagert und gegen Längsverschiebung durch einen Bund 53 und durch Anliegen der Seite eines eine t1:iclie Nocke bildenden Einschnittes 54. der ",V(#llc 17 a111 Arm 5 5 des vorderen Vorsc hubwalzentragarmes 24 gesichert, welch letzterer seinerseits an den Haltern .19 anliegt.

Claims (2)

  1. YATE1VTA1`S1#RiiC11L. 1.Papicrführungsvorriclltung für Scllreil)-maschineti, Ilei der @"orschuhwahen oder Druckrollen durch an ciiie c )ucrstangc @in-WschlosscIne Zligfeclci-ii an die @c@rc#ibwalze a»gedi-üclct wrrdcn, dadurch g(#(@t#nnzcich»ct, daß die Querstange (-;) drehlfar anl gelagert und »fit @r@n-au-1 @c»g:i»;;rn (3 1) vc'rsclu#n ist, in welche die l"iideii der Ztl@f(-d(#ril ( 1(1, 20) liisbar viii-7ch:i»l;t sind, So daf> die Spannung der 'l_»gfcder» 1 1o, 20! durch @chr:igstcllu»#@ sotvolil gctileiiis:itil durch @"crdreltcn c1or Qnerstrl,lgc (-27) 2ils .itlch einzeln (ltlrcIl Ausheben der Federenden und Einhängen in einen anderen Gewindegang geändert werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Querstange (2y) mit Rechts- und Linksgewinden versehen ist, so daß die zu beiden Seiten der Schreibwalzenmitte liegenden Zugfedern i9, 2o) nach entgegengesetzten Richtungen schräg gestellt werden und sich ihre Kräfte in der Achsenrichtung der Querstange ( 2;) aufheben.
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