DE702292C - Druckknopfsteuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels ueber entgegengesetzt gerichtete Stromventile an die gleiche Steuerleitung angeschlossener Steuerorgane - Google Patents

Druckknopfsteuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels ueber entgegengesetzt gerichtete Stromventile an die gleiche Steuerleitung angeschlossener Steuerorgane

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DE702292C
DE702292C DE1939L0098522 DEL0098522D DE702292C DE 702292 C DE702292 C DE 702292C DE 1939L0098522 DE1939L0098522 DE 1939L0098522 DE L0098522 D DEL0098522 D DE L0098522D DE 702292 C DE702292 C DE 702292C
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DE1939L0098522
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Wilhelm Brennecke
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AEG AG
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AEG AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/02Details of starting control
    • H02P1/04Means for controlling progress of starting sequence in dependence upon time or upon current, speed, or other motor parameter
    • H02P1/10Manually-operated on/off switch controlling relays or contactors operating sequentially for starting a motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G43/00Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • B66C13/40Applications of devices for transmitting control pulses; Applications of remote control devices
    • B66C13/44Electrical transmitters
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch

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Description

  • Druckknopfsteuerung für Werkzeugmaschinen mittels über entgegengesetzt gerichtete Stromventile an die gleiche Steuerleitung angeschlossener Steuerorgane Die Erfindung betrifft eine Druckknopfsteuerung für Werkzeugmaschinen, bei denen die Druckknöpfe auf beweglichen Teilen, z. B. Supporten der Maschinen, oder als Druckknopftafeln frei beweglich im Raum angeordnet sind und durch Schleifleitungen oder biegsame Kabel mit dem fest angeordneten Teil der Steuerung verbunden sind. Da für die Schleifleitungen auf der Maschine nur ein beschränkter Raum zur Verfügung steht, ist man bestrebt, die Anzahl der Schleifleitungen soweit wie möglich herabzusetzen.
  • Damit die Maschine gefahrlos von ungeschultem Personal bedient werden kann, wird für Druckknopfsteuerungen für Werkzeugmaschinen in neuerer Zeit mehr und mehr eine Wechselstromsteuerspannung von 42 V, So Hz benutzt, da diese Steuerspannung für den Bedienenden keinerlei Lebensgefahr auch dann mit sich bringt, wenn während des Betriebs durch irgendeinen Umstand die Steuergeräte schadhaft werden sollten. Dies bedingt, daß auch bei Gleichstromausrüstungen eine Wechselstromspannung von 42 V vorhanden ist, die an die Druckknopf- oder Steuergeräte geführt wird und zur Erregung von Hilfsschützen verwendet wird. Die Kontakte der Hilfsschütze oder auch die Hauptkontakte der Schütze steuern die Arbeitsmotoren in der gewünschten Schaltfolge. Bei den bisher verwendeten Steuerungen konnte man z. B. für eine Gleichstromdruckknopfsteuerung zur Ausführung von vier Kommandos im günstigten Falle mit vier Schleifleitungen auskommen. Sind von einem Bedienungspult aus zwei derartige Einrichtungen zu steuern, so waren hierfür bisher mindestens sieben Steuerleitungen erforderlich: Die Erfindung bezweckt, für eine Steuerung dieser Art die Anzahl der erforderlichen Schleifleitungen herabzusetzen, und sie erreicht dies dadurch, .daß zwei mit je einer Phase eines Wechsel- oder Drehstromnetzes verbundene Schleifleitungen (Speiseleitungen) und eine oder mehrere Steuerschleifleitungen von dem ortsfesten Steuerteil zu den Druckknopftafeln führen, wobei für eine Höchstzahl von vier über eine Steuerleitung zu übertragenden Kommandos zwischen der Steuerleitung und jeder der beiden Speiseleitungen je zwei Druckknöpfe über je ein Stromventil mit entgegengesetzt gerichteter Stromdurchlässigkeit geschaltet sind, während in dem ortsfesten Steuerteil zwischen dieselbe Steuerleitung und jede der beiden Speiseleitungen ebenfalls über je ein Stromventil mit entgegengesetzt gerichteter Stromdurchlässigkeit je zwei gesteuerte Organe (Zwischenschütze) geschaltet sind.
  • Die Erfindung hat also den Vorteil, daß für eine Höchstzahl von vier Kommandos nur drei Schleifleitungen zwischen dem ortsfesten Steuerteil -und den Druckknopftafeln zu verlegen sind und daß für je vier weitere Kommandos nur eine Schleifleitung mehr erforderlich ist.
  • Es sind bereits Fernsteueranlagen bekannt, bei denen zwei Steuerorgane über Stromventile über die gleiche Steuerleitung mit dem einen oder anderen Pol einer Gleichstromquelle. verbunden werden können; bei der Anwendung dieser bekannten Druckknopfsteuerung für Werkzeugmaschinen wären aber für die Übertragung von vier Kommandos mindestens vier Schleifleitungen und für je zwei weitere Kommandos eine Schleifleitung mehr zu verlegen.
  • In der Zeichnung ist in Abb. r ein vereinfachtes Schaltbild und in Abb. 2 eine Druckknopfsteuerung mit den erforderlichen Verriegelungen dargestellt.
  • In Abb. i sind die Druckknöpfe Dl und D2 mit ihren Stromventilen r', und b'2 zwischen die Steuerleitung St, und die mit der Phase R verbundene Speiseleitung geschaltet, während die Druckknöpfe D3 und D4 mit ihren Ventilen L'3 und l%, zwischen der Steuerleitung Stl und der mit der Phase S verbundenen Speiseleitung liegen.
  • Irn gesteuerten Teil sind zwischen die Steuerleitung St, und die Phase S die beiden Schütze S1 und S= mit je einem vorgeschalteten Stromventil b 'i und Y.,' mit entgegengesetzter Stromdurchlässigkeit geschaltet, während zwischen der Stenerleitung St, und der Phase R die beiden Schütze S3 und S4 mit den zugehörigen Stromventilen b'3 und V4 geschaltet sind. Die Schütze S2 und S4 liegen also über die beiden gleichgerichteten Stromventile h;' und f'4 dauernd zwischen den beiden Phasen des Wechsel- oder Drehstromnetzes, ebenso die beiden Schütze S1 und S3. Damit die Schütze nicht dauernd ansprechen, sind sie so bemessen, daß sie in Reihenschaltung, bei der jedes von ihnen nur die halbe Netzspannung erhält, nicht ansprechen kÖnnen, sondern erst dann, wenn sie an der vollen Netzspannung liegen.
  • Beim Drücken des Druckknopfes Dl wird nun das Schütz S1 über den Druckknopf Dl unmittelbar von der Phase R zur Phase S erregt, so daß es anspringen kann. Die Schütze S 2 und S3 können dagegen nicht ansprechen, da ihre zugeordneten Ventile 1s und Vs für diese Stromrichtungen sperren, und das Schütz S4, weil es beim Drücken des Druckknopfes Dl beiderseits an die gleiche Netzphase gelegt wird.
  • Beim Drücken des Druckknopfes D2 von der Phase S wird das Schütz S2 erregt, und zwar über' die Spule des Schützes S2, das Ventil h2, die Steuerleitung Stl, den Druckknopf D2 und das Ventil h2 zur Phase R, während das Ansprechen der an der Steuerleitung St, liegenden drei anderen Schütze verhindert ist. Entsprechend wird beim Drücken des Druckknopfes D3 das Schütz S3 (von R über hs , die Steuerleitung St, das Ventil h$ und den Druckknopf D3 nach der Speiseleitung S) erregt und beim Drücken des Druckknopfes D, das Schütz S4, das mit seinem Ventil V4 ebenfalls zwischen der Steuerleitung St, und der Speiseleitung R liegt. Es ist also ersichtlich, daß für diese durch die Druckknöpfe Dl bis D, zu gebenden vier Kommandos, durch welche die Schütze S,-bis S, gesteuert werden, di° beiden Speiseleitungen R und S sowie die eine Steuerleitung St, erforderlich ist. Für die vier weiteren, mittels der Druckknöpfe D" bis D8 zu gebenden Kommandos, durch welche die SchützeS5bisS8 gesteuertwerden, ist eine zweite Steuerleitung St. erforderlich, an die diese Druckknöpfe und Schütze in genau der gleichen Weise angeschlossen sind, wie dies für die Druckknöpfe Dl bis D4 und die Schütze S, bis S, beschrieben wurde.
  • Es ist klar, daß sich die Anzahl der Kommandos in dieser Weise beliebig vermehren läßt und daß für je vier weitere Kommandos immer eine Steuerleitung mehr erforderlich ist.
  • In der Abb.2 ist die Anwendung der Druckknopfsteuerung nach der Erfindung auf eire Werkzeugmaschine dargestellt. Mit M ist der Antriebsmotor der Werkzeugmaschine bezeichnet, der als Gleichstrommotor mit fremderregtem Feld FM ausgebildet ist und durch die Schütze 7 und 8 auf Rechts- bzw. Linkslauf geschaltet werden kann. Durch Verstellen des Widerstandsreglers WR, der durch den Reglermotor RM verstellt werden kann, können verschiedene Geschwindigkeiten des Antriebsmotors M eingestellt werden. Die Steuerung des Antriebsmotors M und des Reglermotors RM erfolgt mittels, der. Druckknöpfe Dl bis D4, did auf eier Druckknopftäfel T1 angeordnet sind und' die Aufschriften »Rechts und schneller«, »Links und schneller«, »Langsamer« und- »Halt« tragen. Die Druckknöpfe sind so -verriegelt, daß bei Betätigung des -Hält-Druckknopfes kein zusätzliches Kommando ausgeführt werden kann. Beim Drücken des Langsam-Knopfes kann nicht gleichzeitig »Schneller« betäiigt werden, und bei gleichzeitiger Betätigung der Rechts- und Linksläüf-Drucklcnöpfe wird kein Kommando ausgeführt. Wird jedoch nur einer der Druckknöpfe gedrückt, so wird das betreffende Kommando ausgeführt.
  • Auf einer zweiten Steuertafel T2 sind die gleichen Druckknöpfe angeordnet, mittels denen von einer anderen Stelle der Maschineaus die gleichen Kommandos zur Steuerung des Hauptantriebsmotors und des Reglermotors gegeben werden können, wie von den Druckknöpfen der Druckknopftafel T, Von jeder Druckknopftafel führen drei Anschlußleitungen zu den Bürsten Bi bis B3 bäw. Ei bis B3 ; an die drei zu dem ortsfest angeordneten Steuerteil führende Steuerleitungen angeschlossen sind. Von diesen drei Steuerleitungen sind die beiden äußeren an die Phasen R und S eines Wechsel- oder Drehstromnetzes angeschlossen.
  • Wenn zur Inbetriebnahme der Maschine der nicht dargestellte Hauptschalter geschlossen wird, durch den die beiden Speiseleitungen mit den Phasen R und S verbunden werden, dann wird das unmittelbar' an diese Speiseleitungen angeschlossene Schütz 6 erregt, das durch Schließen seiner Kontakte 6a1 und 6a2 die Erregerstromkreise für die Schütze 7 und 8 vorbereitet. Zur Einschaltung des Hauptantriebsmotors M auf Rechtslauf wird der Druckknopf Dl gedrückt, wodurch folgender Stromkreis für das Hilfsschütz i zustande kommt: Von der Phase R über die Spule des Schützes i, den Ruhekontakt 4r1, das Ventil V1', die Schleifleitung L2, die Bürste B2, die Ruhekontakte der Druckknöpfe D4; D3, den Arbeitskontakt des Druckknopfes Dl, das Ventil V1, den Ruhekontakt des Druckknopfes D2, die Bürste B3, die Schleifleitung L3 zur Phase S. Da die Stromventile hl und h1 in diesem Stromkreis beide für die gleiche Stromrichtung durchlässig sind, kann das Schütz i ansprechen und schließt durch seinen Arbeitskontakt ia den Erregerstromkreis für das Motorschütz 7, das durch Schließen seiner Hauptkontakte-7a1 und 7a2 den Antriebsmotor M im Rechtslaufsinn einschaltet.
  • Nach dem Loslassen des Druckknopfes Dl hält sich das Schütz 7 über seinen Arbeitskontakt 7a und die Spule des Umschaltschützes.4: Das. Hilfsschütz, 4, das durch den Kontakt-ia -" kürzgeschlöss"en. war; solange der Druckknopf Di gedrückt gehalten wurde, zielst an und-bereitet durch Umlegen seines Köntaktes'4@l den Stromkreis für das Hilfsschütz 3 vor. '.
  • Wird nun der Druckknopf Dl nochmals gedrückt,-so wird-däsaHilfsschütz 3 eingeschaltet, das über seinen Arbeitskontakt 3a und- die Ruhekontakte Sri und 5''2 den Reglermotör RM auf »Schneller« einschaltet. Der Reglermotor RM wind `so lange- äh-Spannung gelegt, wie der Druckknopf Dl -gedrückt gehalten wird.
  • Wird . der Druckknopf D2 (»Links und schneller«) zuerst gedrückt, so wird das Schütz :2 über die in gleicher Stromrichtung durchlässigen Ventile h2 und h2 erregt und in derselben Weise, wie für die Einschaltung des Motors auf Rechtslauf beschrieben, der Motor M auf Linkslauf eingeschaltet. Beim nochmaligen Drücken des Druckknopfes D2 wird dann wieder mittels des Hilfsschützes 4 das Schütz 3 erregt, das den Reglermotor RM auf schneller einschaltet.
  • Beim Drücken des Druckknopfes D3 wird das Schütz 5 über folgenden Stromkreis erregt: Von der Phase S über die Wicklung des Schützes 5, das Ventil VJ, die Steuerleitung St, die Schleifleitung L2, die Bürste B2, den Ruhekontakt des Druckknopfes D4, den Arbeitskontakt des Druckknopfes D3, das Ventil v$, die Bürste B1 und die Schleifleitung L1 zur Phase R. Das Schütz 5 legt seine Kontakte 5r1 und 5r2 um und schaltet damit, solange der Druckknopf D3 gedrückt gehalten wird, den Reglermotor RM in der entgegengesetzten Drehrichtung wie beim Drücken eines Druckknopfes »Schneller« ein, wodurch der Widerstandsregler WR nach oben im Sinne einer Verstärkung des Feldes FM verstellt wird.
  • Beim Drücken des Druckknopfes D4 (»Halt«) wird fogender Stromkreis geschlossen: Von der Phase R über die Schleifleitung Ll, die Bürste B1, das Ventil l14, den Arbeitskontakt des Druckknopfes D4, die Bürste B2, die Schleifleitung L2, die Steuerleitung St, das Ventil V4, den Widerstamd Wi zur Phase S. Hierdurch wird das Schütz 6 kurzgeschlossen. Es öffnet seine Arbeitskontakte 6111. und 6a2 und schaltet damit das zur Zeit eingeschaltete Motorschütz 7 oder 8 ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Druckknopfsteuerung für Werkzeugmaschinen mittels über entgegengesetzt gerichtete Stromventile an die gleiche Steuerleitung angeschlossener Steuerorgane, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit je einer Phase eines Wechsel- oder Drehstromnetzes verbundene Schleifleitungen (Speiseleitungen) und eine oder mehrere Steuerschleifleitungen von dem ortsfest angeordneten Steuerteil zu den Druckknopftafeln führen und daß für eine Höchstzahl von vier über eine Steuerleitung zu übertragenden Kommandos zwischen der Steuerleitung (z. B. St,) und jeder der beiden Speiseleitungen (R, S) je zwei Druckknöpfe (D,, D2 bzw. D3, D4) über je ein Stromventil (h,, VE bzw. Y3, Tl4) mit entgegengesetzt gerichteter Stromdurchlässigkeit und in dem ortsfesten Steuerteil zwischen derselben Steuerleitung (St,) und jeder der beiden Speiseleitungen (S, R) ebenfalls über je ein Stromventil (V,', hq bzw. VJ. h4) mit entgegengesetzt gerichteter Stromdurchlässigkeit je zwei gesteuerte Organe (Zwischenschütze S1, Sa bzw. S3, S4) geschaltet sind. a. Druckknopfsteuerungnach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daB für je vier weitere Kommandos jeweils eine Steuer- leitung mehr vorgesehen ist.
DE1939L0098522 1939-07-15 1939-07-15 Druckknopfsteuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels ueber entgegengesetzt gerichtete Stromventile an die gleiche Steuerleitung angeschlossener Steuerorgane Expired DE702292C (de)

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