DE701736C - Einrichtung zur Regelung einer Klimaanlage - Google Patents

Einrichtung zur Regelung einer Klimaanlage

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DE701736C
DE701736C DE1937A0084859 DEA0084859D DE701736C DE 701736 C DE701736 C DE 701736C DE 1937A0084859 DE1937A0084859 DE 1937A0084859 DE A0084859 D DEA0084859 D DE A0084859D DE 701736 C DE701736 C DE 701736C
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DE
Germany
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air
temperature
thermostat
circulating air
room
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Application number
DE1937A0084859
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English (en)
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Lomax Gwathmey
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/30Control or safety arrangements for purposes related to the operation of the system, e.g. for safety or monitoring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/70Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof
    • F24F11/72Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure
    • F24F11/74Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure for controlling air flow rate or air velocity
    • F24F11/76Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure for controlling air flow rate or air velocity by means responsive to temperature, e.g. bimetal springs

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Description

  • Einrichtung zur Regelung einer Klimaanlage Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regelung einer Klimaanlage mit in Äbhängigkeit von der Raumtemperatur gesteuerten Heizvorrichtungen sowohl für die Raumluft als auch für die der Umluft -zugemischte Frischluft, deren Menge in Abhängigkeit von der Temperatur der Umluft regelbar ist.
  • Wenn bei einer Klimaanlage dieser Art die Heizvorrichtungen abgeschaltet werden, kann bei niedriger Außentemperatur der Fall eintreten, daß die Temperatur der Umluft infolge der Beimischung unbeheizter Außenluft so stark sinkt, daß die Raumtemperatur zu niedrig wird. Wenn man zur Vermeidung, dieses Übelstandes dann die Frischluftzufuhr unterbricht, muß man eine allmähliche Verschlechterung der Raumluft in Kauf nehmen, da immer die gleiche Luft über den Luftaufbereiter umläuft.
  • Nach der Erfindung wird daher vorgeschlagen, im Ausströmstutzen der Umluftleitung einen Thermostaten anzuordnen, der beim Ein- und Abschalten der Heizvorrichtungen umgeschaltet wird und eine in der Frischluftleitung angeordnete Regelklappe o. dgl. mittels ihres Antriebsmotors derart steuert, daß sich die Klappe bei abgeschalteten Heizvorrichtungen mit steigender Temperatur der Umluft öffnet und mit fallender Temperatur der Umluft schließt, dagegen bei eingeschalteten Heizvorrichtungen mit sinkender Temperatur der Umluft öffnet und mit steigender Temperatur der Umluft schließt. Hierdurch ist es möglich, für einen gewünschten Wert, der Temperatur der Umluft stets die jeweilig größte Frischluftmenge zuströmen zu lassen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Klimaanlage nach der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • In dem von der Klimaanlage gespeisten Raum io befindet sich .ein Heizkörper i i, dem aus einem Kessel 14 der Wärmeträger, z. B. Dampf, durch eine Leitung 12 zugeführt wird. Das Kondensat fließt durch die Leitung 13 zurück. Der Kessel 14 bz«-. dessen z. B. mit Öl gespeiste Feuerungsanlage wird in Abhängigkeit von der Raumtemperatur mittels eines Thermostaten .15 geregelt, der auf elektrischem Wege einen Regler 16 steuert. Den Steuerstrom liefert das Netz 2o. Es sei angenommen, daß der Bimetallstreifeii des Thermostaten 15 bei fallender Raumtemperatur seinen rechten Kontakt schließt und hierdurch den Kessel 14 in Betrieb setzt, während er bei steigender Temperatur über den linken Kontakt den in Betrieb befindlichen Kessel stillsetzt.
  • Die Umlaufluft strömt über einen Luftauf bereiter 21, zu dem ein ständig angetriebener Ventilator 22, ein Luftauslaßstutzell 23, ein Lufteinlaßstutzen 24 urid Frischlufteinlaßrohr 25 gehören. Innerhalb des Luftaufbereiters 2 i befinden sich ein Luftfilter 26 und ein Luftbefeuchter 2; , dem durch das Rohr 28 Wasser zugeführt wird. Die Wasserzufuhr ist mittels eines elektromagnetisch gesteuerten Regelventils 29 steuerbar. Der Elektromagnet 3o wird mittels eines Raumhydrostaten 31 gesteuert.
  • In der Frischluftleitung 25 befindet sich eine Heizvorrichtung 36. die mittels Rohre 37, 38 an die Dampfleitung angeschlossen ist. Mit der Dampfrückleitung 38 steht ein Flüssigkeitsthermostat 39 in wärmeleitender Berührung, der über einen Ausdelinungsbalgen 4o eine Kontaktbrücke 4i steuert, welche die Wirkung eitles im Luftauslaßstutzen 23 befindlichen Thermostaten 42 umkehrt. Dieser Thermostat spricht auf die Temperaturänderungen der in den Raum.io strömenden Luft an und steuert über einen langsam laufenden und auf beide Drehrichtungen umschaltbaren Elektromotor 44 sowie über ein Gestänge 71 eine im Frischlufteinlaßrohr liegende Regelklappe 45. Bei der dargestellten Ausführungsform liegt diese Regelklappe, in der Strömungsrichtung der Frischluft gesehen, hinter der Heizvorrichtung 36. In einem Klima, in dem die Gefahr des Einfrierens des Kondensates in der Heizvorrichtung 36 besteht, wird die Regelklappe jedoch zweckmäßig vor der Heizvorrichtung 36 allgeordnet. Je nach der von der Wirkung des Thermostaten 39 abhängigen Stellung -der Kontaktbrücke 4i wird der Motor 44 beim Ansprechen des Thermostaten 42 in dem einen oder anderen Drehsinn angetrieben. Bei stillgesetztem Ofen 14 befindet sich die Kontaktbrücke 41 in der dargestellten Lage. Der Thermostat 42 schließt dann bei sinkender Lufttemperatur denjenigen Stromkreis, der den Drehsinn des Motors 44. im Sinne des Schließens der Regelklappe 45 festlegt, so daß die Frischluftzufuhr gedrosselt wird. Bei steigender Lufttemperatur bewirkt der Thermostat 42 dann den entgegengesetzten Vorgang. Wenn der Ofen i4 in Betrieb ist, hält der Thermostat 39 die Kontaktbrücke 4i in der Schließlage, so daß die Spule 46 eines Doppelumschalters 61, 62 erregt ist und diesen Schalter in die nicht dargestellte Lage umlegt.
  • Wenn die Temperatur der in den Raum io strömenden Luft unter einen bestimmten Mindestwert sinkt, berührt der Thermostat 42 seinen Kontakt 53. Steigt dagegen diese Temperatur über einen bestimmten Höchstwert, so berührt der Thermostat 42 dagegen seinen Kontakt 54.
  • In dem von dem Doppelumschalter 61, 62 gesteuerten Stromkreis des Elektromotors 44 liegt noch für jeden Drehsinn des Motors je ein Endschalter 64, 67. Beide Endschalter werden von der Motorwelle über einen Hebel 70 gesteuert. Bei völlig geschlossener Regelklappe 45 schaltet sich der Motor 44 durch öffnen des Endschalters 67 mittels der Nocke 70 selbst aus. Dies gilt entsprechend für den Endschalter 6.1, wenn die Klappe 45 ihre volle Offenlage erreicht hat.
  • Bei der nachstehend beschriebenen Wirkungsweise der Anlage sei angenommen, daß der Raumthermostat 15 eine Temperatur-von 227 C in dem Raum io aufrechterhält, während der Thermostat 42 das Kontaktstück 53 bei einer Temperatur von 21' C und das Kontaktstuck 54 bei einer Temperatur von 23° C berührt.
  • Wenn die Raumtemperatur über 22° C gestiegen und der Kessel stillgesetzt worden ist, befindet sich die Anlage in dem dargestellten Betriebszustand. Die Relaiss.pule 46 ist nicht erregt, weil der Schalter 41 geöffnet ist. Der Doppelumschalter 61, 62 nimmt seine untere Stellung ein, während der Endschalter 67 geöffnet ist, weil die Regelklappe 45 den Durchgangsquerschnitt der Rohrleitung 25 völlig versperr. Diesen Betriebszustand hat die Anlage im Winter, wenn die Raumtemperatur befriedigt und die Temperatur der in den Raum geblasenen Luft unterhalb 21° C liegt. Wenn nun die Raumtemperatur infolge plötzlichen Anstieges der Außentemperatur oder aus anderen Gründen weitersteigt, so berührt der Thermostat 42 seinen Kontakt 54, sobald die Temperatur der in den Raum geblasenen Luft höher als 23'J C ist. Infolgedessen' wird der Motor 44 in solchem Drehsinn eingeschaltet, daß er die Regelklappe 45 langsam öffnet, bis die Lufttemperatur wieder auf 2 i' C gesunken ist. Wenn diese Temperatursenkung z. B. infolge zu milder Witterung nicht gleich eintritt, gelangt die Klappe 45 in ihre volle Offenstellung, in welcher die Nocke 7o den Grenzschalter 64 öffnet. Es ist zu beachten, daß der Endschalter 67 sich sofort schließt, nachdem die Klappe 45 ihre volle Schließlage erreicht hat.
  • Die Anlage sorgt also dafür, daß in den Raum io eine Höchstmenge an Frischluft gelangt, wenn keine Beheizung dieser Luft stattfindet und deren Temperatur bei oder- über 23° C liegt. Infolgedessen ist bei milder Witterung ein ständiger Frischluftumlauf im größtmöglichen Ausmaß gewährleistet.
  • Bei ziemlich niedriger Außentemperatur kann die Temperatur der in den Raum i o geblasenen Luft bei stillgesetztem Kessel 14 allmählich unter den Wert von --i' C sinken. Dann schaltet sich der Motor 44 derart um, daß sich die Klappe 45 langsam schließt und die Frischluftzufuhr allmählich abnimmt, wobei vorausgesetzt ist, daß die Temperatur der dem Raum io zuströmenden Luft niedriger ist als diejenige der Raumluft. Steigt die Lufttemperatur dann wieder über 2i° C, so bleibt die Klappe in der dieser Temperatur entsprechenden Zwischenstellung -stehen, weil dann der Motor 44 durch den sich von dem Kontakt 53 lösenden Thermostaten 42 wieder ausgeschaltet wird. Sinkt darauf die Temperatur nochmals unter 21° C, so wiederhDlen sich die beschriebenen Vorgänge, bis die Klappe 45 in ihre völlige Schließlage übergeführt worden ist. Da die Klappe 45 also auch Zwischenstellungen einnehmen kann, ist dafür gesorgt, daß die Frischluft stets in einer solchen Höchstmenge zuströmt, wie es die kalte Witterung bei stillgesetztem Kessel gerade noch erlaubt.
  • Es sei nun angenommen, daß die Raumtemperatur unter 22° C sinkt. Bevor dies der Fall ist, hat sich die Klappe 45 bereits teilweise oder völlig geschlossen, weil die Temperatur der in den Raum geblasenen Luft schon unter 21° C gefallen sein wird. Der Raumthermostat 15 spricht an und setzt den Kessel 14 in Betrieb. Infolgedessen wird. den Heizvorrichtungen i i und 36 'Wärme zugeführt. Außerdem wird nun auch der Thermostat 39 der Wirkung des Wärmeträgers ausgesetzt, so daß der sich ausdehnende Balgen 4o den Schalter 41 schließt. Infolgedessen wird die Spule 46 erregt und legt den Doppelschalter 61, 62 in die nicht gezeichnete 'obere Läge um. Im Hinblick auf die oben vorausgesetzten Betriebsbedingungen öffnet gleichzeitig auch der Motor 44 die Regelklappe 45. Der Raum io wird also nunmehr mit vorgewärmter Frischluft beschickt. Da die Heizvorrichtung 36 die Luft um einige Temperaturgrade mehr erwärmt, als der Raumtemperatur entspricht, wird die in den Raum io geblasene Luft etwas früher als die in dem Raum i o befindliche Luft die Temperatur von 2i° C erreichen. Infolgedessen öffnet der Thermostat42 den vorher von ihm geschlossenen Stromkreis, so daß die Regelklappe 45 in einer Zwischenstellung stehenbleibt. Wenn die Raumtemperatur schließlich 23° C überschreitet, berührt der Thermostat seinen Kontakt 54, so daß sich der Motor 44 im Schließungssinne der Klappe 45 dreht. Wenn die Drosselung der Zufuhr warmer Luft die Temperatur der in den Raum io hineingeblasenen Luft unter 23° C erniedrigt hat, schaltet sich der Motor 44 aus, so daß die Regelklappe in einer Zwischenstellung verbleibt.
  • Bei milder Witterung wird sich die Klappe 45 im Falle des Betriebes der Heizanlage mehr der Schließlage nähern, so daß dem Raum i o nur verhältnismäßig wenig Frischluft zugeführt wird. Da diese Bedingungen jedoch nur selten und dann auch ,nur kurze Zeit erfüllt sein werden, ist dies bedeutungslos, zumal der Vorteil der Vermeidung der Überheizung des Raumes i o erreicht ist.
  • Falls die Raumtemperatur über 22° C steigt, setzt der Thermostat 15 den Kessel außer Betrieb. Daraufhin öffnet der Thermostat 39 seinen Schalter 41, so daß die Spule 46 stromlos wird. Der Doppelumschalter 61, 62 nimmt daher wieder die gezeichnete Stellung- ein.
  • Die Heizvorrichtung 36 wird zweckmäßig unterbemessen, so daß sie bei kältester Witterung nicht in der Lage ist, den Wärmebedarf allein zu decken. Infolgedessen wird bei der am häufigsten und am längsten eintretenden Periode milderer Witterung die Wärmezufuhr zu dem Umlaufluftstrom nicht übermäßig groß sein, so daß die Frischluftzufuhr während der längsten Zeit der jährlichen Heizperiode nur in geringem Maße abgedrosselt zu werden braucht.
  • Die Frischluftmenge kann auch noch dadurch geregelt werden, daß man die Beziehung zwischen den Ansprechtemperaturen der Thermostaten 15 und 42 ändert. Wenn man die untere -Ansprechtemperatur des Thermostaten 42 niedriger legt als diejenige des Thermostaten 15, so wird bei niedrigen Außentemperaturen und abgeschaltetem Kessel 14 die zugeführte Frischluftmenge größer, weil bei niedrigeren Temperaturen die Frischluftzufuhr gesperrt wird.
  • Die nach der Erfindung getroffenen Maßnahmen lassen sich besonders vorteilhaft bei bereits vorhandenen Heizanlagen nachträglich einbauen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Regelung einer Klimaanlage mit in Abhängigkeit von der Raumtemperatur gesteuerten Heizvorrichtungen sowohl für die Raumluft als auch für die der Umluft zugemischte Frischluft, -deren Menge in Abhängigkeit von der Temperatur der Umluft regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Ausströmstutzen (23) der. Umluftleitung ein Thermostat '(42) angeordnet ist, der beim Ein- und Abschalten der Heizvorrichtungen umgeschaltet wird und eine in der Frischluftleitung (25) angeordnete Regelklappe (45) o. dgl. mittels ihres Antriebsmotors (44) derart steuert, daß sich die Klappe bei abgeschalteten Heizvorrichtungen (11,36) mit steigender Temperatur der Umluft öffnet und mit fallender Temperatur der Umluft schließt, dagegen bei eingeschalteten Heizvorrichtungen (11,36) mit sinkender Temperatur der Umluft öffnet und mit steigender Temperatur der Umluft schließt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Elektromotors (44) zum Antrieb de= Regelklappe (45) in dem Steuerstromkreis des im Ausströmstutzen -der Umluft angeordneten Thermostaten @(42) ein Doppelumschalter (61, 62) liegt, der von einem durch die Heizvorrichtung (36) für die Frischluft beeinflußten Thermostaten -(39) gesteuert wird.
DE1937A0084859 1936-11-17 1937-11-17 Einrichtung zur Regelung einer Klimaanlage Expired DE701736C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915622C (de) * 1941-01-24 1954-07-26 Krantz H Fa Verfahren und Vorrichtung zur Regelung von Klimaanlagen
DE1194115B (de) * 1952-02-18 1965-06-03 Vapor Corp Elektrisch betaetigte Regelvorrichtung zum selbst-taetigen Mischen von Luftstroemen verschiedener Temperatur einer Luftheizungsanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE915622C (de) * 1941-01-24 1954-07-26 Krantz H Fa Verfahren und Vorrichtung zur Regelung von Klimaanlagen
DE1194115B (de) * 1952-02-18 1965-06-03 Vapor Corp Elektrisch betaetigte Regelvorrichtung zum selbst-taetigen Mischen von Luftstroemen verschiedener Temperatur einer Luftheizungsanlage

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