DE701016C - Verfahren zum Zerlegen von Gasgemischen durch thermische Diffusion - Google Patents

Verfahren zum Zerlegen von Gasgemischen durch thermische Diffusion

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DE701016C
DE701016C DE1938C0053880 DEC0053880D DE701016C DE 701016 C DE701016 C DE 701016C DE 1938C0053880 DE1938C0053880 DE 1938C0053880 DE C0053880 D DEC0053880 D DE C0053880D DE 701016 C DE701016 C DE 701016C
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DE
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gas
mixture
thermal diffusion
decomposition
way
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DE1938C0053880
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Inventor
Dr-Ing Klaus Clusius
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KLAUS CLUSIUS DR ING
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KLAUS CLUSIUS DR ING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/22Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by diffusion
    • B01D53/225Multiple stage diffusion
    • B01D53/226Multiple stage diffusion in serial connexion

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Verfahren zum Zerlegen von Gasgemischen durch thermische Diffusion Wenn man in einem Gasgemisch eine Temperaturdifferenz aufrechterhält, dann tritt eine geringfügige Verschiebung der Zur am mensetzung des Gemisches an den Stellen verschiedener Temperatur ein (Chapman, Phil. Trans. 2I7A, I24, I8I (1917), Chapman und Hainsworth, Phil. Mag. 48, 593 (I924), Enskog Inaug. Diss Upsala I9I7).
  • Der Absolutwert dieser Konzentrationsänderungen ist selbst bei erheblichen Temperaturdifferenzen sehr gering.
  • Man hat trotzdem schon vorgeschlagen, diesen Effekt zu benutzen, um die Edelgase Krypton und Xenon aus Gasgemischen abzuscheiden. Zu diesem Zweck wurde das Gasgemisch von oben nach unten durch ein Rohr mit radialem Temperaturgefälle geleitet und am Ende des Rohres an der kalten Wand das an schweren Edelgasen angereicherte, an der heißen Wand dagegen das verarmte Gemisch abgezogen. Hierbei gelang es in sieben hintereinandergeschalteten Diffusoren den Gehalt an Krypton im Argon von o,I% auf auf I% zu erhöhen.
  • Im Vergleich mit anderen Zerlegungsverfahren ist diese Wirkung so gering, daß die thermische- Diffusion als Trennverfahren bisher keine praktische Anwendung gefunden hat. Hierbei ist auch noch zu berücksichtigen, daß bei Argon und Krypton infolge des großen Unterschiedes im Atomgewicht verhältnismäßig starke Effekte eintreten.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Trennung von Gasgemischen, weIches die thermische Diffusion benutzt, jedoch einen Wirkungsgrad hat, der den der bekannten Vorschläge um viele Größenordnungen übersteigt. Die an sich geringe Wirkung der thermischen Diffusion wird dadurch wesentlich gesteigert, daß das zu zerlegende Gasgemisch einem Temperaturgefälle ausgesetzt und gleichzeitig derart bervegt wird. daß das durch thermische Diffusion an einem Bestandteil angereicherte bzw. verarmte Gemisch unter gleichzeitiger \\7ir kung der thermischen Diffusion in Gegenstromaustausch zu einem stetig an diesem Bestandteil reicheren bzw. ärmeren Gemisch kommt. Diese Gegenstromführung wird vorzugsweise durch konvektive Thermosiphonwirkung erzieit.
  • Das neue Verfahren wird nachstehend fiir ein Ausführungsbeispiel näher erläutert: In Abb. I ist schematisch eine N7orrichtung dargestellt, welche grundsätzlich zur Durchführung der neuen Arbeitsweise geeignet ist.
  • Sie besteht aus zwei konzentrischen Rohren I und 2, von denen beispielsweise das innere I geheizt und das äußere 2 gekühlt wird, rvodureh eine Temperaturdifferenz in dem Ringraum zwischen r und 2 aufrechterhalten wird.
  • Durch Rohr 3 wird ein Gasgemisch eingefüllt. Der Einfachheit halber werde angenommen, daß es sich um ein Gemisch aus zwei Komponenten, wie z. B. Sauerstoff-Stickstoff-Gemische, handelt. Die Temperaturdifferenz zwischen den Rohren I und 2 wird nun unter senkrechter Stellung der Vorrichtung eine Zeitlang, z. B. I Stunde, aufrechterhalten. Es treten dann folgende Vorgänge ein: Die Thermodiffusion bewirkt, daß sich ein Konzentrationsgefälle in radialer Richtung ausbildet. und zwar reichert sich das schxverere Molekül am äußeren, das leichtere an der inneren Begrenzung des Ringraumes zwischen den Rohren I und 2 an. Gleichzeitig bedingt nun die Erwärmung, daß das in der Sähe des Rohres I befindliche Gas nach oben strömt, während das kalte Gas an der wand 2 nach unten sinkt. Hierdurch wird in einfachster Weise die Kombination von thermischer Diffusion mit Gegenstromwirkung gemäß der Erfindung erzielt. Das Gasgemisch, welches z. B. im Punkte 4 nur geringfügig an schlverem Bestandteil verarmt ist, steigt an dem Rohr I entlang nach oben bis es an die obere Begrenzung gela,ngt, an der es nach außen umgelenkt wird, um an der äußeren Wandung abzusinken. Auf diesem Wege kommt das aufsteigende Gas stetig mit einem Gemisch in Austausch, welches an schwerem Bestandteil ärmer ist als das Gemisch, mit dem es im Punktes bei den vorhandenen Temperaturdifferenzen im Gleichgewicht stand. t~mgekehrt sinkt das an der Wandung des äußeren Rohres 2 vorhandene, an schrverem Bestandteil reichere Gemisch ab, wird am unteren Rohrende nach innen und oben abgelenkt und kommt so mit einem Gemisch in Austausch, welches ebenfalls stetig reicher an schwerem Bstandteil wird als das Gemisch im Punkt A.
  • Die Vorgänge in dem Trennapparat ent-*sprechen also denjenigen beim Betrieb einer gesehlossenen Rektifikationssäule, wie sie z. B. im Chemie-Jngenieur, Bd. I, 3. Teil.
  • S. I20 iLf., beschrieben sind. Der Unterschied besteht darin, daß bei der Rektifikation eine Flüssigkeit mit einem Gas in Austausch kommt und der Austausch selbst durch Inberührungbringen von Flüssigkeit und Gas erfolgt, während im vorliegenden Fall zwei Gasarten in Gegenstromaustausch gebracht werden und die Zerlegung durch die thermische Diffusion bedingt wird.
  • Aus diesen Betrachtungen ergibt sich, daß die Wirkung der thermischen Diffusion grundsätzlich in gleicher Weise verstärkt werden kann wie die Wirkungen der Rektifikation. Die sich nach einer bestimmten Zeit an den beiden Enden der in Abb. I beispielsweise dargestellten Vorrichtung einstellenden Konzentrationsunterschiede hängen also von der Länge derVorrichtung in ähnlicher Weise ab wie die Konzentrationsunterschiede an den beiden Enden einer geschlossenen Rektifikationssäule von der Anzahl der Rektifikationsböden bzw. der Höhe der Rektifikationssäule.
  • Wesentlich ist hierbei. daß die beiden miteinander in Austausch tretenden Gasströme auch tatsächlich ungestört aneinander vorbeigleiten, ohne daß durch Turbulenz eine Ätermischung der beiden Gasarten in radialer Richtung eintritt. Zu diesem Zweck mud, dic Breite des Ringraumes zwischen den Rohren I und 2 entsprechend den Temperaturdifferenzen zwischen den beiden Rohren und dem Druck des Gases derart gewählt werden, daß in erster Näherung laminare Strömungsverhältnisse herrschen.
  • Bei Erhöhung der Temperaturdifferenz und des Gasdruckes muß der Ringraum verkieinert werden, da die Neigung zur Bildung von Wirbeln hierduréh erhöht wird, während umgekehrt eine Senkung der Temperatur oder des Druckes wieder eine Verbreiterung des Ringraumes ermöglichen.
  • Die Durchführung des neuen Verfahrens ist in keiner Weise an eine bestimmte geolnetische Form der Trennvorrichtungen oder an ein bestimmtes Temperaturbereich gebunden. Man kann das neue Verfahren grundsätzlich auch an zwei einander gegenüberstehenden Platten bzw. Profilen verschiedener Temperatur ausführen. Die miteinander in Austausch tretenden Gasströme branchen auch nicht immer in senkrechter Richtung gegeneinandergeführt zu werden, sofern nur eine Vermischung der beiden Gas arten ausgeschlossen wird. So z. B. läßt sich das neue Verfahren auch in schräg gestellten bzw. in schrägen Spiralen angeordneten Hohlräumen durchführen, deren Oberseite eine höhere Temperatur als die Unterseite aufweist. Bei dieser Ausführungsform lassen sich große Längen der Trennvorrichtung auf verhältnismäßig kleinem Raum unterbringen.
  • Die neue Arbeitsweise wurde voranstehend für eine Ausführungsform näher erläutert, welche dem Fall einer geschlossenen Rektifikation entspricht. Sie läßt sich in gleicher Weise analog allen anderen Rektifikationsarten, insbesondere analog der kontinuierlichen Rektifikation, und auch zur Zerlegung von Mehrstoffsystemen verwenden.
  • Wenn man z. B. ein Zweistoffsystem kontinuierlich in seine Bestandteile zerlegen will, dann führt3man, sobald in der Vorrichtung nach Abb. I der Beharrungszustand erreicht ist, kontinuierlich weiteres Gemisch über das Ventil 3 an einer Stelle in die Vorrichtung ein, in welcher die mittlere Konzentration gerade der Konzentration des Ausgangsgemisches entspricht. Bei Ventil 4 wird dann der leichtere Bestandteil, bei 5 der schwerere entnommen.
  • In Abb. 2 ist schematisch eine mehrstufige Durchführung des neuen Verfahrens dargestellt. I0, II, 12 und I3 sind z. B. Vorrichtungen, wie sie in Abb. I näher dargestellt sind. C sind die warmen, D die kalten Rohre. Das Ausgangsgemisch wird jeder Trennvorrichtung an derjenigen Stelle zugeführt, an der im Beharrungszustand die von zentration des zugeführten Gemisches vorhanden ist. Die in Abb. 2 dargestellte Kolonne kann zur beschleunigten Abscheidung des schweren Bestandteils eines Zweistoffsystemes dienen. Wenn der abzuscheidende Bestandteil im Ausgangsgemisch nur in geringer Menge vorhanden ist, kann man eine größere Anzahl Trennvorrichtungen in der ersten Trennstufe parallel wirken lassen und das in ihnen gewonnene angereicherte Gemisch in einer geringeren Anzahl höherer Stufen weiter anreichern. Die Kolonne nach Abb. 2 läßt sich jedoch auch zur Zerlegung eines Mehrstoffsystems verwenden. In der Vorrichtung 10 wird dann z. B. bei 15 der leichteste Bestandteil des Gemisches abgezogen, bei I6 der nächst schwerere usw., während bei 19 der schwerste Bestandteil anfällt.
  • Durch die neue Arbeitsweise wird die Wirkung der thermischen Diffusion derartig erhöht, daß man nicht nur die Trennung von Gasgemischen mit erheblichem Dichteunterschied, wie Krypton und Argon, durchführen kann, sondern sogar Isotope in verhältnismäßig kurzer Zeit in weitgehender Reinheit voneinander zu trennen vermag. So z. B. gelang es in einem einzelnen Trennrohr aus normalem Ne, das zu 9010 aus Ne22 und gIOI aus Ne20 besteht, also das Atomgewicht 20,I8 besitzt, 50 ccm Ne vom Atomgewicht wo,61 abzuscheiden, so daß ein Gemisch mit 3401 Nie22 vorlag.
  • Das neue Verfahren ist weiterhin besonders in den Fällen von Bedeutung, in denen Rektifikationsverfahren versagen, also beispielsweise bei der Trennung azeotropischer Mischungen.
  • Ein bekanntes Verfahren zum Trennen der Bestandteile eines Gasgemisches durch Diffusion besteht darin, daß man das Gemisch in ein mit bestimmter Geschwindigkeit strömendes Hilfsgas hineindiffundieren läßt, welches von dem zu trennenden Gas oder von den zu trennenden Gasen äbgeschieden werden kann, und daß man die in das strömende Hilfsgas diffundierten Komponenten zusammen mit dem Hilfsgas an Stellen fortleitet wo die Konzentration der abzuscheidenden Komponenten relativ zu der der anderen Komponenten des Gemisches groß ist. Ein anderes bekanntes Verfahren zur Trennung von Gasgemischen bedient sich eines dampfförmigen Diffusionsmittels in der Weise, daß der Dampf an der Diffusionsstelle erzeugt wird. Im Gegensatz zu derartigen Verfahren ist man bei dem vorliegenden Verfahren nicht auf Hilfsgase angewiesen, und nach dem neuen Verfahren können daher auch Gasgemische getrennt werden, für deren Bestandteile Hilfsgase mit entsprechenden Eigenschaften schwer oder nicht zu beschaffen sind.
  • Beispiel I Ein senkrecht angeordnetes Rohr von 2,6 m Länge und II mm Durchmesser, in dessen Längsachse ein Glühdraht angeordnet ist, wird mit normalem Neon mit einem Atomgewicht von 20,I8 beschickt. Das obere Ende des Rohres ist mit einem Vorratsbehälter für Neon gefüllt.. Zwischen dem Glühdraht und der äußeren Rohrwandung wird ein Temperaturunterschied von 6000 aufrechterhalten. Zufolge dieses Unterschiedes steigen die wärmeren Teile des Gasinhalts des Rohres entlang dem Draht aufwärts, und die kälteren Teile sinken entlang der inneren Rohrwandung herab. Nach einiger Zeit kann am unteren Rohrende Neon mit einem Atomgewicht von 20,68 abgezogen werden, das zum 34°/0 aus dem Neonisotopen mit einem Atomgewicht von 20 und zu 6601o aus dem Neonisotopen mit einem Atomgewicht von 22 besteht, während das normale Neon nur zu 90/o aus dem letzterwähnten Isotopen und zu gIO/, aus dem ersterwähnten Isotopen besteht.
  • Beispiel 2 Ein Rohr von 36 m Länge und gmm Durchmesser, in dessen Längsachse ein Glühdraht angeordnet und das über seine ganze Länge durch Quersiebe in Abständen von etwa 1 m unterteilt ist, wird kontinuierlich mit Chlorwasserstoff vom Chloratomgewicht von 3,457 an einem 29 m oberhalb des unteren Rohrendes gelegenen Punkt beschickt.
  • Zwischen dem Glühdraht und der äußeren Rohrnvandung wird eine Temperaturdifferenz von etwa 6500 aufrechterhalten. Am unteren Rohrende werden täglich 8 cm2 Chlorwasserstoff abgezogen, dessen Chlor ein Atomgewicht von 36,956, entsprechend einem Gehalt von 994°lo an 37 Cl aufweist. Am oberen Rohrende werden täglich 25 cm2 Chlorwasserstoff abgezogen, dessen Chlor ein Atomgewicht von 35,06, entsprechend einem Gehalt von ,5°1O an 37 Cl, aufweist.
  • Das normale Chlor enthält demgegenüber 24,50/0 37 Cl und 75,5010 35 Cl.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Zerlegung von Gasgemischen durch thermische Diffusion, dadurch gekennzeichnet, daß das zu zerlegende Gasgemisch einem Temperaturgefälle ausgesetzt und gleichzeitig derart bewegt wird, daß das durch thermische Diffusion an einem Bestandteil angereicherte bzw. verarmte Gemisch unter gleichzeitiger Wirkung der thermischen Diffusion in Gegenstromaustausch zu einem stetig an diesem Bestandteil reicheren bzw. ärmeren Gemisch kommt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Gasströme durch den Auftrieb des Gasanteils im warmen Teil bewirkt wird.
  3. 3. * Verfahren nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Trennvorrichtungen in der Weise hintereinandergeschaltet werden, daß das der vorhergehenden Trennvorrichtung entströmende Gasgemisch der nachfolgenden zwischen dem oberen und unteren Ende zugeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Raumes, in dem der Gegenstromaustausch stattfindet, in Abhängigkeit von Temperaturdifferenz und Druck derart bemessen ist, daß die Strömung der in Austausch tretenden Gasarten in erster Näherung laminar verläuft.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE876537C (de) * 1949-10-02 1953-05-15 Otto & Co Gmbh Dr C Trennung technischer Gase mittels Thermodiffusion
DE938550C (de) * 1951-07-31 1956-02-02 Linde Eismasch Ag Thermodiffusions-Kuehlschrank
DE1075563B (de) * 1960-02-18 Cassella Farbwerke Mainkur Aktiengesellschaft, Frankfurt/M.-Fechenheim Verfahren zur Trennung von Flüssigkeitsgemischen

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