DE69925143T2 - Geduldspiel - Google Patents

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DE69925143T2
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Lotte Lise LARSEN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/06Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/10Two-dimensional [2D] jig-saw puzzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Electrically Operated Instructional Devices (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Puzzle nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein derartiges Puzzle ist in der US-A 4 776 802 beschrieben und dargestellt.
  • Bekannte Puzzle dieser Art haben eine Anzahl von Teilen, die ausgestanzt, auf Maß ausgeschnitten oder in anderer Weise geformt sind, so daß sie zusammenpassen, wobei ihre Kanten einen besonderen Verlauf haben, der ein Zusammenfügen ermöglicht, wenn bei einer korrekten Zusammenstellung der Teile die Kanten nebeneinanderliegender Teile lückenlos zueinanderpassen. Die Teile können so zusammengefügt werden, daß wenigstens ein bestimmtes, farbliches Motiv gebildet wird, wobei das Puzzlespiel wenigstens zwei Felder enthält, in denen mittels der Teile zwei oder mehr unterschiedliche Motive oder Bilder zusammengesetzt werden können.
  • Der Schwierigkeitsgrad bei diesen Puzzlespielen hängt im allgemeinen von der Zahl der Teile, ihrer Größe und Form sowie von den Farbunterschieden des Motivs ab. So sind serienmäßig produzierte Puzzlespiele bis zu mehreren tausend Teilen bekannt.
  • Die Puzzlespiele dieser allgemeinen Art bestehen aus einer Serie von Teilen aus Papier oder Sperrholz, die im korrekt zusammengefügten Zustand ein Ganzes bilden, im allgemeinen ein Bild.
  • Die grundlegende Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Puzzle zur Verfügung zu stellen, das selbst mit einer mäßigen Zahl von Teilen sowohl interessant als auch erzieherisch ist. Gemäß der Erfindung soll das Puzzle aus zwei oder mehr voneinander getrennten Puzzlefeldern mit individuellen Bildern bestehen, die vorzugsweise zueinander gehören, wobei es angebracht ist, daß mit Hilfe von Bezugszeichen, die auf allen oder einem Teil der einzelnen Teile zu sehen sind, deren wechselseitige Abhängigkeit erkannt werden kann.
  • Die technischen Standards sind unter anderem in den Patentschriften US-A 4 776 802 und 5 022 655 und sowie GB 2 184 027 angegeben.
  • Diese Patentschriften betreffen benachbarte Techniken, wobei jedoch die US-A 4 776 802 bezüglich der vorliegenden Erfindung den nächstliegenden Stand der Technik darstellt. In dieser Patentschrift ist ein Puzzle erläutert und gezeigt, das aus zwei im wesentlichen konzentrischen Puzzlefeldern besteht, die sich über 360° erstrecken, nämlich einem inneren Feld, in welchem die einzelnen Bausteine in Umfangsrichtung aufeinander folgen, und einem äußeren Feld, das unmittelbar benachbart ist, wobei die Teile und deren Verlauf wechselseitig angepaßt sind.
  • Dieses besondere Puzzle hat einige pädagogische Aspekte, die darin bestehen, daß jedes Teil im äußeren Feld eine konkrete figürliche Darstellung enthält, beispielsweise ein Lebewesen, einen Kescher, ein Bein mit einem Fuß oder eine Henne. Zu jedem äußeren Puzzlefeld, das sich im Bereich des Außenradius befindet, gehört ein entsprechendes inneres Feld, auf dem ein Text zu lesen ist, im angegebenen Beispiel „Kescher", „Bein" und „Henne".
  • Aufgrund der Tatsache, daß das innere Feld und das äußere Feld dieses bekannten Puzzlespiels über ihre gegenseitig benachbarten Kanten unmittelbar aneinanderliegen, müssen die radialen oder ungefähr radialen Trennlinien bei der Herstellung der aus Papier oder Sperrholz bestehenden Puzzleteile ungebrochen verlaufen und dadurch sowohl für das innere als auch für das äußere Puzzlefeld gemeinsam sein. Dadurch werden die Möglichkeiten für eine Variation in der Gestaltung für ein solches aus zwei Feldern bestehendes Puzzle eingeschränkt.
  • Die vorliegende Erfindung zielt daher darauf, die Mängel, Nachteile und Einschränkungen bezüglich der Ausführungsmöglichkeiten, die allen herkömmlichen und bekannten Techniken gemeinsam sind, zu vermeiden oder zumindest wesentlich zu reduzieren.
  • Die genannten Aufgaben werden gelöst durch die Ausbildung des Puzzles mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Wenn das Puzzle gemäß der vorliegenden Erfindung zwei oder mehr Felder hat, werden zwei oder mehr Felder, die möglichst in Zweiergruppen eingeteilt sind und nebeneinander liegen, voneinander durch wenigstens ein dazwischen liegendes Trennfeld voneinander abgeteilt.
  • Dadurch ist es unter anderem möglich, für zwei Puzzlefelder unterschiedliche Trennungen zu benutzen, da das dazwischen liegende Trennfeld das Trennmuster nicht verwendet, das bisher durch die Trennnut zwischen den Teilen gebildet wurde, die nebeneinander liegen. Durch diese Maßnahme werden die Möglichkeiten wesentlich erhöht, das Design von Puzzlen mit zwei oder mehr Feldern zu variieren.
  • Mit den herkömmlichen Techniken muß sich das Trennmesser der Stanzmaschine über das gesamte Puzzle erstrecken. Bei der Erfindung kann sich das Messer der Stanzmaschine von der Außenkante nach innen bis zum Trennfeld erstrecken, worauf sich mit einer möglichen anderen Unterteilung ein neues Trennmesser über den inneren Abschnitt erstreckt. Auf diese Weise hat die Stanzmaschine zwei Rahmen, die unterschiedliche Unterteilungen haben können.
  • Das dazwischen liegende Trennfeld ist nicht in Einzelteile aufgeteilt, die zusammenpassen, sondern läuft ohne Unterbrechung von einem axialen Ende zum anderen Ende durch. Das Trennfeld oder die Trennfelder können jeweils einen unterschiedlichen Verlauf haben, der sich möglichst von dem anderen unterscheidet, wenn mehrere solcher Trennfelder vorgesehen sind. Gleichzeitig können Wörter/Namen/Ausdrücke und/oder andere Bezugszeichen auf dem Trennfeld angebracht werden und eine aktive Rolle in dem Puzzle bilden, um im allgemeinen die untereinander abhängigen Figuren, Texte oder dergleichen miteinander zu verbinden, die in zwei oder mehreren Puzzlefeldern erscheinen.
  • Bei einem rechteckigen Puzzle mit oder ohne einem entsprechenden, außen umlaufenden Rahmen kann es vorteilhaft sein, wenn für das innere Puzzlefeld eine entsprechende, rechteckige Feldform gewählt wird, während das äußere Puzzlefeld parallel oder im wesentlichen parallel zu dem oben erwähnten, außen umlaufenden Rahmen oder einem außen umlaufenden Rand verläuft, so daß das innere Feld vorzugsweise eine „konzentrische" Position innerhalb des außen umlaufenden Rahmens des Hauptpuzzles einnimmt. Auf diese Weise kann man zunächst die Puzzleteile in dem inneren Puzzlefeld verlegen, um eine allgemeine Ansicht der Teile zu erhalten, die zugeordnete Details im äußeren Puzzlefeld haben.
  • Das Trennfeld ist nicht in zwei Teile aufgeteilt, sondern hat im großen und ganzen dieselbe Stärke wie die Teile im inneren und im äußeren Feld.
  • Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß alle Teile des Puzzles mit zwei oder mehr Feldern unterschiedlich sein können, so daß jedes Teil nur einen bestimmten Platz im inneren und im äußeren Feld einnehmen kann.
  • Das Trennfeld ist mit der Basis des Puzzlespiels fest verbunden. Anstelle eines viereckigen, geschlossenen Rahmens kann das Trennfeld jeden gewünschten Verlauf haben, der dazu geeignet ist, zwei oder mehr Felder, die Teil eines Puzzles sind, voneinander zu trennen. Weiterhin können Linien mit unterschiedlicher Teilung verwendet werden, um die Teile während der Herstellung so auszustanzen, daß Variationen im Design des Puzzles, im Schwierigkeitsgrad oder dergleichen erleichtert werden.
  • Bei einer möglichen Ausführungsform eines rechteckigen Puzzlespiels kann das Trennfeld eine rechtwinklige U-Form aufweisen, die zwischen zwei Puzzlefeldern so angeordnet wird, daß das innere Feld eine flache Rechteckform hat. Das äußere Feld besteht dann aus einer rechtwinkligen U-Form, von der sich jeder der beiden parallelen Schenkel des U und der diese verbindende Querriegel parallel zu den anschließenden U-Schenkeln bzw. zu dem U-Querriegel des Trennfeldes erstreckt.
  • Weitere Ziele, Vorteile und Kennzeichen des Puzzlespiels gemäß der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind.
  • Die 1 bis 3 zeigen in jedem Fall ein fertiggestelltes, korrekt zusammengesetztes Puzzle mit zwei oder mehr Feldern in Draufsicht, das außen durch einen umlaufenden Rechteckrahmen eingefaßt ist, der von außen die Puzzleteile zusammenhält, die innerhalb liegen und deren jeweils benachbarte Kanten als Teil des Puzzlespiels so geformt sind, daß sie mit den inneren Kanten des äußeren Rahmen zusammenpassen. In anderen Fällen kann der äußere Rechteckrahmen weggelassen oder hinzugefügt werden, wobei die innen umlaufenden Kanten gerade verlaufen, um die anschließenden, geraden Kanten der benachbarten Teile zu halten.
  • 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines Spezialpuzzles mit dem Namen „Unser Körper", das vor allem für den Unterricht an Grundschulen entwickelt wurde,
  • 2 zeigt ein ähnliches Puzzlespiel mit zwei Feldern und nicht beschrifteten Teilen, das ähnlich wie das Puzzle in 1 aufgebaut ist, wobei jedoch das Trennmuster für das Ausstanzen der Teile ausgeprägtere Unterschiede zwischen den Feldern hat,
  • 3 zeigt ein weiteres Puzzledesign, bei dem das Trennfeld eine durchgehende, rechtwinklige U-Form aufweist, so daß das innere Feld des Puzzlespiels auf drei Seiten von dem U-förmigen Trennfeld umfasst wird, während die verbleibende Kante von der nach innen weisenden Seitenkante des umlaufenden Rechteckrahmens gebildet wird.
  • Zunächst sei 1 betrachtet, bei der in gleicher Weise wie in den 2 und 3 ein durchgehender, rechteckiger Außenrahmen 10 vorgesehen ist, der geradlinige, außen umlaufende Seitenkanten mit abgerundeten Ecken hat. Die innen umlaufenden Seitenkanten 10a, 10b, 10c und 10d des äußeren Rahmens 10, die ohne Unterbrechung durchlaufen, sind jeweils so ausgebildet, daß sie als Kanten für die Puzzleteile unregelmäßig verlaufen, um zu gewährleisten, daß eine Querreihe von einzusetzenden Teilen 12a, 12b und 12c in einer vorgegebenen Position mit ihren Außenkanten eingefügt und gehalten werden kann. Die Teile 12a, 12b, 12c sind Bestandteile eines äußeren, rechteckigen und umlaufenden Rahmenfeldes 12 eines in 1 gezeigten Zweifelder-Puzzles, das zusätzlich zu dem äußeren Rahmen 10 und dem äußeren Feld 12 ein rechteckiges inneres Puzzlefeld 14 sowie ein rechteckig ausgebildetes Trennfeld 16 hat, das die beiden Felder 12 und 14 voneinander abgrenzt. Das rechteckige Trennfeld 16 ist durchlaufend ausgebildet und hat unregelmäßige, durchgehende Kanten, die den außen umlaufenden Rahmenkanten 16a, 16b, 16c und 16d der Puzzleteile entsprechen, um eine zueinander passende Einfügung in die innen umlaufenden Kanten der Teile 12a, 12b, 12c ... im äußeren Puzzlefeld 12 zu ermöglichen.
  • In den dargestellen Ausführungsbeispielen verlaufen jedoch die innen umlaufenden Seitenkanten des Trennfeldes 16 geradlinig und stoßen gegen die entsprechend geradlinig durchlaufenden, äußeren Seitenkanten 14a, 14b, 14c und 14d des inneren Puzzlefeldes 14.
  • Die Darstellungen und der Text des korrekt zusammengebauten Zweifelder-Puzzles „Unser Körper" gemäß 1 zeigt eine der Möglichkeiten für die separaten Felder 12 und 14. Der wesentliche Zweck des durchlaufenden Trennfeldes 16 besteht darin, eine andere Aufteilung zu ermöglichen, um das Muster der Teile in einem Feld entsprechend demjenigen im anderen Feld zu unterteilen. Auf diese Weise werden die Möglichkeiten zur Variierung derartiger Puzzlespiele mit zwei oder mehr Feldern wesentlich erhöht, um den Schwierigkeitsgrad abzuändern und das Puzzlespiel interessanter zu gestalten.
  • So können beispielsweise der äußere Rahmen 10 und das Trennfeld 16 verwendet werden, um Ausdrücke wie „Ohr", „Zunge", „Rippenknochen" und dergleichen oder, sofern zutreffend, „Gehirn", „Auge", „Schädel" o. ä. anzugeben und im Trennfeld 16 die Teile 18' der Bezugszeichen 18 einzusetzen.
  • Jedes der Teile 12a, 12b, 12c ... trägt ein vollständiges Bild, welches zu genauen Ausdrücken gehört, beispielsweise „Stirn", „Wangenknochen" oder „Kieferknochen" im Fall von den „Schädel" betreffenden Puzzleteilen.
  • Teile der Bezugszeichen 18'' verlaufen in das innere Puzzlefeld 14 hinein und bilden eine Fortsetzung des Bezugszeichenteils 18' im inneren Trennfeld 16. Ein weiterer Vorteil des Trennfeldes über den vorrangigen technischen Effekt besteht darin, daß dieses eine breite Trennfläche anbietet, um einen Text oder dergleichen zwischen den zwei oder mehr Puzzlefeldern anbringen zu können.
  • In den 1 bis 3 sind die einzelnen Puzzleteile des inneren Feldes 14 mit 14a', 14b', 14c' ... bezeichnet.
  • Im Beispiel der 2 haben der außen umlaufende Rahmen 10, das äußere Puzzlefeld 12 und das innere Puzzlefeld 14 zusammen mit dem Trennfeld 16 dieselbe durchgehende Form wie in 1. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Figuren besteht darin, daß die Teile 14a', 14b', 14c' ... in 2 schmaler ausgebildet und im Vergleich zur Unterteilung in 1 divergenter sind.
  • Im Ausführungsbeispiel der 3 ist insbesondere das Trennfeld 16a hinsichtlich der außen umlaufenden Gestaltung anders ausgebildet als das Trennfeld in 1.
  • In 3 dient das Trennfeld 16a wie in 1 dazu, das äußere Feld 12 vom inneren Feld 14 abzutrennen, hat aber eine im wesentlichen rechtwinklig umlaufende Außengestalt eines liegenden U. Die rechts angeordneten Eingriffskanten der Teile 14a', 14b', 14c' ... im inneren Feld 14, die bei fertiggestelltem Puzzle am weitesten rechts außen liegen, passen in die gegenüberliegenden Innenkanten des äußeren Rahmens 10. Dieses Puzzle mit zwei Feldern stellt eine asymmetrische Variante der Puzzlespiele gemäß 1 und 2 dar.
  • Bei der Erfindung kann das Puzzle mit zwei oder mehr Feldern und mit einem Trennfeld zwischen dem inneren und dem äußeren Feld innerhalb des Erfindungsgedankens, der sich aus den Patentansprüchen ergibt, variiert und modifiziert werden.

Claims (5)

  1. Puzzle, bestehend aus einer Anzahl von Teilen (12a, 12b, 12c ...; 14a', 14b', 14c'...), wobei aneinander angrenzende Kanten der Teile so geformt sind, daß sie zusammenpassen, und wobei das Puzzle aus zwei oder mehr Puzzlefeldern (12, 14) mit wenigstens einem inneren (14) und einem äußeren Feld (12) besteht, von denen jedes eine Mehrzahl von Teilen (12a, 12b, 12c ... bzw. 14a', 14b', 14c' ...) hat, welche bei richtiger Zusammensetzung in den einzelnen Feldern (12, 14) ein Ganzes bilden, das aus einem oder mehreren konkreten Motiven besteht, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein einzelnes, durchgehend als Rahmen geformtes Trennfeld (16) eine derart umlaufende Form hat, daß es ein inneres Feld (14) von einem äußeren Feld (12) dadurch abteilt, daß es das innere Feld (14) umschließt.
  2. Puzzle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses ein als Rechteckfläche ausgebildetes inneres Feld (14) hat, das auf allen Seiten von einem rechteckigen, durchgehend als Rahmen geformten Trennfeld (16) umschlossen ist, das seinerseits von einem entsprechend geformten, äußeren Puzzlefeld (12) umschlossen ist.
  3. Puzzle nach Anspruch 1, wobei ein inneres Feld (14) des Puzzles eine rechteckige Form hat, während ein äußeres Feld (12) des Puzzles eine rechtwinklige U-Form aufweist, deren drei innen umlaufende Kanten drei der Kanten des inneren Feldes (14) einschließen, wobei der Abstand zwischen dem inneren Feld (14) und dem äußeren Feld (12) der Breite des rechtwinklig geformten Rahmenfeldes (16a) entspricht, das das innere Feld (14) von dem äußeren Feld (12) trennt.
  4. Puzzle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Feld (14) und das äußere Feld (12) von einem durchgehend umlaufenden, äußeren Rahmen (10) lückenlos angepasst umschlossen ist.
  5. Puzzle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innen umlaufende Kante (10a10d) des außen durchgehend umlaufenden Rahmens (10) und wenigstens eine umlaufende Kante eines äußeren Randes (16a16d) des Trennrahmens (16; 16A) einem unregelmäßigen Verlauf der Kantenform eines Puzzleteils folgt.
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