DE69918804T2 - Verfahren zum durcharbeiten von boden- und steinschichten mit saug- oder löffelbaggern und nach diesem verfahren arbeitendes gerät - Google Patents
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Description
- Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausbaggern von Unterwasserboden-Schichten, wie es im Oberbegriff des Hauptanspruchs beschrieben ist. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausbaggern von Unterwasserboden-Schichten unter Verwendung einer Ausbaggervorrichtung mit einer mechanischen Ausbaggerkomponente, wobei ein Teil der mechanischen Ausbaggerkomponente mit den Bodenschichten in Kontakt gebracht wird, um eine Baggerwirkung auf die Bodenschichten auszuüben, und wobei Wasserstrahlen vor der mechanischen Ausbaggerkomponente eingespritzt werden.
- In DE-A-3521560 ist ein Verfahren zum Schürfen von trockenen Bodenschichten mit einer festen Härte wie beispielsweise von Felsen mittels eines Baggers offenbart, der Zähne für das Ausbaggern der Bodenschichten umfasst. Beim dem in DE-A-3521560 offenbarten Verfahren wird die Wirkung von Hochdruckwasserstrahlen auf die Bodenschicht, die geschürft werden muss, genutzt. Da die Hochdruckwasserstrahlen auf die Bodenschicht auftreffen, wird eine Schneidwirkung auf die Bodenschicht ausgeübt, dies folglich die Bildung von Rissen und Sprüngen zur Folge hat, die von den Zähnen des Baggers dann leicht geteilt werden können. Gleichzeitig verringert sich die Größe der Teile, die sich aus den geschürften Böden ergeben, so dass die verkleinerten Steine nicht transportiert werden müssen und an der geschürften Stelle gelassen werden können. Der Druck der Wasserstrahlen beträgt meistens zwischen 40 und 400 MPa.
- Das in DE-A-3521560 offenbarte Verfahren betrifft jedoch das Ausbaggern von trockenen Böden und kann nicht auf das Unterwasserausbaggern gerade wie dieses angewendet werden. Die Wirkung von Hochdruckwasserstrahlen wird nach dem Bewegen durch das Wasser nämlich bedeutend kleiner sein als die Wirkung eines Hochdruckwasserstrahls auf einen trockenen Boden nach dem Bewegen durch die Umgebungsluft. Selbst wenn die Wirkung eines Hochdruckwasserstrahls auf einen trockenen Boden bekannt ist, kann seine Wirkung auf eine Unterwasserboden-Schicht außerdem nicht genau so vorausgesagt werden, da sie u.a. mit dem Druck des Wasserstrahls und der Ausbreitungsstrecke durch das Wasser stark variiert.
- Es ist seit einiger Zeit bekannt, bei Ausbaggervorgängen mit Schwimmbaggern oder Baggern verschiedener Arten, insbesondere mit Laderaumsaugbaggern beim Ausbaggern sandiger Böden, Wasserstrahlen, mit Luft gemischt oder nicht, unter Druck in einen Bereich vor der Schneid- oder Ausbaggerkomponente einzuspritzen. Der Hauptzweck des Einspritzens von Wasserstrahlen ist, zu bewirken, dass die sandigen Böden durch den Zusatz von Wasser fluidisiert werden. Auf diese Weise wird das Schneid-, Saug- und Pumpverfahren verbessert, wobei bei schlammartigen Böden ein Aufrühren der Schlammpartikel in dem Wasser bewirkt wird, so dass die Partikel durch die umgebenden natürlichen Wasserströme verdrängt werden können. Die bei dieser Technik angewendeten Drücke liegen in der Größenordnung von 10 Bar, mit einer Tendenz, den Druck auf etwa 15 bis 20 Bar zu erhöhen.
- In EP-A-0.078.080 sind eine solche Unterwasser-Ausbaggervorrichtung und ein Verfahren zum Unterwasserausbaggern offenbart, wobei der auszubaggernde Boden mit Hilfe eines Schräm-Meißels einer Schneidwirkung unterzogen wird. Im Verlauf des Schneidvorgangs schießt ein Wasserstrahl in Richtung der auszubaggernden Zone, insbesondere zu einer Position vor der Fläche der Kratze des Schräm-Meißels. Dadurch wird die Anfangsenergie des Strahls so gewählt, um zu erreichen, dass sich ein Kavitationskegel um den Wasserstrahl bildet, der sich bis zu dem Punkt fortsetzt, an dem der Strahl den Felsboden erreicht. Die Anfangsenergie des Strahls wird in Bezug auf die durch das Wasser zu durchquerende Strecke und den Durchmesser der Düse gewählt, die den Wasserstrahl ausstößt. Wenn der Boden mit dem Schräm-Meißel
1 bearbeitet wird, zerbröckelt der Fels vor dem Schräm-Meißel. Ein Wasserstrahl, der auf diese bereits zerbröckelnde Zone gerichtet ist, hat bei der bereits zerbröckelnden Zone eine erhöhte Zerteilungswirkung zur Folge. Gemäß EP-A-0.078.080 wird durch das Erzeugen eines Kavitationskegels die erwartete Dämpfungswirkung, die durch das umgebende Wasser ausgeübt wird, erheblich vermindert. - Die Erfindung hat jetzt verschiedene Zwecke, die wie folgt zusammengefasst werden können:
- 1) Die mechanischen Schneidkräfte zu verringern, so dass a) mit einer ähnlichen oder kleineren Leistung der Maschinen härtere Bodenarten ausgebaggert werden können; b) bei identischen Bodenarten eine höhere Schneid-, Saug- und Druckausbeute erreicht werden kann.
- 2) Die Abnutzung bei den Schneid- oder Ausbaggerkomponenten einschließlich ihrer Zähne zu verringern.
- 3) Eine verbesserte Fluidisation der sandigen Materialien zu erreichen, was die Pumpeneffizienz verbessert.
- Dies wird bei der betreffenden Erfindung mit den technischen Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruchs erreicht.
- Bei dem Verfahren dieser Erfindung werden der Baggervorgang der Ausbaggerkomponente und das Einspritzen der Wasserstrahlen in den Bereich, in dem die Schneid- oder Ausbaggerkomponente wirksam wird, gleichzeitig ausgeführt.
- Die Wasserstrahlen werden vorzugsweise mit einem Druck von mindestens 20 Bar an der Position der mechanischen Ausbaggerkomponente, durch die mechanische Ausbaggerkomponente und/oder hinter der mechanischen Ausbaggerkomponente und mit einem Druck von mindestens 50 Bar vor der mechanischen Ausbaggerkomponente eingespritzt. Es wurde jetzt festgestellt, dass diese Wasserdrücke ausreichend hoch sind, um das hydraulische Aufbrechen bei dem nicht gebrochenen Material in der unmittelbaren Umgebung des gebrochenen Materials zu verbessern, um in der Umgebung der Schneid- oder Ausbaggerkomponente Bodenschichten wie etwa Lehmschichten aufzuschneiden und/oder Bodenschichten wie etwa Sandschichten zu fluidisieren. Es stellte sich ferner heraus, dass aufgebrochene und gebrochene Materialien mit den Hochdruckwasserstrahlen dieser Erfindung sofort von der Stelle entfernt werden können, wo die mechanische Schneid- oder Ausbaggerkomponente wirksam ist, falls die Bodenschichten steinartige Materialien enthalten oder praktisch oder ausschließlich aus steinartigen Materialien wie etwa aus Felsschichten bestehen.
- Bei dem Verfahren dieser Erfindung wird angenommen, dass Bodenschichten Kies-, Sand- und Lehmschichten oder Bodenschichten enthalten, die steinartige Materialien enthalten oder praktisch ausschließlich aus Gesteinsmassen wie etwa aus Felsschichten bestehen. Beispiele für Ausbaggervorrichtungen, die für die Verwendung bei dem Verfahren dieser Erfindung geeignet sind, umfassen Laderaumsaugbagger, Schneidkopfsaugbagger, Eimerkettenbagger, Greiferbagger, ziehend arbeitende Schaufelpontonbagger oder dergleichen. Jede dieser Vorrichtungen umfasst eine mechanischen Schneid- oder Ausbaggerkomponente, von der für das Ausbaggern ein Teil mit den Boden- und/oder Felsschichten in Kontakt kommt.
- Bei bestimmten Bedingungen, wenn die Bodenschichten steinartige Materialien enthalten oder ausschließlich aus steinartigen Materialien bestehen, werden Wasserstrahlen gemäß dem Erfordernis, das notwendig ist, um den beabsichtigten Zweck zu erreichen, vorzugsweise mit Drücken von mindestens 100 Bar bis zu Drücken von sogar mindestens 2000 Bar eingespritzt.
- Weitere Details und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung eines Verfahrens zum Durcharbeiten durch Boden- und Felsschichten mit Schwimmbaggern oder Baggern und der Vorrichtungen, die gemäß diesem Verfahren funktionieren, offensichtlich.
- Diese Beschreibung wird einzig und allein beispielhaft gegeben und schränkt die Erfindung nicht ein. Die Bezugszeichen beziehen sich auf die hierzu beigefügten Figuren.
-
1 ist eine schematische Ansicht des Prinzips, auf dem das Verfahren gemäß der Erfindung im Fall eines Zahns als mechanische Schneid- oder Ausbaggerkomponente basiert. -
2 und3 sind schematische Darstellungen des Kopfs eines Laderaumsaugbaggers in der Seitenansicht während der Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung. -
4 ist eine Seitenansicht eines Zahns mit Adapter in einer möglichen Ausführungsform gemäß der Erfindung, d. h. mit mindestens einem Wasserstrahl unter Hochdruck durch den Zahn. -
4A ist eine Seitenansicht eines Adapters wie gemäß einer Variante. -
5 zeigt einen Schnitt längs der Linie v-v in4 . -
5A zeigt einen Längsabschnitt längs derselben Linie eines Adapters wie gemäß4A . -
6 ist eine perspektivische Darstellung eines Adapters mit einem darauf angebrachten Zahn in einer Ausführungsform gemäß der Erfindung. -
7 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Variante der Ausführungsform der6 . -
8 zeigt schematisch die Wirkungsweise der Zähne an einem Schneidkopfsaugbagger. - Das durch die oben erwähnten Figuren gezeigte Verfahren basiert auf einem optimalen Zusammenwirken der mechanischen Schneid- oder Ausbaggerkomponente des Schwimmbaggers oder Baggers und der Wasserstrahlen, die als hydraulische Schneid- oder Ausbaggerkomponente unter Druck eingespritzt werden, und auf der Stärke des Drucks, der ihr ermöglicht, ihre Funktion zufrieden stellend zu erfüllen.
-
1 ist eine sehr schematische Ansicht, die dazu dient, das Verfahren gemäß der Erfindung zu erklären. Wenn zum Beispiel mit1 auf eine steinartige Grundmasse und mit2 auf einem Zahn als der wirksame Teil einer Schneid- oder Ausbaggerkomponente Bezug genommen wird, dann ist es wesentlich, dass die Zahnstruktur (zum Beispiel in einem Schneidkopfsaugbagger) so angeordnet ist, dass der Eingriffspunkt3 des Zahns und der Wasserstrahl4 während des Schneidens des Bodens praktisch zusammenfallen. - Auf Grund der Wirkung des mechanischen Schneidgeräts auf den Boden (dieses Konzept umfasst auch steinartige Grundmassen) ergibt sich eine erste Risszone
5 in der Grundmasse um die Position, an der das mechanische Schneidgerät wirksam ist. In1 ist das Schneidgerät durch einen Zahn2 dargestellt, wobei ein Wasserstrahl unter Hochdruck mit4 bezeichnet ist, die Risszone, in der das mechanische Schneidgerät wirksam gewesen ist, mit5 bezeichnet ist, und die hydraulische Risszone, in der der unter hohem bis sehr hohem Druck eingespritzte Wasserstrahl4 ebenso wirksam gewesen ist, mit5' bezeichnet ist. Es ist wesentlich, hierin zu bemerken, dass der unter hohem bis sehr hohem Druck eingespritzte Wasserstrahl4 genau auf den Eingriffspunkt3 des Zahns2 gerichtet sein muss, weil die gebrochenen steinartigen Materialien dann vollständig aus der Risszone5 entfernt werden. Der Zahn hat hierdurch eine verbesserte Wirksamkeit und neigt weniger zum Verschleiß. Das hydraulische Aufbrechen in der Rissbildungszone5' wird auch verbessert, so dass ein verbessertes Abbruchmuster des Materials gebildet wird. - Wenn der Druck des Wasserstrahls, der diese Risszone abdeckt, ausreichend hoch ist, zum Beispiel mindestens 100 Bar beträgt, wird diese Risszone dann ein weiteres Aufreißen auslösen, das zu einem hydraulischen Aufbrechen führt, und die Bruchreste werden aus der Risszone entfernt. Als Folge hiervon wird eine kleinere Schneidkraft und folglich weniger Abnutzung festgestellt, weil ein großer Teil der dieser Risszone zugehörigen aufgebrochenen Materialien durch den Wasserstrahl entfernt wird.
- Um ein optimales Zusammenwirken zwischen dem Zahn und dem Hochdruckwasserstrahl zu realisieren, kann die Düse, durch die der Wasserstrahl
4 eingespritzt wird, genau hinter dem Zahn2 (2 ) liegen, während der Zahn2' in der Ausführungsform der3 so gestaltet ist, dass der Wasserstrahl4' durch den Zahn eingespritzt wird. - Weil sich die Zähne von Schwimmbaggern außergewöhnlich rasch abnutzen, insbesondere wenn die Arbeit in steinartigen Grundmassen ausgeführt wird, ist eine Zahnstruktur gemäß der Erfindung entworfen, die, wie anhand der
4 ,4A ,5 ,5A und6 ersichtlich ist, die folgenden Merkmale hat. - Der Zahn
2' ist, wie es üblich ist, an einem Adapter6 angebracht, der zum Beispiel einen Teil der Drehschneidevorrichtung bildet oder auf einem Querbalken des Schleppkopfs befestigt ist. - In der Ausführungsform gemäß den
4 ,4A ,5 ,5A ,6 und7 ist mindestens eine Hochdruckleitung7 durch den Adapter6 vorgesehen. Diese Hochdruckleitung7 endet in einer kurzen Düse8 oder einer verlängerten Düse8' , die, wenn der Zahn2' auf dem Adapter6 angebracht ist, auf der Linie der Bohrung9 liegt, die durch Zahn2' verläuft. - Diese Zahnstruktur führt zu einem maximalen Zusammenwirken zwischen Zahn und Hochdruckwasserstrahl, was zu einer erheblichen Verringerung der Abnutzung des Zahns führt. Wenn das Ausbaggern bei steinartigen Grundmassen oder Felsen ausgeführt wird, werden die aufgebrochenen Materialien durch die Hochdruckwasserstrahlen entfernt, so dass die Zähne unter den günstigsten Bedingungen arbeiten.
- Eine Variante der durch
6 beschriebenen Ausführungsform besteht aus dem Vorsehen zweier Bohrungen9' durch den Zahn2' und aus dem Vorsehen des Adapters mit zwei Düsen8 oder8' . Beide Bohrungen9' müssen so angeordnet sein, dass, während sich das äußere Ende des Zahns2' abnutzt, ein Einspritzen durch beide Wasserstrahlen unter Hochdruck mit dem Eingriffspunkt des Zahns, der breiter wird, als der Zahn abträgt, weiterhin auftritt. -
8 zeigt sehr deutlich das Verfahren gemäß der Erfindung bei einem Schneidkopfsaugbagger. Die gleiche Figur zeigt schematisch die Wirkungsweise der Zähne2 oder2' in der Grund- oder Gesteinsmasse10 in derselben Drehrichtung und zwei entgegengesetzte Schwenkbewegungen des Schneidkopfsaugbaggers. Die Drehrichtung ist mit den Pfeilen11 angedeutet und die Schwenkbewegungen sind mit den Pfeilen12 und13 angedeutet. - Es ist bemerkenswert, dass die Wasserstrahlen unter Hochdruck wenigstens für eine Dauer eingespritzt werden, die der Zeit entspricht, in der die Zähne
2 oder2' wirksam sind, d. h. für das Ausbaggern oder das Baggern in Kontakt mit der Grundmasse bleiben. Auf Grund der Wirkung der Hochdruckwasserstrahlen werden die gebrochenen Materialien entfernt, so dass sie die optimale Wirkungsweise der Zähne nicht behindern und die erhöhte Lebensdauer der Zähne sicherstellen. Die Wirkung der Hochdruckwasserstrahlen löst auch das hydraulische Aufbrechen aus und verbessert es. - Es ist bei dieser Option deshalb notwendig, mittels Ventile den Wasserdurchfluss unter Hochdruck wenigstens zu den "wirksamen" Zähnen oder Arbeitszähnen sicherzustellen.
- Wenn die Erfindung auf Laderaumsaugbagger angewendet wird, können mehrere Anordnungen der Hochdruckwasserstrahlen entworfen werden. Noch einmal wird auf die
2 und3 als Beispiel für Laderaumsaugbagger Bezug genommen. Die Düsen für die Hochdruckwasserstrahlen4 von mindestens 50 Bar sind auf dem Fersenblech14 des Schleppkopfs15 angebracht und erzielen ein erstes hydraulisches Bearbeiten des Bodens. Eine zweite Reihe von Düsen ist so hinter den Zähnen2 angeordnet, dass Wasserstrahlen4' von mindestens 20 Bar auf das äußere Ende der Zähne2 gerichtet sind, wobei eine zweite Reihe von Düsen für das Einspritzen von Wasserstrahlen4'' von mindestens 20 Bar in Richtung der Innenseite des Schleppkopfs15 gerichtet ist, um zu bewirken, dass das bereits geschnittene Material einem zusätzlichen Schneidarbeitsgang unterzogen wird. Bei einem solchen Laderaumsaugbagger kann auch die oben beschriebene Zahnstruktur verwendet werden, die das Einspritzen der Wasserstrahlen durch den Zahn21 mit seinem Adapter6 ermöglicht. Wenn bewirkt wird, dass die Wasserstrahlen4 von dem Fersenblech14 des Schleppkopfs15 aus in einer Linie zwischen den entsprechenden Zähnen2 oder2' wirken, erzielen diese Wasserstrahlen dann eine anfangs vertikale Schneid- oder Rissebene in einer Linie zwischen den Zähnen2 oder2' , während die Wasserstrahlen4' und4'' mit den Zähnen2 oder2' , die damit zusammenwirken, ein weiteres Brechen des dazwischen liegenden Bodenmaterials dieser vertikalen Ebenen bewirken. - Die oben beschriebene Anordnung bietet bei festen Lehmschichten und härteren Sandschichten sehr große Vorteile, da es mit den zurzeit angewendeten Techniken nur möglich ist, mit Saugtrichtern mit einer großen Vortriebskraft oder mit einem feststehenden Schneidkopfsaugbagger zu baggern. Beim Baggern mit einer Vorrichtung gemäß der Erfindung in den härteren Sandschichten oder festen Lehmschichten erhöht sich die Wirksamkeit, weil die Bodenschichten durch die Wirkung der Hochdruckwasserstrahlen, gleichzeitig oder nicht, schon zum Teil gebrochen sind.
Claims (21)
- Verfahren zum Ausbaggern von Unterwasserboden-Schichten (
1 ,10 ) unter Verwendung einer Ausbaggervorrichtung mit einer mechanischen Ausbaggerkomponente (15 ), wobei ein Teil (2 ,2' ,14 ) der mechanischen Ausbaggerkomponente mit den Bodenschichten (1 ,10 ) in Kontakt gebracht wird, um eine Baggerwirkung auf die Bodenschichten auszuüben, und wobei Wasserstrahlen vor der mechanischen Ausbaggerkomponente eingespritzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass erste Wasserstrahlen (4 ) mit einem Druck von wenigstens 50 Bar vor der mechanischen Ausbaggerkomponente eingespritzt werden und dass zweite Wasserstrahlen (4' ) mit einem Druck von wenigstens 20 Bar bei der Position der mechanischen Ausbaggerkomponente, durch die mechanische Ausbaggerkomponente und/oder hinter der mechanischen Ausbaggerkomponente eingespritzt werden, und dass der Baggerbetrieb der Ausbaggerkomponente (2 ,2' ) und das Einspritzen der Wasserstrahlen (4 ,4' ) gleichzeitig ausgeführt werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Wasserstrahlen (
4 ) mit einem Druck von wenigstens 100 Bar, vorzugsweise wenigstens 2000 Bar eingespritzt werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Laderaumsaugbagger mit einem Schleppkopf (
15 ), der mit Zähnen (2 ,2' ) ausgestattet ist, die sich in einer Richtung quer zur Verschiebungsrichtung des Schleppkopfs erstrecken, verwendet wird, und dass erste Wasserstrahlen (4 ) mit einem Druck von wenigstens 50 Bar in Richtung der Bewegung des Schleppkopfs (15 ) vor den Zähnen (2 ,2' ) eingespritzt werden. - Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Wasserstrahlen (
4' ) mit einem Druck von wenigstens 20 Bar in Richtung der Bewegung der Zähne (2 ,2' ) hinter den Zähnen (2 ,2' ) und vor den Saugtrichtern des Schleppkopfs (15 ) eingespritzt werden. - Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Wasserstrahlen (
4' ) mit einem Druck von wenigstens 20 Bar in Richtung der Bewegung der Zähne zwischen den Zähnen (2 ,2' ) und vor den Saugtrichtern des Schleppkopfs (15 ) eingespritzt werden. - Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Wasserstrahlen (
4' ) mit einem Druck von wenigstens 20 Bar in Richtung der Bewegung der Zähne durch die Zähne (2' ) und vor den Saugtrichtern des Schleppkopfs (15 ) eingespritzt werden. - Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Position der Zähne (
2' ) zweite Wasserstrahlen (4'' ) mit einem Druck von wenigstens 20 Bar in Richtung der Innenseite des Schleppkopfs (15 ) eingespritzt werden. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schneidkopfsaugbagger als eine Ausbaggervorrichtung verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eimerkettenbagger als eine Ausbaggervorrichtung verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein ziehend arbeitender Schaufelpontonbagger und ein Greiferbagger als eine Ausbaggervorrichtung verwendet werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hochdruckwasserstrahl (
4 ) ausschließlich während des Wirkbetriebs der Ausbaggerkomponente der Ausbaggervorrichtung eingespritzt wird. - Vorrichtung zum Ausbaggern von Unterwasserboden-Schichten (
1 ,10 ), wobei die Ausbaggervorrichtung eine Ausbaggerkomponente (2 ,2' ,15 ) mit einem Teil zum Ausbaggern der Bodenschichten (1 ,10 ) und mit Mitteln zum Ausstoßen eines Wasserstrahls (4' ) zur Bodenschicht (1 ,10 ) vor der mechanischen Ausbaggerkomponente in dem Bereich, wo der Teil der Ausbaggerkomponente wirksam ist, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil der Ausbaggerkomponente (15 ), der die Bodenschicht berührt, erste Wassereinspritzdüsen zum Einspritzen der ersten Wasserstrahlen (4 ) mit einem Druck von wenigstens 50 Bar vor der Ausbaggerkomponente umfasst, dass die Vorrichtung Hochdruck-Wassereinspritzdüsen (8 ,8' ) zum Einspritzen der zweiten Wasserstrahlen (4' ) in die Bodenschicht mit einem Druck von wenigstens 20 Bar bei der Position der mechanischen Ausbaggerkomponente, durch die mechanische Ausbaggerkomponente, zwischen der mechanischen Ausbaggerkomponente und/oder hinter der mechanischen Ausbaggerkomponente (15 ) umfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Wassereinspritzdüsen (
8 ,8' ) zum Einspritzen der ersten Wasserstrahlen (4 ) mit einem Druck von wenigstens 100 Bar, vorzugsweise wenigstens 2000 Bar vorgesehen sind. - Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbaggervorrichtung ein Laderaumsaugbagger ist, der einen Schleppkopf (
15 ) aufweist, der mit Zähnen (2 ,2' ) ausgestattet ist, die sich in einer Richtung quer zur Verschiebungsrichtung des Schleppkopfs erstrecken, und dass Hochdruck-Wassereinspritzdüsen (8 ,8' ) zwischen den Zähnen (2 ,2' ) vorgesehen sind. - Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Laderaumsaugbagger ist, der einen Schleppkopf (
15 ) aufweist, der mit Zähnen (2 ,2' ) ausgestattet ist, die sich in einer Richtung quer zur Verschiebungsrichtung des Schleppkopfs erstrecken, wobei hinter den Zähnen (2 ,2' ) Hochdruck-Wassereinspritzdüsen (8 ,8' ) angebracht sind, um zweite Hochdruckwasserstrahlen (4' ) unter den Zahn in Richtung seines äußeren Endes einzuspritzen. - Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbaggervorrichtung ein Laderaumsaugbagger ist, der einen Schleppkopf (
15 ) aufweist, der mit Zähnen (2 ,2' ) ausgestattet ist, die sich in einer Richtung quer zur Verschiebungsrichtung des Schleppkopfs erstrecken, wobei der Schleppkopf (15 ) Düsen (8 ,8' ) zum Einspritzen von Hochdruckwasserstrahlen (4'' ) in Richtung des Inneren des Schleppkopfs (15 ) umfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbaggervorrichtung ein Laderaumsaugbagger mit einem Fersenblech (
14 ) ist. - Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbaggervorrichtung ein Frässaugbagger mit einem Fräskopf ist, deren Arme mit Zähnen ausgestattet sind, die an so genannten Adaptern (
6 ) angebracht sind, wobei die Zähne (2 ,2' ) mit Düsen (8 ,8' ) zum Einspritzen von Hochdruckwasserstrahlen (4' ) in Richtung des Eingriffspunkts der Zähne (2 ,2' ) versehen sind. - Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbaggervorrichtung ein Eimerkettenbagger ist, wobei jeder Eimer eine Kante umfasst, die zum Berühren des Bodens (
1 ,10 ) im Verlauf des Baggerbetriebs vorgesehen ist, wobei die Kante des Eimers Hochdruck-Wassereinspritzdüsen (8 ,8' ) umfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbaggervorrichtung ein ziehend arbeitender Schaufelpontonbagger ist, wobei die Schaufel eine Kante zum Berühren der Bodenschicht (
1 ,10 ) im Verlauf des Baggerbetriebs umfasst, wobei die Kante mit Hochdruck-Wassereinspritzdüsen (8 ,8' ) versehen ist. - Zahn mit Adapter für die Verwendung in einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Zahn (
2 ,2' ) als auch der Adapter (6 ), an dem er angebracht ist, wenigstens eine axiale Bohrung (9 ,9' ) zum Einspritzen der zweiten Hochdruckwasserstrahlen (4 ,4' ) in Richtung der Position, wo der Zahn (2' ) die Bodenschicht oder den Fels (1 ,10 ) berührt, aufweisen.
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