DE69918442T2 - Vorrichtung zur durchführung von sich auf tiere beziehende handlungen - Google Patents
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Description
- Technischer Hintergrund
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Durchführung tierbezogener Handlungen, mit einem in Reaktion auf eine Steuereinrichtung bewegbaren Roboterarm, der einen Greifer zum Erfassen mindestens einer tierbezogenen Einrichtung aufweist.
- Eine derartige Vorrichtung und ein derartiges Verfahren sind aus der WO 97/15900 bekannt.
- Aufgabe der Erfindung
- Die bekannte Vorrichtung weist den Nachteil auf, dass der Roboterarm keine vollständige Kontrolle über die zugeordneten Geräte während der gesamten Handlung hat.
- Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, diesen Nachteil zu vermeiden.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung und ein Verfahren der Eingangs genannten Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Sensoreinrichtung mit mindestens einer mit der Steuereinrichtung zusammenwirkenden Bilderfassungsvorrichtung vorgesehen ist, mittels der der Ort der tierbezogenen Einrichtung feststellbar ist. Gemäß eines Ausführungsbeispiels der Erfindung weist die Sensoreinrichtung mindestens eine Bilderfassungseinrichtung auf, die der Steuereinrichtung zur verbesserten Erfassung zugeordnet ist.
- Zweckmäßig ist die Sensoreinrichtung derart ausgebildet, dass sie das Vorhandensein der tierbezogenen Vorrichtung an einem vorbestimmten Ort erkennt. Da nur ein vorbestimmter Ort erfasst werden muss, führt der Sensor eine schnelle Feststellung des jeweiligen Ortes der tierbezogenen Vorrichtung durch.
- Vorzugsweise ist der vorbestimmte Ort eine Tierbox. Hierdurch wird die Erfassung auf einen bestimmten Raum begrenzt.
- Zweckmäßig ist der vorbestimmte Ort eine Aufbewahrungseinrichtung für die tierbezogene Einrichtung. Hierdurch wird die Erfassung auf Positionen begrenzt, wo das Auffinden der tierbezogenen Vorrichtung erwartet wird.
- Vorzugsweise ist der vorbestimmte Ort der Greifer des Roboterarms. Hierdurch ist es möglich festzustellen, ob der Greifer eine tierbezogene Vorrichtung ergriffen hat oder nicht.
- Insbesondere ist die Sensoreinrichtung in der Aufbewahrungseinrichtung enthalten. Alternativ oder zusätzlich kann die Sensoreinrichtung an dem Greifer vorhanden sein. In beiden Fällen wird bevorzugt, dass die Sensoreinrichtung einen Kontaktsensor aufweist.
- Zweckmäßig weist die Sensoreinrichtung mindestens eine Bilderfassungsvorrichtung auf, die der Steuereinrichtung zugeordnet ist. Hierdurch ist es möglich, eine umfassende Feststellung des Orts der tierbezogenen Vorrichtung durchzuführen.
- Vorzugsweise ist die Steuereinrichtung derart ausgebildet, dass sie unterschiedliche Arten tierbezogener Einrichtungen erkennt. Hierdurch wird eine schnelle Vergleichsdurchführung erreicht.
- Zweckmäßig ist die Steuereinrichtung derart ausgebildet, dass sie eine Bildanalyse eines aufgezeichneten Bildes durchführt. Hierdurch wird ein Mittel zur Durchführung der Feststellung bereitgestellt.
- Vorzugsweise weist die Sensoreinrichtung einen Lasersensor auf, der eine Laserlinie auf die tierbezogene Einrichtung projiziert. Hierdurch wird ein definierter Lichtstrahl erreicht. Zweckmäßig ist die tierbezogene Einrichtung mit mindestens einem Strichcode versehen. Hierdurch ist es möglich, die tierbezogene Einrichtung zu identifizieren.
- Zweckmäßig weist die tierbezogene Einrichtung mindestens einen Zitzenbecher auf. Alternativ oder zusätzlich kann die tierbezogene Einrichtung eine Zitzenreinigungseinrichtung sein. Alternativ oder zusätzlich umfasst die tierbezogene Einrichtung Zitzendesinfektionsmittel.
- Als Folge hiervon ist es möglich, eine vollständige Kontrolle des Ortes jeder unterschiedlichen Art von tierbezogener Einrichtung durchzuführen.
- Vorzugsweise wird die hier beschriebene Vorrichtung sowie das Verfahren zur Durchführung der Aufgabe der vorliegenden Erfindung in einem automatisierten Melksystem verwendet.
- Zusammenfassung der Zeichnung
- Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
-
1 eine Vorrichtung mit unterschiedlichen tierbezogenen Einrichtungen, die mit einer Sensoreinrichtung gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung versehen ist; -
2 eine Draufsicht auf ein Detail der in1 dargestellten Vorrichtung; -
3a und3b perspektivische Ansichten einer Tierbox, die mit einer in den1 und2 dargestellten Vorrichtung versehen ist; -
4a und4b tierbezogene Einrichtungen, von denen jede mit einer Sensoreinrichtung gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels versehen ist; und -
5a und5b perspektivische Ansichten einer Tierbox entsprechend den3a und3b , die mit einer Sensoreinrichtung gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung versehen ist. - Detaillierte Beschreibung
-
1 zeigt einen Roboter1 mit einem Roboterarm2 mit einem Greifer3 , der mit Greiforganen3a ,3b zum Ergreifen einer tierbezogenen Einrichtung, beispielsweise eines Zitzenbechers4a , einer Zitzenreinigungseinrichtung4b oder einer Zitzendesinfektionseinrichtung4c mit einer Sprühdüse4d , versehen ist. Eine Bilderfassungseinrichtung5 ist zur Betrachtung beispielsweise des Euters eines Tiers, wie beispielsweise einer Kuh, einer Ziege, eines Schafes, eines Pferdes oder eines Büffels, vorgesehen, um dessen Zitzen zu orten. - Der Greifer
3 ist in2 näher dargestellt, die den Greifer mit einem Zitzenbecher4a , der durch gestrichelte Linien dargestellt ist, von oben gesehen darstellt. Jedes Greiforgan3a ,3b , ist um ein Gelenk6 bewegbar. Dementsprechend wird der Zitzenbecher4a ergriffen, indem die Greiforgane3a ,3b zueinander hin bewegt werden, und wird losgelassen, indem sie voneinander weg bewegt werden. Weiterhin drängt die abgerundete Form weg bewegt werden. Weiterhin drängt die abgerundete Form der Greiforgane den Zitzenbecher4a zu einer Sensoreinrichtung7 , die an dem Roboterarm2 zwischen den Greiforganen3a ,3b angeordnet ist. - Die Sensoreinrichtung
7 ist als Kontaktsensor ausgebildet und ist für das Feststellen des Vorhandenseins beispielsweise des Zitzenbechers4a zwischen den Greiforganen3a ,3b vorgesehen. Der Kontaktsensor kann ein Druckknopf sein, der zum Roboterarm hin betätigt wird, wenn der Zitzenbecher4a von den Greiforganen3a ,3b ergriffen wird. Alternativ kann er ein Metalldetektor sein, der einen direkten Kontakt mit den tierbezogenen Einrichtungen4a ,4b ,4c , die zumindest zum Teil aus Metall besteht, erfasst. Die Greiforgane3a ,3b und die Sensoreinrichtung7 sind zum Ergreifen und Feststellen des Vorhandenseins auch der Zitzenreinigungseinrichtung4b und der Zitzendesinfektionseinrichtung4c bestimmt. - Die Zitzenbecher
4a , die Zitzenreinigungseinrichtung4b und die Zitzendesinfektionseinrichtung4c sind in einem gemeinsamen Halter oder separaten Haltern8 (vergleiche1 ) gelagert. Jeder Halter8 ist mit einer Sensoreinrichtung in Form eines Kontaktsensors7 der gleichen Art wie oben in Bezug auf den Greifer beschrieben versehen. Der Kontaktsensor7 des Halters8 stellt somit fest, ob sich eine entsprechende tierbezogene Einrichtung4a ,4b ,4c in dem Halter befindet oder nicht. - Der Roboter
1 und die Halter8 sind in einer Tierbox9 angeordnet. - Der Roboterarm
2 , der Greifer3 und jeder Kontaktsensor7 ist mindestens einer (nicht dargestellten) Steuereinrichtung zugeordnet. -
3a zeigt die Tierbox9 der1 aus einer größeren Entfernung. Die tierbezogenen Einrichtungen4a ,4b ,4c werden durch den Greifer3 des Roboterarms2 leicht erreicht. Der Greifer ergreift eine bestimmte tierbezogene Einrichtung4a ,4b ,4c und bewegt diese zu einem sich in der Box9 befin denden Tier und führt eine tierbezogene Handlung durch, wie beispielsweise ein Zitzenreinigen, Melken oder Zitzendesinfizieren. -
3b zeigt eine Situation, in der die tierbezogene Einrichtung, beispielsweise ein Zitzenbecher4a , auf den Boden gefallen ist. Keiner der Kontaktsensoren7 wird somit das Vorhandensein dieses Zitzenbechers4a feststellen. Die Steuereinrichtung stellt somit fest, dass die eingetretene Situation nicht normal ist und zeigt an, dass der Zitzenbecher4a aufgehoben werden muss. Dementsprechend steuert die Steuereinrichtung den Roboterarm derart an, dass die Bilderfassungseinrichtung5 derart bewegt wird, dass sie die Tierbox betrachten kann. Der herunter gefallene Zitzenbecher4a wird durch die Bilderfassungsvorrichtung gesucht und gefunden und wird nachfolgend mittels des Greifers3 aufgehoben und, falls erforderlich, gereinigt. Alternativ wird ein Alarmsignal erzeugt und an einen Summer oder ein von dem Bauer getragenen Mobiltelefon gesendet. - Selbstverständlich werden die Kontaktsensoren
7 das Vorhandensein des Zitzenbechers4a während des Melkens nicht feststellen, jedoch wird die Steuereinrichtung dies nicht als ungewöhnliche Situation betrachten. -
4a und4b zeigen ein zweites Ausführungsbeispiels, bei dem die Sensoreinrichtung ein Lasersensor10 mit einem Sender10a zum Aussenden eines scannenden Laserstrahls oder einer stabilen oder scannenden Laserebene ist, was zur Projektion einer Laserlinie auf die tierbezogene Einrichtung führt, die in den4a und4b als Zitzenbecher4a dargestellt ist. Der Lasersensor10 ist weiterhin mit einem Laserempfänger10b , beispielsweise einer Digitalkamera, versehen. - Der in
4a dargestellte Zitzenbecher4a wird erkannt und identifiziert durch die Länge der auf ihn projizierten Laserlinie, auf eine Weise, die dem Verfahren der WO 97/15900 sehr ähnlich ist. - Die Zitzenreinigungseinrichtung
4b und die Zitzendesinfektionseinrichtung4c werden auf die gleiche Weise erkannt. - Es ist somit möglich, nicht nur eine schnelle Feststellung des Vorhandenseins des Zitzenbechers
4a in dem Greifer3 oder dem Halter durchzuführen, sondern auch der Art von tierbezogenen Einrichtungen4a ,4b ,4c . - Wie in
4b dargestellt ist, weist der Zitzenbecher4a einen Strichcode11 auf. Der Laserempfänger10b weist eine allgemein bekannte Strichcodeanalyseeinheit auf. - Es ist somit möglich, nicht nur eine schnelle Erkennung des Vorhandenseins des Zitzenbechers
4a in dem Greifer3 oder in dem Halter8 und der Art von tierbezogenen Einrichtungen4a ,4b ,4c durchzuführen, sondern auch deren Identität festzustellen, d. h., welcher der Zitzenbecher4a von dem Greifer3 ergriffen ist oder sich in dem Halter8 befindet. - Es ist weiterhin möglich festzustellen, welcher Zitzenbecher
4a an einer Zitze des Tiers befestigt ist oder nicht, indem der Roboterarm2 zu dem Zitzenbecher4a an einer Zitze oder am Boden bewegt wird und eine Laserlinie auf den Zitzenbecher4a projiziert. Das Gleiche gilt selbstverständlich für eine heruntergefallene Zitzenreinigungseinrichtung4b , die Zitzendesinfektionseinrichtung4c oder jede andere tierbezogene Einrichtung mit einem Strichcode. - Die
5a und5b zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel, bei dem eine Sensoreinrichtung12 in Form mindestens einer Bilderfassungsvorrichtung zum Betrachten der Box und Feststellen des Vorhandenseins einer tierbezogenen Einrichtung4a ,4b ,4c in dem Halter oder den Haltern8 oder in dem Greifer3 vorgesehen ist. - Der Roboterarm
2 , der Greifer3 und die Bilderfassungsvorrichtung oder Bilderfassungsvorrichtungen12 sind einer (nicht dargestellten) Steuereinrich tung zugeordnet, die die erfassten Bilder analysiert, beispielsweise durch Konturenanalyse oder Farbanalyse. Um die Farbanalyse (RGB) zu beschleunigen, können die tierbezogenen Einrichtungen4a ,4b ,4c farbig sein. Durch Aufbringen unterschiedlicher Farben oder Farbkombinationen auf die unterschiedlichen Zitzen oder tierbezogenen Einrichtungen4a ,4b ,4c ist es auch möglich, die unterschiedlichen Zitzen oder tierbezogenen Einrichtungen4a ,4b ,4c zu identifizieren und auch die unterschiedlichen Zitzenbecher4a zu identifizieren. - Wenn eine tierbezogene Einrichtung
4a ,4b ,4c beispielsweise auf den Boden gefallen ist, steuert die Steuereinrichtung den Roboterarm2 an, um ihn zu dem heruntergefallenen Objekt zu bewegen und es mittels des Greifers3 zu ergreifen. Eine genauere Lokalisierung des heruntergefallenen Objekts wird in einem relativ kurzen Abstand mittels der Bilderfassungsvorrichtung5 , die an dem Roboterarm2 angeordnet ist, durchgeführt. - In allen beschriebenen Ausführungsbeispielen ist es möglich, eine Routineüberprüfung des Vorhandenseins einer tierbezogenen Einrichtung
4a ,4b ,4c in den Halter oder den Haltern8 durchzuführen, beispielsweise nach dem Beenden des Melkens, um festzustellen, dass die Geräte zum Melken eines anderen Tieres bereit sind. - In den zweiten und dritten Ausführungsbeispielen ist es auch möglich, eine Routineprüfung durchzuführen, um sicher zu stellen, dass die Zitzenbecher
4a während des Melkens an den Zitzen befestigt sind. - Es sollte festgehalten werden, dass die Bilderfassungsvorrichtungen
12 in Kombination mit den Sensoreinrichtungen7 und/oder10 der ersten und zweiten Ausführungsbeispiele verwendet werden können. - Es sollte weiterhin festgehalten werden, dass die Bilderfassungsvorrichtungen
12 in den5a und5b nicht erforderlich sind, wenn eine Bilderfas sungsvorrichtung5 am Roboterarm eine hinreichende Leistungsfähigkeit aufweist, um den gesamten gewünschten Bereich zu betrachten. In diesem Fall wird die Vorrichtung5 zusätzlich zu dem gleichen Zweck wie die Bilderfassungsvorrichtungen12 verwendet.
Claims (16)
- Vorrichtung zum Durchführen von tierbezogenen Handlungen, mit einem in Reaktion auf eine Steuereinrichtung bewegbaren Roboterarm (
2 ), der einen Greifer (3 ) zum Erfassen mindestens einer tierbezogenen Einrichtung (4a ,4b ,4c ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sensoreinrichtung (5 ,10 ,12 ) mit mindestens einer mit der Steuereinrichtung zusammenwirkenden Bilderfassungsvorrichtung (5 ,12 ) vorgesehen ist, mittels der der Ort der tierbezogenen Einrichtung (4a ,4b ,4c ) feststellbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer (
3 ) derart ausgebildet ist, dass er die tierbezogenen Einrichtungen (4a ,4b ,4c ) nacheinander erfasst und die Einrichtungen (4a ,4b ,4c ) zu ihrer Befestigungsposition und von dort zurück transportiert. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtung (
5 ,10 ,12 ) derart ausgebildet ist, dass sie das Vorhandensein der tierbezogenen Vorrichtung (4a ,4b ,4c ) an einem vorbestimmten Ort erkennt. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vorbestimmte Ort eine Aufbewahrungseinrichtung (
8 ) für die tierbezogene Einrichtung (4a ,4b ,4c ) ist. - Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der vorbestimmte Ort der Greifer (
3 ) des Roboterarms (2 ) ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung derart ausgebildet ist, dass sie unterschiedliche Arten tierbezogener Einrichtungen (
4a ,4b ,4c ) erkennt. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung derart ausgebildet ist, dass sie eine Bildanalyse eines aufgezeichneten Bildes durchführt.
- Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtung (
5 ,12 ) einen Lasersensor (10 ) aufweist, der eine Laserlinie auf die tierbezogene Einrichtung (4a ,4b ,4c ) projiziert. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die tierbezogene Einrichtung (
4a ,4b ,4c ) mindestens einen Strichcode (11 ) aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die tierbezogene Einrichtung mindestens einen Zitzenbecher (
4a ) aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die tierbezogene Einrichtung mindestens eine Zitzenreinigungseinrichtung (
4b ) aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die tierbezogene Einrichtung mindestens eine Zitzendesinfektionseinrichtung (
4c ) aufweist. - Verfahren zum Durchführen einer tierbezogenen Handlung mittels eines Roboterarms (
2 ), der in Reaktion auf eine Steuereinrichtung bewegbar ist, wobei der Roboterarm (2 ) einen Greifer (3 ) zum Ergreifen einer tierbezogenen Einrichtung aufweist, gekennzeichnet durch folgenden Schritt: Einrichten einer Sensoreinrichtung (5 ,10 ,12 ) mit mindestens einer mit der Steuereinrichtung zusammen wirkenden Bilderfassungsvorrichtung (5 ,12 ) zur Feststellung des Orts der tierbezogenen Einrichtung (4a ,4b ,4c ). - Verfahren nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch das regelmäßige Durchführen der Feststellung mittels der Sensoreinrichtung (
5 ,10 ,12 ), beispielsweise nach dem Melken. - Automatisches Melksystem, dadurch gekennzeichnet, dass das automatische Melksystem eine Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 aufweist.
- Automatisches Melksystem, dadurch gekennzeichnet, dass das automatische Melksystem Mittel zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 13 oder 14 aufweist.
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