DE69917734T2 - Drehkupplung - Google Patents

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft Drehkupplungen, um eine Drehbewegung von einem antreibenden Teil zu einem angetriebenen Teil zu übertragen, d. h., um ein Antriebsdrehmoment zu übertragen.
  • Der Zweck der Erfindung ist es, eine einfache Drehkupplung zur Verwendung bei Anwendungen bereitzustellen, bei denen ein Umkehrdrehmoment nicht auf die Antriebsseite übertragen werden darf. Mit einem Umkehrdrehmoment meinen wir ein von außen auf den angetriebenen Teil der Kupplung ausgeübtes Drehmoment. In diesem Zusammenhang ist die tatsächliche Drehrichtung, im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn, unwesentlich, die Erfindung betrifft Drehkupplungen, die in Bezug auf die Drehrichtung nicht eingeschränkt werden, statt dessen stellt sie eine Kupplung bereit, bei der ein Drehmoment frei von der antreibenden Seite zur angetriebenen Seite, aber nicht umgekehrt, übertagen wird.
  • Es ist bekannt, daß US-A-2052094 eine Drehkupplung bereitstellt, die einen antreibenden Teil und einen angetriebenen Teil zum Übertragen eines Antriebsdrehmoments zwischen denselben, einen feststehenden Teil, in dem der antreibende und der angetriebene Teil jeweils koaxial drehbar sind, und einen Satz von Planetenkupplungselementen umfaßt, getragen durch eine der Komponenten antreibender und angetriebener Teil und in Drehmoment-Übertragungseingriff mit der anderen, wobei die Kupplungselemente neben einer ringförmigen Bremsfläche des feststehenden Teils angeordnet werden. Diese Anordnung beruht auf Federn, um einen Eingriff mit der Bremsfläche zu erzeugen. Wenn diese Anordnung mit hoher Geschwindigkeit angetrieben wird, ist ein gewisses Drehmoment erforderlich, um die Federn von zwei der Kupplungselemente zusammenzudrücken, und die anderen zwei Kupplungselemente schleifen auf der Bremsfläche. Dies führt zu einer unzulänglichen Anordnung.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird die Drehkupplung dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kupplungselement die Freiheit hat, unabhängig im Verhältnis zu dem antreibenden und dem angetriebenen Teil in jede von zwei entgegengesetzten Richtungen zu kippen, in einen Eingriff mit der Bremsfläche und aus demselben, und dadurch, daß die Anordnung derart ist, daß ein durch den antreibenden Teil auf die Kupplungselemente ausgeübtes Antriebsdrehmoment durch die letzteren ohne Eingriff eines der Kupplungselemente mit der Bremsfläche zum angetriebenen Teil übertragen wird, aber ein durch den angetriebenen Teil auf die Kupplungselemente ausgeübtes Umkehrdrehmoment dazu neigt, alle Kupplungselemente in einen Keileingriff mit der Bremsfläche zu kippen, um so die Kupplung zu blockieren.
  • Die Kupplung der Erfindung ist einfach und robust und kann in einer sehr breiten Vielzahl von Anwendungen, zum Beispiel angetriebenen Rollstühlen, Winden, Rolladen, radbetätigten Rudern für Boote und Schiffe und jedem Landfahrzeug mit einer Drehübertragung für ein Antriebsdrehmoment zwischen einer Antriebsseite und einer Abtriebsseite, verwendet werden, bei denen die Kupplung zum Beispiel zweckmäßigerweise in die Antriebswelle eingebaut werden kann.
  • Es sollte sich verstehen, daß der antreibende Teil durch einen Motorantrieb gedreht werden könnte oder er manuell gedreht werden könnte.
  • Am zweckmäßigsten werden die Kupplungselemente vom antreibenden Teil getragen.
  • Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung, bei dem jedes Kupplungselement eine Kippachse parallel zur Achse der Kupplung definiert, wird jedes Kupplungselement durch den antreibenden Teil zum Übertragen des Antriebsdrehmoments in Eingriff genommen durch einen allgemein tangentialen Schub, ausgeübt in einem radialen Bereich wesentlich näher der Kippachse als der radiale Bereich, in dem das Kupplungselement den angetriebenen Teil in Eingriff nimmt.
  • Vorzugsweise schließt der antreibende Teil bei dieser Anordnung einen Planetenradträger ein, der einen mit dem angetriebenen Teil koaxialen Ring umfaßt, wobei der Ring Sitzflächen hat, in denen die Kupplungselemente frei in einer radialen Ebene kippen können, und die das Antriebsdrehmoment ausüben, und die Kupplungselemente stehen zur Achse der Kupplung hin in den Bereich ihres Eingriffs mit dem angetriebenen Teil vor.
  • Nach einem anderen bevorzugten Merkmal der Erfindung ist jedes Kupplungselement eine Walze, deren Hauptteil zylindrisch ist, mit einer Zylinderachse parallel zur Achse der Kupplung, wobei der Zylinder parallel zu seiner Achse abgestumpft wird, um eine Keilfläche der Walze zu definieren, die zu der angrenzenden Bremsfläche des feststehenden Kupplungsteils zeigt. Vorzugsweise ist dann jede Keilfläche im Querschnitt bogenförmig und hat einen geringfügig kleineren Radius als die Bremsfläche.
  • Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen hat der angetriebene Teil einen radialen Flansch, unterbrochen durch Sitzflächen für einen Eingriff durch die Kupplungselemente.
  • Es wird nun eine Drehkupplung in einer bevorzugten Form nach der Erfindung beschrieben, nur als nicht einschränkendes Beispiel und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen.
  • 1 eine vereinfachte Ansicht der Kupplung im Querschnitt längs der Linie I-I in 2 ist,
  • 2 eine Ansicht im Querschnitt längs der Linie II-II in 1 ist und
  • 3 eine fragmentarische Ansicht im Querschnitt längs der Linie III-III in 1 ist, wobei die Kupplungswalzen schematisch gezeigt werden.
  • Die in 1 gezeigte Kupplung besteht im wesentlichen aus einem antreibenden Teil 10 und einem angetriebenen Teil 12 zum ununterbrochenen Übertragen eines Antriebsdrehmoments vom antreibenden Teil zum angetriebenen Teil im Normalbetrieb. Die Kupplung hat außerdem einen feststehenden Teil 14, in dem der antreibende und der angetriebene Teil 10 und 12 jeweils koaxial auf einer Hauptachse 56 der Kupplung drehbar sind.
  • Bei diesem Beispiel umfaßt der feststehende Teil 14 einen offenendigen zylindrischen Körper 16 mit einem Befestigungsflansch 18, durch den die Kupplung an dem Fahrzeug oder der anderen Vorrichtung befestigt wird, die bei diesem Beispiel eine Winde sein soll. Das eine Ende des Körpers 16 wird durch eine Endplatte 20 verschlossen und das andere durch eine Endplatte 22. Der Körper 16 und seine zwei Endplatten werden durch geeignete, nicht gezeigte, Befestigungsmittel, zum Beispiel durch Schrauben und Muttern und/oder Stiftschrauben, aneinander befestigt.
  • Der angetriebene Teil 12 der Kupplung umfaßt eine Abdeckung 28, die auf geeignete Weise an die Windentrommel (nicht gezeigt) gekoppelt wird. Der angetriebene Teil schließt außerdem eine Abtriebsmuffe 30 ein, an der die Abdeckung 28, zum Beispiel mit Hilfe eines Keils 32, befestigt wird, wobei die Abtriebsmuffe 30 koaxial in einem Lager 34 in der Endplatte 22 des feststehenden Teils 14 angebracht wird.
  • Der antreibende Teil 10 der Kupplung umfaßt eine antreibende Welle oder Antriebswelle 24 mit einem vorspringenden Abschnitt 26, der an den, nicht gezeigten, Motorantrieb der Winde gekoppelt wird. Die Welle 24 erstreckt sich koaxial durch die Abtriebsmuffe 30, um so mittelbar durch das Lager 34 im feststehenden Teil 14 und unmittelbar in einem weiteren Lager 36 in der Endplatte 20 getragen zu werden. Der antreibende Teil 10 wird durch einen an der Welle 24 verkeilten Planetenradträger 38 vervollständigt.
  • Der Träger 38 schließt einen koaxialen integrierten ringförmigen Ring 40 ein, der durch eine Zahl von Sitzflächen 42 unterbrochen wird, die jeweils zwei gegenüberliegende Schubflächen 44 haben, deren jede allgemein die Form eines Kreisbogens hat. Wie es in 3 gezeigt wird, liegt der Außenumfang des Rings 40 gerade in Radialrichtung innerhalb der axialen Bohrung des Körpers 16, was eine Bremsfläche 46 darstellt, wie unten zu sehen sein wird. Der Ring 40 umschließt einen radialen Flansch 48, der ein integraler Teil der Abtriebsmuffe 30 ist. Der Flansch 48 wird mit gekrümmten Aussparungen 50 geformt, die zu den entsprechenden Sitzflächen 42 hin offen sind.
  • Folglich können der antreibende Teil 10 und der angetriebene Teil 12 der Kupplung, die zueinander koaxial sind, einer innerhalb des anderen gedreht werden und können beide innerhalb des feststehenden Teils 14 gedreht werden.
  • Der antreibende und der angetriebene Teil werden mit Hilfe eines Satzes von Kupplungselementen 52 zusammengekuppelt. Diese werden in einer Planetenanordnung um die Abtriebsmuffe 30 angeordnet. Bei diesem Beispiel ist jedes Kupplungselement 52 eine Walze, deren Hauptteil zylindrisch ist, mit einer Zylinderachse 54 parallel zur Achse 56 der Kupplung selbst. Jedoch wird dieser Zylinder bei jedem Element 52 parallel zu seiner Achse abgestumpft, wie es deutlich in 2 zu sehen ist, um eine Fläche 58 zu definieren, die in Radialrichtung nach außen zur Bremsfläche 46 hin zeigt. Bei diesem Beispiel ist jede Fläche 58 im Querschnitt bogenförmig, mit einem geringfügig kleineren Radius als die Bremsfläche 46, und, wie wir sehen werden, stellt sie unter bestimmten Bedingungen eine Keilfläche dar.
  • Es wird zu bemerken sein, daß die Zylinderachse 54 jeder Walze auf einem Teilkreis liegt, der zwischen dem Innen- und dem Außendurchmesser des Rings 40 liegt.
  • Folglich wird im Normalbetrieb, wenn ein Drehmoment vom antreibenden Teil 10 zum angetriebenen Teil 12 übertragen wird, dieses Drehmoment durch den Ring 40 auf die Walzen 52 übertragen, durch die passenden Schubflächen 44 (in Abhängigkeit von der Drehrichtung), in der Form eines allgemein tangentialen Schubs in einem radialen Bereich (allgemein durch die Fläche 44 definiert), so daß dieser Schub nahe der Achse 54 jeder Walze ist und/oder durch dieselbe hindurchgeht.
  • Die Walzen 52 stehen in Radialrichtung von Ring 40 nach innen vor, um in einem anderen radialen Bereich, in die Sitzflächenaussparungen 50 der Abtriebsmuffe einzugreifen und dadurch das Drehmoment auf den angetriebenen Teil 12 der Kupplung zu übertragen.
  • Bei dieser normalen Konfiguration liegt jede Walze in einer in Radialrichtung symmetrischen Haltung in ihrer Sitzfläche 42, wie es bei 52 in 3 in Phantomlinien gezeigt wird. Es sollte zu bemerken sein, daß der Klarheit wegen in 3 die Zwischenräume um die Walzen übertrieben werden. Die Keilflächen 58 sind außer Kontakt mit der Bremsfläche 46.
  • Falls andererseits (zum Beispiel durch die Last auf einer Winde in einem Durchgangszustand) ein Netto-Umkehrdrehmoment von außen auf den angetriebenen Teil 12 der Kupplung ausgeübt wird, wird dieses Umkehrdrehmoment durch die Sitzflächen 50 auf die Kupplungselemente 52 übertragen. Der radiale Eingriffsbereich der Kupplungselemente 52 mit dem angetriebenen Teil liegt wesentlich weiter von der Walzenachse 54 als der radiale Bereich, in dem im normalen Antriebsmodus durch die Flächen 44 der Vorwärtsschub ausgeübt wird. Daher wird ein Kippmoment auf die Walzen 52 ausgeübt und bewirkt, daß sie um die Achsen 54, die daher Kippachsen sind, kippen, wie es bei 52 in 3 schematisch angezeigt wird. Dies drückt die Keilflächen 58 gegen die Bremsfläche 46 und neigt folglich dazu, die Kupplung dadurch zu blockieren, daß das Umkehrmoment unmittelbar zum feststehenden Kupplungsteil 14 und nicht zum Antriebsteil 10 übertragen wird.
  • Um diesen Bremsvorgang zu unterstützen, kann die Fläche 46 auf geeignete Weise mit einer Reibungsbeschichtung oder -auskleidung behandelt werden.
  • Um zu sichern, daß die Kupplungselemente 52 zu ihrer normalen symmetrischen Position 52 umkehren werden, sobald jedes Umkehrdrehmoment weggenommen wird, werden in radialen Sitzflächen 62 in der Abtriebsmuffe 30 leichte Schraubenfedern 60, welche die Rückseite der Walzen 52 in Eingriff nehmen, um die letzteren zur Fläche 46 hin vorzuspannen, angebracht. Diese werden der Klarheit wegen in 1 weggelassen.
  • Selbstverständlich können innerhalb des Rahmens der beanspruchten Erfindung zahlreiche Modifikationen vorgenommen werden. Die Kupplungselemente können zum Beispiel eine beliebige geeignete Form haben, die in der Lage ist, beim Ausüben eines Umkehrdrehmoments in einem Keilvorgang zu kippen, aber diesen Vorgang vermeidet, wenn das Drehmoment von der Antriebsseite ausgeübt wird. Es kann eine beliebige geeignete Zahl von Kupplungselementen geben.

Claims (8)

  1. Drehkupplung, die folgendes umfaßt: einen antreibenden Teil (10) und einen angetriebenen Teil (12) zum Übertragen eines Antriebsdrehmoments zwischen denselben, einen feststehenden Teil (14), in dem der antreibende und der angetriebene Teil jeweils koaxial drehbar sind, und einen Satz von Planetenkupplungselementen (52), getragen durch eine der Komponenten antreibender und angetriebener Teil (10, 12) und in Drehmoment-Übertragungseingriff mit der anderen, wobei die Kupplungselemente (52) neben einer ringförmigen Bremsfläche (46) des feststehenden Teils (14) angeordnet werden, gekennzeichnet dadurch, daß jedes Kupplungselement (52) die Freiheit hat, unabhängig im Verhältnis zu dem antreibenden und dem angetriebenen Teil (10, 12) in jede von zwei entgegengesetzten Richtungen zu kippen, in einen Eingriff mit der Bremsfläche (46) und aus demselben, und dadurch, daß die Anordnung derart ist, daß ein durch den antreibenden Teil (10) auf die Kupplungselemente (52) ausgeübtes Antriebsdrehmoment durch die letzteren ohne Eingriff eines der Kupplungselemente (52) mit der Bremsfläche (46) zum angetriebenen Teil (12) übertragen wird, aber ein durch den angetriebenen Teil (12) auf die Kupplungselemente (52) ausgeübtes Umkehrdrehmoment dazu neigt, alle Kupplungselemente (52) in einen Keileingriff mit der Bremsfläche (46) zu kippen, um so die Kupplung zu blockieren.
  2. Kupplung nach Anspruch 1, bei dem die Kupplungselemente (52) vom antreibenden Teil (10) getragen werden.
  3. Kupplung nach Anspruch 2, bei der jedes Kupplungselement (52) eine Kippachse (54) parallel zur Achse der Kupplung definiert und durch den antreibenden Teil zum Übertragen des Antriebsdrehmoments in Eingriff genommen wird durch einen allgemein tangentialen Schub, ausgeübt in einem radialen Bereich wesentlich näher der Kippachse als der radiale Bereich, in dem das Kupplungselement den angetriebenen Teil in Eingriff nimmt.
  4. Kupplung nach Anspruch 3, bei welcher der antreibende Teil (10) einen Planetenradträger (38) einschließt, der einen mit dem angetriebenen Teil koaxialen Ring (40) umfaßt, wobei der Ring Sitzflächen (42) hat, in denen die Kupplungselemente frei in einer radialen Ebene kippen können, und die das Antriebsdrehmoment ausüben, und bei der die Kupplungselemente zur Achse der Kupplung hin in den Bereich ihres Eingriffs mit dem angetriebenen Teil vorstehen.
  5. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der jedes Kupplungselement (52) eine Walze ist, deren Hauptteil zylindrisch ist, mit einer Zylinderachse parallel zur Achse der Kupplung, wobei der Zylinder parallel zu seiner Achse abgestumpft wird, um eine Keilfläche (58) der Walze zu definieren, die zu der angrenzenden Bremsfläche des feststehenden Kupplungsteils zeigt.
  6. Kupplung nach Anspruch 5, bei der jede Keilfläche (58) im Querschnitt bogenförmig ist und einen geringfügig kleineren Radius hat als die Bremsfläche.
  7. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der angetriebene Teil einen radialen Flansch hat, unterbrochen durch Sitzflächen für einen Eingriff durch die Kupplungselemente.
  8. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die an der Bremsfläche eine Reibungsfläche hat.
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