DE69914136T2 - Gerät zur Steigerung der Festigkeit von Metallteilen - Google Patents

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DE69914136T2
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Satoru Sayama-shi Ichihashi
Yutaka Sayama-shi Ito
Masaichi Sayama-shi Ohno
Shigeru Sayama-shi Watanabe
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Description

  • ÜBERSETZUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Steigerung der Festigkeit von einem Metallteil, um die Oberflächenfestigkeit des Metallteils zu steigern.
  • Bei seiner Verwendung ist das Zahnrad allgemein wiederholt der Last ausgesetzt, wenn sie verwendet wird. Demzufolge ist es nötig, die Dauerfestigkeit der Zahnradoberfläche zu steigern. Zu diesem Zweck wurde die Strahlverfestigung bisher weit verbreitet eingesetzt, um eine Eigendruckspannung zum Beispiel durch einen Beschuss der Zahnradoberfläche mit Stahlkugeln zu erzeugen.
  • Da bei der Strahlverfestigung Stahlkugeln als Beschussmaterial verwendet werden, ist das Beschussverfahren jedoch dahingehend ungenügend, dass die Zahnradoberfläche rau wird und die Oberflächenrauheit gestört ist. Aufgrund dieses Nachteils ist ein Verfahren zur Steigerung der Festigkeit der Metalloberfläche bekannt, bei dem ein aus Metall gebildetes Erzeugnis einer Oberflächenhärtung unterworfen wird, wonach die Metalloberfläche abgeschliffen wird und anschließend Glaskügelchen mit einem Korndurchmesser von 0,2 mm bis 0,6 mm dagegen getrieben oder gestrahlt werden, wie es in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 5-21711 offenbart ist. Demzufolge ist es beabsichtigt zu verhindern, dass die Metalloberfläche rauh wird, so dass die Dauerfestigkeit verbessert wird.
  • Jedoch weist das zuvor beschriebene herkömmliche Verfahren die folgenden Probleme auf. Zunächst wird die erzeugte Eigendruck spannung abgesenkt, wodurch es unmöglich wird, die Dauerfestigkeit bis zu einem gewünschten Wert zu verbessern und anzuheben. Weiter ist die Richtbarkeit der aufgestrahlten Glaskügelchen schlecht. Demzufolge werden die Glaskügelchen in verschiedenen Richtungen verteilt, wodurch die Effizienz extrem abgesenkt wird.
  • Der Anmelder dieser Anmeldung hat ein Gerät zur Steigerung der Festigkeit eines Zahnrads vorgeschlagen, wodurch eine genügende Eigendruckspannung erreichbar ist und über einen Bereich von der Zahnflanke bis zu dem Zahnfuß eine glatte Oberfläche erreicht werden kann. Diesbezüglich wurde eine Patentanmeldung eingereicht (siehe offengelegte japanische Patentveröffentlichung Nr. 9-248761). In diesem Stand der Technik ist ein Zahnrad-Haltemechanismus zur Positionierung und zum Halten eines Zahnrades in einer Kammer, nachdem dieses einer Hitzebehandlung ausgesetzt wurde, ein Beaufschlagungsmechanismus zum Aufbringen oder Abstrahlen eines Stoff-Flüssigkeits-Strahls aus Glaskügelchen und Flüssigkeit aus einer Düse auf eine Zahnradoberfläche, ein Flüssigkeitszufuhrmechanismus zur Zufuhr der Flüssigkeit mit einem Druck zu dem Beaufschlagungsmechanismus, und ein Glaskügelchen-Zuführungsmechanismus vorgesehen, um eine bestimmte Menge der Glaskügelchen zu dem Beaufschlagungsmechanismus zuzuführen. Demzufolge beaufschlagen die Glaskügelchen die Zahnradoberfläche korrekt, während die Richtungsgenauigkeit beibehalten wird. Die Zahnradoberfläche wird mit einer gewünschten Eigendruckspannung versehen. Weiter wird über einen Bereich der Zahnradoberfläche von der Zahnflanke bis zu dem Zahnfuß eine glatte Oberfläche erhalten, da die Glaskügelchen zerschlagen werden.
  • Die Glaskügelchen kollidieren mit der Zahnradoberfläche als die Metalloberfläche und werden zerschlagen. Demzufolge strömt der Staub der Glaskügelchen (nachfolgend auch als "strömender Pulverstaub" bezeichnet) in der Mikrometer-Größenordnung in der Verarbeitungskammer. Jedoch wird das dieser Behandlung ausgesetzte Zahnrad mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht, während es auf einer Welle befestigt ist. Demzufolge treten die folgenden Probleme auf. Insbesondere neigt der feine strömende Pulverstaub dazu, an der sich mit hoher Geschwindigkeit drehenden Welle anzuhaften. Hierdurch unterliegt die Spindel einer negativen Beeinträchtigung, wie einem Rotationsdefekt.
  • Hinsichtlich dieses Problems ist herkömmlicherweise ein Aufbau bekannt und verwendet, bei dem Wasser auf den Bereich gestrahlt oder gespritzt wird, in dem der strömende Pulverstaub anhaftet und sich in der Verarbeitungskammer anhäuft, so dass der strömende Pulverstaub davon entfernt wird. Jedoch strömt der den strömenden Pulverstaub enthaltende Nebel in der Verarbeitungskammer. Mit solch einem Aufbau kann der Nebel nicht effektiv entfernt werden. Deshalb wird auf das Problem hingewiesen, dass unmöglich ist, die Adhäsion und Anhäufung des strömenden Pulverstaubs zuverlässig aufzulösen.
  • Weiter neigt der zuvor beschriebene strömende Pulverstaub dazu, aus der Verarbeitungskammer nach außen auszutreten, da der Staub extrem fein ist. Hierdurch entstehen verschiedene Probleme, zum Beispiel in Bezug auf die Wartung der Vorrichtung und die Umgebung um die Vorrichtung. Weiter wird ein lauter Krach erzeugt, wenn der Stoff-Flüssigkeits-Stahl der Glaskügelchen und der Flüssigkeit auf die Metalloberfläche aufgestrahlt wird. Es wird ebenfalls auf ein Problem hinsichtlich der Einschränkung des Geräuschpegels hingewiesen.
  • Bei dem zuvor beschriebenen Zahnrad-Haltemechanismus wird das Zahnrad auf der Welle befestigt, welche für die Welleneinheit vorgesehen ist. Das Zahnrad wird zusammen mit der Welle gedreht. Jedoch wird im Falle eines solchen Aufbaus befürchtet, dass an dem Zahnrad während der Drehung eine Ablenkung auftritt, zum Beispiel, wenn ein längliches Zahnrad, wie eine Vorlegewelle verwendet wird. Demzufolge wird auf das folgende Problem hingewiesen. Dieses ist, dass es unmöglich ist, den Stoff-Flüssigkeits-Strahl der Glaskügelchen und der Flüssigkeit korrekt auf die Zahnradoberfläche aufzustrahlen, und ist es schwierig, die hochgenaue Behandlung zur Steigerung der Festigkeit auf das Zahnrad anzuwenden.
  • Andererseits hat der Anmelder dieser Anmeldung eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit für ein Zahnrad vorgeschlagen, durch die es ermöglicht wird, eine genügende Eigendruckspannung zu erzeugen und eine glatte Oberfläche in einem Bereich von der Zahnflanke bis zu dem Zahnfuß zu erhalten, und wodurch es ermöglicht wird, den feinen Glasstaub zuverlässig zu entfernen. Hierfür wurde eine Patentanmeldung eingereicht (siehe japanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr. 9-248765).
  • In diesem Stand der Technik sind ein Beaufschlagungsmechanismus zum Beaufschlagen oder Abstrahlen eines Stoff-Flüssigkeits-Strahls aus Glaskügelchen und Flüssigkeit in einer Kammer aus einer Düse auf eine Zahnradoberfläche, nachdem diese einer Hitzebehandlung ausgesetzt wurde, und ein Rückgewinnungsmechanismus vorgesehen, um von den auf der Zahnradoberfläche zerschlagenen Glaskügelchen erzeugten strömenden Pulverstaub einzusaugen und zurückzugewinnen. Der Rückgewinnungsmechanismus umfasst einen Absaugstutzen, welcher der Innenseite der Kammer zugewandt und in der Nähe des Zahnrades angeordnet ist. Demzufolge kollidieren die Glaskügelchen korrekt mit der Zahnradoberfläche, während sie die Richtungsgenauigkeit beibehalten. Die Zahnradoberfläche wird mit einer gewünschten Eigendruckspannung versehen. Weiter wird der feine strömende Pulverstaub, der mit dem Zerschlagen der Glaskügel chen erzeugt wird, zuverlässig über den Absaugstutzen eingesaugt und zurückgewonnen.
  • Der zuvor beschriebene Rückgewinnungsmechanismus wird so verwendet, dass der den strömenden Pulverstaub enthaltende Nebel, welcher in der Kammer strömt, eingesaugt und ausgestoßen wird. Jedoch nimmt die Menge der ausgeworfenen Drainage einen beträchtlichen Betrag an, wenn die Behandlung zur Steigerung der Festigkeit für das Zahnrad kontinuierlich durchgeführt wird. Aus diesem Grund ist es schwierig, den strömenden Pulverstaub aus dem Inneren der Kammer zuverlässig zu entfernen. Weiter kann der in der Drainage enthaltene strömende Pulverstaub verwendet werden, um die Glaskügelchen herzustellen. Andererseits kann die Flüssigkeit zu dem in der Kammer zu verwendenden Waschwasser recycled werden.
  • GB 2 318 077, welche als nächstliegender Stand der Technik betrachtet wird, beschreibt eine Vorrichtung zur Steigerung der Oberflächenfestigkeit von Metallkomponenten, die einen Haltemechanismus zum entfernbaren Halten eines Zahnrades und einen Beaufschlagungsmechanismus zum Aufbringen einer Mischung aus Wasser und Kügelchen in Richtung des Zahnrades umfasst.
  • DE 195 31 665 beschreibt eine Behandlungszelle für Wasser, welches ein Strahlmedium und fremde Partikel aufweist.
  • Es ist ein allgemeines Ziel dieser Erfindung, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit eines Metallteils anzugeben, mit der es möglich ist, den in der Kammer strömenden Nebel, welcher den strömenden Pulverstaub enthält, zuverlässig zurückzugewinnen und das Anhaften und Ansammeln des strömenden Pulverstaubs effektiv zu vermeiden.
  • Ein spezielles Ziel dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit eines Metallteils anzugeben, die eine ausgezeichnete Geräuschpegelunterdrückung und einen Betrieb ermöglicht, bei dem der in der Kammer strömende Nebel, welcher den strömenden Pulverstaub aufweist, nicht nach außen dringt.
  • Ein anderes spezielles Ziel dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit eines Metallteils anzugeben, durch die es möglich ist, verschiedene Arten von Metallteilen mit unterschiedlichen Schaftlängen zuverlässig zu halten und die Behandlung der Steigerung der Festigkeit genau an dem Metallteil anzuwenden.
  • Ein noch anderes spezielles Ziel dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit für ein Metallteil anzugeben, durch die es möglich ist, die Drainage, die den bei dem Zerschlagen der Glaskügelchen erzeugten strömenden Pulverstaub enthält, ökonomisch und effizient zu verarbeiten, um die Ressourcen dieser Art effizient zu verwenden.
  • Ein noch weiteres spezielles Ziel dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit für ein Metallteil anzugeben, welche es ermöglicht, die Drainage, welche den bei dem Zerschlagen der Glaskügelchen erzeugten strömenden Pulverstaub enthält, effizient und zuverlässig zu verarbeiten.
  • Die oberen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen weiter verdeutlicht, in welchen eine bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung durch ein illustratives Beispiel gezeigt ist.
  • Ausführungsformen dieser Erfindung werden nachfolgend lediglich beispielhaft in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen be schrieben, in denen:
  • 1 eine schematische perspektivische Ansicht zeigt, die eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit für ein Zahnrad nach einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung darstellt;
  • 2 eine Vorderansicht zeigt, die die Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit darstellt;
  • 3 eine vergrößerte Ausschnitts-Vorderansicht zeigt, die einen oberen Bereich der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit darstellt;
  • 4 eine perspektivische Ansicht zeigt, die einen Metallteil-Haltemechanismus darstellt;
  • 5 eine Längsschnittdarstellung zeigt, die die Seite einer Spindeleinheit darstellt, welche zum Aufbau des Metallteil-Haltemechanismus verwendet wird;
  • 6 eine Längsschnittdarstellung zeigt, die die Seite eines Haltemittels darstellt, welche zum Aufbau des Metallteil-Haltemechanismus verwendet wird;
  • 7 eine Schnittdarstellung zeigt, die ein Positions-Einstellmittel darstellt, welche zum Aufbau des Metallteil-Haltemechanismus verwendet wird;
  • 8 eine schematische perspektivische Ansicht zeigt, die einen in 1 gezeigten Türaufbau darstellt;
  • 9 eine perspektivische Teil-Explosions-Darstellung zeigt, die den Türaufbau darstellt;
  • 10 Längsschnitt-Seitenansicht zeigt, die den Türaufbau darstellt;
  • 11 ein Verschränkungsmittel darstellt, welches zum Aufbau des Türaufbaus verwendet wird;
  • 12 eine perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Rückgewinnungsmechanismus darstellt, der zum Aufbau der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit verwendet wird;
  • 13 eine andere Teil-Vorderansicht zeigt, die den in 12 gezeigten Rückgewinnungsmechanismus darstellt;
  • 14 eine andere perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Teil des Rückgewinnungsmechanismus darstellt;
  • 15 eine perspektivische schematische Teil-Explosions-Darstellung zeigt, die einen Klassifizierungsmechanismus darstellt, der zum Aufbau der Vorrichtung der Steigerung der Festigkeit verwendet wird;
  • 16 eine Aufsicht zeigt, die den Klassifizierungsmechanismus darstellt;
  • 17 den Betrieb eines Umschalt-Auswurfmittels darstellt, das zum Aufbau des Klassifizierungsmechanismus verwendet wird;
  • 18 eine Flussleitung der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit darstellt;
  • 19 ein Zeitablaufdiagramm zeigt, das den Betrieb des Klassifizierungsmechanismus darstellt;
  • 20 eine andere Teil-Vorderansicht zeigt, die einen Zustand darstellt, in dem ein Stoff-Flüssigkeits-Auswurfmittel, das zum Aufbau des Rückgewinnungsmechanismus verwendet wird, an einer Wand befestigt ist;
  • 21 eine perspektivische Ansicht zeigt, die einen Zustand darstellt, in dem der Türaufbau geöffnet ist;
  • 22 den Betrieb des Verschränkungsmittels und eines Öffnungsmittels darstellt;
  • 23 eine Anordnung darstellt, in der ein kurzes Zahnrad von dem Metallteil-Haltemechanismus gehalten wird;
  • 24 eine schematische perspektivische Ansicht zeigt, die eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit nach einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung zeigt;
  • 25 eine Vorderansicht zeigt, die die Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit darstellt;
  • 26 eine vergrößerte Teil-Ausschnitts-Vorderansicht zeigt, die einen oberen Bereich der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit darstellt;
  • 27 eine perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Rückgewinnungsmechanismus darstellt, der zum Aufbau der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit verwendet wird;
  • 28 eine andere perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Teil des Rückgewinnungsmechanismus darstellt;
  • 29 einen Kreislauf der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit darstellt;
  • 30 eine Frontansicht zeigt, die einen Teil eines alternativen Rückgewinnungsmechanismus zum Aufbau einer Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit nach einer dritten Ausführungsform dieser Erfindung darstellt;
  • 31 eine perspektivische Teilansicht zeigt, die den in 30 gezeigten Rückgewinnungsmechanismus darstellt;
  • 32 eine Vorderansicht zeigt, die einen Teil eines alternativen Rückgewinnungsmechanismus zum Aufbau einer Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit nach einer vierten Ausführungsform dieser Erfindung darstellt; und
  • 33 eine perspektivische Teilansicht zeigt, die den in 32 gezeigten Rückgewinnungsmechanismus darstellt.
  • 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht, die eine Vorrichtung 10 zur Steigerung der Festigkeit eines Metallteils nach einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung darstellt. 2 zeigt eine Vorderansicht, die die Vorrichtung 10 zur Steigerung der Festigkeit darstellt. 3 zeigt eine vergrößerte Teil-Vorderansicht, die einen oberen Bereich der Vorrichtung 10 zur Steigerung der Festigkeit darstellt.
  • Die Vorrichtung 10 zur Steigerung der Festigkeit umfasst einen Metallteil-Haltemechanismus 16 zum Halten eines zu verarbeitenden Metallteils, z. B. eines Zahnrads 12, so dass das Zahnrad 12 in einer Kammer (Verarbeitungskammer) 14a in einem Gehäuse 14 positioniert und gehalten wird, einen Abstrahlmechanismus 24 zum Abstrahlen eines Stoff-Flüssigkeits-Strahls 22 aus Flüssigkeit, wie z. B. Wasser 18, und Glaskügelchen 20 auf das Zahnrad 12, einen Rückgewinnungsmechanismus 26 zum Einsaugen von strömendem Pulverstaub 20a, der von den auf der Oberfläche des Zahnrades 12 zerschlagenden Glaskügelchen 20 erzeugt wird, so dass der strömende Pulverstaub 20a zusammen mit Drainage zurückgewonnen wird, und einen Klassifizierungsmechanismus 28 zum Klassifizieren der zurückgewonnenen Drainage in das Wasser 18 und den strömenden Pulverstaub 20a.
  • Wie in 4 gezeigt, umfasst der Metallteil-Haltemechanismus 16 eine Spindeleinheit 32, die mit einer Drehantriebsvorrichtung 30 versehen ist, um eine Drehung zu erzeugen, während ein erstes Ende des Zahnrads 12 gehalten wird, ein Haltemittel 36, welches mit einer angetriebenen Drehvorrichtung 34 versehen ist, die drehbar ist, während sie ein zweites Ende des Zahnrades 12 hält, und einen Zylinder 38, um die angetriebene Drehvorrichtung 34 in Richtung des zweiten Endes des Zahnrads 12 zu drücken, so dass das Zahnrad 12 zwischen der angetriebenen Drehvorrichtung 34 und der Drehantriebsvorrichtung 30 angeordnet ist.
  • Wie in 5 gezeigt, ist eine Drehwelle 40a eines Servomotors 40, der zum Aufbau der Spindeleinheit 32 verwendet wird, über eine Kupplung 42 an eine Antriebswelle 44 gekoppelt, die zum Aufbau der Drehantriebsvorrichtung 30 verwendet wird. Die Antriebswelle 44 wird von einem Zylinder 48 mit Hilfe eines Lagers 46 drehbar gehalten. Der Zylinder 48 ist mittels Schrauben an dem Gehäuse 14 befestigt. An dem vorderen Ende der Antriebswelle 44 ist ein über eine Feder 51 vor- und zurückbewegbar ein erstes Halteelement 50 angeordnet, welches einen im Wesentlichen säulenförmigen mit einem zugespitzten Bereich versehenen Aufbau aufweist. Durch das erste Halteelement 50 und die Antriebswelle 44 verlaufend ist integral ein Luftweg 52 gebildet, um das Eintreten des strömenden Pulverstaubs zu verhindern. Ein erstes Ende des Luftwegs 52 ist an einen nicht dargestellten Luftpuster angeschlossen, während ein zweites Ende des Luftwegs 52 an dem vorderen Ende des ersten Halteelements 50 nach außen offen ist.
  • Wie in 6 gezeigt, können das Haltemittel 36 und der Zylinder 38 mittels eines Positionseinstellmittels 54 in der axialen Richtung des Zahnrades 12 (die mittels des Pfeils A angezeigte Richtung) in ihrer Position eingestellt werden. Das Positionseinstellmittel 54 umfasst ein im Wesentlichen zylindrisches Führungselement 56, welches mittels Schrauben an dem Gehäuse 14 befestigt ist, ein Hülsenelement 58, welches vor- und zurückbewegbar an der Innenseite des Führungselements 56 befestigt ist, um daran das Halteelement 36 und den Zylinder 38 zu befestigen, und ein Bewegungsmittel 60, um das Hülsenelement 58 in der axialen Richtung (die durch den Pfeil A angezeigte Richtung) vor und zurück zu bewegen.
  • Um das Bewegungsmittel 60 aufzubauen, ist eine Schraubenwelle 64 mit einem Handrad 62 verbunden. Die Schraubenwelle 64 wird mit Hilfe eines Lagers 66 von einer Befestigungsbasis 68 gehalten. Die Befestigungsbasis 68 ist an der äußeren Wand des Gehäuses 14 befestigt. Auf der Schraubenwelle 64 ist extern ein Gewindemutternelement 70 angeordnet. Ein erstes Ende des Hülsenelements 58 ist an dem Gewindemutternelement 70 befestigt. Der Zylinder 38 ist mit Hilfe eines Befestigungselements 72 an dem ersten Ende des Hülsenelements 58 befestigt. An einer Stange 71, die sich von dem Zylinder 38 in Richtung des Pfeils A erstreckt, ist koaxial eine Stößelstange 73 gekoppelt.
  • Wie in 7 gezeigt, ist an das vordere Ende der Stößelstange 73 ein säulenförmiges Halteelement 74 gekoppelt, das zum Aufbau des Haltemittels 36 verwendet wird. Das Halteelement 74 wird vor und zurück bewegbar in dem Hülsenelement 58 gehalten. Eine angetriebene Welle 76, die zum Aufbau der angetriebenen Drehvorrichtung 34 verwendet wird, wird mit Hilfe einer Lagerung 78 drehbar an dem vorderen Ende des Halteelements 74 gehalten. Ein im Wesentlichen säulenförmiges zweites Halteelement 80, welches mit einem zugespitzten Bereich versehen ist, ist an dem vorderen Ende der angetriebenen Welle 76 angeordnet. Ein zur Vermeidung des Eindringens des strömenden Pulverstaubs vorgesehener Luftweg 82 ist sich über das Halteelement 74, die angetriebene Welle 76 und das zweite Halteelement 80 erstreckend gebildet. Der Luftweg 82 ist an einen nicht gezeigten Luftpuster angeschlossen. In dem Halteelement 74 ist eine Luftauslasspassage 84 vorgesehen, um das Eindringen des strömenden Pulverstaubs 20a oder von ähnlichen Stoffen z. B. in das Lager 78 zu verhindern.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt ist, umfasst der Abstrahlmechanismus 24 einen Roboter 100, welcher an der Außenseite des Gehäuses 14 angeordnet ist. Eine Armvorrichtung 102, die zum Aufbau des Roboters 100 verwendet wird, ist in der Kammer 14a in dem Gehäuse 14 so angeordnet, dass sie von einem Balgelement 103 geschützt wird. An dem vorderen Ende der Armvorrichtung 102 ist eine Düse 104 angebracht. An einem oberen Bereich der Düse 104 ist eine Mischkammer 106 zum Mischen des Wassers 18 und der Glaskügelchen 20 angeschlossen. Das Wasser 18 und die Glaskügelchen 20 werden jeweils von einer nicht dargestellten Wasserzuführungsquelle und einem Schüttgutbehälter zugeführt, die über Rohrwege 108, 110 angeschlossen sind (siehe 3).
  • Das Gehäuse 14 ist mit einem Türaufbau 120 zum Öffnen/Schließen der Öffnung 14b der Kammer 14a zum Befestigen/Entnehmen des Metallteils versehen. Wie in den 8 bis 10 gezeigt ist, umfasst die Türanordnung 120 eine innere Schiebetür 122, die auf der Seite der Öffnung 14b angeordnet ist, eine äußere Schiebetür 124, die an der Außenseite der inneren Schiebetür 122 angeordnet ist, ein Antriebsmittel 126, um die innere Schiebetür 122 automatisch in eine Öffnungsrichtung oder Schließrichtung zurück und vor zu bewegen, und ein Andruckmittel 132, um der inneren Seitenoberfläche 128 der inneren Schiebetür 122 einen engen Kontakt mit der äußeren Wand 130 des Gehäuses 14 zu erlauben, das die Kammer 14a bildet, wenn die innere Schiebetür 122 mit Hilfe des Antriebsmittels 126 geschlossen ist.
  • Die innere Schiebetür 122 umfasst einen Rahmen 136, der mit einem Fensterglas 124 versehen ist. Der Rahmen 136 ist an einer Befestigungsplatte 138 befestigt. An der oberen Seite der Befestigungsplatte 138 sind Stützrollen 140a, 140b, die um die horizontalen Achsen drehbar sind, und obere Rollen 142a, 142b angeordnet, die um die vertikalen Achsen drehbar sind. Andererseits sind auf der unteren Seite der Befestigungsplatte 138 untere Rollen 144a, 144b angeordnet, die um die vertikalen Achsen drehbar sind.
  • Auf der geneigten äußeren Oberfläche 14e des Gehäuses 14 sind eine obere Führung 146 und eine untere Führung 148 angeordnet, die sich parallel zueinander in der horizontalen Richtung erstrecken. Die oberen Rollen 142a, 142b und die unteren Rollen 144a, 144b berühren die obere Führung 146 und die untere Führung 148, um sich darauf zu drehen. Die Stützrollen 140a, 140b berühren die obere Oberfläche der oberen Führung 146 drehbar.
  • Das Antriebsmittel 126 umfasst an dem ersten Ende einen Zylinder 152, welcher von der oberen Führung 146 bewegbar gehalten wird. Die Befestigungsplatte 138 ist über ein Kuppelelement 156 an einer Stange 154 befestigt, die sich von dem Zylinder 152 erstreckt. Das Andruckmittel 132 umfasst obere Rollen 142a, 142b und untere Rollen 144a, 144b als Nockenmitnehmer, die auf der Befestigungsplatte 138 befestigt sind, und obere Platten (Nockenelemente) 158a, 158b und untere Platten (Nockenelemente) 160a, 160b, die auf der Seite des Gehäuses 14 befestigt sind, um darin einzugreifen, damit die innere Schiebetür 122 zu der Öffnung 14b zurückgezogen wird. Das Gehäuse 14 ist mit einem elastischen Element als die äußere Wand 130 versehen, das die Öffnung 14b umrundet, um einen engen Kontakt mit der inneren Oberfläche 128 der inneren Schiebetür 122 zu ermöglichen.
  • Auf der oberen Führung 146 und der unteren Führung 148 sind jeweils eine äußere obere Führung 162 und eine äußere untere Führung 164 vorgesehen. Die äußere Schiebetür 124 ist mit einem Rahmen 168 versehen, der ein Fensterglas 166 aufweist. Auf der inneren Oberflächenseite des Rahmens 168 sind obere Rollen 170a, 170b, die die äußere obere Führung 162 berühren, um sich um die horizontalen Achsen zu drehen, und untere Rollen 172a, 172b vorgesehen, die die äußere untere Führung 164 berühren, um sich um die vertikalen Achsen zu drehen.
  • Auf der äußeren Oberflächenseite der äußeren Schiebetür 124 ist ein Handbereich 174 vorgesehen, der ein direktes Greifen durch einen Bediener erlaubt. An einer oberen Position auf der inneren Seitenoberfläche der äußeren Schiebetür 124 ist eine Mitnehmerscheibe 176 befestigt. Die Mitnehmerscheibe 176 schaltet auf der Trägerschiene 150 vorgesehen Schalter 178a bis 178c an/aus. Auf diese Weise können die Positionen der äußeren Schiebetür 124, d. h. die geschlossene Position, die mittlere Bewegungsposition und die offene Position automatisch festgestellt werden.
  • Die innere Schiebetür 122 und die äußere Schiebetür 124 sind mit einem Verriegelungsmittel 180 versehen, um die äußere Schiebetür 124 mit der inneren Schiebetür 122 zu verriegeln, um die äußere Schiebetür 124 in die Öffnungsrichtung zu bewegen, wenn das Antriebsmittel 126 verwendet wird, die innere Schiebetür 122 in die Öffnungsrichtung zu bewegen (die durch den Pfeil A angezeigte Richtung). An der geöffneten Position der inneren Schiebetür 122 ist ein Freigabemittel 182 angeordnet, um die Verriegelung zwischen der äußeren Schiebetür 124 und der inneren Schiebetür 122, die durch das Verriegelungsmittel 180 besteht, zu lösen.
  • Wie in 9 und 11 gezeigt ist, umfasst das Verriegelungsmittel 180 ein Klinkenelement 186, welches um einen Haltepunkt 184 drehbar ist, auf der Befestigungsplatte 138. Das Klinkenelement 186 ist mit Hilfe einer Feder 188 nach außen gespannt . An der äußeren Schiebetür 124 ist ein mit dem Klinkenelement 186 verriegelbares vorstehendes Element 190 befestigt. Wie in 9 gezeigt, ist das Freigabemittel 182 zu einer Ausdehnung 192 des Klinkenelements 186 korrespondierend angeordnet. Das Freigabemittel 182 umfasst einen Andruckbolzen 194, um das Klinkenelement 186 in einem Zustand von dem vorstehenden Element 190 zu trennen, in dem die innere Schiebetür in ihrer geöffneten Position angeordnet ist.
  • In der Kammer 14a ist ein Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 angeordnet, welches zum Aufbau des Rückgewinnungsmechanismus verwendet wird. Wie in den 12 und 13 gezeigt, ist das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 auf der Seite der Decke 14c des Gehäuses 14 angeordnet. Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 ist mit vier Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d versehen, um eine Flüssigkeit, z. B. das Wasser 18, über weite Winkel in der Kammer 14a auszuspritzen. Jede der Wasser-Ausspritzdüsen 202a bis 202d ist aufgebaut, in dem Winkelbereich und der Richtung zu spritzen, die es ermöglichen, das gesamte Innere der Kammer 14a zu beregnen.
  • Der Boden 14d des Gehäuses 14 ist zu einer bestimmten Ecke geneigt ausgebildet (siehe 3). In der nahen Umgebung des Bodens 14d ist ein Wasserrohr 204 angeordnet. Wie in 12 gezeigt, ist das Wasserrohr 204 mit einer Wasser-Spritzdüse 206, um das Wasser 18 über einen weiten Winkel zu spritzen, um die untere Oberflächenseite der Armvorrichtung 102 des Roboters 100 zu waschen, und Düsen 208a bis 208f versehen, um das Zahnrad zu waschen.
  • Wie in 3 und 14 gezeigt ist, umfasst der Rückgewinnungsmechanismus 26 einen Ansaugstutzen 210, welcher in einem oberen Bereich auf einer Seite des Gehäuses 14 vorgesehen ist. An den Ansaugstutzen 210 ist eine Unterdruck-Erzeugungsvorrichtung 212 angeschlossen. Die Unterdruck-Erzeugungsvorrichtung 212 ist an ihrem Seitenbereich mit einem Druckluft-Zufuhrstutzen 214 versehen, um so zu arbeiten, dass das Innere der Unterdruck erzeugenden Vorrichtung 212 entsprechend des Stroms der von dem Druckluft-Zufuhrstutzen 214 zugeführten Druckluft in einem Zustand eines Unterdrucks fällt. Ein zum Aufbau einer Beregnungskammer 216 verwendetes Gehäuse 218 ist mit der Unterdruck erzeugenden Vorrichtung 212 verbunden. In dem Gehäuse 218 ist ein Flüssigkeits-Ausspritzmittel 220 angeordnet. In der Kammer 216 wird die Beregnung ausgeführt, indem das von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 220 ausgepritzte Wasser 18 verwendet wird.
  • An das Gehäuse 218 ist ein Rohr 222 angeschlossen. Das Rohr 222 ist mit einem Verbindungsrohr 224 verbunden, welches korrespondierend zu dem tiefsten Ort des Bodens 14d des Gehäuses 14 angeschlossen ist. Das Verbindungsrohr 224 ist über Rohre 226, 228 an einen Zentrifugalseparator 300 angeschlossen, der zum Aufbau des Klassifizierungsmechanismus 28 verwendet wird. Zwischen den Rohren 226, 228 ist ein Luftrohr 230 angeschlossen, welches vertikal nach oben verläuft. An das Gehäuse 14 ist ein Lufteinführrohr 232 angeschlossen, welches auf der dem Ansaugstutzen 210 gegenüberliegenden Seite und an der unteren Seite angeordnet vorgesehen ist (siehe 3).
  • Der Klassifizierungsmechanismus 28 ist unter dem Gehäuse 14 angeordnet. Wie in 15 gezeigt, ist der Zentrifugalseparator 300, der zum Aufbau des Klassifizierungsmechanismus 28 verwendet wird, mit einem Schlammauswurf 302 zum Auswurf des strömenden Pulverstaubs 20a als den getrennten Feststoffinhalt und einem Flüssigkeitsauswurf 304 zum Auswurf des Wassers als die getrennte Flüssigkeit versehen. Unter dem Schlammauswurf 302 ist ein Schlamm-Rückgewinnungskasten 306 angeordnet. Andererseits sind über ein umschaltbares Ablassmittel 308 ein erster Tank 310 und ein zweiter Tank 312 selektiv mit dem Flüssigkeitsauswurf 304 gekoppelt.
  • Wie in 15 und 16 gezeigt ist, ist der erste Tank 310 ausgelegt, eine relativ große Kapazität aufzuweisen, und als ein Tank zum Speichern des Wassers 18 vorgesehen, von dem der strömende Pulverstaub 20a vollständig entfernt ist. Der zweite Tank 312 ist ein Tank zur Speicherung des Wassers 18, welches den strömenden Pulverstaub 20a in einer gemischten Weise aufweist, und ist mit einer kleineren Kapazität als der erste Tank 310 ausgelegt.
  • Wie in den 15 bis 17 gezeigt ist, umfasst das umschaltbare Ablassmittel 308 einen Zylinder 316, der mit Hilfe einer Befestigungsplatte 314 über dem ersten Tank 310 vorgesehen ist. Ein erstes Empfangselement 320 und ein zweites Empfangselement 322 sind mit einer Stange 318 verbunden, die sich von dem Zylinder 316 in der horizontalen Richtung erstreckt. Das erste Empfangselement 320 und das zweite Empfangselement 322 sind mit der Hilfe eines Paares von auf der Befestigungsplatte 314 vorgesehenen Führungen 324 zurück und vor bewegbar gehalten.
  • Ein erstes Ende eines ersten Drainage-Rohres 326 ist an das erste Empfangselement 320 angeschlossen. Ein zweites Ende des ersten Drainage-Rohres 326 ist in dem zweiten Tank 312 angeordnet. Ein erstes Ende des zweiten Drainage-Rohrs 328 ist an das zweite Empfangselement 322 angeschlossen. Ein zweites Ende des zweiten Drainage-Rohrs 328 erstreckt sich vertikal nach unten und ist in einem in dem ersten Tank 310 angeordneten Empfangstank 330 angeordnet. Das erste Empfangselement 320 und das zweite Empfangselement 322 sind entsprechend der Betätigung des Zylinders 316 selektiv an der zu dem Flüssigkeitsauswurf 304 korrespondierenden Position angeordnet. Für den zweiten Tank 312 ist ein Ablassrohr 332 angeordnet, welches an der Seite des oberen Endes des Schlamm-Rückgewinnungskastens 306 angeschlossen ist.
  • Wie in 18 gezeigt, ist in dem ersten Tank 310 ein Pegelsensor 334 vorgesehen. Der Wasserpegel in dem ersten Tank 310 wird in vier Positionen detektiert, d. h. der oberen Grenzposition, der Ablass-Anfangsposition, der Ablass-Endposition und der unteren Grenzposition. Für den ersten Tank 310 sind eine erste Pumpe 336 und eine zweite Pumpe 338 vorgesehen. Die erste Pumpe 336 bildet einen Zuführmechanismus 342 zur Zufuhr des sich in dem ersten Tank 310 befindlichen Wassers 18 über einen Wasserweg 340 an das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 in dem Gehäuse 14. Eine zweite Pumpe 338 dient zum Ablassen des sich in dem ersten Tank 310 befindlichen Wassers 18 nach außen.
  • Nachfolgend wird der Betrieb des wie zuvor beschrieben aufgebauten Geräts 10 zur Steigerung der Festigkeit beschrieben.
  • Zunächst wird das Zahnrad 12, welches mittels der Schneidverarbeitung zu einem gezahnten Rad verarbeitet wurde, einer Wärmebehandlung unterworfen. Nach der Wärmebehandlung wird das Zahnrad 12 zwischen der Drehantriebsvorrichtung 30 und der angetriebenen Drehvorrichtung 34 angeordnet, die den Metallteil-Haltemechanismus 16 bilden. Die angetriebene Drehvorrichtung 34 wird entsprechend dem Antrieb des Zylinders 38 zu dem Zahnrad 12 bewegt (in der durch den Pfeil A1 angezeigten Richtung) (siehe 4). Demzufolge wird das Zahnrad 12 an seinen beiden Enden durch die Drehantriebsvorrichtung 30 und die angetriebene Drehvorrichtung 34 gedrückt und zwischen diesen angeordnet.
  • Darauf folgend wird die Türanordnung 120 als Doppeltür geschlossen und die Öffnung 14b des Gehäuses 14 geschlossen. In diesem Zustand wird der Servomotor 38, der die Spindeleinheit 32 bildet, angetrieben, um das Zahnrad 12 zu drehen (siehe 3). Demzufolge wird, wie in 5 gezeigt, die Antriebswelle 44 gedreht, welche über die Kopplung 42 an die Drehwelle 40a des Servomotors 40 gekoppelt ist, um das erste Halteelement 50, welches an dem vorderen Ende der Antriebswelle 44 angeordnet ist, und das Zahnrad 12, welches an seinem ersten Ende von dem ersten Halteelement 50 gehalten wird, integral zu drehen und anzutreiben. Das zweite Ende des Zahnrades 12 wird von dem zweiten Halteelement 80 gehalten, welches die angetriebene Drehvorrichtung 34 bildet. Das zweite Halteelement 80 wird mit Hilfe des Lagers 78 in Bezug auf das Halteelement 74 integral mit der angetriebenen Welle 76 gedreht (siehe 7).
  • Wie in 3 gezeigt, werden während dieses Ablaufs das Wasser 18 und die Glaskügelchen 20 unter Druck über die jeweiligen Rohrleitungen 108, 110 entsprechend des Betriebs einer nicht dargestellten Hochdruckpumpe, welche den Abstrahlmechanismus 24 bildet, in die Mischkammer 106 zugeführt. Demzufolge wird der Stoff-Flüssigkeits-Strahl 22 aus Wasser 18 und Glaskügelchen 20 abgestrahlt, während die Richtgenauigkeit von der Düse 104 auf das Zahnrad 12 beibehalten wird.
  • Weiter wird die Düse 104 durch die Führung der Armvorrichtung 102, welche den Roboter 100 bildet, in die bestimmte Richtung bewegt, d. h. in der axialen Richtung des Zahnrads 12. Die Eigendruckspannung wird durch die Glaskügelchen 20 auf die gesamte Zahnoberfläche des Zahnrads 12 aufgebracht. Gleichzeitig werden die Glaskügelchen 20 zerschlagen. Der strömende Pulverstaub 20a, der mit dem Zerschlagen der Glaskügelchen 20 erzeugt wird, strömt in dem Gehäuse 14. Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 und die Unterdruck-Erzeugungsvorrichtung 212, welche den Rückgewinnungsmechanismus 26 bilden, werden betrieben.
  • Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 wird wie folgt betrieben. Das heißt, wie in den 12 und 13 gezeigt, wird das Wasser 18 mit Hilfe der jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d in die Kammer 14a in dem Gehäuse 14 gespritzt. Der strömende Pulverstaub 20a, der in der Kammer 14a strömt, und der strömende Pulverstaub 20a, welcher an der Armvorrichtung 102 des Roboters 100 anhaftet, werden gezwungenermaßen zu dem Boden 14d des Gehäuses 14 abgeleitet. Das Wasser 18 wird von der an dem Wasserrohr 204 angebrachten Wasser-Spritzdüse 206 ausgespritzt. Das Wasser 18 wird verwendet, die Unterseite der Armvorrichtung 102 abzuwaschen. Das von den jeweiligen Düsen 208a bis 208f verspritzte Wasser 18 wird zum Waschen des Zahnrads 12 verwendet.
  • Die den strömenden Pulverstaub 20a enthaltende Drainage, welche während des durch das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 ausgeführten Waschens erzeugt wird, fließt entlang der Neigung des Bodens 14d. Wie in den 3 und 14 gezeigt, wird die Drainage durch das an das Gehäuse 14 angeschlossene Verbindungsrohr 224 durch die Rohre 226, 228 an den Zentrifugalseparator 300 geführt, welcher den Klassifizierungsmechanismus 28 bildet.
  • Andererseits wird an dem Absaugstutzen 210 durch das Einführen der Pressluft von dem Pressluft-Zufuhrstutzen 214 durch den Betrieb der Unterdruck-Erzeugungsvorrichtung 212 ein Unterdruck erzeugt und der in der Kammer 14a des Gehäuses 14 strömende Pulverstaub 20a wird von dem Ansaugstutzen 210 in die Kammer 216 gesogen, um verzögert zu werden. Die Beregnung in der Kammer 216 wird mit Hilfe des in dem Gehäuse 218 angeordneten Flüssigkeits-Ausspritzmittels 220 ausgeführt. Die den strömenden Pulverstaub 20a enthaltende Drainage wird über das Verbindungsrohr 224 und die Rohre 226, 228 aus dem Rohr 222 in den Zentrifugalseparator 300 eingeführt. Andererseits wird die Druckluft von dem Luftrohr 230 nach außen abgeleitet. Die Umgebungsluft wird aus dem Luftzufuhrrohr 232 in die Kammer 14a eingeleitet.
  • In dem Zentrifugalseparator 300 wird das umschaltbare Ablassmittel 308 entsprechend eines in 19 gezeigten Zeitablaufdiagramms betrieben. Das heißt, unmittelbar nach dem Start des Betriebs erreicht der Zentrifugalseparator 300 eine bestimmte Umdrehungszahl nicht. Demzufolge existiert ein Zeitabschnitt, in dem der strömende Pulverstaub 20a und das Wasser 18 nicht komplett aus der Drainage getrennt werden können. Deshalb wird das erste Empfangselement 320, welches das umschaltbare Ablassmittel 308 bildet, zunächst zu dem Flüssigkeitsauswurf 304 des Zentrifugalseparators 300 korrespondierend angeordnet (siehe in der 17 gezeigte durchgezogene Linien).
  • Demzufolge wird der strömende Pulverstaub 20a als der feste Bestandteil aus dem Schlammauswurf 302 des Zentrifugalseparators 300 in den Schlamm-Rückgewinnungskasten 306 ausgeworfen. Andererseits wird das den strömenden Pulverstaub 20a enthaltende Wasser 18 aus dem Flüssigkeitsauswurf 304 in das an das erste Empfangselement 320 angeschlossene erste Drainagerohr 326 ausgeworfen. Das Wasser 18 wird von dem ersten Drainagerohr 326 in den zweiten Tank 312 geleitet.
  • Anschließend wird die (nicht gezeigte) Zentrifugalseparator-Zuführpumpe betrieben. Nach dem Verlauf eines bestimmten Zeitabschnitts von dem Start des Betriebs des Zentrifugalseparators 300 wird der Zylinder 316 betrieben, welcher das umschaltbare Ablassmittel 308 bildet. Demzufolge werden das erste Empfangselement 320 und das zweite Empfangselement 322 mit Hilfe der Stange 318 zusammen in die Richtung des Pfeils A bewegt, wie in 15 und 16 gezeigt. Das zweite Empfangselement 322 ist korrespondierend zu dem Flüssigkeitsauswurf 304 des Zentrifugalseparators 300 angeordnet (siehe die in 17 gezeigte zweipunktierte Linie). Demzufolge wird das von dem Zentrifugalseparator 300 ausgeworfene Wasser 18 einmal über das an das zweite Empfangselement 322 angeschlossene zweite Drainagerohr 328 in den Empfangstank 330 abgelassen. Danach wird das Wasser 18 in dem ersten Tank 310 gespeichert, welcher den Empfangstank 330 aufnimmt.
  • In dem ersten Tank 310 wird der Pegelsensor 334 verwendet, um den Wasserpegel des in dem ersten Tank 310 gespeicherten Wassers 18 festzustellen. Die erste Pumpe 336 und die zweite Pumpe 338 werden selektiv betrieben, wenn dies erforderlich ist. Wie in 18 gezeigt, wird das in dem ersten Tank 310 enthaltene Wasser bei dem Betrieb der ersten Pumpe 336, die zum Aufbau des Zufuhrmechanismus 342 verwendet wird, über die Wasserleitung 340 an das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 geführt, welches den Rückgewinnungsmechanismus 26 bildet. Demzufolge wird das Wasser 18 in die Kammer 14a gespritzt und zum Waschen des Zahnrades 12 und der Armvorrichtung 102 und zur Rückgewinnung des in der Kammer 14a strömenden Pulverstaubs 20a verwendet. Wenn die zweite Pumpe 338 betrieben wird, wird das Wasser 18 in dem ersten Tank 310 nach außen abgeleitet.
  • Darauf folgend wird das umschaltbare Ablassmittel 308 bei dem Anhalten des Betriebs des Zentrifugalseparators 300 auf Grundlage des Stoppsignals der nicht dargestellten Zentrifugalseparator-Zuführpumpe betrieben. Das erste Empfangselement 320 ist korrespondierend zu dem Flüssigkeitsauswurf 304 angeordnet. Danach wird das Stoppen des Zentrifugalseparators 300 ausgeführt. Während des Stoppens des Zentrifugalseparators 300 ist es aufgrund des Abfallens der Umdrehungsanzahl. unmöglich, den strömenden Pulverstaub 20a zuverlässig aus der Drainage zu entfernen. Das den strömenden Pulverstaub 20a enthaltende Wasser 18 wird in den zweiten Tank 312 abgeleitet. Demzufolge wird immer nur das Wasser 18, vom dem der strömende Pulverstaub 20a vollständig entfernt ist, in dem ersten Tank 310 gespeichert.
  • Nachdem bei dem Abschluss der Behandlung zur Steigerung der Festigkeit des Zahnrads 12 in der Kammer 14a die Türanordnung 120 geöffnet wird, wird der Zylinder 38 betrieben, welcher den Metallteil-Haltemechanismus 16 bildet. Wie in 6 gezeigt, ist die Stößelstange 73 an die Stange 71 des Zylinders 38 gekoppelt. Wenn die Stößelstange 73 in der durch den Pfeil A2 angezeigten Richtung bewegt wird, so wird die angetriebene Drehvorrichtung 34 integral mit dem Halteelement 74 in die durch den Pfeil A2 angezeigte Richtung bewegt und von dem Ende des Zahnrads 12 gelöst (siehe 7).
  • Demzufolge wird das Zahnrad 12 aus dem Raum zwischen der Drehantriebsvorrichtung 30 und der angetriebenen Drehvorrichtung 34 entfernt. Ein neues Zahnrad 12 wird zwischen der Drehantriebsvorrichtung 30 und der angetriebenen Drehvorrichtung 34 angeordnet. Weiter wird der Zylinder 38 betätigt und die beiden Enden des neuen Zahnrads 12 werden von der Drehantriebsvorrichtung 30 und der angetriebenen Drehvorrichtung 34 gedrückt und zwischen diesen angeordnet.
  • In der ersten Ausführungsform wird bei dem Anwenden der Behandlung zur Steigerung der Festigkeit an dem Zahnrad 12 mit Hilfe des Abstrahlmechanismus 24 in der Kammer 14a das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 betrieben, welches den Rückgewinnungsmechanismus 26 bildet. Demzufolge wird die Beregnung des gesamten Inneren der Kammer 14a in dem Gehäuse 14 mit Hilfe der jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d ausgeführt. Das Wasser 18 wird effektiv in Richtung des in der Kammer 14a strömenden Pulverstaubs 20a und des an der Armvorrichtung 102 des Roboters 100 anhaftenden strömenden Pulverstaubs 20a gespritzt.
  • Demzufolge werden der in der Kammer 14a strömende Pulverstaub 20a und der an der Armvorrichtung 102 anhaftende strömende Pulverstaub 20a mit der Drainage gemischt und zwangsläufig und zuverlässig in Richtung des Bodens 14d des Gehäuses 14 abgeleitet. Demzufolge ist es bei dem Öffnen der Doppeltür 120 möglich, das Lecken des strömenden Pulverstaubs 20a von der Öffnung 14b nach außen zuverlässig zu verhindern.
  • Weiter wird in der ersten Ausführungsform bei dem Anwenden der Behandlung zur Steigerung der Festigkeit an dem Zahnrad 12 mit Hilfe des Abstrahlmechanismus 24 in der Kammer 14a der strömende Pulverstaub 20a, welcher durch das Zerschlagen der Glaskügelchen 20 erzeugt wird, mit Hilfe des Rückgewinnungsmechanismus 26 zusammen mit der Drainage zurückgewonnen. Danach wird der Klassifizierungsmechanismus 28 verwendet, die Drainage in das Wasser 18 und den strömenden Pulverstaub 20a zu trennen.
  • Wird der getrennte strömende Pulverstaub 20a in den Schlamm-Rückgewinnungskasten 306 eingeführt, kann der strömende Pulverstaub 20a demzufolge leicht verwendet werden, um z. B. die Glaskügelchen 20 herzustellen. Andererseits wird das von der Drainage getrennte Wasser 18 in dem ersten Tank 310 gespeichert und danach entsprechend des Betriebs des mit der ersten Pumpe 336 versehenen Zufuhrmechanismus 342 an den Rückgewinnungsmechanismus 26 zugeführt. Auf diese Weise wird das Wasser 18 z. B. als Waschwasser recycelt. So wird ein Effekt erhalten, dass die Ressource unter Verwendung des einfachen Systems einfach effektiv verwendet werden kann.
  • In der ersten Ausführungsform umfasst der Klassifizierungsmechanismus 28 den ersten Tank 310 zum Speichern des Wassers 18, aus dem der strömende Pulverstaub 20a entfernt ist, und den zweiten Tank 312 zum Speichern des Wassers 18, das den strömenden Pulverstaub 20a in einer gemischten Weise enthält. Das umschaltbare Ablassmittel 308 ist vorgesehen, um die verunreinigte Flüssigkeit (mit dem strömenden Pulverstaub 20a gemischtes Wasser 18), welche bei dem Anlaufen und Stoppen des Zentrifugalseparators 300 wahrscheinlich erzeugt wird, in den zweiten Tank 312 abzuleiten.
  • Demzufolge wird immer nur das Wasser 18, aus dem der strömende Pulverstaub 20a komplett entfernt ist, in dem ersten Tank 310 gespeichert. Das Wasser 18 in dem ersten Tank 310 kann sauber erhalten werden. Demzufolge ist es vorteilhaft, dass es bei der Zufuhr des in dem ersten Tank 310 enthaltenen Wassers 18 z. B. zu dem Rückgewinnungsmechanismus 26 möglich ist, verschiedene Abläufe effektiv durchzuführen, z. B. den Ablauf zum Rückgewinnen des Nebels, die auf der Verwendung des keine Verunreinigungen aufweisenden Wassers 18 basieren.
  • In der ersten Ausführungsform sind die jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d, die das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 bilden, an der Decke 14c des Gehäuses 14 angeordnet. Jedoch ist es ebenso vorzuziehen, dass die jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d anstelle der zuvor beschriebenen Anordnung oder zusätzlich zu der zuvor beschriebenen Anordnung an den Wänden 14e, 14f des Gehäuses angeordnet sind, wie in 20 gezeigt.
  • Weiter ist der Türaufbau 120 in der ersten Ausführungsform mit der inneren Schiebetür 122 und der äußeren Schiebetür 124 ausgestattet. Das Andruckmittel 132 wird verwendet, um der inneren Seitenoberfläche 128 der inneren Schiebetür 122 einen engen Kontakt mit der äußeren Wand 130 des Gehäuses 14, das die Kammer 14a bildet, zu erlauben. Demzufolge leckt der Nebel, der den strömenden Pulverstaub 20a enthält, welcher erzeugt wird, wenn der Stoff-Flüssigkeits-Strahl 22 mit Hilfe des Abstrahlmechanismus 24 in der Kammer 14a des Gehäuses 14 auf das Zahnrad 12 gestrahlt wird, nicht aus der Öffnung 14b nach außen. Demzufolge ist es möglich, jegliches Auftreten von Problemen zuverlässig zu vermeiden, die z. B. die Wartung des Ge räts 10 zur Steigerung der Festigkeit und der umgebenden Umgebung betreffen.
  • In der Kammer 14a ist der bei dem Abstrahlen der Glaskügelchen 20 auf die Oberfläche des Zahnrads 12 erzeugte Krach beträchtlich laut. Jedoch wird die Öffnung 14b in der ersten Ausführungsform durch die Doppeltür geschlossen, d. h. die innere Schiebetür 122 und die äußere Schiebetür 124. Demzufolge wird ein Effekt erreicht, dass es möglich ist, die Rauschunterdrückung effektiv zu sichern.
  • Der folgende Ablauf wird ausgeführt, wenn das Zahnrad 12, welches der Behandlung zur Steigerung der Festigkeit in der Kammer 14a unterzogen wurde, herausgenommen wird und ein neues Zahnrad 12 in der Kammer 14a angeordnet wird. Zunächst wird die Befestigungsplatte 138, die mit Hilfe des Kupplungselements 156 an der Stange 154 befestigt ist, bei dem Betrieb des Zylinders 152 des Antriebsmittels 126 und der Verschiebung der Stange 154 in Richtung des Pfeils A integral mit der inneren Schiebetür 122 entsprechend des Abrollens der Stützrollen 140a, 140b, der oberen Rollen 142a, 142b und der unteren Rollen 144a, 144b in die Richtung des Pfeils A bewegt.
  • In dieser Anordnung wird die äußere Schiebetür 124 mit Hilfe des abstehenden Elements 190 und des Klinkenelements 186 des Verriegelungsmittels 180 an der Befestigungsplatte 138 gehalten. Die innere Schiebetür 122 und die äußere Schiebetür 124 werden mit Hilfe des Antriebsmittels 126 integral in die Richtung des Pfeils A bewegt. Demzufolge wird die Öffnung 14b des Gehäuses 14 nach außen geöffnet, während die innere Schiebetür 122 und die äußere Schiebetür 124 in der offenen Position angeordnet sind (siehe 21).
  • Es ist festzustellen, dass der Andruckbolzen 194 des Freigabemittels 182 in der offenen Position vorgesehen ist. Die Verlängerung 192 des Klinkenelements 186, das das Verriegelungsmittel 180 bildet, wird mittels des Andruckbolzens 194 angedrückt. Demzufolge macht das Klinkenelement 186 gegen die elastische Kraft der Feder 188 eine Schwingbewegung in die Richtung, die eine Trennung von dem vorstehenden Element 190 bewirkt, wie in 22 gezeigt. Auf diese Weise wird der verriegelte Zustand des Klinkenelements 186 und des vorstehenden Elements 190 gelöst. Das Zahnrad 12 in der Kammer 14a wird durch die Öffnung 14b aus dem Metallteil-Haltemechanismus 16 entfernt. Danach wird ein neues Zahnrad 12 in den Metallteil-Haltemechanismus 16 eingesetzt.
  • Danach, wenn die innere Schiebetür 122 und die äußere Schiebetür 124 geschlossen sind, greift ein Bediener den Handbereich 174 der äußeren Schiebtür 124 und die äußere Schiebetür 124 wird in Richtung der Öffnung 14b bewegt (in die durch den Pfeil B angezeigte Richtung). Demzufolge bewirkt die Mitnehmerscheibe 176, welche an der äußeren Schiebetür 124 befestigt ist, das An/Aus-Schalten der Schalter 178a bis 178c. Auf Basis des daraus resultierenden Signals wird das Antriebsmittel 126 betrieben und die innere Schiebetür 122 wird automatisch von der geöffneten Position in die geschlossene Position bewegt.
  • Wenn sich die innere Schiebetür 122 der Seite der Öffnung 14b annähert, kontaktieren die oberen Rollen 142a, 142b und die unteren Rollen 144a, 144b, welche das Andruckmittel 132 bilden, die oberen Platten 158a, 158b und die unteren Platten 160a, 160b und die innere Schiebetür 122 wird zu dem Gehäuse 14 zurückgezogen. Demzufolge befindet sich die innere Seitenoberfläche 128 der inneren Schiebetür 122 in engem Kontakt mit der äußeren Wand 130 des Gehäuses 14.
  • Wie zuvor beschrieben, wird das Öffnen/Schließen gemäß der ersten Ausführungsform durch den gemeinsamen Betrieb der die Doppeltür bildenden inneren Schiebetür 122 und äußeren Schiebetür 124 vereinfacht. Auf diese Weise wird aus dem folgenden Grund ein Effekt erhalten, dass die Bedienbarkeit der Türanordnung 120 stark verbessert ist. Dieser ist, dass es ausreicht, wenn der Bediener nur die äußere Schiebetür 124 manuell betätigt.
  • In der ersten Ausführungsform wird das erste Ende des Zahnrads 12 von der Drehantriebsvorrichtung 30 gehalten, welche die Spindeleinheit 32 bildet. Das zweite Ende des Zahnrads 12 wird von der angetriebenen Drehvorrichtung 34 gehalten, welche das Haltemittel 36 bildet. Der Servomotor 40 der Spindeleinheit 32 wird in dem Zustand angetrieben, in dem das Zahnrad 12 mittels des Zylinders 38 von der angetriebenen Drehvorrichtung 34 und der Drehantriebsvorrichtung 30 gedrückt und zwischen diesen angeordnet ist.
  • Demzufolge wird das Zahnrad 12 gedreht und angetrieben, während es an seinen beiden Enden durch die Drehantriebsvorrichtung 30 und die angetriebene Drehvorrichtung 34 eng gepresst und gehalten wird. Demzufolge ist es insbesondere, wenn ein längliches Zahnrad 12, wie z. B. eine Vorlegewelle verwendet wird, möglich, eine Ablenkung des Zahnrads 12 während der Drehung zuverlässig zu verhindern. Deshalb ist es möglich, das Zahnrad 12 hochgenau zu drehen. Ein Effekt wird erhalten, dass der gesamten Zahnoberfläche des Zahnrads 12 eine geeignete Eigendruckspannung durch den Abstrahlmechanismus 24 zuverlässig gegeben werden kann.
  • Weiter sind die beiden Enden des Zahnrads 12 durch die Verwendung des ersten Haltemittelelements 50 und des zweiten Halteelements 80 der Drehantriebsvorrichtung 30 und der angetriebe nen Drehvorrichtung 34 zwischenliegend angeordnet. Demzufolge ist es vorteilhaft, dass die Herstellungskosten z. B. im Vergleich mit den auf der Verwendung eines Spannfutters basierenden stark reduziert werden.
  • Wird die Behandlung zur Steigerung der Festigkeit nicht an einem länglichen Zahnrad 12, wie z. B. einer Vorlegewelle, angewandt, sondern an einem kurzen Zahnrad 12a, wie in 23 gezeigt, so wird das Positionseinstellmittel 54 des Metallteil-Haltemechanismus 16 betätigt. Das heißt, wie in 6 gezeigt, wenn ein Bediener den Handgriff 62 greift, um diesen zu drehen, wird dann die an den Handgriff 62 gekoppelte Schraubenwelle 64 gedreht und das Hülsenelement 58 wird integral mit dem extern an der Schraubenwelle 64 angebrachten Gewindemutternelement 70 in die durch den Pfeil A1 angezeigte Richtung bewegt.
  • Das Haltemittel 36 und der Zylinder 38 sind an dem Hülsenelement 58 befestigt. Mit der Bewegung des Hülsenselements 58 in die Richtung des Pfeils A1 werden die Positionen des Haltemittels 36 und des Zylinders 38 in der Richtung des Pfeils A1 eingestellt. Nachdem das Haltemittel 36 korrespondierend zu der Schaftlänge des kurzen Zahnrads 12a positioniert ist, wird die Behandlung zur Steigerung der Festigkeit in derselben Weise wie zuvor beschrieben an dem Zahnrad 12a angewandt.
  • Auf diese Art wird die Position des Haltemittels 36 gemäß der ersten Ausführungsform zuvor mittels Hilfe des Positions-Einstellmittels 54 korrespondierend zu den verschiedenen Zahnrädern 12, 12a mit unterschiedlichen Längen eingestellt. Demzufolge differiert der von dem Zylinder 38 aufgebrachte Hubweg der angetriebenen Drehvorrichtung 34 nicht abhängig von dem länglichen Zahnrad 12 und dem kurzen Zahnrad 12a. Ein Effekt wird erhalten, dass der minimale Hubweg verwendet wird, um das Befestigen/Entnehmen des Zahnrads 12, 12a in einem kurzen Zeitabschnitt effizient auszuführen. Weiter basiert das Positions-Einstellmittel 54 auf der einfachen mit dem Handgriff 62 versehenen Anordnung, welcher durch den manuellen Betrieb gedreht wird. Es ist möglich, leicht den gesamten Aufbau des Metallteil-Haltemechanismus 16 zu vereinfachen.
  • 24 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht, die ein Gerät 410 zur Steigerung der Festigkeit nach einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung darstellt. 25 zeigt eine das Gerät 410 zur Steigerung der Festigkeit darstellende Vorderansicht. 26 zeigt eine vergrößerte Teil-Ausschnitts-Vorderansicht, die einen oberen Bereich der Vorrichtung 410 zur Steigerung der Festigkeit darstellt.
  • Das Gerät 410 zur Steigerung der Festigkeit umfasst einen Metallteil-Haltemechanismus 416 zum Halten eines zu bearbeitenden Metallteils 412 (in der Zeichnung zahnradförmig gezeigt), z. B. ein Zahnrad, eine Verbindungsstange oder eine Kurbelwelle, so dass das Metallteil 412 in einer Verarbeitungskammer 414a in dem Gehäuse 414 positioniert und gehalten wird, einen Abstrahlmechanismus 424 zum Abstrahlen eines Stoff-Flüssigkeits-Strahls 422 aus Flüssigkeit, wie z. B. Wasser 418, und Glaskügelchen 420 auf das Metallteil 412, einen Rückgewinnungsmechanismus 426 zum Rückgewinnen von strömendem Pulverstaub 420a, der von den auf der Oberfläche des Metallteils 412 zerschlagenen Glaskügelchen 420 erzeugt wird, zusammen mit Drainage, einen Klassifizierungsmechanismus 428 zum Klassifizieren der rückgewonnenen Drainage in das Wasser 418 und den strömenden Pulverstaub 420a, und eine Aufnahmeeinheit 431 für strömenden Pulverstaub, um den abgeteilten strömenden Pulverstaub 420a aufzunehmen.
  • Der Metallteil-Haltemechanismus 416 umfasst eine Spindeleinheit 432, welche mit einer Antriebsvorrichtung 430, um ein erstes Ende des Metallteils 412 zu kontaktieren, und einem Haltemittel 436 ausgestattet ist, welches mit einer Drehvorrichtung 434 versehen ist, um ein zweites Ende des Metallteils 412 zu halten. Die Spindeleinheit 432 ist mit einem (nicht gezeigten) Servomotor versehen, um die Antriebseinheit 430 zu drehen und anzutreiben. Andererseits umfasst das Haltemittel 436 einen Zylinder 440, um die Drehvorrichtung 434 in der axialen Richtung zurück und vor zu bewegen. Das Haltemittel 436 ist mit Hilfe eines Positions-Einstellmittels 442 hinsichtlich seiner Position in der axialen Richtung einstellbar. Wie in 24 gezeigt, umfasst das Positions-Einstellmittel 442 einen manuellen Handgriff 444. Die Position des Haltemittels 436 wird geändert, indem der manuelle Handgriff 444 gedreht und bedient wird.
  • Der Abstrahlmechanismus 424 umfasst einen Roboter 500, welcher außerhalb des Gehäuses 414 angeordnet ist. Eine Armvorrichtung 502, die zum Aufbau des Roboters 500 verwendet wird, ist in der Verarbeitungskammer 414a in dem Gehäuse 414 so angeordnet, dass sie durch ein Balgelement 503 geschützt ist. An dem vorderen Ende der Armvorrichtung 502 ist eine Düse 504 angebracht. An einem oberen Bereich der Düse 504 ist eine Mischkammer 506 zum Mischen des Wassers 418 und der Glaskügelchen 420 angeschlossen. Das Wasser 418 und die Glaskügelchen 420 werden von einer nicht dargestellten Wasserzuführungsquelle und einem Schüttgutbehälter zugeführt, die jeweils über Rohrwege 508, 510 angeschlossen sind (siehe 26).
  • Das Gehäuse 414 ist mit einer Öffnung 414b versehen, um die Verarbeitungskammer 414a nach außen zu öffnen. Die Öffnung 414b wird mit Hilfe einer als Doppeltür ausgelegten Türanordnung 520 geöffnet und geschlossen (siehe 24). Ein Flüs sigkeits-Ausspritzmittel 530, das verwendet wird, um den Rückgewinnungsmechanismus 426 aufzubauen, ist in der Verarbeitungskammer 414a angeordnet. Wie in 27 gezeigt, ist das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 auf der Seite der Decke 414c des Gehäuses 414 angeordnet. Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 ist mit vier Wasser-Spritzdüsen 532a bis 532d versehen, um eine Flüssigkeit, z. B. das Wasser 418, über weite Winkel in der Verarbeitungskammer 414a auszuspritzen. Jede der Wasser-Spritzdüsen 532a bis 532d ist für den Abspritzwinkel und die Richtung ausgelegt, so dass das Wasser 418 über das gesamte Innere der Verarbeitungskammer 414a gespritzt wird.
  • Der Boden 414d des Gehäuses 414 ist zu einer bestimmten Ecke geneigt ausgestaltet (siehe 26). In der nahen Umgebung des Bodens 414d ist ein Wasserrohr 534 angeordnet. Wie in 27 gezeigt, ist das Wasserrohr 534 mit einer Wasser-Spritzdüse 536, um das Wasser 418 über einen weiten Winkel auszuspritzen, um die untere Oberflächenseite der Armvorrichtung 502 des Roboters 500 zu waschen, und Düsen 538a bis 538f versehen, um das Metallteil zu waschen.
  • Wie in 26 gezeigt, ist an dem oberen Bereich der Seite 414e des Gehäuses 414 ein Umgebungsluft-Zufuhrstutzen 540 vorgesehen, durch den die Umgebungsluft in die Verarbeitungskammer 414a eingeführt werden kann. Andererseits ist in einem unteren Bereich der Seite 414e ein Ansaugstutzen 542 gebildet, welcher in die Verarbeitungskammer 414a offen ist. An den unteren Bereich der Seite 414e des Gehäuses 414 ist ein Rohrelement 544 angeschlossen. Ein Auslaufweg 546 in dem Rohrelement 544 steht mit dem Ansaugstutzen 542 in Verbindung. Eine erste Kammer 548, die über den Ablaufweg 546 mit dem Absaugstutzen 542 kommuniziert, ist auf dem Rohrelement 544 angeordnet. Eine Blasvorrichtung (Ansaugmittel) 552 ist über eine zweite Kammer 550 an die erste Kammer 548 angeschlossen.
  • Wie in 26 und 28 gezeigt, ist das untere Ende eines ersten Gehäuses 554, das die erste Kammer 548 bildet, an das Rohrelement 544 angeschlossen. In dem ersten Gehäuse 554 ist ein Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556 angeordnet. Das Wasser 418 wird von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556 ausgespritzt. Auf diese Weise wird eine Beregnung in der ersten Kammer 548 erreicht. Ein erstes Ende eines ersten Rohres 558 ist an einen oberen Bereich des ersten Gehäuses 554 angeschlossen. Ein zweites Ende des ersten Rohres 558 ist an einem unteren Endseitenbereich eines zweiten Gehäuses 560 befestigt, mittels dem die zweite Kammer 550 aufgebaut wird.
  • Eine an dem unteren Ende des zweiten Gehäuses 560 vorgesehene Rohrleitung 562 ist in der nahen Umgebung des Flüssigkeits-Ausspritzmittels 556 an die Seite des ersten Gehäuses 554 angeschlossen. Andererseits ist ein zweites Rohr 564, welches an einen oberen Endseitenbereich des zweiten Gehäuses 560 angeschlossen ist, an die Blasvorrichtung 552 angeschlossen. An das Rohrelement 544 und an einen oberen Bereich eines für die Blasvorrichtung 552 vorgesehenen Ablassrohres 556 ist eine Rohrleitung 568 angeschlossen.
  • Zwischen der Verarbeitungskammer 414a und der ersten Kammer 548 ist zum Aufbau einer dritten Kammer 570 ein drittes Gehäuse 572 angeordnet, welches an das Rohrelement 544 angeschlossen ist. Das dritte Gehäuse 572 weist einen Öffnungsdurchmesser des unteren Endes auf, der kleiner als der Öffnungsdurchmesser des unteren Endes des ersten Gehäuses 554 ausgebildet ist (siehe 26). Das dritte Gehäuse 572 ist mit einem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 574 versehen, welches darin in einem relativ oberen Bereich angeordnet ist. Die Beregnung wird in der dritten Kammer 570 ausgeführt, indem das von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 574 ausgespritzte Wasser 418 ver wendet wird. Beide Enden eines dritten Rohrs 576 sind an einen oberen Bereich des dritten Gehäuses 572 und einen unteren Endseitenbereich des zweiten Gehäuses 560 angeschlossen. Ein erstes Ende eines vierten Rohres (Verbindungsweg) 578 ist an die untere Seite des dritten Gehäuses 572 angeschlossen. Ein zweites Ende des vierten Rohrs 578 ist an die Aufnahmeeinheit 431 für strömenden Pulverstaub angeschlossen.
  • Ein Zentrifugalseparator 580, mittels dem der Klassifizierungsmechanismus 428 aufgebaut ist, ist über ein Rohr 579 an einen unteren Endbereich des stromabwärts liegenden Endes des Rohrelements 544 angeschlossen. Der Klassifizierungsmechanismus 428 ist unter dem Gehäuse 414 angeordnet. Wie in 25 gezeigt, ist der zum Aufbau des Klassifizierungsmechanismus 428 verwendete Zentrifugalseparator 580 mit einem Schlammauswurf 582 zum Auswurf des strömenden Pulverstaubs 420a als getrennten Festkörperanteil und einem Flüssigkeitsauswurf 584 zum Ablassen des Wassers 418 als getrennte Flüssigkeit versehen. Ein Schlamm-Rückgewinnungskasten 586, der die Aufnahmeeinheit 431 für strömenden Pulverstaub bildet, ist unter dem Schlammauswurf 582 angeordnet. Andererseits sind ein erster Tank (sauberer Tank) 590 und ein zweiter Tank (dreckiger Tank) 592 selektiv über ein umschaltbares Ablassmittel 588 an den Flüssigkeitsauswurf 584 angeschlossen.
  • Das vierte Rohr 578 ist an einen oberen Bereich des Schlamm-Rückgewinnungskastens 586 angeschlossen. Der Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 steht mit der dritten Kammer 570 in Verbindung. Der erste Tank 590 ist ein Tank zum Speichern des Wassers 418, aus dem der strömende Pulverstaub 420a vollständig entfernt ist, und ist ausgelegt, eine relativ große Kapazität aufzuweisen. Der zweite Tank 592 ist ein Tank zum Speichern des Wassers 418, das den strömenden Pulverstaub 420a in einer gemischten Weise aufweist, und ist ausgelegt, eine kleinere Kapazität als die des ersten Tanks 590 aufzuweisen.
  • Wie in 29 gezeigt, ist in dem ersten Tank 590 ein Pegelsensor 594 vorgesehen. Der Wasserpegel in dem ersten Tank 590 wird in vier Positionen detektiert, d. h. der oberen Grenzposition, der Ablass-Anfangsposition, der Ablass-Stoppposition und der unteren Grenzposition. Für den ersten Tank 590 sind eine erste Pumpe 596 und eine zweite Pumpe 598 vorgesehen. Die erste Pumpe 596 führt das Wasser 418 in dem ersten Tank 590 über einen Wasserweg 600 zu dem Flüssigkeits-Russpritzmittel 530 in dem Gehäuse 414. Die zweite Pumpe 598 dient zum Ablassen des Wassers 418 in dem ersten Tank 590 nach außen. Für den zweiten Tank 592 ist eine dritte Pumpe 602 angeordnet. Die dritte Pumpe 602 steht über eine Rohrleitung 604 mit der Drainage-Einlassseite des Zentrifugalseparators 580 in Kontakt.
  • Nachfolgend wird der Betrieb des wie zuvor beschriebenen Geräts 410 zur Steigerung der Festigkeit erläutert.
  • Zunächst wird das erste Ende des Metallteils 412 von der Antriebsvorrichtung 430 der Spindeleinheit 432 gehalten, die den Metallteil-Haltemechanismus 416 bildet. In diesem Zustand ist die Drehvorrichtung 434 des Haltemittels 436 entsprechend des Betriebs des Zylinders 440 in Richtung des Metallteils 412 versetzt, um das zweite Ende des Metallteils 412 zu halten. Die Türanordnung 520 ist geschlossen und die Öffnung 414b des Gehäuses 414 ist geschlossen. In diesem Zustand wird der (nicht gezeigte) Servomotor, der die Spindeleinheit 432 bildet, angetrieben, um das Metallteil 412 zu drehen (siehe 26).
  • Während dieses Vorgangs werden das Wasser 418 und die Glaskügelchen 420 unter Druck über die jeweiligen Rohrwege 508, 510 entsprechend des Betriebs einer nicht dargestellten Hochdruckpumpe, welche den Abstrahlmechanismus 424 bildet, in die Mischkammer 506 geführt. Demzufolge wird der Stoff-Flüssigkeits-Strahl 422 aus dem Wasser 418 und den Glaskügelchen 420 abgestrahlt, während die Richtgenauigkeit der Düse 504 auf das Metallteil 412 beibehalten wird.
  • Weiter wird die Düse 504 mit Hilfe der Armvorrichtung 502, welche den Roboter 500 bildet, in die bestimmte Richtung bewegt, d. h. in die axiale Richtung des Metallteils 412. Durch die Glaskügelchen 420 wird die Eigendruckspannung auf die gesamte äußere Umfangsoberfläche des Metallteils 412 aufgebracht. Gleichzeitig werden die Glaskügelchen 420 zerschlagen. Der bei dem Zerschlagen der Glaskügelchen 420 erzeugte strömende Pulverstaub 420a strömt in dem Gehäuse 414. Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 und die Blasvorrichtung 552, welche den Rückwirkungsmechanismus 426 bilden, werden betrieben.
  • Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 wird wie folgt betrieben. Das heißt, wie in 27 gezeigt, wird das Wasser 418 mit Hilfe der jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 532a bis 532d in die Verarbeitungskammer 414a in dem Gehäuse 414 gespritzt. Der in der Verarbeitungskammer 414a strömende Pulverstaub 420a und der an der Armvorrichtung 502 des Roboters 500 anhaftende strömende Pulverstaub 520a werden zwangsläufig in Richtung des Bodens 414d des Gehäuses 414 abgeleitet. Das Wasser 418 wird von der an dem Wasserrohr 534 vorgesehenen Wasser-Spritzdüse 536 ausgespritzt. Das Wasser 418 wird verwendet, die untere Seite der Armvorrichtung 502 zu waschen. Das von den jeweiligen Düsen 538a bis 538f ausgespritzte Wasser wird verwendet, das Waschen des Metallteils 412 auszuführen.
  • Die den strömenden Pulverstaub 420a enthaltende Drainage, welche während des durch das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 ausgeführten Waschens erzeugt wird, fließt entlang der Neigung des Bodens 414d. Wie in 26 und 28 gezeigt, wird die Drainage über das Rohr 579 von dem Ablassweg 546 des an das Gehäuse 414 angeschlossenen Rohrelements 544 an den Zentrifugalseparator 580 geleitet, welcher den Klassifizierungsmechanismus 428 bildet.
  • Andererseits wird bei dem Betrieb der Blasvorrichtung 552 ein Unterdruck auf die Atmosphäre in der zweiten Kammer 550 ausgeübt, welche über das zweite Rohr 564 an die Blasvorrichtung 552 angeschlossen ist. Weiter wird der Unterdruck auf die Atmosphären in der ersten Kammer 548 und der dritten Kammer 570 aufgebracht, welche über das erste Rohr 558 und das dritte Rohr 576 an die zweite Kammer 550 angeschlossen sind. Demzufolge wird der Unterdruck an dem Absaugstutzen 542 über den Ablassweg 546 erzeugt. Der Nebel, der den in der Verarbeitungskammer 414a in dem Gehäuse 414 strömenden Pulverstaub 420a umfasst, wird aus dem Absaugstutzen 542 über den Ablassweg 546 in die erste Kammer 548 und die dritte Kammer 570 gesogen und wird verzögert.
  • In dieser Ausführungsform ist der Öffnungsdurchmesser des unteren Endes des ersten Gehäuses 554 größer als der Öffnungsdurchmesser des unteren Endes des dritten Gehäuses 572 ausgelegt. Der in der Verarbeitungskammer 414a strömende Pulverstaub 420a wird hauptsächlich in die erste Kammer 548 gesogen. In der ersten Kammer 548 wird mit Hilfe des in dem ersten Gehäuse 554 angeordneten Flüssigkeits-Ausspritzmittels 556 die Beregnung ausgeführt. Die den strömenden Pulverstaub 420a enthaltende Drainage wird über den Ablassweg 546 und das Rohr 579 an den Zentrifugalseparator 580 geführt. Ähnlich wird in der dritten Kammer 570 die Beregnung unter Verwendung des von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittels 574 ausgespritzten Wassers 418 ausgeführt. Die den strömenden Pulverstaub 420a enthaltende Drainage wird in den Zentrifugalseparator 580 eingeführt.
  • Die Luft in der ersten Kammer 548 und der dritten Kammer 570 wird über das erste Rohr 558 und das dritte Rohr 576 in die zweite Kammer 550 gesaugt und verzögert. Die Luft wird weiter aus dem zweiten Rohr 564 an die Blasvorrichtung 552 gesogen und über das Ablassrohr 566 nach außen abgeleitet. Während dieses Verfahrens wird der in der zweiten Kammer 550 erzeugte Wasseranteil und der verbleibende strömende Pulverstaub 420a über die Rohrleitung 562 in die erste Kammer 548 eingeführt und entsprechend der durch das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556 ausgeführten Beregnung in den Ablassweg 546 abgelassen. Der in dem Ablassrohr 566 erzeugte Wasseranteil wird über die Rohrleitung 568 in den Ablassweg 546 eingeführt.
  • Wenn das Ansaugen von dem Ansaugstutzens 542 in der Verarbeitungskammer 414a ausgeführt wird, kann die Umgebungsluft durch den Umgebungsluft-Einflussstutzen 540 in die Verarbeitungskammer 414a eingeführt werden. Demzufolge kann es effektiv verhindert werden, dass die in der Verarbeitungskammer 414a vorherrschende Atmosphäre sich in einem starken Unterdruckzustand befindet.
  • Der Zentrifugalseparator 580 weist unmittelbar nach dem Einschalten noch keine bestimmte Umdrehungsanzahl auf. Demzufolge existiert ein Zeitabschnitt, in dem der strömende Pulverstaub 420a und das Wasser 418 nicht komplett aus der Drainage getrennt werden können. Deshalb wird, wie in 29 gezeigt, der strömende Pulverstaub 420a als der feste Anteil von dem Schlammauswurf 582 des Zentrifugalseparators 580 in den Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 ausgeworfen. Andererseits wird das den strömenden Pulverstaub 420a enthaltende Wasser 418 über das umschaltbare Ablassmittel 588 aus dem Flüssigkeitsauswurf 584 in den zweiten Tank 592 eingeführt.
  • Anschließend wird die (nicht gezeigte) Zentrifugalseparator-Zuführpumpe betrieben. Das umschaltbare Ablassmittel 588 wird nach dem Verstreichen eines bestimmten Zeitabschnitts von dem Start des Betriebs des Zentrifugalseparators 580 betätigt. Demzufolge wird das von dem Zentrifugalseparator 580 ausgeworfene Wasser 418 in dem ersten Tank 590 gespeichert. In dem ersten Tank 590 wird der Pegelsensor 594 verwendet, um den Wasserpegel des in dem ersten Tank 590 gespeicherten Wassers 418 zu detektieren. Die erste Pumpe 596 und die zweite Pumpe 598 werden selektiv betrieben, wenn dies nötig ist.
  • Wird die erste Pumpe 596 betrieben, so wird das Wasser 418 in dem ersten Tank 590 über den Wasserweg 600 an das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 geführt, welches den Rückgewinnungsmechanismus 426 bildet. Demzufolge wird das Wasser 418 in die Verarbeitungskammer 414a gespritzt, um das Metallteil 412 und die Armvorrichtung 502 zu waschen, und um die Rückgewinnung des in der Verarbeitungskammer 414a strömenden strömenden Pulverstaubs 420a auszuführen. Wenn die zweite Pumpe 598 betrieben wird, wird das Wasser 418 in dem ersten Tank 590 nach außen abgeleitet.
  • Andererseits wird der strömende Pulverstaub 420a, welcher von dem Zentrifugalseparator 580 ausgeworfen wird, in den Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 ausgeworfen, welcher korrespondierend zu dem Schlammauswurf 582 angeordnet ist. In dieser Anordnung ist das vierte Rohr 578 an den oberen Bereich des Schlamm-Rückgewinnungskastens 586 angeschlossen, wie in 28 gezeigt. Der in dem Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 strömende strömende Pulverstaub 420a wird über das vierte Rohr 478 in die dritte Kammer 570 gesogen. In der dritten Kammer 570 ist das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 574 so vorgesehen, dass es in einer höheren Position angeordnet ist, als die des angeschlossenen Bereichs des vierten Rohrs 578. Mit Hilfe des von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 574 ausgespritzten Wassers 418 wird der strömende Pulverstaub 420a in den Ablassweg 546 abgelassen.
  • In der zweiten Ausführungsform sind die erste Kammer 548 und die dritte Kammer 570 über den Ablassweg 546 an das untere Ende der Verarbeitungskammer 414a angeschlossen. Die zweite Kammer 550 ist über das erste Rohr 558 und das dritte Rohr 576 an die erste Kammer 548 und die dritte Kammer 570 angeschlossen. Die Blasvorrichtung 552 ist über das zweite Rohr 564 an die zweite Kammer 550 angeschlossen.
  • Demzufolge wird der den in der Verarbeitungskammer 414a strömenden strömenden Pulverstaub 420a enthaltende Nebel bei dem Betrieb der Blasvorrichtung 552 kontinuierlich durch den Absaugstutzen 542 und den Ablassweg 546 in die erste Kammer 548 und die dritte Kammer 570 eingeführt und verzögert. Die Beregnung wird unter Verwendung des von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556, 574 ausgespritzten Wassers 418 ausgeführt. Auf diese Weise wird die den strömenden Pulverstaub 420a enthaltende Drainage von dem Ablassweg 546 und dem Rohr 579 in den Zentrifugalseparator 580 eingeleitet. Weiter wird der in die zweite Kammer 550 eingeleitete strömende Pulverstaub 420a in der zweiten Kammer 550 verzögert. Auf diese Weise wird der strömende Pulverstaub 420a zusammen mit dem Wasseranteil über die Rohrleitung 562 in die erste Kammer 548 zurückgeführt und mittels der Beregnung in den Ablassweg 546 abgelassen.
  • Demzufolge wird der folgende Effekt erreicht. Dieser ist, dass der in der Verarbeitungskammer 414a strömende strömende Pu1- verstaub 420a zuverlässig und effizient eingesogen und zurückgewonnen werden kann. Der strömende Pulverstaub 420a haftet nicht an dem Metallteil-Haltemechanismus 416 an. Die Behandlung zur Steigerung der Festigkeit für das Metallteil 412 wird kontinuierlich effizient ausgeführt. In dieser Anordnung ist der Ansaugstutzen 542 an der unteren Seite der Verarbeitungskammer 414a vorgesehen. Demzufolge kann der zum Strömen neigende strömende Pulverstaub 420a mit Hilfe des eigenen Gewichts und der Beregnung in der Verarbeitungskammer 414a auf der unteren Seite kontinuierlich und zuverlässig eingesogen und zurückgewonnen werden.
  • Weiter ist die dritte Kammer 570 in der zweiten Ausführungsform über das vierte Rohr 578 an den Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 angeschlossen. Der in dem Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 strömende strömende Pulverstaub 420a wird zwangsläufig entsprechend des Saugbetriebs der Blasvorrichtung 552 eingesogen und in die dritte Kammer 570 abgelassen. Demzufolge wird ein Effekt erreicht, dass das einfache System verwendet werden kann, den Gegenfluss des in dem Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 strömenden strömenden Pulverstaubs 420a von dem Schlammauswurf 582 an den Zentrifugalseparator 580 zuverlässig zu vermeiden.
  • 30 zeigt eine schematische Vorderansicht, die einen alternativen Aufbau des Bereichs des stromabwärts des Ansaugstutzens 542 liegenden Rückgewinnungsmechanismus 612 darstellt, der zum Aufbau eines Geräts 610 zur Steigerung der Festigkeit nach einer dritten Ausführungsform dieser Erfindung verwendet wird. 31 zeigt eine perspektivische Ansicht, die einige wichtige Teile des Rückgewinnungsmechanismus 612 darstellt. Dieselben Bauelemente, wie die des Geräts 410 zur Steigerung der Festigkeit nach der zweiten Ausführungsform sind mit denselben Referenznummern bezeichnet; ihre detaillierte Beschreibung wird nicht mehr gegeben.
  • In der dritten Ausführungsform ist nur das erste Gehäuse 554, das die erste Kammer 548 aufbaut, an den Ablassweg 546 angeschlossen. Die dritte Kammer 570, welche in der zuvor beschriebenen zweiten Ausführungsform verwendet wird, wird nicht benutzt. Demzufolge wird die Atmosphäre in der Verarbeitungskammer 414a bei Betrieb des Blasvorrichtung 552 in dem Gerät 610 zur Steigerung der Festigkeit von dem Absaugstutzen 542 über die ersten und zweiten Kammern 548, 550 eingesogen. Der in der Verarbeitungskammer 414a strömende strömende Pulverstaub 420a wird über den Absaugstutzen 542 und den Ablassweg 546 in die erste Kammer 548 gesogen und verzögert.
  • In der ersten Kammer 548 wird die den strömenden Pulverstaub 420a enthaltende Drainage mit Hilfe der durch das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556 erreichten Beregnung in den Ablassweg 546 abgelassen. Andererseits wird der verbleibende strömende Pulverstaub 420a in die zweite Kammer 550 gesogen und verzögert. Der strömende Pulverstaub 420a wird aus der Rohrleitung 562 in die erste Kammer 548 zurückgeführt. Danach wird der strömende Pulverstaub 420a mit Hilfe der Beregnung in den Ablassweg 546 abgelassen. Demzufolge kann ein Effekt erhalten werden, der äquivalent zu dem in der zweiten Ausführungsform erhaltenen ist, z. B., dass der in der Verarbeitungskammer 414a strömende strömende Pulverstaub 420a unter Verwendung des einfachen Systems zuverlässig zurückgewonnen werden kann.
  • 32 zeigt eine schematische Vorderansicht, die einen anderen alternativen Aufbau für den stromabwärts des Ansaugstutzens 542 liegenden Bereich des Rückgewinnungsmechanismus 622 darstellt, der zum Aufbau eines Geräts 620 zur Steigerung der Festigkeit nach einer vierten Ausführungsform dieser Erfindung verwendet wird. 33 zeigt eine perspektivische Ansicht, die einige wichtige Teile des Rückgewinnungsmechanismus 622 darstellt. Dieselben Bauteile, wie die des Geräts 410 zur Steigerung der Festigkeit nach der zweiten Ausführungsform werden durch dieselben Referenznummern bezeichnet; ihre detaillierte Beschreibung wird nicht mehr gegeben.
  • In der vierten Ausführungsform ist nur das erste Gehäuse 554, welches die erste Kammer 548 aufbaut, in der gleichen Weise, wie in der dritten Ausführungsform an den Ablassweg 546 angeschlossen. Das erste Gehäuse 554 ist über das vierte Rohr 578 an den Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 angeschlossen.
  • Demzufolge wird die Atmosphäre in der Verarbeitungskammer 414a bei Betrieb der Blasvorrichtung 552 in dem Gerät 620 zur Steigerung der Festigkeit von dem Absaugstutzen 542 über die erste Kammer 548 und die zweite Kammer 550 abgesogen. Der in der Verarbeitungskammer 414a strömende strömende Pulverstaub 420a wird über den Absaugstutzen 542 und den Ablassweg 546 in die erste Kammer 548 gesogen und verzögert. Weiter ist der Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 über das vierte Rohr 578 an die erste Kammer 548 angeschlossen. Der in dem Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 strömende strömende Pulverstaub 420a wird zwangsläufig über das vierte Rohr 578 in die erste Kammer 548 gesogen.
  • In den zweiten bis vierten Ausführungsformen dieser Erfindung wird die zweite Kammer 550 verwendet. Jedoch kann die Blasvorrichtung 552 auch direkt an die erste Kammer 548 und/oder die dritte Kammer 570 angeschlossen werden, ohne die zweite Kammer 550 zu verwenden.
  • Entsprechend des zuvor beschriebenen Geräts zur Steuerung der Festigkeit eines Metallteils wird die Beregnung des gesamten Inneren der Verarbeitungskammer mittels des an der Wand und/oder der Decke in der Verarbeitungskammer angeordneten Flüssigkeits-Ausspritzmittels ausgeführt. Demzufolge wird die Flüssigkeit in Richtung des in der Verarbeitungskammer strömenden strömenden Pulverstaubs gespritzt. Der strömende Pu1-verstaub wird mit der Drainage gemischt und zuverlässig zurückgewonnen. Demzufolge ist es möglich, die Adhäsion und Ansammlung des strömenden Pulverstaubs effektiv zu vermeiden. Weiter ist es möglich, das Lecken des strömenden Pulverstaubs nach außen zu vermeiden, welches sonst entstehen würde, wenn die Tür geöffnet/geschlossen wird.
  • Das Gerät nach dieser Erfindung ist mit dem Klassifizierungsmechanismus zur Klassifizierung der Drainage in die Flüssigkeit und den strömenden Pulverstaub versehen, nachdem die den strömenden Pulverstaub, der erzeugt wird, wenn die Glaskügelchen zerschlagen werden, enthaltende Drainage zurückgewonnen wurde. Demzufolge kann die Drainage leicht und zuverlässig in die zu recycelnde Flüssigkeit und den zu recycelnden strömenden Pulverstaub geteilt werden. Es ist also leicht, die Ressourcen effektiv zu verwenden.
  • Bei dem zuvor beschriebenen Gerät ist die Türanordnung, welche verwendet wird, die Öffnung der Verarbeitungskammer zu öffnen/zu schließen, um das Zahnrad zu befestigen, zu entnehmen, mittels der aus der inneren Schiebetür und der äußeren Schiebetür zusammengesetzten Doppeltür aufgebaut. Die innere Seitenoberfläche der inneren Schiebetür kann in einen engen Kontakt mit der äußeren Wand des Gehäuses gebracht werden, welches die Verarbeitungskammer formt. Demzufolge ist es möglich, das Lecken des in der Verarbeitungskammer strömenden Nebels nach außen zuverlässig zu verhindern und es ist möglich, die die Wartung der Umgebung betreffenden Probleme zu lösen. Weiter ist die Geräuschunterdrückung durch den Doppeltüraufbau stark verbessert. Es ist möglich, den Einfluss des in der Verarbeitungskammer erzeugten Krachs effektiv zu vermeiden.
  • Weiter sind in dem zuvor beschriebenen Gerät beide Enden des Metallteils von der Drehantriebsvorrichtung und der angetriebenen Drehvorrichtung gehalten. Die angetriebene Drehvorrichtung wird mit Hilfe des Zylinders in Richtung des Metallteils gedrückt. Das Metallteil ist von der angetriebenen Drehvorrichtung und der Drehantriebsvorrichtung gedrückt und zwischen diesen angeordnet. In diesem Zustand wird die Spindeleinheit betätigt und das Metallteil wird gedreht. Demzufolge ist das Metallteil an seinen beiden Enden eng eingespannt. Demzufolge tritt keine Ablenkung des Metallteils während der Drehung auf. Auf diese Weise wird eine hochqualitative Behandlung zur Steigerung der Festigkeit zuverlässig und effizient ausgeführt.
  • Bei dem zuvor beschriebenen Gerät ist die Kammer vorgesehen, während mit dem an der unteren Seite der Verarbeitungskammer offenen Absaugstutzen kommuniziert wird. Der an der unteren Seite in der Verarbeitungskammer strömende strömende Pulverstaub wird entsprechend des Betriebs des Absaugmittels in die Kammer gesogen. Der strömende Pulverstaub wird mit Hilfe des von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel ausgespritzten Flüssigkeit zurückgewonnen. Demzufolge kann der in der Verarbeitungskammer strömende strömende Pulverstaub unter Verwendung des einfachen Systems zuverlässig und effizient zurückgewonnen werden. Der schlechte Einfluss des strömenden Pulverstaubs auf die Behandlung zur Steigerung der Festigkeit kann vermieden oder so gering wie möglich gehalten werden. Demzufolge wird die Behandlung zur Steigerung der Festigkeit an dem Metallteil kontinuierlich hoch akkurat ausgeführt.
  • Weiter wird der klassifizierte strömende Pulverstaub in der zuvor beschriebenen Vorrichtung nach der Klassifizierung der den in der Verarbeitungskammer erzeugten strömenden Pulverstaub enthaltenden Drainage durch den Klassifizierungsmechanismus in den strömenden Pulverstaub und die Flüssigkeit in der Aufnahmeeinheit für strömenden Pulverstaub gespeichert. Der in der Aufnahmeeinheit strömende strömende Pulverstaub wird zwangsläufig über den Kommunikationsweg in die Kammer gesogen. Demzufolge ist es möglich, ein Eindringen des in der Aufnahmeeinheit für strömenden Pulverstaub strömenden strömenden Pulverstaubs in den Klassifizierungsmechanismus zu vermeiden. Weiter ist es möglich, den in der Verarbeitungskammer strömenden strömenden Pulverstaub zuverlässig und effizient zurückzugewinnen.

Claims (12)

  1. Ein Gerät zur Steigerung der Festigkeit von einem Metallteil, um die Festigkeit einer Oberfläche des Metallteils (12) zu steigern, umfassend: einen Metallteil-Haltemechanismus (16), um das Metallteil (12) in einer Verarbeitungskammer (14a) zu positionieren und zu halten; und einen Abstrahlmechanismus (24), um einen Stoff-Flüssigkeits-Strahl (22) aus Glaskügelchen (20) und einer Flüssigkeit (18) aus einer Düse auf die Oberfläche des Metallteils (12) zu strahlen; und dadurch gekennzeichnet, dass es weiter umfasst einen Rückgewinnungsmechanismus (26) zur Rückgewinnung von strömendem Pulverstaub (20a), der durch die auf der Oberfläche des Metallteils (12) zerschlagenen Glasskügelchen (20) erzeugt wird, zusammen mit Drainage, wobei der Rückgewinnungsmechanismus ein Flüssigkeits-Ausspritzmittel (200) umfasst, das an einer Wand (14f) und/oder an einer Decke (14c) der Verarbeitungskammer angeordnet ist, um eine solche Beregnung in dem gesamten Innenraum der Verarbeitungskammer zu erreichen, dass die Flüssigkeit in Richtung des strömenden Pulverstaubs gespritzt wird, der in der Verarbeitungskammer strömt; und einen Klassifizierungsmechanismus (28), um die rückgewonnene Drainage in die Flüssigkeit (18) und den strömenden Pu1-verstaub (20a) zu unterteilen.
  2. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 1, bei dem der Klassifizierungsmechanismus (28) umfasst: einen ersten und einen zweiten Tank (310, 312), um die unterteilte Flüssigkeit (18) zu speichern; und ein umschaltbares Ablassmittel (308), um die unterteilte Flüssigkeit (18) selektiv in den ersten Tank (310) oder den zweiten Tank (312) abzulassen.
  3. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 2, bei dem einer des ersten und des zweiten Tanks (310, 312) ein Tank ist, um die Flüssigkeit zu speichern, von der der strömende Pulverstaub (20a) entfernt ist, und der andere Tank dazu dient, verunreinigte Flüssigkeit zu speichern, die den strömenden Pulverstaub (20a) in einer gemischten Weise enthält.
  4. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 3, weiter mit einem Zufuhrmechanismus (342) zur Zufuhr der sich in dem Flüssigkeitsspeichertank befindlichen Flüssigkeit (18) zu dem Rückgewinnungsmechanismus (26).
  5. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 1, weiter umfassend: eine Türanordnung (120), um eine Öffnung (14b) der Verarbeitungskammer (14a) zu Öffnen/Schließen, die zum Befestigen/Entnehmen des Metallteils dient, wobei die Türanordnung (120) umfasst: eine innere Schiebetür (122), die an einer Seite der Öffnung (14b) angeordnet ist; eine äußere Schiebetür (124), die an der Außenseite der inneren Schiebtür (122) angeordnet ist; ein Antriebsmittel (126), um die innere Schiebetür (122) automatisch in eine Öffnungsrichtung oder Schließrichtung zurück und vor zu bewegen; und ein Andruckmittel (132), um einer inneren Seitenoberfläche (128) der inneren Schiebetür (122) einen engen Kontakt mit einer äußeren Wand (130) eines Gehäuses (14) zu erlauben, das die Verarbeitungskammer (14a) bildet, wenn die innere Schiebetür (122) mit Hilfe des Antriebsmittels (126) geschlossen ist.
  6. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 5, weiter umfassend: ein Verriegelungsmittel (180), um die äußere Schiebetür (124) mit der inneren Schiebetür (122) zu verriegeln, um die äußere Schiebetür (124) in die Öffnungsrichtung zu bewegen, wenn die innere Schiebetür (122) mit Hilfe des Antriebsmittels (126) in die Öffnungsrichtung bewegt wird; und ein Freigabemittel (182), um die Verriegelung zwischen der äußeren Schiebetür (124) und der inneren Schiebetür (122), die durch das Verriegelungsmittel (180) besteht, in einem Zustand zu lösen, in dem die äußere Schiebetür (124) in einer geöffneten Position angeordnet ist.
  7. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 5, wobei das Andruckmittel (132) umfasst: einen an der inneren Schiebetür (122) vorgesehenen Nockenmitnehmer (142a, 142b, 144a, 144b); und ein an dem Gehäuse (14) vorgesehenes Nockenelement (158a, 158b, 160a, 160b), um den Nockenmitnehmer (142a, 142b, 144a, 144b) eingreifen zu lassen, damit die innere Schiebetür (122) zu der Öffnung (14b) zurückgezogen wird.
  8. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 1, wobei das Metallteil-Haltemittel (16) umfasst: eine Spindeleinheit (32), die mit einem Drehantriebsteil (30) versehen ist, um zu drehen, während ein erstes Ende des Metallteils (12) gehalten wird; ein Haltemittel (36), das mit einem Drehantriebsteil (34) versehen ist, welches bewegbar ist, während ein zweites Ende des Metallteils (12) gehalten wird; und ein Zylinder (38), um den Drehantriebsteil (34) zu dem zweiten Ende des Metallteils (12) zu drücken, um das Metallteil (12) unter Verwendung des Drehantriebsteils (34) und des Drehantriebsteils (30) einzuspannen.
  9. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 8, weiter umfassend: ein Positionseinstellmittel (54), das Positionen des Haltemittels (36) und des Zylinders (38) in einer axialen Richtung des Metallteils (12) in einer integrierten Weise einstellen kann, wobei das Positionseinstellmittel (54) umfasst: ein Führungselement (56), das in der Verarbeitungskammer (14a) angeordnet ist; ein Hülsenelement (58), das verschiebbar in die Innenseite des Führungselements (56) eingeführt ist, um das Haltemittel (36) und den Zylinder (38) daran zu befestigen; und ein Bewegungsmittel (60), um das Hülsenelement (58) in der axialen Richtung zurück und vor zu bewegen.
  10. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit nach Anspruch 1, wobei der Rückgewinnungsmechanismus (462) weiter umfasst: einen Umgebungsluft-Einströmstutzen (540), der Umgebungsluft in die Verarbeitungskammer (414a) einströmen lassen kann; einen Absaugstutzen (542), der an einer Unterseite in der Verarbeitungskammer (414a) geöffnet ist; eine in einem Abflussweg (546) gebildete Kammer, die in Verbindung mit dem Absaugstutzen (542) steht; ein Absaugmittel (552), das mit der Kammer in Verbindung steht, um den sich in der Verarbeitungskammer (414a) befindlichen strömenden Pulverstaub (420a) von dem Absaugstutzen (542) in die Kammer zu saugen; und ein weiteres Flüssigkeits-Ausspritzmittel (556), um die Flüssigkeit (418) in Richtung des in die Kammer eingeführten strömenden Pulverstaubs (420a) zu spritzen.
  11. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 10, wobei die Kammer umfasst: eine erste Kammer (548), die mit dem Abflussweg (546) in Verbindung steht, um das weitere Flüssigkeits-Ausspritzmittel (556) aufzunehmen; und eine zweite Kammer (550), die mit einer stromabwärts liegenden Seite der ersten Kammer (548) in Verbindung steht und mit dem Absaugmittel (552) in Verbindung steht.
  12. Das Gerät zur Steigerung der Festigkeit von dem Metallteil nach Anspruch 1, wobei das Flüssigkeits-Ausspritzmittel (200) eine Mehrzahl von Wasser-Spritzdüsen (202a bis 202d) umfasst.
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