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ÜBERSETZUNG
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Diese Erfindung bezieht sich auf
ein Gerät zur
Steigerung der Festigkeit von einem Metallteil, um die Oberflächenfestigkeit
des Metallteils zu steigern.
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Bei seiner Verwendung ist das Zahnrad
allgemein wiederholt der Last ausgesetzt, wenn sie verwendet wird.
Demzufolge ist es nötig,
die Dauerfestigkeit der Zahnradoberfläche zu steigern. Zu diesem Zweck
wurde die Strahlverfestigung bisher weit verbreitet eingesetzt,
um eine Eigendruckspannung zum Beispiel durch einen Beschuss der
Zahnradoberfläche
mit Stahlkugeln zu erzeugen.
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Da bei der Strahlverfestigung Stahlkugeln als
Beschussmaterial verwendet werden, ist das Beschussverfahren jedoch
dahingehend ungenügend, dass
die Zahnradoberfläche
rau wird und die Oberflächenrauheit
gestört
ist. Aufgrund dieses Nachteils ist ein Verfahren zur Steigerung
der Festigkeit der Metalloberfläche
bekannt, bei dem ein aus Metall gebildetes Erzeugnis einer Oberflächenhärtung unterworfen
wird, wonach die Metalloberfläche
abgeschliffen wird und anschließend
Glaskügelchen
mit einem Korndurchmesser von 0,2 mm bis 0,6 mm dagegen getrieben
oder gestrahlt werden, wie es in der japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 5-21711 offenbart ist. Demzufolge ist es beabsichtigt zu verhindern, dass
die Metalloberfläche
rauh wird, so dass die Dauerfestigkeit verbessert wird.
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Jedoch weist das zuvor beschriebene
herkömmliche
Verfahren die folgenden Probleme auf. Zunächst wird die erzeugte Eigendruck spannung
abgesenkt, wodurch es unmöglich
wird, die Dauerfestigkeit bis zu einem gewünschten Wert zu verbessern und
anzuheben. Weiter ist die Richtbarkeit der aufgestrahlten Glaskügelchen
schlecht. Demzufolge werden die Glaskügelchen in verschiedenen Richtungen verteilt,
wodurch die Effizienz extrem abgesenkt wird.
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Der Anmelder dieser Anmeldung hat
ein Gerät
zur Steigerung der Festigkeit eines Zahnrads vorgeschlagen, wodurch
eine genügende
Eigendruckspannung erreichbar ist und über einen Bereich von der Zahnflanke
bis zu dem Zahnfuß eine
glatte Oberfläche
erreicht werden kann. Diesbezüglich
wurde eine Patentanmeldung eingereicht (siehe offengelegte japanische
Patentveröffentlichung
Nr. 9-248761). In diesem Stand der Technik ist ein Zahnrad-Haltemechanismus
zur Positionierung und zum Halten eines Zahnrades in einer Kammer,
nachdem dieses einer Hitzebehandlung ausgesetzt wurde, ein Beaufschlagungsmechanismus
zum Aufbringen oder Abstrahlen eines Stoff-Flüssigkeits-Strahls aus Glaskügelchen
und Flüssigkeit
aus einer Düse
auf eine Zahnradoberfläche,
ein Flüssigkeitszufuhrmechanismus
zur Zufuhr der Flüssigkeit
mit einem Druck zu dem Beaufschlagungsmechanismus, und ein Glaskügelchen-Zuführungsmechanismus
vorgesehen, um eine bestimmte Menge der Glaskügelchen zu dem Beaufschlagungsmechanismus
zuzuführen. Demzufolge
beaufschlagen die Glaskügelchen
die Zahnradoberfläche
korrekt, während
die Richtungsgenauigkeit beibehalten wird. Die Zahnradoberfläche wird
mit einer gewünschten
Eigendruckspannung versehen. Weiter wird über einen Bereich der Zahnradoberfläche von
der Zahnflanke bis zu dem Zahnfuß eine glatte Oberfläche erhalten,
da die Glaskügelchen
zerschlagen werden.
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Die Glaskügelchen kollidieren mit der
Zahnradoberfläche
als die Metalloberfläche
und werden zerschlagen. Demzufolge strömt der Staub der Glaskügelchen
(nachfolgend auch als "strömender Pulverstaub" bezeichnet) in der
Mikrometer-Größenordnung
in der Verarbeitungskammer. Jedoch wird das dieser Behandlung ausgesetzte
Zahnrad mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht, während es
auf einer Welle befestigt ist. Demzufolge treten die folgenden Probleme
auf. Insbesondere neigt der feine strömende Pulverstaub dazu, an
der sich mit hoher Geschwindigkeit drehenden Welle anzuhaften. Hierdurch
unterliegt die Spindel einer negativen Beeinträchtigung, wie einem Rotationsdefekt.
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Hinsichtlich dieses Problems ist
herkömmlicherweise
ein Aufbau bekannt und verwendet, bei dem Wasser auf den Bereich
gestrahlt oder gespritzt wird, in dem der strömende Pulverstaub anhaftet
und sich in der Verarbeitungskammer anhäuft, so dass der strömende Pulverstaub
davon entfernt wird. Jedoch strömt
der den strömenden
Pulverstaub enthaltende Nebel in der Verarbeitungskammer. Mit solch einem
Aufbau kann der Nebel nicht effektiv entfernt werden. Deshalb wird
auf das Problem hingewiesen, dass unmöglich ist, die Adhäsion und
Anhäufung
des strömenden
Pulverstaubs zuverlässig
aufzulösen.
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Weiter neigt der zuvor beschriebene
strömende
Pulverstaub dazu, aus der Verarbeitungskammer nach außen auszutreten,
da der Staub extrem fein ist. Hierdurch entstehen verschiedene Probleme,
zum Beispiel in Bezug auf die Wartung der Vorrichtung und die Umgebung
um die Vorrichtung. Weiter wird ein lauter Krach erzeugt, wenn der Stoff-Flüssigkeits-Stahl
der Glaskügelchen
und der Flüssigkeit
auf die Metalloberfläche
aufgestrahlt wird. Es wird ebenfalls auf ein Problem hinsichtlich
der Einschränkung
des Geräuschpegels
hingewiesen.
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Bei dem zuvor beschriebenen Zahnrad-Haltemechanismus
wird das Zahnrad auf der Welle befestigt, welche für die Welleneinheit
vorgesehen ist. Das Zahnrad wird zusammen mit der Welle gedreht. Jedoch
wird im Falle eines solchen Aufbaus befürchtet, dass an dem Zahnrad
während
der Drehung eine Ablenkung auftritt, zum Beispiel, wenn ein längliches Zahnrad,
wie eine Vorlegewelle verwendet wird. Demzufolge wird auf das folgende
Problem hingewiesen. Dieses ist, dass es unmöglich ist, den Stoff-Flüssigkeits-Strahl
der Glaskügelchen
und der Flüssigkeit
korrekt auf die Zahnradoberfläche
aufzustrahlen, und ist es schwierig, die hochgenaue Behandlung zur
Steigerung der Festigkeit auf das Zahnrad anzuwenden.
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Andererseits hat der Anmelder dieser
Anmeldung eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit für ein Zahnrad
vorgeschlagen, durch die es ermöglicht
wird, eine genügende
Eigendruckspannung zu erzeugen und eine glatte Oberfläche in einem
Bereich von der Zahnflanke bis zu dem Zahnfuß zu erhalten, und wodurch
es ermöglicht
wird, den feinen Glasstaub zuverlässig zu entfernen. Hierfür wurde eine
Patentanmeldung eingereicht (siehe japanische offengelegte Patentveröffentlichung
Nr. 9-248765).
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In diesem Stand der Technik sind
ein Beaufschlagungsmechanismus zum Beaufschlagen oder Abstrahlen
eines Stoff-Flüssigkeits-Strahls
aus Glaskügelchen
und Flüssigkeit
in einer Kammer aus einer Düse
auf eine Zahnradoberfläche,
nachdem diese einer Hitzebehandlung ausgesetzt wurde, und ein Rückgewinnungsmechanismus
vorgesehen, um von den auf der Zahnradoberfläche zerschlagenen Glaskügelchen
erzeugten strömenden
Pulverstaub einzusaugen und zurückzugewinnen.
Der Rückgewinnungsmechanismus
umfasst einen Absaugstutzen, welcher der Innenseite der Kammer zugewandt
und in der Nähe
des Zahnrades angeordnet ist. Demzufolge kollidieren die Glaskügelchen
korrekt mit der Zahnradoberfläche,
während
sie die Richtungsgenauigkeit beibehalten. Die Zahnradoberfläche wird mit
einer gewünschten
Eigendruckspannung versehen. Weiter wird der feine strömende Pulverstaub, der
mit dem Zerschlagen der Glaskügel chen
erzeugt wird, zuverlässig über den
Absaugstutzen eingesaugt und zurückgewonnen.
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Der zuvor beschriebene Rückgewinnungsmechanismus
wird so verwendet, dass der den strömenden Pulverstaub enthaltende
Nebel, welcher in der Kammer strömt,
eingesaugt und ausgestoßen wird.
Jedoch nimmt die Menge der ausgeworfenen Drainage einen beträchtlichen
Betrag an, wenn die Behandlung zur Steigerung der Festigkeit für das Zahnrad
kontinuierlich durchgeführt
wird. Aus diesem Grund ist es schwierig, den strömenden Pulverstaub aus dem
Inneren der Kammer zuverlässig
zu entfernen. Weiter kann der in der Drainage enthaltene strömende Pulverstaub
verwendet werden, um die Glaskügelchen
herzustellen. Andererseits kann die Flüssigkeit zu dem in der Kammer
zu verwendenden Waschwasser recycled werden.
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GB 2 318 077, welche als nächstliegender Stand
der Technik betrachtet wird, beschreibt eine Vorrichtung zur Steigerung
der Oberflächenfestigkeit von
Metallkomponenten, die einen Haltemechanismus zum entfernbaren Halten
eines Zahnrades und einen Beaufschlagungsmechanismus zum Aufbringen
einer Mischung aus Wasser und Kügelchen
in Richtung des Zahnrades umfasst.
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DE
195 31 665 beschreibt eine Behandlungszelle für Wasser,
welches ein Strahlmedium und fremde Partikel aufweist.
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Es ist ein allgemeines Ziel dieser
Erfindung, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit eines Metallteils
anzugeben, mit der es möglich
ist, den in der Kammer strömenden
Nebel, welcher den strömenden
Pulverstaub enthält,
zuverlässig
zurückzugewinnen
und das Anhaften und Ansammeln des strömenden Pulverstaubs effektiv
zu vermeiden.
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Ein spezielles Ziel dieser Erfindung
ist es, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit eines Metallteils
anzugeben, die eine ausgezeichnete Geräuschpegelunterdrückung und
einen Betrieb ermöglicht,
bei dem der in der Kammer strömende
Nebel, welcher den strömenden
Pulverstaub aufweist, nicht nach außen dringt.
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Ein anderes spezielles Ziel dieser
Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit eines
Metallteils anzugeben, durch die es möglich ist, verschiedene Arten
von Metallteilen mit unterschiedlichen Schaftlängen zuverlässig zu halten und die Behandlung
der Steigerung der Festigkeit genau an dem Metallteil anzuwenden.
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Ein noch anderes spezielles Ziel
dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit
für ein
Metallteil anzugeben, durch die es möglich ist, die Drainage, die
den bei dem Zerschlagen der Glaskügelchen erzeugten strömenden Pulverstaub
enthält, ökonomisch
und effizient zu verarbeiten, um die Ressourcen dieser Art effizient
zu verwenden.
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Ein noch weiteres spezielles Ziel
dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit
für ein
Metallteil anzugeben, welche es ermöglicht, die Drainage, welche
den bei dem Zerschlagen der Glaskügelchen erzeugten strömenden Pulverstaub
enthält,
effizient und zuverlässig
zu verarbeiten.
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Die oberen und andere Ziele, Merkmale
und Vorteile dieser Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung
im Zusammenhang mit den beigefügten
Zeichnungen weiter verdeutlicht, in welchen eine bevorzugte Ausführungsform
dieser Erfindung durch ein illustratives Beispiel gezeigt ist.
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Ausführungsformen dieser Erfindung
werden nachfolgend lediglich beispielhaft in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
be schrieben, in denen:
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1 eine
schematische perspektivische Ansicht zeigt, die eine Vorrichtung
zur Steigerung der Festigkeit für
ein Zahnrad nach einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung
darstellt;
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2 eine
Vorderansicht zeigt, die die Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit
darstellt;
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3 eine
vergrößerte Ausschnitts-Vorderansicht
zeigt, die einen oberen Bereich der Vorrichtung zur Steigerung der
Festigkeit darstellt;
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4 eine
perspektivische Ansicht zeigt, die einen Metallteil-Haltemechanismus
darstellt;
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5 eine
Längsschnittdarstellung
zeigt, die die Seite einer Spindeleinheit darstellt, welche zum Aufbau
des Metallteil-Haltemechanismus verwendet wird;
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6 eine
Längsschnittdarstellung
zeigt, die die Seite eines Haltemittels darstellt, welche zum Aufbau
des Metallteil-Haltemechanismus verwendet wird;
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7 eine
Schnittdarstellung zeigt, die ein Positions-Einstellmittel darstellt, welche zum
Aufbau des Metallteil-Haltemechanismus verwendet wird;
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8 eine
schematische perspektivische Ansicht zeigt, die einen in 1 gezeigten Türaufbau darstellt;
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9 eine
perspektivische Teil-Explosions-Darstellung zeigt, die den Türaufbau
darstellt;
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10 Längsschnitt-Seitenansicht
zeigt, die den Türaufbau
darstellt;
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11 ein
Verschränkungsmittel
darstellt, welches zum Aufbau des Türaufbaus verwendet wird;
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12 eine
perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Rückgewinnungsmechanismus darstellt,
der zum Aufbau der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit verwendet
wird;
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13 eine
andere Teil-Vorderansicht zeigt, die den in 12 gezeigten Rückgewinnungsmechanismus darstellt;
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14 eine
andere perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Teil des Rückgewinnungsmechanismus
darstellt;
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15 eine
perspektivische schematische Teil-Explosions-Darstellung zeigt, die einen Klassifizierungsmechanismus
darstellt, der zum Aufbau der Vorrichtung der Steigerung der Festigkeit
verwendet wird;
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16 eine
Aufsicht zeigt, die den Klassifizierungsmechanismus darstellt;
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17 den
Betrieb eines Umschalt-Auswurfmittels darstellt, das zum Aufbau
des Klassifizierungsmechanismus verwendet wird;
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18 eine
Flussleitung der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit darstellt;
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19 ein
Zeitablaufdiagramm zeigt, das den Betrieb des Klassifizierungsmechanismus
darstellt;
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20 eine
andere Teil-Vorderansicht zeigt, die einen Zustand darstellt, in
dem ein Stoff-Flüssigkeits-Auswurfmittel, das
zum Aufbau des Rückgewinnungsmechanismus
verwendet wird, an einer Wand befestigt ist;
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21 eine
perspektivische Ansicht zeigt, die einen Zustand darstellt, in dem
der Türaufbau
geöffnet
ist;
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22 den
Betrieb des Verschränkungsmittels
und eines Öffnungsmittels
darstellt;
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23 eine
Anordnung darstellt, in der ein kurzes Zahnrad von dem Metallteil-Haltemechanismus
gehalten wird;
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24 eine
schematische perspektivische Ansicht zeigt, die eine Vorrichtung
zur Steigerung der Festigkeit nach einer zweiten Ausführungsform
dieser Erfindung zeigt;
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25 eine
Vorderansicht zeigt, die die Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit
darstellt;
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26 eine
vergrößerte Teil-Ausschnitts-Vorderansicht
zeigt, die einen oberen Bereich der Vorrichtung zur Steigerung der
Festigkeit darstellt;
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27 eine
perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Rückgewinnungsmechanismus darstellt,
der zum Aufbau der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit verwendet
wird;
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28 eine
andere perspektivische Teilansicht zeigt, die einen Teil des Rückgewinnungsmechanismus
darstellt;
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29 einen
Kreislauf der Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit darstellt;
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30 eine
Frontansicht zeigt, die einen Teil eines alternativen Rückgewinnungsmechanismus zum
Aufbau einer Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit nach einer
dritten Ausführungsform
dieser Erfindung darstellt;
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31 eine
perspektivische Teilansicht zeigt, die den in 30 gezeigten Rückgewinnungsmechanismus darstellt;
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32 eine
Vorderansicht zeigt, die einen Teil eines alternativen Rückgewinnungsmechanismus
zum Aufbau einer Vorrichtung zur Steigerung der Festigkeit nach
einer vierten Ausführungsform dieser
Erfindung darstellt; und
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33 eine
perspektivische Teilansicht zeigt, die den in 32 gezeigten Rückgewinnungsmechanismus darstellt.
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1 zeigt
eine schematische perspektivische Ansicht, die eine Vorrichtung 10 zur
Steigerung der Festigkeit eines Metallteils nach einer ersten Ausführungsform
dieser Erfindung darstellt. 2 zeigt eine
Vorderansicht, die die Vorrichtung 10 zur Steigerung der
Festigkeit darstellt. 3 zeigt
eine vergrößerte Teil-Vorderansicht,
die einen oberen Bereich der Vorrichtung 10 zur Steigerung
der Festigkeit darstellt.
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Die Vorrichtung 10 zur Steigerung
der Festigkeit umfasst einen Metallteil-Haltemechanismus 16 zum
Halten eines zu verarbeitenden Metallteils, z. B. eines Zahnrads 12,
so dass das Zahnrad 12 in einer Kammer (Verarbeitungskammer) 14a in
einem Gehäuse 14 positioniert
und gehalten wird, einen Abstrahlmechanismus 24 zum Abstrahlen
eines Stoff-Flüssigkeits-Strahls 22 aus
Flüssigkeit,
wie z. B. Wasser 18, und Glaskügelchen 20 auf das
Zahnrad 12, einen Rückgewinnungsmechanismus 26 zum Einsaugen
von strömendem
Pulverstaub 20a, der von den auf der Oberfläche des
Zahnrades 12 zerschlagenden Glaskügelchen 20 erzeugt
wird, so dass der strömende
Pulverstaub 20a zusammen mit Drainage zurückgewonnen
wird, und einen Klassifizierungsmechanismus 28 zum Klassifizieren
der zurückgewonnenen
Drainage in das Wasser 18 und den strömenden Pulverstaub 20a.
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Wie in 4 gezeigt,
umfasst der Metallteil-Haltemechanismus 16 eine
Spindeleinheit 32, die mit einer Drehantriebsvorrichtung 30 versehen
ist, um eine Drehung zu erzeugen, während ein erstes Ende des Zahnrads 12 gehalten
wird, ein Haltemittel 36, welches mit einer angetriebenen
Drehvorrichtung 34 versehen ist, die drehbar ist, während sie
ein zweites Ende des Zahnrades 12 hält, und einen Zylinder 38,
um die angetriebene Drehvorrichtung 34 in Richtung des
zweiten Endes des Zahnrads 12 zu drücken, so dass das Zahnrad 12 zwischen
der angetriebenen Drehvorrichtung 34 und der Drehantriebsvorrichtung 30 angeordnet
ist.
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Wie in 5 gezeigt,
ist eine Drehwelle 40a eines Servomotors 40, der
zum Aufbau der Spindeleinheit 32 verwendet wird, über eine
Kupplung 42 an eine Antriebswelle 44 gekoppelt,
die zum Aufbau der Drehantriebsvorrichtung 30 verwendet
wird. Die Antriebswelle 44 wird von einem Zylinder 48 mit
Hilfe eines Lagers 46 drehbar gehalten. Der Zylinder 48 ist mittels
Schrauben an dem Gehäuse 14 befestigt.
An dem vorderen Ende der Antriebswelle 44 ist ein über eine
Feder 51 vor- und zurückbewegbar
ein erstes Halteelement 50 angeordnet, welches einen im
Wesentlichen säulenförmigen mit
einem zugespitzten Bereich versehenen Aufbau aufweist. Durch das
erste Halteelement 50 und die Antriebswelle 44 verlaufend
ist integral ein Luftweg 52 gebildet, um das Eintreten
des strömenden
Pulverstaubs zu verhindern. Ein erstes Ende des Luftwegs 52 ist
an einen nicht dargestellten Luftpuster angeschlossen, während ein zweites
Ende des Luftwegs 52 an dem vorderen Ende des ersten Halteelements 50 nach
außen
offen ist.
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Wie in 6 gezeigt,
können
das Haltemittel 36 und der Zylinder 38 mittels
eines Positionseinstellmittels 54 in der axialen Richtung
des Zahnrades 12 (die mittels des Pfeils A angezeigte Richtung)
in ihrer Position eingestellt werden. Das Positionseinstellmittel 54 umfasst
ein im Wesentlichen zylindrisches Führungselement 56,
welches mittels Schrauben an dem Gehäuse 14 befestigt ist,
ein Hülsenelement 58, welches
vor- und zurückbewegbar
an der Innenseite des Führungselements 56 befestigt
ist, um daran das Halteelement 36 und den Zylinder 38 zu
befestigen, und ein Bewegungsmittel 60, um das Hülsenelement 58 in
der axialen Richtung (die durch den Pfeil A angezeigte Richtung)
vor und zurück
zu bewegen.
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Um das Bewegungsmittel 60 aufzubauen,
ist eine Schraubenwelle 64 mit einem Handrad 62 verbunden.
Die Schraubenwelle 64 wird mit Hilfe eines Lagers 66 von
einer Befestigungsbasis 68 gehalten. Die Befestigungsbasis 68 ist
an der äußeren Wand des
Gehäuses 14 befestigt.
Auf der Schraubenwelle 64 ist extern ein Gewindemutternelement 70 angeordnet.
Ein erstes Ende des Hülsenelements 58 ist an
dem Gewindemutternelement 70 befestigt. Der Zylinder 38 ist
mit Hilfe eines Befestigungselements 72 an dem ersten Ende
des Hülsenelements 58 befestigt.
An einer Stange 71, die sich von dem Zylinder 38 in
Richtung des Pfeils A erstreckt, ist koaxial eine Stößelstange 73 gekoppelt.
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Wie in 7 gezeigt,
ist an das vordere Ende der Stößelstange 73 ein
säulenförmiges Halteelement 74 gekoppelt,
das zum Aufbau des Haltemittels 36 verwendet wird. Das
Halteelement 74 wird vor und zurück bewegbar in dem Hülsenelement 58 gehalten.
Eine angetriebene Welle 76, die zum Aufbau der angetriebenen
Drehvorrichtung 34 verwendet wird, wird mit Hilfe einer
Lagerung 78 drehbar an dem vorderen Ende des Halteelements 74 gehalten.
Ein im Wesentlichen säulenförmiges zweites
Halteelement 80, welches mit einem zugespitzten Bereich versehen
ist, ist an dem vorderen Ende der angetriebenen Welle 76 angeordnet.
Ein zur Vermeidung des Eindringens des strömenden Pulverstaubs vorgesehener
Luftweg 82 ist sich über
das Halteelement 74, die angetriebene Welle 76 und
das zweite Halteelement 80 erstreckend gebildet. Der Luftweg 82 ist
an einen nicht gezeigten Luftpuster angeschlossen. In dem Halteelement 74 ist
eine Luftauslasspassage 84 vorgesehen, um das Eindringen
des strömenden
Pulverstaubs 20a oder von ähnlichen Stoffen z. B. in das Lager 78 zu
verhindern.
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Wie in 2 und 3 gezeigt ist, umfasst der Abstrahlmechanismus 24 einen
Roboter 100, welcher an der Außenseite des Gehäuses 14 angeordnet
ist. Eine Armvorrichtung 102, die zum Aufbau des Roboters 100 verwendet
wird, ist in der Kammer 14a in dem Gehäuse 14 so angeordnet,
dass sie von einem Balgelement 103 geschützt wird.
An dem vorderen Ende der Armvorrichtung 102 ist eine Düse 104 angebracht.
An einem oberen Bereich der Düse 104 ist
eine Mischkammer 106 zum Mischen des Wassers 18 und
der Glaskügelchen 20 angeschlossen. Das
Wasser 18 und die Glaskügelchen 20 werden
jeweils von einer nicht dargestellten Wasserzuführungsquelle und einem Schüttgutbehälter zugeführt, die über Rohrwege 108, 110 angeschlossen
sind (siehe 3).
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Das Gehäuse 14 ist mit einem
Türaufbau 120 zum Öffnen/Schließen der Öffnung 14b der Kammer 14a zum
Befestigen/Entnehmen des Metallteils versehen. Wie in den 8 bis 10 gezeigt ist, umfasst die Türanordnung 120 eine
innere Schiebetür 122,
die auf der Seite der Öffnung 14b angeordnet ist,
eine äußere Schiebetür 124,
die an der Außenseite
der inneren Schiebetür 122 angeordnet
ist, ein Antriebsmittel 126, um die innere Schiebetür 122 automatisch
in eine Öffnungsrichtung
oder Schließrichtung
zurück
und vor zu bewegen, und ein Andruckmittel 132, um der inneren
Seitenoberfläche 128 der inneren
Schiebetür 122 einen
engen Kontakt mit der äußeren Wand 130 des
Gehäuses 14 zu
erlauben, das die Kammer 14a bildet, wenn die innere Schiebetür 122 mit
Hilfe des Antriebsmittels 126 geschlossen ist.
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Die innere Schiebetür 122 umfasst
einen Rahmen 136, der mit einem Fensterglas 124 versehen
ist. Der Rahmen 136 ist an einer Befestigungsplatte 138 befestigt.
An der oberen Seite der Befestigungsplatte 138 sind Stützrollen 140a, 140b,
die um die horizontalen Achsen drehbar sind, und obere Rollen 142a, 142b angeordnet,
die um die vertikalen Achsen drehbar sind. Andererseits sind auf
der unteren Seite der Befestigungsplatte 138 untere Rollen 144a, 144b angeordnet,
die um die vertikalen Achsen drehbar sind.
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Auf der geneigten äußeren Oberfläche 14e des
Gehäuses 14 sind
eine obere Führung 146 und eine
untere Führung 148 angeordnet,
die sich parallel zueinander in der horizontalen Richtung erstrecken. Die
oberen Rollen 142a, 142b und die unteren Rollen 144a, 144b berühren die
obere Führung 146 und
die untere Führung 148,
um sich darauf zu drehen. Die Stützrollen 140a,
140b berühren die
obere Oberfläche
der oberen Führung 146 drehbar.
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Das Antriebsmittel 126 umfasst
an dem ersten Ende einen Zylinder 152, welcher von der
oberen Führung 146 bewegbar
gehalten wird. Die Befestigungsplatte 138 ist über ein
Kuppelelement 156 an einer Stange 154 befestigt,
die sich von dem Zylinder 152 erstreckt. Das Andruckmittel 132 umfasst
obere Rollen 142a, 142b und untere Rollen 144a, 144b als Nockenmitnehmer,
die auf der Befestigungsplatte 138 befestigt sind, und
obere Platten (Nockenelemente) 158a, 158b und
untere Platten (Nockenelemente) 160a, 160b, die
auf der Seite des Gehäuses 14 befestigt
sind, um darin einzugreifen, damit die innere Schiebetür 122 zu
der Öffnung 14b zurückgezogen
wird. Das Gehäuse 14 ist
mit einem elastischen Element als die äußere Wand 130 versehen,
das die Öffnung 14b umrundet,
um einen engen Kontakt mit der inneren Oberfläche 128 der inneren
Schiebetür 122 zu
ermöglichen.
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Auf der oberen Führung 146 und der
unteren Führung 148 sind
jeweils eine äußere obere
Führung 162 und
eine äußere untere
Führung 164 vorgesehen.
Die äußere Schiebetür 124 ist
mit einem Rahmen 168 versehen, der ein Fensterglas 166 aufweist. Auf
der inneren Oberflächenseite
des Rahmens 168 sind obere Rollen 170a, 170b,
die die äußere obere Führung 162 berühren, um
sich um die horizontalen Achsen zu drehen, und untere Rollen 172a, 172b vorgesehen,
die die äußere untere
Führung 164 berühren, um
sich um die vertikalen Achsen zu drehen.
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Auf der äußeren Oberflächenseite
der äußeren Schiebetür 124 ist
ein Handbereich 174 vorgesehen, der ein direktes Greifen
durch einen Bediener erlaubt. An einer oberen Position auf der inneren
Seitenoberfläche
der äußeren Schiebetür 124 ist
eine Mitnehmerscheibe 176 befestigt. Die Mitnehmerscheibe 176 schaltet
auf der Trägerschiene 150 vorgesehen
Schalter 178a bis 178c an/aus. Auf diese Weise
können
die Positionen der äußeren Schiebetür 124,
d. h. die geschlossene Position, die mittlere Bewegungsposition
und die offene Position automatisch festgestellt werden.
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Die innere Schiebetür 122 und
die äußere Schiebetür 124 sind
mit einem Verriegelungsmittel 180 versehen, um die äußere Schiebetür 124 mit
der inneren Schiebetür 122 zu
verriegeln, um die äußere Schiebetür 124 in
die Öffnungsrichtung
zu bewegen, wenn das Antriebsmittel 126 verwendet wird,
die innere Schiebetür 122 in
die Öffnungsrichtung
zu bewegen (die durch den Pfeil A angezeigte Richtung). An der geöffneten
Position der inneren Schiebetür 122 ist
ein Freigabemittel 182 angeordnet, um die Verriegelung
zwischen der äußeren Schiebetür 124 und
der inneren Schiebetür 122,
die durch das Verriegelungsmittel 180 besteht, zu lösen.
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Wie in 9 und 11 gezeigt ist, umfasst das Verriegelungsmittel 180 ein
Klinkenelement 186, welches um einen Haltepunkt 184 drehbar
ist, auf der Befestigungsplatte 138. Das Klinkenelement 186 ist mit
Hilfe einer Feder 188 nach außen gespannt . An der äußeren Schiebetür 124 ist
ein mit dem Klinkenelement 186 verriegelbares vorstehendes
Element 190 befestigt. Wie in 9 gezeigt, ist das Freigabemittel 182 zu
einer Ausdehnung 192 des Klinkenelements 186 korrespondierend
angeordnet. Das Freigabemittel 182 umfasst einen Andruckbolzen 194, um
das Klinkenelement 186 in einem Zustand von dem vorstehenden
Element 190 zu trennen, in dem die innere Schiebetür in ihrer
geöffneten
Position angeordnet ist.
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In der Kammer 14a ist ein
Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 angeordnet,
welches zum Aufbau des Rückgewinnungsmechanismus
verwendet wird. Wie in den 12 und 13 gezeigt, ist das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 auf
der Seite der Decke 14c des Gehäuses 14 angeordnet.
Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 ist
mit vier Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d versehen,
um eine Flüssigkeit,
z. B. das Wasser 18, über
weite Winkel in der Kammer 14a auszuspritzen. Jede der
Wasser-Ausspritzdüsen 202a bis 202d ist
aufgebaut, in dem Winkelbereich und der Richtung zu spritzen, die
es ermöglichen, das
gesamte Innere der Kammer 14a zu beregnen.
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Der Boden 14d des Gehäuses 14 ist
zu einer bestimmten Ecke geneigt ausgebildet (siehe 3). In der nahen Umgebung des Bodens 14d ist
ein Wasserrohr 204 angeordnet. Wie in 12 gezeigt, ist das Wasserrohr 204 mit
einer Wasser-Spritzdüse 206,
um das Wasser 18 über
einen weiten Winkel zu spritzen, um die untere Oberflächenseite
der Armvorrichtung 102 des Roboters 100 zu waschen,
und Düsen 208a bis 208f versehen,
um das Zahnrad zu waschen.
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Wie in 3 und 14 gezeigt ist, umfasst der Rückgewinnungsmechanismus 26 einen
Ansaugstutzen 210, welcher in einem oberen Bereich auf
einer Seite des Gehäuses 14 vorgesehen
ist. An den Ansaugstutzen 210 ist eine Unterdruck-Erzeugungsvorrichtung 212 angeschlossen.
Die Unterdruck-Erzeugungsvorrichtung 212 ist
an ihrem Seitenbereich mit einem Druckluft-Zufuhrstutzen 214 versehen,
um so zu arbeiten, dass das Innere der Unterdruck erzeugenden Vorrichtung 212 entsprechend
des Stroms der von dem Druckluft-Zufuhrstutzen 214 zugeführten Druckluft
in einem Zustand eines Unterdrucks fällt. Ein zum Aufbau einer Beregnungskammer 216 verwendetes
Gehäuse 218 ist
mit der Unterdruck erzeugenden Vorrichtung 212 verbunden.
In dem Gehäuse 218 ist
ein Flüssigkeits-Ausspritzmittel 220 angeordnet.
In der Kammer 216 wird die Beregnung ausgeführt, indem
das von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 220 ausgepritzte Wasser 18 verwendet
wird.
-
An das Gehäuse 218 ist ein Rohr 222 angeschlossen.
Das Rohr 222 ist mit einem Verbindungsrohr 224 verbunden,
welches korrespondierend zu dem tiefsten Ort des Bodens 14d des
Gehäuses 14 angeschlossen
ist. Das Verbindungsrohr 224 ist über Rohre 226, 228 an
einen Zentrifugalseparator 300 angeschlossen, der zum Aufbau
des Klassifizierungsmechanismus 28 verwendet wird. Zwischen den
Rohren 226, 228 ist ein Luftrohr 230 angeschlossen,
welches vertikal nach oben verläuft.
An das Gehäuse 14 ist
ein Lufteinführrohr 232 angeschlossen, welches
auf der dem Ansaugstutzen 210 gegenüberliegenden Seite und an der
unteren Seite angeordnet vorgesehen ist (siehe 3).
-
Der Klassifizierungsmechanismus 28 ist
unter dem Gehäuse 14 angeordnet.
Wie in 15 gezeigt, ist
der Zentrifugalseparator 300, der zum Aufbau des Klassifizierungsmechanismus 28 verwendet wird,
mit einem Schlammauswurf 302 zum Auswurf des strömenden Pulverstaubs 20a als
den getrennten Feststoffinhalt und einem Flüssigkeitsauswurf 304 zum
Auswurf des Wassers als die getrennte Flüssigkeit versehen. Unter dem
Schlammauswurf 302 ist ein Schlamm-Rückgewinnungskasten 306 angeordnet.
Andererseits sind über
ein umschaltbares Ablassmittel 308 ein erster Tank 310 und
ein zweiter Tank 312 selektiv mit dem Flüssigkeitsauswurf 304 gekoppelt.
-
Wie in 15 und 16 gezeigt ist, ist der erste Tank 310 ausgelegt,
eine relativ große
Kapazität
aufzuweisen, und als ein Tank zum Speichern des Wassers 18 vorgesehen,
von dem der strömende
Pulverstaub 20a vollständig
entfernt ist. Der zweite Tank 312 ist ein Tank zur Speicherung
des Wassers 18, welches den strömenden Pulverstaub 20a in
einer gemischten Weise aufweist, und ist mit einer kleineren Kapazität als der
erste Tank 310 ausgelegt.
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Wie in den 15 bis 17 gezeigt
ist, umfasst das umschaltbare Ablassmittel 308 einen Zylinder 316,
der mit Hilfe einer Befestigungsplatte 314 über dem
ersten Tank 310 vorgesehen ist. Ein erstes Empfangselement 320 und
ein zweites Empfangselement 322 sind mit einer Stange 318 verbunden,
die sich von dem Zylinder 316 in der horizontalen Richtung erstreckt.
Das erste Empfangselement 320 und das zweite Empfangselement 322 sind
mit der Hilfe eines Paares von auf der Befestigungsplatte 314 vorgesehenen
Führungen 324 zurück und vor
bewegbar gehalten.
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Ein erstes Ende eines ersten Drainage-Rohres 326 ist
an das erste Empfangselement 320 angeschlossen. Ein zweites
Ende des ersten Drainage-Rohres 326 ist in dem zweiten
Tank 312 angeordnet. Ein erstes Ende des zweiten Drainage-Rohrs 328 ist
an das zweite Empfangselement 322 angeschlossen. Ein zweites
Ende des zweiten Drainage-Rohrs 328 erstreckt sich vertikal
nach unten und ist in einem in dem ersten Tank 310 angeordneten Empfangstank 330 angeordnet.
Das erste Empfangselement 320 und das zweite Empfangselement 322 sind
entsprechend der Betätigung
des Zylinders 316 selektiv an der zu dem Flüssigkeitsauswurf 304 korrespondierenden
Position angeordnet. Für
den zweiten Tank 312 ist ein Ablassrohr 332 angeordnet,
welches an der Seite des oberen Endes des Schlamm-Rückgewinnungskastens 306 angeschlossen
ist.
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Wie in 18 gezeigt,
ist in dem ersten Tank 310 ein Pegelsensor 334 vorgesehen.
Der Wasserpegel in dem ersten Tank 310 wird in vier Positionen detektiert,
d. h. der oberen Grenzposition, der Ablass-Anfangsposition, der
Ablass-Endposition und der unteren Grenzposition. Für den ersten
Tank 310 sind eine erste Pumpe 336 und eine zweite
Pumpe 338 vorgesehen. Die erste Pumpe 336 bildet
einen Zuführmechanismus 342 zur
Zufuhr des sich in dem ersten Tank 310 befindlichen Wassers 18 über einen Wasserweg 340 an
das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 in
dem Gehäuse 14.
Eine zweite Pumpe 338 dient zum Ablassen des sich in dem
ersten Tank 310 befindlichen Wassers 18 nach außen.
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Nachfolgend wird der Betrieb des
wie zuvor beschrieben aufgebauten Geräts 10 zur Steigerung der
Festigkeit beschrieben.
-
Zunächst wird das Zahnrad 12,
welches mittels der Schneidverarbeitung zu einem gezahnten Rad verarbeitet
wurde, einer Wärmebehandlung
unterworfen. Nach der Wärmebehandlung
wird das Zahnrad 12 zwischen der Drehantriebsvorrichtung 30 und
der angetriebenen Drehvorrichtung 34 angeordnet, die den
Metallteil-Haltemechanismus 16 bilden. Die
angetriebene Drehvorrichtung 34 wird entsprechend dem Antrieb
des Zylinders 38 zu dem Zahnrad 12 bewegt (in
der durch den Pfeil A1 angezeigten Richtung) (siehe 4). Demzufolge wird das Zahnrad 12 an
seinen beiden Enden durch die Drehantriebsvorrichtung 30 und
die angetriebene Drehvorrichtung 34 gedrückt und
zwischen diesen angeordnet.
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Darauf folgend wird die Türanordnung 120 als
Doppeltür
geschlossen und die Öffnung 14b des Gehäuses 14 geschlossen.
In diesem Zustand wird der Servomotor 38, der die Spindeleinheit 32 bildet, angetrieben,
um das Zahnrad 12 zu drehen (siehe 3). Demzufolge wird, wie in 5 gezeigt, die Antriebswelle 44 gedreht,
welche über
die Kopplung 42 an die Drehwelle 40a des Servomotors 40 gekoppelt
ist, um das erste Halteelement 50, welches an dem vorderen
Ende der Antriebswelle 44 angeordnet ist, und das Zahnrad 12,
welches an seinem ersten Ende von dem ersten Halteelement 50 gehalten
wird, integral zu drehen und anzutreiben. Das zweite Ende des Zahnrades 12 wird
von dem zweiten Halteelement 80 gehalten, welches die angetriebene
Drehvorrichtung 34 bildet. Das zweite Halteelement 80 wird
mit Hilfe des Lagers 78 in Bezug auf das Halteelement 74 integral
mit der angetriebenen Welle 76 gedreht (siehe 7).
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Wie in 3 gezeigt,
werden während
dieses Ablaufs das Wasser 18 und die Glaskügelchen 20 unter
Druck über
die jeweiligen Rohrleitungen 108, 110 entsprechend
des Betriebs einer nicht dargestellten Hochdruckpumpe, welche den
Abstrahlmechanismus 24 bildet, in die Mischkammer 106 zugeführt. Demzufolge
wird der Stoff-Flüssigkeits-Strahl 22 aus
Wasser 18 und Glaskügelchen 20 abgestrahlt,
während
die Richtgenauigkeit von der Düse 104 auf
das Zahnrad 12 beibehalten wird.
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Weiter wird die Düse 104 durch die Führung der
Armvorrichtung 102, welche den Roboter 100 bildet,
in die bestimmte Richtung bewegt, d. h. in der axialen Richtung
des Zahnrads 12. Die Eigendruckspannung wird durch die
Glaskügelchen 20 auf
die gesamte Zahnoberfläche
des Zahnrads 12 aufgebracht. Gleichzeitig werden die Glaskügelchen 20 zerschlagen.
Der strömende
Pulverstaub 20a, der mit dem Zerschlagen der Glaskügelchen 20 erzeugt wird,
strömt
in dem Gehäuse 14.
Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 und
die Unterdruck-Erzeugungsvorrichtung 212, welche den Rückgewinnungsmechanismus 26 bilden,
werden betrieben.
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Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 wird wie
folgt betrieben. Das heißt,
wie in den 12 und 13 gezeigt, wird das Wasser 18 mit
Hilfe der jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d in
die Kammer 14a in dem Gehäuse 14 gespritzt.
Der strömende
Pulverstaub 20a, der in der Kammer 14a strömt, und
der strömende
Pulverstaub 20a, welcher an der Armvorrichtung 102 des
Roboters 100 anhaftet, werden gezwungenermaßen zu dem
Boden 14d des Gehäuses 14 abgeleitet.
Das Wasser 18 wird von der an dem Wasserrohr 204 angebrachten
Wasser-Spritzdüse 206 ausgespritzt.
Das Wasser 18 wird verwendet, die Unterseite der Armvorrichtung 102 abzuwaschen.
Das von den jeweiligen Düsen 208a bis 208f verspritzte
Wasser 18 wird zum Waschen des Zahnrads 12 verwendet.
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Die den strömenden Pulverstaub 20a enthaltende
Drainage, welche während
des durch das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 ausgeführten Waschens erzeugt
wird, fließt
entlang der Neigung des Bodens 14d. Wie in den 3 und 14 gezeigt, wird die Drainage durch das
an das Gehäuse 14 angeschlossene Verbindungsrohr 224 durch
die Rohre 226, 228 an den Zentrifugalseparator 300 geführt, welcher
den Klassifizierungsmechanismus 28 bildet.
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Andererseits wird an dem Absaugstutzen 210 durch
das Einführen
der Pressluft von dem Pressluft-Zufuhrstutzen 214 durch
den Betrieb der Unterdruck-Erzeugungsvorrichtung 212 ein
Unterdruck erzeugt und der in der Kammer 14a des Gehäuses 14 strömende Pulverstaub 20a wird
von dem Ansaugstutzen 210 in die Kammer 216 gesogen,
um verzögert
zu werden. Die Beregnung in der Kammer 216 wird mit Hilfe
des in dem Gehäuse 218 angeordneten
Flüssigkeits-Ausspritzmittels 220 ausgeführt. Die
den strömenden
Pulverstaub 20a enthaltende Drainage wird über das
Verbindungsrohr 224 und die Rohre 226, 228 aus
dem Rohr 222 in den Zentrifugalseparator 300 eingeführt. Andererseits
wird die Druckluft von dem Luftrohr 230 nach außen abgeleitet.
Die Umgebungsluft wird aus dem Luftzufuhrrohr 232 in die
Kammer 14a eingeleitet.
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In dem Zentrifugalseparator 300 wird
das umschaltbare Ablassmittel 308 entsprechend eines in 19 gezeigten Zeitablaufdiagramms
betrieben. Das heißt,
unmittelbar nach dem Start des Betriebs erreicht der Zentrifugalseparator 300 eine
bestimmte Umdrehungszahl nicht. Demzufolge existiert ein Zeitabschnitt,
in dem der strömende
Pulverstaub 20a und das Wasser
18 nicht komplett
aus der Drainage getrennt werden können. Deshalb wird das erste
Empfangselement 320, welches das umschaltbare Ablassmittel 308 bildet,
zunächst
zu dem Flüssigkeitsauswurf 304 des
Zentrifugalseparators 300 korrespondierend angeordnet (siehe
in der 17 gezeigte durchgezogene
Linien).
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Demzufolge wird der strömende Pulverstaub 20a als
der feste Bestandteil aus dem Schlammauswurf 302 des Zentrifugalseparators 300 in
den Schlamm-Rückgewinnungskasten 306 ausgeworfen. Andererseits
wird das den strömenden
Pulverstaub 20a enthaltende Wasser 18 aus dem
Flüssigkeitsauswurf 304 in
das an das erste Empfangselement 320 angeschlossene erste
Drainagerohr 326 ausgeworfen. Das Wasser 18 wird
von dem ersten Drainagerohr 326 in den zweiten Tank 312 geleitet.
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Anschließend wird die (nicht gezeigte)
Zentrifugalseparator-Zuführpumpe
betrieben. Nach dem Verlauf eines bestimmten Zeitabschnitts von
dem Start des Betriebs des Zentrifugalseparators 300 wird der
Zylinder 316 betrieben, welcher das umschaltbare Ablassmittel 308 bildet.
Demzufolge werden das erste Empfangselement 320 und das
zweite Empfangselement 322 mit Hilfe der Stange 318 zusammen
in die Richtung des Pfeils A bewegt, wie in 15 und 16 gezeigt.
Das zweite Empfangselement 322 ist korrespondierend zu
dem Flüssigkeitsauswurf 304 des
Zentrifugalseparators 300 angeordnet (siehe die in 17 gezeigte zweipunktierte
Linie). Demzufolge wird das von dem Zentrifugalseparator 300 ausgeworfene
Wasser 18 einmal über
das an das zweite Empfangselement 322 angeschlossene zweite
Drainagerohr 328 in den Empfangstank 330 abgelassen.
Danach wird das Wasser 18 in dem ersten Tank 310 gespeichert,
welcher den Empfangstank 330 aufnimmt.
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In dem ersten Tank 310 wird
der Pegelsensor 334 verwendet, um den Wasserpegel des in
dem ersten Tank 310 gespeicherten Wassers 18 festzustellen.
Die erste Pumpe 336 und die zweite Pumpe 338 werden
selektiv betrieben, wenn dies erforderlich ist. Wie in 18 gezeigt, wird das in
dem ersten Tank 310 enthaltene Wasser bei dem Betrieb der
ersten Pumpe 336, die zum Aufbau des Zufuhrmechanismus 342 verwendet
wird, über
die Wasserleitung 340 an das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 geführt, welches
den Rückgewinnungsmechanismus 26 bildet. Demzufolge
wird das Wasser 18 in die Kammer 14a gespritzt
und zum Waschen des Zahnrades 12 und der Armvorrichtung 102 und
zur Rückgewinnung
des in der Kammer 14a strömenden Pulverstaubs 20a verwendet.
Wenn die zweite Pumpe 338 betrieben wird, wird das Wasser 18 in
dem ersten Tank 310 nach außen abgeleitet.
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Darauf folgend wird das umschaltbare
Ablassmittel 308 bei dem Anhalten des Betriebs des Zentrifugalseparators 300 auf
Grundlage des Stoppsignals der nicht dargestellten Zentrifugalseparator-Zuführpumpe
betrieben. Das erste Empfangselement 320 ist korrespondierend
zu dem Flüssigkeitsauswurf 304 angeordnet.
Danach wird das Stoppen des Zentrifugalseparators 300 ausgeführt. Während des
Stoppens des Zentrifugalseparators 300 ist es aufgrund
des Abfallens der Umdrehungsanzahl. unmöglich, den strömenden Pulverstaub 20a zuverlässig aus
der Drainage zu entfernen. Das den strömenden Pulverstaub 20a enthaltende
Wasser 18 wird in den zweiten Tank 312 abgeleitet.
Demzufolge wird immer nur das Wasser 18, vom dem der strömende Pulverstaub 20a vollständig entfernt
ist, in dem ersten Tank 310 gespeichert.
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Nachdem bei dem Abschluss der Behandlung
zur Steigerung der Festigkeit des Zahnrads 12 in der Kammer 14a die
Türanordnung 120 geöffnet wird,
wird der Zylinder 38 betrieben, welcher den Metallteil-Haltemechanismus 16 bildet.
Wie in 6 gezeigt, ist
die Stößelstange 73 an
die Stange 71 des Zylinders 38 gekoppelt. Wenn
die Stößelstange 73 in der
durch den Pfeil A2 angezeigten Richtung bewegt wird, so wird die
angetriebene Drehvorrichtung 34 integral mit dem Halteelement 74 in
die durch den Pfeil A2 angezeigte Richtung bewegt und von dem Ende des
Zahnrads 12 gelöst
(siehe 7).
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Demzufolge wird das Zahnrad 12 aus
dem Raum zwischen der Drehantriebsvorrichtung 30 und der
angetriebenen Drehvorrichtung 34 entfernt. Ein neues Zahnrad 12 wird
zwischen der Drehantriebsvorrichtung 30 und der angetriebenen
Drehvorrichtung 34 angeordnet. Weiter wird der Zylinder 38 betätigt und
die beiden Enden des neuen Zahnrads 12 werden von der Drehantriebsvorrichtung 30 und
der angetriebenen Drehvorrichtung 34 gedrückt und
zwischen diesen angeordnet.
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In der ersten Ausführungsform
wird bei dem Anwenden der Behandlung zur Steigerung der Festigkeit
an dem Zahnrad 12 mit Hilfe des Abstrahlmechanismus 24 in
der Kammer 14a das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 betrieben,
welches den Rückgewinnungsmechanismus 26 bildet.
Demzufolge wird die Beregnung des gesamten Inneren der Kammer 14a in
dem Gehäuse 14 mit
Hilfe der jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d ausgeführt. Das
Wasser 18 wird effektiv in Richtung des in der Kammer 14a strömenden Pulverstaubs 20a und
des an der Armvorrichtung 102 des Roboters 100 anhaftenden
strömenden
Pulverstaubs 20a gespritzt.
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Demzufolge werden der in der Kammer 14a strömende Pulverstaub 20a und
der an der Armvorrichtung 102 anhaftende strömende Pulverstaub 20a mit
der Drainage gemischt und zwangsläufig und zuverlässig in
Richtung des Bodens 14d des Gehäuses 14 abgeleitet.
Demzufolge ist es bei dem Öffnen
der Doppeltür 120 möglich, das
Lecken des strömenden Pulverstaubs 20a von
der Öffnung 14b nach
außen zuverlässig zu
verhindern.
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Weiter wird in der ersten Ausführungsform bei
dem Anwenden der Behandlung zur Steigerung der Festigkeit an dem
Zahnrad 12 mit Hilfe des Abstrahlmechanismus 24 in
der Kammer 14a der strömende
Pulverstaub 20a, welcher durch das Zerschlagen der Glaskügelchen 20 erzeugt
wird, mit Hilfe des Rückgewinnungsmechanismus 26 zusammen mit
der Drainage zurückgewonnen.
Danach wird der Klassifizierungsmechanismus 28 verwendet,
die Drainage in das Wasser 18 und den strömenden Pulverstaub 20a zu
trennen.
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Wird der getrennte strömende Pulverstaub 20a in
den Schlamm-Rückgewinnungskasten 306 eingeführt, kann
der strömende
Pulverstaub 20a demzufolge leicht verwendet werden, um
z. B. die Glaskügelchen 20 herzustellen.
Andererseits wird das von der Drainage getrennte Wasser 18 in
dem ersten Tank 310 gespeichert und danach entsprechend
des Betriebs des mit der ersten Pumpe 336 versehenen Zufuhrmechanismus 342 an
den Rückgewinnungsmechanismus 26 zugeführt. Auf
diese Weise wird das Wasser 18 z. B. als Waschwasser recycelt.
So wird ein Effekt erhalten, dass die Ressource unter Verwendung
des einfachen Systems einfach effektiv verwendet werden kann.
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In der ersten Ausführungsform
umfasst der Klassifizierungsmechanismus 28 den ersten Tank 310 zum
Speichern des Wassers 18, aus dem der strömende Pulverstaub 20a entfernt
ist, und den zweiten Tank 312 zum Speichern des Wassers 18, das
den strömenden
Pulverstaub 20a in einer gemischten Weise enthält. Das
umschaltbare Ablassmittel 308 ist vorgesehen, um die verunreinigte
Flüssigkeit
(mit dem strömenden
Pulverstaub 20a gemischtes Wasser 18), welche
bei dem Anlaufen und Stoppen des Zentrifugalseparators 300 wahrscheinlich
erzeugt wird, in den zweiten Tank 312 abzuleiten.
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Demzufolge wird immer nur das Wasser 18, aus
dem der strömende
Pulverstaub 20a komplett entfernt ist, in dem ersten Tank 310 gespeichert.
Das Wasser 18 in dem ersten Tank 310 kann sauber
erhalten werden. Demzufolge ist es vorteilhaft, dass es bei der
Zufuhr des in dem ersten Tank 310 enthaltenen Wassers 18 z.
B. zu dem Rückgewinnungsmechanismus 26 möglich ist,
verschiedene Abläufe
effektiv durchzuführen,
z. B. den Ablauf zum Rückgewinnen
des Nebels, die auf der Verwendung des keine Verunreinigungen aufweisenden
Wassers 18 basieren.
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In der ersten Ausführungsform
sind die jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d,
die das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 200 bilden,
an der Decke 14c des Gehäuses 14 angeordnet.
Jedoch ist es ebenso vorzuziehen, dass die jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 202a bis 202d anstelle
der zuvor beschriebenen Anordnung oder zusätzlich zu der zuvor beschriebenen
Anordnung an den Wänden 14e, 14f des
Gehäuses
angeordnet sind, wie in 20 gezeigt.
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Weiter ist der Türaufbau 120 in der
ersten Ausführungsform
mit der inneren Schiebetür 122 und der äußeren Schiebetür 124 ausgestattet.
Das Andruckmittel 132 wird verwendet, um der inneren Seitenoberfläche 128 der
inneren Schiebetür 122 einen engen
Kontakt mit der äußeren Wand 130 des
Gehäuses 14,
das die Kammer 14a bildet, zu erlauben. Demzufolge leckt
der Nebel, der den strömenden Pulverstaub 20a enthält, welcher
erzeugt wird, wenn der Stoff-Flüssigkeits-Strahl 22 mit
Hilfe des Abstrahlmechanismus 24 in der Kammer 14a des
Gehäuses 14 auf
das Zahnrad 12 gestrahlt wird, nicht aus der Öffnung 14b nach
außen.
Demzufolge ist es möglich,
jegliches Auftreten von Problemen zuverlässig zu vermeiden, die z. B.
die Wartung des Ge räts 10 zur
Steigerung der Festigkeit und der umgebenden Umgebung betreffen.
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In der Kammer 14a ist der
bei dem Abstrahlen der Glaskügelchen 20 auf
die Oberfläche
des Zahnrads 12 erzeugte Krach beträchtlich laut. Jedoch wird die Öffnung 14b in
der ersten Ausführungsform
durch die Doppeltür
geschlossen, d. h. die innere Schiebetür 122 und die äußere Schiebetür 124. Demzufolge
wird ein Effekt erreicht, dass es möglich ist, die Rauschunterdrückung effektiv
zu sichern.
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Der folgende Ablauf wird ausgeführt, wenn das
Zahnrad 12, welches der Behandlung zur Steigerung der Festigkeit
in der Kammer 14a unterzogen wurde, herausgenommen wird
und ein neues Zahnrad 12 in der Kammer 14a angeordnet
wird. Zunächst wird
die Befestigungsplatte 138, die mit Hilfe des Kupplungselements 156 an
der Stange 154 befestigt ist, bei dem Betrieb des Zylinders 152 des
Antriebsmittels 126 und der Verschiebung der Stange 154 in Richtung
des Pfeils A integral mit der inneren Schiebetür 122 entsprechend
des Abrollens der Stützrollen 140a, 140b,
der oberen Rollen 142a, 142b und der unteren Rollen 144a, 144b in
die Richtung des Pfeils A bewegt.
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In dieser Anordnung wird die äußere Schiebetür 124 mit
Hilfe des abstehenden Elements 190 und des Klinkenelements 186 des
Verriegelungsmittels 180 an der Befestigungsplatte 138 gehalten.
Die innere Schiebetür 122 und
die äußere Schiebetür 124 werden
mit Hilfe des Antriebsmittels 126 integral in die Richtung
des Pfeils A bewegt. Demzufolge wird die Öffnung 14b des Gehäuses 14 nach
außen
geöffnet,
während
die innere Schiebetür 122 und
die äußere Schiebetür 124 in
der offenen Position angeordnet sind (siehe 21).
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Es ist festzustellen, dass der Andruckbolzen 194 des
Freigabemittels 182 in der offenen Position vorgesehen
ist. Die Verlängerung 192 des
Klinkenelements 186, das das Verriegelungsmittel 180 bildet, wird
mittels des Andruckbolzens 194 angedrückt. Demzufolge macht das Klinkenelement 186 gegen die
elastische Kraft der Feder 188 eine Schwingbewegung in
die Richtung, die eine Trennung von dem vorstehenden Element 190 bewirkt,
wie in 22 gezeigt. Auf
diese Weise wird der verriegelte Zustand des Klinkenelements 186 und
des vorstehenden Elements 190 gelöst. Das Zahnrad 12 in
der Kammer 14a wird durch die Öffnung 14b aus dem
Metallteil-Haltemechanismus 16 entfernt. Danach wird ein neues
Zahnrad 12 in den Metallteil-Haltemechanismus 16 eingesetzt.
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Danach, wenn die innere Schiebetür 122 und die äußere Schiebetür 124 geschlossen
sind, greift ein Bediener den Handbereich 174 der äußeren Schiebtür 124 und
die äußere Schiebetür 124 wird
in Richtung der Öffnung 14b bewegt
(in die durch den Pfeil B angezeigte Richtung). Demzufolge bewirkt
die Mitnehmerscheibe 176, welche an der äußeren Schiebetür 124 befestigt
ist, das An/Aus-Schalten der Schalter 178a bis 178c.
Auf Basis des daraus resultierenden Signals wird das Antriebsmittel 126 betrieben
und die innere Schiebetür 122 wird
automatisch von der geöffneten
Position in die geschlossene Position bewegt.
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Wenn sich die innere Schiebetür 122 der
Seite der Öffnung 14b annähert, kontaktieren
die oberen Rollen 142a, 142b und die unteren Rollen 144a, 144b,
welche das Andruckmittel 132 bilden, die oberen Platten 158a, 158b und
die unteren Platten 160a, 160b und die innere
Schiebetür 122 wird
zu dem Gehäuse 14 zurückgezogen.
Demzufolge befindet sich die innere Seitenoberfläche 128 der inneren
Schiebetür 122 in
engem Kontakt mit der äußeren Wand 130 des
Gehäuses 14.
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Wie zuvor beschrieben, wird das Öffnen/Schließen gemäß der ersten
Ausführungsform durch
den gemeinsamen Betrieb der die Doppeltür bildenden inneren Schiebetür 122 und äußeren Schiebetür 124 vereinfacht.
Auf diese Weise wird aus dem folgenden Grund ein Effekt erhalten,
dass die Bedienbarkeit der Türanordnung 120 stark
verbessert ist. Dieser ist, dass es ausreicht, wenn der Bediener
nur die äußere Schiebetür 124 manuell
betätigt.
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In der ersten Ausführungsform
wird das erste Ende des Zahnrads 12 von der Drehantriebsvorrichtung 30 gehalten,
welche die Spindeleinheit 32 bildet. Das zweite Ende des
Zahnrads 12 wird von der angetriebenen Drehvorrichtung 34 gehalten,
welche das Haltemittel 36 bildet. Der Servomotor 40 der Spindeleinheit 32 wird
in dem Zustand angetrieben, in dem das Zahnrad 12 mittels
des Zylinders 38 von der angetriebenen Drehvorrichtung 34 und
der Drehantriebsvorrichtung 30 gedrückt und zwischen diesen angeordnet
ist.
-
Demzufolge wird das Zahnrad 12 gedreht und
angetrieben, während
es an seinen beiden Enden durch die Drehantriebsvorrichtung 30 und
die angetriebene Drehvorrichtung 34 eng gepresst und gehalten
wird. Demzufolge ist es insbesondere, wenn ein längliches Zahnrad 12,
wie z. B. eine Vorlegewelle verwendet wird, möglich, eine Ablenkung des Zahnrads 12 während der
Drehung zuverlässig
zu verhindern. Deshalb ist es möglich,
das Zahnrad 12 hochgenau zu drehen. Ein Effekt wird erhalten,
dass der gesamten Zahnoberfläche
des Zahnrads 12 eine geeignete Eigendruckspannung durch
den Abstrahlmechanismus 24 zuverlässig gegeben werden kann.
-
Weiter sind die beiden Enden des
Zahnrads 12 durch die Verwendung des ersten Haltemittelelements 50 und
des zweiten Halteelements 80 der Drehantriebsvorrichtung 30 und
der angetriebe nen Drehvorrichtung 34 zwischenliegend angeordnet. Demzufolge
ist es vorteilhaft, dass die Herstellungskosten z. B. im Vergleich
mit den auf der Verwendung eines Spannfutters basierenden stark
reduziert werden.
-
Wird die Behandlung zur Steigerung
der Festigkeit nicht an einem länglichen
Zahnrad 12, wie z. B. einer Vorlegewelle, angewandt, sondern
an einem kurzen Zahnrad 12a, wie in 23 gezeigt, so wird das Positionseinstellmittel 54 des
Metallteil-Haltemechanismus 16 betätigt. Das heißt, wie
in 6 gezeigt, wenn ein
Bediener den Handgriff 62 greift, um diesen zu drehen,
wird dann die an den Handgriff 62 gekoppelte Schraubenwelle 64 gedreht
und das Hülsenelement 58 wird
integral mit dem extern an der Schraubenwelle 64 angebrachten
Gewindemutternelement 70 in die durch den Pfeil A1 angezeigte
Richtung bewegt.
-
Das Haltemittel 36 und der
Zylinder 38 sind an dem Hülsenelement 58 befestigt.
Mit der Bewegung des Hülsenselements 58 in
die Richtung des Pfeils A1 werden die Positionen des Haltemittels 36 und
des Zylinders 38 in der Richtung des Pfeils A1 eingestellt.
Nachdem das Haltemittel 36 korrespondierend zu der Schaftlänge des
kurzen Zahnrads 12a positioniert ist, wird die Behandlung
zur Steigerung der Festigkeit in derselben Weise wie zuvor beschrieben
an dem Zahnrad 12a angewandt.
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Auf diese Art wird die Position des
Haltemittels 36 gemäß der ersten
Ausführungsform
zuvor mittels Hilfe des Positions-Einstellmittels 54 korrespondierend
zu den verschiedenen Zahnrädern 12, 12a mit
unterschiedlichen Längen
eingestellt. Demzufolge differiert der von dem Zylinder 38 aufgebrachte Hubweg
der angetriebenen Drehvorrichtung 34 nicht abhängig von
dem länglichen
Zahnrad 12 und dem kurzen Zahnrad 12a. Ein Effekt
wird erhalten, dass der minimale Hubweg verwendet wird, um das Befestigen/Entnehmen
des Zahnrads 12, 12a in einem kurzen Zeitabschnitt
effizient auszuführen.
Weiter basiert das Positions-Einstellmittel 54 auf der
einfachen mit dem Handgriff 62 versehenen Anordnung, welcher
durch den manuellen Betrieb gedreht wird. Es ist möglich, leicht
den gesamten Aufbau des Metallteil-Haltemechanismus 16 zu
vereinfachen.
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24 zeigt
eine schematische perspektivische Ansicht, die ein Gerät 410 zur
Steigerung der Festigkeit nach einer zweiten Ausführungsform
dieser Erfindung darstellt. 25 zeigt
eine das Gerät 410 zur
Steigerung der Festigkeit darstellende Vorderansicht. 26 zeigt eine vergrößerte Teil-Ausschnitts-Vorderansicht,
die einen oberen Bereich der Vorrichtung 410 zur Steigerung
der Festigkeit darstellt.
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Das Gerät 410 zur Steigerung
der Festigkeit umfasst einen Metallteil-Haltemechanismus 416 zum Halten
eines zu bearbeitenden Metallteils 412 (in der Zeichnung
zahnradförmig
gezeigt), z. B. ein Zahnrad, eine Verbindungsstange oder eine Kurbelwelle,
so dass das Metallteil 412 in einer Verarbeitungskammer 414a in
dem Gehäuse 414 positioniert
und gehalten wird, einen Abstrahlmechanismus 424 zum Abstrahlen
eines Stoff-Flüssigkeits-Strahls 422 aus Flüssigkeit,
wie z. B. Wasser 418, und Glaskügelchen 420 auf das
Metallteil 412, einen Rückgewinnungsmechanismus 426 zum
Rückgewinnen
von strömendem
Pulverstaub 420a, der von den auf der Oberfläche des
Metallteils 412 zerschlagenen Glaskügelchen 420 erzeugt
wird, zusammen mit Drainage, einen Klassifizierungsmechanismus 428 zum Klassifizieren
der rückgewonnenen
Drainage in das Wasser 418 und den strömenden Pulverstaub 420a, und
eine Aufnahmeeinheit 431 für strömenden Pulverstaub, um den
abgeteilten strömenden
Pulverstaub 420a aufzunehmen.
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Der Metallteil-Haltemechanismus 416 umfasst
eine Spindeleinheit 432, welche mit einer Antriebsvorrichtung 430,
um ein erstes Ende des Metallteils 412 zu kontaktieren,
und einem Haltemittel 436 ausgestattet ist, welches mit
einer Drehvorrichtung 434 versehen ist, um ein zweites
Ende des Metallteils 412 zu halten. Die Spindeleinheit 432 ist
mit einem (nicht gezeigten) Servomotor versehen, um die Antriebseinheit 430 zu
drehen und anzutreiben. Andererseits umfasst das Haltemittel 436 einen
Zylinder 440, um die Drehvorrichtung 434 in der
axialen Richtung zurück
und vor zu bewegen. Das Haltemittel 436 ist mit Hilfe eines
Positions-Einstellmittels 442 hinsichtlich seiner Position
in der axialen Richtung einstellbar. Wie in 24 gezeigt, umfasst das Positions-Einstellmittel 442 einen
manuellen Handgriff 444. Die Position des Haltemittels 436 wird
geändert, indem
der manuelle Handgriff 444 gedreht und bedient wird.
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Der Abstrahlmechanismus 424 umfasst
einen Roboter 500, welcher außerhalb des Gehäuses 414 angeordnet
ist. Eine Armvorrichtung 502, die zum Aufbau des Roboters 500 verwendet
wird, ist in der Verarbeitungskammer 414a in dem Gehäuse 414 so
angeordnet, dass sie durch ein Balgelement 503 geschützt ist.
An dem vorderen Ende der Armvorrichtung 502 ist eine Düse 504 angebracht.
An einem oberen Bereich der Düse 504 ist
eine Mischkammer 506 zum Mischen des Wassers 418 und
der Glaskügelchen 420 angeschlossen.
Das Wasser 418 und die Glaskügelchen 420 werden
von einer nicht dargestellten Wasserzuführungsquelle und einem Schüttgutbehälter zugeführt, die
jeweils über
Rohrwege 508, 510 angeschlossen sind (siehe 26).
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Das Gehäuse 414 ist mit einer Öffnung 414b versehen,
um die Verarbeitungskammer 414a nach außen zu öffnen. Die Öffnung 414b wird mit
Hilfe einer als Doppeltür
ausgelegten Türanordnung 520 geöffnet und
geschlossen (siehe 24).
Ein Flüs sigkeits-Ausspritzmittel 530,
das verwendet wird, um den Rückgewinnungsmechanismus 426 aufzubauen, ist
in der Verarbeitungskammer 414a angeordnet. Wie in 27 gezeigt, ist das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 auf
der Seite der Decke 414c des Gehäuses 414 angeordnet.
Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 ist
mit vier Wasser-Spritzdüsen 532a bis 532d versehen,
um eine Flüssigkeit,
z. B. das Wasser 418, über
weite Winkel in der Verarbeitungskammer 414a auszuspritzen.
Jede der Wasser-Spritzdüsen 532a bis 532d ist
für den
Abspritzwinkel und die Richtung ausgelegt, so dass das Wasser 418 über das
gesamte Innere der Verarbeitungskammer 414a gespritzt wird.
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Der Boden 414d des Gehäuses 414 ist
zu einer bestimmten Ecke geneigt ausgestaltet (siehe 26). In der nahen Umgebung
des Bodens 414d ist ein Wasserrohr 534 angeordnet.
Wie in 27 gezeigt, ist
das Wasserrohr 534 mit einer Wasser-Spritzdüse 536, um das Wasser 418 über einen weiten
Winkel auszuspritzen, um die untere Oberflächenseite der Armvorrichtung 502 des
Roboters 500 zu waschen, und Düsen 538a bis 538f versehen,
um das Metallteil zu waschen.
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Wie in 26 gezeigt,
ist an dem oberen Bereich der Seite 414e des Gehäuses 414 ein Umgebungsluft-Zufuhrstutzen 540 vorgesehen,
durch den die Umgebungsluft in die Verarbeitungskammer 414a eingeführt werden
kann. Andererseits ist in einem unteren Bereich der Seite 414e ein
Ansaugstutzen 542 gebildet, welcher in die Verarbeitungskammer 414a offen
ist. An den unteren Bereich der Seite 414e des Gehäuses 414 ist
ein Rohrelement 544 angeschlossen. Ein Auslaufweg 546 in
dem Rohrelement 544 steht mit dem Ansaugstutzen 542 in
Verbindung. Eine erste Kammer 548, die über den Ablaufweg 546 mit
dem Absaugstutzen 542 kommuniziert, ist auf dem Rohrelement 544 angeordnet.
Eine Blasvorrichtung (Ansaugmittel) 552 ist über eine
zweite Kammer 550 an die erste Kammer 548 angeschlossen.
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Wie in 26 und 28 gezeigt, ist das untere Ende
eines ersten Gehäuses 554,
das die erste Kammer 548 bildet, an das Rohrelement 544 angeschlossen.
In dem ersten Gehäuse 554 ist
ein Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556 angeordnet.
Das Wasser 418 wird von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556 ausgespritzt.
Auf diese Weise wird eine Beregnung in der ersten Kammer 548 erreicht.
Ein erstes Ende eines ersten Rohres 558 ist an einen oberen
Bereich des ersten Gehäuses 554 angeschlossen.
Ein zweites Ende des ersten Rohres 558 ist an einem unteren Endseitenbereich
eines zweiten Gehäuses 560 befestigt,
mittels dem die zweite Kammer 550 aufgebaut wird.
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Eine an dem unteren Ende des zweiten
Gehäuses 560 vorgesehene
Rohrleitung 562 ist in der nahen Umgebung des Flüssigkeits-Ausspritzmittels 556 an
die Seite des ersten Gehäuses 554 angeschlossen.
Andererseits ist ein zweites Rohr 564, welches an einen
oberen Endseitenbereich des zweiten Gehäuses 560 angeschlossen
ist, an die Blasvorrichtung 552 angeschlossen. An das Rohrelement 544 und
an einen oberen Bereich eines für
die Blasvorrichtung 552 vorgesehenen Ablassrohres 556 ist eine
Rohrleitung 568 angeschlossen.
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Zwischen der Verarbeitungskammer 414a und
der ersten Kammer 548 ist zum Aufbau einer dritten Kammer 570 ein
drittes Gehäuse 572 angeordnet,
welches an das Rohrelement 544 angeschlossen ist. Das dritte
Gehäuse 572 weist
einen Öffnungsdurchmesser
des unteren Endes auf, der kleiner als der Öffnungsdurchmesser des unteren
Endes des ersten Gehäuses 554 ausgebildet
ist (siehe 26). Das
dritte Gehäuse 572 ist
mit einem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 574 versehen,
welches darin in einem relativ oberen Bereich angeordnet ist. Die Beregnung
wird in der dritten Kammer 570 ausgeführt, indem das von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 574 ausgespritzte
Wasser 418 ver wendet wird. Beide Enden eines dritten Rohrs 576 sind
an einen oberen Bereich des dritten Gehäuses 572 und einen unteren
Endseitenbereich des zweiten Gehäuses 560 angeschlossen.
Ein erstes Ende eines vierten Rohres (Verbindungsweg) 578 ist
an die untere Seite des dritten Gehäuses 572 angeschlossen.
Ein zweites Ende des vierten Rohrs 578 ist an die Aufnahmeeinheit 431 für strömenden Pulverstaub
angeschlossen.
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Ein Zentrifugalseparator 580,
mittels dem der Klassifizierungsmechanismus 428 aufgebaut
ist, ist über
ein Rohr 579 an einen unteren Endbereich des stromabwärts liegenden
Endes des Rohrelements 544 angeschlossen. Der Klassifizierungsmechanismus 428 ist
unter dem Gehäuse 414 angeordnet.
Wie in 25 gezeigt, ist
der zum Aufbau des Klassifizierungsmechanismus 428 verwendete
Zentrifugalseparator 580 mit einem Schlammauswurf 582 zum
Auswurf des strömenden
Pulverstaubs 420a als getrennten Festkörperanteil und einem Flüssigkeitsauswurf 584 zum
Ablassen des Wassers 418 als getrennte Flüssigkeit
versehen. Ein Schlamm-Rückgewinnungskasten 586,
der die Aufnahmeeinheit 431 für strömenden Pulverstaub bildet, ist
unter dem Schlammauswurf 582 angeordnet. Andererseits sind
ein erster Tank (sauberer Tank) 590 und ein zweiter Tank
(dreckiger Tank) 592 selektiv über ein umschaltbares Ablassmittel 588 an
den Flüssigkeitsauswurf 584 angeschlossen.
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Das vierte Rohr 578 ist
an einen oberen Bereich des Schlamm-Rückgewinnungskastens 586 angeschlossen.
Der Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 steht
mit der dritten Kammer 570 in Verbindung. Der erste Tank 590 ist
ein Tank zum Speichern des Wassers 418, aus dem der strömende Pulverstaub 420a vollständig entfernt
ist, und ist ausgelegt, eine relativ große Kapazität aufzuweisen. Der zweite Tank 592 ist
ein Tank zum Speichern des Wassers 418, das den strömenden Pulverstaub 420a in einer gemischten
Weise aufweist, und ist ausgelegt, eine kleinere Kapazität als die
des ersten Tanks 590 aufzuweisen.
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Wie in 29 gezeigt,
ist in dem ersten Tank 590 ein Pegelsensor 594 vorgesehen.
Der Wasserpegel in dem ersten Tank 590 wird in vier Positionen detektiert,
d. h. der oberen Grenzposition, der Ablass-Anfangsposition, der
Ablass-Stoppposition und der unteren Grenzposition. Für den ersten
Tank 590 sind eine erste Pumpe 596 und eine zweite
Pumpe 598 vorgesehen. Die erste Pumpe 596 führt das Wasser 418 in
dem ersten Tank 590 über
einen Wasserweg 600 zu dem Flüssigkeits-Russpritzmittel 530 in
dem Gehäuse 414.
Die zweite Pumpe 598 dient zum Ablassen des Wassers 418 in
dem ersten Tank 590 nach außen. Für den zweiten Tank 592 ist
eine dritte Pumpe 602 angeordnet. Die dritte Pumpe 602 steht über eine
Rohrleitung 604 mit der Drainage-Einlassseite des Zentrifugalseparators 580 in
Kontakt.
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Nachfolgend wird der Betrieb des
wie zuvor beschriebenen Geräts 410 zur
Steigerung der Festigkeit erläutert.
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Zunächst wird das erste Ende des
Metallteils 412 von der Antriebsvorrichtung 430 der
Spindeleinheit 432 gehalten, die den Metallteil-Haltemechanismus 416 bildet.
In diesem Zustand ist die Drehvorrichtung 434 des Haltemittels 436 entsprechend
des Betriebs des Zylinders 440 in Richtung des Metallteils 412 versetzt,
um das zweite Ende des Metallteils 412 zu halten. Die Türanordnung 520 ist
geschlossen und die Öffnung 414b des
Gehäuses 414 ist
geschlossen. In diesem Zustand wird der (nicht gezeigte) Servomotor,
der die Spindeleinheit 432 bildet, angetrieben, um das
Metallteil 412 zu drehen (siehe 26).
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Während
dieses Vorgangs werden das Wasser 418 und die Glaskügelchen 420 unter
Druck über die
jeweiligen Rohrwege 508, 510 entsprechend des Betriebs
einer nicht dargestellten Hochdruckpumpe, welche den Abstrahlmechanismus 424 bildet,
in die Mischkammer 506 geführt. Demzufolge wird der Stoff-Flüssigkeits-Strahl 422 aus
dem Wasser 418 und den Glaskügelchen 420 abgestrahlt,
während die
Richtgenauigkeit der Düse 504 auf
das Metallteil 412 beibehalten wird.
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Weiter wird die Düse 504 mit Hilfe der
Armvorrichtung 502, welche den Roboter 500 bildet,
in die bestimmte Richtung bewegt, d. h. in die axiale Richtung des
Metallteils 412. Durch die Glaskügelchen 420 wird die
Eigendruckspannung auf die gesamte äußere Umfangsoberfläche des
Metallteils 412 aufgebracht. Gleichzeitig werden die Glaskügelchen 420 zerschlagen.
Der bei dem Zerschlagen der Glaskügelchen 420 erzeugte
strömende
Pulverstaub 420a strömt
in dem Gehäuse 414.
Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 und
die Blasvorrichtung 552, welche den Rückwirkungsmechanismus 426 bilden,
werden betrieben.
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Das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 wird wie
folgt betrieben. Das heißt,
wie in 27 gezeigt, wird
das Wasser 418 mit Hilfe der jeweiligen Wasser-Spritzdüsen 532a bis 532d in
die Verarbeitungskammer 414a in dem Gehäuse 414 gespritzt.
Der in der Verarbeitungskammer 414a strömende Pulverstaub 420a und
der an der Armvorrichtung 502 des Roboters 500 anhaftende
strömende
Pulverstaub 520a werden zwangsläufig in Richtung des Bodens 414d des
Gehäuses 414 abgeleitet.
Das Wasser 418 wird von der an dem Wasserrohr 534 vorgesehenen Wasser-Spritzdüse 536 ausgespritzt.
Das Wasser 418 wird verwendet, die untere Seite der Armvorrichtung 502 zu
waschen. Das von den jeweiligen Düsen 538a bis 538f ausgespritzte
Wasser wird verwendet, das Waschen des Metallteils 412 auszuführen.
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Die den strömenden Pulverstaub 420a enthaltende
Drainage, welche während
des durch das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 ausgeführten Waschens
erzeugt wird, fließt
entlang der Neigung des Bodens 414d. Wie in 26 und 28 gezeigt, wird die Drainage über das
Rohr 579 von dem Ablassweg 546 des an das Gehäuse 414 angeschlossenen
Rohrelements 544 an den Zentrifugalseparator 580 geleitet, welcher
den Klassifizierungsmechanismus 428 bildet.
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Andererseits wird bei dem Betrieb
der Blasvorrichtung 552 ein Unterdruck auf die Atmosphäre in der
zweiten Kammer 550 ausgeübt, welche über das zweite Rohr 564 an
die Blasvorrichtung 552 angeschlossen ist. Weiter wird
der Unterdruck auf die Atmosphären
in der ersten Kammer 548 und der dritten Kammer 570 aufgebracht,
welche über
das erste Rohr 558 und das dritte Rohr 576 an
die zweite Kammer 550 angeschlossen sind. Demzufolge wird
der Unterdruck an dem Absaugstutzen 542 über den
Ablassweg 546 erzeugt. Der Nebel, der den in der Verarbeitungskammer 414a in
dem Gehäuse 414 strömenden Pulverstaub 420a umfasst,
wird aus dem Absaugstutzen 542 über den Ablassweg 546 in
die erste Kammer 548 und die dritte Kammer 570 gesogen
und wird verzögert.
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In dieser Ausführungsform ist der Öffnungsdurchmesser
des unteren Endes des ersten Gehäuses 554 größer als
der Öffnungsdurchmesser
des unteren Endes des dritten Gehäuses 572 ausgelegt. Der
in der Verarbeitungskammer 414a strömende Pulverstaub 420a wird
hauptsächlich
in die erste Kammer 548 gesogen. In der ersten Kammer 548 wird
mit Hilfe des in dem ersten Gehäuse 554 angeordneten
Flüssigkeits-Ausspritzmittels 556 die
Beregnung ausgeführt.
Die den strömenden
Pulverstaub 420a enthaltende Drainage wird über den
Ablassweg 546 und das Rohr 579 an den Zentrifugalseparator 580 geführt. Ähnlich wird
in der dritten Kammer 570 die Beregnung unter Verwendung
des von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittels 574 ausgespritzten
Wassers 418 ausgeführt.
Die den strömenden Pulverstaub 420a enthaltende
Drainage wird in den Zentrifugalseparator 580 eingeführt.
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Die Luft in der ersten Kammer 548 und
der dritten Kammer 570 wird über das erste Rohr 558 und
das dritte Rohr 576 in die zweite Kammer 550 gesaugt
und verzögert.
Die Luft wird weiter aus dem zweiten Rohr 564 an die Blasvorrichtung 552 gesogen
und über
das Ablassrohr 566 nach außen abgeleitet. Während dieses
Verfahrens wird der in der zweiten Kammer 550 erzeugte
Wasseranteil und der verbleibende strömende Pulverstaub 420a über die Rohrleitung 562 in
die erste Kammer 548 eingeführt und entsprechend der durch
das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556 ausgeführten Beregnung
in den Ablassweg 546 abgelassen. Der in dem Ablassrohr 566 erzeugte
Wasseranteil wird über
die Rohrleitung 568 in den Ablassweg 546 eingeführt.
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Wenn das Ansaugen von dem Ansaugstutzens 542 in
der Verarbeitungskammer 414a ausgeführt wird, kann die Umgebungsluft
durch den Umgebungsluft-Einflussstutzen 540 in die Verarbeitungskammer 414a eingeführt werden.
Demzufolge kann es effektiv verhindert werden, dass die in der Verarbeitungskammer 414a vorherrschende
Atmosphäre sich
in einem starken Unterdruckzustand befindet.
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Der Zentrifugalseparator 580 weist
unmittelbar nach dem Einschalten noch keine bestimmte Umdrehungsanzahl
auf. Demzufolge existiert ein Zeitabschnitt, in dem der strömende Pulverstaub 420a und das
Wasser 418 nicht komplett aus der Drainage getrennt werden
können.
Deshalb wird, wie in 29 gezeigt,
der strömende
Pulverstaub 420a als der feste Anteil von dem Schlammauswurf 582 des
Zentrifugalseparators 580 in den Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 ausgeworfen.
Andererseits wird das den strömenden
Pulverstaub 420a enthaltende Wasser
418 über das
umschaltbare Ablassmittel 588 aus dem Flüssigkeitsauswurf 584 in
den zweiten Tank 592 eingeführt.
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Anschließend wird die (nicht gezeigte)
Zentrifugalseparator-Zuführpumpe
betrieben. Das umschaltbare Ablassmittel 588 wird nach
dem Verstreichen eines bestimmten Zeitabschnitts von dem Start des
Betriebs des Zentrifugalseparators 580 betätigt. Demzufolge
wird das von dem Zentrifugalseparator 580 ausgeworfene
Wasser 418 in dem ersten Tank 590 gespeichert.
In dem ersten Tank 590 wird der Pegelsensor 594 verwendet,
um den Wasserpegel des in dem ersten Tank 590 gespeicherten
Wassers 418 zu detektieren. Die erste Pumpe 596 und
die zweite Pumpe 598 werden selektiv betrieben, wenn dies
nötig ist.
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Wird die erste Pumpe 596 betrieben,
so wird das Wasser 418 in dem ersten Tank 590 über den Wasserweg 600 an
das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 530 geführt, welches
den Rückgewinnungsmechanismus 426 bildet.
Demzufolge wird das Wasser 418 in die Verarbeitungskammer 414a gespritzt,
um das Metallteil 412 und die Armvorrichtung 502 zu
waschen, und um die Rückgewinnung
des in der Verarbeitungskammer 414a strömenden strömenden Pulverstaubs 420a auszuführen. Wenn
die zweite Pumpe 598 betrieben wird, wird das Wasser 418 in
dem ersten Tank 590 nach außen abgeleitet.
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Andererseits wird der strömende Pulverstaub 420a,
welcher von dem Zentrifugalseparator 580 ausgeworfen wird,
in den Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 ausgeworfen,
welcher korrespondierend zu dem Schlammauswurf 582 angeordnet ist.
In dieser Anordnung ist das vierte Rohr 578 an den oberen
Bereich des Schlamm-Rückgewinnungskastens 586 angeschlossen,
wie in 28 gezeigt. Der
in dem Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 strömende strömende Pulverstaub 420a wird über das
vierte Rohr 478 in die dritte Kammer 570 gesogen.
In der dritten Kammer 570 ist das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 574 so
vorgesehen, dass es in einer höheren
Position angeordnet ist, als die des angeschlossenen Bereichs des
vierten Rohrs 578. Mit Hilfe des von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 574 ausgespritzten
Wassers 418 wird der strömende Pulverstaub 420a in
den Ablassweg 546 abgelassen.
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In der zweiten Ausführungsform
sind die erste Kammer 548 und die dritte Kammer 570 über den Ablassweg 546 an
das untere Ende der Verarbeitungskammer 414a angeschlossen.
Die zweite Kammer 550 ist über das erste Rohr 558 und
das dritte Rohr 576 an die erste Kammer 548 und
die dritte Kammer 570 angeschlossen. Die Blasvorrichtung 552 ist über das
zweite Rohr 564 an die zweite Kammer 550 angeschlossen.
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Demzufolge wird der den in der Verarbeitungskammer 414a strömenden strömenden Pulverstaub 420a enthaltende
Nebel bei dem Betrieb der Blasvorrichtung 552 kontinuierlich
durch den Absaugstutzen 542 und den Ablassweg 546 in
die erste Kammer 548 und die dritte Kammer 570 eingeführt und
verzögert.
Die Beregnung wird unter Verwendung des von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556, 574 ausgespritzten
Wassers 418 ausgeführt.
Auf diese Weise wird die den strömenden
Pulverstaub 420a enthaltende Drainage von dem Ablassweg 546 und dem
Rohr 579 in den Zentrifugalseparator 580 eingeleitet.
Weiter wird der in die zweite Kammer 550 eingeleitete strömende Pulverstaub 420a in
der zweiten Kammer 550 verzögert. Auf diese Weise wird
der strömende
Pulverstaub 420a zusammen mit dem Wasseranteil über die
Rohrleitung 562 in die erste Kammer 548 zurückgeführt und
mittels der Beregnung in den Ablassweg 546 abgelassen.
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Demzufolge wird der folgende Effekt
erreicht. Dieser ist, dass der in der Verarbeitungskammer 414a strömende strömende Pu1- verstaub 420a zuverlässig und
effizient eingesogen und zurückgewonnen
werden kann. Der strömende
Pulverstaub 420a haftet nicht an dem Metallteil-Haltemechanismus 416 an.
Die Behandlung zur Steigerung der Festigkeit für das Metallteil 412 wird
kontinuierlich effizient ausgeführt.
In dieser Anordnung ist der Ansaugstutzen 542 an der unteren
Seite der Verarbeitungskammer 414a vorgesehen. Demzufolge
kann der zum Strömen
neigende strömende
Pulverstaub 420a mit Hilfe des eigenen Gewichts und der
Beregnung in der Verarbeitungskammer 414a auf der unteren
Seite kontinuierlich und zuverlässig
eingesogen und zurückgewonnen
werden.
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Weiter ist die dritte Kammer 570 in
der zweiten Ausführungsform über das
vierte Rohr 578 an den Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 angeschlossen.
Der in dem Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 strömende strömende Pulverstaub 420a wird
zwangsläufig
entsprechend des Saugbetriebs der Blasvorrichtung 552 eingesogen
und in die dritte Kammer 570 abgelassen. Demzufolge wird
ein Effekt erreicht, dass das einfache System verwendet werden kann,
den Gegenfluss des in dem Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 strömenden strömenden Pulverstaubs 420a von
dem Schlammauswurf 582 an den Zentrifugalseparator 580 zuverlässig zu
vermeiden.
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30 zeigt
eine schematische Vorderansicht, die einen alternativen Aufbau des
Bereichs des stromabwärts
des Ansaugstutzens 542 liegenden Rückgewinnungsmechanismus 612 darstellt,
der zum Aufbau eines Geräts 610 zur
Steigerung der Festigkeit nach einer dritten Ausführungsform
dieser Erfindung verwendet wird. 31 zeigt
eine perspektivische Ansicht, die einige wichtige Teile des Rückgewinnungsmechanismus 612 darstellt.
Dieselben Bauelemente, wie die des Geräts 410 zur Steigerung
der Festigkeit nach der zweiten Ausführungsform sind mit denselben
Referenznummern bezeichnet; ihre detaillierte Beschreibung wird
nicht mehr gegeben.
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In der dritten Ausführungsform
ist nur das erste Gehäuse 554,
das die erste Kammer 548 aufbaut, an den Ablassweg 546 angeschlossen.
Die dritte Kammer 570, welche in der zuvor beschriebenen zweiten
Ausführungsform
verwendet wird, wird nicht benutzt. Demzufolge wird die Atmosphäre in der
Verarbeitungskammer 414a bei Betrieb des Blasvorrichtung 552 in
dem Gerät 610 zur
Steigerung der Festigkeit von dem Absaugstutzen 542 über die
ersten und zweiten Kammern 548, 550 eingesogen.
Der in der Verarbeitungskammer 414a strömende strömende Pulverstaub 420a wird über den
Absaugstutzen 542 und den Ablassweg 546 in die
erste Kammer 548 gesogen und verzögert.
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In der ersten Kammer 548 wird
die den strömenden
Pulverstaub 420a enthaltende Drainage mit Hilfe der durch
das Flüssigkeits-Ausspritzmittel 556 erreichten
Beregnung in den Ablassweg 546 abgelassen. Andererseits
wird der verbleibende strömende
Pulverstaub 420a in die zweite Kammer 550 gesogen
und verzögert.
Der strömende
Pulverstaub 420a wird aus der Rohrleitung 562 in
die erste Kammer 548 zurückgeführt. Danach wird der strömende Pulverstaub 420a mit
Hilfe der Beregnung in den Ablassweg 546 abgelassen. Demzufolge
kann ein Effekt erhalten werden, der äquivalent zu dem in der zweiten Ausführungsform
erhaltenen ist, z. B., dass der in der Verarbeitungskammer 414a strömende strömende Pulverstaub 420a unter
Verwendung des einfachen Systems zuverlässig zurückgewonnen werden kann.
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32 zeigt
eine schematische Vorderansicht, die einen anderen alternativen
Aufbau für
den stromabwärts
des Ansaugstutzens 542 liegenden Bereich des Rückgewinnungsmechanismus 622 darstellt,
der zum Aufbau eines Geräts 620 zur
Steigerung der Festigkeit nach einer vierten Ausführungsform
dieser Erfindung verwendet wird. 33 zeigt eine
perspektivische Ansicht, die einige wichtige Teile des Rückgewinnungsmechanismus 622 darstellt. Dieselben
Bauteile, wie die des Geräts 410 zur
Steigerung der Festigkeit nach der zweiten Ausführungsform werden durch dieselben
Referenznummern bezeichnet; ihre detaillierte Beschreibung wird
nicht mehr gegeben.
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In der vierten Ausführungsform
ist nur das erste Gehäuse 554,
welches die erste Kammer 548 aufbaut, in der gleichen Weise,
wie in der dritten Ausführungsform
an den Ablassweg 546 angeschlossen. Das erste Gehäuse 554 ist über das
vierte Rohr 578 an den Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 angeschlossen.
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Demzufolge wird die Atmosphäre in der
Verarbeitungskammer 414a bei Betrieb der Blasvorrichtung 552 in
dem Gerät 620 zur
Steigerung der Festigkeit von dem Absaugstutzen 542 über die
erste Kammer 548 und die zweite Kammer 550 abgesogen.
Der in der Verarbeitungskammer 414a strömende strömende Pulverstaub 420a wird über den
Absaugstutzen 542 und den Ablassweg 546 in die
erste Kammer 548 gesogen und verzögert. Weiter ist der Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 über das
vierte Rohr 578 an die erste Kammer 548 angeschlossen.
Der in dem Schlamm-Rückgewinnungskasten 586 strömende strömende Pulverstaub 420a wird zwangsläufig über das
vierte Rohr 578 in die erste Kammer 548 gesogen.
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In den zweiten bis vierten Ausführungsformen
dieser Erfindung wird die zweite Kammer 550 verwendet.
Jedoch kann die Blasvorrichtung 552 auch direkt an die
erste Kammer 548 und/oder die dritte Kammer 570 angeschlossen
werden, ohne die zweite Kammer 550 zu verwenden.
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Entsprechend des zuvor beschriebenen
Geräts
zur Steuerung der Festigkeit eines Metallteils wird die Beregnung
des gesamten Inneren der Verarbeitungskammer mittels des an der
Wand und/oder der Decke in der Verarbeitungskammer angeordneten
Flüssigkeits-Ausspritzmittels
ausgeführt.
Demzufolge wird die Flüssigkeit
in Richtung des in der Verarbeitungskammer strömenden strömenden Pulverstaubs gespritzt.
Der strömende
Pu1-verstaub wird mit
der Drainage gemischt und zuverlässig
zurückgewonnen.
Demzufolge ist es möglich,
die Adhäsion und
Ansammlung des strömenden
Pulverstaubs effektiv zu vermeiden. Weiter ist es möglich, das
Lecken des strömenden
Pulverstaubs nach außen
zu vermeiden, welches sonst entstehen würde, wenn die Tür geöffnet/geschlossen
wird.
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Das Gerät nach dieser Erfindung ist
mit dem Klassifizierungsmechanismus zur Klassifizierung der Drainage
in die Flüssigkeit
und den strömenden
Pulverstaub versehen, nachdem die den strömenden Pulverstaub, der erzeugt
wird, wenn die Glaskügelchen
zerschlagen werden, enthaltende Drainage zurückgewonnen wurde. Demzufolge
kann die Drainage leicht und zuverlässig in die zu recycelnde Flüssigkeit
und den zu recycelnden strömenden
Pulverstaub geteilt werden. Es ist also leicht, die Ressourcen effektiv
zu verwenden.
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Bei dem zuvor beschriebenen Gerät ist die Türanordnung,
welche verwendet wird, die Öffnung der
Verarbeitungskammer zu öffnen/zu
schließen, um
das Zahnrad zu befestigen, zu entnehmen, mittels der aus der inneren
Schiebetür
und der äußeren Schiebetür zusammengesetzten
Doppeltür
aufgebaut. Die innere Seitenoberfläche der inneren Schiebetür kann in
einen engen Kontakt mit der äußeren Wand
des Gehäuses
gebracht werden, welches die Verarbeitungskammer formt. Demzufolge
ist es möglich,
das Lecken des in der Verarbeitungskammer strömenden Nebels nach außen zuverlässig zu
verhindern und es ist möglich,
die die Wartung der Umgebung betreffenden Probleme zu lösen. Weiter
ist die Geräuschunterdrückung durch
den Doppeltüraufbau stark
verbessert. Es ist möglich,
den Einfluss des in der Verarbeitungskammer erzeugten Krachs effektiv
zu vermeiden.
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Weiter sind in dem zuvor beschriebenen
Gerät beide
Enden des Metallteils von der Drehantriebsvorrichtung und der angetriebenen
Drehvorrichtung gehalten. Die angetriebene Drehvorrichtung wird
mit Hilfe des Zylinders in Richtung des Metallteils gedrückt. Das
Metallteil ist von der angetriebenen Drehvorrichtung und der Drehantriebsvorrichtung
gedrückt
und zwischen diesen angeordnet. In diesem Zustand wird die Spindeleinheit
betätigt
und das Metallteil wird gedreht. Demzufolge ist das Metallteil an seinen
beiden Enden eng eingespannt. Demzufolge tritt keine Ablenkung des
Metallteils während
der Drehung auf. Auf diese Weise wird eine hochqualitative Behandlung
zur Steigerung der Festigkeit zuverlässig und effizient ausgeführt.
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Bei dem zuvor beschriebenen Gerät ist die Kammer
vorgesehen, während
mit dem an der unteren Seite der Verarbeitungskammer offenen Absaugstutzen
kommuniziert wird. Der an der unteren Seite in der Verarbeitungskammer
strömende
strömende
Pulverstaub wird entsprechend des Betriebs des Absaugmittels in
die Kammer gesogen. Der strömende
Pulverstaub wird mit Hilfe des von dem Flüssigkeits-Ausspritzmittel ausgespritzten
Flüssigkeit zurückgewonnen.
Demzufolge kann der in der Verarbeitungskammer strömende strömende Pulverstaub unter
Verwendung des einfachen Systems zuverlässig und effizient zurückgewonnen
werden. Der schlechte Einfluss des strömenden Pulverstaubs auf die
Behandlung zur Steigerung der Festigkeit kann vermieden oder so
gering wie möglich
gehalten werden. Demzufolge wird die Behandlung zur Steigerung der
Festigkeit an dem Metallteil kontinuierlich hoch akkurat ausgeführt.
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Weiter wird der klassifizierte strömende Pulverstaub
in der zuvor beschriebenen Vorrichtung nach der Klassifizierung
der den in der Verarbeitungskammer erzeugten strömenden Pulverstaub enthaltenden
Drainage durch den Klassifizierungsmechanismus in den strömenden Pulverstaub
und die Flüssigkeit
in der Aufnahmeeinheit für
strömenden
Pulverstaub gespeichert. Der in der Aufnahmeeinheit strömende strömende Pulverstaub
wird zwangsläufig über den
Kommunikationsweg in die Kammer gesogen. Demzufolge ist es möglich, ein Eindringen
des in der Aufnahmeeinheit für
strömenden
Pulverstaub strömenden
strömenden
Pulverstaubs in den Klassifizierungsmechanismus zu vermeiden. Weiter
ist es möglich,
den in der Verarbeitungskammer strömenden strömenden Pulverstaub zuverlässig und
effizient zurückzugewinnen.