DE69902176T2 - Gaszündungsstab - Google Patents

Gaszündungsstab

Info

Publication number
DE69902176T2
DE69902176T2 DE69902176T DE69902176T DE69902176T2 DE 69902176 T2 DE69902176 T2 DE 69902176T2 DE 69902176 T DE69902176 T DE 69902176T DE 69902176 T DE69902176 T DE 69902176T DE 69902176 T2 DE69902176 T2 DE 69902176T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety
actuating
actuating member
spring
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69902176T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69902176D1 (de
Inventor
Thierry Rogelet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Swedish Match Lighters BV
Original Assignee
Cricket SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cricket SA filed Critical Cricket SA
Publication of DE69902176D1 publication Critical patent/DE69902176D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69902176T2 publication Critical patent/DE69902176T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/28Lighters characterised by electrical ignition of the fuel
    • F23Q2/285Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition
    • F23Q2/287Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition piezoelectric
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/164Arrangements for preventing undesired ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Die gegenwärtige Erfindung bezieht sich auf Gaszündstäbe.
  • Bei einem Gaszündstab handelt es sich um eine stabförmige Vorrichtung für das Anzünden von Feuern, bestehend aus einer Gasquelle und einem Betätigungsglied, das beim Drücken von Hand nach unten den Gasweg zum Ende der Vorrichtung freigibt und mit einem piezoelektrischen Element einen Funken zur Zündung des Gases erzeugt. Das Betätigungsglied ist zur Rückstellung in die normale Ausgangslage nach der Betätigung federbelastet ausgeführt. Verschiedene Formen werden beispielsweise in US-A-5 697 775 (Tokai) und US- A-5 662 466 beschrieben.
  • Es ist wichtig, dass man einen Sicherheitsmechanismus vorsieht, um die Möglichkeit einer Betätigung der Vorrichtung durch Kinder zu verringern. Als Standard-Sicherheitsmethode wird ein federbelastetes Sicherheitsglied verwendet, das geöffnet werden muss, ehe das eigentliche Betätigungsglied bedient werden kann; das Sicherheitsglied kann zur Freigabe des Betätigungsglieds quer zum Betätigungsglied verstellt werden. Das Betätigungsglied bewegt sich im allgemeinen in Längsrichtung an der Achse des Zündstabs entlang, und das Sicherheitsglied bewegt sich so quer zur Achse des Zündstabs.
  • Wir haben festgestellt, dass diese Beziehung zwischen Betätigungs- und Sicherheitsgliedern wesentliche Nachteile aufweist. Bei der Beaufschlagung des Betätigungsglieds mit hoher Kraft besteht die Wahrscheinlichkeit einer Verwindung des Sicherheitsglieds auf solche Art und Weise, dass das Betätigungsglied freigegeben und daher bewegt wird und die Zündung verursacht. Die Federkraft zur Beaufschlagung des Sicherheitsglieds muss beschränkt werden, um die Reibung an dem Betätigungsglied einzuschränken; ist die Federkraft bei Freigabe des Sicherheitsglieds zu hoch und wird das Betätigungsglied betätigt, dann kann letzteres in einer Zwischenstellung blockiert werden. Des weiteren könnte das Betätigungsglied aus einer solchen Zwischenstellung oder -lage nicht vollständig in seine normale Lage zurückkehren und würde so das Sicherheitsglied in der Freigabelage halten; das Betätigungsglied kann dann betätigt werden, ohne dass zu seiner Freigabe erst das Sicherheitsglied betätigt werden muss.
  • Erfindungsgemäß handelt es sich um einen Gaszündstab bestehend aus einem Ventil zur Freigabe des Gaswegs und einem piezoelektrischen Zündsystem, die beide von einem federbelasteten Betätigungsglied betätigt werden, sowie einem federbelasteten Sicherheitsglied, das zur Freigabe des Betätigungsglieds betätigt werden muss, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied quer verläuft und das Sicherheitsglied einen drehbar gelagerten Hebel mit einem Verriegelungs- bzw. Freigabearm aufweist, der im wesentlichen entlang der Achse des Betätigungsglieds verläuft und mit diesem zusammenwirkt, sowie einen auf der anderen Seite des drehbaren gelagerten Hebels und von der gegenüberliegenden Seite des Zündstabs aus durch das Betätigungsglied eingerückten Stellarm.
  • Das Ende des Verriegelungs- bzw. Freigabearms ist vorzugsweise geschrägt ausgeführt, so dass es beim Einrücken in das Betätigungsglied in die verriegelte Lage gezwängt wird, wenn der Bediener versucht, das Betätigungsglied ohne vorherige vollständige Freigabe des Sicherheitsglieds zu betätigen. Dieser Arm ist außerdem vorzugsweise im wesentlichen in das Betätigungsglied eingeschlossen ausgeführt.
  • Die durch die Piezofeder ausgeübte Kraft kann groß genug sein, um die erforderliche Federvorspannung des Betätigungsglieds zu bewirken, so dass keine zusätzliche Feder für das Vorspannen des Betätigungsglieds erforderlich ist.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung hat verschiedene Vorteile für die Konstruktion. Die Tatsache, dass der Verriegelungs- bzw. Freigabearm im wesentlichen in das Betätigungsglied eingeschlossen ausgeführt ist, bedeutet, dass selbst bei Beaufschlagung des Betätigungsglieds mit einer extrem großen Kraft das Sicherheitsglied seine Fähigkeit zur Verhinderung der Bewegung des Betätigungsglieds behält. Die auf das Sicherheitsglied wirkende Kraft ist in weiten Grenzen einstellbar, ohne dass eine zu starke Reibung mit dem Betätigungsglied verursacht wird. Des weiteren ist das System praktisch immun gegen die Einstellung des Sicherheitsglieds in eine Zwischenlage oder -stellung, in der das Betätigungsglied ein zweites Mal betätigt werden kann, ohne dass das Sicherheitsglied betätigt werden muss, weil eine Vorspannung auf das Sicherheitsglied ausgeübt wird, die es von einer solchen potentiellen Zwischenlage in die korrekte Lage zwängt.
  • Diese Anordnung hat außerdem den funktionellen Vorteil, dass sie besonders leicht und bequem zu bedienen ist. Sie lässt sich einfach und auf solche Art und Weise in der Hand halten, dass der Daumen des Benutzers bequem auf einer Seite des Zündstabs auf dem Betätigungsglied aufliegt und die Vorderfinger auf dem Stellarm des Sicherheitsglieds auf der gegenüberliegenden Seite (oder umgekehrt) aufliegen. Demgegenüber kann bei Konstruktionen vom bekannten Stand der Technik die Anordnung des Betätigungsglieds in Längsrichtung und die Anordnung des Sicherheitsglieds in Querrichtung die Betätigung des Zündstabs erschweren und ihn unhandlich machen.
  • Ein die Erfindung verkörpernder Zündstab wird anhand der nachfolgenden Abbildungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Seitenansicht des Zündstabs mit teilweise entferntem Gehäuse im normalen Zustand; und
  • Fig. 2 und Fig. 3 zeigen vereinfachte Teilansichten von zwei Änderungen des auf Fig. 1 dargestellten Zündstabs.
  • Auf der Abbildung von Fig. 1 sind die Hauptbestandteile des Zündstabs ein Betätigungsglied 10, ein Sicherheitsglied 25, ein Gasbehälter 40, ein Düsenzusammenbau 45 und ein Gehäuse 50. Nur die für die hier dargelegten Zwecke relevanten Elemente sind in vereinfachter Form wiedergegeben.
  • Bei dem Gehäuse 50 handelt es sich um eine Schalenkonstruktion bestehend aus zwei Halbschalen, die weitgehend spiegelbildlich zueinander ausgeführt sind und an ihren gegeneinanderliegenden Kantenflächen Zapfen und Steckbuchsen zu ihrer Verbindung aufweisen. Die Abbildung zeigt den Zündstab mit der vorderen Halbschale entfernt, so dass die hintere Halbschale 51 sichtbar ist. Dieses Gehäuse nimmt die anderen Bestandteile in ihrer Lage auf. Insbesondere nimmt es die Gasflasche 40 am rechten Ende und den Düsenzusammenbau 45 am linken Ende auf.
  • Das Betätigungsglied 10 besteht aus einem Betätigungsknopf 11 mit einer Bohrung 12, in der sich ein pioezoelektrischer aus zwei Elementen 13, 14 bestehender Mechanismus befindet. Der Betätigungsknopf 11 wird von einer Feder 15, die von einer (nicht dargestellte) Bohrung im Betätigungsknopf aufgenommen wird, in eine obere Lage und gegen einen Anschlag 52 gedrückt gehalten, der ein angeformtes Teil der Halbschale 51 bildet. Die (nicht dargestellte) Piezofeder beaufschlagt außerdem den Betätigungsknopf 11 mit einer Vorspannungskraft. Bei einer nicht dargestellten, alternativen Ausführungsform ist es möglich, den Betätigungsknopf 11 ohne eine eigene Feder 15 auszuführen, jedoch ist dieser dann ausschließlich auf die Vorspannungskraft der (nicht dargestellten) Piezofeder angewiesen.
  • Der Betätigungsknopf 11 kann von Hand gegen die Kraft der Feder 15 und die der Piezofeder gedrückt werden, wobei der piezoelektrische Mechanismus 13-14 nach unten bewegt wird. Ein Hebel 19 ist wie dargestellt schwenkbar auf einem als Teil des Gehäuses 50 ausgebildetem Drehlager 53 angeordnet. Diese Hebel 19 wirkt auf das Ventil 41 der Gasflasche 40. Bei der Bewegung des piezoelektrischen Mechanismus 13-14 nach unten dreht sich der Hebel 19 entgegen dem Uhrzeigersinn und betätigt so das Ventil 41 und gibt den Gasstrom aus der Flasche 40 frei. Dieses Gas strömt zum Ende der Düsenbaugruppe 45.
  • Die Bewegung des piezoelektrischen Mechanismus 13-14 wird durch einen als Teil des Gehäuses 50 ausgebildeten Anschlag 54 beschränkt. Eine weitere Druckbeaufschlagung des Betätigungsknopfes presst die beiden Elemente 13 und 14 des piezoelektrischen Mechanismus 13-14 gegeneinander und bewirkt die Erzeugung eines Funken am Ende des Düsenzusammebaus 45. Das Gegeneinanderpressen der piezoelektrischen Elemente erfolgt nach Freigabe des Gasstroms, so dass der Gasstrom das Ende des Düsenzusammenbaus zum Zeitpunkt der Erzeugung des Funkens erreicht hat. Das (teilweise im Schnitt) dargestellte Sicherheitsglied besteht aus zwei Armen, nämlich einem Verriegelungs- bzw. Freigabearm und einem Stellarm 27. Diese beiden Arme sind miteinander so verbunden, dass eine L-Form entsteht. Der Scheitel 28 von L bildet eine Drehachse, die sich in einem als Teil des Gehäuses 50 ausgebildeten Drehlagers 55 dreht. Das Sicherheitsglied 25 wird von einer Feder 29, die mit der Innenseite des Stellarms 27 in Verbindung steht und gegen den als Teil des Gehäuses 50 ausgebildeten Anschlag 52 in eine dem Uhrzeigersinn entgegengesetzte Richtung gezwängt. Die Außenseite des Stellarms 27 verläuft normalerweise im wesentlichen wie dargestellt bündig zum Gehäuse 50.
  • Der Verriegelungs- bzw. Freigabearm 26 des Sicherheitsglieds 26 befindet sich in einer Bohrung 17 des Betätigungsknopfes 11. Diese Bohrung enthält an ihrem oberen Ende ein vorspringendes Anschlagelement 16, so dass die Bohrung 17 an ihrem unteren Ende einen größeren und an ihrem oberen Ende einen kleineren Innenquerschnitt aufweist. In der normalen Position des Sicherheitsglieds 25 liegt das obere Ende des Verriegelungs- bzw. Freigabearms wie dargestellt gegen dieses vorspringende Element 16. Als Folge hiervon wird das Betätigungsglied gegen eine Bewegung verriegelt. Wird jedoch das Sicherheitsglied durch Drücken des Stellarms 27 von Hand betätigt, dreht sich der Verriegelungs- bzw. Freigabearm 26 im Uhrzeigersinn. Damit wird sein oberes Ende 30 aus seiner Lage gegen das vorspringenden Element 16 im Betätigungsknopf 11 verstellt und fluchtend mit dem oberen Teil von Bohrung 17 ausgerichtet. Als Folge hiervon wird Betätigungsknopf 11 freigegeben und kann sich bewegen; deshalb kann dieser Knopf nun gedrückt werden, wobei sich der Verriegelungs- bzw. Freigabearm 26 des Sicherheitsglieds 25 im oberen Teil der Bohrung 17 nach oben bewegt.
  • Das Ende 30 des Verriegelungs- bzw. Freigabearms des Sicherheitsglieds ist wie gezeigt abgewinkelt, und der Anschlag 16 in der Bohrung 17 bildet einen Stufenwinkel oder größeren Winkel. Als Folge hiervon kann der Betätigungsknopf 11 nur gedrückt werden, wenn die Sicherheitsverriegelung vollumfänglich betätigt wurde. Bei nicht vollumfänglicher Betätigung, d. h. wenn das Ende 30 des Verriegelungs- bzw. Freigabearms 26 des Sicherheitsglieds nicht vollständig aus seiner Lage im Eingriff mit dem Anschlag 16 ausgerückt ist, dann führen die Schrägung am Ende 30 dieses Arms und die abgewinkelte Fläche Anschlags 16 zu einer Druckbeaufschlagung des Betätigungstasters 11, der das Sicherheitsglied entgegen dem Uhrzeigersinn zurück in die verriegelte Lage zwängt.
  • Nach dem Drücken von Knopf 11 kann der Sicherheitsknopf 25 losgelassen werden. Der Arm 26 stellt dann auf der Drehachse 53 entgegen dem Uhrzeigersinn zurück, wobei sein Ende leicht gegen die Seite der Bohrung 17 zu liegen kommt. Wir der Knopf 11 danach losgelassen, so stellt dieser Kopf wieder in die dargestellte Lage zurück. Das Ende 30 des Arms 26 gleitet unter relativ geringer Reibung an der Seite der Bohrung 17 entlang, bis das vorspringende Element 16 erreicht ist, wo es dann wieder in die dargestellte Lage zurückspringt.
  • Fig. 2 zeigt eine gegenüber dieser Anordnung geänderte Ausführung; für einander entsprechende Teile werden dabei die gleichen Kenn-Nummern verwendet, jedoch wir bei sich wesentlich unterscheidenden Teileformen der Zusatzbuchstabe "A" verwendet. Eine häufig eingesetzte Type eines piezoelektrischen Mechanismus 13-14 weist ein Paar Vorsprünge 18 an einem der Elemente 13-14 auf. Bei der in Fig. 2 dargestellten Abbildung kommt ein piezoelektrischer Mechanismus in dieser Form zur Verwendung, bei der die Vorsprünge 18 wie dargestellt ausgerichtet sind. Der Arm 26A zur Freigabe der Verriegelung des Sicherheitsglieds 25A ist so angeordnet, dass er wie dargestellt in diese Vorsprünge 18 an der Stellstange 12 einrastet.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere Änderung gegenüber der in Fig. 1 dargestellten Anordnung, Auch hier werden die gleichen Kenn-Nummern für einander entsprechende Teile verwendet, jedoch wird bei sich wesentlich unterscheidenden Teileformen der Zusatzbuchstabe "B" verwendet. Bei dieser Anordnung ist ein Hebel 31 das Sicherheitsglied. Dieser Hebel hat einen rechten Arm, der gekröpft ausgeführt ist und eine Verlängerung 26 nach oben aufweist, die wie vorher in die Bohrung 17 und die Abstufung 16 des Betätigungsglieds 10 einrastet. Der Hebel 31 ist drehbar an 32 angelenkt, und sein linker Arm verläuft waagerecht wie dargestellt über diesen Drehpunkt hinaus. Dieses Sicherheitsglied 31 ist getrennt vom Betätigungs- oder Sicherheitsknopf 25B ausgeführt, der eine Verlängerung an seinem linken Ende aufweist, die in das linke Ende des linken waagerechten Arms des Sicherheitsglieds einrastet.
  • Die in den Betätigungsknopf 10 einrastende Feder 15B ist an ihrem anderen Ende am Gehäuse 50 an einen Anschlag 52B angelenkt. Die Feder 29B wirkt zwischen dem Sicherheitsknopf 25B und dem rechten Teil des Sicherheitsglieds 31.
  • Es ist offensichtlich, dass sich die Änderungen gemäß Fig. 2 und Fig. 3 beide gleichzeitig auf die in Fig. 1 dargestellte Anordnung anwenden lassen.

Claims (7)

1. Gaszündstab bestehend aus einem Ventil (41) zur Freigabe des Gaswegs und einem piezoelektrischen Zündsystem (14), die beide von einem federbelasteten Betätigungsglied (10) betätigt werden, sowie mit einem federbelasteten Sicherheitsglied (25), das zur Freigabe des Betätigungsglieds (10) betätigt werden muss, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (10) quer verläuft und das Sicherheitsglied (25) einen drehbar gelagerten Hebel mit einem Verriegelungs- bzw. Freigabearm (26) aufweist, der im wesentlichen entlang der Achse des Betätigungsglieds (10) verläuft und mit diesem zusammenwirkt, sowie einen auf der anderen Seite des drehbaren gelagerten Hebels (28, 55) und von der gegenüberliegenden Seite des Zündstabs aus durch das Betätigungsglied (10) eingerückten Stellarm (27).
2. Gaszündstab gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (30) des Verriegelungs- bzw. Freigabearms (26) geschrägt so ausgeführt ist, dass es durch sein Einrücken in das Betätigungsglied (10) in die verriegelte Position gezwängt wird, wenn der Benutzer versucht, das Betätigungsglied (10) ohne vorherigen Betätigung des Sicherheitsglieds (25) zu betätigen.
3. Gaszündstab gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungs- bzw. Freigabearm (26) im wesentlichen von dem Betätigungsglied (10) umschlossen ausgeführt ist.
4. Gaszündstab gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsglied (25) integrierend mit einem Sicherheitsknopf (25A) mit einer vom Benutzer einrückbaren Fläche ausgeführt ist.
5. Gaszündstab gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsknopf (25A) drehbar so gelagert ist, dass er auf ein getrenntes Sicherheitsglied (31) wirkt.
6. Gaszündstab gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (10) zusätzlich zu der Beaufschlagung mit der Federkraft des piezoelektrischen Zündsystems (14) durch eine getrennten Feder (15) des Betätigungsglieds druckbeaufschlagt wird.
7. Gaszündstab gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied 10 vollständig durch die Federkraft beaufschlagt wird, die durch das piezoelektrische Zündsystem aufgebracht wird.
DE69902176T 1998-08-05 1999-04-06 Gaszündungsstab Expired - Fee Related DE69902176T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9810078A FR2782151A1 (fr) 1998-08-05 1998-08-05 Allume-gaz
PCT/IB1999/000599 WO2000008387A1 (en) 1998-08-05 1999-04-06 Gas lighting rods

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69902176D1 DE69902176D1 (de) 2002-08-22
DE69902176T2 true DE69902176T2 (de) 2002-11-21

Family

ID=9529434

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69902176T Expired - Fee Related DE69902176T2 (de) 1998-08-05 1999-04-06 Gaszündungsstab

Country Status (8)

Country Link
EP (2) EP1102950B1 (de)
JP (2) JP2002522736A (de)
AT (1) ATE220783T1 (de)
AU (2) AU2950999A (de)
DE (1) DE69902176T2 (de)
ES (1) ES2180284T3 (de)
FR (1) FR2782151A1 (de)
WO (2) WO2000008387A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB0000853D0 (en) * 2000-01-15 2000-03-08 Swedish Match Lighters Bv Gas lighter devices
JP6254013B2 (ja) * 2014-02-27 2017-12-27 ウインドミル株式会社 着火用トーチの先端構造

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2276537A1 (fr) * 1974-06-27 1976-01-23 Butane Match Enterprises Briquet
US4222734A (en) * 1978-09-29 1980-09-16 Nolf Roland S Remote lighting device
FR2470337A1 (fr) * 1979-11-22 1981-05-29 Saint Laurent Nonesuch Yves Briquet a gaz de securite
FR2622279B1 (fr) * 1987-10-26 1991-12-20 Bic Sa Etancheite de tige de clapet pour briquet a gaz
US5697775A (en) 1994-08-18 1997-12-16 Tokai Corporation Safety device in lighting rods
KR0114876Y1 (ko) * 1995-03-23 1998-04-16 마고토 이찌가와 안전 잠금장치를 구비한 라이터
US5662466A (en) * 1996-04-12 1997-09-02 Cheng; Mei-Jung Safety structure for electronic lighters

Also Published As

Publication number Publication date
FR2782151A1 (fr) 2000-02-11
DE69902176D1 (de) 2002-08-22
ATE220783T1 (de) 2002-08-15
WO2000008387A1 (en) 2000-02-17
AU4386799A (en) 2000-02-28
EP1102950B1 (de) 2002-07-17
JP2002522736A (ja) 2002-07-23
AU2950999A (en) 2000-02-28
JP2002522735A (ja) 2002-07-23
EP1102950A1 (de) 2001-05-30
EP1105681A1 (de) 2001-06-13
WO2000008386A1 (en) 2000-02-17
ES2180284T3 (es) 2003-02-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3738202C2 (de)
EP2491208B1 (de) Flächenbündige griffvorrichtung für eine tür eines fahrzeugs
DE19649209A1 (de) Außenseitige Türgriffbaugruppe für Kraftfahrzeuge
DE102014117005A1 (de) Griffanordnung für ein Türschloss
DE19530325A1 (de) Sicherheitsvorrichtung in Zündstäben
DE69621422T2 (de) Verriegelungsmechanismus zwischen schiebetür/tankklappe
DE3046508C2 (de)
DE69328111T2 (de) Selektiv betätigbares feuerzeug
DE60313693T2 (de) Hahnsperrmechanismus für Feuerwaffen
DE69200640T2 (de) Sicherheitsfeuerzeug mit verzögerter Gaszufuhr.
DE102015002984A1 (de) Arbeitsmaschine
DE69902176T2 (de) Gaszündungsstab
DE69633232T2 (de) Selektiv betätigbares feuerzeug
DE102015002982A1 (de) Vorrichtung zum Umschalten des Betriebs eines Ladungswechselventils einer Brennkraftmaschine
DE6808242U (de) Verschlussvorrichtung fuer lineare bewegungsmechanismen
DE60011943T2 (de) Gasfeuerzeug
DE19610061B4 (de) Schloßzylindereinrichtung
DE10025923A1 (de) Zusammenklappbarer Roller
DE102007054515A1 (de) Schlüssel für ein Kraftfahrzeug
DE3417726C2 (de)
DE102017116544B3 (de) Handschuhkasten
DE69213078T2 (de) Vorrichtung zur automatischen Längenverstellung eines Bowdenzuges
DE3308120C1 (de) Handspannvorrichtung für Handfeuerwaffen
EP1693093B1 (de) Spielfahrzeug-Ladearm für schwenkbare Ladeschaufel
DE2351931C3 (de) Piezoelektrisches Feuerzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SWEDISH MATCH LIGHTERS B.V., ASSEN, NL

8339 Ceased/non-payment of the annual fee