DE69633232T2 - Selektiv betätigbares feuerzeug - Google Patents

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M. James MCDONOUGH
Michel Doucet
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/164Arrangements for preventing undesired ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Technisches Gebiet
  • Diese Erfindung betrifft flammenerzeugende Feuerzeuge, und insbesondere Feuerzeuge, die Brennstoff, wie zum Beispiel Butan, verbrauchen, der in einem Reservoir in einem flüssigen Zustand gespeichert, dann durch eine Ventileinrichtung geleitet und schließlich durch einen Funken oder eine ähnliche Einrichtung entzündet wird. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Einwegzigarettenfeuerzeug für Butan mit einem Merkmal, das das Niederdrücken einer Ventilbetätigungseinrichtung behindert und wiederum den Ausstoß von Brennstoff aus einer Ventildüse (d. h. einer Brennstoffdüse) verhindert, wodurch die Betätigung von dem Feuerzeug durch kleine Kinder schwieriger gemacht wird. Vorteilhafterweise kann dieses Merkmal des Feuerzeugs durch Bewegen eines Riegels in eine nicht-kollidierende Stellung deaktiviert werden, um somit die Flammenerzeugung zu erleichtern.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Zahlreiche Feuerzeuge sind bekannt, von denen einige Merkmale beinhalten, die ausgelegt sind, um den Betrieb des Feuerzeugs für bestimmte Anwender schwieriger zu machen. Einige von diesen Merkmalen betreffen Vorrichtungen, die ausgelegt sind, um die Zündung von einer Brennstoffquelle zu verhindern, wenn das Feuerzeug nicht richtig orientiert ist, Vorrichtungen die ausgelegt sind, um ein Brennstoffquellenzufuhrventil automatisch auszuschalten, und Eingriffsschutzanordnungen.
  • Mehr in jüngster Zeit hat man die Aufmerksamkeit darauf gerichtet, die Betätigungsbereitschaft von derartigen Feuerzeugen durch Personen zu verhindern, die normalerweise nicht fähig sind, die mögliche Gefahr von der Flamme einzuschätzen. Personen, die bei diesen Anstrengungen normalerweise berücksichtigt werden, sind kleine Kinder, hauptsächlich in der Altersklasse von fünf Jahren oder jünger.
  • Das US-Patent Nr. 4 784 601 für Nitta betrifft ein Gasfeuerzeug mit einem L-förmigen schiebbaren Stopper, der anordbar ist, um das Hinuntergehen eines Gashebels zu verhindern, der die Brennstoffströmung steuert. Das Feuerzeug wird betriebsfähig gemacht, indem der Stopper derart nach außen bewegt wird, daß sein vertikales Bein von der oberen Fläche des Feuerzeuggehäuses entfernt wird. Der L-förmige schiebbare Stopper muß manuell in seine Sperrstellung bewegt werden, jedes Mal, wenn es erwünscht ist, das Feuerzeug zu sperren.
  • Das US-Patent Nr. 4 784 602 für Nitta betrifft ein Gasfeuerzeug mit einem L-förmigen schiebbaren Stopper, der anordbar ist, um das Hinuntergehen eines Gashebels zu verhindern, der die Brennstoffströmung steuert. Das Feuerzeug wird betriebsfähig gemacht, indem der Stopper derart einwärts bewegt wird, daß sein vertikaler Stift in ein Loch in der Oberfläche des Feuerzeuggehäuses eingreift. Der L-förmige schiebbare Stopper muß manuell in seine Sperrstellung bewegt werden, jedes Mal, wenn es erwünscht ist, das Feuerzeug zu sperren.
  • Das US-Patent Nr. 4 786 248 für Nitta betrifft ein piezoelektrisches Feuerzeug, das mit einem Daumenriegel ausgestattet ist, der schiebbar in einem Feuerzeuggehäuse angebracht ist. Der Daumenriegel ist manuell in und aus einer Stellung schiebbar, die mit dem Niederdrücken von einem Daumendrücker kollidiert. Das Feuerzeug wird betriebsfähig gemacht, indem der Daumenriegel in eine nicht-gesperrte Stellung geschoben wird. Nach der Betätigung des Feuerzeugs muß ein Anwender den Daumenriegel manuell in seine Sperrstellung schieben, um das Feuerzeug zu sperren.
  • Das US-Patent Nr. 4 904 180 für Nitta betrifft ein piezoelektrisches Feuerzeug, das mit einer Sperreinrichtung ausgestattet ist, die automatisch in eine Sperrstellung nach dem Einsatz des Feuerzeugs zurückkehrt. Die Sperreinrichtung umfaßt einen Stopper und eine Blattfeder, die den Stopper in Richtung des Windschutzes drängt. Das Feuerzeug kann nur betrieben werden, nachdem der Stopper nach hinten gezogen wird, weg von dem Windschutz. Das Feuerzeug kann den Stopper in der zurückgezogenen Stellung nicht ohne die Anwendung einer konstanten Kraft durch einen Benutzer halten. Das heißt, daß keine Einrichtung vorgesehen ist, um das Feuerzeug in einer nicht gesperrten Anordnung zu halten.
  • Das US-Patent Nr. 1 895 032 für Fisher betrifft ein Feuerzeug, bei dem eine manuelle Kontrolleinrichtung aus einem Eingriff mit einem Schulterteil des Feuerzeugs bewegbar ist, um es zu ermöglichen, daß die manuelle Kontrolleinrichtung niedergedrückt wird, wodurch das Feuerzeug betätigt wird. Die Kontrolleinrichtung kehrt in ihre Stellung im Eingriff mit dem Schulterteil nach dem Einsatz von dem Feuerzeug zurück. Das Feuerzeug kann die Kontrolleinrichtung in ihrer Stellung ohne Eingriff nicht ohne die Anwendung einer konstanten Kraft durch einen Benutzer halten.
  • Das US-Patent Nr. 4 830 603 für Cirami betrifft ein Zigarettenfeuerzeug, bei dem eine Sperreinrichtung teilweise unter einer ein Ventil betätigenden Drucktaste vorgesehen ist und sich in einen Raum erstreckt, der zu einem Brennstoffraum hinzugefügt ist, sich aber davon unterscheidet. Die Sperreinrichtung sperrt sich nach jedem Niederdrücken der Drucktaste wieder selber. Insbesondere wird ein Ende einer steifen flexiblen Stahldrahtfeder in diesem Raum fest am Platz gehalten. Ein anderes Ende der Stahldrahtfeder bildet eine Sonde, die sich in einen Kanal erstreckt, der an der Unterseite der Drucktaste vorgesehen ist. Die Stahldrahtfeder verhindert in einer Sperrstellung das Niederdrücken der Drucktaste, indem sie eine niedrige Decke an der Unterseite der Drucktaste in Eingriff nimmt. Ein Teil der Stahldrahtfeder in der Form einer Schleife, die sich von dem Feuerzeug nach außen erstreckt, ist von einem Bediener erreichbar und kann von dem Bediener geeignet bewegt werden, wodurch bewirkt wird, daß sich die Sonde in den Kanal an der Unterseite der Drucktaste bewegt.
  • Das US-Patent Nr. 4 832 596 für Morris, Sr. betrifft ein Zigarettenfeuerzeug mit einem Stoppglied, das daran schiebbar montiert ist, um lösbar einen Gasventilbetätigungshebel in Eingriff zu nehmen. Insbesondere ist ein mit einer Feder vorgespanntes Stoppglied an einem oberen Abschnitt eines herkömmlichen Einwegzigarettenfeuerzeug schiebbar montiert. Das Stoppglied ist vorgespannt, um eines seiner Enden unter dem Gasventilbetätigungshebel anzuordnen, um die Bewegung des Hebels in einer Richtung zu verhindern, die das Gasventil öffnen kann. Der Hebel kann betätigt werden, wenn das Stoppglied einmal in einer Richtung entgegen der Vorspannkraft der Feder gedrückt wird, damit das Ende, das unter dem Gasventil des Feuerzeugs ist, nach außen gleitet.
  • Das US-Patent Nr. 4 717 335 für Loveless betrifft ein Zigarettenfeuerzeug, bei dem die Drehung eines funkenerzeugenden Rads eingeschränkt wird. Insbesondere kann das funkenerzeugende Rad in einer Richtung gedreht werden, um einen Funken in Richtung einer Düse zu machen, durch die gasförmiger Brennstoff tritt, wodurch der Brennstoff entzündet und das Feuerzeug betrieben wird. Die Drehung des funkenerzeugenden Rads in der anderen Richtung kann einen Funken von der Düse weg machen. Das funkenerzeugende Rad weist eine daran befestigte stiftförmige Struktur auf, die dazu dient, die Drehung des Rades auf weniger als 360° zu begrenzen, indem die Gehäusestruktur berührt wird. Somit hängt die Tatsache, ob ein Funken tatsächlich erzeugt wird, von der Richtung einer versuchten Drehung und der Stellung der stiftförmigen Struktur relativ zu der Gehäusestruktur ab. In der Theorie ist, wenn das Feuerzeug einmal betätigt und der Brennstoff entzündet ist, und die stiftförmige Struktur ihren gesamten Bewegungsweg zurückgelegt hat, die nachfolgende Betätigung des Feuerzeugs behindert, weil die stiftförmige Struktur mit dem Gehäuse in Kontakt kommt, was verhindert, daß ein Funken in der Nähe der Brennstoffdüse vorkommt.
  • Die US-Patente Nr. 4 028 043 und 4 049 370, jeweils für Neyret, betreffen Eingriffschutzeinrichtungen vor dem Verkauf, die ein funkenerzeugendes Rad, eine Brennstoffdüse oder ein niederdrückbares Ventilbetätigungsteil eines Feuerzeugs teilweise umgeben. Diese Eingriffschutzeinrichtungen vor dem Verkauf werden an dem Feuerzeuggehäuse durch zerbrechliche Gitter befestigt, und sie werden von einem Käufer nach dem Kauf des Feuerzeugs entfernt, um das funkenerzeugende Rad, die Kraftstoffdüse und/oder das niederdrückbare Ventilbetätigungsteil freizulegen. Jedoch ist eine derartige Eingriffschutzvorrichtung vor dem Verkauf von begrenztem Wert, sobald sie anfänglich von einem Käufer entfernt worden ist.
  • Die US-Patente Nr. 3 547 566 für Tamarin und 3 899 286 für Lockwood u. a. betreffen Feuerzeuge mit die Orientierung wahrnehmenden Vorrichtungen, die die Betätigung des Feuerzeugs in einer umgedrehten Stellung behindern oder verhindern. Unglücklicherweise können derartige Vorrichtungen nicht einen hinreichenden Grad an Kinderwiderstandsfähigkeit gegenüber kleinen Kindern zur Verfügung stellen, die mit dem Feuerzeug herumhantieren, weil sie nur den Betrieb in den beschriebenen Orientierungen behindern.
  • Die internationale Patentanmeldung WO93/01447 beschreibt ein Feuerzeug mit einem Riegel, der aus einer ersten kollidierenden Stellung bewegt werden kann, in der er die Betätigung eines Ventilbetätigungsteils in eine zweite nicht kollidierende Stellung verhindert. Jedoch kann sich die zweite Stellung nicht aus einer abschließenden Bewegung in eine Abwärtsrichtung ergeben, um den Riegel federnd in der nicht kollidierenden Stellung zu halten.
  • Viele Vorrichtungen, die ausgelegt sind, um den Betrieb des Feuerzeugs für bestimmte Anwender schwieriger zu machen, sind unnötigerweise kompliziert, machen Schwierigkeiten bei ihrer Herstellung und zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit eines mechanischen Ausfalls während des Einsatzes. Ein anderer Nachteil, der bei einigen Vorrichtungen gefunden wird, ist der, daß die besondere eingesetzte Konstruktion die Form und die Größe des Feuerzeuggehäuses infolge der Anforderung beschränkt, daß das Gehäuse groß genug sein muß, um einen derartigen Mechanismus (derartige Mechanismen) aufzunehmen. Weitere Nachteile betreffen die relative Leichtigkeit, mit der einige Vorrichtungen umgangen werden können, und die Zuverlässigkeit von den Vorrichtungen. Zum Beispiel können einige Vorrichtungen übergangen oder mit relativer Leichtigkeit entfernt werden. Außerdem sind einige Vorrichtungen nicht gleichermaßen für die Verwendung von sowohl rechtshändigen als auch linkshändigen Benutzern geeignet, und einige weisen unpraktisch geformte Hebel oder Knöpfe auf, die von dem Benutzer betätigt werden müssen, um das Fahrzeug zu betreiben. Ebenso setzen einige Vorrichtungen, die in der Tat von sowohl rechtshändigen als auch linkshändigen Benutzern gleichermaßen verwendet werden können, eine Einrichtung ein, die, in Abhängigkeit davon, ob der Benutzer Rechtshänder oder Linkshänder ist, unterschiedlich betätigt wird und/oder in unterschiedliche Stellungen bewegt wird. Überdies erfordern einige von diesen Vorrichtungen das neue Anordnen des Feuerzeugs in einer Hand des Bedieners nach der Betätigung der Vorrichtung und bevor das Feuerzeug betätigt wird, um eine Flamme zu erzeugen. Zum Beispiel weisen einige Feuerzeuge eine betätigbare Vorrichtung auf, die hinreichend weit weg von der Ventilbetätigungseinrichtung oder auf einer anderen Seite des Feuerzeugs als die Ventilbetätigungseinrichtung angeordnet ist, um zu einer schwierigen Bedienung des Feuerzeugs zu führen.
  • Obwohl es bekannt ist, die Betätigung eines niederdrückbaren Ventilbetätigungsteils vor dem Verkauf oder die Betätigung eines Feuerzeugs in einer speziellen Orientierung zu verhindern oder zu behindern, stellt keines der oben beschriebenen Feuer zeuge eine effizient herstellbare, relativ kleine und zuverlässige Vorrichtung zum Verhindern der Betätigung des niederdrückbaren Ventilbetätigungsteils zur Verfügung, das gleichermaßen an die Benutzung von sowohl rechtshändigen als auch linkshändigen Benutzern angepaßt werden kann, und das sowohl von rechtshändigen als auch von linkshändigen Benutzern ähnlich betätigt wird.
  • Es ist klar, daß die Entwicklung eines "kindersicheren" Feuerzeugs an sich wahrscheinlich nicht realisierbar ist. Bestenfalls kann man durchaus danach streben, ein Feuerzeug mit Merkmalen zu erzeugen, die seine Kinderwiderstandsfähigkeit vergrößern, aber wie "kinderwiderstandsfähig" ein Feuerzeug sein wird, wird von vielen Faktoren und Umständen abhängen. Nichtsdestoweniger wird jedes Feuerzeug mit Merkmalen, die seine Kinderwiderstandsfähigkeit vergrößern, Einschränkungen bezüglich kleinen Kindern aufweisen, und kein derartiges Feuerzeug sollte Eltern oder Erwachsene in der falschen Sicherheit wiegen, so daß sie unvorsichtiger in ihrer Behandlung des Feuerzeugs werden oder den Zugang zu dem Feuerzeug für kleine Kinder zulassen. Außerdem sollten derartige Feuerzeuge nicht so schwierig zum Anzünden gemacht werden, daß Erwachsene alternative Formen des Anzündens verwenden, d. h. Streichhölzer, die man im Allgemeinen so einschätzt, daß sie potentiell gefährlicher sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf ein zuverlässiges flammenerzeugendes Feuerzeug gerichtet, das selektiv auf eine derartige Weise betätigbar ist, daß es einen erheblichen Schwierigkeitsgrad für kleine Kinder – hauptsächlich 5 Jahre oder jünger – schafft, das Feuerzeug zu betätigen und eine Flamme zu erzeugen, während es benutzerfreundlich ist und durch Erwachsene betätigt werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft ein flammenerzeugendes Feuerzeug, wie in Anspruch 1 beschrieben. Weitere Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen dargelegt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung klarer, bei der gleiche Elemente ähnlich bezeichnet werden, und bei der die 1 bis 9 ein Feuerzeug mit einer Ventilbetätigungs- und Riegeleinrichtung zeigen, die für das Verständnis der vorliegenden Erfindung nützlich ist, und wobei:
  • 1 eine Explosionsansicht einer Ventilbetätigungs- und Riegeleinrichtung zeigt;
  • 2 eine Frontalansicht der in 1 dargestellten Riegeleinrichtung in ihrer verriegelten Stellung zeigt;
  • 3 eine Frontalansicht der in 1 dargestellten Riegeleinrichtung in ihrer unverriegelten oder zum Teil unverriegelten Stellung zeigt;
  • 4 eine perspektische Ansicht der in 1 dargestellten Riegeleinrichtung in ihrer verriegelten Stellung zeigt;
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines alternativen Feuerzeugs in einer verriegelten Stellung zeigt, in der die Riegeleinrichtung in ihrer verriegelten Ruheposition ist, wodurch das Niederdrücken des Ventilbetätigungsteils verhindert wird, um zu verhindern, daß ein Ventil geöffnet wird, und um zu ver hindern, daß Gas durch eine Brennstoffdüse freigelassen wird;
  • 6 eine perspektivische Ansicht des Feuerzeugs von 5 in einer zum Teil unverriegelten Stellung zeigt, in der der Riegelmechanismus aus seiner verriegelten Ruheposition quer und einwärts bewegt wurde;
  • 7 eine perspektivische Ansicht des Feuerzeugs von 6 in einer unverriegelten Stellung zeigt, in der die Position der Riegeleinrichtung aus ihrer verriegelten Ruheposition quer, einwärts und aufwärts bewegt wurde, wodurch es ermöglicht wird, daß das Ventilbetätigungsteil niedergedrückt wird, um es zu erlauben, daß ein Ventil geöffnet wird, und Gas durch eine Ventildüse entlassen wird;
  • 8 eine perspektivische Ansicht des Feuerzeugs von 7 mit dem Ventilbetätigungsteil in einer niedergedrückten Position zeigt, wobei das Ventil offen ist und eine Flamme dargestellt wird;
  • 9 eine perspektivische Ansicht des Feuerzeugs von 7 detaillierter zeigt;
  • 10 eine Teilquerschnittsansicht einer Ausführung eines Feuerzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung in seiner verriegelten Stellung zeigt, wodurch das Niederdrücken und die Betätigung des Ventilbetätigungsteils verhindert wird;
  • 11 eine Teilquerschnittsansicht des Feuerzeugs von 10 in einer unverriegelten Stellung zeigt, bei der das Ventilbetätigungsteil nicht niedergedrückt ist;
  • 12 eine Teilquerschnittsansicht des Feuerzeugs von 10 in seiner unverriegelten Stellung zeigt, bei der das Ventilbetätigungsteil voll niedergedrückt ist, um die Strömung von Brennstoff zuzulassen; und
  • 13 eine Teilquerschnittsansicht des Feuerzeugs von 10 in seiner teilweise verriegelten Stellung zeigt, wobei das Ventilbetätigungsteil zum Teil freigegeben ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Die 1 bis 9 stellen ein Feuerzeug mit einer Ventilbetätigung- und Riegeleinrichtung dar, die funktioniert, indem die Riegeleinrichtung zuerst quer (F1), dann einwärts (F2) und dann nach oben (F3) bewegt wird. Dieses Feuerzeug kann auch betrieben werden, indem die Riegeleinrichtung zuerst einwärts, dann quer und danach nach oben bewegt wird. Dieses Feuerzeug ist nützlich für das Verständnis des Feuerzeugs der vorliegenden Erfindung.
  • Genauer zeigt 1 ein Ventilbetätigungsteil 114 und einen Riegel 116, und die 2 bis 4 zeigen den Riegel detaillierter.
  • Der Riegel 116 ist vorzugsweise mit einem länglichen Abschnitt 150 versehen. Der Riegel 116 ist auch mit einem fingerbetätigbaren Abschnitt 152 versehen, der von einem Benutzer eingesetzt wird, um den Riegel zu bewegen, und insbesondere, um ihren ersten Kippabschnitt 154 quer in Richtung eines zweiten Kippabschnitts 156 zu bewegen, wodurch der Spalt 158 dazwischen geschlossen wird (2). Der fingerbetätigbare Abschnitt 152 wird dann verwendet, um den ersten und zweiten Kippabschnitt 154, 156 (die ungefähr zueinander benachbart sind) einwärts zu bewegen, um zu bewirken, daß die Abschnitte 154, 156 mit einem Hohlraum 127 in dem Ventilbetätigungsteil 114 ausgerichtet sind. Sobald sie so ausgerichtet sind, wird der fingerbetätigbare Abschnitt 152 nach oben bewegt, um die Kippabschnitte 154 und 156 nach oben und in den Hohlraum 127 zu drücken. Sobald die Abschnitte 154 und 156 in den Hohlraum 127 eingreifen, kann der Druck von dem fingerbetätigbaren Abschnitt 152 gelöst werden, und das Feuerzeug wird in seiner unverriegelten Stellung bleiben, bis ein Benutzer das Ventilbetätigungsteil 114 niederdrückt.
  • In der verriegelten oder geschlossenen Stellung, die in 5 dargestellt ist, stoßen eine obere Fläche des ersten Kippabschnitts 154 und eine obere Fläche des zweiten Kippabschnitts 156 jeweils auf eine untere Fläche 114A des Ventilbetätigungsteils 114, wodurch ein Niederdrücken des Ventilbetätigungsteils 114 verhindert wird. Ein kleiner Spalt kann zwischen der Fläche 114A und jeden der Kippabschnitte 154, 156 vorgesehen sein. Eine Abwärtsbewegung des Riegels 116 wird verhindert.
  • Vorteilhafterweise ist die Form des Hohlraums 127 derart, daß die Kippabschnitte 154, 156, wenn sie durch den Spalt 158, wie in 2 dargestellt, getrennt sind, nicht in den Hohlraum 127 eingeführt werden können. Jedoch bewirkt die Anwendung einer Kraft F1 auf den fingerbetätigbaren Abschnitt 152, daß der Abschnitt 154 sich in Richtung des Abschnitts 156 bewegt, um es auf diese Weise zu ermöglichen, daß die ungefähr benachbarten Abschnitte 154, 156 schließlich in den Hohlraum 127 eingeführt werden.
  • Außerdem erleichtert ein derartiger Aufbau die federnde Bewegung von dem Riegel 116 und/oder Abschnitten davon. Ein derartiger Aufbau erleichtert auch das Halten des Feuerzeugs und insbesondere des Riegels 116 in einer unverriegelten oder nicht-kollidierenden Position, sobald der Riegel in einer derartigen unverriegelten Position angeordnet ist, und bis das Ventilbetätigungsteil 114 niedergedrückt und freigegeben wird.
  • Jetzt mit Bezug auf die 5 bis 8 wird dort die Abfolge der durchzuführenden Vorgänge dargestellt, um das Feuerzeug zu bedienen. Insbesondere zeigt 5 das Feuerzeug in einer verriegelten Stellung, in der die Riegeleinrichtung in ihrer ver riegelten Ruheposition ist, wodurch das Niederdrücken des Ventilbetätigungsteils verhindert wird. In der in 6 dargestellten Stellung ist der Kippabschnitt 154 in eine Position ungefähr benachbart zu dem Kippabschnitt 156 bewegt, um es zu ermöglichen, daß die ungefähr benachbarten Kippabschnitte 154, 156 schließlich in den Hohlraum 127 (nicht gezeigt) eingeführt werden. Insbesondere wird der Kippabschnitt 154 angrenzend an den Kippabschnitt 156 durch Anwendung einer vom Benutzer auf den fingerbetätigbaren Abschnitt 152 ausgeübten Kraft (F1) in einer Querrichtung bewegt (siehe 1 bis 4). Eine derartige Querbewegung ist gefolgt von einer Bewegung der Kippabschnitte 154, 156 nach innen, um die Kippaberschnitte mit dem Hohlraum 127 auszurichten. Die Einwärtsbewegung wird durch die Anwendung einer von einem Benutzer auf den fingerbetätigbaren Abschnitt 152 in einer Einwärtsrichtung ausgeübten Kraft (F2) bewirkt (siehe 1 bis 4). Eine derartige Einwärtsbewegung ist gefolgt von einer Bewegung der Kippabschnitte 154, 156 nach oben, um zu bewirken, daß die Kippabschnitte 154, 156 in den Hohlraum 127 eingreifen, wie in 7 dargestellt. Die Aufwärtsbewegung wird durch die Anwendung einer von einem Benutzer auf den fingerbetätigbaren Abschnitt 152 in einer Aufwärtsrichtung (siehe 1 bis 4) ausgeübten Kraft (F2) bewirkt. Sobald die Kippabschnitte 154, 156 in den Hohlraum 127 eingreifen, ist das Feuerzeug in seiner vollständig unverriegelten Stellung und bleibt so, wie in 7 dargestellt. Das Niederdrücken des Ventilbetätigungsteils 114 kombiniert zu diesem Zeitpunkt mit einer und vorzugsweise mit einer vorausgegangenen Drehung der funkenerzeugenden Radanordnung bewirkt, daß das Feuerzeug funktioniert, und wird auch bewirken, daß sich der Riegel 116 nach unten in den Kanal 35 bewegt, wie in 8 angedeutet. Zur Vereinfachung der Darstellung ist der Spalt zwischen den Kippabschnitten 154, 156 und dem Ventilbetätigungsteil 114 in den Figuren übertrieben dargestellt.
  • 9 zeigt das unverriegelte Feuerzeug von 7 detaillierter. Genauer zeigt 7 das Erfordernis, daß die Kippab schnitte 154, 156 ungefähr aneinander angrenzend aneinander sind, um in den Hohlraum 127 eingefügt zu werden.
  • In den 10 bis 13 ist ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt, das ein Feuerzeug mit einer Ventilbetätigungs- und Riegeleinrichtung darstellt, die funktioniert, indem die Riegeleinrichtung einwärts (F1) und dann abwärts (F2) bewegt wird.
  • Genauer zeigen die 10 bis 13 die Abfolge von Vorgängen, die erforderlich sind, um das Feuerzeug zu entriegeln, indem der vorstehende Abschnitt 2916G in dem Seitenhohlraum 2980 des Körpers angeordnet wird. 10 zeigt den Riegel 2916 und das Ventilbetätigungsteil 2914 in der Standard- oder Verriegelungsposition. In dieser Position wird das Niederdrücken des Ventilbetätigungsteils 2914 durch einen Fingerdruck auf die Oberseite 2934 durch den Kontakt zwischen dem kollidierenden Abschnitt 2914A des Ventilbetätigungsteils 2914 und dem kollidierenden Abschnitt 2916A des Riegels 2916 verhindert. Wie in 10 dargestellt, ist der kollidierende Abschnitt 2916A des Ventilbetätigungsteils 2914 direkt unterhalb des kollidierenden Abschnitts 2914A des Ventilbetätigungsteils 2914 angeordnet, und der Riegel 2916 wird an jeder weiteren Abwärtsbewegung gehindert, weil der kollidierende Abschnitt 2916E des Riegels 2916 an den kollidierenden Abschnitt 2912E des Körpers 2912 anstößt.
  • 11 zeigt den Riegel 2916 und das Ventilbetätigungsteil 2914 in einer unverriegelten Position, bereit zum Niederdrücken des Ventilbetätigungsteils 2914. Der fingerbetätigbare Abschnitt 2916E und der Kippabschnitt 2916D haben sich gemeinsam mit dem kollidierenden Abschnitt 2916A des Riegels 2916 einwärts in einer Richtung bewegt, die durch den Pfeil (F1) angedeutet ist, wobei eine Ausrichtung zwischen dem Abschnitt 2916D und dem Hohlraum 2927 des Ventilbetätigungsteils 2914 geschaffen wird. Dann hat sich der Kippabschnitt 2916D des Riegels 2916 abwärts in eine Richtung bewegt, die durch den Pfeil (F2) angedeutet ist, derart, daß der vorstehende Abschnitt 2916G in den Seitenhohlraum 2980 des Körpers 2912 eingreift. Vorteilhafterweise verhindert die Belastung, unter der der Riegel 2916 steht, wenn der Seitenabschnitt 2916G in den Hohlraum 2980 eingreift, neben anderen Dingen, daß der Riegel 2916 in Richtung seiner unverriegelten Position gleitet, wenn der Haltedruck von dem fingerbetätigbaren Abschnitt 2916E entfernt wird. Der vorstehende Abschnitt 2916G, der unter der Belastung gegen die Oberfläche 2980A des Hohlraums 2980 steht, wird das Feuerzeug in der unverriegelten Position halten, die in 11 dargestellt ist, bis das Ventilbetätigungsglied 2914 niedergedrückt wird.
  • Die Anwendung von Fingerdruck (F3) auf die fingerniederdrückbare Oberfläche des Ventilbetätigungsglieds 2914, wie in 11 dargestellt, wird die Stellung ergeben, die in 12 dargestellt ist, in der das Ventilbetätigungsteil 2914 niedergedrückt wurde, wodurch zugelassen wird, daß Brennstoff durch das Ventil und die Brennstoffdüse strömt. Insbesondere drängt das Niederdrücken des Ventilbetätigungsglieds 2914 den Riegel 2916 nach unten in seine zum Teil verriegelte Position, indem der vorstehende Abschnitt 2916G nach unten und von dem Hohlraum 2980 weg verschoben wird. Vorausgesetzt, daß die funkenerzeugende Radanordnung in Kombination mit dem Ventilbetätigungsteil 2914, das niedergedrückt wurde, betätigt wurde, wird der durch die Brennstoffdüse strömende Brennstoff entzündet. Derartiger Brennstoff wird fortfahren zu strömen und zu brennen, solange wie hinreichender Druck auf das Ventilbetätigungsteil 2914 aufrechterhalten wird.
  • Wie in 13 dargestellt, wird sich das Ventilbetätigungsteil, sobald der Druck von dem Ventilbetätigungsteil 2914 entfernt wird, aufgrund der Vorspannkraft nach oben bewegen, die durch die Feder geschaffen wird, und die Flamme wird ausgelöscht werden. Vorteilhafterweise bleibt der Riegel 2916 in der unteren Position, wenn sich das Ventilbetätigungsteil 2914 nach oben bewegt, weil die Reibkräfte zwischen dem Riegel 2916 und dem Betätigungsteil 2914 geringer sind, als die Kräfte, die erforderlich sind, um den Riegel anzuheben und um z. B. Kräfte zwischen dem Riegel 2916 und durch den Kanal 2935 definierten Abschnitten des Körpers zu überwinden, sobald sich das Ventilbetätigungsteil 2914 in einem hinreichenden Maß nach oben bewegt, wobei sich der Kippabschnitt 2916D und der Fingerbetätigungsteilabschnitt 2916E in Richtungen, die entgegengesetzt zu den durch die Pfeile in 13 angedeuteten sind, in Richtung ihrer Ruhestellung bewegen, wie in 10 dargestellt.
  • Während es offensichtlich ist, daß die hier offenbarte Erfindung gut kalkuliert ist, um die oben angegebenen Aufgaben zu erfüllen, ist es klar, daß zahlreiche Modifikationen und Ausführungen von den Fachleuten auf dem Gebiet ausgedacht werden können, und es ist beabsichtigt, daß die beigefügten Ansprüche alle derartige Modifikationen und Ausführungen abdecken, wenn sie in den wahren Gedanken und Schutzbereich der vorliegenden Erfindung fallen.
  • Insbesondere sind die Riegeleinrichtung und das Feuerzeug, die hier offenbart und beansprucht werden, nicht darauf beschränkt, bei Einwegfeuerzeugen eingesetzt zu werden. Außerdem kann eine Flammenhöheneinstelleinrichtung vorgesehen werden, um selektiv die Höhe der Flamme einzustellen. Überdies ist die vorliegende Erfindung nicht auf eine Riegeleinrichtung eingeschränkt, bei der ein Riegel zuerst in einer Einwärtsrichtung, dann in einer Aufwärtsrichtung 90° zu der Einwärtsrichtung oder zuerst in einer Querrichtung, dann in einer Einwärtsrichtung und dann in einer Aufwärtsrichtung bewegt wird, um den kollidierenden Abschnitt des Riegels mit einem Hohlraum in dem Ventilbetätigungsteil auszurichten, um das Niederdrücken des Betätigungsteils zu ermöglichen. Zum Beispiel kann irgendeine einer großen Vielfalt von Riegeleinrichtungen oder Betätigungsteilen eingesetzt werden, wie zum Beispiel Einrichtungen mit rechts-links-, vorne-hinten-, über und drunter-, rein und rüber-, rüber und rauf-, usw. -artigen Aktionen, und irgendwelche derartige Aktionen, die mit einer Einwärtsbewegung gekoppelt sind. Ähn lich kann der Riegel an anderen Stellen in dem Feuerzeugkörper angeordnet werden, um das Niederdrücken des Ventilbetätigungsteils durch Kollidieren mit anderen Teilen des Ventilbetätigungsteils zu verhindern. Zum Beispiel kann der Riegel an einer Seite des Feuerzeugs im Gegensatz zu der Rückseite des Feuerzeugs angeordnet werden, wie es in den Figuren dargestellt ist.

Claims (18)

  1. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10), das umfaßt: ein Gehäuse (12), das eine Längsachse und ein Reservoir (15) zum Aufnehmen von Brennstoff (9) unter Druck definiert; eine Ventileinrichtung (20), die zur selektiven Betätigung zwischen einer normal geschlossenen Position, die den Austritt des Brennstoffs (9) aus dem Reservoir (15) verhindert, und einer offenen Position angeordnet ist, die den Austritt des Brennstoffs (9) aus dem Reservoir durch die Ventileinrichtung erlaubt; eine Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914), die einen niederdrückbaren Abschnitt mit einem darin ausgebildeten Hohlraum (27, 127, 2927) aufweist, wobei der niederdrückbare Abschnitt entlang der Längsachse zur Betätigung der Ventileinrichtung (20) in und aus der offenen und geschlossenen Position bewegbar ist; eine Einrichtung zum selektiven Erzeugen von Funken (18, 66) an einer Stelle in der Nähe einer Austrittsöffnung der Ventileinrichtung (20) für ein gasförmiges Medium, um dadurch selektiv die Entzündung des Brennstoffs (9) zu bewirken; und eine Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916), die normalerweise positioniert ist, um die Betätigung der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) in eine offene Position zu verhindern, indem ein kollidierender Abschnitt (16A, 154, 156, 2916A) positioniert wird, um die Bewegung der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) zu stören, wobei die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) aus der normalen Position in eine zweite Position bewegbar ist, derart, daß die Betätigung der Ventileinrichtung (20) in die offene Position erlaubt ist, wobei die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) in die zweite Position nur durch Anwendung einer von einem Benutzer direkt auf die Betätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) angewendeten Kraft bewegbar ist, die dazu führt, daß ein Benutzer den kollidierenden Abschnitt (16A, 154, 156, 2916A) der Betätigungsverhinderungseinrichtung einwärts in Richtung der Längsachse in eine Stellung außer Kollision mit der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914), gefolgt von einer Abwärtsbewegung entlang der Längsachse in die zweite Position bewegt.
  2. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach Anspruch 1, bei dem die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) zum Verhindern der Bewegung der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) normalerweise in einer Ventilbetätigungskollisionsposition gehalten wird, wobei die Bewegung davon in die Stellung außer Kollision mit der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) federnd vorgesehen ist.
  3. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach Anspruch 2, bei dem die federnde Bewegung der Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) zum Verhindern der Bewegung der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) bewirkt, daß die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) daran gehindert wird, in ihre Ventilbetätigungskollisionspositionzurückzukehren, sobald die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) niedergedrückt und freigegeben wird, um somit die Ventileinrichtung (20) am Öffnen zu hindern.
  4. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei dem die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung ein Riegel (16, 116, 2916) ist, der einwärts und abwärts in Richtung eines Seitenhohlraums (2980) in dem Gehäuse bewegbar ist, bis (12) die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (14, 114, 2914) niedergedrückt ist, wodurch Brennstoff (9) aus der Ventileinrichtung (20) austritt, und sich der Riegel (16, 116, 2916) zurück in die Stellung in Kollision mit der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) bewegt, wenn die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) freigegeben wird.
  5. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach den Ansprüchen 1 bis 4, bei dem die Einrichtung zum selektiven Erzeugen von Funken (18, 66) Feuersteinmaterial (22) und ein drehbares funkenerzeugendes Rad (18) umfaßt, das eine gezahnte Oberfläche (19) aufweist, die positioniert und angeordnet ist, um selektiv reibend das Feuersteinmaterial (22) zu berühren.
  6. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach den Ansprüchen 1 bis 4, bei dem die Einrichtung zum selektiven Erzeugen von Funken (18, 66) eine elektrische funkenerzeugende Einrichtung umfaßt.
  7. Flammenerzeugendes Feuerzeug nach den Ansprüche 1 bis 6, des Weiteren umfassend eine Einrichtung (16F, 16G, 116, 150, 2916G), um die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) in der zweiten Position zu halten.
  8. Flammenerzeugendes Feuerzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, bei dem die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) ein Ventilbetätigungsteil (14, 114, 2914) umfaßt, das an dem Gehäuse (12) montiert ist und mit der Ventileinrichtung (20) zusammenwirkt.
  9. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach den Ansprüchen 1 bis 8, bei dem die Ventileinrichtung (20) ein Ventil (20) umfaßt, das an dem Gehäuse (12) montiert ist, und mit dem Reservoir (15) in Verbindung steht.
  10. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach den Ansprüchen 1 bis 9, bei dem ein vorstehender Abschnitt (16G, 2916G) des Riegelglieds in einen Seitenhohlraumabschnitt (2980) des Feuerzeugs in der unverriegelten Position eingreift, und in der unverriegelten Position durch den Eingriff ohne eine weitere von einem Benutzter ausgeübte Kraft gehalten wird, bis die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) niedergedrückt und von dem Benutzer freigegeben wird.
  11. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach den Ansprüchen 1 bis 9, bei dem die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) ein Riegelglied (16, 116, 2916) umfaßt, das positioniert ist, um normalerweise das Niederdrücken der niederdrückbaren Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) zu verhindern, und normalerweise das Feuerzeug (10) in einer verriegelten Stellung hält, wobei die Einwärtsbewegung des Riegels (16, 116, 2916) es einem Kippabschnitt (16A, 154, 156, 2916A) des Riegels (16, 116, 2916) ermöglicht, mit einem Hohlraum (27, 127, 2927) in der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) ausgerichtet zu werden, wobei der Hohlraum (27, 127, 2927) hinreichend in der Größe ist, um den Kippabschnitt (16A, 154, 156, 2916A) aufzunehmen, um es der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) zu ermöglichen, niedergepreßt zu werden, und wobei im Anschluß an eine Einwärtsbewegung eine Abwärtsbewegung, des Riegels (16, 116, 2916) bewirkt, daß ein vorstehender Abschnitt (16G, 2916G) des Riegels (16, 116, 2916) in den Seitenraum (2980) eingreift und das Feuerzeug (10) in einer unverriegelten Stellung hält, in der die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) fähig ist, niedergedrückt zu werden, wodurch es zugelassen wird, daß Brennstoff (9) strömt, und eine unverriegelte Stellung federnd gehalten wird.
  12. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach Anspruch 11, bei dem der Riegel (16, 116, 2916) gezwungen wird, sich entlang nur eines einzigen Wegs zu bewegen, wenn das Feuerzeug (10) aus der verriegelten Stellung in die unverriegelte Stellung versetzt wird.
  13. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach den Ansprüchen 1 bis 4 und 6 bis 12, bei dem die Einrichtung (18, 66) zum selektiven Erzeugen von Funken eine piezoelektrische Funkeneinrichtung (66) umfaßt.
  14. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach Anspruch 1 bis 8, beidem die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) einen Riegel (16, 116, 2916) umfaßt, der einen kollidierenden Abschnitt (16A, 154, 156, 2916A) aufweist, wodurch das Niederdrücken der niederdrückbaren Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) verhindert wird, wobei eine Einwärtsbewegung des Riegels (16, 116, 2916) bewirkt, daß sich der kollidierende Abschnitt (16A, 154, 156, 2916A) in eine nicht kollidierende Stellung bewegt, in der die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) niedergedrückt werden kann, und wobei im Anschluß an die Einwärtsbewegung eine Abwärtsbewegung des Riegels (16, 116, 2916) in Richtung eines Seitenhohlraums (2980) in dem Gehäuse erfolgt, wobei der Riegel (16, 116, 2916), das Gehäuse (12) und der Hohlraum (27, 127, 2927) zusammenwirken, um eine zweite nicht kollidierende Stellung federnd aufrechtzuerhalten, wobei die zweite nicht kollidierende Stellung das Feuerzeug (10) in einer unverriegelten Stellung bereitstellt, in der die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) niedergedrückt werden kann, um dadurch zuzulassen, daß Brennstoff (9) strömt.
  15. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach Anspruch 1 bis 8, beidem die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung (16, 116, 2916) einen Riegel (16, 116, 2916) umfaßt, der einen kollidierenden Abschnitt (16A, 154, 156, 2916A) aufweist, der normalerweise in einer kollidierenden Position ist, wodurch das Niederdrücken der niederdrückbaren Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) verhindert wird, wobei eine Einwärtsbewegung des Riegels (16, 116, 2916) bewirkt, daß sich der kollidierende Abschnitt (16A, 154, 156, 2916A) in eine nicht kollidierende Position bewegt, in der die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) niedergedrückt werden kann, und wobei im Anschluß an die Einwärtsbewegung eine Abwärtsbewegung, des Riegels in eine andere nicht kollidierende Stellung, wobei die andere nicht kollidierende Stellung federnd gehalten wird, das Feuerzeug (10) in einer unverriegelten Stellung bereitstellt, in der die Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) niedergedrückt werden kann, wodurch erlaubt wird, daß Brennstoff (9) strömt.
  16. Flammenerzeugendes Feuerzeug (10) nach Anspruch 1 bis 8, bei dem die Ventilbetätigungsverhinderungseinrichtung ein Riegelglied zwischen (i) einer ersten verriegelten Position, die zwischen der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) und dem Gehäuse (12) derart angeordnet ist, daß das Niederdrücken der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 144, 2914) durch den Kontakt zwischen der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914), einem Riegelgliedkontaktabschnitt (16A, 154, 2916A) und dem Gehäuse (12) blockiert ist, (ii) einer zweiten unverriegelten Position, die einwärts von der verriegelten Position angeordnet ist, wobei der Riegel (16, 116, 2916) mit dem Hohlraum (27, 127, 2927) in dem niederdrückbaren Abschnitt zusammenwirkt, wobei eine Bewegung der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) in eine niedergedrückte Position derart erlaubt wird, daß das Riegelglied (16, 116, 2916) sich einwärts bezüglich des Gehäuses (12) in eine unverriegelnde Position aus der verriegelten Position bewegt; und (iii) einer dritten elastisch aufrechterhaltenen unverriegelten Position umfaßt, die abwärts von der ersten und zweiten Position derart angeordnet ist, daß das Riegelglied (16, 116, 2916) abwärts aus der zweiten Position bewegt werden und federnd in der dritten Position gehalten werden kann, bis das Niederdrücken der Ventilbetätigungseinrichtung (14, 114, 2914) die Rückkehr in die erste Position bewirkt.
  17. Feuerzeug (10) nach Anspruch 16, bei dem das Riegelglied (16, 116, 2916) in der dritten Position gegen einen Abschnitt des Gehäuses (12) vorgespannt und dadurch federnd gehalten wird.
  18. Feuerzeug (10) nach Anspruch 17, bei dem das Riegelglied (16, 116, 2916) aufgrund des Kontaktes des Riegelglieds (16, 116, 2916) mit zwei gegenüberliegenden Oberflächen des Gehäuses (12) vorgespannt ist.
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