DE698959C - Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE698959C
DE698959C DE1939T0052482 DET0052482D DE698959C DE 698959 C DE698959 C DE 698959C DE 1939T0052482 DE1939T0052482 DE 1939T0052482 DE T0052482 D DET0052482 D DE T0052482D DE 698959 C DE698959 C DE 698959C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw spindle
ribs
support shaft
indicator
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1939T0052482
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Lorenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thorwarth & Hielscher
Original Assignee
Thorwarth & Hielscher
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thorwarth & Hielscher filed Critical Thorwarth & Hielscher
Priority to DE1939T0052482 priority Critical patent/DE698959C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE698959C publication Critical patent/DE698959C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/06Switches operated by change of speed
    • H01H35/12Switches operated by change of speed operated by reversal of direction of movement

Landscapes

  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Schalter für Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen -Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalter für Fahrtrichlungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit einer das Rückschalten des Anzeigers'nach gewisser Zeit bewirkenden Vorrichtung, die eine von einem im Betriebe des Fahrzeuges sich ständig drehenden Getriebeteil, z. B. der Antriebswelle des Geschwindigkeitsmessers, in Umlauf gehaltene Schraubspindel sowie ein beim Einschalten des Anzeigers gegen Federkraft hiermit in Eingriff kommendes und längs der Schraubapindel wanderndes Glied aufweist, das nach Zurücklegen einer bestimmten Fahrstrecke-die Rückschaltung des Anzeigers einleitet und alsdann durch Federkraft oder von Hand von der Schraubspindel abgehoben und in die Ausgangslage zurückgeführt wird.
  • Alle bisher bekannten Schaltvorrichtungen, .bei denen die selbsttätige Rückschaltung der Anzeiger durch rein mechanische Mittel bewirkt wird, arbeiten mit einem Schneckenradantrieb; dessen Einbau .in die Schalter eine erhebliche Vergrößerung der Abmessungen der Schaltergehäuse in der Höhen- und Breitenrichtung erforderlich macht. Infolgedessen ist die Anbringung solcher Schaltvorrichtungen an den üblichen Instrumentenbrettern von Kraftfahrzeugen stets recht schwierig und bei oft sogar unmöglich: Ein weiterer Nachteil des Schneckenradantriebes :besteht darin, daß bei ihm regelmäßig zwei umlaufende Teile vorhanden sein müssen, von denen nur ein Teil fest gelagert werden kann, der andere. Teil dagegen beweglich sein muß. Hierbei läßt sich ein ganz genauer Zahneingriff nur schwer erreichen. Infolgedessen unterliegen die Zähne einem großen Verschleiß.' Es ist dies ein Übelstand, der noch dadurch vergrößert wird, daß Schnecke und Schneckenrad im Augenblick des Rückschaltens nicht sofort außer Eingriff gebracht, sondern erst allmählich voneinander getrennt werden: Die Betriebssicherheit und Lebensdauer der mit Schneckenradantricb versehenen Schaltvorrichtungen lassen mithin viel zu wünschen übrig.
  • Diese Mängel sind erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der zum Einschalten der Richtungszeichen dienende, nach beiden Seiten gleichmäßig ausschwenkbare Handhebel an einer parallel zu einer Schraubspindel liegenden Tragwelle sitzt, die an der nach der Schraubspindel zugekehrten Fläche mit zwei in der Längsrichtung verlaufenden und symmetrisch zur Längsmittelebene der Tragwelle angeordneten radialen- Rippen versehen ist, in deren Schwenkbahn das mit der Schraubspindel zusammenarbeitende Glied vorsteht, so daß beim Verschwenken .der Tragwelle in der einen oder anderen Richtung die eine oder andere Rippe das Glied mit der Schraubsppindel in Eingriff bringt und so lange erhält; bis durch Rückdrehen der Tragwelle von Hand oder nach Anstoßen des Gliedes an einen beweglichen Anschlag und Lösen .einer Sperrung dieses von der Schraubspindel abgehoben wird. Eine solche Ausbildung der Schaltvorrichtung bietet zufolge der Anwendung einer bekannten Schraubspindel und eines an dieser entlang wandernden Schaltgliedes die Möglichkeit, der Schaltvorrichtung eine in die Tiefe gehende Bauart zu geben. Da hierdurch -eine Vergrößerung der Breiten- und Höhenabmessungen der Schaltgehäuse vermieden ist, sind Schaltvorrichtungen mit rein mechanischen Antriebsmitteln nunmehr an Instrumentenbretter üblicher Größe ohne weiteres anbringbar und sogar für kleinere Fahrzeuge verwendbar, bei denen die Instrumentenbretter besonders klein gehalten sind. Außerdem wird ein verbesserter Zahneingriff erzielt, da nur ein sich drehender, fest gelagerter Teil vorhanden ist, an dem in sich nicht drehendes Schaltglied entlang wandert: Schließlich kann eine derartige Anordnung ohne Schwierigkeit auch so eingerichtet werden, daß das Schaltglied im Augenblick von der antreibenden Spindel getnennt - wird, wohingegen dies bei einem Schneckenradvorgelege nur mit verwickelten, kostspieligen Sondereinrichtungen erreicht werden kann.
  • Es sei bemerkt, daß die Anordnung einer Spindel bei solchen Schaltvorrichtungen für Fahrtrichtungsanzeiger bereits bekannt ist, bei denen das Schaltglied durch besondere elektrische Schalteinrichtungen in bzw. wieder außer Eingriff mit der Spindel gebracht wird. Diese elektrischen Schalteinrichtungen bedingen aber erhöhte Anschaffungs- und Anlagekosten und verbrauchen Strom. Sie sind zudem vom Handschalter in der Regel örtlich getrennt angeordnet, wohingegen bei der Schaltvorrichtung nach der Erfindung sämtliche Teile in einem Gehäuse untergebracht _ sind.
  • Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen die Fig. i und z Höhenschnitte durch die Vorrichtung nach den Linien A-A und B-B der Fig. 3, die Fig. 3 bis '5 senkrechte Schnitte nach den Linien C-C, D-D und E-E der Fig. i, wobei Fig. 5 gegenüber den übrigen Figuren vergrößert ist, und Fig: 6 ein Schaltbild.
  • In :einem Gehäuse x ist eine Sghräubspindel ä gelagert, die durch eine .biegsame Welle 3 (Fig. i) mit einem während der Fahrt sich drehenden Teil des Fahrzeuges, zweckmäßig der Tachometerwelle, auf Drehung gekuppelt ist und daher ständig umläuft. Mit der Schraubspindel kann ein Schaltglied, eine Halbmutter q., in Eingriff gebracht werden. Diese ist an einem, Arm ,5 angeordnet, der um eine zur Längsrichtung der Schraubspindel z parallele, ortsfeste Achse 6 drehbar sowie auf ihr längs verschiebbar ist und gegenüber zwei noch zu erwähnenden Rippen g, 1o eine Blattfeder 8 trägt. Oberhalb der Halbmutter q. ist parallel zur Schraubspindel eine Schwenkachse 7 mit zwei daran befestigten; winklig gegeneinander gestellten, längs laufenden radialen Rippen g, 1o angeordnet, die an ihren Enden Kontaktflächen 2q. tragen. Die Achse 7 durchsetzt die eine Stirnwand 11 des Gehäuses i und trägt außerhalb desselben fest. einen Stellhebel 12. Dreht man diesen in der Richtung des in Fig. 3.gezeichneten Pfeiles a oder entgegengesetzt dazu, so kommt entweder die Rippe 9 oder .die Rippe o .an der Blattfeder 8 und dadurch an dem Arm 5 zum Angriff, wodurch in beiden Fällen der Arm 5 in der Richtung des Pfeiles b von Fig. 3 aus der in vollen Linien gezeichneten Stellung in die in gestrichelten Linien gezeichnete Stellung 5' ausgeschwungen wird und die Halbmutter q. sich auf die Schraubenspindel 2 aufsetzt. Dadurch wird diese, da sie gegen Drehung mit der Schraübspindel2 gesichert ist, in der Pfeilrichtung c von Fig. r mitgenommen, so daß sie gegen die Gehäusewand 11 hin wandert. Beim Umlegen des Stellhebels 12 aus der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Ruhe= bzw.Mittelstellung in die in Fig. 3 in gestrichelten Linien gezeichnete Stellung 12' kommt die Rippe 1o, nach to' und trifft in dieser Stellung auf. zwei elektrische Kontakte 13, wodurch in ,.noch näher zu beschreibender Weise ein. deri einen Winker zum Ausschwin-,ä.en-ünd'zum Aufleuchten bringender Stromkreis -geschlossen wird. Das Umlegen des Stellhebels 12 in entgegengesetzter Richtung führt andererseits zu einem Auftreffen 'der Rippe g auf zwei ändere gleichgebaute Kontakte: 13, was zum Schließren eines zweitem Stromkreises und damit zum Ausschwingen und Aufleuchten des anderen 'vVinkers führt.
  • Zur selbsttätigen Beendigung der Wanderbewegung der Halbmutter q. bzw. zur selbsttätigen Rückführung aller Teile in die Ausgangsstellung dienen folgende' Mittel In der Verschiebungsbahn des Armes, 5 wird die Stirnwand f I des Gehäuses i von einem in das Innere desselben einspringenden Stift 14 durchsetzt, der durch eine- Schraubenfeder 15 in. der in Fig. i gezeichneten Lage erhalten wird und entgegen dieser Feder in -der Richtung des Pfeiles c der Fig. i axial verschiebbar ist. Die Nabe 16 des Stellhebels 12 ist mit drei Rasten 17 (s. auch Fig. q:) für den Eingriff eines von einer Blattfeder 18 "getragenen Schnappgliedes r9 versehen. Die Blattfeder 18 ist zweckmäßig an der Außenseite der Gehäusewand i i befestigt. Die Rasten 17 dienen zum Festhalten des Stellhebels in seiner Ruhestellung (Mittelstellung) und in seinen beiden Arbeitsstellungen. Die Blattfeder 18 liegt in der Bahn des Stiftes 14 und wird bei der axialen Verschiebung desselben in der Richtung des Pfeiles c von der Ge-'häusewand i i abgedrückt, wobei .das Schnappglied r9 entgegen der Wirkung der Blattfeder 18 aus der Rast 17, in der es sich gerade befindet, -ausgehoben und .die Nabe 16 des Stellhebels 12 von der Sperrung frei wird. Dem die Wanderung,der Halbmutterq. bewirkenden Gewinde der Schraubspindel2 wird 'zweckmäßig keine .größere Länge gegeben, als sie zur Heranbringung der Halbmutter q, an den Stift 14 und dessen axiale Verschiebung gerade ausreicht; dadurch wird eine Beschädigung,der Sperrung des Stellhebels 12 sicher vermieden.
  • Die Achse 6, um die der die Halbmutter q. tragende Arm in die in Fig. 3 in gestrichelten Linien gezeichnete Stellung5'schwingen-kann, wird (Fig. 2) zwischen dem Arm 5 und der Gehäusewand 1i von einer Schraubenfeder2o umgriffen, die reit dem einen Ende amArm 5 und mit dem anderen an der Gehäusewand i i befestigt ist. Demzufolge wird die Feder 2o beim Ausschwingen des Armes 5 aus der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Stellung in die in gestrichelten Linien gezeichnete Stellung 5' verwunden und beim Verschieben des Armes 5 in der Pfeilrichtung c der Fig:-i -zusammengedrückt und gespannt. Die Schwenkachse 7, auf der die beiden Rippen 9, 1o sitzen; weist-im Inneren des Gehäuses vor dessen beiden Stirnwänden Abflachungen "2r auf, die (s. auch Fig: '5) je von einem Paar an der betreffenden Gehäusewand befestigter Blattfedei#n 22 eingeschlossen werden. Wird- der Stellhebel 12 aus der Mittelstellung in die eine oder andere Arbeitsstellung umgelegt, so stellen sich - die Abflachurigen 2i (vgl. die in Fig. 5 in gestrichelten Linien gezeichnete S-tellüng) der sich mitdrehend-en Schwenkachse 7 schräg, wodurch die Federn 22 gespannt werden.
  • Die Wirkung ist folgende. Die Schraubspindel 2 läuft dauernd um. Je nachdem, ob der rechte oder linke Winker betätigt werden soll, wird der Stellhebel 12 aus der Mittelstellung in die eine oder andere -Arbeitsstellung umgelegt. In der betreffenden Arbeitsstellung wird er durch .das unter der Wirkung der Blattfeder 18 in die zugeordnete Rast 17 eintretende Schnappglied r9 festgehalten: Beim Umlegen des Stellhebels spännen die Abflachungen 2r-der Achsel die Blattfedern 22 (Fig. 5). Ferner drückt die Rippe 9 bzw. 1o der Schwenkachse 7 den Arm,5 aus der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Stellung in die in dieser Figur in gestrichelten Linien gezeichnete Stellung 5'. Hierbei Wird durch Vermittlung der entsprechenden Kontakte 24 und 13 (Fig. 1, .3) Stromschlußerzeugt, wodurch der .betreffende Winker ausgeschwenkt und, erleuchtet wird:, Beim Ausschwingen des Armes 5 wird die Schraubenfeder :2o verwunden, und die Halbmutter q: setzt sich auf die Schraubspindel 2 auf. Nun beginnt erstere, da sie am Mitdrehen mit der Schraubspindel2gesichert ist, in der Pfeilrichtung c der Fig. 1. zu wandern,- wodurch die schon verwundene Schraubenfeder 2o noch zusammengedrückt wird. Die Wanderbewegung der Halbmutter q. hört auf, Wenn der Arm: 5 auf den Stift 14 trifft und dieser dadurch in der Pfeilrichtung c der Fig. i -ausreichend weit axial verschoben wurde. Durch diese axiale Verschiebung .des Stiftes 14 wird die Blattfeder 18 von der Gehäusewand. 1i abgedrückt und dadurch das Schnappglied' i9 aus der Rast 17, in der es sich gerade befindet, ausgehoben. Dadurch wird der Stellhebel 12 frei, und die sich entspannenden Federn 22 (Fig. 1, -5) drehen die Schwenkachse 7 und damit den Stellhebe,l 12 wieder in die Mittelstellung. Sobald die betreffende Rippe 9 oder 1o den Arm 5 verläßt, -hebt die Schraubenfeder :2o, indem sie sich aus der verwundenen Stellung wieder zurückdreht, den Arm 5 aus der Stellung 5' (Fig: 3) wieder in die in vollen Linien gezeichnete Stellung 5 -@n;.-_= wodurch die Halbmutter q. aus der Schräubspindel -2 wieder ausgehoben wird. Nun kann die Schraubenfeder 2o auch in der Längsrichtung wirken und den Arm 5 mit der Halbmutter 4 auf der Achse 6 ,wieder in die Ausgangslage zurückschieben. Ein auf der Achse 6 angeordneter Stift-23 (Fig. 2) dient dem Arm 5 bei der Rückbewegung zur Begrenzung derselben als Anschlag.
  • In dem beschriebenen Falle -erfolgt die Auslösung der Halbmutter 4 und ihre Rückführung in die Ausgangslage beim Auftreffen des Armes 5 auf den Stift 14 selbsttätig. Es steht denn aber auch nichts im Wege; die Auslösung und Rückführung schon vorher von Hand durch Wiederumlegen des Stellhebels 12 in die Mittelstellung zu bewirken: Auch kann die Einrichtung derart sein, daß am Ende der Verschiebungsbahn der Halbmutter q. ein Summer oder ein anderes Hörsignal in Tätigkeit gesetzt wird, das .den Fahrer in bekannter Weise auffordert, den Stellhebel 12 von Hand wieder in .die Mittelstellung zu bringen. Für diesen Fall wird z. B. der Stift 14 unbeweglich anzuordnen und etwa als elektrischer Kontakt eines Stromkreises auszubilden sein, den der Arm 5 beim Zusammentreffen mit ,dem Stift 14 über dem elektrischen Summer schließt.
  • Fig. 6 zeigt für den Fäll, .daß die Schwenkachse 7 in die eine Grenzstellung geschwenkt ist und die Rippe io an den zugeordneten Kontakten: 13 anliegt, die Teile in der Draufsicht zusammen mit dem Bild der Schaltung für- die,die Winker betätigende und erleuchtende Vorrichtung. Die Schwenkachse 7 und die Rippen 9, io sind im allgemeinen aus elektrisch isolierendem Stoff hergestellt, und nur die Rippen tragen, um .in ihrer Grenz-Stellung die Kontakte 13 leitend zu verbinden, an der erforderlichen Stelle je eine elektrisch leitende Schiene 24. Von den beiden Kontakten ist der eine; 13, unmittelbar und der andere auf dem Wege- über .die Spule 25 des den Relaisanker 26 tragenden, um die Achse 27 schwingenden Winkers 28 an die Stromquelle 29 angeschlossen. Kommt die Schiene 24 an den Kontakten 13 zur Anlage,-so- wird der Stromkreis geschlossen, durch Erregen der Spule 25 der Winker 28 zum Ausschwingen und zugleich seine Lampe in bekannter Weise zum Aufleuchten gebracht.
  • Die zur Überwachung der Inbetriebsetzung der Winker vorgeschriebene Lampe kann außerhalb des Gehäuses an dem von dem Stellhebel 12 umfaßten Ende der Schwenkachse 7 angeordnet sein; auch lassen sich zwei derartige Lampen, je eine für jeden Winker; auf beiden Seiten des Stellhebels i2 anbringen..

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schalter für Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit einer das Rückschalten des Anzeigers nach gewisser Zeit bewirkenden Vorrichtung, die eine von einem im Betriebe des Fahrzeuges sich ständig drehenden Getriebeteil, z. B. der Antriebswelle des Geschwindigkeitsmessers; in Umlauf gehaltene Schraubspindel sowie ein beim Einschalten des Anzeigers gegen eine Federkraft hiermit in Eingriff kommendes und längs der Schraubspindel wanderndes Glied aufweist, das nach Zurücklegen eines bestimmten Weges die Rückschaltung des Anzeigers einleitet und durch Federkraft öder von Hand von der Schraubspindel abgehoben und in die Ausgangslage zurückgeführt wird; dadurch gekennzeichnet, daß .der zum Einschalten der Richtungszeichen dienende, nach beiden Seiten gleichmäßig ausschwenkbare Handhebel (12) an einer parallel zur Schraubspindel (2) liegenden Tragwelle (7) sitzt, die an der nach der Schraübspindel zugekehrten Fläche mit zwei in der Längsrichtung verlaufenden und symmetrisch zur Längsmittelebene der Tragwelle angeordneten radialen Rippen (9, io) versehen ist, inderen Schwenkbahn das mit der Schraubspindel zusammenarbeitende Glied (4) vorsteht, so .daß beim Verschwenken der Tragwelle (7) in der einen-oder anderen Richtung die eine oder andere Rippe (9 oder io) das Glied (4) mit .der Schraubspindel (2) in Eingriff bringt und so lange erhält, bis durch Rückdrehen der Tragwelle (7) von Hand oder nach Anstoßen des Gliedes an einen beweglichen Anschlag (14) und Lösen einer Sperrung (i9) dieses von .der Schraubspindel (2) abgehoben wird.
  2. 2: Schaltvorrichtung nach Anspruch,i, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Schraubspindel (2) zusammenwirkende Glied (q:) auf einer parallel zur Schräübspindel (2) und den Rippen (9, io) verlaufenden Achse- (6) gegen Wirkung einer :Feder (2o)- schwi.ngbar angeordnet ist und ferner auf der den Rippen (9, io) zugekehrten Seite eine Blattfeder (8) trägt.
  3. 3. Schalter nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, .daß die Rippen io) an ihren' Enden Kontakte (24) tragen, die mit entsprechenden, in den Stromkreisen der Richtungszeichen liegenden Kontakten (13) zusammenarbeiten.
DE1939T0052482 1939-07-05 1939-07-05 Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen Expired DE698959C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1939T0052482 DE698959C (de) 1939-07-05 1939-07-05 Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1939T0052482 DE698959C (de) 1939-07-05 1939-07-05 Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE698959C true DE698959C (de) 1940-11-20

Family

ID=7563940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1939T0052482 Expired DE698959C (de) 1939-07-05 1939-07-05 Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE698959C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7304867B2 (en) * 2005-01-14 2007-12-04 Sanken Electric Co., Ltd. DC-DC converter of multi-output type

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7304867B2 (en) * 2005-01-14 2007-12-04 Sanken Electric Co., Ltd. DC-DC converter of multi-output type

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2825355A1 (de) Einrichtung zur elektromotorischen zentralverriegelung von kraftfahrzeugen
DE698959C (de) Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE1054863B (de) Schalter fuer einen Scheibenwischer-antriebsmotor und den Motor einer Spuelgeraetpumpe fuer Windschutzscheiben
DE102019209809A1 (de) Vorrichtung zur Realisierung einer Stoppposition und elektromechanische Vorrichtung
DE814184C (de) Elektrischer Schalter
DE705517C (de) Nockenfahrschalter, insbesondere fuer Bahnfahrzeuge
DE3523547A1 (de) Stelleinrichtung, insbesondere zur tuerverriegelung bei kraftfahrzeugen
DE852568C (de) Elektromotorischer Antrieb fuer elektrische Schalter, insbesondere Selbstschalter
DE2050098B2 (de) Überlastabschaltvorrichtung für eine elektromotorisch ein- und ausfahrbare Autoantenne
DE1047648B (de) Scheibenwischergetriebe
DE563074C (de) Schaltvorrichtung fuer Hochspannungstrennschalter mit elektromotorischem Antrieb undselbsttaetiger Motorausschaltung
DE653753C (de) Vorrichtung zum Drehen und Schalten der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen aller Art mittels eines Elektromotors
DE916025C (de) Scheibenwischerantriebsvorrichtung
DE4006133C1 (de)
DE671174C (de) Motorantrieb mit Hilfsantrieb von Hand
DE348795C (de) Hilfssteuerung fuer elektrische Steuerapparate
DE526242C (de) Zeitschalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger
DE2339369A1 (de) Steuerschalter fuer elektromotor
DE910708C (de) Elektrisch angetriebener Russblaeser
DE973460C (de) Steuervorrichtung fuer den periodischen Umkehrbetrieb eines Drehstrommotors
DE700925C (de) r und Schaltmitteln, die nur bei einer Drehrichtung einen voruebergehenden Kontaktschluss zulassen
AT149288B (de) Elektromagnetisch gesteuerter Scheinwerfer für Fahrzeuge.
DE3013137A1 (de) Vorrichtung zur aenderung der einstellung der scheinwerfer an kraftfahrzeugen in abhaengigkeit von der befoerderten last
DE1047041B (de) Elektromotorische Antriebsvorrichtung fuer Scheibenwischer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE750335C (de) Kennungsgeber mit veraenderlicher Kennung