DE698671C - Einrichtung zur Projektion von Filmbildern mit optischem Ausgleich - Google Patents

Einrichtung zur Projektion von Filmbildern mit optischem Ausgleich

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DE698671C
DE698671C DE1937K0146231 DEK0146231D DE698671C DE 698671 C DE698671 C DE 698671C DE 1937K0146231 DE1937K0146231 DE 1937K0146231 DE K0146231 D DEK0146231 D DE K0146231D DE 698671 C DE698671 C DE 698671C
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DE
Germany
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prism
compensation
projection
optical compensation
lens
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Expired
Application number
DE1937K0146231
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English (en)
Inventor
Dr Ernst Lehmann
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Klangfilm GmbH
Original Assignee
Klangfilm GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B41/00Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor
    • G03B41/02Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film
    • G03B41/04Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator
    • G03B41/12Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator with oscillating transmitting member

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Projektion von Filmbildern mit optischem Ausgleich Bei den bekannten Mitteln, die zum optischen Ausgleich der Bildwanderung angewendet werden, treten noch sehr häufig Restfehler auf, die die Güte des Bildes benachteiligen. Es ist bereits bekannt, durch zusätzliche optische Mittel diese Restfehler zu beseitigen. Zu diesem Zweck wurden bereits Planparallelplatten oder Drehkeile mit entsprechenden periodischen Bewegungen eingeschaltet.
  • Gemäß der Erfindung wird die Beseitigung der Restfehler dadurch bewirkt, daß ein einziges schwingendes Prisma in dem Strahlengang eingeordnet wird und dieses Prisma in einem Bereich außerhalb der Minimumablenkung arbeitet. Bei der bekannten Dr.elikeilanordnung sind zwei bewegliche Elemente erforderlich, während nach der Erfindung ein einziges Element ausreichend ist. Bei den be- kannten planparallelen Platten ist zur Erzielung der Kompensation eine verhältnismäßig dicke Platte erforderlich, so daß beider Steuerung einer solchen Platte bereits erhebliche Trägheitskräfte auftreten, die sehr unerwünscht sind. Die vorgeschlagene Anordnung weist diese Nachteile nicht auf und hat darüber hinaus den Vorteil, daß der Pris:menwinkel verhältnismäßig klein gemacht werden kann, was wiederum günstigere Verhältnissee bezüglich Dispersion und Astigmatismus hervorruft. Das Schwingprisma wird zweckmäßig in Projektionsrichtung hinter dem :Objektiv angeordnet und mit einem. Prismenwinkel von etwa 3° versehen. Der Antrieb kann durch ein Zahnradgetriebe erfolgen, das mit der Welle des Ausgleichsprismas in Verbindung steht. Es kann aber auch der Antrieb von einer Kurvenscheibe auf der Achse des Ausgleichsprismas abgeleitet werden.
  • Sofern bei der vorgeschlagenen Anordnung noch kleine Abweichungen in der Bildwanderung bestehen bleiben bzw.. benachbarte Bilder des . kompensierten Bildes störend wirken, werden zweckmäßig derartige Erscheinungen durch . Ausblenden; z. B. durch Abdecken von Teilen des Kompensationsprismas, unschädlich gemacht.
  • Zur Korrektur chromatischer Fehler ist es`' nützlich, im Projektionsstrählengang, und zwar vorzugsweise hinter dem Objektiv; einweiteres Glied, z. B. ein Prisma, zweckmäßig in Minimumstellung, feststehend anzuordnen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE : i. Einrichtung zur Projektion von Filmbildern mit optischem Ausgleich der Filmbewegung und einem zusätzlichen prismatischen Kompensationsglied mit periodischer Bewegung zur Korrektur von Restfehlern des optischen Ausgleichs, dadurch gekennzeichnet, daß als Kompensationsglied im Strahlengang eineinziges schwingendes Prisma angeordnet ist und däß dieses Prisma außerhalb des Bereiches der Minimumablenkung arbeitet.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Prisma in Projektionsrichtung hinter dem Objektiv liegt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Prismenwinkel etwa 3° beträgt: ¢.
  4. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, däß das Kompensationsprisma durch ein Zahnradgetriebe mit der Welle des Ausgleichsprismas in Verbindung steht.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kompensationsprisma durch eine Kurvenscheibe auf der Achse des Ausgleichsprismas eine pendelnde Bewegung erhält.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kompensationsprisma teilweise durch undurchsichtige, vorzugsweise geschwärzte Streifen abgedeckt wird.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6; dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang ein feststehendes, chromatisch korrigierendes, optisches Glied, z. B. Prisma, vorzugsweise hinter dem. Objektiv angeordnet ist. B. Einrichtung nach Anspruch 7dädurch gekennzeichnet, daß das feststehende Prisma in Minimumstellung liegt.
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