DE698322C - Veraenderbares Netzwerk - Google Patents

Veraenderbares Netzwerk

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Publication number
DE698322C
DE698322C DE1937S0125904 DES0125904D DE698322C DE 698322 C DE698322 C DE 698322C DE 1937S0125904 DE1937S0125904 DE 1937S0125904 DE S0125904 D DES0125904 D DE S0125904D DE 698322 C DE698322 C DE 698322C
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DE
Germany
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network
line
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network according
switched
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Expired
Application number
DE1937S0125904
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Scherer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DE1937S0125904 priority Critical patent/DE698322C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE698322C publication Critical patent/DE698322C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/40Applications of speech amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Veränderbares Netzwerk Beim Zusammenschalten von zur Nachrichtenübertragung dienenden Leitungen müssen bei der Einschaltung der Verstärker auch gleichzeitig die erforderlichen Netzwerke, wie Leitungsnachbildungen, Entzerrer u. dgl., mit eingeschaltet «erden. Die Leitungen bedürfen nun infolge ihrer verschiedenen Länge und Charakteristik Netzwerke mit verschiedenen Übertragungseigenschaften. Diese Netzwerke können also nicht einheitlich ausgeführt werden.
  • Sollen nun Verstärker wahlweise an verschiedene ankommende Leitungen angeschaltet werden, so kann man ihnen in bekannter Weise mehrere Netzwerke zuordnen, derart, daß die entsprechenden Netzwerke mit der Leitung zu- oder abgeschaltet werden. Der Aufwand an erforderlichen Netzwerken ist dann sehr hoch.
  • Um den Aufwand an Netzwerken zu verringern, hat man bereits den Verstärkern feste Netzwerke, insbesondere Nachbildungen zugeordnet, die mit dem Verstärker zu- und abgeschaltet wurden. Ein dann noch erforderlicher Ausgleich wurde durch zusätzliche, den Leitungen zugeordnete Netzwerke vorgenommen. Jedoch ist der Aufwand auch hier noch beachtlich hoch.
  • Um diesem betriebstechnisch und wirtschaftlich unerwünschten Zustand zu begegnen, kann man solchen Verstärkern bekannte veränderbare Netzwerke zuordnen. Nachteilig dabei ist es, daß diese beim Anschalten an andere Leitungen immer neu eingestellt werden müssen. Dieses zeigt sich insbesondere dann für den Betrieb lästig, wenn es sich um Freileitungen handelt, bei denen die Entzerrung infolge der witterungsabhängigen Leitungsdämpfung zeitlich nicht konstant ist, so daß der Entzerrer nicht mir auf mehrere definierte Werte, sondern auf mehrere sich zeitlich ändernde Werte eingestellt werden muß.
  • Die Erfindung sieht nun vor, ein in seinen Übertragungseigenschaften veränderbares Netzwerk, insbesondere Eiitzerrer, das nach Bedarf abwechselnd in verschiedene zur \Tächrichtenübertragun- dienende hbertragungskreie. i-orzücrsweise zusammen ,mit einem Verstärker. eingeschaltet wird, so auszubilden, dal3 die für jede anzuschließende Lybertragünt-sleitung bzw. jede mögliche Leitungsverbindun- erforderlichenÜbertragungsegenschaften des 'Netzwerkes unabhängig voneinander eingestellt sind und daß Mittel vorgesehen sind, durch die bei der Einschaltung in einen der Übertragungskreise die betreffende Einstellung wirksam wird. Die Umschaltung kann dabei durch einen Handsehalter: der vorzugsweise mit Stellungskennzeichnungen entsprechend der möglichen Leitungsverbindungen versehen ist; oder selbsttätig erfolgen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand von Ausführungsbeispielen für Entzerrungsnetzwerke näher erläutert. In Fig: i ist ein Prinzipschältbild dargestellt,- das der Einfachheit halber schematisch und einpolig. gewählt wurde. Die ankommenden Leitungen L, bis L; können durch den Leitungsumschalter SL mit den vier Stellungen I bis IV wahlweise an den Verstärker I' mit dem Entzerrer E angeschaltet- werden. Der Entzerrer ist durch den Umschalter SF in vier Stufen den Eigenschaften der anzuschaltenden Leitung entsprechend veränderbar. Leitungsumschalter SL und Entzerrerumschalter. SE sind mechanisch miteinander gekuppelt.
  • Ein ausgeführtes Netzwerk für zwei ankommende Leitungen ist in Fg.2 gezeigt. Die ankommenden Leitungen-sowie der Leitungsumschalter und der Verstärker sind jedoch nicht gezeichnet: Das NTetzwerk besteht aus den Teilgliedern G, bis G" und ist mit dem Widerstand Re abgeschlossen. Jedes Teilglied ist durch einen beispielsweise reellen Widerstand RS -mit mehreren Abgriffen überbrückt. Die Abgriffe sind mit den entsprechenden Kontakten i bis in der I-IandreglerHI und HI, verbunden. Die Handregler führen zu den Kontakten I bzw. II des Entzerrerumschalters SF. Die Handregler TI, und HII. können vor der Einschaltung des Netzwerkes auf einen der gewünschten Entzerrung entsprechenden Kontakt der Kontaktreihe'i bis »i eingestellt «erden und werden durch den Entzerrerumschalter SE, der mit .dem Leitungsumschalter gekuppelt ist, bei der Einschaltung des Netzwerkes in die betreffende Leitung wirksam gemacht. Eine abgeänderte Ausführüngsforin des Netzwerkes ist fit ;Fit-. 3 dargestellt: Hier sind die- Teilglieder G, bis G, der Netzwerke je durch zwei hochohniige Pötentionieter Rsr und R;;ü überbrückt, auf die mit den Kontakten I bzw.: II des Umschalters SE ver- bundene, (furch Schleifkontakte veränderbare Abgriffe eingestellt wer(lcit kiiii ien. Die Handregler sind also hier durch die Schleifkontakte ersetzt.
  • Die L-inschältung der littzerrer erfolgt nach I#ig. 4 durch Reläisstroinkrei#ze. Der Entzerrer besteht aus den vorztig>weisc @fewichtssatzmäl3ig aufgebauten Teilnetzwerken Ei his E4, die vermittels der Relais R, bis R., durch Kontakter, bis r4 zu- ucier abgeschaltet «-erden können. Abgeschaltete Netzwerke werden dabei durch Dämpfungss@glieder b, bis b., ersetzt. Die Relais werden durch die Umschalter SE, bis SE9, zwangsläufig mit der Umschaltung des Leitungsumschalters SL an eine der verschiedenen Leitungen L, bis L3, über einen der Kontakte I bis III.än einen der Handregler HI bis IIIi, angeschaltet.
  • 'Jeder Handregler besteht aug mehreren Kontaktbahnen mit den Kontaktarmen a bis d, die auf die verlangten übertragungseigenschaften des Gesamtnetzwerkes -vorher eingestellt werden können. Die verschiedenen Kontaktarme sind mechanisch miteinander gekuppelt, derart, daß alle Kontaktarme auf den entsprechenden Kontaktbahnen die gleiche Einstellung zeigen. Die Kontaktarme führen über eine Batterie an Erde, die Relais sind gleichfalls einpolig geerdet. Bei dem dargestellten Fäll, bei dem also der Leitungsumschalter SL- in Stellung I an die ankommende Leitung L, angeschaltet ist, sei angenommen, daß das Gesamtnetzwerk die der Einstellung 7 des Handreglers FII entsprechen-. denüberträgun1-seigenschaften aufweisen soll. DieRelais sind über disUmschalterSE in Stellung I an die verschiedenen Kontaktbahnen des Handreglers angeschlossen. Das Relais R1 liegt über SE, in Stellung I an den Kontakten i find 3 der Kontaktbahn a, am Kontakt 6 der -Kontäk-tbahn b; am Kontakt S der Kontaktbahn c und am Kontakt io der Kontaktbahn d. In der gezeichneten Stellung bleibt also der Relaisstromkreis geöffnet, und das Teilnetzwerk E, wird nicht eingeschaltet. Der Stromkreis des Relais R:= ist über den Kontakt ; der Kontaktbahn b geschlossen. Das Relais R: spricht also an, legt die Kontakte r.; des Entzerrers E., nach unten und schaltet somit das Teilnetzwerk E.= ein. Aus dem Stromverlauf der Relais R3 und R4 ersieht man, daß R3 stromlos bleibt, das Netzwerk E3 also abgeschaltet ist, und daß das Teilnetzwerk E#,, durch das Relais IZ, angeschaltet wird: Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Statt der in Fig. 4. gezeigten Relaiskombination finit Handreglern kann z: B. auch eine Kombination mit Klinkenumschaltern benutzt «erden, durch die die betrettenden Leitunken an (las Netzwerk wahlweise an;eschaltet werden können und deren mechanisch gekoppelte Hilfskontakte an Stelle des Schalters SE der Fig. d. die Einschaltung des betreffenden Handreglers H übernehmen. Die erfindungsgemäße Anordnung kann überall dort benutzt werden, wo Verstärker wahlweise an verschiedene ankommende Leitungen angeschaltet werden sollen, erscheint jedoch von besonderer Wichtigkeit für Übertragungssysteme mit Freileitungen und für Trägerfrequenzsvsteme.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In seinen Übertragungseigenschaften veränderbares Netzwerk, insbesondere Entzerrer, das nach Bedarf abwechselnd in verschiedene zur Nachrichtenübertragung dienende Übertragungskreise, vorzugsweise zusammen finit einem Verstärker, eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die für jede anzuschließende Übertragungsleitung bzw. jede mögliche Leitungsverbindung erforderlichen Übertragungseigenschaften des Netzwerkes unabhängig voneinander eingestellt sind und daß Mittel vorgesehen sind, durch die bei der Einschaltung in einen der Übertragungskreise die betreffende Einstellung wirksam wird. z. Netzwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Einschaltung des Netzwerkes in eine Übertragungsleitung die Umschaltung des Netzwerks auf die betreffende Einstellung durch einen Handschalter erfolgt, der mit Stellungskennzeichnungen entsprechend den möglichen Leituliäsvert)indungen versehen ist. 3. Netzwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung des Netzwerks auf die betreffende Einstellung selbsttätig mit der Einschaltung des Netzwerks in die jeweilige Übertragungsleitung bzw. mit der Leitungsumschaltung erfolgt. Netzwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Leitung bzw. Leitungsverbindung ein Handregler zugeordnet ist, der den erforderlichen Übertragungseigenschaften entsprechend eingestellt, jedoch in bezug auf die Schaltung des NTetzwerkes erst wirksam wird, wenn die betreffende Leitung angeschaltet ist. 5. Netzwerk nach .einem der Ansprüche i, 3 und .l, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung des Netzwerkes durch Relais als Umschaltmittel erfolgt. G. Netzwert. nach Anspruch .4 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handregler in den Relaisstromkreisen angeordnet sind. 7. Netzwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Relaisstromkreise durch Kontakte von Klinkenumschaltern erfolgt. B. Netzwerk nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk aus mehreren insbesondere gewichtssatzmäßig aufgebauten Teilnetzwerken besteht.
DE1937S0125904 1937-02-03 1937-02-03 Veraenderbares Netzwerk Expired DE698322C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE835161C (de) * 1950-02-15 1952-11-04 Gottfried Bayer Anordnung zur Einstellung der fuer eine Vierdraht-Fernsprechleitung zulaessigen Mindestdaempfung bei Zusammenschaltung von Vierdrahtleitungen mit oder ohne Endverstaerker
DE888267C (de) * 1948-10-02 1953-08-31 Licentia Gmbh Fernsprechnetz
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DE915575C (de) * 1951-05-30 1954-07-26 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer den ueber Haupt- und Zentralaemter sich abwickelnden Durchgangsverkehr innerhalb eines Fernwahlnetzes
DE1016758B (de) * 1952-05-15 1957-10-03 Standard Elektrik Ag Anordnung zur Daempfungsentzerrung in Mehrkanal-Traegerfrequenzsystemen mit Zwischenverstaerkern
DE1271751B (de) * 1964-06-18 1968-07-04 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Einregeln der Einfachstromkreise von Telegrafierstromumsetzern

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