DE69819527T2 - Verkaufsautomat - Google Patents

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DE69819527T2
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Airgate Sourcing & Supply Pty Ltd Windsor
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Airgate Sourcing & Supply Pty
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    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/62Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles in which the articles are stored in compartments in fixed receptacles
    • GPHYSICS
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    • G07F11/14Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other with means for raising the stack of articles to permit delivery of the topmost
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    • G07F11/16Delivery means
    • G07F11/165Delivery means using xyz-picker or multi-dimensional article picking arrangements
    • G07F11/1657Delivery means using xyz-picker or multi-dimensional article picking arrangements the picking arrangements using suction

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Verkaufsautomaten bzw. -maschinen.
  • Diese Erfindung hat eine spezielle Anwendung bei Verkaufsautomaten oder -maschinen zum Verkaufen von gekühlten oder tiefgefrorenen Produkten, hauptsächlich in vorverpackter Form. Dabei ist jedoch zu würdigen, daß die Erfindung auch für andere verkäufliche Produkte verwendet werden kann.
  • Hintergrund der Technik
  • Die gegenwärtig verfügbaren Verkaufsautomaten oder -maschinen zum Verkauf tiefgefrorener Produkte fallen oder in zwei Haupttypen. Der erste Typ verfügt über einen Schrank, der eine Vielzahl von Gestellen bzw. Regalen beinhaltet, welche normalerweise so angeordnet sind, daß sie eine Produktlinie beinhalten, und mit einer Drückvorrichtung oder dgl. versehen sind, um ein Produkt von dem Regal nach bzw. bei Auswahl des gewünschten Produkts durch den Kunden auszugeben. Anstelle einer Verwendung einer Drückeinrichtung kann in einigen Fällen das Regal oder das Gestell eine Schnecke oder Spirale sein, welche sich dreht, um ein darin gehaltenes Produkt in eine Ausgaberutsche bzw. -schurre bewegen. Dieser allgemeine Maschinentyp wird im U.S. Patent Nr. 5025950 an Trouteaud et al. illustriert. Es wird gewürdigt bzw. geschätzt werden, daß in diesem Maschinentyp die Anzahl von Produkten, die in jedem Regal oder Gestell gehalten wird, ziemlich gering ist, und daß die Produktlinie auf eine ziemlich spezifische Größe und Form begrenzt wird, um dem Rahmen zu entsprechen. Darüber hinaus erfordert jedes Regal einen unerwünscht großen Raum oder Platz, um den Ausgabemechanismus effektiv arbeiten zu lassen, und darüber hinaus müssen die Gestelle selbst im Gefrierfach oder Gefrierabteil beinhaltet sein, welches daher ebenfalls unerwünscht groß sein muß.
  • Ein zweiter bekannter Typ einer Verkaufsmaschine inkludiert einen Gefrierschrank, in welchem sich eine Entnahmevorrichtung befindet, welche angeordnet wurde, um ein gewünschtes Produkt nach einer Auswahl durch den Kunden aus dem Gefrierfach zu entnehmen und über eine Ausgaberutsche auszugeben. In einem derartigen Apparat oder Gerät beinhaltet das Entnahmegerät typischerweise einen Kranarm oder Portalkran, welcher zu jeder gewählten x-y-Koordinaten innerhalb des Schrankes bewegbar ist, worauf sich eine Saugvorrichtung, welche durch den Kran unterstützt wird, an den ausgewählten Koordinaten in ein Produktabteil hinunterbewegt, und sich am Produkt durch Saugen bzw. Festsaugen befestigt, und es dann aus dem Produktabteil hebt, worauf sich der Kran zu einer Stelle bzw. Position über einer Ausgaberutsche bewegt und das ausgewählte Produkt freiläßt, welches dann die Rampe nach unten rutscht, um vom Kunden aufgenommen zu werden. Bei diesem Maschinentyp wird der Kranarm typischerweise durch eine motorgetriebene Vorrichtung mit Endloskabel oder mit Zahnstange und Ritzel angetrieben. Eine Variation dieses Typs einer Verkaufsmaschine wird im U.S. Patent Nr. 5240139 offenbart, welches eine Maschine beschreibt, in welcher ein Kranarm zu jeder ausgewählten x-y-Koordinate über einer Kühltruhe beweglich ist und ebenfalls einen Mechanismus zum Öffnen der Türe der Tiefkühltruhe inkludiert bzw. beinhaltet, so daß ein ausgewähltes Produkt entnommen werden kann, und dann ein Schließen der Tür nach der Entnahme des Produkts ermöglicht. Es wird gewürdigt bzw. erkannt werden, daß bei dieser Maschine der Entnahmemechanismus außerhalb der Gefriertruhe untergebracht und nicht der unwirtlichen Umgebung der den anderen angeführten Typen ausgesetzt ist und darüber hinaus die Tiefkühltruhe nahezu vollständig zum Speichern der Produkte bestimmt werden kann.
  • Es ist ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, einen Verkaufsautomat zur Verfügung zu stellen, welcher wenigstens einige der Vorteile anbietet, die sich durch die Verwendung einer Tiefkühltruhe in einem Verkaufsautomaten anbieten, und zusätzliche Vorteile zur Verfügung zu stellen, die sich aus dem Einsatz bzw. der Verwendung einer abweichenden Entnahmeeinrichtung ergeben.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Im Hinblick auf das Vorangegangene besteht diese Erfindung in großen Zügen aus einem Verkaufsautomaten beinhaltend:
    einen Schrank bzw. ein Gehäuse;
    ein Speicherabteil in dem Schrank zum Speichern von zu verkaufenden Produkten, wobei das Speicherabteil eine nach oben gerichtete Zugriffsöffnung bzw. Zutrittsöffnung aufweist;
    Produktentnahmemittel bzw. -einrichtungen in dem Schrank zum Entnehmen von Produkten aus dem Speicherabteil und eine durch einen Kunden zugängliche Produktstation zum Empfangen von Produkten, welche durch die Produktentnahmemittel entnommen wurden;
    Auswahlmittel an einer durch einen Kunden zugänglichen Position des Schrankes zum Auswählen eines zu entnehmenden Produkts; und
    Regel- bzw. Steuermittel in operativer Verbindung bzw. Kommunikation mit den Produktentnahmemitteln zum Regeln bzw. Steuern der Betätigung der Produktentnahmemittel in Antwort auf eine Produktauswahl;
    wobei die Produktentnahmemittel beinhalten ein Basisglied, welches operativ mit dem Schrank verbunden ist oder in dem Schrank für eine Schwenkbewegung relativ dazu um eine vertikale Achse montiert ist, und erste, längliche Verbindungsmittel, welche operativ an einem Ende mit dem Basisglied für eine Schwenkbewegung relativ dazu um eine erste, horizontale Achse verbunden bzw. angeschlossen sind, und zweite, längliche Verbindungsmittel, welche operativ an einem Ende mit dem anderen Ende der ersten, länglichen Verbindungsmittel für eine Bewegung relativ zu den ersten, länglichen Verbindungsmitteln um eine zweite, horizontale Achse verbunden sind, erste Betätigungsmittel, welche operativ mit den ersten, länglichen Verbindungsmitteln und dem Basisglied für ein schwenkbares Bewegen der ersten, länglichen Verbindungsmittel um die erste, horizontale Achse verbunden sind, zweite Betätigungsmittel, welche operativ mit den ersten und zweiten, länglichen Verbindungsmitteln für ein schwenkbares Bewegen der zweiten, länglichen Verbindungsmittel relativ zu den ersten, länglichen Verbindungsmitteln oberhalb der Zutrittsöffnung um die zweite, horizontale Achse verbunden sind, dritte Betätigungsmittel, welche operativ mit dem Basisglied für ein schwenkbares Bewegen des Basisglieds um die vertikale Achse verbunden sind, und koppelnde bzw. Kopplungsmittel, welche operativ mit dem anderen Ende der zweiten, länglichen Verbindungsmittel für ein Koppeln mit einem ausgewählten Produkt verbunden sind, worin es aus dem Speicherabteil entnommen werden kann.
  • Vorzugsweise ist in einer Verkaufsmaschine das Speicherabteil ein gekühltes Speicherabteil zum Speichern von gekühlten oder gefrorenen Nahrungsmittelprodukten und weist einen Abteilverschluß zum Verschließen der nach oben gerichteten Zutrittsöffnung auf,
    wobei Öffnungsmittel operativ mit dem Abteilverschluß für ein selektives Öffnen des Verschlusses verbunden sind, um zu erlauben, daß die Produktentnahmemittel zu Nahrungsmittelprodukten in dem gekühlten Speicherabteil zugreifen;
    und sind die Regel- bzw. Steuermittel auch adaptiert, um die Öffnungsmittel in Antwort auf eine Produktauswahl zu regeln bzw. zu steuern.
  • Vorzugsweise sind die Produktentnahmemittel an einem Gestell bzw. einer Säule in dem Schrank montiert und die dritten Betätigungsmittel sind operativ mit dem Gestell und dem Basisglied verbunden, um das Basisglied relativ zu dem Gestell oder der Säule zu bewegen.
  • Darüber hinaus beinhaltet die Verkaufsmaschine vierte Betätigungsmittel, welche operativ mit den Kopplungsmitteln für ein Bewegen der Kopplungsmittel nach oben und unten relativ zu den zweiten Verbindungsmitteln verbunden sind, so daß die Kopplungsmittel mit Produkten koppeln können, welche auf einer beliebigen Tiefe innerhalb des Speicherabteils angeordnet sind. Darüber hinaus beinhalten die Kopplungsmittel einen flexiblen und elastischen bzw. rückstellfähigen Kopplungskopf, welcher adaptiert ist, an einer Oberfläche des ausgewählten Produkts in einer derartigen Weise anzuliegen, daß ein Vakuumdruck, welcher an dem koppelnden bzw. Kopplungskopf zur Verfügung gestellt wird, bewirken kann, daß das Produkt an den Kopplungskopf "gesaugt" werden kann, um dadurch sicher ergriffen zu sein, wobei das Vakuum durch eine Vakuumpumpe oder eine andere Vakuumquelle zur Verfügung gestellt wird, welche operativ mit dem Kopplungskopf durch ein rohrförmiges Glied, wie eine Vakuumröhre oder ein Vakuumschlauch verbunden ist, welche (s) an einem Ende mit dem Kopplungskopf und an dem anderen Ende mit der Vakuumpumpe verbunden ist. Vorzugsweise verfügt eine derartige Vakuumpumpe oder andere Quelle über eine niedrige Durchflußrate und stellt ein Vakuum mit einem relativ hohen negativen Druck, beispielsweise 6 Kubikmeter pro Stunde bei –80 kPa zur Verfügung. Vorteilhafterweise ist von einem derartigen hohen negativen Druck zu erwarten, daß die Wahrscheinlichkeit eines seitlichen Wegrutschens des Produkts und daraus resultierenden Herunterfallens des Produkts während des Entnehmens des Produkts verringert wird. In einer derartigen Form der Erfindung befindet sich die Vakuumpumpe entfernt von den ersten und zweiten Verbindungsmitteln und das röhrenförmige Glied ist in einer derartige Weise so angebracht, daß eine Auf- und Abbewegung des röhrenförmigen Gliedes in Verbindung mit den Kopplungsmitteln ermöglicht wird. Weiters ist das rohr- bzw. röhrenförmige Glied von einer halbsteifen Hülle bzw. Umhüllung abgestützt bzw. getragen, welche die Kopplungsmittel mit den vierten Betätigungsmitteln verbindet, und vorzugsweise ist die Umhüllung eine spiralförmige Feder, welche für eine lineare Bewegung entlang oder neben den ersten und zweiten Verbindungsmitteln durch darauf befestigte Rollen geführt ist, während in einer anderen Ausführungsform die Feder durch eine röhrenförmige Manschette bzw. Muffe hindurchtritt. Geeigneterweise verfügt die Feder über eine ausreichende Flexibilität, um ein Biegen zu erlauben, um eine Schwenk- bzw. Drehbewegung der ersten und zweiten Verbindungsmittel aufzunehmen, aber trotzdem ausreichend steif für eine Linearbewegung ist. Weiters sind die vierten Betä tigungsmittel ein lineares Betätigungsglied bzw. Stellglied mit kurzem Hub, welches mit der Feder über eine Kurbel verbunden ist, welche adaptiert ist, um eine Bewegung der Feder zu verursachen, so daß die Kopplungsmittel von einer ersten Position über dem Speicherabteil zu einer zweiten Position auf oder nahe oberhalb des Bodens des Speicherabteils abgesenkt werden können. Zu diesem Zweck ist es bevorzugt, daß die Feder über eine ausreichende Flexibilität verfügt, um sich um etwa 90 Grad bei einem Radius von etwa 500 mm bis 800 mm verbiegen zu können.
  • Vorzugsweise sind die Regel- bzw. Steuermittel angeordnet, um die ersten und zweiten Betätigungsmittel für eine gemeinsame Bewegung zu regeln bzw. zu steuern, sodaß die Höhe des distalen, zweiten Endes relativ zu der Zutrittsöffnung im wesentlichen konstant gehalten wird. Es wird geschätzt werden, daß in einem solchen Fall die Höhe der Kopplungsmittel zum Koppeln mit dem ausgewählten Nahrungsmittelprodukt verändert wird. Es ist auch bevorzugt, daß die Regel- bzw. Steuermittel Sensor- bzw. Abtastmittel zum Abtasten bzw. Erfassen eines Kontakts mit oder einer Annäherung an ein zu entnehmendes Produkt oder anderer passender Parameter beinhalten, wodurch ein Koppeln bewirkt werden kann. Bei einer Form der Erfindung werden die Sensormittel durch einen Näherungsschalter gebildet, der auf oder nahe den Kopplungsmitteln befestigt ist, um die Position der Kopplungsmittel relativ zum einem ausgewählten Produkt zu erfassen, wodurch eine Abwärtsbewegung des Kopplungskopfes gestoppt werden kann, sobald der Kopplungskopf eine Position an einem vorbestimmten Abstand zum Produkt erreicht hat, und Vakuum kann an die Kopplungsmittel angelegt werden, um ein Koppeln zu bewirken, und eine Aufwärtsbewegung kann begonnen werden, sobald das Koppeln stattgefunden hat, oder nach einer vorbestimmten Zeitspanne. In einer anderen Ausführungsform beinhalten die Abtastmittel ein Kontaktglied, welches operativ mit den Kopplungsmitteln verbunden ist, und für ein progressives Verstellen bzw. Verschieben bei einem Kontakt mit dem Produkt, das entnommen werden soll, adaptiert ist, und einen Mikroschalter, welcher angeordnet ist, ein vorbestimmtes Maß einer Verstellung bzw. Verschiebung des Kontaktglieds abzutasten bzw. zu erfassen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform beinhaltet der Verkaufsautomat: Transfer- bzw. Übertragungsmittel zum Aufnehmen von entnommenen Nahrungsmittelprodukten von den Produktentnahmemitteln und zum Übertragen bzw. Transferieren der Produkte zu der Produktstation, wobei die Übertragungsmittel eine Schurre und Führungsmittel zum Führen eines Produkts beinhalten, welches in die Schurre zu übertragen ist, wobei die Führungsmittel in Antwort auf eine Produktauswahl von einer eingezogenen bzw. verstauten Position entfernt von dem Speicherabteil zu einer führenden bzw. Führungsposition benachbart dem Speicherabteil bei einem Öffnen des Abteilverschlusses bewegbar sind.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Um das Verständnis der Erfindung und deren Umsetzung in die Praxis zu erleichtern, wird nun ein Bezug auf die beigefügten Zeichnungen hergestellt, welche bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung illustrieren und in welchen:
  • 1 eine bildhafte Darstellung einer Verkaufsmaschine bzw. eines Verkaufsautomaten gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine bildhafte Darstellung des Verkaufsautomaten von 1 von vorne ist, wobei das Frontpaneel des Verkaufsautomaten abgenommen wurde;
  • 3 eine Seitenansicht der Tiefkühltruhe im Schrank des Verkaufsautomaten ist, wie er in 2 gezeigt ist, welche die Betätigung des Kühlerdeckels darstellt bzw. illustriert;
  • 4 eine Draufsicht auf den Verkaufsautomaten aus 1 ist, wobei die obere Wand oder die Seitenwände des Schrankes alle entfernt sind sowie der Kühlerdeckel entfernt ist;
  • 5 die Arbeitsweise der Produktentnahmeeinheit zur Entnahme von Produkten aus der Tiefkühltruhe des Verkaufsautomaten von 1 illustriert, und
  • 6 und 7 bildhafte Darstellungen eines alternativen Kopplungskopfs und einer Sensoranordnung für den Verkaufsautomaten von 1 sind;
  • 8 eine bildhafte Darstellung der Vakuumpumpe des Verkaufsautomaten von 1 ist;
  • 9 und 10 schematische Darstellungen der Vakuumregelventilzusammenstellung bzw. -anordnung des Verkaufsautomaten von 1 sind;
  • 11 eine Seitenansicht der Montage- bzw. Befestigungsrahmenanordnung ist, auf welcher die Produktentnahmeeinheit in der Maschine von 1 montiert bzw. befestigt ist;
  • 12 eine Seitenansicht der Befestigungsrahmenanordnung ist, an welcher die Produktentnahmeeinheit in der Maschine von 1 befestigt ist, welche jedoch eine alternative Anordnung für ein Unterstützen der Entnahmeröhre zeigt;
  • 13 eine bildhafte Darstellung einer anderen alternativen Anordnung zum Unterstützen der Entnahmeröhre des Verkaufsautomaten von 1 ist;
  • 14a und 14b bildhafte Darstellungen der Transferschurre des Verkaufsautomaten von 1 mit einer Führungs- bzw. Gleittür in offenem bzw. geschlossenem Zustand sind, und
  • 15 eine teilweise Seitenansicht des Verkaufsautomaten aus 1 ist, welche die Arbeitsweise der in 14 dargestellten Führungsanordnung zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • Der in 1 illustrierte Verkaufsautomat 10 verfügt über einen äußeren Schrank 11 mit einer Basiswand 11a, einer oberen Wand 11b, zwei räumlich getrennten bzw. beabstandeten Seitenwänden 11c und 11d, einer rückwärtigen Wand 11e und einer abnehmbaren vorderen Wand 11f mit einem äußeren Rahmen und zwei Seite an Seite gelenkig befestigten bzw. montierten Türen 12a und 12b, welche einen Zugriff in das Innere des Schrankes zur Wartung und Wiederbefüllung ermöglichen. Ein Produkt-Auswahlpanel 13 ist an der vorderen Tür des Schrankes, in normaler Weise für eine Betätigung durch einen Kunden zum Auswählen eines gewünschten Produkts montiert, und eine elektronisch betriebene Nachrichtenanzeigeeinheit 14 ist oberhalb des Auswahlpanels angeordnet. Gleichermaßen sind ein Münzmechanismus 16 und eine zugehörige Schurre zur Münzrückgabe in einer üblichen Weise an der vorderen Tür befestigt bzw. montiert.
  • Ein Glasfenster 17 ist auch an der vorderen Tür zur Verfügung gestellt und erstreckt sich über einen großen Teil des oberen Bereiches des Schrankes, wodurch ein Kunde die Entnahme und Ausgabe des gewählten Produkts sehen kann, welches aus der Auslieferungsstation 18 entnommen werden kann, welche im unteren Teil der Tür 12a zur Verfügung gestellt ist.
  • Eine Tiefkühltruhe 21, welche über ein Nahrungsmittel-Speicherabteil 21a verfügt, steht im äußeren Schrank zur Speicherung tiefgefrorener Nahrungsmittelprodukte, insbesondere Eiscremes und Eisblöcke, welche typischerweise in Plastik- oder Kartonbehältern gestapelt sind, um sich nach oben hin zum Deckel bzw. Verschluß 22 zu öffnen. Der Verschluß ist an seiner hinteren Kante dreh- oder schwenkbar durch zwei auseinanderliegende bzw. voneinander beabstandete Gelenkanordnungen bzw. -baueinheiten 22a befestigt, um sich nach oben hin zur hinteren Wand des Schrankes 12 zu öffnen, so daß die Nahrungsprodukte von der Oberseite der Kühltruhe zugänglich sind. Vorteilhafterweise sind die Gelenkanordnungen so konstruiert, daß sie ein Öffnen des Deckels innerhalb der ebenen Fläche des Kühlers bzw. der Kühltruhe ermöglichen, so daß die maximale Breite des Kühlers in einem Schrank vorbestimmter Größe untergebracht werden kann.
  • Eine Produktentnahmeeinrichtung 20 zur Entnahme von Produkten aus dem Kühler und zum Liefern dieser an die Lieferstation bzw. Auslieferstation mittels einer Lieferschurre 19 ist an einem Ständer 24 im Schrank 12 befestigt, welcher seinerseits an der Basiswand des Schrankes angrenzend an eine Seite des Kühlers gesichert ist. Die Produktentnahmeeinrichtung beinhaltet eine Basis 29 und eine erste, parallele Verbindungsarmanordnung 25a, welche an einem Ende mit der Basis verbunden ist, und eine zweite, parallele Verbindungsarmanordnung 25b, welche mit dem anderen Ende der ersten Armanordnung verbunden ist. Die beiden Armanordnungen arbeiten gemeinsam und werden später vollständiger beschrieben werden. Ein Schaft bzw. eine Welle 26 hängt von der Basis 29 und ist in Lagern, welche an dem Ständer montiert sind, für eine Schwenk- bzw. Drehbewegung um eine vertikale Achse 27 benachbart der Seitenwand der Tiefkühltruhe abgestützt bzw. gelagert, wobei die Basis an dem Schaft für eine Schwenkbewegung damit gesichert ist. Die erste parallele Verbindungsarmanordnung beinhaltet ein erstes Armglied 28, welches dreh- bzw. schwenkbar an einem Ende mit der Basis 29 durch einen horizontal ausgerichteten bzw. angeordneten Kipp- bzw. Schwenkzapfen 30a für eine auf- und abschwenkende Bewegung verbunden ist und am anderen Ende mit einem Verbinderglied 31 durch einen horizontal angeordneten Schwenk- bzw. Kippzapfen 30b verbunden ist. Ein zweites Armglied 32 ist ebenso schwenkbar mit dem Verbinderglied durch einen horizontal angeordneten Schwenkzapfen 30c verbunden, um eine auf- und abschwenkende Bewegung des zweiten Armgliedes relativ zu dem Verbinderglied zu ermöglichen. An seinem anderen Ende ist das zweite Armglied 32 dreh- bzw. schwenkbar mit einem Führungskopf 33 durch einen horizontal angeordneten Zapfen 30d verbunden, wobei der Führungskopf über eine Durchführung bzw. einen Durchtritt 34 verfügt, um gleitend durch eine Aufnahmeröhre 35 für eine aufwärts- und abwärts erfolgende Bewegung in das und aus dem Kühlabteil aufzunehmen, wie dies später genauer beschrieben werden wird. Die Ausrichtung bzw. Orientierung des Führungskopfes, so daß der Durchtritt 34 im wesentlichen vertikal ist, wird durch erste und zweite Verbindungsglieder 36 und 37 aufrecht erhalten, welche schwenkbar mit der Basis, Verbinderglied und Führungskopf jeweils parallel mit dem entsprechenden ersten bzw. zweiten Armglied verbunden sind.
  • Eine Bewegung der ersten und zweiten Armglieder wird durch erste und zweite lineare Stellglieder 38 bzw. 39 bewirkt, wobei das erste lineare Stellglied schwenkbar mit der Basis 29 und dem ersten Armglied verbunden ist, während das zwei te lineare Stellglied schwenkbar mit dem ersten Armglied und dem zweiten Armglied derart verbunden ist, daß beim gemeinsamen Ausfahren der jeweiligen linearen Stellglieder das erste Armglied relativ zur Basis 29 und dem Verbinderglied 31 schwenkt und das zweite Armglied relativ zum Verbinderglied und dem Führungskopf schwenkt, so daß die beiden Armglieder derart ausgefahren sind, um den Führungskopf 33 an einer gewünschten Position oberhalb der Tiefkühltruhe zu plazieren, wobei die Höhe des Führungskopfes im wesentlichen konstant gehalten wird.
  • Ein Schwenken der Basis 29 um die Achse 27 wird durch ein drittes Stellglied 41 bewirkt, welches an einem Ende schwenkbar mit der Welle über eine Kurbelanordnung verbunden ist, welche über einen sich radial von der Welle erstreckenden Kurbelarm 43 und einen Zwischenverbindungsarm 42 verfügt, wie dies aus 4 besser ersehen werden kann.
  • Eine relativ zum Kühler erfolgende Bewegung des Führungskopfes 33 wird durch eine elektronische Regel- bzw. Steuereinrichtung 15 geregelt, die an dem Ständer 24 befestigt bzw. montiert ist, welche das erste, zweite und dritte Stell- bzw. Betätigungsglied dazu veranlaßt, den Führungskopf oberhalb eines bestimmten Produkts gemäß vorprogrammierten Koordinaten in Antwort auf eine Produktauswahl zu bewegen, welche durch eine Betätigung des Auswahlpaneels 13 durch den Kunden festgelegt wurden, nachdem die angemessene bzw. entsprechende Bezahlung über den Münzenmechanismus 16 getätigt wurde. Die Position des Führungskopfes wird durch den Abstand bestimmt, um den jedes Stellglied von einem vorbestimmten Ort ausgefahren ist, und die voreingestellten Koordinaten werden gemäß einer speziellen Erstreckung eines jeden Stellgliedes ausgewählt. Das Ausmaß eines Ausfahrens bzw. Ausdehnung wird durch die Aufnahme von Signalpulsgeneratoren bestimmt, welche an die entsprechenden Stellglieder befestigt werden, und ein oder mehrere Puls(e) werden bei einer Umdrehung des Motors der Stellglieder in Abhängigkeit von dem Grad an erforderlicher Genauigkeit zur Positionierung des Führungskopfes generiert bzw. erzeugt.
  • Die Entnahmeröhre 35 in dieser Ausführungsform ist eine Schrauben- oder Spiralfeder, welche operativ an einem Ende mit einem Stellglied 48 im Ständer 24 durch eine Kurbelanordnung 45 verbunden ist und durch einen Durchtritt 46, welcher im Schaft 26 vorgesehen ist, neben den beiden Armgliedern 28 und 32 und durch den Durchtritt 34 im Führungskopf 33 hindurchtritt, um in einem freien Ende 35b zu enden, welches sich aufwärts- und abwärts in das Kühlerabteil hinein und aus diesem heraus durch die Betätigung des Stellgliedes 48 bewegt. Der Pfad bzw. Weg einer Bewegung der Feder neben jedem der Armglieder wird durch rohr- bzw. röhrenförmige Führungsglieder 49 und 51 geführt, welche mit dem ersten bzw. zweiten Armglied verbunden sind. Der Pfad der Bewegung der Feder innerhalb der Rahmenanordnung unter dem Schaft 26 wird durch eine Mehrzahl von voneinander beabstandeten Führungsrollenanordnungen 52 geführt, von denen jede drei Führungsrollen 53 beinhaltet, und der Kurbelarm 47 ist angeordnet, um sich über einen maximalen Bogen von etwa 90 Grad zu bewegen, um das freie Ende der Entnahmeröhre abwärts und aufwärts von einer Position oberhalb des Kühlerabteils nach Bedarf nahe zum Grund bzw. Boden des Kühlerabteils zu bewegen. Die Arbeitsweise bzw. Betätigung der Entnahmeröhre wird deutlicher in 11 gezeigt und eine alternative Anordnung ist in 12 gezeigt. Aus diesen Zeichnungen kann ersehen werden, daß die Kurbelanordnung über einen Schaft verfügt, welcher für eine Schwenkbe wegung um eine Horizontalachse befestigt ist, welche sich über den Verkaufsautomaten von einer Seite zur anderen Seite erstreckt, und daß das Stellglied 48 an einem Ende mit der Rahmenanordnung und am anderen Ende mit einem ersten Kurbelarm 54 verbunden ist, der sich vom Schaft erstreckt, und daß sich der andere Kurbelarm 47 vom anderen Ende des Schaftes erstreckt und viel länger ist, um den erforderlichen Bogen für die Bewegung zu bieten. Die alternative, in 13 illustrierte Anordnung zum Führen der Entnahmeröhre beinhaltet ein Hülsen- bzw. Manschettenelement 71, welches passend im selben Radius gekrümmt ist wie der Bogen für die Bewegung der Entnahmeröhre. Das Manschettenglied verfügt über einen Schlitz 72, der von einem Ende der Manschette zum anderen reicht und dafür adaptiert ist, um hierdurch den Endbereich des Kurbelarmes 47 aufzunehmen, um die Entnahmeröhre innerhalb der Manschette bzw. Hülse zu bewegen. Die Manschette ist an den Ständer 24 durch Klammern 73 befestigt bzw. montiert, von denen nur eine gezeigt wird.
  • Ein Vakuumrohr 61 erstreckt sich vollständig durch die Entnahmeröhre 35 und ist an einem Ende mit einer an der Rahmenanordnung befestigten Vakuumpumpe 62 und an seinem anderen Ende mit einem balgartigen, aus Gummi bestehenden Saugnapf 63 verbunden, dessen Öffnung adaptiert ist, um sich durch Verformen an die Gestalt der Oberfläche des zu entnehmenden Artikels anzupassen, wenn ein Vakuum über das Vakuumrohr angewendet bzw. angelegt wird. Ein Näherungsschalter 64 ist an die Entnahmeröhre bzw. ein Entnahmerohr nahe deren freiem Ende angebracht und elektrisch durch einen Draht bzw. eine Leitung 60 mit dem Controller bzw. der Regel- bzw. Steuereinrichtung 15 verbunden, um die Position des freien Endes oder des Saugnapfes relativ zu einem entnehmenden Produkt aufzunehmen, und der Controller ist so konfiguriert, daß die Vakuumpumpe in Antwort auf ein Signal vom Näherungsschalter eingeschaltet wird. In einer alternativen, in 6 und 7 dargestellten, Ausführungsform wird anstelle des Näherungsschalters ein Mikroschalter verwendet. In dieser Anordnung ist eine innere Manschette bzw. Hülse 66 an das freie Ende der Entnahmeröhre angepaßt und eine äußere Manschette 67 ist gleit- bzw. schiebbar an der inneren Manschette montiert, wobei die äußere Manschette eine Umhüllung über den Saugnapf 63 bildet und adaptiert ist, relativ zur inneren Manschette zu gleiten, wenn ein Kontakt mit dem zu entnehmenden Produkt 65 hergestellt wurde. Ein zweiteiliger Schalter, welcher einen Reed-Kontakt 68 aufweist, ist an der inneren Hülse montiert und axial von der äußeren Hülse beabstandet, und ein komplementärer Magnet 69 ist an der äußeren Hülse montiert bzw. angeordnet. Eine Bewegung der äußeren Manschette relativ zur inneren Manschette über eine vorbestimmte Distanz oder Strecke verursacht, daß der Reed-Kontakt und der Magnet in Eingriff gelangen, wodurch der Controller die Vakuumpumpe einschaltet.
  • Das Öffnen und Schließen des Deckels 22 wird durch ein fünftes lineares Stellglied 56 bewirkt, welches an einem Ende mit der Wand des Kühlers und am anderen Ende mit dem Deckel über ein Verbindungsglied 55 verbunden ist, wobei das Stellglied ebenfalls durch einen elektronischen Regler bzw. eine elektronische Regel- bzw. Steuereinrichtung geregelt bzw. gesteuert wird.
  • Die Auslieferschurre 19 verfügt über eine Basiswand 19a, die die Basis der Auslieferstation 18 bildet, zwei voneinander getrennte bzw. beabstandete Seitenwände 19c und 19d, eine Rückwand 19e, die an den Kühler angrenzt, und ein vor deres Wandpaneel 19f, welches an die Schrankvorderwand 11f angrenzt. Die Schurre verfügt über einen Produktzutritt 19g zur Aufnahme von Produkten aus der Entnahmeeinheit an ihrem oberen Ende. Es wird geschätzt werden, daß die Gesamtbreite, von vorne nach hinten, des Verkaufsautomaten begrenzt sein muß, um durch Türen und dgl. durchzupassen, und demgemäß ist die Größe der Tiefkühltruhe, die in dem Schrank untergebracht bzw. aufgenommen werden kann, ebenso begrenzt wie die Breite der Auslieferungsschurre. In diesem Fall beinhaltet die Schurre eine Tür oder Klappe 19h an ihrem oberen Ende, welche sich in Abhängigkeit bzw. Antwort auf ein Öffnen des Kühlerdeckels 22 zum Kühlerabteil hin öffnet. Vorteilhafterweise dient die Tür als eine Führung für Produkte, die durch die Produktentnahmeeinheit in die Schurre fallengelassen werden, was es ermöglicht, die Breite der Schurre zu minimieren und die Breite des Kühlers zu maximieren. Ein Öffnen der Tür 19h wird durch einen Bowden-Zug bzw. ein Bowden-Kabel 19j bewirkt, welcher(s) an einem Ende mit der Tür durch eine Kurbelanordnung 19k und am anderen Ende mit dem Kühlerdeckel verbunden ist.
  • In der Benützung wählt ein Kunde ein gewünschtes Produkt durch Drücken eines Knopfes bzw. einer Taste am Controllpaneel 13, worauf ein elektronisches Signal das Stellglied 56 zum Öffnen des Deckels des Kühlers veranlaßt, sodaß das gewünschte Produkt durch die Produktentnahmeeinheit entnommen werden kann. Wenn sich der Deckel öffnet, öffnet sich die Tür 19h der Schurre, um eine Produktführung zur Verfügung zu stellen, und sobald der Kühlerdeckel geöffnet ist, bewegt sich die Produktentnahmeeinheit an eine Position, an der der Führungskopf direkt über dem Abteil ist, welches das gewünschte Produkt beinhaltet (wie in 5 strichliert angezeigt), worauf das Stellglied 48 die Feder und die von ihr umhüllte Vakuumröhre veranlaßt, sich mit dem daran angebrachten Saugnapf nach unten zum gewünschten Produkt zu bewegen. Nachdem der Saugkopf eine Position enger Nähe an das Produkt erreicht hat, "saugt sich" der Saugkopf an das Produkt und eine Abwärtsbewegung der Entnahmeröhre wird in Antwort auf ein Signal des Nährungsschalters 64 gestoppt und in der Folge zieht das Stellglied 48 die Entnahmeröhre und das am Saugkopf festgelegte Produkt zu einer Position über dem Kühler zurück. Sobald sich das Produkt oberhalb des Kühlers befindet, wie dies durch die Position des Stellgliedes 48 (durch einen Signalpuls, der an den Controller übertragen wird) angezeigt wird, schwenkt die Produktentnahmeeinheit um die Achse 27 und bewegt sich zu einer Position oberhalb der Schurre 19, an welcher sie das Produkt in diese freigibt. Dann bewegt sich die Produktentnahmeeinheit zu der vollständig zurückgezogenen Stellung, die in 5 illustriert ist, und der Deckel wird durch das Stellglied 56 geschlossen und ist somit für den nächsten Kunden bereit. Um ein zufälliges frühes Freigeben eines Produkts vom Saugnapf durch Zittern des Näherungsschalters zu verhindern, ist der Vakuumschlauch mit der Vakuumpumpe über bzw. mittels einer Ventilanordnung 81 verbunden. Die Ventilanordnung beinhaltet einen durch Vakuum aktivierten Schalter 82, der nach einem Anspringen der Vakuumpumpe schließt, um einen Hilfsleistungs-Versorgungskreis für die Pumpe zu schließen, sowie ein Vakuumfreigabeventil 83, welches adaptiert ist, um das Vakuum aus der Vakuumröhre 61 freizugeben, sobald die Produktentnahmeeinheit eine vorbestimmte Auslieferposition erreicht hat, so daß das Produkt freigegeben werden kann.

Claims (7)

  1. Verkaufsautomat bzw. -maschine (10), beinhaltend: einen Schrank bzw. ein Gehäuse (12); ein Speicherabteil (21) in dem Schrank zum Speichern von zu verkaufenden Produkten, wobei das Speicherabteil eine nach oben gerichtete Zutrittsöffnung aufweist; Produktentnahmemittel bzw. -einrichtungen (20) in dem Schrank zum Entnehmen von Produkten aus dem Speicherabteil und eine durch einen Kunden zugängliche Produktstation zum Empfangen von Produkten, welche durch die Produktentnahmemittel entnommen wurden; Auswahlmittel (13) an einer durch einen Kunden zugänglichen Position des Schranks zum Auswählen eines zu entnehmenden Produkts; und Regel- bzw. Steuermittel (15) in operativer Verbindung bzw. Kommunikation mit den Produktentnahmemitteln zum Regeln bzw. Steuern der Betätigung der Produktentnahmemittel in Antwort auf eine Produktauswahl; dadurch gekennzeichnet, daß die Produktentnahmemittel (20), beinhaltend ein Basisglied (29), welches operativ mit dem Schrank (12) verbunden ist oder in dem Schrank für eine Schwenkbewegung relativ dazu um eine vertikale Achse montiert ist, und erste, längliche Verbindungsmittel (25a), welche operativ an einem Ende des Basisglieds für eine Schwenkbewegung relativ dazu um eine erste, horizontale Achse verbunden bzw. angeschlossen sind, und zweite, längliche Verbindungsmittel (25b), welche operativ an einem Ende mit dem anderen Ende der ersten, länglichen Verbindungsmittel für eine Bewegung relativ zu den ersten, länglichen Verbindungsmitteln um eine zweite, horizontale Achse verbunden sind, erste Betätigungsmittel (38), welche operativ mit den ersten, länglichen Verbindungsmitteln (25a) und dem Basisglied (29) für ein schwenkbares Bewegen der ersten, länglichen Verbindungsmittel um die erste, horizontale Achse verbunden sind, zweite Betätigungsmittel (39), welche operativ mit den ersten und zweiten, länglichen Verbindungsmitteln für ein schwenkbares Bewegen der zweiten, länglichen Verbindungsmittel (25b) relativ zu den ersten, länglichen Verbindungsmitteln unterhalb der Zutrittsöffnung um die zweite, horizontale Achse verbunden sind, dritte Betätigungsmittel (41), welche operativ mit dem Basisglied für ein schwenkbares Bewegen des Basisglieds (29) um die vertikale Achse verbunden sind, und koppelnde bzw. Kopplungsmittel (35), welche operativ mit dem anderen Ende der zweiten, länglichen Verbindungsmittel für ein Koppeln mit einem ausgewählten Produkt verbunden sind, worin es aus dem Speicherabteil (21) entnommen werden kann; vierte Betätigungsmittel (48), welche operativ mit den Kopplungsmitteln (63) für ein Bewegen der Kopplungsmittel nach oben und unten relativ zu den zweiten Verbindungsmitteln verbunden sind, so daß die Kopplungsmittel mit Produkten koppeln können, welche auf einer beliebigen Tiefe innerhalb des Speicherabteils angeordnet sind, wobei die Kopplungsmittel (63) einen flexiblen und elastischen bzw. rückstellfähigen Kopplungskopf (63) aufweisen, welcher adaptiert ist, an einer Oberfläche des ausgewählten Produkts in einer derartigen Weise anzuliegen, daß ein Vakuumdruck, welcher an dem koppelnden bzw. Kopplungskopf zur Verfügung gestellt wird, bewirken kann, daß das Produkt in sicheren Eingriff mit dem Kopplungskopf gesaugt wird; und eine Vakuumpumpe (62), welche operativ mit dem Kopplungskopf (63) durch ein rohrförmiges Glied verbunden ist, welches durch eine halbsteife Hülle bzw. Umhüllung (35) abgestützt bzw. getragen ist, welche die Kopplungsmittel mit den vierten Betätigungsmitteln verbindet, worin die vierten Betätigungsmittel ein lineares Betätigungsglied bzw. Stellglied mit kurzem Hub sind, welches mit der Feder über eine Kurbel verbunden ist, und die Kurbel für eine Schwenkbewegung relativ zu dem Schrank montiert bzw. angeordnet ist.
  2. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, worin das Speicherabteil (21) ein gekühltes Speicherabteil zum Speichern von gekühlten oder gefrorenen Nahrungsmittelprodukten ist und einen Abteilverschluß (22) zum Verschließen der nach oben gerichteten Zutrittsöffnung aufweist, und Öffnungsmittel (56), welche operativ mit dem Abteilverschluß (22) verbunden sind, für ein selektives Öffnen des Verschlusses vorgesehen sind, um zu erlauben, daß die Produktentnahmemittel zu Nahrungsmittelprodukten in dem gekühlten Speicherabteil zugreifen, und die Regel- bzw. Steuermittel (15) auch adaptiert sind, um die Öffnungsmittel in Antwort auf eine Produktauswahl zu regeln bzw. zu steuern.
  3. Verkaufsautomat nach Anspruch 2, worin der Abteilverschluß (22) ein Deckel ist, welcher für eine Schwenkbewegung nach aufwärts und abwärts um eine horizontale Achse montiert ist, und die Öffnungsmittel (56) adaptiert sind, um den Deckel anzuheben und abzusenken.
  4. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Produktentnahmemittel (20) an einem Gestell bzw. einer Säule (24) in dem Schrank montiert sind und die dritten Betätigungsmittel (41) operativ mit dem Gestell und dem Basisglied (29) verbunden sind.
  5. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Regel- bzw. Steuermittel (15) angeordnet sind, um die ersten und zweiten Betätigungsmittel (38, 39) für eine gemeinsame Bewegung zu regeln bzw. zu steuern, so daß die Höhe des distalen, zweiten Endes relativ zu der Zutrittsöffnung (22) im wesentlichen konstant gehalten wird.
  6. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Regel- bzw. Steuermittel Sensor- bzw. Abtastmittel zum Abtasten bzw. Erfassen der Position des Kopplungskopfs relativ zu einem zu entnehmenden Produkt beinhalten.
  7. Verkaufsautomat nach einem der Ansprüche 2 bis 6, beinhaltend Transfer- bzw. Übertragungsmittel zum Aufnehmen von entnommenen Nahrungsmittelprodukten von den Produktentnahmemitteln und zum Übertragen bzw. Transferieren der Produkte zu der Produktstation, wobei die Übertragungsmittel einen Schacht (19) und Führungsmittel (19h) zum Führen eines Produkts beinhalten, welches in den Schacht zu übertragen ist, wobei die Führungsmittel in Antwort auf eine Produktauswahl von einer eingezogenen bzw. verstauten Position entfernt von dem Speicherabteil zu einer führenden bzw. Führungsposition benachbart dem Speicherabteil bei einem Öffnen des Abteilverschlusses (22) bewegbar sind, wobei die Produktentnahmemittel adaptiert sind, um ein ausgewähltes Produkt auf die Übertragungsmittel zu liefern.
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