DE69815596T2 - Sprühbare, RTV-bewuchshemmende Silikon-Beschichtungen und damit beschichtete Gegenstände - Google Patents

Sprühbare, RTV-bewuchshemmende Silikon-Beschichtungen und damit beschichtete Gegenstände Download PDF

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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Bewuchs hemmende Überzüge und damit überzogene Gegenstände. Mehr im Besonderen bezieht sie sich auf sprühbare, Bewuchs hemmende Überzüge, die ohne unangemessene Beeinträchtigung der Umwelt benutzt werden können.
  • Wie poetisch in der US-PS 4,861,670 ausgeführt, "Bewuchs von Schiffen aufgrund von schädlichen und lästigen, festsitzenden Organismen ist ein Problem, das vom Altertum bis zur Gegenwart reicht". Einfacher ausgedrückt, eine ständige Erschwerung für Schiffer und Benutzer von Schiffen in Kontakt mit Wasser ist die Neigung solcher Schiffe, mit verschiedenen Arten von wild lebenden Tieren verkrustet zu werden, wie sie durch Entenmuscheln und Zebramuscheln veranschaulicht sind.
  • Die genannte PS beschreibt weiter in beträchtlichem Detail die Arten von Behandlungen, die benutzt wurden, beginnend so früh wie 1854, um den Schiffsbewuchs zu minimieren: Behandlungs-Materialien haben Verbindungen solcher Metalle, wie Kupfer, Zinn, Arsen, Quecksilber, Zink, Blei, Antimon, Silber und Eisen, ebenso wie toxische organische Materialien, wie Strychnin und Atropin, eingeschlossen. Mit zunehmendem Interesse am Zustand der Umwelt wurde vom Einsatz solcher Materialien stark abgeraten.
  • Kürzlich wurden Polyorganosiloxane (hier manchmal der Kürze halber als "Silicone" bezeichnet) als brauchbar als Bewuchs hemmende Überzüge gefunden. Sie schließen Kondensationsgehärtete, bei Raumtemperatur vulkanisierbare (im Folgenden manchmal "RTV") Zusammensetzungen ein, die Siliciumdioxid als einen Füllstoff in Kombination mit Silanol-Endgruppen aufweisenden Di- oder Trialkoxy-Endgruppen aufweisenden Siliconen, Katalysatb= ren und Vernetzungsmitteln einschliessen. Diese Kondensations-gehärtenen Zusammenset zungen sind typischerweise thixotrop und können daher nicht durch Sprühen aufgebracht werden. Sie können im Allgemeinen nur rein durch so zeitgünstige aber mühsame Verfahren, wie Bürsten oder Walzen-Überziehen, aufgebracht werden.
  • Der einzige potentielle Weg, solche Materialien sprühfähig zu machen, ist, sie mit Lösungsmitteln, typischerweise flüchtigen organischen Verbindungen, wie Kohlenwasserstoffen, zu verdünnen, die ihre eigenen Umweltgefahren präsentieren. In jedem Falle haben viele Gegenden Gesetze verabschiedet, die die Anteile flüchtiger organischer Verbindungen in solchen zusammensetzungen auf Werte im ppm-Bereich begrenzen, die weit unterhalb denen liegen, die erforderlich wären, damit sie als Lösungsmittel dienen.
  • Die veröffentlichte britische Anmeldung 2 287 248 und die anhängige eigene Anmeldung Serial Nr. 081646,646 offenbart Siliciumdioxid-Siliconöl-Masterbatches und ihre Verwendung bei der Formulierung von bei Raumtemperatur vulkanisierbaren Silicon-Zusammensetzungen. Diese Zusammensetzungen, wie sie dort offenbart sind, sind jedoch sehr viskos und haben unter Umgebungs-Bedingungen Viskositäten von mindestens 24.000 mPa·s (centipoise) und häufig sehr viel mehr. Sie können daher ebenfalls nicht ohne Einsatz von Lösungsmitteln durch Sprühen aufgebracht werden.
  • Die Entwicklung von sprühfähigen, umweltmäßig harmlosen Kondensations-härtbaren, Bewuchs hemmenden Silicon-Überzugs-Zusammensetzungen bleibt daher ein Problem.
  • GB-A-2 306 491 offenbart Feuchtigkeits-härtbare sprühbare Zusammensetzungen geringer Viskosität, die ein Polymer mit Alkoxysilan-Endgruppen, einen Siliciumdioxid-Füllstoff und einen Kondensations-Katalysator umfassen. Die Zusammensetzung ist frei von flüchtigen organischen Verbindungen und hat eine Viskosität von weniger als 30.000 mPa·s (centipoise) bei Umgebungs-Temperatur.
  • WO92/00357 offenbart Bewuchs hemmende Überzugs-Zusammensetzungen, umfassend ein Polydiorganosiloxan mit funktionellen Hydroxygruppen und ein Vernetzungsmittel. Das Polydiorganosiloxan mit funktionellen Hydroxygruppen kann separat vom Vernetzungsmttel verpackt werden oder eine stabile Packung, umfassend ein Polydiorganosiloxan mit funktionellen Hydroxygruppen, getrennt von überschüssigem Vernetzungsmittel, kann separat von weiterem Polydiorganosiloxan mit funktionellen Hydroxygruppen verpackt werden. In jedem Fall können die beiden Packungen kombiniert werden, um das optimale Verhältnis von Vernetzungsmittel zu an Silicium gebundenen Hydroxylgruppen zu ergeben, um die Härtung sicherzustellen und optimale Beständigkeit gegen Bewuchs zu ergeben, während das Problem der vorzeitigen Gelierung während der Lagerung überwunden wird.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf der Feststellung, dass das Vermengen von Siliciumdioxid-Füllstoff mit Silicon-Materialien in einer spezifischen Reihenfolge und unter spezifschen Bedingungen eine sprühbare Kondensations-härtbare, Bewuchs hemmende Überzugs-Zusammensetzung selbst bei Abwesenheit eines Lösungsmittels erzeugen kann. Dies ist unerwartet, da das Vermengen der gleichen chemisch aktiven Bestandteile unter anderen Bedingungen eine thixotrope Zusammensetzung erzeugt, die ohne Verdünnung mit Lösungsmittel nicht gesprüht werden kann.
  • Ein Aspekt der Endung ist eine sprühfähige, bei Raumtemperatur vulkanisierbare Überzugs-Zusammensetzung mit einer Viskosität unter Umgebungs-Bedingungen der Temperatur und des Druckes bis zu 10.000 mPa·s (centipoise), wobei diese Zusammensetzung nach einem Verfahren hergestellt wird, das die Stufen umfasst:
    • (I) Vermengen eines teilchenförmigen verstärkenden Füllstoffes mit einem nichtreaktiven Polyorganosiloxanöl unter Bedingungen starker Scherung, die zum Zerkleinern der Füllstoff Teilchen bis zu einer mittleren Größe von weniger als 300 nm in einer Zeitdauer von weniger als 24 Stunden genügen, um einen Füllstoff-Öl-Masterbatch zu bilden;
    • (II) Kombinieren dieses Masterbatch mit mindestens einem reaktiven Polyorganosiloxan und wirksamen Mengen mindestens eines Kondensations-Katalysators und mindestens eines Vernetzungsmittels, wobei das reaktive Polyorganosiloxan die Formel hat
      Figure 00030001
      worin R2 Wasserstoff ist, jedes R3 unabhängig ein Kohlenwasserstoff oder fluorierter Kohlenwasserstoff Rest ist und m eine derartige Zahl hat, dass die Viskosität des reaktiven Silicons unter Umwelt-Temperatur- und -Druck-Bedingungen bis zu etwa 6.000 mPa·s (centipoise) beträgt.
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung sind Gegenstände, die eine Marinestruktur umfassen, die mit einem Bewuchs hemmenden Überzug überzogen ist, der das Kondensationsgehärtete Reaktionsprodukt der oben definierten Zusammensetzung ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG; BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Viele der Bestandteile der Zusammensetzungen dieser Erfindung sind ähnlich oder identisch solchen, die in der vorerwähnten britischen Patentanmeldung 2 287 248 offenbart sind. Die Offenbarung dieser Anmeldung wird durch Bezugnahme hier aufgenommen.
  • In Stufe I des Verfahrens zum Herstellen der Zusammensetzung dieser Erfindung wird ein teilchenförmiger verstärkender Füllstoff mit einem nicht reaktionsfähigen Polyorganosiloxan vermengt. Typische verstärkende Füllstoffe sind kommerziell in Form relativ größer zusammengeballter Teilchen erhältlich, die typischerweise eine mittlere Größe haben, die deutlich größer ist als 300 nm. Die bevorzugten Füllstoffe sind Siliciumdioxid-Füllstoffe, einschließlich pyrogenem Siliciumdioxid und gefälltem Siliciumdioxid. Diese beiden Formen von Siliciumdioxid haben Oberflächen in den Bereichen von 90 bis 325 bzw. 80 bis 150 m2/g.
  • In Stufe I wird auch ein nicht reaktionsfähiges Siliconöl eingesetzt. Die bevorzugten Siliconöle sind Polyorganosiloxane, die typischerweise die Formel haben
    Figure 00030002
    worin jedes R1 ein Alkylrest ist, vorzugsweise Methyl, und n einen derartigen Mittelwert hat, dass die Viskosität des Siliconöls im Bereich von 30–5.000 und vorzugsweise etwa 40–750 mPa·s (centipoise) liegt.
  • Die Mischung von Stufe I enthält vorzugsweise ein Behandlungsmittel für den Füllstoff, typistherweise eines, das einen Siliciumdioxid-Füllstoff hydrophob macht. Typische Behandlungsmittel schließen cyclische Silicone, wie Cyclooctamethyltetrasiloxan, und acyclische und cyclische Organosilazane, wie Hexamethyldisilazan, 1,3-Divinyl-1,1,3,3-tetramethyldisilazan, Hexamethylcyclotrisilazan, Octamethylcyclotetrasiloxan und Mischungen dieser, ein: Hexamethyldisilazan ist häufig am meisten bevorzugt.
  • Ist die Anwesenheit von Wasser für die Hydrolyse reaktionsfähiger Silicone, wie im Folgenden beschrieben, erforderlich, dann kann Wasser in einem geeigneten Anteil in die in Stufe I eingesetzte Mischung eingebracht werden.
  • Die Anteile der Komponenten in Stufe I können in weitem Rahmen variiert werden. Die Menge des Füllstoffes beträgt im Allgemeinen 5–200 Teile und vorzugsweise 10–150 Gewichtsteile auf 100 Teile des nicht reaktionsfähigen Siliconöls. Behandlungsmittel, falls vorhanden, ist meistens in der Menge von 0,1–10% und besonders 0,5–5 Gew.-%, bezogen auf Füllstoff und nicht reaktionsfähiges Siliconöl kombiniert, vorhanden.
  • Die oben beschriebenen Komponenten werden unter Bedingungen hoher Scherwirkung vermengt, die ausreichen, die Füllstoff-Teilchen zu einer mittleren Größe von weniger als 300 nm, typischerweise im Bereich von 100–300 und insbesondere 100–200 nm, in einer Mischperiode von weniger als 24 und vorzugsweise weniger als 14 Stunden zu zerkleinern: Im Stande der Technik anerkannte Mischer, wie Drais-Mischer, Planetenmischer und Teigmischer mit Sigmaschaufeln, können für diesen Zweck benutzt werden. Das Produkt der Mischoperation ist ein Masterbatch, dessen Einsatz bei der Herstellung des Bewuchs hemmenden Überzuges deutliche Vorteile hat, insbesondere im Hinblick auf die Viskosität, wie im Folgenden ausführlicher erläutert wird.
  • In Stufe II wird der in Stufe I hergestellte Masterbatch mit den anderen Bestandteilen einer RTV-Zusammensetzung kombiniert. Diese anderen Bestandteile schließen mindestens ein reaktionsfähiges Silicon, mindestens einen Kondensations-Katalysator und mindestens ein Vernetzungsmittel ein.
  • Das reaktionsfähige Silicon ist ein Polydialkylsiloxan der Formel
    Figure 00040001
    worin jedes R2 Wasserstoff ist, jedes R3 ist unabhängig ein Kohlenwasserstoff oder fluorierter Kohlenwasserstoffrest, m hat einen derartigen Wert, dass die Viskosität des reaktionsfähigen Silicons unter Umgebungs-Bedingungen der Temperatur und des Druckes bis zu 6.000 mPa·s (centipoise) beträgt. Veranschaulichende Kohlenwasserstoffreste sind C1-20-Alkyl, C6-20-Aryl und -Alkaryl, Vinyl, Isopropenyl, Alkyl, Butenyl und Hexenyl, wobei C1-4-Alkyl und besonders Methyl bevorzugt sind. Ein beispielhafter fluorierter Kohlenwasserstoffrest ist 3,3,3-Trifluorpropyl. Meistens ist jedes R3 Alky1 und vorzugsweise Methyl.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, zwei oder mehr reaktionsfähige Silicone einzusetzen, die im mittleren Molekulargewicht differieren. Dies kann eine bimodale Zusammensetzung ergeben, die gegenüber einer einfachen monomodalen Zusammensetzung Vorteile in der Leistungsfähigkeit aufweist.
  • Die in Stufe II eingesetzten Kondensations-Katalysatoren können solche sein, die dem Fachmann zur Förderung der Kondensations-Härtung eines RTV-Materials als brauchbar bekannt sind. Geeignete Katalysatoren schließen Zinn-, Zirkonium- und Titan-Verbindungen ein, wie durch Dibutylzinndilaurat, Dibutylzinndiacetat, Dibutylzinnmethoxid, Dibutylzinn bis(acetylacetonat), 1,3-Dioxypropantitan-bis(acetylacetonat), Titannaphthenat, Tetrabutyltitanat und Zirkoniumoctanat veranschaulicht. Verschiedene Salze organischer Säuren mit solchen Metallen, wie Blei, Eisen, Cobalt, Mangan, Zink, Antimon und Wismut, können auch eingesetzt werden, ebenso wie nichtmetallische Katalysatoren, wie Hexalammoniumacetat und Benzyltrimethylammoniumacetat.
  • Für die meisten Zwecke sind die Zinn- und Titan-Verbindungen bevorzugt. In Situationen, in denen Zinn eine unerwünschte Auswirkung auf das Wasserleben haben kann, sind Titanverbindungen bevorzugt.
  • Als Vernetzungsmittel sind trifunktionelle (T) und tetrafunktionelle (Q) Silane brauchbar, wobei der Begriff "funktionell" in diesem Zusammenhang die Anwesenheit einer Silicium-Sauerstoff Bindung bezeichnet. Sie schließen solche Verbindungen ein, wie Methyltrimethoxysilan, Methyltriethoxysilan, 2-Cyanethyltrimethoxysilan, Methyltriacetoxysilan; Tetraethylsilicat und Tetra-n-propylsilicat. Die Q-funktionellen Verbindungen, d. h., Tetraalkylsilicate, sind häufig bevorzugt.
  • Meistens genügt der Anteil des in Stufe II eingeführten reaktionsfähigen Silicons, um eine Zusammensetzung zu ergeben, die 10–20 Gew.-% Verstärkungsmittel enthält. Katalysatoren und Vernetzer sind im allgemeinen in den Mengen von 0,001–2,5% bzw. 0,26–5,0 Gew.-%, bezogen auf das reaktionsfähige Silicon, vorhanden.
  • Die Zusammensetzungen dieser Erfindung können andere Bestandteile enthalten, die, wie geeignet, bei der Herstellung des Masterbatch oder in einer späteren Stufe hinzugegeben werden können. Sie können streckende (nicht verstärkende) Füllstoffe, wie Titandioxid, Lithopone, Zinkoxid, Zirkoniumsilicat, Eisenoxide, Diatomeenerde, Calciumcarbonat, Glasfasern, Magnesiumoxid, Chromoxid, Zirkoniumoxid, Aluminiumoxid, zerkleinerten Quarz, calcinierten Ton, Astbest, Kohlenstoff, Graphit, Kork, Baumwolle und synthetische Fasern einschließen; Glasfasern sind häufig bevorzugt, da sie die Abriebsbeständigkeit verbessern. Eingeschlossen sind auch Wasser, Vernetzungsmittel, wie Hexamethyldisiloxan, meistens in der Menge von 5–10 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der in den Stufen I-II genannten Bestandteile, und Lösungsmittel, wie aliphatische Kohlenwasserstoffe, typischerweise in der Menge von 5–15 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der in den Stufen I-II genannten Bestandteile, wenn die Verwendung einer Lösungsmittel-freien sprühbaren Zusammensetzung nicht erforderlich ist.
  • Stufe II kann in irgendeiner Mischung ausgeführt werden, mit der die Bestandteile der Mischung gründlich vermengt werden können. Im Allgemeinen ist die Anwendung eines Mischers hoher Scherwirkung in dieser Stufe nicht erforderlich.
  • Die Zusammensetzungen der Erfindung können Einkomponenten- oder Zweikomponenten-RTV-Zusammensetzungen sein. Meistens sind Zweikomponenten-Zusammensetzungen bevorzugt, da das Härten dann sofort nach Einführung des Katalysators und des Vernetzungsmittels beginnt. Wird ein Abfangmittel hinzugegeben, wie im Stande der Technik bekannt, kann es eine beträchtliche Induktionsperiode geben, bevor das Härten stattfindet, was es ermöglicht, alle Bestandteile zu vermischen und eine Mischung mit einer beträchtlichen Lagerzeit zu erhalten, wenn sie außer Kontakt mit Wasser, einschließlich atmosphärischer Feuchtigkeit, gehalten wird.
  • Die Marinestrukturen in den Gegenständen der Erfindung sind häufig Schiffsrümpfte. Es sind jedoch auch andere Unterwasser-Gegenstände, wie Rohre zum Sammeln und Ableiten von Flüssigkeiten, Trockendock-Ausrüstungen und Ähnlichliche eingeschlossen. Geeignete Materialien dafür schließen Metalle, wie Eisen und Aluminium, und harzartige Materialien, wie faserverstärkte thermoplastische oder wärmegehärtete Harze ein.
  • Ein unerwartetes Hauptmerkmal der Zusammensetzungen dieser Erfindung ist ihre Sprühbarkeit, selbst bei Abwesenheit von Lösungsmitteln. Für die Zwecke der Erfindung wird eine Zusammensetzung als sprühbar angesehen, wenn ihre Viskosität nicht größer als 10.000 mPa·s (centipoise) unter Umgebungs-Bedingungen der Temperatur und des Druckes ist. Wird ein Siliciumdioxid-Material, ähnlich dem in Stufe I eingesetzten, direkt in eine RTV-Zusammensetzung eingebracht, statt es als ein Masterbatzch zu formulieren, wie hier beschrieben, dann ist die Viskosität der resultierenden Zusammensetzung zum Sprühen ohne Verdünnung mit einem Lösungsmittel viel zu hoch.
  • Das Aufbringen durch Sprühen der Zusammensetzungen der Erfindung erfolgt typischerweise durch das Aufbringen konventioneller Vorbehandlungs-Schichten. Diese können, z. B., Grundierungen, wie Epoxy-Überzüge, und Halteschichten einschließen, die Polyorganosiloxane und verfestigende Komponenten umfassen.
  • Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele veranschaulicht. Alle Teile beziehen sich auf das Gewicht.
  • BEISPIEL 1
  • Ein Drais-Mischer hoher Scherwirkung wurde mit 56,6 Teilen eines Polydimethylsiloxanöls mit einer Viskosität von 500 mPa·s (centipoise), 5,67 Teilen Wasser und 6,0 Teilen Hexamethyldisilazan gefüllt. Diese Mischung wurde für 10 Minuten in einer Stickstoff Atmosphäre vermengt, woraufhin 37,43 Teile hydrophiles pyrogenes Siliciumdioxid hinzugegeben. wurden. Die Mischung wurde auf 110°C erhitzt, bis eine Zunahme der Ampere-Aufnahme des Mischermotors beobachtet wurde, woraufhin volles Vakuum unter Erwärmen auf 140°C für eine Stunde angelegt wurde. Das Vakuum wurde dann unterbrochen, die Temperatur auf 70°C verringert und 10 Teile Polydimethylsiloxanöl mit einer Viskosität von 50 mPa·s (centipoise) wurden hinzugegeben. Nach dem Mischen für weitere 20 Minuten wurde der erwünschte Masterbatch erhalten.
  • Eine Mischung von 40 Teilen des Masterbatches, 60 Teilen eines Polydimethylsiloxans mit Silanol-Endgruppen und einer Viskosität von 3.500 mPa·s (centipoise), 6 Teilen Tetra-n-propylsilicat, einem Teil eines Polydimethylsiloxan-Oligomers mit Silanol-Endgruppen und einem Polymerisationsgrad von 7 und 0,5 Teile Di-n-butylzinndiacetat, wurde durch Sprühen auf eine Metalloberfläche aufgebracht, die mit einem kommerziell erhältlichen Antikorrosions-Epoxyüberzug, Dunstüberzug und einer Halteschicht behandelt worden war. Nach dem Aussetzen gegenüber Unterwasser-Bedingungen für 29 Monate war die behandelte Oberfläche im Wesentlichen frei von einem harten Bewuchs aus Organismen.
  • BEISPIEL 2
  • Die Zusammensetzung von Beispiel 1 wurde mit 5% eines Polydimethylsiloxans mit Vinyl-Endgruppen mit einer Viskosität von 3.500 mPa·s (centipoise) kombiniert und auf Betonoberflächen einer Energieanlage aufgesprüht, nachdem man einen Antikorrosions-Epoxyüberzug, Dunstüberzug und eine Haltschicht aufgebracht hatte. Nach dem Aussetzen gegenüber Unterwasser-Bedingungen für ein Jahr waren praktisch keine harten Bewuchs bildenden Organismen vorhanden, und die Leistungsfähigkeit der Zusammensetzung der Erfindung war besser als ein kommerziell erhältlicher, Bewuchs hindernder Überzug.
  • BEISPIEL 3
  • Die Zusammensetzung von Beispiel 1 wurde mit 10% Naphtha, als einem Lösungsmittel, kombiniert. Die resultierende Lösung wurde nach einem kommerziell erhältlichen Antikorrosions-Epoxyüberzug, Dunstüberzug und einer Halteschicht auf den Rumpf eines Flugzeugträgers aufgebracht.
  • BEISPIEL 4
  • Die Zusammensetzung von Beispiel 1 wurde mit 6,5 Gew.-% Hexamethyldisiloxan und 5% eines Polydimethylsiloxans mit Vinylendgruppen mit einer Viskosität von 3.500 mPa·s (centipoise) kombiniert. Die resultierende Zusammensetzung wurde nach einem kommerziell erhältlichen Antikorrosions-Epoxyüberzug, Dunstüberzug und einer Halteschicht auf eine unter Wasser befindliche Oberfläche durch Sprühen aufgebracht.
  • BEISPIEL 5
  • Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt und dazu anstelle des Polydimethylsiloxans mit Silanol-Endgruppen eine äquivalente Menge eines entsprechenden Silicons mit Me-thyldimethoxysilyl-Endgruppen eingesetzt. Es wurde ein Produkt mit ähnlichen Eigenschaf-ten erhalten.

Claims (9)

  1. Sprühbare, bei Raumtemperatur vulkanisierbare Überzugs-Zusammensetzung mit einer Viskosität unter Umgebungs-Temperatur- und -Druck-Bedingungen bis zu 10.000 mPa·s (centipoise), wobei die Zusammensetzung hergestellt ist nach einem Verfahren, umfassend die Stufen: (I) Vermengen eines teilchenfdrmigen verstärkenden Füllstoffes mit einem nichtreaktiven Polyorganosiloxanöl unter Bedingungen starker Scherung, die zum Zerkleinern der Füllstoff Teilchen bis zu einer mittleren Größe von weniger als 300 nm in einer Zeitdauer von weniger als 24 Stunden genügen, um einen Füllstoff-Öl-Masterbatch zu bilden; (II) Kombinieren dieses Masterbatch mit mindestens einem reaktiven Polyorganosiloxan und wirksamen Mengen mindestens eines Kondensations-Katalysators und mindestens eines Vernetzungsmittels, wobei das reaktive Polyorganosiloxan die Formel hat
    Figure 00080001
    worin R2 Wasserstoff ist, jedes R3 unabhängig ein Kohlenwasserstoff oder fluorierter Kohlenwasserstoff-Rest ist und m eine derartige Zahl hat, dass die Viskosität des reaktiven Silicons unter Umwelt-Temperatur- und -Druck-Bedingungen bis zu etwa 6.000 mPa·s (centipoise) beträgt.
  2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin der Füllstoff pyrogenes Siliciumdioxid oder gefälltes Siliciumdioxid ist.
  3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin die Menge des Füllstoffes 10–150 Gewichtsteile auf 100 Teile nicht-reaktiven Siliconöls beträgt.
  4. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin das nicht-reaktive Polyorganosiloxanöl die Formel hat
    Figure 00080002
    worin jedes R1 ein Alkylrest ist und n einen derartigen Mittelwert hat, dass die Viskosität des Siliconöls im Bereich von 30–1.000 mPa·s (centipoise) liegt.
  5. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin ein Behandlungsmittel für den Füllstoff in Stufe 1 eingesetzt wird.
  6. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin der Kondensations-Katalysator eine Zinn-, Zirkonium- oder Titan-Verbindung ist.
  7. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin das Vernetzungsmittel ein trifunktionelles oder tetrafunktionelles Silan ist.
  8. Gegenstand, umfassend eine Seestruktur, überzogen mit einem Antibewuchs-Überzug, der das Kondensations-gehärtete Reaktionsprodukt einer sprühbaren, bei Raumtemperatur vulkanisierbaren Überzugs-Zusammensetzung mit einer Viskosität unter Umgebungs-Temperatur- und -Druck-Bedingungen von bis zu 10.000 mPa·s (centipoise) ist, wobei diese Zusammensetzung nach einem Verfahren hergestellt ist, das die Stufen umfasst: (I) Vermengen eines teilchenförmigen verstärkenden Füllstoffes mit einem nichtreaktiven Polyorganosiloxanöl unter Bedingungen starker Scherung, die zum Zerkleinern der Füllstoff Teilchen bis zu einer mittleren Größe von weniger als 300 nm in einer Zeitdauer von weniger als 24 Stunden genügen, um einen Füllstoff-Öl-Masterbatch zu bilden; (II) Kombinieren dieses Masterbatch mit mindestens einem reaktiven Polyorganosiloxan und wirksamen Mengen mindestens eines Kondensations-Katalysators und mindestens eines Vernetzungsmittels, wobei das reaktive Polyorganosiloxan die Formel hat
    Figure 00090001
    worin R2 Wasserstoff ist, jedes R3 unabhängig ein Kohlenwasserstoff oder fluorierter Kohlenwasserstoff-Rest ist und m eine derartige Zahl hat, dass die Viskosität des reaktiven Silicons unter Umwelt-Temperatur- und -Druck-Bedingungen bis zu etwa 6.000 mPa·s (centipoise) beträgt.
  9. Gegenstand gemäß Anspruch 8, worin die Seestruktur ein Schiffsrumpf ist.
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