DE69801159T2 - Behälter und verfahren zur vernetzung von verbundwerkstoffen auf zahnprothesen - Google Patents
Behälter und verfahren zur vernetzung von verbundwerkstoffen auf zahnprothesenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter und ein Verfahren zur Vernetzung von Verbundmaterial auf Zahnkronen, -brücken und -bögen, insbesondere zur Benutzung mit photopolymerisierenden Lampen.
- Im Besonderen betrifft die Erfindung einen Behälter und ein Verfahren zur Ausformung von Zähnen im Bereich der zahnärztlichen Prothetik.
- Es ist bekannt, daß das folgende Verfahren zur Durchführung der Vernetzung von Zahnbrücken, -kronen oder vollständigen Bögen zum Ersatz fehlender Zähne eines Patienten benutzt wird:
- - der Zahnarzt präpariert Pfeiler (zugefeilte natürliche oder künstliche Zähne), die die gesamte Prothese halten;
- - er nimmt dann den Abdruck (in Silikon oder anderem Material) und gibt ihn zu einem zahntechnischen Labor;
- - der Zahntechniker füllt Abdruckmasse in den Abdruck um das Modell zu erhalten anhand dessen die Prothese gebaut wird;
- - Die metallische Stützstruktur wird dann an dem Modell präpariert (welches den Mund des Patienten darstellt).
- - Ein photopolymerisierbares Verbundmaterial wird direkt auf die metallische Struktur aufgebracht, welche die Aufnahme für die Zähne bildet, die die herzustellende Zahnprothese bilden; besagtes Material wird zur Erstellung der richtigen Form und Größe der individuellen Zähne, die die Prothese ausbilden, manuell geformt.
- Diese manuelle Behandlung des Verbundmaterials ist verhältnismäßig teuer und zeitaufwendig, abgesehen davon, daß es vom praktischen Standpunkt sehr schwierig ist, da das Verbundmaterial gelegentlich sehr hart sein kann und daher hochspezialisiertes Personal erfordert.
- Um eine Prothese zu formen, die beispielsweise aus einem einzelnen Zahn oder einem Paar von Zähnen besteht, z. B. eine Prothese, die einen begrenzten Teil des Zahnbogens überdeckt, kann dieser Nachteil dadurch überwunden werden, daß eine Abdruckmassenschablone vorgesehen wird, die zur Formung des Verbundmaterials genutzt wird.
- Diese Lösung ist allerdings nicht anwendbar, wenn eine Prothese erhalten werden soll, die einen größeren Abschnitt des Zahnbogens bedeckt, da das Abdruckmassenmodell entsprechend der metallischen Haltestruktur haften und ausgeformt sein muß, aber seine Steifigkeit es daran hindert.
- Eine teilweise Lösung dieses Problems kann darin bestehen, das Abdruckmassenmodell in zwei oder drei Teilen vorzusehen, aber es wurde festgestellt, daß es in diesem Fall sehr schwierig ist, jeden Teil des Abdruckmassenmodells mit dem gleichen Druck und in der gleichen Position zu justieren, um die richtige Form des Verbundmassenmaterials zu erhalten.
- BE-A-513 972 offenbart eine Muffe, bestehend aus vier Elementen aus Stahl, die untereinander durch seitliche Stäbe zum eingreifen in seitliche Führungen der Muffe verbunden sind. Dieser Typ einer Muffe hat eine metallische Struktur, die speziell auf eine Behandlung wärmeaushärtbarer Materialien für zahnprothetische Zwecke abzielt.
- DE-A-40 28 728 betrifft eine Form, bestehend aus einem einzelnen Element mit einer Gießtülle zum Eingießen eines synthetischen Materials in flüssiger Form, nützlich zum Präparieren eines Gaumens für mobile Prothesen. Dieses Dokument zum Stand der Technik betrifft ein Verfahren zur Präparierung eines Gaumens für bewegliche Prothesen und nicht zur Herstellung von Zähnen.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Behälter zur Ausformung von Zähnen anzugeben, der sowohl das Ausformen von einzelnen Zähnen als auch sehr ausgedehnter Brücken oder vollständiger Zahnbögen durch Benutzung des Behälters selbst als Gußform ermöglicht.
- Innerhalb des Bereiches dieses Zieles ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Behälter zur Ausformung von Zähnen anzugeben, die zuvor in Wachs ausgeformt wurden, anstatt das Verbundmaterial direkt auf der metallischen Haltestruktur zu verwenden.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Behälter zur Ausformung von Zähnen anzugeben, der direkt photopolymerisierendem Licht ausgesetzt werden kann.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Behälter zur Ausformung von Zähnen anzugeben, der es ermöglicht, Fehler der Farbe oder der Eigenschaften schnell zu korrigieren.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Behälter zur Ausformung von Zähnen anzugeben, der eine Qualität des Endprodukts sicherstellt, die gleich oder besser als bei dem konventionellen manuellen Verfahren ist.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Ausformung von Zähnen anzugeben, das die Benutzung eines speziell vorgesehenen Formbehälters, der photopolymerisierbarem Licht ausgesetzt werden kann, ermöglicht.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Zahnformungsverfahren anzugeben, das es ermöglicht, eine Gußform aus dem Wachsmodel zu erhalten, welches unmittelbar im Mund des Patienten getestet werden kann, um eine einfache Korrektur von Ungenauigkeiten zu ermöglichen.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Behälter und ein Verfahren zur Ausformung von Zähnen anzugeben, die in hohem Maße zuverlässig, verhältnismäßig einfach zur Verfügung zu stellen und niedrig in den Kosten sind.
- Gemäß der Erfindung wird ein Behälter für die Vernetzung von Verbundmaterial auf Zahnbrücken und -bögen und einzelnen Zähnen gemäß dem anliegenden Patentanspruch 1 angegeben, und ferner wird ein Verfahren zur Vernetzung von Verbundmaterial auf Zähnen von Brücken und Zahnbögen mittels des Behälters gemäß Anspruch 1 gemäß dem anliegenden Anspruch 11 angegeben. Die abhängigen Ansprüche 2-10 und 12-14 geben weitere Aspekte der Erfindung an.
- Weitere Eigenschaften und Vorteile des erfindungsgemäßen Behälters und des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Vernetzung von Verbundmaterial auf Zahnprothesen wird durch die folgende detaillierte Beschreibung eines bevorzugten aber nicht ausschließlichen Ausführungsbeispiels der Vorrichtung verdeutlicht, beschrieben lediglich mittels eines nicht beschränkenden Beispiels in den anliegenden Zeichnungen, wobei:
- Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erstes, den erfindungsgemäßen Behälter aufbauendes Element ist;
- Fig. 2 eine Draufsicht auf ein zweites und ein drittes den erfindungsgemäßen Behälter aufbauendes Element ist;
- Fig. 3 eine Draufsicht auf ein viertes den erfindungsgemäßen Behälter aufbauendes Element ist;
- Fig. 4 eine explodierte perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Behälters zeigt;
- Fig. 5 eine teilweise explodierte perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Behälters zeigt und
- Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Behälters zeigt.
- Unter Bezugnahme auf die vorbeschriebenen Figuren umfaßt der erfindungsgemäße Behälter, allgemein durch das Bezugszeichen 100 bezeichnet, ein erstes plattenartiges Element oder Basiselement 1 (siehe Fig. 1), an welchem eine Mehrzahl von kleinen Löchern 2 und mindestens zwei (vorzugsweise vier) größere Löcher 3 vorgesehen sind, die das Durchgreifen eines Paares von nachfolgend beschriebenen Halteelementen ermöglichen.
- Ein zweites plattenartiges Element 4 ist an dem ersten Element 1 festgeklebt und ein innerer Bereich davon kann in eine Mehrzahl von Blöcken 5 aufgeteilt sein, die einzeln entfernt werden können und zumindest ein Paar von Löchern (ähnlich den Löchern 3 des ersten plattenartigen Elements und daher mit dem Bezugszeichen versehen) aufweisen, die zu den Löchern 3 des ersten plattenartigen Elements 1 ausgerichtet sind.
- Der durch die Blöcke 5 gebildete Bereich hat eine Form, die einem gedachten Zahnbogen eines Patienten entspricht. Die Blöcke können in jeder Weise ausgeformt sein, die nicht durch die in Fig. 2 gezeigte Form beschränkt ist, und ihre Abmessungen können entsprechend variabel sein.
- Die Blöcke 5 sind so in einen zentralen Bereich 8 des plattenartigen Elements 4 eingesetzt, daß, falls einer der Blöcke entfernt wird, die verbleibenden Blöcke in ihrer Position bleiben.
- Die kleinen, in dem basisplattenartigen Element 1 ausgebildeten Löcher 2 sind an den Blöcken 5 angeordnet, so daß, wenn das erste und zweite plattenartige Element 1 und 4 zusammengeklebt sind, es möglich ist, die Blöcke 5 der gewählten Position einfach durch Durchstoßen der kleinen Löcher 2 mit einem spitzen Objekt zu entfernen.
- Dementsprechend muß die Anzahl der Löcher 2 gleich oder größer sein als die Anzahl der Blöcke 5.
- Ferner ist ein drittes plattenartiges Element 6 vorgesehen, das dem zweiten plattenartigen Element 4 ähnlich ist und daher auch in Fig. 2 gezeigt ist. Im einzelnen formt das dritte plattenartige Element 6 Blöcke 5, die wie die Blöcke 5 des zweiten plattenartigen Elements geformt sind, aus, außer daß das dritte plattenartige Element 6 in dem fixierten Zentralkörper obere Kanten (angrenzend an die Blöcke) aufweist, die abgeschrägt sind, um Unterschneidungen mit den korrespondierenden Blöcken auszuformen, deren Funktion nachfolgend definiert wird.
- In dem dritten plattenartigen Element 6 wiederum sind in jedem Block 5 Ablaufkanäle 9 vorgesehen, die ein Ablaufen des transparenten Silikons ermöglichen, das während eines nachfolgend beschriebenen Verfahrensschrittes benutzt wird.
- Ein viertes und letztes plattenartiges Element T, gezeigt in Fig. 3, ist zur Anordnung auf dem dritten plattenartigen Element 6 bestimmt.
- Das dritte plattenartige Element 6 und das vierte plattenartige Element 7 sind beide mit den gleichen Löchern 3 versehen, die in den ersten und zweiten plattenartigen Elementen 1 und 4 ausgeformt sind.
- Besagte Löcher 3, die zueinander koaxial sind, wenn die 4 plattenartigen Elemente aufeinander gestapelt sind, ermöglichen das Durchgreifen von Verbindungselementen, die vorteilhaft beispielsweise durch eine Mehrzahl von Halteelementen 10 ausgebildet sind, die den Zweck haben, das Aufeinanderklemmen der vier plattenartigen Elemente sicherzustellen.
- Die in die Löcher 3 eingeführten Halteelemente 10 werden dann durch Flügelmuttern oder einfache Muttern verspannt.
- Der zuvor beschriebene mehrlagige Behälter besteht vorzugsweise aus Kunststoff, wie etwa Polykarbonat oder Plexiglas oder aus irgendeinem lichtdurchlässigen Material.
- Insbesondere müssen das dritte und vierte plattenartige Element 6 und 7 aus einem transparenten Material bestehen, um den Lichtdurchtritt für den nachfolgend beschriebenen Photopolymerisationsschritt zu ermöglichen.
- Das erste plattenartige Element 1 und das zweite plattenartige Element 4 brauchen nicht aus einem durchsichtigen und/oder Kunststoffmaterial bestehen.
- Unter Bezugnahme auf die vorgenannten Figuren ist das Verfahren zur Benutzung des vorbeschriebenen erfindungsgemäßen Behälters wie folgt.
- Zunächst wird eine Schicht Wachs auf eine metallische Haltestruktur (nicht dargestellt) der herzustellenden Prothese aufgebracht, welche auf bekannte Weise erhalten wird; die Schicht wird zur Herstellung der Form des zu rekonstruierenden Zahns manuell modelliert.
- Dann wird, nach Aufbringung einer gewissen Menge Silikon auf dem Element 1, die metallische Struktur mit dem auf diese Weise modellierten Wachs auf dem ersten plattenartigen Element angeordnet, so daß der Scheitelpunkt der Wachszähne (nicht dargestellt) unterhalb (um wenige Millimeter) des vierten plattenartigen Elements 7 liegt.
- Die metallische Haltestruktur ruht auf einer Silikonbasis, die auf dem ersten plattenartigen Element bei den Blöcken 5, die zuvor von dem auf dem Element 1 gestapelten plattenartigen Element 4 entfernt wurden, angeordnet. Die Blöcke 5 werden von dem Element 4 durch Einwirkung durch die in dem basisplattenartigen Element 1 ausgeformten kleinen Löcher 2 entfernt, derart, daß die dem zu rekonstruierenden Teil des Zahnbogens des Patienten entsprechenden Blöcke entfernt werden.
- Wenn die Haltestruktur auf dem Basiselement 1, auf das das plattenartige Element 4 gestapelt ist, angeordnet wurde, wird das plattenartige Element 6 in Position gebracht, wobei besagte Blöcke 5 auf den Blöcken 5 des plattenartigen Elements 4 gestapelt werden. An dieser Stelle wird Silikon oder ein anderes geeignetes transparentes Material eingespritzt.
- Das transparente Silikon lagert sich um die metallische Struktur herum ab, wobei das plattenartige Element 6 gefüllt wird und wobei die zuvor erwähnten Unterschneidungen ausgefüllt werden.
- Dann wird das vierte plattenartigen Element 7 positioniert.
- Die vier plattenartigen Elemente 1, 4, 6 und 7 werden dann mittels der Halteelemente 10 aneinander geklammert, so daß das durchsichtige Silikon an dem die metallische Haltestruktur überdeckenden modellierten Wachs haftet.
- Das überschüssige durchsichtige Silikon fließt mittels in dem dritten plattenartigen Element 6 an den Blöcken 5 ausgebildeten Kanälen 9 aus dem Behälter 100.
- Wenn das durchsichtige Silikon aushärtet, wird der Behälter 100 geöffnet, wobei zugleich das dritte und das vierte plattenartige Element 6 und 7 entfernt wird; da besagte Unterschneidungen und die Abläufkanäle vorhanden sind, wirken sie als Rückhalteelemente für das durchsichtige Silikon, so daß das Silikon beim Öffnen des Behälters 100 mit den dritten und den vierten plattenartigen Element 6 und 7 verbunden bleibt und nicht an den Wachszähnen haften bleibt. Das durchsichtige Silikon hat somit die Form des zuvor aus Wachs erstellten Modells angenommen.
- Dann wird das Wachs mit heißem Wasser oder Dampf entfernt und das konventionelle photopolymerisierbare Verbundmaterial (Opaque Dentin) wird zwischen die metallische Struktur und das durchsichtige Silikon gebracht. Der Behälter 100 wird dann wieder mittels der Halteelemente 10 verschlossen, und auf diese Weise nimmt das Verbundmaterial den Raum des Wachses, d. h. die Form und Abmessungen der zuvor modellierten Zähne, ein.
- Der Behälter 100 wird dann in eine Photopolymerisierungsmaschine gestellt, in der Strahlen durch das dritte und das vierte durchsichtige plattenartige Element 6 und 7 treten und auf die metallische Struktur treffen, welche das Verbundmaterial enthält, welches photopolymerisiert und aushärtet.
- Sobald die Photopolymerisierung des Opaque Dentin vollständig ist, wird die resultierende Prothese aus dem Behälter extrahiert: Zunächst wird eine dünne Schicht von Opaque Dentin mittels diamantbesetzten Fräsen entfernt, und dann wird die metallische Struktur mit dem ersten Verbundmaterial darauf wieder eingesetzt und ein zusätzliches Glasurmaterial wird in den von dem entfernten Material hinterlassenen Raum eingebracht. Der Behälter 100 wird wieder verschlossen und in die Photopolymerisierungsmaschine eingesetzt. Sobald die Photopolymerisierung der zweiten Lage von Verbundmaterial beendet ist, wird die resultierende Prothese herausgenommen.
- In der Praxis ist festgestellt worden, daß der erfindungsgemäße Behälter und das erfindungsgemäße Verfahren das beabsichtigte Ziel vollkommen erreichen, da sie es ermöglichen, Wachs auf der metallischen Haltestruktur aufzubringen, anstatt das Verbundmaterial direkt aufzubringen. Dies führt zu einer starken Vereinfachung des Vorgangs der manuellen Modellierung der zu rekonstruierenden Zähne.
- Modellierung des Verbundmaterials ist ein äußerst zeitaufwendiger Prozeß, der höchst spezialisiertes Personal erfordert, im Gegensatz zu dem, was für die Modellierung von Wachs gilt. Der Vorteil der Möglichkeit, Wachs zu modellieren, führt daher automatisch zu einer Einsparung hinsichtlich Zeit und Kosten, sowie zu der Möglichkeit, die aus Wachs hergestellte Prothese derart direkt im Mund des Patienten zu überprüfen, daß es möglich ist, irgendwelche Mängel zu korrigieren.
- Zudem erleichtert und verkürzt die Tatsache, daß eine Silikonform mit der Form der Zähne zur Verfügung steht, eine Neuerstellung der Prothese, falls diese eine Farbe hat, die der beabsichtigten nicht entspricht.
- Sollte zudem festgestellt werden, daß es bei der konventionellen direkten Formung des Verbundmaterials auf der metallischen Struktur notwendig ist, nachfolgend ein Gel zur Entfernung des Sauerstoffs aus dem Verbundmaterial aufzubringen: Dies ist beim erfindungsgemäßen Verfahren und Behälter nicht notwendig, da der durch das Schließen der plattenartigen Elemente auf den Bogen ausgeübte Druck verhindert, daß Luft in dem Verbundmaterial gefangen bleibt.
- Der vorgestellte Behälter und das Verfahren sind zahlreichen Modifikationen und Variationen zugänglich, die alle innerhalb des Bereichs des erfinderischen Konzepts liegen.
- Z. B. können, wie gezeigt, somit die Form, die Anzahl und die Größe der Blöcke 5 sowie die Form, die Anzahl und die Dimensionierungen der plattenartigen Elemente von dem abweichen, was in den verschiedenen Figuren gezeigt wurde.
- Entsprechend braucht die Anzahl der plattenartigen Elemente nicht auf die zuvor beschriebene beschränkt sein.
- Entsprechend wurden die Halteelemente 10 als einen quadratischen Querschnitt aufweisend gezeigt, nichts jedoch verbietet eine Änderung ihres Querschnitts.
- Die zweite und die dritte Platte können sowohl in einem Stück als auch mehrstückig ausgebildet sein. In der Praxis können die Randbereiche der zweiten und dritten Platten in eine Mehrzahl von Stücken aufgeteilt sein, um ein Öffnen des Behälters zu erleichtern.
- Wie zuvor angemerkt, können die Blöcke 5 vorhanden sein oder auch nicht.
- Solche Blöcke 5 ermöglichen dem Anwender die Einsparung von Füllmaterial, welches in die Gußform zu gießen ist. Die Tatsache des Vorhandenseins für Blöcke 5 ist demgemäß ein rein ökonomischer Vorteil.
- Nichts ändert sich, falls die Platten 4 und 6 einstückig und hohl ausgebildet sind.
- Zuletzt können auch sämtliche Einzelheiten mit anderen, technisch äquivalenten Elementen ersetzt werden.
- In der Praxis können die benutzten Materialien ebenso wie die Abmessungen entsprechend den Anforderungen und dem Stand der Technik beliebig sein, solange sie mit der speziellen Anwendung kompatibel sind.
Claims (14)
1. Behälter für die Vernetzung von photopolymerisierbarem Verbundstoff
auf Zahnbrücken, Zahnbögen und einzelnen Zähnen, umfassend
mehrere plattenartige Elemente (1, 4, 6, 7), die gestapelt und
zusammmengeklammert werden können, wobei zumindest eines der
plattenartigen Elemente (6), welches innerhalb der mehreren
plattenartigen Elemente liegt, einen Bereich in Form einer Aussparung
aufweist, in den eine Tragkonstruktion eingesetzt werden kann, auf
welcher die Elemente einer Zahnprothese ausgeformt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eines (6) der plattenartigen Elemente (1, 4, 6, 7)
und ein daran angrenzendes plattenartiges Element (7) des Behälters
beide aus einem lichtdurchlässigen Material bestehen und daß die
mehreren plattenartigen Elemente (1, 4, 13, 7) miteinander verbunden
und mittels mehrerer, in den aufeinandergestapelten plattenartigen
Elementen (1, 4, 6, 7) ausgeformte koaxiale Löcher (3) durchgreifender
Zugelemente (10) zusammengeklammert sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren
plattenartigen Elemente vier plattenartige Elemente (1, 4, 6, 7)
umfassen, die übereinandergesetzt und aneinander geklammert werden
können.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
ein erstes, eine Mehrzahl von Löchern (2) aufweisendes plattenartiges
Element (1), ein zweites, darübergesetztes plattenartiges Element (4),
welches in einem inneren Bereich aus einer Mehrzahl von unabhängig
voneinander entfernbaren Blöcken (5) besteht, ein mit dem zweiten
plattenartigen Element (4) identisches drittes plattenartiges Element (6)
und ein viertes plattenartiges Element (7) umfaßt.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (5)
des zweiten und dritten plattenartigen Elements (4, 6) an den in dem
ersten plattenartigen Element (1) ausgeformten Löchern angeordnet
sind.
5. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichet, daß die Anzahl der
Löcher (2) des ersten plattenartigen Elements (1) gleich der Anzahl der
Blöcke (5) des zweiten und des dritten plattenartigen Elements (4, 6) ist.
6. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (5)
des zweiten und des dritten plattenartigen Elements (4, 6) zwischen
einem Rand und einem mittleren Bereich der plattenartigen Elemente
eingeschlossen sind.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
mittleren Bereich des dritten plattenartigen Elements (6) die an die
Blöcke (5) angrenzenden Ränder seiner oberen Oberfläche abgeschrägt
sind, wobei die abgeschrägten Bereiche Unterschneidungen ausformen
wenn das dritte plattenartige Element (6) mit dem vierten plattenartigen
Element verbunden ist.
8. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dritten
plattenartigen Element (6) zu jedem dar einen inneren Bereich des
dritten plattenartigen Elements (6) ausbildenden Blöcke (5) Kanäle (9)
ausgebildet sind, wobei die Kanäle (9) radial zum Rand des dritten
plattenartigen Elements (6) gerichtet sind.
9. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß die mehreren
Zugelemente (10) ein Zugelement umfassen, welches die
aufeinandergestapelten plattenartigen Elemente (1, 4, 6, 7) in einem
mittleren Bereich (8) durchgreift und welches von dem Bereich in Form
einer der Form eines ideellen Zahnbogens eines Patienten
vergleichbaren Aussparung umgeben ist.
10. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte und
das vierte plattenartige Element (4, 6) aus einem lichtdurchlässigen
Material bestehen.
11. Verfahren zur Vernetzung von Verbundmaterial auf Zahnkronen,
Zahnbrücken und Zahnbögen mittels eines Behälters nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß es folgende Schritte umfaßt:
- Aufbringen von Wachs auf eine Metallstruktur zum Tragen eines
Zahns, einer Brücke oder eines gesamten Zahnbogens und manuelles
Modellieren des Wachs zur Rekonstruktion der Form des betreffenden
Zahns;
- Einsetzen der Metallstruktur, auf die modelliertes Wachs
aufgebracht wurde, in den Behälter;
- Einspritzen von transparentem Silikon in den Behälter, um die
wachsbedeckte Metallstruktur zu umgeben, wobei die Struktur in das
Silikon eingebettet wird,
- Aneinanderklammern der den Behälter bildenden plattenartigen
Elemente (1, 4, 6, 7), um daß transparente Silikon zusammenzudrücken
und an das bedeckende Wachs der Metallstruktur anhaften zu lassen, so
daß das Silikon durch Aushärtung die Form des modellierten Wachs
annimmt und die Gußform erhalten wird;
- Öffnen des Behälters, Entfernen des Wachs von der
Metallstruktur und Füllen des durch die Entfernung des Wachs
entstandenen Raums mit Verbundmaterial; und
- Wiedereinsetzen der Metallstruktur mit dem Verbundmaterial
darauf in den Behälter und Belichten des Behälters mit in einer
Photopolymerisationsmaschine zur Aushärtung des Verbundmaterials
und zur Herstellung der beabsichtigten Prothese.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem
Einsetzen der mit dem Wachs versehenen Metallstruktur in den Behälter
bestehende Schritt folgenden Schritt umfaßt,
-Aufsetzen der Metallstruktur mit dem Wachs auf das erste
plattenartige Element (1).
13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schritt
des Einspritzens von transparentem Silikon ein Schritt zur Positionierung
des dritten plattenartigen Elements (6) vorausgeht.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schritt
der Positionierung des dritten plattenartigen Elements (6) ein dem Schritt
des Aneinanderklammerns vorausgehender Schritt zur Positionierung
des vierten plattenartigen Elements (7) folgt.
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