DE321475C - Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Gebisse mit Zahnfleischfassungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Gebisse mit Zahnfleischfassungen

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DE321475C
DE321475C DE1914321475D DE321475DD DE321475C DE 321475 C DE321475 C DE 321475C DE 1914321475 D DE1914321475 D DE 1914321475D DE 321475D D DE321475D D DE 321475DD DE 321475 C DE321475 C DE 321475C
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung künstlicher Gebisse mit Zahnfleischfassungen. Bisher geschah das Befestigen von künstlichen Zahnfleischblockzähnen (d. h. Zähnen, die an die Zahnfleischblöcke bei dem Herstellungsverfahren befestigt wurden) oder von Zahnfleischblöcken, an welchen die Zähne während des Einpassens der Zähne in ein Gebiß, eine Krone, eine Brücke o. dgl. befestigt werden können, unter erheblicher Gefahr des Springens, Brechens, Sichverfärbens oder einer sonstigen Beschädigung der Zahnfleischstücke oder daran. befestigter Zähne. Wo- nämlich Stifte zur Anwendung kommen, müssen diese an die Metallplatte angelötet oder ringsum mit zu vulkanisierender Gummimasse oder anderem ähnlichen Stoff rings eingehüllt werden, woraus das Gebiß gebildet wird. Wo dagegen diatorische Zahnfleischblockzähne zur Anwendung kommen, muß die Gummimasse oder das sonstige Material des Gebisses mit beträchtlicher Kraft in die Vertiefungen zwischen -den Zahnfleischblockzähnen gepreßt und dann vulkanisiert werden. In jedem Falle wird das Löten, Erhitzen, Vulkanisieren oder die sonstigen Arbeiten mit in der Gießform in ihre Lage gebrachten Zahnfleichfüllstücken und -zähnen oder Zahnfleischblockzähnen vorgenommen.
  • Bisweilen sind Zahnfleischfüllstücke hergestellt, die an dem Gebiß während des Vulkanisierverfahrens befestigt wurden.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Befestigen von Zahnfleischstücken oder Zahnfleischeinfassungen an einem Gebiß, einer Brücke u. dgl., bei welchem die Notwendigkeit des Vulkanisierens, Erhitzens, Lötens oder ähnlichen Behandelns des Arbeitsstückes mit -in ihre Lage gebrachten Zahnfleischeinfassungen vermieden wird.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt die Herstellung des Gebisses in der Weise, daß Zahnfleischstücke oder -einfassungen zeitweilig an der gebräuchlichen Grundplatte des Gebisses oder an der Brücke u. dgl. angeheftet, daß sie dann vor dem Löten, Gießen, Vulkanisieren oder sonstigen bei der Herstellung des Gebisses notwendigen Arbeitsvorgängen abgenommen und erst nach Ausführung dieser Arbeiten wieder aufgelegt und in ihrer früheren Stellung auf dem Gebiß o. dgl. dauernd befestigt werden.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnungen beschrieben werden, von denen Fig. i eine schaubildliche Darstellung eines Gebisses ist, welches die Zähne und Zahnfleischeinfassungen erkennen läßt; diese sind lediglich zeitweilig daran befestigt.
  • Fig. 2 ist eine der Fig. i ähnliche Darstellung und zeigt die Wegnahme der Zahnfleischfüllstücke vor dem Vulkanisieren, wobei die Zähne in ihrer Stellung zu dem Gebiß verbleiben.
  • Fig. 3 ist eine den Fig. i und 2 ähnliche Ansicht und zeigt die Zahnfleischeinfassungen in ihrer Stellung an dem Gebiß dauernd befestigt.
  • Fig. q. ist eine Vorderansicht der in Fig. i und 3 dargestellten Füllstücke nach ihrer Wegnahme vom Gebiß und Fig. 5 ist eine Rückansicht dazu.
  • Fig. 6 ist eine Ansicht eines doppelköpfigen Stiftes, Fig. 7 ein Schnitt durch eine der Zahnfleischeinfassungen.
  • Fig. 8 ist ein Grundriß und Fig. 9 eine Vorderansicht, welche eine abgeänderte Form der neuen Zahnfleischeinfassung in Anwendung auf ein Gebiß zeigt, und Fig. io und 12 sind Grundrisse und Fig. ii und 13 Vorderansichten von zwei Gestaltungen der in Fig. 8 und 9 gezeigten Zahnfleischeinfassungen.
  • Bei der durch die Fig. i bis 7 der Zeichnungen veranschaulichten Verkörperung der Erfindung wird die Rückseite jedes Zahnfleischfüllstückes a mit einer Reihe von Vertiefungen oder Höhlungen $ (Fig. 5) versehen, in welche doppelköpfige Stifte c (Fig. 6) eingreifen kön-. nen. Die Vertiefungen b sind groß genug, um die Einfühning der Köpfe dieser Stifte zuzulassen.
  • Bei Vulkanisierarbeit wird zunächst die Metall-, Wachs- oder sonstige Platte, die die Unterlage für das Gebiß bildet, in üblicher Weise auf dem Modell der Mundform des Patienten in die richtige Lage gebracht. Eine etwa zur Verwendung kommende Metallplatte kann entweder getrieben oder gegossen sein; sie bildet eine dauernde Unterlage. Kommt jedoch Wachs zur Anwendung, so ist die Unterlage nur zeitweilig. Es werden sodann ZahnfleischfülLtücke a geeigneter Größe, Gestalt und Farbe ausgewählt, leicht eingeölt und dann in die Vertiefungen b in ihrer Rückseite (z. B. mittels Kitts o. dgl. Stoffes) die doppelköpfigen obenbeschriebenen Stifte c eingefügt. Darauf werden die Einfassungen gegen die Grundplatte mit den angebrachten Stiften geeignet eingestellt: Nunmehr können Zähne d geeigneter, auf Lager befindlicher Größe, Gestalt und Farbe in den erforderlichen Winkelstellungen in den Zahnhöhlungen e eingestellt werden, welche in den Zahnfleischeinfassungen vorgesehen sind. Dann können die Einfassungen, Stifte und Zähne mittels Wachs oder sonstigen geeigneten Stoffes in der in Fig. i dargestellten Weise in ihrer Lage zeitweilig befestigt werden. Die Zahnfleischeinfassungen werden dann entfernt. Sie lassen die Stifte c und die Zähne in der in Fig. 2 gezeigten Weise zurück, die in ihrer Lage gegen die Metall- oder Wachsplatte durch die Wachsmasse gehalten werden. Das Befestigen der Zahnfleischeinfassungen an einer Metallgrundplatte wird durch Einschrauben kleiner Stifte in die Metallplatte bewirkt, auf welche die Einfassungen später durch Zementkitt befestigt werden können, indem die Vertiefungen in der Rückseite der Einfassungen auf die erwähnten Stifte gelegt werden. Das Werkstück ist nunmehr fertig für das Einformen. Die Füllmasse für den Gießzweck wird bei Vulkanisierarbeit sorgfältig von Hand um die vorspringenden Teile der Stifte c und um die Metall- oder. Wachsbettung, welche die Unterlage für die Füllstücke abzugeben bestimmt ist, sowie, falls die Zähne in den ersten Teil der Gießform einzubringen sind, rings um die Zähne und über die Zähne aufgetragen. Die Füllmasse wird dann in üblicher Weise geölt oder eingekreidet, und darauf wird die zweite Hälfte der Gießform aufgefüllt. Dann werden die Teile der Form voneinander getrennt und das Wachs o. dgl., welches die zeitweilige Unterlage für die Zähne bildet, ausgeschmolzen. Dann wird das Stück gefüllt und vulkanisiert. Darauf werden die Zahnfleischeinfassungen wieder in ihre Lage auf dem Halbteil der Stifte c angebracht, die aus der vulkanisierten Gummimasse des Gebisses hervorragen. Die -Stifte-c werden dabei von den Höhlungen b in der Rückseite der Zahnfleischeinfassungen aufgenommen: Die ZahnfleischeinfaE.sungen legen sich in der in Fig. 3 gezeigten Weise um die Zahnwurzeln und werden durch einen guten phosphatsauren Zement in ihrer Stellung gehalten. Dieser Zement wird auf die Stifte und in die Vertiefungen sowie auf die Rückseite der Einfassungen aufgetragen.
  • Bei- Gußplattenarbeit werden die Füllstücke und ihre Stifte und die Zähne in der oben-, beschriebenen Weise auf eine- Wachsunterlage aufgesetzt, und es wird eine Gießform hergestellt, indem das Wachs mit den in ihrer Lage befindlichen und hervorspringenden Stiften in ein Gemisch von Sand und Bindemittel gebracht wird, welches von einem Metallring eingeschlossen wird. Dieser bildet, nachdem das Wachs ausgebrannt ist, eine geeignete Gießform für das unter Druck durch eine geeignete Gießmaschine einzubringende Metall, wodurch eine vollkommene Wiedergabe der Unterläge und der Bettung in Gold oder in einem anderen Metall gesichert wird, und zwar mit den in ihrer Lage befindlichen Stiften, auf welche die Einfassungen nachher aufgekittet werden.
  • Bei Verwendung von getriebenen Platten oder bei Lötarbeit ird die Grundplatte getrieben und in der' üblichen Weise auf der Gießform in Stellung gebracht. Dann wird Wachs erweicht und an der Vorderseite der Platte aufgebracht, um eine Anlage für die zeitweilig aufzupassenden Einfassungen zu bilden. .
  • Die Zähne, die vorher mit Metall hinte.7-legt sind, werden in diesem Wachs in ihre Lage gebracht. Die Einfassungen werden dann entfernt, und es wird mit Formmasse ein Modell von der Wachsvorderseite mit den in ihrer Stellung befindlichen Zähnen oder ohne diese genommen. Nach dem Modell der Wachsvorderseite wird ein Metallblatt getrieben, das sonach der Rückseite der Einfassungen entspricht und somit eine Bettung für diese bildet. Hieran werden Stifte angelötet, deren Stellungen den Vertiefungen an der Rückseite der Einfassungen entsprechen. Die Grundplatte, die Metallbettung für die Einfassungen und die metallhinterlegten Zähne werden nunmehr in Formmasse eingehüllt, und das Ganze wird zusammengelötet. Die Formmasse wird dann weggebrochen und das Gebiß gereinigt und poliert. Nunmehr können die Zahnfleischeinfassungen, wie oben beschrieben, wieder aufgebracht und durch Zementkitt in ihrer Lage gesichert werden.
  • Die Fig. 8 bis i3 veranschaulichen eine abgeänderte Gestalt der Zahnfleischeinfassungen in ihrer Anwendung auf die Art von Zähnen, die im Handel als Röhrenzähne (d. h. Zähne, die auf Stifte befestigt werden können, welche in der vulkanisierten Gummimasse oder der sonstigen, die Grundlage für das Gebiß bildenden Masse eingebettet sind) bekannt sind. In diesem Fall werden die Zähne in das Gebiß nicht früher eingepaßt, als bis der "Vulkanisiervorgang vollendet ist. Die Unterlagplatte f für das Gebiß wird in der obenbeschriebenen Weise in Wachs geformt, und die Stifte g, auf welchen die Zähne zu befestigen sind, werden in das Wachs eingelassen. Die Zahnfleischeinfassungen a, die mit Löchern h versehen sind, werden über die Stifte g gelegt und passen an die Unterlage, wie in Fig. 8 und 9 dargestellt ist. Während des Vulkanisierens werden die Einfassungen abgenommen; sie können jedoch wieder in ihre Lage gebracht und dauernd an der Unterlage befestigt werden, wenn der Vulkanisiervorgang beendet ist. Die Stifte g dienen dazu, die Zahnfleischeinfassungen in der richtigen Lage zu halten: . Die Zähne werden nachher in wohlbekannter Weise auf die Stifte aufgepaßt. Die Einfassungen können in der in Fig. =o und =i dargestellten Weise ausgeführt sein, oder sie können erforderlichenfalls mit Vorsprüngen j ausgestattet sein, die zwischen die Zahnwurzeln benachbarter Zähne fassen und die Lücken zwischen diesen ausfüllen, wie in Fig. =z und 13 dargestellt.
  • An Stelle der obenbeschriebenen doppelköpfigen Stifte c können Knöpfe oder ähnliche Befestigungsmittel Anwendung finden. Auch können die Vertiefungen b der Zahnfleischeinfassungen mit einem Innengewinde versehen sein und Stifte zur Anwendung kommen, die durch das Gebiß von der Innenseite der Platte hindürchtreten. In manchen Fällen können die doppelköpfigen Stifte, Knöpfe o. dgl. an den Einfassungen angebracht werden und in Höhlungen oder Löcher in der Gummi- oder Metallbettung einfassen, oder die Stifte können überhaupt weggelassen werden, da das Wachs, welches die zeitweilige Anlage für die Einfassungen gibt, in der Regel genügend anhaftet, um die Einfassungen während des Einpassens der Zähne zeitweilig in ihrer Stellung zu halten. Die dauernde Befestigung der Einfassungen erfolgt in diesem Falle durch Zement oder Guttapercha.
  • Die oben beschriebenen Verfahren gestatten ein leichtes und schnelles Ausbessern und machen es .nicht mehr erforderlich, das Vulkanisieren; - Löten, Gießen oder Erhitzen des Werkstückes nach Anbringung der Zahnfleischeinfassungen in ihre Stellung vorzunehmen. Die Zähne können leicht in verschiedene Winkel eingestellt werden, um Unregelmäßigkeiten in Ansehen und Biß zu ermöglichen.
  • Die Zahnfleischeinfassungen werden so ausgebildet, daß sie zwischen einen, zwei oder eine beliebige Zahl von Zähnen passen und sie aufnehmen, und sie können bisweilen aus mit einer geeigneten Emaille überzogenem Metall, statt wie gewöhnlich aus Porzellan bestehen, oder sie können aus Glas, Zelluloid o. dgl. hergestellt werden. Die aus emailliertem Metall bestehenden Zahnfleischeinfassungen sind vergleichsweise dünn und können in vielen Fällen Anwendung finden, wo die Dicke, die bei Porzellan notwendig sein würde, um die erforderliche Widerstandsfähigkeit zu erhalten, so groß sein winde, daß die Lippen aus der gewöhnlichen Gestaltung heraus verzerrt werden würden.
  • Bei Zahnfleischeinfassungen und Zähnen, die gemäß der vorliegenden Erfindung befestigt sind, wird während des Abformens kein Druck auf die Zahnfleischeinfassungen ausgeübt, ' da sie vorher entfernt sind. Da sie entfernt sind, können sie bei dem nachfolgenden Verfahren keinerlei Schaden erleiden. Ferner wird infolge des Metallfutters eine Stützung für den Bogen erreicht, welche der Anordnung die erforderliche Stärke für irgendeine beliebige Anzahl von Zähnen während und nach dem Erhitzen und im Gebrauch gibt.
  • Dadurch, daß man imstande ist, die Zahnfleischeinfassungen während des Vulkanisierens oder des entsprechenden Verfahrens zu entfernen, können die verschiedenen Stoffe, die oben als geeignet für die Einfassungen aufgeführt sind, bei jeder beliebigen Metall- oder Vulkanisierarbeit zur Anwendung kommen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH-Verfahren zur Herstellung künstlicher Gebisse mit Zahnfleischfassungen, dadurch gekennzeichnet, - daß an der gebräuchlichen Grundplatte die gegebenenfalls mit Befestigungsmitteln versehene Zahnfleischfassung angeheftet wird, daß hierauf die Zähne an der Grundplatte angebracht werden und dann die Zahnfleischfassung - aber nicht die etwa dafür bestimmten Befestigungsmittel- wieder entfernt wird, worauf nach endgültiger Festlegung der Zähne in ihrer Stellung die Zahnfleischfassung wieder aufgebracht- und dauernd in ihrer Stellung befestigt wird.
DE1914321475D 1913-11-05 1914-11-05 Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Gebisse mit Zahnfleischfassungen Expired DE321475C (de)

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GB321475X 1913-11-05

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DE1914321475D Expired DE321475C (de) 1913-11-05 1914-11-05 Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Gebisse mit Zahnfleischfassungen

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DE (1) DE321475C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1149854B (de) * 1959-10-02 1963-06-06 Claude Francois Hippolyte Mail Zahnprothese
US5145239A (en) * 1989-05-22 1992-09-08 Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen Gmbh Brake circuit with primary electrical brake pressure control and secondary failure responsive mechanical brake pressure control

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1149854B (de) * 1959-10-02 1963-06-06 Claude Francois Hippolyte Mail Zahnprothese
US5145239A (en) * 1989-05-22 1992-09-08 Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen Gmbh Brake circuit with primary electrical brake pressure control and secondary failure responsive mechanical brake pressure control

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