DE697909C - Bogenlampe mit durch einen motor angetriebener vorschubeinrichtung fuer die kohlen - Google Patents

Bogenlampe mit durch einen motor angetriebener vorschubeinrichtung fuer die kohlen

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Publication number
DE697909C
DE697909C DE1937Z0023932 DEZ0023932D DE697909C DE 697909 C DE697909 C DE 697909C DE 1937Z0023932 DE1937Z0023932 DE 1937Z0023932 DE Z0023932 D DEZ0023932 D DE Z0023932D DE 697909 C DE697909 C DE 697909C
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DE
Germany
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track
arc lamp
feed
coals
spindle
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Expired
Application number
DE1937Z0023932
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Gnauck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zeiss Ikon AG
Original Assignee
Zeiss Ikon AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0081Controlling of arc lamps
    • H05B31/0084Controlling of arc lamps with stirrups or levers

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Bogenlampe mit durch einen Motor angetriebener Vorschubeinrichtung für die Kohlen Zusatz zum Patent 695 ebi Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Verbesserung der Bogenlampe nach Patent 695 681, bei welcher der Vorschub jeder einzelnen Kohle in verschiedener Größe einzustellen ist und so für die jeweils verwendete Kohle der geeignete Vorschub zu erzielen ist. --Die Einrichtung nach dem-Hauptpatent besteht aus einem als Kupplungsglied dienenden Zahnrad und einem mit dem Antriebsmotor des Nachschubgetriebes dauernd umlaufenden Schneckenrad, auf dem eine in das Zahnrad absatzweise eingreifende urig dieses dabei mitnehmende Sperrklinke beweglich gelagert ist, deren Eingriffsdauer in das Zahnrad von der Gleitdauer eines mit der Sperrklinke starr verbundenen Hebels auf einer in ihrer Lage einstellbaren Kurve abhängt.
  • Die Erfindung betrifft -eine Vereinfachung dieser Einrichtung, insbesondere -der Einstell--kurve -und deren Betätigung.
  • Erfindungsgemäß wird konzentrisch um das die Kohlenspindel j eweils zeitweise eingreifende Rad eine entsprechend der Vorschubzeit in ihrer Länge einstellbare Laufbahn gelegt, auf der ein Teil läuft, das eine den Antrieb der Kohlenspindel bewirkende Mitnehmernase trägt und nach Verlassen der Laufbahn ein Antriebsglied für die Vorschubspindel mitnimmt, während es bei Wiederauflaufen -auf die Laufbahn den Vorschub unterbricht.
  • F An Hand der Zeichnung soll die Erfindung beschrieben werden. Abb. z zeigt einen Schnitt A-B durch das Einstellgetriebe; Abb. z eine Ansicht auf das Getriebe; Abb. 3 =und 4 zeigen Einzelheiten.
  • Die Spindel i ist mit dem Antriebsmotor verbünden und wird während des Betriebes der Lampe dauernd angetrieben. Auf ihr ist ein Träger 2 befestigt, der mit in Umlauf gesetzt wird. An dem Träger 2 ist eine um die Achse 3 kippbare Platte 4 befestigt, an der eine weitere Platte 5 angebracht ist, die eine Nase 6 trägt. Um die Achse j: drehbar gelagert befindet sich ein Sperrad 7; welches über das Zahnrad 8 und g mit der Kohlenspindel. verbunden ist. Das Sperrad 7 ist' von einem Teil iö umgeben, welches fest am Gehäuseteil ii angebracht ist. In diesen Teil io ist ein Teil 12 fest eingesetzt, welcher den Steg 13 des Teiles io überragt. Der Teil 12 trägt oben eine Schrägfläche =4, deren tiefster Punkt mit dem Steg 13 abschließt. Neben dem Teil ia befindet sich in denn Steg 13 des Teiles io ein Schlitz =5; durch den ein Stahlband 16 in den Innenraum des Teiles io eingeschoben werden kann. Die flache Bahn 17, die der Schrägfläche 14 des Teiles i2 folgt, liegt in der gleichen Höhe wie die obere Kante 18 des Stahlbandes 16.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist nun folgendermaßen Angenommen, das Stahlband 16 sei so weit durch den Schlitz 15 in den Innenraum des Teiles so hineingeschoben, wie in Abb.2 dargestellt, d. h. vom Punkt a bis Punkt b, und der Teil 5 läge auf der flachen Bahn 17 auf. Beginnt der Motor zu laufen, so dreht er die Welle i samt dem Teil 2 und der Platten 4 und 5. Das Ende 5a der Plattes läuft dabei, von einer Feder 1g gegen das Stahlband 16 gedrückt, auf diesem entlang. Die Nase 6 läuft in diesem Zustande über dem Sperrad 7, hat also keinen Eingriff mit ihm. Das mit der Kohlenspindel verbundene Zahnrad g erhält also keine Drehbewegung. Kommt die Platte 5 an den Punkt b des Stahlbandes, so fällt sie unter Wirkung der Feder 1g von dem Stahlband ab, und die Nase 6 kommt in Eingriff mit dem Sperrad 7, welches nunmehr mitbewegt wird und seine Drehbewegung über, das Rad 8 und g auf die Kohlenvorgchubspindel überträgt, was zur Folge hat, daß die Kohle nachgeschoben wird. Kommt die Platte 5 an die Schrägfläche 14 des Teiles 12, so läuft sie an dieser hinauf, wodurch eine Entkupplung der Nase 6 und dem Sperrad 7 zustände kommt: Durch mehr oder weniger tiefes Einschieben des Stahlbandes durch den Schlitz 15 in -den Innenraum des Teiles io läßt sich nun die Dauer der Zusammenkupplung der Nase 6 mit dem Sperrad 7 einstellen und somit die Vorschubdauer bzw. die zeitlichen Eintritte des Vorschubes verändern. Man kann so sehr schnell und genau auf einfachste Weise den jeweiligen Vorschub der Kohlen einstellen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bogenlampe mit durch einen Motor angetriebener Vorschubeinrichtung für die Kohlen nach Patent 695 681, dadurch gekennzeichnet, daß der Anfang (a) und das Ende (b) der Einkupplung des Vorschubwerkes durch eine konzentrisch um das Sperrad (7) gelegte, in ihrer Länge einstellbare Laufbahn (z6) bestimmt wird; auf der ein Teil (5) läuft, der eine den Antrieb der Kohlenspindel bewirkende Mitnehmernase (6) trägt und nach Verlassen der Laufbahn (16) ein Antriebsglied für die Vorschubspindel mitnimmt, während es beim Wiederauflaufen auf die Laufbahn (i6) den Vorschub unterbricht.
  2. 2: Bogenlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn für den Träger (5) samt der Nase (6) aus einem Stahlband (16) besteht, dessen Wirkungsbereich veränderbar ist.
  3. 3. Bogenlampe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (5) nach Ablauf der Vorschubdauer durch Auflaufen auf eine Schrägfläche (14) wieder auf die Laufbahn (16) gehoben wird und dadurch die Entkupplung zwischen dem Sperrad (7) und der Welle (i) stattfindet.
DE1937Z0023932 1936-01-08 1937-06-15 Bogenlampe mit durch einen motor angetriebener vorschubeinrichtung fuer die kohlen Expired DE697909C (de)

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DE (1) DE697909C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960839C (de) * 1950-07-01 1957-03-28 Askania Werke Ag Elektrische Bogenlampe, insbesondere Bildwerferbogenlampe
DE1010167B (de) * 1954-04-02 1957-06-13 Frieseke & Hoepfner Gmbh Kohlennachschubeinrichtung bei Spiegelbogenlampen von Kinoprojektoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960839C (de) * 1950-07-01 1957-03-28 Askania Werke Ag Elektrische Bogenlampe, insbesondere Bildwerferbogenlampe
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