DE697442C - Bogenlampe fuer Laufbildwerfer - Google Patents

Bogenlampe fuer Laufbildwerfer

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DE697442C
DE697442C DE1938B0182226 DEB0182226D DE697442C DE 697442 C DE697442 C DE 697442C DE 1938B0182226 DE1938B0182226 DE 1938B0182226 DE B0182226 D DEB0182226 D DE B0182226D DE 697442 C DE697442 C DE 697442C
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DE
Germany
Prior art keywords
hood
arc lamp
rocker arm
coal
leg
Prior art date
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Expired
Application number
DE1938B0182226
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Schleifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Bauer GmbH
Original Assignee
Eugen Bauer GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Bauer GmbH filed Critical Eugen Bauer GmbH
Priority to DE1938B0182226 priority Critical patent/DE697442C/de
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Publication of DE697442C publication Critical patent/DE697442C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0081Controlling of arc lamps
    • H05B31/0093Controlling of arc lamps with a threaded rod

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Bogenlampe für Laufbildwerfer Die Erfindung bezieht sich auf eine Bogenlampe für Laufbildwerfer mit motorischem Kohlenantrieb und mit aus dein Lampenhaus ausfahrbarem Kohfenhalter. Die bekannte Ausfahrbarkeit des Kohlenhalters dient der Erleichterung des Einlegens der Kohle. Gemäß der Erfindung :dient bei einer Bogenlampe .dieser bekannten Gattung eine das Kohlentriebwerk umhüllende, vorn ihm ab:-klappbare Haube als Betät;i@gungsgdied für; das Abkuppeln des Motors von den getriebenen Teilen, und es ist für die aufklappbare Haube ein. Leerhub vorgesehen, an den sich der die Abkupplung des Motors bewirkende Hubteil anschließt.
  • Es waren bereits Bogenlampen bekannt, bei denen der Kohlenhalter mit dem dazugehörigen Triebwerk und mit dem Lampenspiegel in dem rückwärtigen Lampenteil gelagert war, wobei der ganze rückwärtige Lampenteil um Scharniere deckelartig aufklappbar war. Bei dieser bekannten Bauart hängt aber die richtige Lage des. Spiegels und der Kohle von der Genauigkeit .der Scharnierführung ab; da alle in Betracht kommenden Teile in dem abklappbaren Gehäuseteil angeordnet werden müssen, erfahren die konstruktiven Möglichkeiten eine starke Einengung. Vor allem läßt sich bei :der bekannten Bauart beim Öffnen der Lampe das Triebwerk nicht freilegen, so ,daß es voll zugänglich ist, ohne daß der Antrieb abgekuppelt wird. Im Gegensatzihierzu ist bei der Bauart nach der Erfindung ein besonderer Bauteil, der mit der Lagerung und Führung der Lampenteile- nichts zu tun hat, nämlich. ,eine da"s Triebwerk umhüllende Haube, als Auslösemittel für die Abkupplung des Motors von :den getriebenen Teilen benutzt. Dadurch, @daß die Haube einen Leerhub erhält, ergibt sich die vorteilhafte Möglichkeit, das Triebwerk freizulegen, ohne den Motor abzukuppeln..
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung :der vorliegenden Erfindung ist die abklappbar e Haube am Ende ihres Leerhubes und vor Beginn des die Abkupplung des Motors bewirkenden Hubteiles in@einer Zwischenstellung einrastbar. Dies hat den Vorteil, daß das Antriebswerk bei eingerasteter Haube während des Betriebes ungehindert beobachtet
    werden kann. Erst bei vollständiger @ffntlt
    der Haube erfolgt die Trennung des n
    triebswerkes, so daß das Herausfahren deS
    Kohlenhalters möglich ist.
  • Es sind Bogenlampen bekannt, deren Kohlenvörschubspindel durch periodisches Anheben eines Schwinghebels mittels einer Ex;enterscheibe gedreht wird. Wird bei der Bogenlampe gemäß der Erfindung ebenfalls die Kohlenvo@rschubspindel durch periodisches Anheben eines ratschenartig wirkenden Schwinghebels mittels einer Exzenterscheibe absatzweise gedreht, so ist nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung an der abklappbaren Haube ein Hebelgestänge angelenkt, welches beim Aufklappen der Haube den Schwinghebel vom Antriebsexzenter ab-. hebt. Dadurch wird der Antrieb abgekuppelt, und es werden, soweit erforderlich, die herausfahrbaren Teile in eine solche Stellung gebracht, daß sie während' des Herausfahrens nicht auf andere Teile - der Vorrichtung auftreffen.
  • Weitere Verbesserungen der vorliegenden Erfindung sind durch die Ansprüche 5 bis 7 gegeben.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht des hinteren Teiles des Lampenhauses mit halb aufgeklappter Haube.
  • Abb. 2 ist eine der Abb. i entsprechende Ansicht bei vollständig aufgeklappter Haube. Abb. 3 zeigt die Teile ebenfalls bei aufgeklappter Haube, aber in ausgefahrenem Zustand.
  • Abb. q. ist eine Stirnansicht des Antriebes ohne die ihn umgebenden Teile.
  • A'bb.5 zeigt die ausfahrbaren Teile und ihre Führung in Ansicht von der der Abb. i entgegengesetzten Seite in größerem Maßstabe. -Am rückwärtigen Teil des Lampenhauses i ist die Haube :2 um die längs ihrer unteren Kante verlaufende Achse 3 abklappbar. In geschlossener Stellung wird sie durch einen von dem Griff 4 betätigten Riegel festgehalten. Im Lampenhaus ist der Elektromotor 5 fest angeordnet, auf dessen Welle 6 eine Scheibe 7 befestigt ist, die einen drehbaren Führungsteil 8 trägt. Durch diesen geht eine Pendelstange 9 hindurch, die an einer Hülse io angelenkt ist, welche die Spindel ii des Halters der positiven Kohle antreibt. Die Spindel i i ist in dem Lager 12, geführt und mittels des Knopfes 13 von Hand nachstellbar. Die negative Kohle 14 wird mit Hilfe der Spindel 15 verschöben, die durch einen Schlitten 16 hindurchgeschraubt ist, an dem die ,._##lemmhebel 17 und 18 gelagerte sind, welchg #2' C Kohle i4 zwischen sich festhalten und .'@'yirch eine Knebelschraube ig gegeneinander ::'.gezogen werden können. An ihrem vorderen Ende ist die Kohle durch einen Arm 2o unterstützt. . Die Spindel 15, ist in einem Rahmen 2i gelagert, an den auch der Haltearm 2o ,angesetzt ist, der als Führung für den Spindelschlitten 16 dient. Der Antrieb der Spindel 15 erfolgt über den Schwinghebel 22, der vom Umfang der auf der Motorwelle befestigten Scheibe 7 periodisch angehoben wird und dabei die Spindel ratschenartig antreibt. Mittels eines Drehknopfes 23 kann ,die Spindel 15 von Hand verstellt werden. Der Rahmen 21 ist mit einem Fuß 24 einstellbar verbunden, z. B. so, d.aß er gegenüber dem Fuß 24 angehoben und in ihm gedreht werden kann. Zur Erzielung dieser Bewegungen können nicht gezeichnete Einstellschrauben vorgesehen sein. Der Fuß 24 ist reit Augen 25, 26 auf parallelen Führungsstangen 27 geführt, die in einem zum Lampengehäuse gehörenden, grundplattenartigen festen Teil 29 befestigt sind. An dem Fuß 24 ist um den Bolzen 3ö schwenkbar ein Hebel 3.i mit einem Handgriff 32 gelagert, der in einer Nase 33 endet und derart unter der Wirkung einer Feder 34 steht, daß die Nase gegen die Führungsstange 27 gedrückt wird. In dieser befinden sich zwei Einschnitte 3,5 und 36, in welche die Nase 33 je nach der Verschiebung des Fußes 24 einrastet. In der Betriebsstellung ist die Nase 33 mit dem Ausschnitt 35 in Eingriff in der am weitesten: herausgezogenen Stellung mit dem Ausschnitt 36: Wenn der Fuß 24 mit dien von ihm getragenen Teilen aus der Betriebsstellung in die ausgefahrene Stellung bewegt wird, würde bei der bisher beschriebenen Anordnung die am Schwinghebel gelagerte, mit der Scheibe? zusamm,enwirkendeRolle37 neben derS:cheibe abgleiten können: Der Schwinghebel würde auf die benachbarten Antriebsteile schlagen. Um dies zu verhindern, ist am Lampenhaus um die Achse 38 schwenkbar ein starrer Winkel 39 gelagert.'Am Ende dies einen Schenkels dieses Winkels greift die Lenkerstange 40 an, die an einer festen Wand der Haube 2 um den Bolzen 41 schwenkbar ist. Am Ende des anderen Schenkels des Winkels 39 ist eine Kurve 42 befestigt. Wenn die Haube 2 aufgeklappt wird, wird über die Lenkstange 40 der Winkel 39 nach oben geschwenkt, so daß sich die Kurve 42 gegen einen Ansatz 43 des Schwinghebels 22 legt und den Schwinghebel anhebt. Wenn in der ausgehobenen Stellung (vgl. Abb. 2 und 3) der Fuß 24. mit den daran belesti.gten Teilen z. B. durch Ziehen. am Knopf 23 aus dem Lampenhaus herausgezogen wird,. gleitet dann der Ansatz 43 des Schwinghebels an der Kurve 42 entlang,. die .die Senkung des Schwinghebels erst dann gestattet,. wenü` er außerhalb des Bereiches der übrigen Bau-' teile, insbesondere des Pendelantriebes für die positive Kohle ist. Beim. Wiedereinschieben des Kohlenhalte- und Triebwerkes wird der Schwinghebel von. der Kurve 42 wieder angehoben.
  • Bei dem gezeichneten Beispiel ist an dem die Kurve 42 tragenden Schenkel des Winkels 319, um dessen Drehpunkt 38 noch eine Klinke 44 gelagert, in der ein Stift 45 befestigt ist, der in ein Langloch 46 .des Winkelschenkels hineinragt. Die Enden dieses Langloches begrenzen .die Bewegung der" Klinke gegenüber dem Winkelschenkel. An dem Stift 45 greift außerdem eine Feder 47 an, die bestrebt ist, die Klinke in der gezeiohneten Stellung zu halten. Wenn die Haube 2 so weit geöffnet wird, wie es .in Abb. i dargestellt ist, legt sich die Falle 48 der Klinke über einen in der Seitenwand der Haube 2 befestigten Stift 49; so- daß die Häube in dieser Stellung festgehalten ist, während der Schwinghebel 22 noch nicht vonder Exzentersc'heibe 7 abgehoben, der Antrieb also noch betriebsfähig ist. Bei 'verstärktem Druck. auf den Griff 4. im Sinne eines weiteren Öffnens der Haube wird diese ohne besondere Entriegelung freigegeben, weil die Klinke dann infolge der von der Lenkerstange 4o eingeleiteten Bewegung entgegen der- Wirkung der Feder 47 den Bolzen 49 verläßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSP'RÜCH4E': . i. Bogenlampe für Laufbildwerfer mit motorischen Kohlenantrieb und mit aus dem Lampenhaus ausfahrbarem Kohlenkalter,dadurch gekennzeichnet, daß eine das Kohlentriebwerk umhüllende, von ihm abklapphare Haube (2) als Betätigungsglied für das Abkuppeln dies Motors von den getriebenen Teilen dient und für die abklappbare Haube ein Leerhub vorgeAhen ist, an den sich der die Abkupp-Jung des Motors (5) bewirkende Hubteil anschließt. z. Bogenlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die abklappbare Haube (2) am Ende ihres Leerhubes und vor Beginn des die Abkupplung des Motors (5) bewirkenden Hubteiles in einer Zwischenstellung einrastbar ist, 3. Bogenlampe, deren Kohlenvorschubspindel durch periodisches Anheben. eines ratschenartig - wirkenden Schwinghebels mittels, einer Exzenterscheibe absatzweise gedreht wird, nach .Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ' an der abklappbaren Haube (2) ein Hebelgestänge angelenkt ist, das beim Aufklappen der Haube den Schwinghebel (22) vom Antriebsexzenter (7) abhebt. 4. Bogenlampe nach Anspruch 3; dadurch gekennzeichnet, .daß das Hebelgestänge äus einem an einem festen Teil, z. B: am Lampenhaus, in seinem Scheitel ver-,echwenkbar gelagerten starren Winkel (319) besteht, dessen einer Schenkel für - das Anhebendes Schwinghebels (22) geeignet ist, während der andere Schenkel über eine Lenkerstange (4o) .mit der abklappbaren Haube (2) verbunden ist. . 5. Bogenlampe nach Anspruch 3: und 4, dadurch gekennzeichnet, .daß am Ende des mit dem Schwinghebel (22) zusammenarbeitenden Winkelschenkels eine Ab- bzw: Auflaufkurve (42) angeordnet ist. 6. Bogenlampe nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Schenkel .des starren Winkels (39) eine Sperrklinke (4q.) 'zwischen- z. B. durch einen Längsschlitz (q;6) gebildeten Begrenzungen beweglich und unter .der Wirkurig einer Feder (47) stehend gelagert ist, deren .Falle (48) mit einem an einer Wand der Haube (2) befestigten Bolzen .:(49) beim Öffnender Haube in Eingriff gelangt und so .gestaltet ist, daß sie bei Fortsetzung der Öffnungsbewegung entgegen der Wirkung der Feder (qr/) selbsttätig außer Eingriff geht. ,
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