DE69737183T2 - Verfahren zur übertragungssynchronisation - Google Patents

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DE69737183T2
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servo amplifier
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Fanuc Manshonharimomi Kazunari Minamitsuru-gun AOYAMA
Fanuc Manshonharimomi Yoshiyuki Minamitsuru-gun KUBO
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Systeme zur Synchronisierung der Kommunikation zwischen Vorrichtungen auf dem Gebiet der numerischen Steuervorrichtungen, Robotersteuerungen und ihren peripheren Vorrichtungen und ähnlicher Industrievorrichtungen, bei denen synchroner Betrieb wesentlich ist.
  • In einem System, das aus einer numerischen Steuervorrichtung (im Folgenden als CNC-Vorrichtung bezeichnet), einer. Robotersteuerung und ihren peripheren Vorrichtungen oder ähnlichen Industrievorrichtungen besteht, muss man manchmal mehrere Vorrichtungen mithilfe von serieller Kommunikation verbinden, damit ihr synchroner Betrieb miteinander gewährleistet ist. Zum Beispiel müssen von CNC-Vorrichtungen angetriebene und gesteuerte Werkzeugmaschinen synchronisiert werden, damit die derzeitige Position der einzelnen Vorschubwellen zum gleichen Zeitpunkt ermittelt werden kann. Ebenso müssen die einzelnen Wellen synchron betrieben werden. Signale zum Einsetzen einer solchen Synchronisierung werden mittels serieller Kommunikation übertragen.
  • Siehe z.B. 13: Es ist ein System dargestellt, in dem zwei Maschinen (Master und Slave) mittels Kommunikation verbunden sind. Ein Verfahren zum Steuern der Slave-Maschine, indem diese mithilfe von serieller Kommunikation mit der Master-Maschine synchronisiert wird, beinhaltet das Aussenden von der Master-Maschine zur Slave-Maschine eines Signals, das die Übermittlung eines Synchronisierungssignals mit einem festgelegten Zyklus von einem Taktgeber zu einem Zeitpunkt anfordert, der die Basis für die Synchronisierung bilden soll, das Übermitteln eines Pakets (Rahmens) auf einem Übermittlungsregelkreis, der es als Synchronisierungssignal identifiziert, und das Übermitteln dieses Pakets nach Umwandeln in ein serielles Signal mithilfe eines Parallel-Seriell-Wandlers. Jedes Mal, wenn der Empfangsregelkreis der Slave-Maschine dieses Paket über einen Seriell-Parallel-Wandler empfängt, arbeitet sie entweder als ihr eigener interner Sequenzer oder steuert ihren eigenen internen Taktgeber derart, dass er mit dem Taktgeber der Master-Maschine übereinstimmt. Dieses Verfahren ist bekannt.
  • Das von der Master-Maschine zur Synchronisierung übermittelte Paket kann zur ausschließlichen Nutzung hergestellt werden. Unter der Voraussetzung, dass eine Anfrage zur Übermittlung von Daten von der Master-Maschine mit synchroner Taktgebung erzeugt wird, wird dieses Datenpaket manchmal selbst als Synchronisierungsinformation behandelt. 14 veranschaulicht ein Beispiel für dieses Paket. Die Slave-Maschine kann den Empfang entweder des gesamten Pakets oder nur des Header-Abschnitts des Pakets als Synchronisierungsinformation behandeln.
  • Wird ein Paket mittels serieller Kommunikation übermittelt, besteht eine Diskrepanz, die mindestens der Länge der seriellen Daten zwischen der Taktgebung entspricht, mit der die Übermittlungsseite die Übermittlung beginnt, und der, mit der die Empfangsseite den Empfang der Daten beendet.
  • Das Diagramm in 15 veranschaulicht diese Diskrepanz in der Taktgebung für das in 13 gezeigte Beispiel. In 15 wird nur der Header-Abschnitt als Synchronisierungsdaten (Synchronisierungssignal) behandelt. Es wird angenommen, dass eine Anfrage zur Übermittlung in Übereinstimmung mit einem internen Taktgeber in der Master-Maschine zyklisch erzeugt wird und dass jetzt zu einem gegebenen Zeitpunkt (Bezugszeit t0) eine derartige Anfrage zur Übermittlung von dem Taktgeber der Master-Maschine erzeugt wurde. Der Übermittlungsregelkreis übermittelt ein Paket des in 14 dargestellten Typs an einen Parallel-Seriell-Wandler, in dem es in ein serielles Signal umgewandelt und an die Slave-Maschine übermittelt wird. Es besteht eine Verzögerung D1 von dem Zeitpunkt, an dem die Signalanfrageübermittlung erzeugt wurde, bis zu dem Zeitpunkt, bis das Paket an die Übermittlungsleitung übermittelt worden ist. Der Empfang dieses Pakets durch die Slave-Maschine führt zu weiteren Verzögerungen in Form der Weiterleitungszeit auf der Übermittlungsleitung Dp und der für die Synchronisierung benötigten Zeit D2. Weil die Slave-Maschine das Eintreffen des Header-Abschnitts erst nach einem festen Intervall D3 ab der Beendigung seines Empfangs bemerkt, unterliegt das von der Slave-Maschine erzeugte Synchronisierungssignal (Header-Ermittlungssignal) einer Verzögerung, die der Summe der Verzögerungen (D1 + Dp + D2 + D3) vom Zeitpunkt t0 entspricht, an dem die Anfrage zur Übermittlung von der Master-Maschine erzeugt wurde.
  • Herkömmlicherweise nahm man an, dass die Weiterleitungsverzögerungszeit Dp, während der das Signal auf der Übermittlungsleitung weitergeleitet wird, vernachlässigbar ist. Die restlichen Verzögerungszeiten D1, D2 und D3 sind immer konstant und können ohne Schwierigkeit aus der Schaltungskonfiguration bestimmt werden, die zum Zeitpunkt der Festlegung von Master- und Slave-Maschine vorliegt. Bei der herkömmlichen Synchronisierung mithilfe des internen Taktgebers in der Slave-Maschine wird somit die aus der Schaltungskonfiguration bestimmte Verzögerung (D1 + D2 + D3) zuvor in der Slave-Maschine als Korrekturwert eingestellt. Ermittelt die Slave-Maschine das Synchronisierungssignal (Header-Ermittlungssignal), stellt sie den Korrekturwert als Anfangswert im internen Taktgeber ein und aktiviert so den Taktgeber. Der Taktgeber verwendet "Zeit abgelaufen" (den Zeitpunkt, an dem der interne Taktgeber in der Master-Maschine den Wert gemessen hat, der erhalten wird durch Subtrahieren des Korrekturwerts von der Zeit, die mit der Referenzzeit t0 beginnt und mit der Synchronisierungszeit T endet) als Synchronisierungszeit. So wird die gewünschte Synchronisierung erzielt, indem eine der Verzögerung entsprechende Korrektur durchgeführt wird. Es wird auch das umgekehrte Verfahren eingesetzt, wobei die Verzögerung korrigiert wird durch Vorstellen der Taktgebung, mit der die Übermittlung von der Master-Maschine beginnt, um das bekannte Ausmaß der Verzögerung und Regeln des internen Taktgebers in der Slave-Maschine so, dass der Zeitpunkt, an dem das Synchronisierungssignal (Header-Ermittlungssignal) ermittelt wird, als Referenzzeit verwendet wird.
  • Je höher die Kommunikationsrate (bit-Rate), desto genauer wird die Synchronisierungsregelung bei der seriellen Kommunikation. Beispielsweise steigt eine Genauigkeit von etwa 1 ms bei 1 Mbps auf etwa 10 ns bei 100 Mbps. Bei einem derartigen Genauigkeitsgrad ist es nicht länger möglich, die Zeit Dp zu vernachlässigen, die für die Weiterleitung des Signals zur seriellen Kommunikation erforderlich ist. Die für die Weiterleitung des Signals entlang der Übermittlungsleitung benötigte Zeit beträgt bei Lichtleitfasern etwa 5 ns/m, so dass bei einer Weiterleitung über 10 m eine Verzögerung von 50 ns erzeugt wird.
  • Bei einer langen Übermittlungsleitung kann man die Weiterleitungsverzögerungszeit auch dann nicht ignorieren, wenn die Kommunikationsrate (bit-Rate) langsam ist. Beispiele für Systeme, bei denen synchroner Maschinenbetrieb eine notwendige Funktion ist, sind in DE-A-42 15 380, JP-A-7015421 und US-A-5 390 351 gegeben. Keines dieser Beispiele spricht jedoch das Problem der Signalweiterleitungsverzögerung an. Eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Synchronisierungsverfahrens, das zwischen Maschinen mit hoher Genauigkeit durchgeführt wird, sogar wenn auf der Übermittlungsleitung eine merkliche oder größere Weiterleitungsverzögerung besteht. Im Hinblick auf das Lösen dieser Aufgabe ist ein erster Aspekt der Erfindung ein Verfahren zur Synchronisierung einer Mehrzahl Maschinen, die mithilfe von serieller Kommunikation verbunden sind und synchron arbeiten, wobei die Weiterleitungsverzögerungszeit, die für die Weiterleitung des Synchronisierungssignals von der Übermittlungsseite zur Empfangsseite benötigt wird, in eine der Maschinen auf der Übermittlungs- oder Empfangsseite als Korrekturwert einprogrammiert wird, so dass die Mehrzahl Maschinen durch Korrigieren des Synchronisierungssignals mithilfe des Korrekturwertes synchronisiert werden kann.
  • Auf diese Weise kann mit der Erfindung Synchronisierung erzielt und genau geregelt werden, wenn eine Mehrzahl Maschinen über eine Kommunikationsübermittlungsleitung verbunden ist, so dass diese synchron arbeiten, wobei die Weiterleitungsverzögerungszeit auf der Übermittlungsleitung berücksichtigt wird.
  • Weitere Aspekte der Erfindung sind in den beigefügten unabhängigen Ansprüchen 8, 9 und 10 dargelegt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigt:
  • 1 ein Blockschema von einem Servosystem, in dem die erste Ausführungsform der Erfindung verwendet wird;
  • 2 ein Blockschema von dem Hauptabschnitt der CNC-Vorrichtung in dem Servosystem der 1;
  • 3 ein Blockschema von dem Hauptabschnitt des Servoverstärkers in dem Servosystem der 1;
  • 4 ein Taktgebungsdiagramm, wird die erste Ausführungsform in dem Servosystem der 1 eingesetzt;
  • 5 eine Zeichnung zum Erläutern des Pakets, das von CNC-Vorrichtung der 2 an den Servoverstärker der 3 übermittelt wird;
  • 6 eine Zeichnung zum Erläutern des Pakets, das von dem Servoverstärker der 3 an die CNC-Vorrichtung der 1 eingegeben wird;
  • 7 ein Blockschema von dem Hauptabschnitt der CNC-Vorrichtung, die bei der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens eingesetzt wird;
  • 8 ein Blockschema von dem Hauptabschnitt des Servoverstärkers, der bei der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens eingesetzt wird;
  • 9 ein Blockschema von dem Servosystem, das bei der dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens eingesetzt wird;
  • 10 ein Blockschema von dem Hauptabschnitt der CNC-Vorrichtung in dem Servosystem der 9;
  • 11 ein Blockschema von dem Hauptabschnitt des Servoverstärkers in dem Servosystem der 9;
  • 12 ein Taktgebungsdiagramm, wird die dritte Ausführungsform mit dem Servosystem der 9 implementiert;
  • 13 ein Diagramm zum Erläutern eines herkömmlichen Systems, in dem zwei Maschinen (Master und Slave) mithilfe von Kommunikation verbunden sind;
  • 14 ein Diagramm zum Erläutern des Pakets, das zur Kommunikation in dem System der 13 verwendet wird; und
  • 15 ein Diagramm zum Erläutern von Abweichungen von der Synchronisierung in dem System der 13.
  • Es folgt anhand der 1-6 eine Beschreibung einer ersten Ausführungsform, wobei die Erfindung auf eine CNC-Vorrichtung zum Regeln von Werkzeugmaschinen und ähnlicher Ausrüstung angewendet wird.
  • Zunächst wird anhand von 1 das Servosystem in der CNC-Vorrichtung in Umrissen erklärt.
  • Eine CNC-Vorrichtung 10 (Master-Maschine) ist nach Art einer Verkettung mit Servoverstärkern SA1, SA2 von Servomotoren M1, M2 (Slave-Maschinen) verbunden. Anders gesagt, sind die CNC-Vorrichtung 10 und der Servoverstärker SA1 des ersten Servomotors M1 mithilfe einer Übermittlungsleitung L1 verbunden. Der Servoverstärker SA1 des ersten Servomotors M1 und der Servoverstärker SA2 des ersten Servomotors M2 sind über einer Übermittlungsleitung L2 verbunden. Es sollte hinzugefügt werden, dass das Beispiel bei dieser Ausführungsform zwei Servomotoren besitzt. Wird die Anzahl Wellen infolge einer Erhöhung der Anzahl an Servomotoren erhöht, kann der den Servomotoren entsprechende Servoverstärker auf die gleiche Weise über Übermittlungsleitungen angebunden werden.
  • Eine Befehlsspannung (Strom) wird von jedem Servoverstärker SA1, SA2 dessen entsprechendem Servomotor M1, M2 zugeführt. Feedbacksignale Pf1, Pf2, die die Positionen der Servomotoren M1, M2 anzeigen, werden von Impulscodierern P1, P2, mit denen die Servomotoren M1, M2 ausgestattet sind, an die Servoverstärker SA1, SA2 zurückgesendet.
  • Als nächstes wird anhand des Blockschemas in 2 der Hauptabschnitt der CNC-Vorrichtung 10 beschrieben.
  • Die CNC-Vorrichtung 10 hat einen Prozessor 101. Ein ROM 102, in dem das Systemprogramm gespeichert ist, ein RAM (der teilweise einen Permanent-RAM umfasst) 103, in dem das NC-Programm und verschiedene andere Daten gespeichert sind und der für die Verarbeitung und andere Zwecke verwendet wird, ein Übermittlungsregelkreis 104 und ein Empfangsregelkreis 105 sind über Busse angebunden. Ein Taktgeberkreis 108 gibt mit einem festgelegten Zyklus an den Prozessor 101 ein Signal S1 zur Berechnung der Anfangsbefehlsspannung aus und gibt, nachdem dem Prozessor 101 genügend Zeit gegeben wurde, dass er die Berechnung der Befehlsspannung beenden kann, mit dem gleichen festgelegten Zyklus an den Übermittlungsregelkreis 104 ein Signal S2 aus, wodurch die Übermittlung der Befehlsspannung an die Servoverstärker SA1, SA2 begonnen wird. Mit dem Übermittlungsregelkreis 104 ist auch ein Parallel-Seriell-Wandler 106 verbunden, wodurch parallele Signale in serielle Signale umgewandelt werden und auf diese Weise umgewandelte Übermittlungsdaten an die Übermittlungsleitung L1 gesendet wer den. Über die Übermittlungsleitung L1 eingegebene Empfangsdaten werden in einem Seriell-Parallel-Wandler 107 eingegeben, in dem serielle Signale in parallele umgewandelt werden. Dieser Seriell-Parallel-Wandler 107 ist mit dem Empfangsregelkreis 105 verbunden.
  • Anhand des Blockschemas der 3 wird der Hauptabschnitt des Servoverstärkers SA1 beschrieben. Von der CNC-Vorrichtung 10 über die Übermittlungsleitung L1 gesendete Daten werden in einen Seriell-Parallel-Wandler 201 und einen Pufferkreis 203 eingegeben. Dieser Pufferkreis 203 ist mit der Übermittlungsleitung L2 verbunden. Von der CNC-Vorrichtung 10 empfangene Daten werden an den nächsten Servoverstärker SA2 übermittelt. Ein Empfangsregelkreis 202 ist mit dem Seriell-Parallel-Wandler 201 verbunden. In ein paralleles Signal umgewandelte Daten werden in diesen Empfangsregelkreis 202 eingegeben. Mit dem Empfangsregelkreis 202 ist auch ein Digital-Analog-Wandler 204 verbunden. Vom Empfangsregelkreis 202 ausgegebene Daten werden in diesem Digital-Analog-Wandler 204 in ein Analogsignal umgewandelt und werden zu einer Befehlsspannung an den Servomotor M1. Der Empfangsregelkreis 202 ist mit einem Taktgeberkreis 206 verbunden, an den ein Header-Ermittlungssignal (Synchronisierungssignal) S3 ausgegeben wird, wodurch dieser Taktgeberkreis 206 gestartet wird. Wie im Folgenden ausgeführt, wird in den Taktgeberkreis 206 als Korrekturwert für das Synchronisierungssignal ein Wert einprogrammiert, der erhalten wird durch Addieren eines zuvor bestimmten Korrekturwertes 1 und eines Korrekturwertes 2 in einem Addierer 205.
  • Der Taktgeberkreis 206 gibt ein Latch-und-Übermittlungstaktgebungssignal S4 an einen Datenlatcher 210 und einen Übermittlungsregelkreis 211 aus. Der Wert in dem reversiblen Zähler 207, der Feedbackimpulse von dem Impulskodierer P1 zählt, wird in dem Datenlatcher 210 eingeklinkt. Der Übermittlungsregelkreis 211 gibt diesen eingeklinkten Wert sowie Übermittlungsdaten von dem stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA2, die über einen Seriell-Parallel-Wandler 208 eingegeben und in einem Pufferkreis 209 gespeichert werden, an einen Parallel-Seriell-Wandler 212 aus, in dem sie in ein Parallelsignal umgewandelt und an die Übermittlungsleitung L1 gesendet werden, wobei sie als Feedbackdaten (Daten zu den Positionen der Servomotoren M1, M2) an die CNC-Vorrichtung ausgegeben werden.
  • Auch die stromabwärts gelegenen Servoverstärker sind wie in 3 aufgebaut, ausgenommen dass der Puffer 203, der Seriell-Parallel-Wandler 208 und der Pufferkreis 209 nicht benötigt werden, sind keine weiteren Servoverstärker stromabwärts eines gegebenen Servoverstärkers, d.h. des Servoverstärkers SA2 bei dieser Ausführungsform, verbunden.
  • Es folgt anhand der 1-3 und des Taktgebungsdiagramms in 4 eine Erläuterung des Synchronisierungsbetriebs in diesem System.
  • Der Taktgeberkreis 108 in der CNC-Vorrichtung 10 gibt an den Prozessor 101 mit einem festgelegten Zyklus ein Signal S1 zum Starten der Berechnung der Befehlsspannung aus. Die Taktgebung, mit der dieses Signal S1 zum Beginnen der Berechnung der Befehlsspannung erzeugt wird, dient als Referenzzeit t0. Empfängt der Prozessor 101 das Signal S1 zum Starten der Berechnung der Befehlsspannung, liest und analysiert er das NC-Programm im RAM 103. Auf Basis bereits erhaltener Bewegungsbefehle und von Feedbackdaten von den Servoverstärkern SA1, SA2, die über den Seriell-Parallel-Wandler 107 in den Empfangsregelkreis 105 eingegeben wurden, verarbeitet er das Positions- und Geschwindigkeitsfeedback, berechnet eine neue Befehlsspannung für den Servomotor jeder Welle in dem festgelegten Zyklus und gibt diese an den Übermittlungsregelkreis 104 aus. Siehe 4: Das Signal S2, damit mit der Übermittlung der Befehlsspannung an die Servoverstärker SA1, SA2 begonnen wird, wird vom Taktgeberkreis 108 mit einer festgelegten Verzögerung D0 in Bezug auf die Bezugszeit t0 erzeugt und in den Übermittlungsregelkreis 104 eingegeben. Siehe 5: Empfängt der Übermittlungsregelkreis 104 das Signal S2 zum Starten der Übermittlung der Befehlsspannung, sendet er an den Parallel-Seriell-Wandler 106 zur Umwandlung in ein serielles Datenpaket ein Paket, in dem den Daten für die Servoverstärker SA1, SA2 ein Header hinzugefügt wird, der als Synchronisierungssignal dient, und übermittelt die seriellen Daten über die Übermittlungsleitung L1.
  • Empfängt der Servoverstärker SA1 dieses Paket, übermittelt er das Paket über den Pufferkreis 203 an den stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA2 und gibt zudem das Paket an den Empfangsregelkreis 202 aus, nachdem er es in dem Seriell-Parallel-Wandler 201 in ein paralleles Signal umgewandelt hat. Siehe 4: Liest der Empfangsregelkreis 202 den Header des Pakets, gibt er ein Header-Ermittlungssignal (Synchronisierungssignal) S3 an den Taktgeberkreis 206 aus. Er gibt zudem Empfangsdaten für seinen eigenen Servoverstärker SA1 an den Digital-Analog-Wandler 204 aus, in dem sie in eine Analogspannung umgewandelt und an den Servomotor M1 ausgegeben werden. Die Adresse der Daten in dem Paket wird anhand ihrer Speicherposition (bit) ermittelt. Bei dieser Ausführungsform werden die Daten für den zweiten Servoverstärker SA2 in dem Abschnitt aus einer festgelegten Anzahl Wörter hinter dem Header-Abschnitt gespeichert und die Daten für den ersten Servoverstärker in dem Abschnitt aus einer festgelegten Anzahl Wörter dahinter gespeichert. Die Servoverstärker SA1, SA2 lesen jeweils die entsprechenden Stellen in den Paketen als an sie gerichtete Daten.
  • Wie bereits erwähnt, sind die Verzögerungszeit D1 von der Erzeugung des Signals S2 zum Starten der Übermittlung der Befehlsspannung an die Servoverstärker bis zur Serialisierung der Daten und zur Übermittlung des Pakets an die Übermittlungsleitung, die Verzögerungszeit D2 zum Synchronisieren serieller Daten auf der Empfangsseite und die Verzögerungszeit D3, bis ermittelt wird, dass der Header vollständig empfangen wurde, bereits bekannt, wenn die Schaltungskonfigurationen der Maschinen geplant werden, aus denen das System besteht. Daher sind auch ihre Summe (D1 + D2 + D3) bekannt sowie die Verzögerungszeit D0 von der Erzeugung des Signals S1 zum Beginnen der Berechnung der Befehlsspannung (Bezugszeit t0) bis zur Erzeugung des Signals S2 zum Beginnen der Übermittlung der Befehlsspannung an die Servoverstärker. Die Taktgebung zum Lesen von Positionsdaten zu den Servoverstärkern SA1, SA2 wurde zuvor als der Zeitpunkt bestimmt, an dem die Zeit T ab der Referenzzeit t0 verstrichen ist, so dass der Wert T ebenfalls bekannt ist. Also wird die obige bekannte Verzögerungszeit (D0 + D1 + D2 + D3) gegenüber der verstrichenen Zeit T der Taktgebung zum Lesen dieser bekannten Positionsdaten als Korrekturwert 1 einprogrammiert. Die Verzögerungszeit Dp, die für die Weiterleitung des Signals auf der Übermittlungsleitung erforderlich ist, wird vom System bestimmt und wird nur bekannt, sind der Typ (das Material) und die Länge der Übermittlungsleitung ermittelt worden. Diese Weiterleitungsverzögerungszeit Dp wird daher als Korrekturwert 2 einprogrammiert, ist das System einmal festgelegt worden.
  • Korrekturwert 1 und Korrekturwert 2 werden im Addierer 205 addiert. Der erhaltene Wert [D0 + D1 + D2 + D3 + Dp] wird ermittelt. Dieser Wert wird als Anfangswert des Taktgeberkreises 206 einprogrammiert. Der Taktgeberkreis 206 beginnt mit der Messung, ist das Header-Ermittlungssignal (Synchronisierungssignal) S3 vom Empfangsregelkreis 202 empfangen worden. Ist die Zeit T erreicht, gibt er das Latch-und-Übermittlungstaktgebungssignal S4 an den Datenlatcher 210 und den Übermittlungsregelkreis 211 aus. Anders gesagt, ist die Zeit vom Empfang des Header-Ermittlungssignals S3 bis zur Ausgabe des Latch-und-Übermittlungstaktgebungssignals S4 gleich T – [D0 + D1 + D2 + D3 + Dp].
  • Der Impulscodierer P1 erzeugt Impulse mit einem Code, der erzeugt wird, hat sich der Servomotor M1 um einen festgelegten Betrag gedreht. Der reversible Zähler 207 zählt die vom Impulscodierer P1 zurückgesendeten Impulse und speichert die Position des Servomotors M1. Wird das Latch-und-Übermittlungstaktgebungssignal S4 in den Datenlatcher 210 eingegeben, klinkt der Datenlatcher 210 den Wert des reversiblen Zählers 207 ein. Der Übermittlungsregelkreis 211 empfängt das Latch-und- Übermittlungstaktgebungssignal S4, fügt den im Datenlatcher eingeklinkten Positionsdaten für den Servomotor M1 einen Header-Abschnitt hinzu, überträgt dieses zusammen mit den Positionsdaten für den stromabwärts gelegenen Servomotor M2, die von dem stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA2 zum Speichern im Pufferkreis 209 gesendet wurden, an den Parallel-Seriell-Wandler 212, in dem das Signal wie in 6 gezeigt in ein serielles umgewandelt und der CNC-Vorrichtung 10 übermittelt wird.
  • An dem Zeitpunkt, an dem der Übermittlungsregelkreis 202 den Header-Abschnitt liest und das Header-Ermittlungssignal (Synchronisierungssignal) S3 an den Taktgeberkreis 206 übermittelt, gibt es bereits eine Verzögerung [D0 + D1 + D2 + D3 + Dp] in Bezug auf die Referenzzeit t0. Weil der Taktgeberkreis 206 den Stellwert T – [D0 + D1 + D2 + D3 + Dp] misst, bevor er das Latch-und-Übermittlungstaktgebungssignal S4 ausgibt und die Position des Servomotors einklinkt, ist der Einklinkzeitpunkt insgesamt um die obige Verzögerungszeit und die vom Taktgeberkreis gemessene Zeit verzögert. Anders gesagt, gilt: [D0 + D1 + D2 + D3 + Dp] +{T – [D0 + D1 + D2 + D3 + Dp]} = Tund die Positionsdaten für den Servomotor werden mit einer Verzögerung der Zeit T in Bezug auf die festgelegte Referenzzeit t0 eingeklinkt.
  • Der gleiche Schritt, wie im Servoverstärker SA1, wird auch in stromabwärts gelegenen Servoverstärkern, d.h. dem Servoverstärker SA2 bei dieser Ausführungsform, durchgeführt, ausgenommen dass eine andere Verzögerungszeit Dp als Korrekturwert 2 einprogrammiert ist. (Die Werte für die Verzögerungszeiten D2 und D3 können je nach dem Servoverstärker ebenfalls unterschiedlich sein).
  • Siehe 4: Das Ergebnis ist, dass die gegenüber jedem Servoverstärker erzeugte Verzögerung ein nach der anderen korrigiert wird, und jeder Datenlatcher die Positionsdaten für den entsprechenden Servomotor mit einer Taktgebung einklinkt, die um die Zeit T in Bezug zur Referenzzeit t0 verzögert ist. D.h. dass die Positionen aller Servomotoren zum gleichen Zeitpunkt ermittelt werden und die Positionsdaten für jeden Servomotor, die an die CNC-Vorrichtung 10 geschickt werden, zur Berechnung der nächsten Befehlsspannung verwendet werden.
  • Die CNC-Vorrichtung 10 synchronisiert jede Welle auf Basis der ermittelten Position des Servomotors von jeder Welle, wodurch Position und Geschwindigkeit geregelt werden. Die Regelung wird weniger genau, unterscheidet sich die Taktgebung, mit der die Position des Servomotors ermittelt wird. Mit der Erfindung lassen sich aber Position und Geschwindigkeit mit hoher Genauigkeit ermitteln, weil die Positionen der Servomotoren zum gleichen Zeitpunkt ermittelt werden, wie oben erläutert, und diese Position zum Regeln von Position und Geschwindigkeit verwendet wird.
  • Die Weiterleitungsverzögerungszeit Dp der Signale kann zum Programmieren als Korrekturwert 2 gemessen werden. Man kann sie aber auch durch Berechnungen auf Basis der Spezifikationen der Übermittlungsleitung und insbesondere deren Typ (Material) und Länge bestimmen. Es ist leichter, wenn man den Typ (das Material) und die Länge der Übermittlungsleitung misst (bestimmt), als wenn man die Weiterleitungsverzögerungszeit Dp misst.
  • Also werden Formeln zum Berechnen der Weiterleitungsverzögerungszeit anhand des Typs der Übermittlungsleitung mit deren Länge als Parameter oder Tabellen, in denen Weiterleitungsverzögerungszeiten für jeden Typ der Übermittlungsleitung nach der Länge gespeichert sind, in den Permanentspeicherabschnitt der CNC-Vorrichtung einprogrammiert und darin gespeichert. Ist das System festgelegt und sind der Typ und die Länge der Übermittlungsleitung bestimmt worden, werden Typ und Länge der Übermittlungsleitung eingegeben und der Korrekturwert festgestellt, bevor die Spannungsquelle eingeschaltet wird und die übliche Regelung beginnt. So wird der Korrekturwert 2 für jede Welle aus den obigen Formeln oder Tabellen ermittelt und automatisch in die Register der entsprechenden Servoverstärker einprogrammiert.
  • Bei der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform wird die Weiterleitungsverzögerungszeit Dp entweder direkt gemessen und als Korrekturwert 2 einprogrammiert oder zuvor durch Einstellen des Typs (Materials) und der Länge der Übermittlungsleitung automatisch einprogrammiert.
  • Anhand der 7 und 8 wird eine zweite Ausführungsform beschrieben, die sich von der ersten unterscheidet.
  • Wie im Folgenden noch beschrieben, ist das Merkmal der zweiten Ausführungsform, dass das System selbst automatisch die Weiterleitungsverzögerungszeit misst und sie als Korrekturwert 2 einstellt.
  • Zuerst wird die CNC-Vorrichtung der zweiten Ausführungsform anhand des Blockschemas von ihrem Hauptabschnitt in 7 beschrieben.
  • Dieser unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform nur dadurch, dass er einen zweiten Taktgeberkreis 109 hat, der mit dem Empfangsregelkreis 105 verbunden ist, wobei ein Verzögerungszeitmesspaketübermittlungssignal S5 vom Prozessor 101 eingegeben wird. Die Teile der Konfiguration, die gleich denen in 2 sind, sind mit den gleichen Bezugszahlen benannt.
  • Der bei der zweiten Ausführungsform verwendete Servoverstärker SA1 wird anhand des Blockschemas in 8 erläutert.
  • Der strukturelle Unterschied zwischen dem in 8 und dem in 3 dargestellten Servoverstärker SA1 besteht darin, dass ersterer einen zusätzlichen Taktgeberkreis 213 und einen Verzögerungszeitmesspaketermittlungskreis 214 besitzt. Die Eingabeseite des Verzögerungszeitmesspaketermittlungskreises 214 ist mit dem Seriell-Parallel-Wandler 208 verbunden, der Daten von dem stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA2 empfängt, während seine Ausgabeseite mit dem zweiten Taktgeberkreis 213 verbunden ist, an den er ein Verzögerungszeitmesspaketermittlungssignal S7 von dem stromabwärts gelegenen Servoverstärker ausgibt. Der zweite Taktgeberkreis 213 ist derart angebunden, dass er vom Empfangsregelkreis 202 ein Verzögerungszeitmesspaketempfangssignal S6 empfängt, das auch in den Übermittlungsregelkreis 211 eingegeben wird. Die Ausgabe des zweiten Taktgeberkreises 213 wird in den Übermittlungsregelkreis 211 eingespeist. Dies sind die Unterschiede. Die Teile der Konfiguration, die gleich den in 3 dargestellten sind, sind mit den gleichen Bezugszahlen belegt.
  • Es folgt eine Erläuterung des Schrittes, durch den bei dieser zweiten Ausführungsform die Weiterleitungsverzögerungszeit Dp automatisch gemessen wird.
  • Vor Beginn der üblichen Kommunikation wird ein Verzögerungszeitmessbefehl eingegeben. Der Prozessor 101 der CNC-Vorrichtung 10 gibt das Verzögerungszeitmesspaketübermittlungssignal S5 an den Übermittlungsregelkreis 104 und den zweiten Taktgeberkreis 109 aus. Empfängt der zweite Taktgeberkreis 109 dieses Signal, beginnt er mit der Messung. Inzwischen gibt der Übermittlungsregelkreis 104 nach Empfang dieses Signals das Verzögerungszeitmesspaket über den Parallel-Seriell-Wandler 106 an die Übermittlungsleitung L1 aus. Das Verzögerungszeitmesspaket und das übliche Datenpaket werden anhand der Header-Daten unterschieden.
  • Der stromaufwärts gelegene Servoverstärker SA1 übermittelt nach Empfang des Verzögerungszeitmesspaketes dieses über den Pufferkreis 203 weiter an den stromabwärts gelegenen Servoverstärker. Dieser Vorgang wird bis zu dem am weitesten stromabwärts gelegenen Servoverstärker wiederholt. Jeder Servoverstärker empfängt den Header-Abschnitt des Verzögerungszeitmesspaketes über den Seriell-Parallel-Wandler 201 in den Empfangsregelkreis 202. Der Empfangsregelkreis 202 gibt das Verzögerungszeitmesspaketempfangssignal S6 an den zweiten Taktgeberkreis 213 und den Übermittlungsregelkreis 211 aus. Nach Empfang dieses Signals S6 beginnt der zweite Taktgeberkreis 213 mit der Messung, während der Übermittlungsregelkreis 211 ein Antwortverzögerungszeitmesspaket über den Parallel-Seriell-Wandler 212 an die Übermittlungsleitung und somit die CNC-Vorrichtung 10 oder den stromaufwärts gelegenen Servoverstärker sendet.
  • Ermittelt der Empfangsregelkreis 105 den Header des Verzögerungszeitmesspakets über den Seriell-Parallel-Wandler 107, gibt die CNC-Vorrichtung 10 ein Signal an den zweiten Taktgeberkreis 109 aus, wodurch dessen Messung gestoppt wird. Der Zählwert im zweiten Taktgeberkreis 109 ist die Summe der bekannten Verzögerungszeiten, die sich aus der Serialisierung und Synchronisierung der obigen Daten [D1 + D2 + D3] und der Weiterleitungszeit Dp ergibt, die in beiden Richtungen auf der Übermittlungsleitung (L1 in 1) zwischen der CNC-Vorrichtung 10 und dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker erzeugt wird. Die Weiterleitungsverzögerungszeit Dp kann mittels Berechnen aus dem Zählwert des zweiten Taktgeberkreises 109 und der bekannten Verzögerungszeit [D1 + D2 + D3] ermittelt werden. Die auf diese Weise bestimmte Weiterleitungsverzögerungszeit Dp wird von der CNC-Vorrichtung an den am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker SA1 gesendet und als Korrekturwert 2 einprogrammiert.
  • Nachdem er von dem zu ihm am nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker den Header-Abschnitt des Antwortverzögerungszeitmesspakets über den Seriell-Parallel-Wandler 208 empfangen hat, übermittelt der Verzögerungszeitmesspaketermittlungskreis 214 jedes Servoverstärkers das Verzögerungszeitmesspaketempfangssignal S7 an den zweiten Taktgeberkreis 213, damit dieser seine Messung stoppt. Das von dem stromabwärts gelegenen Servoverstärker empfangene Antwortverzögerungszeitmesspaket wird nicht an den stromaufwärts gelegenen Servoverstärker weitergeleitet, sondern verworfen. So stellt der Wert, der im zweiten Taktgeberkreis 213 jedes Servoverstärkers gespeichert ist, die Zeit dar vom Erzeugen des Verzögerungszeitmesspaketempfangssignals S6 vom Empfangsregelkreis 202 in dem in Frage kommenden Servoverstärker bis zur Erzeugung des Verzögerungszeitmesspaketempfangssignals S7 von dem Verzögerungszeitmesspaketermittlungskreis 214 nach dem Empfangen des Header-Abschnitts des Antwortverzögerungszeitmesspakets von dem am nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker.
  • Als nächstes übermittelt die CNC-Vorrichtung 10 ein Paket an jeden Servoverstärker und befielt damit die Übermittlung des Messwertes in dessen zweitem Taktgeberkreis 213. Nach Empfang dieses Pakets senden die Empfangsregelkreise 202 der Servo verstärker einen Übermittlungsbefehl S8 an den Übermittlungsregelkreis 211. Der Wert im zweiten Taktgeberkreis 213 wird an die CNC-Vorrichtung 10 übermittelt.
  • Man nehme an, dass eine Mehrzahl Servoverstärker SA1, SA2 ... SAn mit der CNC-Vorrichtung 10 nach Art einer Verkettung verbunden ist. Dann sind die Messwerte im zweiten Taktgeberkreis 213 der Servoverstärker wie folgt.
  • Sei t1 der Zeitpunkt, an dem das Verzögerungszeitmesspaket von der am nächsten stromaufwärts gelegenen Vorrichtung von dem ersten Servoverstärker SAi (Servoverstärker i-1 oder CNC-Vorrichtung 10, wenn i = 1) vom Verstärker SA empfangen wird (dies ist der Zeitpunkt, an dem es in den Seriell-Parallel-Wandler 201 und den Pufferkreis 203 eingegeben wird). Sei t2 die Zeit von t1 bis zum Stoppen der Messung durch den zweiten Taktgeberkreis 213, wobei das Verzögerungszeitmesspaket vom Servoverstärker SAi an den nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SAi + 1 übermittelt wurde, der nächste stromabwärts gelegene Servoverstärker SAi + 1 dieses Signal empfangen und das Antwortverzögerungszeitmesspaket übermittelt hat und der Servoverstärker SAi dieses empfangen hat. Sei t3 die Zeit von t1 bis zum Beginn der Messung durch den zweiten Taktgeberkreis 213, wobei der Servoverstärker SAi den Empfang des Verzögerungszeitmesspakets von der nächsten stromaufwärts gelegenen Maschine ermittelt hat. In diesem Fall beträgt der Messwert des zweiten Taktgeberkreises 213 [t2 – t3]. Anders gesagt, ist t2 die Summe der Verarbeitungszeit im Pufferkreis 203 des Servoverstärkers SAi, der \Veiterleitungsverzögerungszeit auf der Übermittlungsleitung vom Servoverstärker SAi zum nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SAi + 1, der Verzögerungszeit von der Eingabe des Header-Abschnitts des Verzögerungszeitmesspakets in den Serie II-Parallel-Wandler 201 im nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SAi + 1 b s zur Ausgabe des Verzögerungszeitmesspaketempfangssignals S6 vom Empfangsregelkreis 202 (d.h. der Verarbeitungszeit des S/P-Wandlers 201 und des Empfangskontrollkreises 202), der Verarbeitungszeit im Übermittlungsregelkreis 211 und im Parallel-Seriell-Wandler 212, der Weiterleitungsverzögerungszeit zwischen dem nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SAi + 1 und dem Servoverstärker SAi, der Verarbeitungszeit im Seriell-Parallel-Wandler 208 des Servoverstärkers SAi und der Verarbeitungszeit im Verzögerungszeitmesspaketermittlungskreis. Außerdem ist t3 die Summe der Verabeitungszeit im Seriell-Parallel-Wandler 201 und im Empfangsregelkreis 202 des Servoverstärkers SAi.
  • Von diesen sind alle Werte mit Ausnahme der Weiterleitungszeit auf der Übermitt
  • lungsleitung bekannt und wurden geklärt, als die Schaltungskonfiguration geplant wurde. Daher lässt sich sich die Weiterleitungsverzögerungszeit auf der Übermittlungsleitung zwi schen den Servoverstärkern aus den Messwerten von jedem der zweiten Taktgeberkreise und diesen bekannten Werten bestimmen. Für den nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA2 von dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker SA1 wird der Korrekturwert 2 durch die CNC-Vorrichtung 10 eingestellt als Summe der Weiterleitungsverzögerungszeit, die sich aus der Übermittlungsleitung zwischen der CNC-Vorrichtung und dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker SA1 ergibt, (dem zuvor als Korrekturwert 2 für den am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker bestimmten Wert) und der Weiterleitungsverzögerungszeit, die sich aus der Übermittlungsleitung zwischen dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker SA1 und dem nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA2 ergibt. Für den übernächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA3 von dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker SAi kann als Korrekturwert 2 ein Wert einprogrammiert werden, der erhalten wird durch Addieren zu dem Wert, der als Korrekturwert 2 für den nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA2 von dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker SA1 bestimmt wird, der Weiterleitungsverzögerungszeit, die sich aus der Übermittlungsleitung zwischen dem nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA2 und dem übernächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker SA3 ergibt. Dieser Korrekturwert 2 wird ebenso für folgende Servoverstärker programmiert.
  • Auf diese Weise kann die Weiterleitungsverzögerungszeit Dp gemessen und automatisch korrigiert werden, sogar wenn eine Mehrzahl Servoverstärker nach Art einer Verkettung verbunden ist. Sind die Servoverstärker nicht nach Art einer Verkettung verbunden, sondern jeweils mit ihrer entsprechenden Übermittlungsleitung mit der CNC-Vorrichtung, werden nicht in jedem Servoverstärker ein Pufferkreis 203, ein Seriell-Parallel-Wandler 208, ein Pufferkreis 209, ein Verzögerungszeitmesspaketermittlungskreis 214 oder ein zweiter Taktgeberkreis 213 benötigt. Stattdessen kann das Verzögerungszeitmesspaket an jeden Servoverstärker übermittelt werden, die Zeitspanne bis zur Ermittlung des Headers des Antwortverzögerungszeitmesspakets gemessen werden und die Weiterleitungsverzögerungszeit zwischen der CNC-Vorrichtung und jedem Servoverstärker bestimmt werden. Anders gesagt, kann sie durch das Verfahren bestimmt werden, durch das vorstehend die Weiterleitungsverzögerungszeit an den am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker bestimmt wurde.
  • Die erste und die zweite Ausführungsform haben Beispiele gezeigt, wobei der Header-Abschnitt als Synchronisierungssignal verwendet wird, wobei die Datenübermitt lungsleitung genutzt wird. Es kann jedoch auch eine von der Datenübermittlungsleitung getrennte Synchronisierungssignalleitung verwendet werden.
  • Es folgt anhand der 9-12 eine Beschreibung einer dritten Ausführungsform, wobei die Erfindung auf eine CNC-Vorrichtung angewendet wird.
  • Bei der dritten Ausführungsform wird das Synchronisierungssignal mithilfe einer Signalleitung übermittelt, die von der zur Übermittlung von Daten verwendeten Signalleitung getrennt ist. Aus einem Vergleich zwischen 9, die die dritte Ausführungsform veranschaulicht, und 1, die die erste Ausführungsform veranschaulicht, wird deutlich, dass bei der dritten Ausführungsform die CNC-Vorrichtung und die Servoverstärker SA1, SA2 über eine Synchronisierungssignalleitung LS verbunden sind.
  • Siehe 10: Aus einem Vergleich mit 2, die die CNC-Vorrichtung zeigt, auf die die erste Ausführungsform angewendet wird, wird deutlich, dass die CNC-Vorrichtung, auf die die dritte Ausführungsform angewendet wird, dadurch gekennzeichnet ist, dass das Signal S1 zum Starten der Berechnung der Befehlsspannung von dem Taktgeberkreis 108 als Synchronisierungssignal SS ausgegeben wird. Siehe 3: Im Servoverstärker SA1, auf den die erste Ausführungsform angewendet wird, wird das Header-Ermittlungssignal (Synchronisierungssignal) S3 vom Empfangsregelkreis 202 in den Taktgeberkreis 206 eingegeben. Siehe 11: Im Servoverstärker SA1, auf den die dritte Ausführungsform angewendet wird, wird das Synchronisierungssignal SS von der CNC-Vorrichtung eingegeben. Der Teil der Konfiguration, der in 9-11 und 1-3 gleich ist, ist mit den gleichen Bezugszahlen belegt.
  • Anhand des Zeitdiagramms der 12 wird der Ablauf bei Implementierung der dritten Ausführungsform beschrieben.
  • Das Signal S1 zum Starten der Berechnung der Befehlsspannung wird vom Taktgeberkreis 108 der CNC-Vorrichtung 10 mit einem festgelegten Zyklus ausgegeben. Der Prozessor 101 empfängt dieses Signal und beginnt mit dem Berechnen der Befehlsspannung. Das Signal S2 zum Starten der Übermittlung der Befehlsspannung wird vom Taktgeberkreis 108 mit dem gleichen festgelegten Zyklus, aber verzögert in Bezug auf das Signal S1 zum Starten der Berechnung der Befehlsspannung, erzeugt. Dadurch wird das Befehlsspannungspaket über den Übermittlungsregelkreis 104 und den Parallel-Seriell-Wandler 106 an die Servoverstärker SA1, SA2 auf die gleiche Weise übermittelt, wie für die erste Ausführungsform in 1-3 gezeigt.
  • Bei der dritten Ausführungsform wird das Signal S1 zum Starten der Berechnung der Befehlsspannung an die Servoverstärker SA1, SA2 als Synchronisierungssignal SS nicht über die Datenübermittlungsleitung L1, sondern über eine separate Synchronisierungssignalleitung LS übermittelt.
  • Die Servoverstärker SA1, SA2 empfangen dieses Synchronisierungssignal SS, wodurch der Taktgeberkreis 206 angeschaltet wird. In den Taktgeberkreis 206 wurde zuvor ein Korrekturwert einprogrammiert, der erhalten wurde durch Addieren von Korrekturwert 1 und Korrekturwert 2 im Addierer 205. Erreicht jeder Taktgeberkreis 206 die festgelegte Zeit T, wird das Latch-und-Übermittlungssignal S4 an den Datenlatcher 210 und den Übermittlungsregelkreis 211 ausgegeben. Aufgrund dieses Signals können die Positionen der Servomotoren M1, M2 von dem Parallel-Seriell-Wandler 212 an die CNC-Vorrichtung 10 übermittelt werden. Wie bei der ersten Ausführungsform in 1-3, müssen auch bei dieser dritten Ausführungsform die Positionen der Servomotoren M1, M2 zu einem Zeitpunkt ermittelt werden nach Verstreichen der Zeit T von dem Zeitpunkt, an dem das Signal S1 zum Starten der Berechnung der Befehlsspannung erzeugt wurde (t0).
  • Eine Verzögerung von mehreren Taktimpulsen wird im Synchronisierungssignal SS erzeugt, wenn es innerhalb der Servoverstärker in ein mit dem inneren Takt synchronisiertes Signal umgewandelt wird. Diese Verzögerung ist ein bereits im Planungsstadium bekannter Faktor, und der entsprechende Korrekturwert wird daher als Korrekturwert 1 einprogrammiert. Die Weiterleitungsverzögerungszeit zwischen der CNC-Vorrichtung und jedem Servoverstärker wird als Korrekturwert 2 programmiert. Dadurch wird (Korrekturwert 1 + Korrekturwert 2) in jeden Taktgeberkreis 206 als Anfangswert einprogrammiert. Siehe 12: Das Synchronisierungssignal SS wird in jedem Servoverstärker SA1, SA2 in Bezug auf das Signal S1 zum Starten der Berechnung der Befehlsspannung und eine Zeitspanne verzögert, die den Korrekturwerten 1 und 2 entspricht. Außerdem wird das vom Servoverstärker SA2 empfangene Synchronisierungssignal SS2 in Bezug auf das Synchronisierungssignal SS1, das vom Servoverstärker SA2 empfangen, wird um eine Spanne verzögert, die der größeren Länge der Übermittlungsleitung von der CNC-Vorrichtung 10 entspricht. Weil diese Verzögerung auch um den Korrekturwert 2 korrigiert wird, wird der Wert des reversiblen Zählers 210 (Positionen der Servomotoren M1, M2) eingeklinkt und gleichzeitig in die Servoverstärker SA1, SA2 übermittelt.
  • Die als die obigen Korrekturwerte 2 einprogrammierten Werte können durch einfache Messung bestimmt werden, weil die CNC-Vorrichtung 10 und die Servoverstärker SA1, SA2 über eine einzige Synchronisierungssignalleitung verbunden sind. Vorausgesetzt, dass der Typ (das Material) und die Länge dieser Signalleitung bekannt sind, kann er ebenfalls durch einfache Berechnung bestimmt werden. Wie bereits gesagt, können Weiterleitungsverzögerungszeiten, die verschiedenen Typen (Materialien) und Längen der Übermittlungsleitung entsprechen, zuvor in die CNC-Vorrichtung als Formel oder Tabelle eingegeben werden, in der sie derart gespeichert sind, dass er dann durch Eingeben von Typ (Material) und Länge der tatsächlichen Übermittlungsleitung bestimmt werden kann. Aus dem obigen wird ersichtlich, dass bei dieser Ausführungsform das gleiche Verfahren eingesetzt werden kann, gleich ob das Kommunikationsverfahren nach Art einer Verkettung erfolgt oder die CNC-Vorrichtung und jeder Servoverstärker direkt verbunden sind.
  • Bei jeder vorstehenden Ausführungsform werden die Korrekturwerte 1 und 2 im Addierer 205 addiert und als Korrekturwert in den Taktgeberkreis 206 einprogrammiert. Wird der Korrekturwert 2 bestimmt, kann man dabei auch den Korrekturwert 1 berücksichtigen und diesen Wert in jeden Servoverstärker einprogrammieren. In diesem Fall wird kein Addierer 205 benötigt. Enthält die Konfiguration keine Verkettung und sind die CNC-Vorrichtung und die Servoverstärker durch getrennte Übermittlungsleitungen verbunden, kann der obige Korrekturwert auf der CNC-Seite eingestellt und bei der Übermittlung des Synchronisierungssignals von der CNC-Vorrichtung 10 an jeden Servoverstärker berücksichtigt werden.
  • Jede vorstehende Ausführungsform wurde anhand eines Beispiels beschrieben, bei dem die Erfindung auf ein Servosystem mit einer CNC-Vorrichtung angewendet wird. Sie kann auch auf Systeme angewendet werden, in denen eine Mehrzahl Maschinen über Kommunikation verbunden sind, einschließlich solcher, die in einer Master-Slave-Beziehung stehen, und wobei die Schritte zwischen den Maschinen synchronisiert werden müssen.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Synchronisierung der Kommunikation zwischen einer Mehrzahl Maschinen (10, SA1, SA2), die mithilfe von serieller Kommunikation verbunden sind und synchron arbeiten, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Programmieren, als Korrekturwert (2), der Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp), die für die Weiterleitung eines Synchronisierungssignals von der Übermittlungsseite zur Empfangsseite in eine der Maschinen auf der Übermittlungs- oder Empfangsseite benötigt wird; und Synchronisieren der Maschinen (10, SA1, SA2) durch Korrigieren des Synchronisierungssignals mithilfe des Korrekturwertes (2).
  2. Verfahren zur Synchronisierung der Kommunikation nach Anspruch 1, wobei Daten und das Synchronisierungssignal auf der gleichen Übermittlungsleitung (L1, L2) übertragen werden.
  3. Verfahren zur Synchronisierung der Kommunikation nach Anspruch 1, wobei das Synchronisierungssignal auf einer anderen Übermittlungsleitung (LS) als die Datenübermittlungsleitung (L1, L2) übertragen wird.
  4. Verfahren zur Synchronisierung der Kommunikation nach Anspruch 1, wobei eine der Mehrzahl Maschinen programmiert wird mit einer Formel zur Ermittlung der Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp), deren Parameter die Art und die Länge der Übermittlungsleitung (L1, L2) sind, oder mit einer Tabelle, in der die Art und die Länge der Übermittlungsleitung (L1, L2) als Parameter gespeichert sind, wobei die Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp), die sich aus der Übermittlungsleitung ergibt, durch Eingeben der Art und der Länge der Übermittlungsleitung in die Maschine ermittelt wird und der Korrekturwert (2) aus der Weiterleitungsverzögerungszeit ermittelt in jede der Maschinen programmiert wird.
  5. Verfahren zur Synchronisierung der Kommunikation nach Anspruch 1, wobei ein spezifisches Signal von der Übermittlungsseite übermittelt wird und das auf der Empfangsseite empfangene spezifische Signal sofort zur Übermittlungsseite zurück gesendet wird, die Zeit von der Übermittlung des spezifischen Signals bis zu seinem erneuten Empfang auf der Übermittlungsseite gemessen wird und die Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp) aus diesem Messwert ermittelt und in jede der Maschinen als Korrekturwert (2) einprogrammiert wird.
  6. Verfahren zur Synchronisierung der Kommunikation nach Anspruch 1, wobei die Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp) in den Maschinenelementen auf der Übermittlungsleitung, die für die Weiterleitung des Synchronisierungssignals benötigt wird, zuvor in die Maschine auf der Übermittlungs- oder Empfangsseite einprogrammiert wird, und zu dem Zeitpunkt, wenn die Mehrzahl Maschinen durch die Übermittlungsleitung (L1, L2) verbunden wird, die sich aus der Übermittlungsleitung ergebende Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp) in die Maschine auf der Übermittlungs- oder Empfangsseite einprogrammiert wird, der Korrekturwert (2) aus diesen beiden Verzögerungszeiten ermittelt wird, wodurch das Synchronisierungssignal und die Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp) korrigiert werden und die Mehrzahl Maschinen synchronisiert wird.
  7. Verfahren zur Synchronisierung der Kommunikation nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die Mehrzahl Maschinen (10, SA1, SA2) nach Art einer Verkettung verbunden ist.
  8. Synchronisierungsregelsystem, umfassend eine erste Maschine (10), die als Master dient, und eine zweite Maschine (SA1), die mit der ersten Maschine (10) als Slave verbunden ist, wobei die erste Maschine (10) Folgendes hat: eine Übermittlungseinrichtung (104, 106) zur Übermittlung eines spezifischen Signals an die zweite Maschine (SA1); und eine Empfangseinrichtung (105, 107) zum Empfangen eines Antwortsignals von der zweiten Maschine (SA1) als Bestätigung, dass die zweite Maschine (SA1) das spezifische Signal erhalten hat, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Maschine (10) zudem Folgendes hat: einen ersten Zeitgeber (108), der mit dem Messen beginnt, überträgt die Übermittlungseinrichtung (104, 106) das spezifische Signal, und das Messen beendet, empfängt die Empfangseinrichtung (105, 107) von der zweiten Maschine (SA1) das Antwortsignal als Bestätigung, dass sie das spezifische Signal erhalten hat; die zweite Maschine (SA1) Folgendes hat: eine Einrichtung (211, 212) zur Rückübermittlung eines Antwortsignals an die erste Maschine (10), sobald die zweite Maschine (SA1) das spezifische Signal von der ersten Maschine (10) empfängt, und einen zweiten Zeitgeber (206) zum Einstellen der Zeit von der Anfrage zur Übermittlung von der ersten Maschine (10) bis zum Abtasten des Signals an die erste Maschine (10) als Antwort auf die Anfrage; und das Synchronisierungsregelsystem zudem Folgendes hat: eine Einrichtung zum Berechnen der Weiterleitungsverzögerungszeit (Sp), wodurch die Weiterleitungsverzögerungszeit (Sp) zwischen der ersten Maschine (10) und der zweiten Maschine (SA1) aus der vom ersten Zeitgeber (108) gemessenen Zeit berechnet wird; und eine Einrichtung zum Programmieren des Wertes, der von der Einrichtung zum Berechnen der Weiterleitungsverzögerungszeit berechnet wurde, als einen Korrekturwert (2) des zweiten Zeitgebers (206) der zweiten Maschine (SA1).
  9. Serielles Kommunikationssystem zwischen einer numerischen Steuereinrichtung und Servoverstärkern, umfassend eine numerische Steuereinrichtung (10) und eine Mehrzahl Servoverstärker (SA1, SA2), die nach Art einer Verkettung mit der numerischen Steuereinrichtung (10) verbunden sind, wobei die numerische Steuereinrichtung (10) ein Synchronisierungssignal an jeden Servoverstärker (SA1, SA2) mithilfe einer Übermittlungsleitung sendet, so dass eine synchronisierte Steuerung mit den Servoverstärkern (SA1, SA2) eingerichtet wird, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Servoverstärker (SA1, SA2) Folgendes hat: einen Empfangsregelkreis (202), der von der numerischen Steuereinrichtung (10) gesendete Signale empfängt; einen Zeitgeber (206), der mit dem Messen beginnt, empfängt der Empfangsregelkreis (202) ein Signal von der numerischen Steuereinrichtung (10), und einen Übermittlungsregelkreis (211), der Feedbackdaten von Impulscodierern (P) sendet, die mit dem Servomotor (M) und einem beliebigen Servomotor (M) stromabwärts davon verbunden sind, hat der Zeitgeber (206) die Messung beendet; und zudem dadurch, dass der Zeitgeber (206): mit einer Einrichtung verbunden ist, wodurch ein Wert, der erhalten wird durch Subtrahieren der für die Weiterleitung des Signals auf der Übermittlungsleitung erforderlichen Zeit (Dp) von der Zeit, die benötigt wird von der Ausgabe des Signals zum Starten der Berechnung des Befehlsstroms in der numerischen Steuereinrich tung (10) bis zum Empfang des Signals durch den Zeitgeber (206) von dem Empfangsregelkreis (202), als erster Korrekturwert (1) eingestellt wird, und einer Einrichtung, wodurch die für die Weiterleitung des Signals auf der Übermittlungsleitung erforderliche Zeit (Dp) als zweiter Korrekturwert (2) eingestellt wird; und die Messung beendet, wobei geendet wird, wenn die Zeitmenge, die erhalten wird durch Subtrahieren der Summe aus dem ersten und dem zweiten Korrekturwert (1, 2) von der Zeit, die von einem Zeitpunkt verstrichen ist, der zuvor als der Punkt festgelegt wird, an dem Feedbackdaten von dem mit dem Servomotor (M) verbundenen Impulscodierer (P) abgelesen werden, und das Signal zum Starten der Berechnung des Befehlsstroms in der numerischen Steuereinrichtung (10) ausgegeben wurde.
  10. Serielles Kommunikationssystem zwischen einer numerischen Steuereinrichtung und Servoverstärkern, umfassend eine numerische Steuereinrichtung (10) und eine Mehrzahl Servoverstärker (SA1, SA2), die nach Art einer Verkettung mit der numerischen Steuereinrichtung (10) verbunden sind, wobei die numerische Steuereinrichtung (10) ein Synchronisierungssignal an jeden Servoverstärker (SA1, SA2) mithilfe einer Übermittlungsleitung sendet, so dass eine synchronisierte Steuerung mit den Servoverstärkern (SA1, SA2) eingerichtet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die numerische Steuereinrichtung Folgendes enthält: einen Empfangsregelkreis (105), der Ausgabesignale von dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker (SA1) empfängt; einen Übermittlungsregelkreis (104) zur Übermittlung eines Verzögerungszeitmesspakets; einen ersten Zeitgeber (108), der die Messung beginnt mit der Übermittlung des Verzögerungszeitmesspakets und die Messung beendet, empfängt der Empfangsregelkreis (105) das von dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker (SA1) zurück gesendete Verzögerungszeitmesspaket; eine erste Verzögerungszeitberechnungseinrichtung, wodurch die Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp) auf der Übermittlungsleitung zwischen dieser numerischen Steuervorrichtung (10) und dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker (SA1) auf Basis des von dem ersten Zeitgeber (108) gemessenen Wertes berechnet wird; und eine Einrichtung zum Einstellen der Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp), die von der ersten Verzögerungszeitberechnungseinrichtung berechnet wurde, als Korrekturwert (2) in dem am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker (SA1); und jeder der Mehrzahl Servoverstärker (SA1, SA2) Folgendes enthält: einen Empfangsregelkreis (202) zum Empfangen des Headers des Verzögerungszeitmesspakets mithilfe der Übermittlungsleitung von der numerischen Steuereinrichtung (10), wenn es sich um den am weitesten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker (SA1) handelt, oder ansonsten von dem nächsten stromaufwärts gelegenen Servoverstärker; ein Ermittlungskreis (214) für das Verzögerungszeitmesspaket, der den von dem nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker (SA2) zurück gesendeten Header des Verzögerungszeitmesspakets ermittelt; einen zweiten Zeitgeber (206), der mit der Messung beginnt, empfängt der Empfangsregelkreis (202) den Header des Verzögerungszeitmesspakets, und die Messung beendet, ermittelt der Ermittlungskreis (214) für das Verzögerungszeitmesspaket den zurück gesendeten Header des Verzögerungszeitmesspakets; eine zweite Verzögerungszeitberechnungseinrichtung, wodurch die Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp) auf der Übermittlungsleitung zwischen diesem Servoverstärker (SA1) und dem nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker (SA2) berechnet wird auf Basis des von dem zweiten Zeitgeber gemessenen Wertes, und eine Einrichtung zum Einstellen der Weiterleitungsverzögerungszeit (Dp), die von der zweiten Verzögerungszeitberechnungseinrichtung berechnet wurde, als Korrekturwert (2) in dem nächsten stromabwärts gelegenen Servoverstärker (SA2).
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